Club de Sade (Netzfund)
Als sie den Hans-Albers-Platz ¨überquerte wurde sie zum wiederholten Male von
irgendwelchen Typen angesprochen: “ Um 23.00Uhr schon Feierabend? Willst du
nicht noch was einnehmen? Unsere Kragenweite wärst du schon¡‘. Sie versuchte
an ihnen vorbeizuschauen und ging hastig weiter. Die hielten sie tatsächlich für eine
Nutte! Nun ja’, dachte sie, das Kleid ist tatsächlich etwas zu knapp’. Sie konnte
es sich selbst nicht recht erklären, was sie dazu trieb, als Mädchen alleine und bei
Nacht, die Gassen und Sträßchen zwischen Hafen und Reeperbahn, quasi den Hinterhof
des Kiez zu durchstreifen. Denn eigentlich passierten ihr dabei nur Peinlichkeiten:
Männer machten ihr unzweideutige Angebote, die Nutten gifteten sie an,
weil sie glaubten Standplatz’ verteidigen zu müssen, und zu sehen gab es eigentlich
auch nichts. D.h., dass es nichts gäbe, was sie sehen wollte, stimmt eigentlich nicht.
Mittlerweile, z.B., stand sie vor einem Schaufenster, dass ihr schon ein paar Mal aufgefallen
war und dass sie stets in einen seltsam verwirrten Zustand versetzte. Boutique
Justine’ stand an der Scheibe und nebenan hing ein Kneipensc***d der Aufschrift
Club de Sade’. De Sade und der Name einer seiner Figuren, Justine, kannte sie,
auch wenn sie sich nicht daran erinnern konnte woher. Solche’ Bücher hatte sie jedenfalls
noch nie in die Hand genommen. Und was diese Boutique ausstellte! Peitschen,
Ketten, Handschellen, Lederklamotten, Keuschheitsgürtel, ja sogar einen
Pranger - das ganze Sortiment frauenverachtender Perversion. Sie war entsetzt,
dass sowas möglich war. Das war sexistischer Chauvinismus in seiner schlimmsten
Form! Im tiefsten Grund ihrer Seele spürte sie aber auch etwas anderes als
Empörung. Es war eine Art Neugier nach dem Verbotenen. Natürlich gestatte sie
sich nicht, diesen archaischen Gedanken nachzuhängen - obwohl, interessant wär’
es schon, nur mal zum Ausprobieren, sozusagen als persönlich erlebbaren Beweis
der hier zutage tretenden Frauenverachtung, so einen eisernen Keuschheitsgürtel
mal kurz anzulegen! Oder, was für Verbogene, von jeder Emanzipation unbeleckte
Frauen mochten das wohl sein, die es gestatteten, dass man sie diesen Handschellen
fesselte? Schon der Gedanke derart hilflos zu sein, ließ sie erschaudern. Ungläubig
schüttelte sie dann Kopf ¨über ihre eigenen Gedanken und versuchte ihren Puls
wieder zu beruhigen.“ Haben sie was passendes entdeckt¿‘ erklang eine Männliche
Stimme hinter ihr, “ Hier ist auch nachts geöffnet¡‘. Sie erschrak fürchterlich
und schämte sich entsetzlich. Sie fühlte sich bei etwas Verbotenem ertappt. Was
war das eigentlich für ein Kerl; was ging ihn an, welche Schaufenster sie sich anschaute?
“ Ich... ähhh...“, sie ertappte sich dabei, wie sie zu stottern anfing, so hatte sie dieser
Typ ¨überrumpelt. “ Nein, danke, ich wollte nur mal schauen.“
Der Mann stand an der Türe und sah ihr nach, als sie hastig weiterging, in Richtung
Bushaltestelle. Dort angekommen, etwas außer Atem, suchte sie die Buszeiten
heraus. Was? ’, erschrocken blickte sie auf ihre Uhr. “ Mist! Der Letzte ist weg.“
Was soll ich nur machen’, dachte sie und setzte sich erst mal auf die Bank bei der
Haltestelle. Als sie so dasaß, dachte sie wieder ¨über den eigenartigen Club nach,
diesen Club deSade, auch der Typ wollte ihr nicht aus dem Kopf gehen, er hatte in
irgendeiner Form Eindruck auf sie hinterlassen, nur sie wusste nicht, wie. Sie ¨überlegte
sich, was da wohl abgehen würde, in diesem Club. Wahrscheinlich foltern sie
blonde Jungfrauen. Sie werden sie quälen und dann gefügig machen. Schrecklicher
Gedanke. Ich und dieser Club? Nie. ’ “ Kann ich sie nehmen¿‘ fragte plötzlich eine
Stimme aus dem Dunkel. Es war der Typ aus der Boutique. Sie war irgendwie
fasziniert von seiner Erscheinung. Er war so selbstsicher, er wusste was er wollte,
seine Stimme ließ irgendwie gar keinen Widerspruch zu. Also dankte sie ihm. “
Mein letzter Bus ist weg.“ erklärte sie ihm und er führte sie zu seinem Auto. Sie
nannte ihm ihre Adresse und sie fuhren los. Er war sehr schweigsam und sie traute
sich nicht, ihn während der Fahrt anzusprechen. Bei ihr angekommen hielt er
an, stieg aus und half ihr aus dem Auto. Sie wollte diesen Mann unbedingt näher
kennenlernen, ihn und diesen Club, dem sie ihn assoziierte, drum lud sie ihn ein,
noch hineinzukommen. In ihrer Wohnung angekommen, lud sie erst einmal ihre
¨überflüssigen Kleider auf ihrem Bett ab und ging dann zu der kleinen Bar, um zwei
Drinks zu machen. den beiden Gläsern in der Hand drehte sie sich um und erschrak.
Er hatte sich vor ihr aufgebaut. Im ersten Schreck ließ sie ein Glas fallen. Er sagte
in befehlsbetontem Ton: “ Laß das liegen, darum kümmern wir uns später! So, Du
willst also etwas über den Club deSade wissen? Ich habe es Dir schon die ganze
Zeit angesehen“, setzte er hämisch lächelnd hinzu. “ Setz Dich hin, ich komme
gleich wieder.“ Völlig gespannt, was nun passieren würde setzte sie sich auf den
Sessel und beobachtete ihn. Er ging zur Türe, machte sich am Kofferraum seines
Wagens zu schaffen und kam dann einem schwarzen Lederkoffer wieder herein.
Ein leichter Schauder überflog sie. Wenn dieser Mann etwas ihr vorhätte, hätte sie
keine Chance gegen ihn gehabt, weder psychisch, noch physisch. Sie saß einfach
nur da und beobachtete ihn. Noch hatte sie ja keine Ahnung, was sich in diesem
geheimnisvollen Koffer befand.“ Du sollst es erfahren...“ begann er nun wieder
und ¨öffnete den Koffer, so dass sie dessen Inhalt zu sehen bekam. Sie wurde kreidebleich,
in diesem Lederkoffer befanden sich Seile, Handschellen, mehrere Lederriemen,
deren Bedeutung sie nicht kannte und noch viele andere Dinge, die ihr das
Schaudern durch die Glieder jagten. Sie war erschreckt, aber auch neugierig, was
nun passieren würde und so wartete sie auf seinen ersten Zug. Klar denken konnte
sie nicht mehr, es war wie ein Traum, den sie noch nicht beenden wollte. Er sah
sich in dem Zimmer um. Nachdenklich nickte er und sah dann wieder zu ihr. “ Na,
was sitzt Du hier noch rum? Los, zieh Dich schon aus! Oder soll ich nachhelfen? -
- herrschte er sie an; ein Ton, der keinen Widerspruch kannte. Wie mechanisch und
fasziniert von diesem Mann saß sie da und wusste nicht, was sie tun sollte. “ Wenn
Du dich nicht bald ausziehst, dann bekommst Du diese wunderschöne Peitsche zu
spüren.“ dabei holte er aus dem Koffer eine Lederpeitsche heraus und zeigte sie
ihr. Sie wurde rot und es war ihr klar, dass sich nun ein Machtverhältnis zu ihren
Ungunsten gebildet hatte, vor ihr stand dieser Typ der Peitsche in der Hand
und bedrohte sie. Würde sie ihm nicht folgen, würde sie die Peitsche sicherlich zu
spüren bekommen, also stand sie zögernd auf und entledigte sich des Kleides. Sie
bedeckte ihre Scham den Händen, sah auf den Boden und wartete auf die erwartete
*********igung. “ Komm her zu mir.“ befahl er ihr und sie kam langsam in seine
Richtung. Er machte einen Schritt auf sie zu und riss ihr unsanft die Hände weg. Sie
stand nun völlig unbedeckt vor ihm und versuchte, die Hände wieder an ihre alte
Stelle zu bringen. Er hielt sie jedoch fest und quittierte diesen Versuch nur einem
Lächeln...
Huch’, erschrocken machte sie die Augen auf. Was war denn passiert? ’ Sie saß
noch immer auf der Bank an der Bushaltestelle, völlig verschwitzt, obwohl es eigentlich
kalt war, um diese Zeit. Ihre rechte Hand fand sie zwischen ihrem Schoß
wieder. Sie war nass. Oh Gott, was war das für ein Traum’ fragte sie sich und zog
beschämt ihre Hand zurück. Sie musste wohl geträumt haben, aber dieser Traum;
sie hatte sich von dem Typen - Nein, soweit war es ja nicht mehr gekommen, aber
was wäre, wenn... Ihre nasse Muschi sprach da deutliche Töne, sehr deutliche. Sie
konnte es nicht mehr Unterdrücken, dieses unheimlich starke Gefühl, teils Neugierde
teils Angst. Was sollte sie tun? Sie nahm sich erst einmal ein Taxi und fuhr nach
Hause. Dort zog sie sich erschöpft aus und legte sich in ihr Bett. Sie hatte sich da
bei etwas ertappt, das konnte sie jetzt noch nicht fassen. Morgen, morgen würde
sie diesen Laden noch einmal einen Besuch abstatten. Hoffentlich war der Mann
wieder da. Sicher war er da. Sie wusste es.
Am nächsten Morgen wachte sie spät auf, und dann auch nur, weil Purzelbaum
sein Katzenfutter vermisste. Der vorherige Abend kam ihr unwirklich vor, ihre eigenen
Gefühle fremd, und ihre Entschlossenheit war ¨über Nacht verflogen. Vor
dem Schaufenster zu stehen, das war schon peinlich genug. Dann noch in den Laden
hinein gehen? Wo vermutlich eine Gruppe notgeiler Männer ¨über Bilder sabbern
wurden? Da könnte sie sich gleich ein Sc***d Umhängen: Nimmt Mich! Oder
vielleicht: Versklavbar! Sie musste darüber lachen, fünf oder mehr Männer in Regenmänteln, die
Nasen gierig in Pornos gesteckt, gucken verschreckt auf, als eine
wirkliche Sklavin durch die Tür - “ Wirkliche Sklavin“? Wo kam denn der Gedanke
her? Sie setzte sich auf den Küchenfußboden, zog die Beine an, umschloss sie
den Armen, schaute auf ihre nackten Zehen. Eine wirkliche Sklavin. Unmöglich.
In Ketten, in Fesseln, geknebelt, willenlos? Völlig unmöglich. Na gut, es hatte ihr
damals gefallen, als Markus ihr die Hände einem seiner Strümpfe (er hatte immer
diese ekelhaften Kniestrümpfe getragen, der Markus, wie ein Fußballspieler,
sie wusste noch, wie viele Diskussionen sie darüber gehabt hatten, alle umsonst)
auf den Rücken gebunden hatte, aber sie war damals 18 gewesen, und halb *******en,
und eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Wirklich völlig und ganz
und gar unmöglich. Claudia, ja Claudia war wohl eher so eine Sklavinenfrau. Als
sie danach Markus zusammen war, hat er wohl dauernd solche Spiele ihr gemacht,
und sie hat sich alles gefallen lassen, nein, es hatte ihr wohl selbst gefallen, und
dass Claudia ihr alles am nächsten Morgen brühwarm und unter lautem Mädchengekicher
erzählt hatte, hatte er wohl nie erfahren. Sie hatte Claudias Abenteuer
geliebt, egal wie sehr sie vermutete, dass einige Details etwas kreativ ergänzt wurden.
So ein warmes Gefühl hatten sie ihr immer gegeben, ein schönes Gefühl... Sie
seufzte, zog sich zum Schneidersitz hoch, der Kühlschrank kalt an ihrem Rücken.
Purzelbaum hatte erstmal genug gegessen, wie jede gute Katze aber nur die Hälfte
seiner Schüssel, und putzte sich jetzt Pfote um Pfote. Katzen hatten nicht diese Probleme,
Purzelbaum als Ex-Kater sowieso nicht. Aber auch wenn er noch gekonnt
hätte, wäre das kein Problem - rausgehen, Mietzen suchen, eine Runde Katzenorgie,
und dann konnte man sich das restliche Jahr anfauchen wie man wollte. Und
alle Katzenfrauen sind Masochistinnen - Markus (oder war es Peter?) hatte ihr mal
erzählt, dass Männliche Katzen, Widerhaken an ihrem Penis hätten, und wenn sie
sich zurückzogen, würde die Schleimhaut der Scheide aufgerissen werden, und
durch den Schmerz fände bei der Katzendame erst der Eisprung statt. Was “ Mietzen
aufreißen“ eine ganz neue Bedeutung gab...Sie hatte Markus (oder Peter, das
war jetzt auch egal) im Bett gelegen, als er ihr das erzählt hätte, völlig fasziniert
war sie gewesen, und als Markus/Peter schon schlief, hatte sie noch wachgelegen
und sich vorgestellt, wie das wohl sein müsste. Von einem Mann - so ganz als Katze
konnte sie sich dann doch nicht fühlen - genommen zu werden, wissend, dass
Lust und Schmerz Hand in Hand (Pfote in Pfote) kommen würden. Er hatte reine
Lust, sie Lust und Schmerz, und er entschied seinen Stößen, wann sie Schmerz,
wann sie Lust empfand, ohne, dass sie Einfluss darauf nehmen konnte... Sie schüttelte
den Kopf, ihre Haare flogen in einer Wolke um sie herum. Der Kühlschrank
wurde zu ihr zu kalt, der Fußboden sowieso, und sie hatte schon die Hälfte des
Tages verschwendet. Sie musste zu ihrem Reißbrett, arbeiten. So viel zu tun bis
zum Abend... “ Purzelbaum, sag’ doch, was ich tun soll.“ Purzelbaum, durch ihre
streichelnde Hand im Putzablauf gestört, schaute sie an, blinzelte, streckte ein
Hinterbein hoch und begann sich in der unnachahmlichen Art aller Katzen völlig
ungeniert den After zu lecken. Sie lachte. Soviel zu seinem Kommentar! “ Purzfurz,
dass kann ich nicht. Und auch wenn...“ Wie die Katze zu ihr saß, konnte sie
zwischen Zungenschlägen sehen, wo sein Penis war. Ein Penis Widerhaken, Widerhaken,
Widerhaken...
Die Heizung im Auto ist angenehm temperiert, trotzdem komm ich nicht umhin,
zitternd auf dem Beifahrersitz zu hocken. Es ist aber keine ¨äußere Kälte, nein, diese
Kälte kommt von innen. Ich bebe vor Aufregung, Erregung? Ich kann es noch
nicht genau einsortieren, vielleicht ist es beides. Verunsichert sehe ich hinüber auf
die linke Seite, wo Günter unverdrossen hinter dem Lenkrad hockt und seinen Weg
zieht. Ich starre wieder geradeaus auf die Straße, die sich hier am Werstener Kreuz
in der Dunkelheit hell erleuchtet auf der Motorhaube widerspiegelt. Gut, ich habe
mich dazu hinreißen lassen, was heißt lassen? Schließlich war ich ja auch ein bisschen
neugierig geworden.
Alles hatte da angefangen, dass ich in einer Frauenzeitschrift auf einen Artikel gestoßen
bin, der sich einer Sparte der Gesellschaft befasste, den sogenannten Swingern.
Diese Leute treffen sich in diversen Clubs, die nur für sie gemacht worden
sind und wechseln für ihr Liebesspiel die Partner, wo sie nur können und wollen.
Dort ist jeder unter Gleichgesinnten, jeder, der dort hinfährt, weiß, was ihn dort
erwartet und was andere von ihm erwarten. Nur, wenn man keine Lust hat, ist das
halt auch Gesetz. Mich reizte das irgendwie und ich machte mir so meine Gedanken
darüber, wie das wohl wäre, mehreren Männern gleichzeitig... Ich verwarf den
Gedanken aber gleichzeitig, so anregend er auch sein mochte, aber alleine hätte ich
mich nie in den Club getraut, heimlich sowieso nicht, und dass Günter mich dahin
begleitet hätte, stand für mich außer Frage. Dafür war er viel zu bieder. aber wie
das nun mal so ist, stille Wasser sind tief, kamen wir eines stillen Abends darüber
ins Gespräch, und wie sich herausstellte, war er, bevor wir uns kennengelernt hatten,
schon des ¨Öfteren in solchen Clubs gewesen und hatte das Ambiente und alles,
was sich dort abspielte, sehr genossen.
Er ließ sich richtig darüber aus und vergaß kein Detail, war aber immer darauf
bedacht, mir nicht zu nahe zu treten in seinen Ausführungen. Nach einer Weile
drängte sich mir der Verdacht auf, dass er mir die Sache wohl schmackhaft machen
wollte. Aus dem Verdacht wurde dann Gewissheit, als er mir gestand, dass
er liebend gerne noch einmal in einen solchen Club fahren würde. Das Gespräch
verlief allerdings im Sande, bis wir einmal einen Bericht im Fernsehen ¨über einen
solchen Club sahen. Da bekamen wir beide verschmitzt glänzende Augen. Es wurde
dort unter anderem Swingern geredet und es stellte sich dabei für mich heraus, dass
sie tatsächlich so frei und offen dachten, wie Günter es mir erzählt hatte, was ich
zuerst nicht glauben wollte. Nun vertieften wir das Gespräch weiter und ich brachte,
auch wenn etwas stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mehreren
Männern gleichzeitig oder hintereinander zu machen. Gunters Augen leuchteten
noch mehr, als er das hörte, und er sagte, dass ihn alleine der Gedanke daran schon
scharf machen würde. Zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen
einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte lag und mich jedem
hingab, der da kam. Seine Offenheit schockierte mich zunächst ein wenig, aber nur
Sekunden später musste ich mir eingestehen, dass ich ja genauso dachte wie er. Es
war noch ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich
so machen wollten, ob unsere Beziehung bereits reif genug wäre dafür, dann, in
welchen Club wir denn nun fahren sollten. Er sollte nicht zu nahe sein, Bekannte
wollten wir dort auf keinen Fall treffen, er sollte aber auch groß sein, da unsere
Anonymität gewahrt blieb. So entschlossen wir uns dann eines Tages nach Solingen
zu fahren und es dort einmal zu probieren dem Vorsatz, wenn’s dann doch nicht
gefällt, sofort wieder nach Hause zu fahren und weiterzumachen, als wäre nichts
geschehen.
Ja, und nun waren wir halt schon unterwegs in Richtung Bergisches Land und meine
¨üblichen Zweifel tauchten auf. War das denn wirklich richtig, was wir da taten?
Vielleicht wäre es doch besser, wieder umzukehren und nach Hause zu fahren. Ein,
zweimal wollte ich ihn schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen,
weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das
denn nun gefallen würde oder nicht.
Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir endlich unser Ziel erreicht und stellten
unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab. An der Haustür einer
großen, weiß gestrichenen Villa in der Stadt, die in einem großen Vorgarten
lag, ¨überkamen mich wieder die Zweifel, aber noch heftiger als im Auto. Instinktiv
packte ich nach Gunters Arm und wollte ihm sagen, dass wir wieder fahren sollten,
dass das doch keine so gute Idee war. Aber ich brachte nur ein Lächeln zustande.
Nach dem Klingeln wurde uns von einem jungen Mann geöffnet der uns in einem
knappsitzenden Einteiler begrüßte. Musik drang uns entgegen und Stimmengewirr,
wir schienen nicht die ersten Gäste an diesem Abend zu sein. Da dies ein
Club war, in dem die Männer den größten Teil des Publikums darstellten, waren
wir als Paar natürlich sehr gerne gesehen und brauchten demzufolge auch keinen
Eintritt zu bezahlen. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, auch von einer
anderen Arbeiterin des Clubs, die ebenfalls in einem Dessous herankam und uns
zeigte, wo wir uns umziehen könnten. Umziehen? Ging es mir durch den Kopf.
Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous gebracht, die einen
Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort teilte. Er lächelte mir nur
zu und flüsterte mir etwas ins Ohr. Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut,
gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Schließlich hatte er mir versprochen,
heute Abend die ganze Zeit in meiner Nähe zu bleiben, da mir auch nichts
passieren würde, da konnte ich auch so halten. Ich zog also Jeans und Pullover aus.
Ließ den weißen BH fallen, so dass ich nur noch einem hauchdünnen, schwarzen
Slip, einen von der Sorte, die ich zufällig immer am Wochenende trage, bekleidet
war. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit,
die mich zum Lachen brachte. Was denn? So sollte ich mich unter Leute
zeigen? Zugegeben, schlecht sah das nicht aus, schließlich konnte sich meine Figur
sehen lassen. Meine Brüste wogten schwer, obwohl sie so groß gar nicht waren,
mein Bauch hatte noch keinen Ansatz zum Überhängen, mein Becken war breit
und gebärfreudig, wie mir mal ein Arzt versicherte, und meine Beine, schlank und
glatt, langten bis auf den Boden. Mein dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit
¨über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden. einer
viel zu kleinen Nase, wie ich fand. Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht
mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert.
Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal. Und
in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher. Der war mittlerweile auch schon umgezogen
und hatte sich vorbereitet. Er trug einen orangefarbenen Tanga- Slip, der
deutlich herausstechen ließ, was Frauen hier und heute Abend wollten. Sein Körper
war Solarium gebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon,
aber das mochte ich. Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner
Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen,
wo die anderen waren. Der Knabe im Einteiler, er hatte sich uns als Lars vorgestellt,
holte uns wieder ab und geleitete uns in ein großes Wohnzimmer. Es war
schon ordentlich voll, und ein kleiner Anfall von Unsicherheit wollte mich schon
wieder ¨überfallen, da ich merkte, wie plötzlich alle Blicke auf meine bloßgelegte
Brust schielten. aber ich dachte mir, jetzt wirds in einigen Hosen sicherlich ziemlich
eng werden. Wir wurden an eine Bar geführt, wo wir zur Begrüßung erst mal
ein Glas Sekt bekamen. Das prickelnde Getränk tat ein ¨Übriges, um mich noch ein
bisschen lockerer zu machen und ich schielte ein wenig umher.
Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich
bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das eindeutige
Gros des Publikums stellten die Herren. Manche recht jung und knackig,
genau das Richtige für meinen Geschmack, andere waren schon etwas älter und kamen
mir vor, als wollten sie nur ein paar Blicke erheischen oder einen Glücksschuß
erhalten, aber die bildeten unter den Männern die Minderheit. Wir ergatterten auf
einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren
Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal einzufallen und so auch
Kontakt zu bekommen. Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine
Gelegenheit dazu. Um uns herum war der Teufel los. Wir saßen nur da nippten
an unseren Drinks und ließen unsere Blicke umherschweifen. Dabei war es mir,
als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf
meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und hart erhobenem Schwanz auf
mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt. Wie
von selbst schlug ich die Beine ¨übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln ¨über
meine Lippen glitt.
Links und rechts neben mir saßen zwei Jungs, die mir eigentlich ganz gut gefielen.
Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie
waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art. Ich legte meine Beine
wieder um und ¨öffnete sie ein wenig, darauf bedacht, dass ich auch ja meinen Beinen
Ihre Oberschenkel berührte. Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut
und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen
Beinen starrten. der Rechte der beiden, ein dunkelhaariger Latino- Typ, war bereits
so mutig und legte vorsichtig seine Fingerspitzen auf mein Knie. Ich erschauerte
unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es. Ich schielte
verstohlen zu Günter rüber, der auch bekommen hatte, was ich da machte, und
er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei
ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich
mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war. Der linke Junge traute
sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung
blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein. Es war nur
ein leichter Druck, verbunden einem kaum merklichen Zittern der angespannten
Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft. Bingo! Ich hätte
nicht gedacht, dass das so einfach sein würde, sich einen Mann zu angeln. Aber wer
mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Ich bestellte bei Lars noch ein
Bitter Lemon einem Schuss Wodka, um noch mehr aufzutauen. Günter schaute sich
auch wieder um. Ich bemerkte, dass seine Blicke an einem Mädchen, ich schätzte
sie so auf zwanzig, haften geblieben waren. Nichts in seinem Gesicht regte sich,
aber die leuchtenden Augen verrieten mir, dass er, sobald sich eine Gelegenheit ergeben
würde, dieses Mädchen beglücken würde. Und ich wusste, das konnte er gut.
Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen.
Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der
dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen
brachte. Da war also doch ein Damm, der gebrochen werden musste, er hatte
es geschafft. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die
Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen.
Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke
Knabe von mir bald einfiel. Das gefiel meinem Latin-Lover zunächst nicht so gut
aber als er merkte, dass ich mich einem Mann nicht zufriedengab, wurde er auch
wieder lockerer. Er beugte sich weiter zu mir herüber und atmete den Duft meiner
Haare ein, ließ nun seine Fingernägel ¨über das weiche Fleisch meiner Schenkel
gleiten. Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen,
die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde
steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen. Nun legte auch der andere seine Hand
auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele. Ich gurrte nur, und das schien
ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er der Hand weiter nach
unten, während er meinen Hals innig küsste und seiner Zunge leckte. Alles in mir
flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und
genommen werden. Er tastete ¨über meinen Bauchnabel und griff dann energisch
zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs, entspannte mich
dann wieder und genoss, was er da mir anstellte. Geschwind flutschten seine Finger
unter meinen Slip und strichen ¨über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu
der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn
nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt,
ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!!
Automatisch ¨öffneten sich meine Schenkel noch weiter, um den Jungs ein größeres
Angriffsfeld zu ¨überlassen, doch auf einmal wollten sie wohl nicht mehr, denn
zumindest der Latino-Typ hörte auf. Ich sah ihn großen Augen an und versuchte,
in den seinen zu lesen, was er denn vorhatte. Das war nicht schwer herauszufinden,
angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete.
Günter musste gemerkt haben, wonach uns allen der Sinn stand. Er nahm mich bei
der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand ihm auf und
bedeutete den beiden, doch zukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war
leer geworden in der Zwischenzeit. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee
gehabt hatten. Voller Neugierde ließ ich mich von Günter führen, die beiden Jungs
hinter mir im Schlepptau. Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste
Etage. Hier war ein kunterbuntes Durcheinander. ¨überall waren Türöffnungen ohne
Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das
in den Räumen stattfand, zusahen. Gleich links war ein sehr großer Raum einem
Podest auf dem ein nackter Mann erhobener Manneskraft lag und sich
massierte, der einem Pärchen zusah, dass am Boden unter dem Podest die Freuden
des Lebens genoss. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzigern,
die sich zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte
nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen
klaren Gedanken zu fassen. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich einem
eisern aufgesetzten, lüsternen Lächeln durch die Gänge wandelte. Etwas weiter auf
der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern
nur so wimmelte.
Ein Mädchen, das mir schon unten aufgefallen war, kniete vor einem Mann und
ließ sich von hinten nehmen, während sie von vorne den kleinen Freund eines anderen
Mannes dem Mund bearbeitete. Überall waren Hände und Finger um sie
herum, die ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Brüste massierten. Sie schrie voll ausgelassener
Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger. Jetzt hinter uns stand
eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr
¨öfters einen interessierten Blick zuzuwerfen. Sie hatte für ihr offensichtliches Alter
einen schönen Körper, den sie aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde
sie in dem bunten Treiben gar nichts bekommen, wenn da nicht die kurzen, kaum
wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären. Ich konnte
es jetzt nicht mehr länger aushalten und wollte in den nächstbesten Raum, der uns
noch etwas Platz ließ. Diesmal nahm ich Günter bei der Hand und ging ihm einen
Gang weiter in den nächsten Raum.
Vor der Türöffnung war ein großer Auflauf von lüsternen Blicken Ich drängte mich
Günter hindurch und sah das blonde Mädchen, das er an der Bar schon auffällig
gemustert hatte. Sie lag ihrem Freund oder Partner oder was auch immer in der hinteren
Ecke, engumschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen, aber
das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor.
Mittlerweile hatten sich auch meine beiden “Wahl-Lover“ hinter mich gestellt und
befühlten mein Hinterteil. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte
Ihnen zwischen die Beine. Harte Sachen waren es, die ich dort zu fühlen bekam
und die mich so anmachten, dass mir der Menschenauflauf in der Tür ganz egal
war. Ich schaute meine drei Jungs an und winkte dem Kopf ins Innere des Raums
und ging schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem anderen Paar niederzulassen.
Ich setze mich neben das Paar und lehnte mich an die Wand zurück, während sich
die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für diese,
weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken
zuwendet. Und an das, was jetzt kommt, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige
Gefühle keimen in mir auf, ich mochte sie berühren, ein Wesen meiner
Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizt mich so. Ohne ¨über irgendwelche
unangenehmen Konsequenzen nachzudenken, strecke ich meine Hand
aus und fahre da ¨über ihren Rücken. Sie zuckt leicht zusammen und dreht sich um.
Ein misstrauischer Blick trifft mich unvermutet, der sich aber gleich darauf verwandelt
in ein gutmütiges Lächeln. Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre,
wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und ihren Fingern jede Faser
abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, meine Beine, nur an mein
Allerheiligstes traut sich noch niemand ran. Aber ich will das doch! Begierig lasse
ich unbewusst mein Becken ein wenig auf der Matratze schwingen, aber noch immer
lassen mich die Jungs zappeln. Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken,
und zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch
ihren Partner, der ebenfalls nackt und aufgerichteter Lanze neben ihr liegt. Er ist
ein hübscher Kerl, und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen baumelt, ist
nicht von schlechten Eltern. Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Das ist der Moment,
als mich eine Hand endlich an meiner empfindlichsten Stelle berührt und sie
vollständig umfasst. Sofort spüre ich, wie ich wieder Nass werde. Ich lege meinen
Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne der Zunge sacht ¨über ihre
Knospen zu kreisen. Ich muss mich beherrschen, nicht heftiger zu werden, so heiß
bin ich mittlerweile. Ihr Partner richtet sich auf und kniet nun ¨über ihrem Gesicht und
hält ihr seine Lanze hin. Heißhungrig schnappt sie danach und lässt ihn in ihrem
Mund verschwinden, und wiederauftauchen, wieder verschwinden... Oh ja, dass
will ich auch, das will ich ganz unbedingt!! Jemand zieht mir den Slip herunter.
Jetzt liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch
auf dem Bauch. Vor mir hat sich Günter breitbeinig hingesetzt. Ja, er muss es sein,
denn was mir da entgegenstrahlt, würde ich unter hundert anderen wiedererkennen.
Mein Mund ¨öffnet sich und lässt ihn in meine Höhle eintauchen. Ich bewege meinen
Kopf nicht, er stößt ihn rein und raus, ich sauge nur und lasse meine Zunge ¨über
seine knallrote und heiße Spitze kreisen. Meine Hände bleiben auf den Brüsten des
Mädchens und liebkosen sie, dabei stoße ich zeitweise unwillkürlich an die sich
hin- und herbewegenden behaarten Schenkel ihres Partners, den sie immer noch
liebevoll bedient.
Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die
Pforte, findet sie und taucht darin ein. Sie ist sehr eng gebaut, es muss ein Genuss
für einen Mann sein, dort seiner Gerätschaft zu verschwinden. Sie bäumt ihren
Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Fleißige
Hände, tasten ¨über meinen Rücken, mein Hinterteil, streichen ¨über meine kleine
Freundin, die zwischen den gespreizten Schenkeln offen daliegt und warmherzig
in Empfang genommen wird. Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in
mich ein, ich kann bald nicht mehr, ich brauche mehr als nur einen Finger... Aber
genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform
aufzulaufen. Ich schaue mich aber gar nicht um, weiß gar nicht, wer da gerade
an mir dran ist, das macht es noch geheimnisvoller... Ich höre ein Rascheln von Papier, dann ein
Zupfen, ein Überziehen und einen leichten Knall, ein unterdrücktes
Aufstöhnen. Was war passiert? Im nächsten Augenblick weiß ich es, als ich eine
Latexumhüllte Spitze an meiner Pforte spüre. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger,
gib es mir! Ich kann es nicht erwarten und stoße mein Becken nach oben. Hart
und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich
ein. Immer noch Günters besten Freund in meinem Mund wird mir schwindelig,
so groß war meine Sehnsucht nach Erfüllung. Wild stößt er zu, immer wieder, rein
und raus, er muss schon heiß gelaufen sein, noch bevor er in mich reinkam. Die Folgen
bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch
härter und pumpte sich regelrecht aus. Es waren nur vier oder fünf harte Stöße,
aber die reichten aus, um mich bald explodieren zu lassen. Aber halt nur fast, ich
gierte nach mehr. meinem wild kreisenden Becken signalisierte ich jedem, der
es sehen konnte, dass ich weiter genommen werden wollte.
Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Günter
entschwand aus meinem Mund, aber das war mir wurscht, ich wurde jetzt so egoistisch,
dass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Der nächste Pfahl drang in
mich ein, wollte mich aufspießen, ich ließ es willig geschehen Mein Gott, warum
war ich nicht schon früher auf die Idee gekommen? Ich schien latent nymphoman
zu sein, konnte gar nicht genug bekommen. Die Stöße trieben mich immer weiter,
wie einen Surfer auf einer Welle, und ich wartete nur noch auf den Augenblick, wo
die Welle ¨über mir zusammenschwappte. Ich war bald da, spürte etwas, was ich
noch nie gespürt hatte, zumindest nicht solcher Heftigkeit und ¨öffnete ungläubig
die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper ¨über das Mädchen
neben mir begeben hatte und sie leidenschaftlich rannahm. Ich erkannte Günter!
Er machte es einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest, die Welle
schwappte ¨über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich, ich ergab
mich. Voller Inbrunst schrie ich meine Lust heraus, so dass man es noch bis in die
unteren Räume hören musste. Der Höhepunkt wollte gar nicht mehr aufhören, und
kaum war er abgeebbt, näherte sich schon der zweite und ließ mir gar keine Zeit
zum Luftholen. Der Junge hinter mir hatte mich an einem ganz bestimmten Punkt
erwischt und ließ ihn nicht mehr los. Das Mädchen kam jetzt auch, und gemeinsam
schrien wir im Duett unsere Wollust in den Raum. Jetzt kam auch der Knabe
hinter mir, entlud sich aller Macht und entzog sich dann wieder. Wollte ich noch
mehr? Ich wusste es nicht, konnte nichts mehr sagen nichts mehr denken, ließ mich
nur noch treiben. Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens
¨über mich kam und mich wieder auf den Rücken drehte. Gnadenlos drang er in
mich ein, ich ließ es einfach geschehen. Ich konnte einfach nicht aufhören, musste
immer weitermachen, bis niemand mehr da war, um mich zu befriedigen. Fast
************* lag ich da unter seinen Stößen - ließ Günter alles in ihn reinlaufen,
Schwall um Schwall jagte in meine Kehle. Gierig nahm ich es auf und ließ es mir
schmecken....
Wir lagen alle drei noch eine ganze Weile ermattet nebeneinander, meine beiden
Lover hatten bereits das Weite gesucht, und von den anderen Gaffern hatte sich
keiner getraut, hereinzukommen und zumachen. Ich hätte ehrlich nichts dagegen
gehabt, aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch so
unsagbar anstrengend gewesen, ich konnte nicht mehr. Irgendwann sagte jemand,
es wäre besser, wieder an die Bar zurückzukehren Willig ließ ich mich schleifen,
duschte mich noch kurz ab und ging dann immer noch vollkommen nackt nach unten,
wo mich wieder begierige Blicke trafen. Aber das machte mir nun gar nichts
mehr aus. Meine Knie zitterten noch, ich musste mich setzen. Günter brachte mir
ein Wasser, das Einzige, was momentan helfen konnte, und so saßen wir noch fast
den ganzen Abend auf der Couch und unterhielten uns ¨über Gott und die Welt und
natürlich ¨über Thema Nr. 1. Wie gesagt, fast den ganzen Abend, denn wir gingen
noch einmal nach oben, bis wir endlich in der Frühe vollkommen fertig wieder den
Heimweg antraten.
Am nächsten Tag kamen wir vor tag nicht aus dem Bett und waren trotzdem immer
noch kaputt. Aber wir wussten, dass wir ein ganz neues Hobby entdeckt hatten, und
das hatte es in sich….
irgendwelchen Typen angesprochen: “ Um 23.00Uhr schon Feierabend? Willst du
nicht noch was einnehmen? Unsere Kragenweite wärst du schon¡‘. Sie versuchte
an ihnen vorbeizuschauen und ging hastig weiter. Die hielten sie tatsächlich für eine
Nutte! Nun ja’, dachte sie, das Kleid ist tatsächlich etwas zu knapp’. Sie konnte
es sich selbst nicht recht erklären, was sie dazu trieb, als Mädchen alleine und bei
Nacht, die Gassen und Sträßchen zwischen Hafen und Reeperbahn, quasi den Hinterhof
des Kiez zu durchstreifen. Denn eigentlich passierten ihr dabei nur Peinlichkeiten:
Männer machten ihr unzweideutige Angebote, die Nutten gifteten sie an,
weil sie glaubten Standplatz’ verteidigen zu müssen, und zu sehen gab es eigentlich
auch nichts. D.h., dass es nichts gäbe, was sie sehen wollte, stimmt eigentlich nicht.
Mittlerweile, z.B., stand sie vor einem Schaufenster, dass ihr schon ein paar Mal aufgefallen
war und dass sie stets in einen seltsam verwirrten Zustand versetzte. Boutique
Justine’ stand an der Scheibe und nebenan hing ein Kneipensc***d der Aufschrift
Club de Sade’. De Sade und der Name einer seiner Figuren, Justine, kannte sie,
auch wenn sie sich nicht daran erinnern konnte woher. Solche’ Bücher hatte sie jedenfalls
noch nie in die Hand genommen. Und was diese Boutique ausstellte! Peitschen,
Ketten, Handschellen, Lederklamotten, Keuschheitsgürtel, ja sogar einen
Pranger - das ganze Sortiment frauenverachtender Perversion. Sie war entsetzt,
dass sowas möglich war. Das war sexistischer Chauvinismus in seiner schlimmsten
Form! Im tiefsten Grund ihrer Seele spürte sie aber auch etwas anderes als
Empörung. Es war eine Art Neugier nach dem Verbotenen. Natürlich gestatte sie
sich nicht, diesen archaischen Gedanken nachzuhängen - obwohl, interessant wär’
es schon, nur mal zum Ausprobieren, sozusagen als persönlich erlebbaren Beweis
der hier zutage tretenden Frauenverachtung, so einen eisernen Keuschheitsgürtel
mal kurz anzulegen! Oder, was für Verbogene, von jeder Emanzipation unbeleckte
Frauen mochten das wohl sein, die es gestatteten, dass man sie diesen Handschellen
fesselte? Schon der Gedanke derart hilflos zu sein, ließ sie erschaudern. Ungläubig
schüttelte sie dann Kopf ¨über ihre eigenen Gedanken und versuchte ihren Puls
wieder zu beruhigen.“ Haben sie was passendes entdeckt¿‘ erklang eine Männliche
Stimme hinter ihr, “ Hier ist auch nachts geöffnet¡‘. Sie erschrak fürchterlich
und schämte sich entsetzlich. Sie fühlte sich bei etwas Verbotenem ertappt. Was
war das eigentlich für ein Kerl; was ging ihn an, welche Schaufenster sie sich anschaute?
“ Ich... ähhh...“, sie ertappte sich dabei, wie sie zu stottern anfing, so hatte sie dieser
Typ ¨überrumpelt. “ Nein, danke, ich wollte nur mal schauen.“
Der Mann stand an der Türe und sah ihr nach, als sie hastig weiterging, in Richtung
Bushaltestelle. Dort angekommen, etwas außer Atem, suchte sie die Buszeiten
heraus. Was? ’, erschrocken blickte sie auf ihre Uhr. “ Mist! Der Letzte ist weg.“
Was soll ich nur machen’, dachte sie und setzte sich erst mal auf die Bank bei der
Haltestelle. Als sie so dasaß, dachte sie wieder ¨über den eigenartigen Club nach,
diesen Club deSade, auch der Typ wollte ihr nicht aus dem Kopf gehen, er hatte in
irgendeiner Form Eindruck auf sie hinterlassen, nur sie wusste nicht, wie. Sie ¨überlegte
sich, was da wohl abgehen würde, in diesem Club. Wahrscheinlich foltern sie
blonde Jungfrauen. Sie werden sie quälen und dann gefügig machen. Schrecklicher
Gedanke. Ich und dieser Club? Nie. ’ “ Kann ich sie nehmen¿‘ fragte plötzlich eine
Stimme aus dem Dunkel. Es war der Typ aus der Boutique. Sie war irgendwie
fasziniert von seiner Erscheinung. Er war so selbstsicher, er wusste was er wollte,
seine Stimme ließ irgendwie gar keinen Widerspruch zu. Also dankte sie ihm. “
Mein letzter Bus ist weg.“ erklärte sie ihm und er führte sie zu seinem Auto. Sie
nannte ihm ihre Adresse und sie fuhren los. Er war sehr schweigsam und sie traute
sich nicht, ihn während der Fahrt anzusprechen. Bei ihr angekommen hielt er
an, stieg aus und half ihr aus dem Auto. Sie wollte diesen Mann unbedingt näher
kennenlernen, ihn und diesen Club, dem sie ihn assoziierte, drum lud sie ihn ein,
noch hineinzukommen. In ihrer Wohnung angekommen, lud sie erst einmal ihre
¨überflüssigen Kleider auf ihrem Bett ab und ging dann zu der kleinen Bar, um zwei
Drinks zu machen. den beiden Gläsern in der Hand drehte sie sich um und erschrak.
Er hatte sich vor ihr aufgebaut. Im ersten Schreck ließ sie ein Glas fallen. Er sagte
in befehlsbetontem Ton: “ Laß das liegen, darum kümmern wir uns später! So, Du
willst also etwas über den Club deSade wissen? Ich habe es Dir schon die ganze
Zeit angesehen“, setzte er hämisch lächelnd hinzu. “ Setz Dich hin, ich komme
gleich wieder.“ Völlig gespannt, was nun passieren würde setzte sie sich auf den
Sessel und beobachtete ihn. Er ging zur Türe, machte sich am Kofferraum seines
Wagens zu schaffen und kam dann einem schwarzen Lederkoffer wieder herein.
Ein leichter Schauder überflog sie. Wenn dieser Mann etwas ihr vorhätte, hätte sie
keine Chance gegen ihn gehabt, weder psychisch, noch physisch. Sie saß einfach
nur da und beobachtete ihn. Noch hatte sie ja keine Ahnung, was sich in diesem
geheimnisvollen Koffer befand.“ Du sollst es erfahren...“ begann er nun wieder
und ¨öffnete den Koffer, so dass sie dessen Inhalt zu sehen bekam. Sie wurde kreidebleich,
in diesem Lederkoffer befanden sich Seile, Handschellen, mehrere Lederriemen,
deren Bedeutung sie nicht kannte und noch viele andere Dinge, die ihr das
Schaudern durch die Glieder jagten. Sie war erschreckt, aber auch neugierig, was
nun passieren würde und so wartete sie auf seinen ersten Zug. Klar denken konnte
sie nicht mehr, es war wie ein Traum, den sie noch nicht beenden wollte. Er sah
sich in dem Zimmer um. Nachdenklich nickte er und sah dann wieder zu ihr. “ Na,
was sitzt Du hier noch rum? Los, zieh Dich schon aus! Oder soll ich nachhelfen? -
- herrschte er sie an; ein Ton, der keinen Widerspruch kannte. Wie mechanisch und
fasziniert von diesem Mann saß sie da und wusste nicht, was sie tun sollte. “ Wenn
Du dich nicht bald ausziehst, dann bekommst Du diese wunderschöne Peitsche zu
spüren.“ dabei holte er aus dem Koffer eine Lederpeitsche heraus und zeigte sie
ihr. Sie wurde rot und es war ihr klar, dass sich nun ein Machtverhältnis zu ihren
Ungunsten gebildet hatte, vor ihr stand dieser Typ der Peitsche in der Hand
und bedrohte sie. Würde sie ihm nicht folgen, würde sie die Peitsche sicherlich zu
spüren bekommen, also stand sie zögernd auf und entledigte sich des Kleides. Sie
bedeckte ihre Scham den Händen, sah auf den Boden und wartete auf die erwartete
*********igung. “ Komm her zu mir.“ befahl er ihr und sie kam langsam in seine
Richtung. Er machte einen Schritt auf sie zu und riss ihr unsanft die Hände weg. Sie
stand nun völlig unbedeckt vor ihm und versuchte, die Hände wieder an ihre alte
Stelle zu bringen. Er hielt sie jedoch fest und quittierte diesen Versuch nur einem
Lächeln...
Huch’, erschrocken machte sie die Augen auf. Was war denn passiert? ’ Sie saß
noch immer auf der Bank an der Bushaltestelle, völlig verschwitzt, obwohl es eigentlich
kalt war, um diese Zeit. Ihre rechte Hand fand sie zwischen ihrem Schoß
wieder. Sie war nass. Oh Gott, was war das für ein Traum’ fragte sie sich und zog
beschämt ihre Hand zurück. Sie musste wohl geträumt haben, aber dieser Traum;
sie hatte sich von dem Typen - Nein, soweit war es ja nicht mehr gekommen, aber
was wäre, wenn... Ihre nasse Muschi sprach da deutliche Töne, sehr deutliche. Sie
konnte es nicht mehr Unterdrücken, dieses unheimlich starke Gefühl, teils Neugierde
teils Angst. Was sollte sie tun? Sie nahm sich erst einmal ein Taxi und fuhr nach
Hause. Dort zog sie sich erschöpft aus und legte sich in ihr Bett. Sie hatte sich da
bei etwas ertappt, das konnte sie jetzt noch nicht fassen. Morgen, morgen würde
sie diesen Laden noch einmal einen Besuch abstatten. Hoffentlich war der Mann
wieder da. Sicher war er da. Sie wusste es.
Am nächsten Morgen wachte sie spät auf, und dann auch nur, weil Purzelbaum
sein Katzenfutter vermisste. Der vorherige Abend kam ihr unwirklich vor, ihre eigenen
Gefühle fremd, und ihre Entschlossenheit war ¨über Nacht verflogen. Vor
dem Schaufenster zu stehen, das war schon peinlich genug. Dann noch in den Laden
hinein gehen? Wo vermutlich eine Gruppe notgeiler Männer ¨über Bilder sabbern
wurden? Da könnte sie sich gleich ein Sc***d Umhängen: Nimmt Mich! Oder
vielleicht: Versklavbar! Sie musste darüber lachen, fünf oder mehr Männer in Regenmänteln, die
Nasen gierig in Pornos gesteckt, gucken verschreckt auf, als eine
wirkliche Sklavin durch die Tür - “ Wirkliche Sklavin“? Wo kam denn der Gedanke
her? Sie setzte sich auf den Küchenfußboden, zog die Beine an, umschloss sie
den Armen, schaute auf ihre nackten Zehen. Eine wirkliche Sklavin. Unmöglich.
In Ketten, in Fesseln, geknebelt, willenlos? Völlig unmöglich. Na gut, es hatte ihr
damals gefallen, als Markus ihr die Hände einem seiner Strümpfe (er hatte immer
diese ekelhaften Kniestrümpfe getragen, der Markus, wie ein Fußballspieler,
sie wusste noch, wie viele Diskussionen sie darüber gehabt hatten, alle umsonst)
auf den Rücken gebunden hatte, aber sie war damals 18 gewesen, und halb *******en,
und eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Wirklich völlig und ganz
und gar unmöglich. Claudia, ja Claudia war wohl eher so eine Sklavinenfrau. Als
sie danach Markus zusammen war, hat er wohl dauernd solche Spiele ihr gemacht,
und sie hat sich alles gefallen lassen, nein, es hatte ihr wohl selbst gefallen, und
dass Claudia ihr alles am nächsten Morgen brühwarm und unter lautem Mädchengekicher
erzählt hatte, hatte er wohl nie erfahren. Sie hatte Claudias Abenteuer
geliebt, egal wie sehr sie vermutete, dass einige Details etwas kreativ ergänzt wurden.
So ein warmes Gefühl hatten sie ihr immer gegeben, ein schönes Gefühl... Sie
seufzte, zog sich zum Schneidersitz hoch, der Kühlschrank kalt an ihrem Rücken.
Purzelbaum hatte erstmal genug gegessen, wie jede gute Katze aber nur die Hälfte
seiner Schüssel, und putzte sich jetzt Pfote um Pfote. Katzen hatten nicht diese Probleme,
Purzelbaum als Ex-Kater sowieso nicht. Aber auch wenn er noch gekonnt
hätte, wäre das kein Problem - rausgehen, Mietzen suchen, eine Runde Katzenorgie,
und dann konnte man sich das restliche Jahr anfauchen wie man wollte. Und
alle Katzenfrauen sind Masochistinnen - Markus (oder war es Peter?) hatte ihr mal
erzählt, dass Männliche Katzen, Widerhaken an ihrem Penis hätten, und wenn sie
sich zurückzogen, würde die Schleimhaut der Scheide aufgerissen werden, und
durch den Schmerz fände bei der Katzendame erst der Eisprung statt. Was “ Mietzen
aufreißen“ eine ganz neue Bedeutung gab...Sie hatte Markus (oder Peter, das
war jetzt auch egal) im Bett gelegen, als er ihr das erzählt hätte, völlig fasziniert
war sie gewesen, und als Markus/Peter schon schlief, hatte sie noch wachgelegen
und sich vorgestellt, wie das wohl sein müsste. Von einem Mann - so ganz als Katze
konnte sie sich dann doch nicht fühlen - genommen zu werden, wissend, dass
Lust und Schmerz Hand in Hand (Pfote in Pfote) kommen würden. Er hatte reine
Lust, sie Lust und Schmerz, und er entschied seinen Stößen, wann sie Schmerz,
wann sie Lust empfand, ohne, dass sie Einfluss darauf nehmen konnte... Sie schüttelte
den Kopf, ihre Haare flogen in einer Wolke um sie herum. Der Kühlschrank
wurde zu ihr zu kalt, der Fußboden sowieso, und sie hatte schon die Hälfte des
Tages verschwendet. Sie musste zu ihrem Reißbrett, arbeiten. So viel zu tun bis
zum Abend... “ Purzelbaum, sag’ doch, was ich tun soll.“ Purzelbaum, durch ihre
streichelnde Hand im Putzablauf gestört, schaute sie an, blinzelte, streckte ein
Hinterbein hoch und begann sich in der unnachahmlichen Art aller Katzen völlig
ungeniert den After zu lecken. Sie lachte. Soviel zu seinem Kommentar! “ Purzfurz,
dass kann ich nicht. Und auch wenn...“ Wie die Katze zu ihr saß, konnte sie
zwischen Zungenschlägen sehen, wo sein Penis war. Ein Penis Widerhaken, Widerhaken,
Widerhaken...
Die Heizung im Auto ist angenehm temperiert, trotzdem komm ich nicht umhin,
zitternd auf dem Beifahrersitz zu hocken. Es ist aber keine ¨äußere Kälte, nein, diese
Kälte kommt von innen. Ich bebe vor Aufregung, Erregung? Ich kann es noch
nicht genau einsortieren, vielleicht ist es beides. Verunsichert sehe ich hinüber auf
die linke Seite, wo Günter unverdrossen hinter dem Lenkrad hockt und seinen Weg
zieht. Ich starre wieder geradeaus auf die Straße, die sich hier am Werstener Kreuz
in der Dunkelheit hell erleuchtet auf der Motorhaube widerspiegelt. Gut, ich habe
mich dazu hinreißen lassen, was heißt lassen? Schließlich war ich ja auch ein bisschen
neugierig geworden.
Alles hatte da angefangen, dass ich in einer Frauenzeitschrift auf einen Artikel gestoßen
bin, der sich einer Sparte der Gesellschaft befasste, den sogenannten Swingern.
Diese Leute treffen sich in diversen Clubs, die nur für sie gemacht worden
sind und wechseln für ihr Liebesspiel die Partner, wo sie nur können und wollen.
Dort ist jeder unter Gleichgesinnten, jeder, der dort hinfährt, weiß, was ihn dort
erwartet und was andere von ihm erwarten. Nur, wenn man keine Lust hat, ist das
halt auch Gesetz. Mich reizte das irgendwie und ich machte mir so meine Gedanken
darüber, wie das wohl wäre, mehreren Männern gleichzeitig... Ich verwarf den
Gedanken aber gleichzeitig, so anregend er auch sein mochte, aber alleine hätte ich
mich nie in den Club getraut, heimlich sowieso nicht, und dass Günter mich dahin
begleitet hätte, stand für mich außer Frage. Dafür war er viel zu bieder. aber wie
das nun mal so ist, stille Wasser sind tief, kamen wir eines stillen Abends darüber
ins Gespräch, und wie sich herausstellte, war er, bevor wir uns kennengelernt hatten,
schon des ¨Öfteren in solchen Clubs gewesen und hatte das Ambiente und alles,
was sich dort abspielte, sehr genossen.
Er ließ sich richtig darüber aus und vergaß kein Detail, war aber immer darauf
bedacht, mir nicht zu nahe zu treten in seinen Ausführungen. Nach einer Weile
drängte sich mir der Verdacht auf, dass er mir die Sache wohl schmackhaft machen
wollte. Aus dem Verdacht wurde dann Gewissheit, als er mir gestand, dass
er liebend gerne noch einmal in einen solchen Club fahren würde. Das Gespräch
verlief allerdings im Sande, bis wir einmal einen Bericht im Fernsehen ¨über einen
solchen Club sahen. Da bekamen wir beide verschmitzt glänzende Augen. Es wurde
dort unter anderem Swingern geredet und es stellte sich dabei für mich heraus, dass
sie tatsächlich so frei und offen dachten, wie Günter es mir erzählt hatte, was ich
zuerst nicht glauben wollte. Nun vertieften wir das Gespräch weiter und ich brachte,
auch wenn etwas stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mehreren
Männern gleichzeitig oder hintereinander zu machen. Gunters Augen leuchteten
noch mehr, als er das hörte, und er sagte, dass ihn alleine der Gedanke daran schon
scharf machen würde. Zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen
einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte lag und mich jedem
hingab, der da kam. Seine Offenheit schockierte mich zunächst ein wenig, aber nur
Sekunden später musste ich mir eingestehen, dass ich ja genauso dachte wie er. Es
war noch ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich
so machen wollten, ob unsere Beziehung bereits reif genug wäre dafür, dann, in
welchen Club wir denn nun fahren sollten. Er sollte nicht zu nahe sein, Bekannte
wollten wir dort auf keinen Fall treffen, er sollte aber auch groß sein, da unsere
Anonymität gewahrt blieb. So entschlossen wir uns dann eines Tages nach Solingen
zu fahren und es dort einmal zu probieren dem Vorsatz, wenn’s dann doch nicht
gefällt, sofort wieder nach Hause zu fahren und weiterzumachen, als wäre nichts
geschehen.
Ja, und nun waren wir halt schon unterwegs in Richtung Bergisches Land und meine
¨üblichen Zweifel tauchten auf. War das denn wirklich richtig, was wir da taten?
Vielleicht wäre es doch besser, wieder umzukehren und nach Hause zu fahren. Ein,
zweimal wollte ich ihn schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen,
weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das
denn nun gefallen würde oder nicht.
Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir endlich unser Ziel erreicht und stellten
unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab. An der Haustür einer
großen, weiß gestrichenen Villa in der Stadt, die in einem großen Vorgarten
lag, ¨überkamen mich wieder die Zweifel, aber noch heftiger als im Auto. Instinktiv
packte ich nach Gunters Arm und wollte ihm sagen, dass wir wieder fahren sollten,
dass das doch keine so gute Idee war. Aber ich brachte nur ein Lächeln zustande.
Nach dem Klingeln wurde uns von einem jungen Mann geöffnet der uns in einem
knappsitzenden Einteiler begrüßte. Musik drang uns entgegen und Stimmengewirr,
wir schienen nicht die ersten Gäste an diesem Abend zu sein. Da dies ein
Club war, in dem die Männer den größten Teil des Publikums darstellten, waren
wir als Paar natürlich sehr gerne gesehen und brauchten demzufolge auch keinen
Eintritt zu bezahlen. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, auch von einer
anderen Arbeiterin des Clubs, die ebenfalls in einem Dessous herankam und uns
zeigte, wo wir uns umziehen könnten. Umziehen? Ging es mir durch den Kopf.
Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous gebracht, die einen
Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort teilte. Er lächelte mir nur
zu und flüsterte mir etwas ins Ohr. Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut,
gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Schließlich hatte er mir versprochen,
heute Abend die ganze Zeit in meiner Nähe zu bleiben, da mir auch nichts
passieren würde, da konnte ich auch so halten. Ich zog also Jeans und Pullover aus.
Ließ den weißen BH fallen, so dass ich nur noch einem hauchdünnen, schwarzen
Slip, einen von der Sorte, die ich zufällig immer am Wochenende trage, bekleidet
war. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit,
die mich zum Lachen brachte. Was denn? So sollte ich mich unter Leute
zeigen? Zugegeben, schlecht sah das nicht aus, schließlich konnte sich meine Figur
sehen lassen. Meine Brüste wogten schwer, obwohl sie so groß gar nicht waren,
mein Bauch hatte noch keinen Ansatz zum Überhängen, mein Becken war breit
und gebärfreudig, wie mir mal ein Arzt versicherte, und meine Beine, schlank und
glatt, langten bis auf den Boden. Mein dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit
¨über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden. einer
viel zu kleinen Nase, wie ich fand. Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht
mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert.
Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal. Und
in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher. Der war mittlerweile auch schon umgezogen
und hatte sich vorbereitet. Er trug einen orangefarbenen Tanga- Slip, der
deutlich herausstechen ließ, was Frauen hier und heute Abend wollten. Sein Körper
war Solarium gebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon,
aber das mochte ich. Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner
Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen,
wo die anderen waren. Der Knabe im Einteiler, er hatte sich uns als Lars vorgestellt,
holte uns wieder ab und geleitete uns in ein großes Wohnzimmer. Es war
schon ordentlich voll, und ein kleiner Anfall von Unsicherheit wollte mich schon
wieder ¨überfallen, da ich merkte, wie plötzlich alle Blicke auf meine bloßgelegte
Brust schielten. aber ich dachte mir, jetzt wirds in einigen Hosen sicherlich ziemlich
eng werden. Wir wurden an eine Bar geführt, wo wir zur Begrüßung erst mal
ein Glas Sekt bekamen. Das prickelnde Getränk tat ein ¨Übriges, um mich noch ein
bisschen lockerer zu machen und ich schielte ein wenig umher.
Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich
bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das eindeutige
Gros des Publikums stellten die Herren. Manche recht jung und knackig,
genau das Richtige für meinen Geschmack, andere waren schon etwas älter und kamen
mir vor, als wollten sie nur ein paar Blicke erheischen oder einen Glücksschuß
erhalten, aber die bildeten unter den Männern die Minderheit. Wir ergatterten auf
einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren
Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal einzufallen und so auch
Kontakt zu bekommen. Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine
Gelegenheit dazu. Um uns herum war der Teufel los. Wir saßen nur da nippten
an unseren Drinks und ließen unsere Blicke umherschweifen. Dabei war es mir,
als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf
meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und hart erhobenem Schwanz auf
mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt. Wie
von selbst schlug ich die Beine ¨übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln ¨über
meine Lippen glitt.
Links und rechts neben mir saßen zwei Jungs, die mir eigentlich ganz gut gefielen.
Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie
waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art. Ich legte meine Beine
wieder um und ¨öffnete sie ein wenig, darauf bedacht, dass ich auch ja meinen Beinen
Ihre Oberschenkel berührte. Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut
und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen
Beinen starrten. der Rechte der beiden, ein dunkelhaariger Latino- Typ, war bereits
so mutig und legte vorsichtig seine Fingerspitzen auf mein Knie. Ich erschauerte
unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es. Ich schielte
verstohlen zu Günter rüber, der auch bekommen hatte, was ich da machte, und
er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei
ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich
mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war. Der linke Junge traute
sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung
blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein. Es war nur
ein leichter Druck, verbunden einem kaum merklichen Zittern der angespannten
Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft. Bingo! Ich hätte
nicht gedacht, dass das so einfach sein würde, sich einen Mann zu angeln. Aber wer
mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Ich bestellte bei Lars noch ein
Bitter Lemon einem Schuss Wodka, um noch mehr aufzutauen. Günter schaute sich
auch wieder um. Ich bemerkte, dass seine Blicke an einem Mädchen, ich schätzte
sie so auf zwanzig, haften geblieben waren. Nichts in seinem Gesicht regte sich,
aber die leuchtenden Augen verrieten mir, dass er, sobald sich eine Gelegenheit ergeben
würde, dieses Mädchen beglücken würde. Und ich wusste, das konnte er gut.
Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen.
Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der
dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen
brachte. Da war also doch ein Damm, der gebrochen werden musste, er hatte
es geschafft. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die
Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen.
Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke
Knabe von mir bald einfiel. Das gefiel meinem Latin-Lover zunächst nicht so gut
aber als er merkte, dass ich mich einem Mann nicht zufriedengab, wurde er auch
wieder lockerer. Er beugte sich weiter zu mir herüber und atmete den Duft meiner
Haare ein, ließ nun seine Fingernägel ¨über das weiche Fleisch meiner Schenkel
gleiten. Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen,
die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde
steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen. Nun legte auch der andere seine Hand
auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele. Ich gurrte nur, und das schien
ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er der Hand weiter nach
unten, während er meinen Hals innig küsste und seiner Zunge leckte. Alles in mir
flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und
genommen werden. Er tastete ¨über meinen Bauchnabel und griff dann energisch
zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs, entspannte mich
dann wieder und genoss, was er da mir anstellte. Geschwind flutschten seine Finger
unter meinen Slip und strichen ¨über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu
der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn
nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt,
ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!!
Automatisch ¨öffneten sich meine Schenkel noch weiter, um den Jungs ein größeres
Angriffsfeld zu ¨überlassen, doch auf einmal wollten sie wohl nicht mehr, denn
zumindest der Latino-Typ hörte auf. Ich sah ihn großen Augen an und versuchte,
in den seinen zu lesen, was er denn vorhatte. Das war nicht schwer herauszufinden,
angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete.
Günter musste gemerkt haben, wonach uns allen der Sinn stand. Er nahm mich bei
der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand ihm auf und
bedeutete den beiden, doch zukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war
leer geworden in der Zwischenzeit. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee
gehabt hatten. Voller Neugierde ließ ich mich von Günter führen, die beiden Jungs
hinter mir im Schlepptau. Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste
Etage. Hier war ein kunterbuntes Durcheinander. ¨überall waren Türöffnungen ohne
Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das
in den Räumen stattfand, zusahen. Gleich links war ein sehr großer Raum einem
Podest auf dem ein nackter Mann erhobener Manneskraft lag und sich
massierte, der einem Pärchen zusah, dass am Boden unter dem Podest die Freuden
des Lebens genoss. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzigern,
die sich zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte
nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen
klaren Gedanken zu fassen. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich einem
eisern aufgesetzten, lüsternen Lächeln durch die Gänge wandelte. Etwas weiter auf
der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern
nur so wimmelte.
Ein Mädchen, das mir schon unten aufgefallen war, kniete vor einem Mann und
ließ sich von hinten nehmen, während sie von vorne den kleinen Freund eines anderen
Mannes dem Mund bearbeitete. Überall waren Hände und Finger um sie
herum, die ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Brüste massierten. Sie schrie voll ausgelassener
Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger. Jetzt hinter uns stand
eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr
¨öfters einen interessierten Blick zuzuwerfen. Sie hatte für ihr offensichtliches Alter
einen schönen Körper, den sie aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde
sie in dem bunten Treiben gar nichts bekommen, wenn da nicht die kurzen, kaum
wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären. Ich konnte
es jetzt nicht mehr länger aushalten und wollte in den nächstbesten Raum, der uns
noch etwas Platz ließ. Diesmal nahm ich Günter bei der Hand und ging ihm einen
Gang weiter in den nächsten Raum.
Vor der Türöffnung war ein großer Auflauf von lüsternen Blicken Ich drängte mich
Günter hindurch und sah das blonde Mädchen, das er an der Bar schon auffällig
gemustert hatte. Sie lag ihrem Freund oder Partner oder was auch immer in der hinteren
Ecke, engumschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen, aber
das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor.
Mittlerweile hatten sich auch meine beiden “Wahl-Lover“ hinter mich gestellt und
befühlten mein Hinterteil. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte
Ihnen zwischen die Beine. Harte Sachen waren es, die ich dort zu fühlen bekam
und die mich so anmachten, dass mir der Menschenauflauf in der Tür ganz egal
war. Ich schaute meine drei Jungs an und winkte dem Kopf ins Innere des Raums
und ging schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem anderen Paar niederzulassen.
Ich setze mich neben das Paar und lehnte mich an die Wand zurück, während sich
die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für diese,
weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken
zuwendet. Und an das, was jetzt kommt, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige
Gefühle keimen in mir auf, ich mochte sie berühren, ein Wesen meiner
Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizt mich so. Ohne ¨über irgendwelche
unangenehmen Konsequenzen nachzudenken, strecke ich meine Hand
aus und fahre da ¨über ihren Rücken. Sie zuckt leicht zusammen und dreht sich um.
Ein misstrauischer Blick trifft mich unvermutet, der sich aber gleich darauf verwandelt
in ein gutmütiges Lächeln. Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre,
wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und ihren Fingern jede Faser
abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, meine Beine, nur an mein
Allerheiligstes traut sich noch niemand ran. Aber ich will das doch! Begierig lasse
ich unbewusst mein Becken ein wenig auf der Matratze schwingen, aber noch immer
lassen mich die Jungs zappeln. Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken,
und zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch
ihren Partner, der ebenfalls nackt und aufgerichteter Lanze neben ihr liegt. Er ist
ein hübscher Kerl, und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen baumelt, ist
nicht von schlechten Eltern. Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Das ist der Moment,
als mich eine Hand endlich an meiner empfindlichsten Stelle berührt und sie
vollständig umfasst. Sofort spüre ich, wie ich wieder Nass werde. Ich lege meinen
Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne der Zunge sacht ¨über ihre
Knospen zu kreisen. Ich muss mich beherrschen, nicht heftiger zu werden, so heiß
bin ich mittlerweile. Ihr Partner richtet sich auf und kniet nun ¨über ihrem Gesicht und
hält ihr seine Lanze hin. Heißhungrig schnappt sie danach und lässt ihn in ihrem
Mund verschwinden, und wiederauftauchen, wieder verschwinden... Oh ja, dass
will ich auch, das will ich ganz unbedingt!! Jemand zieht mir den Slip herunter.
Jetzt liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch
auf dem Bauch. Vor mir hat sich Günter breitbeinig hingesetzt. Ja, er muss es sein,
denn was mir da entgegenstrahlt, würde ich unter hundert anderen wiedererkennen.
Mein Mund ¨öffnet sich und lässt ihn in meine Höhle eintauchen. Ich bewege meinen
Kopf nicht, er stößt ihn rein und raus, ich sauge nur und lasse meine Zunge ¨über
seine knallrote und heiße Spitze kreisen. Meine Hände bleiben auf den Brüsten des
Mädchens und liebkosen sie, dabei stoße ich zeitweise unwillkürlich an die sich
hin- und herbewegenden behaarten Schenkel ihres Partners, den sie immer noch
liebevoll bedient.
Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die
Pforte, findet sie und taucht darin ein. Sie ist sehr eng gebaut, es muss ein Genuss
für einen Mann sein, dort seiner Gerätschaft zu verschwinden. Sie bäumt ihren
Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein? Fleißige
Hände, tasten ¨über meinen Rücken, mein Hinterteil, streichen ¨über meine kleine
Freundin, die zwischen den gespreizten Schenkeln offen daliegt und warmherzig
in Empfang genommen wird. Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in
mich ein, ich kann bald nicht mehr, ich brauche mehr als nur einen Finger... Aber
genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform
aufzulaufen. Ich schaue mich aber gar nicht um, weiß gar nicht, wer da gerade
an mir dran ist, das macht es noch geheimnisvoller... Ich höre ein Rascheln von Papier, dann ein
Zupfen, ein Überziehen und einen leichten Knall, ein unterdrücktes
Aufstöhnen. Was war passiert? Im nächsten Augenblick weiß ich es, als ich eine
Latexumhüllte Spitze an meiner Pforte spüre. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger,
gib es mir! Ich kann es nicht erwarten und stoße mein Becken nach oben. Hart
und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich
ein. Immer noch Günters besten Freund in meinem Mund wird mir schwindelig,
so groß war meine Sehnsucht nach Erfüllung. Wild stößt er zu, immer wieder, rein
und raus, er muss schon heiß gelaufen sein, noch bevor er in mich reinkam. Die Folgen
bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch
härter und pumpte sich regelrecht aus. Es waren nur vier oder fünf harte Stöße,
aber die reichten aus, um mich bald explodieren zu lassen. Aber halt nur fast, ich
gierte nach mehr. meinem wild kreisenden Becken signalisierte ich jedem, der
es sehen konnte, dass ich weiter genommen werden wollte.
Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Günter
entschwand aus meinem Mund, aber das war mir wurscht, ich wurde jetzt so egoistisch,
dass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Der nächste Pfahl drang in
mich ein, wollte mich aufspießen, ich ließ es willig geschehen Mein Gott, warum
war ich nicht schon früher auf die Idee gekommen? Ich schien latent nymphoman
zu sein, konnte gar nicht genug bekommen. Die Stöße trieben mich immer weiter,
wie einen Surfer auf einer Welle, und ich wartete nur noch auf den Augenblick, wo
die Welle ¨über mir zusammenschwappte. Ich war bald da, spürte etwas, was ich
noch nie gespürt hatte, zumindest nicht solcher Heftigkeit und ¨öffnete ungläubig
die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper ¨über das Mädchen
neben mir begeben hatte und sie leidenschaftlich rannahm. Ich erkannte Günter!
Er machte es einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest, die Welle
schwappte ¨über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich, ich ergab
mich. Voller Inbrunst schrie ich meine Lust heraus, so dass man es noch bis in die
unteren Räume hören musste. Der Höhepunkt wollte gar nicht mehr aufhören, und
kaum war er abgeebbt, näherte sich schon der zweite und ließ mir gar keine Zeit
zum Luftholen. Der Junge hinter mir hatte mich an einem ganz bestimmten Punkt
erwischt und ließ ihn nicht mehr los. Das Mädchen kam jetzt auch, und gemeinsam
schrien wir im Duett unsere Wollust in den Raum. Jetzt kam auch der Knabe
hinter mir, entlud sich aller Macht und entzog sich dann wieder. Wollte ich noch
mehr? Ich wusste es nicht, konnte nichts mehr sagen nichts mehr denken, ließ mich
nur noch treiben. Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens
¨über mich kam und mich wieder auf den Rücken drehte. Gnadenlos drang er in
mich ein, ich ließ es einfach geschehen. Ich konnte einfach nicht aufhören, musste
immer weitermachen, bis niemand mehr da war, um mich zu befriedigen. Fast
************* lag ich da unter seinen Stößen - ließ Günter alles in ihn reinlaufen,
Schwall um Schwall jagte in meine Kehle. Gierig nahm ich es auf und ließ es mir
schmecken....
Wir lagen alle drei noch eine ganze Weile ermattet nebeneinander, meine beiden
Lover hatten bereits das Weite gesucht, und von den anderen Gaffern hatte sich
keiner getraut, hereinzukommen und zumachen. Ich hätte ehrlich nichts dagegen
gehabt, aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch so
unsagbar anstrengend gewesen, ich konnte nicht mehr. Irgendwann sagte jemand,
es wäre besser, wieder an die Bar zurückzukehren Willig ließ ich mich schleifen,
duschte mich noch kurz ab und ging dann immer noch vollkommen nackt nach unten,
wo mich wieder begierige Blicke trafen. Aber das machte mir nun gar nichts
mehr aus. Meine Knie zitterten noch, ich musste mich setzen. Günter brachte mir
ein Wasser, das Einzige, was momentan helfen konnte, und so saßen wir noch fast
den ganzen Abend auf der Couch und unterhielten uns ¨über Gott und die Welt und
natürlich ¨über Thema Nr. 1. Wie gesagt, fast den ganzen Abend, denn wir gingen
noch einmal nach oben, bis wir endlich in der Frühe vollkommen fertig wieder den
Heimweg antraten.
Am nächsten Tag kamen wir vor tag nicht aus dem Bett und waren trotzdem immer
noch kaputt. Aber wir wussten, dass wir ein ganz neues Hobby entdeckt hatten, und
das hatte es in sich….
6年前