Allein zu Haus – Teil 06a
Am nächsten Morgen
Als ich am nächsten Morgen noch im Halbschlaf war, träumte ich davon wie meine Brüste und meine Klit sanft massiert wurden. Nur wurde mir dabei bewusst, dass ich auch bereits recht feucht war, bis ich schließlich dann doch merkte, dass ich nicht träumte, sondern dass Herr Dr. Seifert mich streichelte, so dass ich bereits leicht erregt und mit hart abstehenden Brustwarzen langsam meine Augen öffnete…
Dr. Seifert: „Guten Morgen meine kleine Schlampe! Schön dass du auch endlich aufwachst!“
Sandra: „Guten Morgen, Herr… mhm mein Herr…“
Kaum dass er dies ausgesprochen hatte legte er sich bereits auf mich und dann spürte ich auch unmittelbar seine bereits harte Morgenlatte an meiner feuchten Möse, welche er umgehend in mich hineinstieß, so dass ich doch recht lustvoll aufstöhnte und er mich daraufhin mit schnellen Stößen abfickte. Ich spürte bei mir dadurch eine ansteigende Erregung, jedoch dauerte dieser Moment leider nicht lange an, da sich Herr Dr. Seifert auch kurz darauf wieder in mir entlud und mir sein Sperma in meine nasse Möse pumpte…
Dr. Seifert: „Ah, so ein kurzer Morgenfick ist doch was Feines!“
Dann rollte er sich von mir runter und ging ins Bad, während ich erst langsam zu mir kam und begriff was denn eigentlich vergangene Nacht und heute Morgen passiert war. Ich verstand die Situation und die Welt nicht mehr. Zugleich spürte ich aber meine starke Lust und Erregung, so dass ich umgehend begann meinen Kitzler zu reiben und mich zu streicheln, woraufhin ich kurz darauf unter leisem Stöhnen kam, ohne dass es wohl bemerkt worden war…
Es dauerte etwas bis Herr Dr. Seifert frisch geduscht und angezogen wieder zurückkam.
Dr. Seifert: „Ey du Schlampe steh gefälligst auf und mach den Frühstückstisch zurecht, ich geh kurz mal Schrippen holen! Und lass dir ja nicht einfallen dich anzuziehen, klar!“
„Ja… Ja ist gut, Herr Dr. Seifert!“, antwortete ich fast automatisch und stand auch umgehend auf und begab mich in die Küche wo ich den anderen Brief vorfand, den ich gestern noch nicht gelesen hatte. Diesen legte ich zunächst beiseite, stellte die Kaffee-Maschine an und deckte den Frühstückstisch…
Als ich gerade mehr oder weniger fertig war, kam auch Herr Dr. Seifert mit den Schrippen zurück. Woraufhin wir dann gemeinsam frühstückten. Als ich nach dem Frühstück aufstand hatte sich ein kleiner dunkler Fleck aus Mösensaft und Sperma an der Stelle gebildet an welcher ich bis dahin gesessen hatte…
Während ich den Tisch abräumte, wurde ich die ganze Zeit von Herrn Dr. Seifert beobachtet. Ich spürte seine Blicke auf meinem nackten Körper, spürte wie ich mich einerseits dafür schämte so nackt vor ihm herum zu laufen und auf der anderen Seite wie es mich erregte…
Als ich alles bis auf seine Kaffeetasse abgeräumt und wieder sauber gemacht hatte sprach er mich an…
Dr. Seifert: „Na Sandra, du kleine, geile Fickstute, wenn ich dich so betrachte muss ich schon sagen, dass du einen recht knackigen Arsch und zwei schöne, nicht zu große Euter hast! Komm mal her und stell dich vor mich hin…“
Ich folgte seiner Aufforderung und stellte mich neben ihn an den Tisch.
Dr. Seifert: „Spreiz die Beine, Schlampe!“
Noch ehe er das Wort Schlampe ausgesprochen hatte, war ich seiner Aufforderung gefolgt und im selben Moment spürte ich wieder diese seltsame innerliche Erregung in mir…
Dann fasste er mit einer Hand zwischen meine Beine an mein Geschlecht und drückte seine Finger alle auf einmal in meine Möse, während er seinen Daumen gegen meinen Kitzler drückte, so dass ich doch leise und lustvoll aufstöhnte…
Dr. Seifert: „Ja stöhn ruhig du kleine, notgeile Fotze! Wie ich feststellen konnte gefällt es dir mit mir, oder?“
Während er dies zu mir sagte hatte er bereits begonnen meine Klit zu reiben und meine Möse zu fingern, so dass meine Lust weiter anstieg.
„Ja, ja Herr… ja mein Herr…“, stöhnte ich mit geschlossenen Augen.
Dr. Seifert: „Schön, dann können wir ja fortfahren mit deiner Ausbildung!“
„Ausbildung, welche Ausbildung denn?“, schoss es mir durch den Kopf.
Dr. Seifert: „Du hast dich sicherlich schon gefragt, warum ausgerechnet ich dich ausgewählt habe. Ganz einfach, schon damals als du noch meine Schülerin warst, hast du schon immer ohne jede Ausnahme pariert, wenn ich dir etwas befohlen hatte. Dadurch ist mir schnell klar geworden was du eigentlich bist, aber damals warst du noch etwas ******* und zudem ich als dein Lehrer, dass wäre nicht gut gegangen. Jetzt aber wo ich Rentner bin und du nicht mehr zur Schule gehst und inzwischen alt genug bist, hat uns der Zufall, oder soll ich sagen die rechte Fügung, wieder zusammengeführt. Ich habe dich schon damals in den Pausen genau beobachtet, wie du dich von den älteren Jungs hast betatschen lassend, du kleine Schlampe. Dann die Gerüchte über dich, welche auch bis zu uns Lehrern vorgedrungen sind…“
„Welche Gerüchte, denn…“, überlegte ich kurz…
Dr. Seifert: „…und dann unser Zusammentreffen letztens auf der Schulfeier. Ich hätte ja nicht gedacht dich dort wieder zu sehen, aber als du dich dann wieder von deinen ehemaligen Klassenkameraden hast abgreifen lassen, war mir schnell klar, was für eine devote und versaute Schlampe du doch bist. Vor allem nachdem du dich von mir im Klassenraum hast ficken lassen und dich danach die beiden Jungs wohl auch noch gefickt haben, war mir schnell klar, was du brauchst und vor allem wie du tickst… Kurz gesagt du hast genau das Potential was nötig ist, um dich zu einer richtig devoten Dienerin erziehen zu lassen und genau damit machen wir jetzt weiter. Du wirst heute den ganzen Tag nur mit einem kurzen Minirock und einem hautengen Top bekleidet in der Wohnung herumlaufen, bis ich dich nachher zum Spiel deines Freundes abholen werde… und solltest du es dir nochmal, ohne meine Erlaubnis, selber machen, wie eben als ich unter der Dusche war, dann wird das Folgen für dich haben! Hast du mich verstanden?“
In diesem Augenblick stieß er seine Finger tief in meine Möse, so dass ich laut und lustvoll aufstöhnte…
Sandra: „Mhmm. Jaaa… ja mein Herr!“
Daraufhin stand Herr Dr. Seifert auf, zog sich seinen Mantel an und verließ die Wohnung, während ich sehr erregt und nackt in der Küche stand. Zudem kam allerdings, dass ich nicht wirklich verstanden hatte, was er alles zu mir gesagt hatte, auch da ich aufgrund meiner Erregung sowieso nur die Hälfte von dem verstanden hatte, was er zu mir gesagt hatte, wenn überhaupt…“
Ich zog mir daraufhin einen blauen Jeans-Minirock und ein weinrotes enges bauchfreies Top an. So angezogen verbrachte ich den Tag bis zum Nachmittag…
Als ich am nächsten Morgen noch im Halbschlaf war, träumte ich davon wie meine Brüste und meine Klit sanft massiert wurden. Nur wurde mir dabei bewusst, dass ich auch bereits recht feucht war, bis ich schließlich dann doch merkte, dass ich nicht träumte, sondern dass Herr Dr. Seifert mich streichelte, so dass ich bereits leicht erregt und mit hart abstehenden Brustwarzen langsam meine Augen öffnete…
Dr. Seifert: „Guten Morgen meine kleine Schlampe! Schön dass du auch endlich aufwachst!“
Sandra: „Guten Morgen, Herr… mhm mein Herr…“
Kaum dass er dies ausgesprochen hatte legte er sich bereits auf mich und dann spürte ich auch unmittelbar seine bereits harte Morgenlatte an meiner feuchten Möse, welche er umgehend in mich hineinstieß, so dass ich doch recht lustvoll aufstöhnte und er mich daraufhin mit schnellen Stößen abfickte. Ich spürte bei mir dadurch eine ansteigende Erregung, jedoch dauerte dieser Moment leider nicht lange an, da sich Herr Dr. Seifert auch kurz darauf wieder in mir entlud und mir sein Sperma in meine nasse Möse pumpte…
Dr. Seifert: „Ah, so ein kurzer Morgenfick ist doch was Feines!“
Dann rollte er sich von mir runter und ging ins Bad, während ich erst langsam zu mir kam und begriff was denn eigentlich vergangene Nacht und heute Morgen passiert war. Ich verstand die Situation und die Welt nicht mehr. Zugleich spürte ich aber meine starke Lust und Erregung, so dass ich umgehend begann meinen Kitzler zu reiben und mich zu streicheln, woraufhin ich kurz darauf unter leisem Stöhnen kam, ohne dass es wohl bemerkt worden war…
Es dauerte etwas bis Herr Dr. Seifert frisch geduscht und angezogen wieder zurückkam.
Dr. Seifert: „Ey du Schlampe steh gefälligst auf und mach den Frühstückstisch zurecht, ich geh kurz mal Schrippen holen! Und lass dir ja nicht einfallen dich anzuziehen, klar!“
„Ja… Ja ist gut, Herr Dr. Seifert!“, antwortete ich fast automatisch und stand auch umgehend auf und begab mich in die Küche wo ich den anderen Brief vorfand, den ich gestern noch nicht gelesen hatte. Diesen legte ich zunächst beiseite, stellte die Kaffee-Maschine an und deckte den Frühstückstisch…
Als ich gerade mehr oder weniger fertig war, kam auch Herr Dr. Seifert mit den Schrippen zurück. Woraufhin wir dann gemeinsam frühstückten. Als ich nach dem Frühstück aufstand hatte sich ein kleiner dunkler Fleck aus Mösensaft und Sperma an der Stelle gebildet an welcher ich bis dahin gesessen hatte…
Während ich den Tisch abräumte, wurde ich die ganze Zeit von Herrn Dr. Seifert beobachtet. Ich spürte seine Blicke auf meinem nackten Körper, spürte wie ich mich einerseits dafür schämte so nackt vor ihm herum zu laufen und auf der anderen Seite wie es mich erregte…
Als ich alles bis auf seine Kaffeetasse abgeräumt und wieder sauber gemacht hatte sprach er mich an…
Dr. Seifert: „Na Sandra, du kleine, geile Fickstute, wenn ich dich so betrachte muss ich schon sagen, dass du einen recht knackigen Arsch und zwei schöne, nicht zu große Euter hast! Komm mal her und stell dich vor mich hin…“
Ich folgte seiner Aufforderung und stellte mich neben ihn an den Tisch.
Dr. Seifert: „Spreiz die Beine, Schlampe!“
Noch ehe er das Wort Schlampe ausgesprochen hatte, war ich seiner Aufforderung gefolgt und im selben Moment spürte ich wieder diese seltsame innerliche Erregung in mir…
Dann fasste er mit einer Hand zwischen meine Beine an mein Geschlecht und drückte seine Finger alle auf einmal in meine Möse, während er seinen Daumen gegen meinen Kitzler drückte, so dass ich doch leise und lustvoll aufstöhnte…
Dr. Seifert: „Ja stöhn ruhig du kleine, notgeile Fotze! Wie ich feststellen konnte gefällt es dir mit mir, oder?“
Während er dies zu mir sagte hatte er bereits begonnen meine Klit zu reiben und meine Möse zu fingern, so dass meine Lust weiter anstieg.
„Ja, ja Herr… ja mein Herr…“, stöhnte ich mit geschlossenen Augen.
Dr. Seifert: „Schön, dann können wir ja fortfahren mit deiner Ausbildung!“
„Ausbildung, welche Ausbildung denn?“, schoss es mir durch den Kopf.
Dr. Seifert: „Du hast dich sicherlich schon gefragt, warum ausgerechnet ich dich ausgewählt habe. Ganz einfach, schon damals als du noch meine Schülerin warst, hast du schon immer ohne jede Ausnahme pariert, wenn ich dir etwas befohlen hatte. Dadurch ist mir schnell klar geworden was du eigentlich bist, aber damals warst du noch etwas ******* und zudem ich als dein Lehrer, dass wäre nicht gut gegangen. Jetzt aber wo ich Rentner bin und du nicht mehr zur Schule gehst und inzwischen alt genug bist, hat uns der Zufall, oder soll ich sagen die rechte Fügung, wieder zusammengeführt. Ich habe dich schon damals in den Pausen genau beobachtet, wie du dich von den älteren Jungs hast betatschen lassend, du kleine Schlampe. Dann die Gerüchte über dich, welche auch bis zu uns Lehrern vorgedrungen sind…“
„Welche Gerüchte, denn…“, überlegte ich kurz…
Dr. Seifert: „…und dann unser Zusammentreffen letztens auf der Schulfeier. Ich hätte ja nicht gedacht dich dort wieder zu sehen, aber als du dich dann wieder von deinen ehemaligen Klassenkameraden hast abgreifen lassen, war mir schnell klar, was für eine devote und versaute Schlampe du doch bist. Vor allem nachdem du dich von mir im Klassenraum hast ficken lassen und dich danach die beiden Jungs wohl auch noch gefickt haben, war mir schnell klar, was du brauchst und vor allem wie du tickst… Kurz gesagt du hast genau das Potential was nötig ist, um dich zu einer richtig devoten Dienerin erziehen zu lassen und genau damit machen wir jetzt weiter. Du wirst heute den ganzen Tag nur mit einem kurzen Minirock und einem hautengen Top bekleidet in der Wohnung herumlaufen, bis ich dich nachher zum Spiel deines Freundes abholen werde… und solltest du es dir nochmal, ohne meine Erlaubnis, selber machen, wie eben als ich unter der Dusche war, dann wird das Folgen für dich haben! Hast du mich verstanden?“
In diesem Augenblick stieß er seine Finger tief in meine Möse, so dass ich laut und lustvoll aufstöhnte…
Sandra: „Mhmm. Jaaa… ja mein Herr!“
Daraufhin stand Herr Dr. Seifert auf, zog sich seinen Mantel an und verließ die Wohnung, während ich sehr erregt und nackt in der Küche stand. Zudem kam allerdings, dass ich nicht wirklich verstanden hatte, was er alles zu mir gesagt hatte, auch da ich aufgrund meiner Erregung sowieso nur die Hälfte von dem verstanden hatte, was er zu mir gesagt hatte, wenn überhaupt…“
Ich zog mir daraufhin einen blauen Jeans-Minirock und ein weinrotes enges bauchfreies Top an. So angezogen verbrachte ich den Tag bis zum Nachmittag…
5年前