Eve allein zu Haus
Ich selbst bin eigentlich ein ganz normales Mädchen, wenn ich mich so im Spiegel betrachte, eventuell etwas flatterhaft, zaghaft und zurückhaltend und ab und zu zickig, gebe ich zu, das liegt aber wie mir meine Eltern immer mal wieder bestätigen, an meinem Alter und nicht am Erbgut.
Es ist mir langweilig und ich habe gerade gar keine Lust mit meinen Freunden zu chatten oder mich mit ihnen zu beschäftigen. Handy streicheln wie meine Eltern unsere Chats und Insta‘s so abfällig bezeichnen.
Ich liege auf meinem Bett und spiele mit meinem Höschen, es ist warm und ich habe den Rock ganz weit nach oben über meine Hüften geschoben, die Beine gespreizt und ein großes Kissen im Rücken sodass ich mir selbst zusehen kann. Blick direkt auf die pralle Vulva.
Meine Finger gleiten unter den Slip, streichen an den Innenseiten meiner Schenkel nach unten und finden die zarten Hügel der äußeren Schamlippen. Ich massiere sie ein wenig mit dem zarten bemusterten Stoff des Höschens, ziehe das Höschen dann behutsam zur Seite und teile dann die Schamlippen um die Clit und die feuchte Spalte bloß zu legen. Ein kühler Hauch streicht über die leicht geöffneten Lippen und ich habe fast das Gefühl der Wind berührt mich dort und streichelt mich sanft zwischen den nackten und offen bereiten, gespreizten Beinen.
Ich blicke kurz auf, vergewissere mich mit einem Blick zur Tür das es keinen echten Windzug in meinem Zimmer geben kann und bin beruhigt das sie immer noch fest verschlossen ist. Ich muss mich getäuscht haben, oder meine übersensible Muschi hat mir einen Streich gespielt, sollte ich die Tür besser nicht doch abschließen? Nein, ich mache das ja auch sonst nie und wie sollte ich dies begründen wenn jemand vor meiner verschlossenen Tür stehen würde, um rüttelnd mitten am Tag Einlass zu verlangen?… Außerdem ist ja eh keiner da, der mich hier mit gespreizten Beinen auf meinem Bett überraschen könnte, sie sind doch alle weg und nur mein Vater ist in seinem Homeoffice und arbeitet wie immer in seinem Zimmer am Computer.
tbd.###
Es ist mir langweilig und ich habe gerade gar keine Lust mit meinen Freunden zu chatten oder mich mit ihnen zu beschäftigen. Handy streicheln wie meine Eltern unsere Chats und Insta‘s so abfällig bezeichnen.
Ich liege auf meinem Bett und spiele mit meinem Höschen, es ist warm und ich habe den Rock ganz weit nach oben über meine Hüften geschoben, die Beine gespreizt und ein großes Kissen im Rücken sodass ich mir selbst zusehen kann. Blick direkt auf die pralle Vulva.
Meine Finger gleiten unter den Slip, streichen an den Innenseiten meiner Schenkel nach unten und finden die zarten Hügel der äußeren Schamlippen. Ich massiere sie ein wenig mit dem zarten bemusterten Stoff des Höschens, ziehe das Höschen dann behutsam zur Seite und teile dann die Schamlippen um die Clit und die feuchte Spalte bloß zu legen. Ein kühler Hauch streicht über die leicht geöffneten Lippen und ich habe fast das Gefühl der Wind berührt mich dort und streichelt mich sanft zwischen den nackten und offen bereiten, gespreizten Beinen.
Ich blicke kurz auf, vergewissere mich mit einem Blick zur Tür das es keinen echten Windzug in meinem Zimmer geben kann und bin beruhigt das sie immer noch fest verschlossen ist. Ich muss mich getäuscht haben, oder meine übersensible Muschi hat mir einen Streich gespielt, sollte ich die Tür besser nicht doch abschließen? Nein, ich mache das ja auch sonst nie und wie sollte ich dies begründen wenn jemand vor meiner verschlossenen Tür stehen würde, um rüttelnd mitten am Tag Einlass zu verlangen?… Außerdem ist ja eh keiner da, der mich hier mit gespreizten Beinen auf meinem Bett überraschen könnte, sie sind doch alle weg und nur mein Vater ist in seinem Homeoffice und arbeitet wie immer in seinem Zimmer am Computer.
tbd.###
5年前