Der Billiardclub
Ich bin leidenschaftlicher Billard Spieler und gehe wann immer es zuläßt meinem Hobby
nach.
So auch vor kurzen wieder.
Ich gehe also in meinem Stamm Billardclub um ein paar Kugeln über den Tisch zu jagen
und auch die neue Bedienung begutachten.
Die Bedienung hat mir direkt den Atem verschlagen. So etwa 1,80 -1,85 m groß sehr
schlanke Figur und Beine die nicht enden wollen.
Ihre Hüftlangen roten Haare fallen in leichten Locken an ihren großen festen Brüste
vorbei.
Mit ihrer Hüfthose und dem Top mit einem sehr tiefen Ausschnitt, welcher mehr sehen
läßt als er verbergen kann, sowie den roten Tanga der unter Ihrer Hose hervor blitzt ist
Sie einfach nicht zu übersehen.
Was mich, als ich am Tresen angekommen bin, erst recht heiß machte war die Tatsache
das Sie Sommersprossen bis zu ihren Brüsten herunter hat.
Das lächeln aus dem Gesicht mit den wohl geschwungenen vollen Lippen kann sicher
kein Mann widerstehen.
Ich bestelle bei Ihr eine große Cola und mein Stammtisch Nr. 12 ganz in der Ecke wo
man ganz ungestört sein kann aber einen guten Blick auf den Tresen hat.
Ich gehe also an mein Tisch und Sie bringt mir die Cola hinterher und stellt mir die Cola
mit einem erotischen Blick und einem auffordernden Lächeln auf den Tisch.
Beim gehen dreht Sie sich noch mal um und schaut mir direkt in die Augen. Lange und
sehr auffordernd.
Ich spiele an diesem Tag sehr lange und so bin ich der letzte Gast. Ihre Kolleginnen sind
alle schon nach Hause gegangen so das nur noch Nadja, so heißt die neue Bedienung,
und ich alleine im Club sind.
Ich höre wie Nadja in Richtung der Tür geht und Abschließt. Ich schaue auf die Uhr und
mußte zu meiner Verwunderung feststellen das der Club eigentlich noch 10 Minuten auf
hat.
Hmmmm denke ich mir es kommt um diese Uhrzeit ja sowieso keiner mehr und Sie hat
sicher keine Lust noch wegen ein oder zwei Leuten länger zu machen.
Also packe ich meine Sachen auch zusammen.
Stecke die Cues in den Köcher zurück und will gerade zum Tresen gehen und die Kugeln
abgeben als ich Nadja unter dem Durchgang stehen sehe.
Leicht an der Ecke angelehnt steht sie da und schaut mich aus ihren grünen Augen an.
„Willst Du etwa schon gehen süßer?" höre ich ihre erotische Stimme.
Mit geschmeidigen Katzengleichen Bewegungen kommt Sie auf mich zu. Ihre festen
schweren Brüste wippen im Takt ihrer Schritte.
Sie kommt auf mich zu und bleibt kurz vor mir stehen. Da wir beide in etwa die gleich
Größe haben können wir uns direkt in die Augen sehen.
„Es währe schade, Du würdest das beste verpassen. Das willst Du doch nicht oder?"
Haucht sie mir zu. Ihre Zunge gleitet über ihre wundervollen Lippen.
Sie legt mir eine Hand auf der Brust und drückt mich in Richtung Billardtisch.
Als ich gegen den Tisch stoße schiebt Sie mich weiter so das ich mich auf den Tisch setzen mußte und anschließend sogar legen.
Sie folgte mir auf den Tisch, hockte sich auf mein Schoß und zog ihr Top aus.
Ihre Brüste wippten kurz blieben aber in Ihrer vollen Pracht stehen. So stramme Brüste
hätte ich bei der Größe nicht erwartet. Sie bemerkt mein gierigen Blick „und die sind
100% echt" sagte sie lächelnd.
Ihre leicht erregten kleinen Knospen standen keck hervor was mich noch heißer machte.
Ihr Haar fiel über ihre Brüste. Sie beugte sich vor und ihre Lippen näherten sich meinen
wir küßten uns kurz dann länger und anschließend leidenschaftlich.
Meine Hände ,ich brauchte beide, massierten ihre Brüste und an ihren kleine aber
dennoch recht harten Knospen.
Ich drehte Sie von mir runter so das ich über Ihr hockte.
Sie legte Ihre Arme über ihr Kopf und leckte ihr Kopf weit in den Nacken was dazu
führte das Sie mir ihre Brüste entgegen streckte. Ich lies mich nicht zwei mal bitte und
begann sofort an ihren Knospen zu saugen und ihre Brüste und Ihr Hals mit Küsse zu
bedecken.
Sie langte nach unten und zog mir mein Hemd aus. Ich lies meine Zunge an ihren
Schultern, ihren Brüsten vorbei auf den Bauch und dem Bauchnabel zu wandern.
Sie stöhnte und bewegte sich leicht meiner Zunge und Lippen entgegen.
Am Bauchnabel angekommen öffnete ich Ihre Hose und zog sie Ihr aus.
Der Slip schimmerte schon seidig so erregt war Nadja schon.
Ich spreizte leicht ihre Beine und begann die innen seiten ihrer Schenkel mit meinen
Lippen zu verwöhnen. Ihr Becken wollte sich mir entgegen strecken aber ich kam ihr
Lustzentrum absichtlich nicht näher als 5cm. Das fiel mir nicht leicht denn der Duft der
von ihrer Möse ausströmte war betörend und Lust verheißend zugleich.
Mir lief das Wasser im Munde zusammen und damit ich nicht zu schnell der Versuchung
nachgeben werde küßte ich mich wieder zu ihren Bauchnabel und ihren an ihren
Brüsten vorbei zu Ihren Lippen.
Sie atmete sehr schwer und Sie faste mich am Hinterkopf und zog mich fest an sich
heran. Ihre Küsse waren der Hammer und genau so einer wächst in meiner Hose heran.
Sie drückte mein Kopf leicht von den Ihren weg und zugleich in Richtung Becken.
„Bitte" war das einzige flehende Wort das über ihre Lippen kam.
Ich küßte Ihren Slip und schmeckte den leckeren Saft der dick auf ihren Slip stand.
Ich küßte und saugte den Saft herunter bevor ich Ihre den Slip auch noch auszog.
Da lag das Lustzentrum feucht und glatt rasiert vor mir.
Der Duft wurde jetzt noch stärker und ich konnte den kleinen Bach der aus ihr
herauslieft, jetzt da der Slip nix mehr aufsaugen konnte, klar erkenne.
Gierig machte ich mich daran den Saft in mir aufzusaugen.
Meine Zunge glitt durch ihre Spalte und umkreiste den Kitzler.
Ich massierte ihren Venushügel und leckte Sie. Meine Zunge steckte ich so tief wie
möglich in ihr rein.
Ich spürte wie Sie zuckte und ihre Becken bebte.
Sie Stand kurz vor einem Orgasmus. Ich saugte an Ihren Kitzler als es ihr in einer
kleinen Fontäne aus ihr heraus strömte, Sie atmete schwer und zitterte am ganzen
Körper. Ihre Brüste hatte Sie fest mit Ihren schlanken Händen gefaßt.
Ich wollte so viel wie möglich von Ihr schmecken und saugte an ihrer Grotte so das noch 2 wenn auch kleinere Fontänen aus ihr hervorbrachen.
Sie kam langsam wieder zu sich und beruhigte sich etwas.
Als ihr Orgasmus ganz abgeklungen war zog sie mein Kopf von ihrem Becken weg sie
Stand auf und wir küßten uns wieder leidenschaftlich, dabei öffnete Sie mir meine Hose
und befreite mein Schwanz von der Enge in der er die ganze Zeit gefangen gewesen
war.
Mit geschickten Fingern gleitete ihre Hand den Schaft auf und ab, mit der anderen Hand
massierte Sie meine Eier.
Sie griff sich kurz in den Schritt und befeuchtete ihr Hand so das Sie besser über den
strammen und harten Schaft gleiten konnte.
Sie ließ sich in die Hocke sinken. Ihre Zunge spielte um die Eichel, am Bändchen und
drang leicht in mich ein.
Sie lies den Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden. Sie blies mein Ständer so gut
und schluckte ihn bis zur Wurzel das mir fast schwarz vor Augen wurde.
Als vor geilheit mein Knie anfing zu zittern mußte ich mich auf den Tisch setzen.
Nadja machte die Bewegung mit ohne auch nur ein bissen mit dem Blasen aufzuhören.
Im Gegenteil Sie steigerte noch das Tempo. Zwischendurch lies sie den Ständer etwas
frische Luft schnappen dabei wixte Sie ihn so gekonnt das er noch etwas größer und
härter wurde.
Sie schaute mich kurz im einem Lächeln und strahlenden Augen an um ihn dann wieder
mit ihren Lippen und der Zunge zu verwöhnen.
Ich konnte nicht mehr und in einer heftigen Explosion spritzte ich ihr die heiße Sahne in
den Mund. Sie nahm ihn sofort wieder ganz tief in sich auf um auch kein Tropfen
vorbeifließen zu lassen. Sie schluckte und knetete mein dabei Eier.
Als ich vollkommen leer gepumpt war stand sie auf und zog mir Hose und Unterhose
ganz aus.
Sie stieg nun ebenfalls wieder auf den Tisch und hockte sich auf meine Wurzel, die noch
immer leicht zückend nun zwischen ihren Schamlippen lag.
Ihr Saft lief am Schaft vorbei über meine Eier und mein Bauch.
So eine feuchte Frau habe ich noch nie erlebt aber es machte mich dermaßen heiß der
mein Schwanz schon wieder zu wachen begann.
Sie gleitete über den Schwanz vor und zurück bis dieser ganz mit ihren Saft bedeckt
war. Nadja rutschte etwas weiter vor so das meine Eichel nun am Eingang ihrer Votze
anlag.
Langsam lies sie ihn in sich hinein gleiten. Diese Frau war nicht nur sehr feucht sondern
auch extrem eng. Ohne den vielen Mösenschleim währe es sicher nicht so einfach
gewesen da ich ja auch nicht gerade klein gebaut bin.
Aber das Gefühl der eng an meiner Eichel drückenden Votzenwände war einfach genial.
Erst langsam dann schneller ritt sie mich, ihre langen roten Haare fielen über ihre
Schulter und bildeten ein kleines Zelt um unsere Köpfe herum.
Ihre festen Brüste wippten im Takt ihrer Stöße vor und zurück.
Die Frau war einfach geil. Sie ritt mich als ob ihr Leben davon abhängen würde.
Ich spürte wie wieder die heiße Sahne in mir aufsteigen wollte also habe ich Sie etwas
gebremst.
Ich legte Sie mit dem Rücken auf den Tisch so das ihr kleiner knackiger Hintern über den Tisch hinweg schaute.
Diese Pause hatte gereicht um meine geilheit wieder soweit zu senken das ich nicht
sofort los spritzen würde wenn ich wieder in ihr eindringe.
Ich hob ihre Beine auf mein Schultern und drang wieder in ihre Möse ein.
Mit harten Stößen fickte ich Sie nun meine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihr Arsch.
„Los besorg es mir richtig" hörte ich sie Stöhnen.
Ich zog die Rute aus ihr heraus und setzte die Spitze an ihr vom Votzenschleim
bedeckte Hintertür. „Au ja bittteee" flehte sie mich an und ihr Hintern preßte sich gegen
mein Schwanz.
Langsam und behutsam öffnete ich ihr die Hintertür und drang langsam tief in ihr ein.
Mit langsamen Bewegungen trieb ich Sie einen Orgasmus entgegen.
Ihre Beine verkrampften sich leicht ihr Becken begann zu Zittern und Ihre Knospen
standen senkrecht hoch.
Noch drei vier Stöße und ich hörte wie sie vor Lust laut auf schrie. Sie Explodierte
regelrecht und Ihr Schleim spritzte aus ihr heraus und gegen mein Bauch.
Ihre Rosette pulsierte und ich konnte sehen das auch ihre Möse pumpte da explodierte
Sie ein zweites mal und noch heftiger. Sie zitterte stark am ganzen Körper und ich
konnte es nun auch nicht mehr halten noch zwei heftige Stöße und ich zog mein Stab
aus ihr heraus um ihr mein Ladung auf Bauch und Brüste zu spritzen.
Ich fickte Sie noch mal kurz in ihre sehr enge Votze um mich noch mal einen Orgasmus
entgegen zu bringen.
Sie zitterte dabei immer heftiger und stöhnte immer Lauter da explodierten wir ein
zweites mal ich verteilte auch diese Ladung auf ihr Bauch und ihren Titten. Ihre
Fontänen spritzten wieder an mein Bauch und meine Eier.
Zitternd und stöhnend verrieb sie mein Saft auf ihren Körper.
Nach dem wir beide uns wieder beruhigt hatten küßten wir uns noch mal heftig um uns
anschließend in der Angestelltendusche frisch zu machen.
Sie ließ es sich nicht nehmen mich unter der Dusche noch mal mit ihrem Mund rann zu
nehmen und auszusagen. Das war zuviel mein Ständer wurde zur Hängewurst und er
hatte sich an diesem Tag auch nicht mehr zu mehr bewegen lassen.
Wir zogen uns an und beseitigten gemeinsam unsere Spuren die wir zur genüge auf und
neben dem Billardtisch hinterlassen hatten.
Gemeinsam gingen wir nach Hause.
Wir hatten das noch einige male wiederholt.
nach.
So auch vor kurzen wieder.
Ich gehe also in meinem Stamm Billardclub um ein paar Kugeln über den Tisch zu jagen
und auch die neue Bedienung begutachten.
Die Bedienung hat mir direkt den Atem verschlagen. So etwa 1,80 -1,85 m groß sehr
schlanke Figur und Beine die nicht enden wollen.
Ihre Hüftlangen roten Haare fallen in leichten Locken an ihren großen festen Brüste
vorbei.
Mit ihrer Hüfthose und dem Top mit einem sehr tiefen Ausschnitt, welcher mehr sehen
läßt als er verbergen kann, sowie den roten Tanga der unter Ihrer Hose hervor blitzt ist
Sie einfach nicht zu übersehen.
Was mich, als ich am Tresen angekommen bin, erst recht heiß machte war die Tatsache
das Sie Sommersprossen bis zu ihren Brüsten herunter hat.
Das lächeln aus dem Gesicht mit den wohl geschwungenen vollen Lippen kann sicher
kein Mann widerstehen.
Ich bestelle bei Ihr eine große Cola und mein Stammtisch Nr. 12 ganz in der Ecke wo
man ganz ungestört sein kann aber einen guten Blick auf den Tresen hat.
Ich gehe also an mein Tisch und Sie bringt mir die Cola hinterher und stellt mir die Cola
mit einem erotischen Blick und einem auffordernden Lächeln auf den Tisch.
Beim gehen dreht Sie sich noch mal um und schaut mir direkt in die Augen. Lange und
sehr auffordernd.
Ich spiele an diesem Tag sehr lange und so bin ich der letzte Gast. Ihre Kolleginnen sind
alle schon nach Hause gegangen so das nur noch Nadja, so heißt die neue Bedienung,
und ich alleine im Club sind.
Ich höre wie Nadja in Richtung der Tür geht und Abschließt. Ich schaue auf die Uhr und
mußte zu meiner Verwunderung feststellen das der Club eigentlich noch 10 Minuten auf
hat.
Hmmmm denke ich mir es kommt um diese Uhrzeit ja sowieso keiner mehr und Sie hat
sicher keine Lust noch wegen ein oder zwei Leuten länger zu machen.
Also packe ich meine Sachen auch zusammen.
Stecke die Cues in den Köcher zurück und will gerade zum Tresen gehen und die Kugeln
abgeben als ich Nadja unter dem Durchgang stehen sehe.
Leicht an der Ecke angelehnt steht sie da und schaut mich aus ihren grünen Augen an.
„Willst Du etwa schon gehen süßer?" höre ich ihre erotische Stimme.
Mit geschmeidigen Katzengleichen Bewegungen kommt Sie auf mich zu. Ihre festen
schweren Brüste wippen im Takt ihrer Schritte.
Sie kommt auf mich zu und bleibt kurz vor mir stehen. Da wir beide in etwa die gleich
Größe haben können wir uns direkt in die Augen sehen.
„Es währe schade, Du würdest das beste verpassen. Das willst Du doch nicht oder?"
Haucht sie mir zu. Ihre Zunge gleitet über ihre wundervollen Lippen.
Sie legt mir eine Hand auf der Brust und drückt mich in Richtung Billardtisch.
Als ich gegen den Tisch stoße schiebt Sie mich weiter so das ich mich auf den Tisch setzen mußte und anschließend sogar legen.
Sie folgte mir auf den Tisch, hockte sich auf mein Schoß und zog ihr Top aus.
Ihre Brüste wippten kurz blieben aber in Ihrer vollen Pracht stehen. So stramme Brüste
hätte ich bei der Größe nicht erwartet. Sie bemerkt mein gierigen Blick „und die sind
100% echt" sagte sie lächelnd.
Ihre leicht erregten kleinen Knospen standen keck hervor was mich noch heißer machte.
Ihr Haar fiel über ihre Brüste. Sie beugte sich vor und ihre Lippen näherten sich meinen
wir küßten uns kurz dann länger und anschließend leidenschaftlich.
Meine Hände ,ich brauchte beide, massierten ihre Brüste und an ihren kleine aber
dennoch recht harten Knospen.
Ich drehte Sie von mir runter so das ich über Ihr hockte.
Sie legte Ihre Arme über ihr Kopf und leckte ihr Kopf weit in den Nacken was dazu
führte das Sie mir ihre Brüste entgegen streckte. Ich lies mich nicht zwei mal bitte und
begann sofort an ihren Knospen zu saugen und ihre Brüste und Ihr Hals mit Küsse zu
bedecken.
Sie langte nach unten und zog mir mein Hemd aus. Ich lies meine Zunge an ihren
Schultern, ihren Brüsten vorbei auf den Bauch und dem Bauchnabel zu wandern.
Sie stöhnte und bewegte sich leicht meiner Zunge und Lippen entgegen.
Am Bauchnabel angekommen öffnete ich Ihre Hose und zog sie Ihr aus.
Der Slip schimmerte schon seidig so erregt war Nadja schon.
Ich spreizte leicht ihre Beine und begann die innen seiten ihrer Schenkel mit meinen
Lippen zu verwöhnen. Ihr Becken wollte sich mir entgegen strecken aber ich kam ihr
Lustzentrum absichtlich nicht näher als 5cm. Das fiel mir nicht leicht denn der Duft der
von ihrer Möse ausströmte war betörend und Lust verheißend zugleich.
Mir lief das Wasser im Munde zusammen und damit ich nicht zu schnell der Versuchung
nachgeben werde küßte ich mich wieder zu ihren Bauchnabel und ihren an ihren
Brüsten vorbei zu Ihren Lippen.
Sie atmete sehr schwer und Sie faste mich am Hinterkopf und zog mich fest an sich
heran. Ihre Küsse waren der Hammer und genau so einer wächst in meiner Hose heran.
Sie drückte mein Kopf leicht von den Ihren weg und zugleich in Richtung Becken.
„Bitte" war das einzige flehende Wort das über ihre Lippen kam.
Ich küßte Ihren Slip und schmeckte den leckeren Saft der dick auf ihren Slip stand.
Ich küßte und saugte den Saft herunter bevor ich Ihre den Slip auch noch auszog.
Da lag das Lustzentrum feucht und glatt rasiert vor mir.
Der Duft wurde jetzt noch stärker und ich konnte den kleinen Bach der aus ihr
herauslieft, jetzt da der Slip nix mehr aufsaugen konnte, klar erkenne.
Gierig machte ich mich daran den Saft in mir aufzusaugen.
Meine Zunge glitt durch ihre Spalte und umkreiste den Kitzler.
Ich massierte ihren Venushügel und leckte Sie. Meine Zunge steckte ich so tief wie
möglich in ihr rein.
Ich spürte wie Sie zuckte und ihre Becken bebte.
Sie Stand kurz vor einem Orgasmus. Ich saugte an Ihren Kitzler als es ihr in einer
kleinen Fontäne aus ihr heraus strömte, Sie atmete schwer und zitterte am ganzen
Körper. Ihre Brüste hatte Sie fest mit Ihren schlanken Händen gefaßt.
Ich wollte so viel wie möglich von Ihr schmecken und saugte an ihrer Grotte so das noch 2 wenn auch kleinere Fontänen aus ihr hervorbrachen.
Sie kam langsam wieder zu sich und beruhigte sich etwas.
Als ihr Orgasmus ganz abgeklungen war zog sie mein Kopf von ihrem Becken weg sie
Stand auf und wir küßten uns wieder leidenschaftlich, dabei öffnete Sie mir meine Hose
und befreite mein Schwanz von der Enge in der er die ganze Zeit gefangen gewesen
war.
Mit geschickten Fingern gleitete ihre Hand den Schaft auf und ab, mit der anderen Hand
massierte Sie meine Eier.
Sie griff sich kurz in den Schritt und befeuchtete ihr Hand so das Sie besser über den
strammen und harten Schaft gleiten konnte.
Sie ließ sich in die Hocke sinken. Ihre Zunge spielte um die Eichel, am Bändchen und
drang leicht in mich ein.
Sie lies den Schwanz ganz in ihrem Mund verschwinden. Sie blies mein Ständer so gut
und schluckte ihn bis zur Wurzel das mir fast schwarz vor Augen wurde.
Als vor geilheit mein Knie anfing zu zittern mußte ich mich auf den Tisch setzen.
Nadja machte die Bewegung mit ohne auch nur ein bissen mit dem Blasen aufzuhören.
Im Gegenteil Sie steigerte noch das Tempo. Zwischendurch lies sie den Ständer etwas
frische Luft schnappen dabei wixte Sie ihn so gekonnt das er noch etwas größer und
härter wurde.
Sie schaute mich kurz im einem Lächeln und strahlenden Augen an um ihn dann wieder
mit ihren Lippen und der Zunge zu verwöhnen.
Ich konnte nicht mehr und in einer heftigen Explosion spritzte ich ihr die heiße Sahne in
den Mund. Sie nahm ihn sofort wieder ganz tief in sich auf um auch kein Tropfen
vorbeifließen zu lassen. Sie schluckte und knetete mein dabei Eier.
Als ich vollkommen leer gepumpt war stand sie auf und zog mir Hose und Unterhose
ganz aus.
Sie stieg nun ebenfalls wieder auf den Tisch und hockte sich auf meine Wurzel, die noch
immer leicht zückend nun zwischen ihren Schamlippen lag.
Ihr Saft lief am Schaft vorbei über meine Eier und mein Bauch.
So eine feuchte Frau habe ich noch nie erlebt aber es machte mich dermaßen heiß der
mein Schwanz schon wieder zu wachen begann.
Sie gleitete über den Schwanz vor und zurück bis dieser ganz mit ihren Saft bedeckt
war. Nadja rutschte etwas weiter vor so das meine Eichel nun am Eingang ihrer Votze
anlag.
Langsam lies sie ihn in sich hinein gleiten. Diese Frau war nicht nur sehr feucht sondern
auch extrem eng. Ohne den vielen Mösenschleim währe es sicher nicht so einfach
gewesen da ich ja auch nicht gerade klein gebaut bin.
Aber das Gefühl der eng an meiner Eichel drückenden Votzenwände war einfach genial.
Erst langsam dann schneller ritt sie mich, ihre langen roten Haare fielen über ihre
Schulter und bildeten ein kleines Zelt um unsere Köpfe herum.
Ihre festen Brüste wippten im Takt ihrer Stöße vor und zurück.
Die Frau war einfach geil. Sie ritt mich als ob ihr Leben davon abhängen würde.
Ich spürte wie wieder die heiße Sahne in mir aufsteigen wollte also habe ich Sie etwas
gebremst.
Ich legte Sie mit dem Rücken auf den Tisch so das ihr kleiner knackiger Hintern über den Tisch hinweg schaute.
Diese Pause hatte gereicht um meine geilheit wieder soweit zu senken das ich nicht
sofort los spritzen würde wenn ich wieder in ihr eindringe.
Ich hob ihre Beine auf mein Schultern und drang wieder in ihre Möse ein.
Mit harten Stößen fickte ich Sie nun meine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihr Arsch.
„Los besorg es mir richtig" hörte ich sie Stöhnen.
Ich zog die Rute aus ihr heraus und setzte die Spitze an ihr vom Votzenschleim
bedeckte Hintertür. „Au ja bittteee" flehte sie mich an und ihr Hintern preßte sich gegen
mein Schwanz.
Langsam und behutsam öffnete ich ihr die Hintertür und drang langsam tief in ihr ein.
Mit langsamen Bewegungen trieb ich Sie einen Orgasmus entgegen.
Ihre Beine verkrampften sich leicht ihr Becken begann zu Zittern und Ihre Knospen
standen senkrecht hoch.
Noch drei vier Stöße und ich hörte wie sie vor Lust laut auf schrie. Sie Explodierte
regelrecht und Ihr Schleim spritzte aus ihr heraus und gegen mein Bauch.
Ihre Rosette pulsierte und ich konnte sehen das auch ihre Möse pumpte da explodierte
Sie ein zweites mal und noch heftiger. Sie zitterte stark am ganzen Körper und ich
konnte es nun auch nicht mehr halten noch zwei heftige Stöße und ich zog mein Stab
aus ihr heraus um ihr mein Ladung auf Bauch und Brüste zu spritzen.
Ich fickte Sie noch mal kurz in ihre sehr enge Votze um mich noch mal einen Orgasmus
entgegen zu bringen.
Sie zitterte dabei immer heftiger und stöhnte immer Lauter da explodierten wir ein
zweites mal ich verteilte auch diese Ladung auf ihr Bauch und ihren Titten. Ihre
Fontänen spritzten wieder an mein Bauch und meine Eier.
Zitternd und stöhnend verrieb sie mein Saft auf ihren Körper.
Nach dem wir beide uns wieder beruhigt hatten küßten wir uns noch mal heftig um uns
anschließend in der Angestelltendusche frisch zu machen.
Sie ließ es sich nicht nehmen mich unter der Dusche noch mal mit ihrem Mund rann zu
nehmen und auszusagen. Das war zuviel mein Ständer wurde zur Hängewurst und er
hatte sich an diesem Tag auch nicht mehr zu mehr bewegen lassen.
Wir zogen uns an und beseitigten gemeinsam unsere Spuren die wir zur genüge auf und
neben dem Billardtisch hinterlassen hatten.
Gemeinsam gingen wir nach Hause.
Wir hatten das noch einige male wiederholt.
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