Eine kleine Story zum Einstand
Zum Einstand auf XHamster mal eine kleine Story dich Ich vor ein paar Jahren geschrieben habe.
Du achtest auf die Geräusche der ruhigen Schritte, die dich langsam umkreisen. Deine Haut prickelt vor Erregung und du versuchst zu erraten was als nächstes passiert. Du bist auf den knien, deine Augen sind verbunden und dein Atem geht stoßweise. Du drückst deinen Rücken wieder durch, damit du gerade sitzt. Du machst es mittlerweile automatisch, dir wurde es schon oft genug gesagt.
Eine Stunde zuvor ...
Wir sind gerade bei mir angekommen. Wir waren essen, in einem kleinen ruhigen Restaurant. Die Begrüßung dort hätte man fast als kühl und distanziert betrachten können. Wir haben uns über Themen wie unsere Hobbys, den Beruf und das Wetter unterhalten. Nicht gerade tiefgründige Gespräche, aber mir ist aufgefallen wie du immer mehr aufgetaut bist. Die Anfangs harten Augen immer wieder schüchtern von meinem Gesicht abgeschweift sind. Du hast ebenfalls gemerkt wie ich deinen Körper in dem schwarzen Kleid gemustert habe. Ich habe aber auch nicht versucht das zu verstecken. Mein Blick hat dir aber nicht verraten ob mir gefallen hat, was ich sehe. Nachdem Essen entschuldige ich mich. Als ich nach kurzer Zeit zurück komme frage ich nur "Wollen wir gehen", du sagst "Ja, gerne". Die Rechnung habe ich vorhin schon bezahlt. Du hackst dich bei mir ein und wir gehen los. Mit einen kleinen lächeln stelle ich fest, das du nicht mal gefragt hast wohin. Du lehnt an der Küchenzeile, während ich den Wein einschenke. Ich reiche dir das Glas und stoße an "Auf den beginn des Abends". Du fragst süffisant "Ich denke er hat schon seit einer Stunde angefangen". Ich stelle mich dicht vor dich "Nein, aber was hälst du davon wenn wir ihn jetzt beginnen". Meine Hände umfassen deine Taile und wir küssen uns. Nicht gierig, aber auch nicht Scheu. Ich nehme dir dein Glas aus der Hand und stelle dann beide ab. Mit einem Ruck drehe ich dich um. Meine Hand gleitet an deiner Voderseite entlang, über deine Schenkel, deinen Bauch bis hinauf zu deinen Brüsten. "Das Kleid hat mich schon den ganzen Abend verrückt gemacht. Steht dir wirklich gut.". Von dir kommt nur ein schüchternes "Danke" zurück. Ich merke wie du den atem für kurze Zeit angehalten hast. Ich küsse deinen Hals und kann durch das eng anliegende Kleid schon deine Nippel hart werden sehen. Ich flüstere dir ins Ohr "Warum gehen wir nicht nach Oben und ziehen dir das Kleid aus". "Sehr gerne". Im Schlafzimmer angekommen küssen wir uns. Meine Hände fahren über deinen Rücken hinunter zu deinem Po. Du merkst wie ich zupacke. Ich fange an dir das Kleid höher zu schieben, stück für stück. Du greifst selber zu und ziehst es dir über den Kopf und stehst Nackt vor mir. Du hattest du ganze Zeit keine Unterwäsche an. Du fängst an meine Hose zu öffnen. Ich nehme deine Hände in meine und sage "Nicht so schnell, wir haben den ganzen Abend Zeit". Ich lasse dich stehen und nehme ein Seidentuch vom Bett, trete hinter dich und verbinde dir die Augen. Ich sagen "Deine hände brauchst du erstmal nicht, halte sie einfach ruhig an den Seiten". Du merkst wie ich deinen Hals küsse, wie meine Hände über deinen Nackten Körper gleiten, deine Brüste kneten, mit deinen Nippeln spielen. Ich schiebe dir eine Hand in deinen Schritt, du keuchst auf und stellst dich breitbeiniger hin. Du bist schon ganz feucht geworden. Dir gefällt es Anweisungen zu bekommen und benutzt zu werden. Ich fange an deinen Kitzler zu reiben und du stöhnst auf, presst deinen Hintern gegen meinen Schritt und spürst die härte durch die Hose. Du fängst an deinen Arsch an mich zu pressen und ihn langsam an meinem Schwanz zu reiben. Du lehnst dich ein Stück vor. "Stell dich gerade hin, streck den hintern und die Brüste raus und hör auf zu zappeln". Ich trete einen Schritt zurück und gebe dir einen Schlag auf die rechte und einen auf die Linke pobacke. Du zuckst zusammen "Ich hab dir gesagt du sollst still stehen". Du bekommst einen weiteren schlag. Du hörst mich sich meine Schritte entfernen, wie ich etwas hole. Als nächstes spürst du eine weiche Lederpeitsche. Sie ist nicht dazu da um weh zu tun, sonder um die Lust zu steigern. Du merkst wie ich wieder deine pussy reibe und wie ich ein Vibro ein hinstecke. Du stöhnst wieder auf, obwohl es noch ausgeschaltet ist. Ich gehe um dich herum und die peitsche trifft deine Brüste, deinen Bauch, die Schenkel. Es erregt dich nicht zu wissen wo du als nächstes berührt wirst. Der nächste schlag trifft deinen Rücken. Du krümmst dich zusammen, als ich dsa Vibro Ei in deiner pussy, via Fernbedienung anschalte. "Steh gerade und strecke deinen Hintern schön raus." Die nächste Peitschenhiebe treffen deinen Hintern, du zuckst zusammen als ich sanft deine Schamlippen Peitsche. Ich merke wie es dir vor Geilheit immer schwerer fällt überhaupt zu stehen. Du hörst wie ich meine Hose ausziehe und wieder hinter dich trete. Mit einer Hand knete ich wieder deine Brüste mit der anderen setze ich die peitsche ein. Du spürst wie mein harter Schwanz zwischen deinen Arschbacken liegt. Ich schalte das Vibro Ei noch eine stufe höher, du keuchst auf und zuckst. Ich nehme einen deiner Nippel zwischen die Finger und ziehe daran. "Steh gerade und streck deinen Prachtarsch raus, hab ich gesagt". Ich nehem das Vibro Ei aus deiner mittlerweile tropfnassen Spalte und halte es dir an den Kitzler. Meinen Schwanz stecke ich dir langsam von hinten rein, bewege mich aber nicht. Du fängst an deine Hüften zu bewegen um dich selbst zu ficken. "Du sollst ruhig stehen beleiben, Arsch und titten rausgesteckt". Ich nehme das Vibro Ei von deinem Kitzler, und verpasse dir 3 sachte schläge mit der Peitsche darauf, bevor ich ihn wieder dort hinhalte. Du fängst mehrmals wieder an, deine Hüften zu bewegen. ICh wiederhole die bestrafung, warte aber jedesam länger bis ich das Vibro Ei wieder an deine nasse Spalte drücke. Ich merke wie du dann vor geilheit zitterst, wie es dich überwindung kostet den harten schwanz in dir nicht zu ficken. Nachdem du gelernt hast ruhig zu halten, bringe ich dich mehrmals bis kurz vor den Orgasmus. "Du hast noch keine Erlaubniss zu kommen, steh gerade". Ich merke wie du dich selbst nicht mehr auf den Beinen halten kannst. Langsam ziehe ich meinen Schwanz aus deiner pussy. "Knie dich hin, den Rücken gerade und vergiss nicht den Arsch schön rauszustrecken".
Jetzt ...
Du achtest auf die Geräusche der ruhigen Schritte, die dich langsam umkreisen. Deine Haut prickelt vor Erregung und du versuchst zu erraten was als nächstes passiert. Du bist auf den knien, deine Augen sind verbunden und dein Atem geht stoßweise. Du drückst deinen Rücken wieder durch, damit du gerade sitzt. Du machst es mittlerweile automatisch, dir wurde es schon oft genug gesagt.
Eine Stunde zuvor ...
Wir sind gerade bei mir angekommen. Wir waren essen, in einem kleinen ruhigen Restaurant. Die Begrüßung dort hätte man fast als kühl und distanziert betrachten können. Wir haben uns über Themen wie unsere Hobbys, den Beruf und das Wetter unterhalten. Nicht gerade tiefgründige Gespräche, aber mir ist aufgefallen wie du immer mehr aufgetaut bist. Die Anfangs harten Augen immer wieder schüchtern von meinem Gesicht abgeschweift sind. Du hast ebenfalls gemerkt wie ich deinen Körper in dem schwarzen Kleid gemustert habe. Ich habe aber auch nicht versucht das zu verstecken. Mein Blick hat dir aber nicht verraten ob mir gefallen hat, was ich sehe. Nachdem Essen entschuldige ich mich. Als ich nach kurzer Zeit zurück komme frage ich nur "Wollen wir gehen", du sagst "Ja, gerne". Die Rechnung habe ich vorhin schon bezahlt. Du hackst dich bei mir ein und wir gehen los. Mit einen kleinen lächeln stelle ich fest, das du nicht mal gefragt hast wohin. Du lehnt an der Küchenzeile, während ich den Wein einschenke. Ich reiche dir das Glas und stoße an "Auf den beginn des Abends". Du fragst süffisant "Ich denke er hat schon seit einer Stunde angefangen". Ich stelle mich dicht vor dich "Nein, aber was hälst du davon wenn wir ihn jetzt beginnen". Meine Hände umfassen deine Taile und wir küssen uns. Nicht gierig, aber auch nicht Scheu. Ich nehme dir dein Glas aus der Hand und stelle dann beide ab. Mit einem Ruck drehe ich dich um. Meine Hand gleitet an deiner Voderseite entlang, über deine Schenkel, deinen Bauch bis hinauf zu deinen Brüsten. "Das Kleid hat mich schon den ganzen Abend verrückt gemacht. Steht dir wirklich gut.". Von dir kommt nur ein schüchternes "Danke" zurück. Ich merke wie du den atem für kurze Zeit angehalten hast. Ich küsse deinen Hals und kann durch das eng anliegende Kleid schon deine Nippel hart werden sehen. Ich flüstere dir ins Ohr "Warum gehen wir nicht nach Oben und ziehen dir das Kleid aus". "Sehr gerne". Im Schlafzimmer angekommen küssen wir uns. Meine Hände fahren über deinen Rücken hinunter zu deinem Po. Du merkst wie ich zupacke. Ich fange an dir das Kleid höher zu schieben, stück für stück. Du greifst selber zu und ziehst es dir über den Kopf und stehst Nackt vor mir. Du hattest du ganze Zeit keine Unterwäsche an. Du fängst an meine Hose zu öffnen. Ich nehme deine Hände in meine und sage "Nicht so schnell, wir haben den ganzen Abend Zeit". Ich lasse dich stehen und nehme ein Seidentuch vom Bett, trete hinter dich und verbinde dir die Augen. Ich sagen "Deine hände brauchst du erstmal nicht, halte sie einfach ruhig an den Seiten". Du merkst wie ich deinen Hals küsse, wie meine Hände über deinen Nackten Körper gleiten, deine Brüste kneten, mit deinen Nippeln spielen. Ich schiebe dir eine Hand in deinen Schritt, du keuchst auf und stellst dich breitbeiniger hin. Du bist schon ganz feucht geworden. Dir gefällt es Anweisungen zu bekommen und benutzt zu werden. Ich fange an deinen Kitzler zu reiben und du stöhnst auf, presst deinen Hintern gegen meinen Schritt und spürst die härte durch die Hose. Du fängst an deinen Arsch an mich zu pressen und ihn langsam an meinem Schwanz zu reiben. Du lehnst dich ein Stück vor. "Stell dich gerade hin, streck den hintern und die Brüste raus und hör auf zu zappeln". Ich trete einen Schritt zurück und gebe dir einen Schlag auf die rechte und einen auf die Linke pobacke. Du zuckst zusammen "Ich hab dir gesagt du sollst still stehen". Du bekommst einen weiteren schlag. Du hörst mich sich meine Schritte entfernen, wie ich etwas hole. Als nächstes spürst du eine weiche Lederpeitsche. Sie ist nicht dazu da um weh zu tun, sonder um die Lust zu steigern. Du merkst wie ich wieder deine pussy reibe und wie ich ein Vibro ein hinstecke. Du stöhnst wieder auf, obwohl es noch ausgeschaltet ist. Ich gehe um dich herum und die peitsche trifft deine Brüste, deinen Bauch, die Schenkel. Es erregt dich nicht zu wissen wo du als nächstes berührt wirst. Der nächste schlag trifft deinen Rücken. Du krümmst dich zusammen, als ich dsa Vibro Ei in deiner pussy, via Fernbedienung anschalte. "Steh gerade und strecke deinen Hintern schön raus." Die nächste Peitschenhiebe treffen deinen Hintern, du zuckst zusammen als ich sanft deine Schamlippen Peitsche. Ich merke wie es dir vor Geilheit immer schwerer fällt überhaupt zu stehen. Du hörst wie ich meine Hose ausziehe und wieder hinter dich trete. Mit einer Hand knete ich wieder deine Brüste mit der anderen setze ich die peitsche ein. Du spürst wie mein harter Schwanz zwischen deinen Arschbacken liegt. Ich schalte das Vibro Ei noch eine stufe höher, du keuchst auf und zuckst. Ich nehme einen deiner Nippel zwischen die Finger und ziehe daran. "Steh gerade und streck deinen Prachtarsch raus, hab ich gesagt". Ich nehem das Vibro Ei aus deiner mittlerweile tropfnassen Spalte und halte es dir an den Kitzler. Meinen Schwanz stecke ich dir langsam von hinten rein, bewege mich aber nicht. Du fängst an deine Hüften zu bewegen um dich selbst zu ficken. "Du sollst ruhig stehen beleiben, Arsch und titten rausgesteckt". Ich nehme das Vibro Ei von deinem Kitzler, und verpasse dir 3 sachte schläge mit der Peitsche darauf, bevor ich ihn wieder dort hinhalte. Du fängst mehrmals wieder an, deine Hüften zu bewegen. ICh wiederhole die bestrafung, warte aber jedesam länger bis ich das Vibro Ei wieder an deine nasse Spalte drücke. Ich merke wie du dann vor geilheit zitterst, wie es dich überwindung kostet den harten schwanz in dir nicht zu ficken. Nachdem du gelernt hast ruhig zu halten, bringe ich dich mehrmals bis kurz vor den Orgasmus. "Du hast noch keine Erlaubniss zu kommen, steh gerade". Ich merke wie du dich selbst nicht mehr auf den Beinen halten kannst. Langsam ziehe ich meinen Schwanz aus deiner pussy. "Knie dich hin, den Rücken gerade und vergiss nicht den Arsch schön rauszustrecken".
Jetzt ...
5年前