Allein zu Haus – Teil 06b

In der Wohnung

Gegen 16 Uhr hörte ich wie sich das Schloss der Wohnungseingangstür öffnete und Herr Dr. Seifert die Wohnung betrat. Ich stand von der Couch auf und ging ihm entgegen. Er legte gerade seinen Mantel ab und griff zu einer schwarzen Plastik-Tüte.

Dr. Seifert: „Hallo Sandra, heb deinen Rock hoch, ich will sehen, ob du dich an meine Anweisung gehalten hast!“

Auf seine Aufforderung hin hob ich vorne den Mini-Rock hoch und stand daraufhin mit blanker, nackter Möse und leicht gespreizten Beinen vor ihm…

Dr. Seifert: „Brave Schlampe! Ich hab hier etwas zum Anziehen für dich, das werden wir uns gleich mal ansehen! Los ab in die Küche mit dir und beug dich schon mal über den Tisch!“

Kaum dass er dies ausgesprochen hatte ging ich vor ihm in die Küche und stellte mich vor den Küchentisch, um mich dann mit meinem Oberkörper über diesen zu beugen und mit den Armen darauf abzustützen. Allein dadurch musste ich meine Beine spreizen. Als Herr Dr. Seifert dann hinter mich trat und den Beutel auf den Tisch stellte durchzuckte mich ein leichter erregender Schauer und ich spürte wie meine Möse feucht wurde…

Dr. Seifert: „Was für ein herrlicher Anblick es doch ist, wenn so eine junge Schlampe wie du, für so einen alten Mann wie ich es einer bin, die Beine breitmachst!“

Ich musste schlucken. Wie vulgär es sich doch anhörte was er zu mir sagte. Zugleich spürte ich es aber auch, dass es mir gefiel, wie er mich behandelte und wie mich seine vulgäre Ausdrucksweise erregte…

Dr. Seifert: „So du kleine Nutte, ich habe dir ein paar Sachen mitgebracht, die besser zu dir passen als dein bisheriges Outfit!

Zudem solltest du dir angewöhnen grundsätzlich nur noch Röcke zu tragen und Hosen nur noch in Notfällen. Aber bevor ich dir die neuen Sachen zeige muss ich erst mal etwas Druck ablassen!“

Bei diesem Satz hörte ich bereits seinen Reißverschluss und dann schob er auch bereits meinen Rock über meinen nackten Hintern und begann meinen Hintern zu kneten…

Dr. Seifert: „Ja, ich muss schon zugeben, du hast einen schönen, festen Arsch, du kleine Fotze!“

Dann spürte ich wie seine Hand von meinem Hintern zwischen meine gespreizten Schenkel wanderte. Dort sofort meine immer feuchter werdende Möse ertastete und seine Finger durch meine Schamlippen zog, so dass ich lustvoll aufstöhnte…

Dr. Seifert: „Ja du Fotze, dass gefällt dir!“

Dann setzte er aber auch schon seinen fast komplett erigierten Schwanz an meiner Möse an und stieß zu, so dass ich vor Schreck und Lust laut aufstöhnte. Er hatte seinen Fickprügel mit einem einzigen harten und festen Stoß tief in mich hinein gerammt, so dass mir kurz die Luft weggeblieben war. Dann packte er mich an den Hüften und fing an mich harten und tiefen Stößen langsam abzuficken. Stoß um Stoß rammte er regelrecht in mich hinein und ich begleitete jeden seiner Stöße mit einem lustvollen Stöhnen…

Ich spürte wie meine Erregung schnell anstieg. Ich genoss es sehr so hart von ihm genommen zu werden. Freute mich innerlich regelrecht drüber, dass er mich fickte. Dann begann mein Körper langsam zu Beben. Ich spürte, dass mein nahender Orgasmus mich gleich übermannen würde. Noch zwei, drei Stöße dann wäre ich soweit…

Dr. Seifert: „Ja, du geile Huren-Fotze ich spritz dich voll!!!“

Immer wieder Stieß Herr Dr. Seifert zu und dann überkam es mich. Mein Körper zuckte heftig und ich stöhnte meine Lust laut heraus, während er mich weiter hart fickte. Dann spürte ich wie die Feuchtigkeit in meiner Möse mit einmal extrem zunahm und da wusste ich dass sich Herr Dr. Seifert in mir entladen hatte, dass er mir seine Sahne in meine Möse gespritzt hatte…

Langsam ebbte unsere Erregung ab. Als er dann schließlich seinen halb erschlafften Schwanz aus meiner Möse zog, forderte er mich auf diesen noch schön brav sauber zu lutschen, bevor er ihn auch wieder einpackte und sich an den Tisch setzte, woraufhin ich uns einen Kaffee machen sollte, während er sich die Tüte nahm und einzelne Sachen neben sich auf die Bank legte, so dass ich diese nicht direkt deutlich sehen konnte…

Nachdem unsere Erregung sich gelegt hatte wollte Herr Dr. Seifert danach etwas zum Essen haben, bevor er mir die neuen Kleidungsstücke zeigen würde und so machte ich ihm noch schnell ein paar Spiegeleier…

Gespannt stand ich am Tisch als Herr Dr. Seifert die Tüte öffnete und das erste Teil herausholte. Es handelt sich dabei um einen kurzen knallroten Falten-Rock, der mir sicherlich nur knapp eine Handbreit über meine Pobacken reichen würde, was sich auch später bestätigte als ich diesen anziehen sollte.

Als nächstes holte er einen schwarzen Straps-Halter, ein Paar schwarze Straps-Strümpfe und einen roten Mini-String mit einem Schlitz hervor. Beim Anblick des Strings und seines Grinsens, wurde ich dann doch etwas rot.

Nachdem er die Sachen ausgepackt hatte, forderte er mich auf, mich nackt vor ihm auszuziehen, wodurch er meine harten Nippel und meine feuchte Möse gut sehen konnte. Daraufhin schickte er mich nackt ins Bad, wo ich meine Möse säubern bzw. glattrasieren sollte, um im Anschluss die Sachen anzuziehen. Als ich wieder aus dem Bad zurück kam in die Küche, kam er fast zeitgleich aus meinem Zimmer mit einem weiten aber hauchdünnen, fast durchsichtigen schwarzen Oberteil zurück, welches ich anziehen sollte, so dass sich meine immer noch harten Nippel deutlich darunter abzeichneten. Zudem rieb der Stoff ständig an meinen Brustwarzen, so dass diese die ganze Zeit über hart blieben, während wir uns auf den Weg zur Halle machten, wo die Jungs heute ihr Spiel hatten.
発行者 sandy_dev
5年前
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