85. SELTSAMES MIT JEANETTE

Auf einem Spaziergang komme ich an ihrem Haus vorbei. Die Haustüre steht offen und ich gehe hinein, um nach dem Rechten zu sehen.
Es ist ruhig, nur aus der Küche höre ich ein leises Wimmern. Als ich diese betrete, sehe ich verwundert Jeanette am Boden.
Sie ist vollkommen nackt, ihre Augen sind verbunden und sie reckt ihren Po in die Höhe. Ihr Gesicht ist auf das kalte Parkett gedrückt.
„Wer ist da? , fragt sie mit zittriger Stimme.
Doch ohne ihr zu antworten gehe ich um sie herum und betrachte sie genau. Ihre Fußknöchel sind an einer Spreizstange gebunden, wie auch ihre Handgelenke. Daher kann sie sich nicht bewegen und aus dieser Situation befreien.
Ich nehme mir einen Stuhl vom Küchentisch, platziere ihn hinter sie und setze mich.
Immer wieder ihre Frage: „Wer ist da?“
Unbeeindruckt betrachte ich sie genau, ihren weißen Arsch, die perfekten Rundungen, ihr rosiges Poloch in der weit geöffneten Spalte und ihre rosigen, feuchten Schamlippen.
Mein Schwanz wird hart und ich ziehe mich aus. Wieder hinter ihr sitzend, wichse ich ihn, ohne ihren Hintern aus den Augen zu lassen.
Schließlich gehe ich zu ihr, neben ihr hockend, streiche ich über ihre runden Pobacken.
„Was tust du da?“ , fragt sie ängstlich.
Wieder gebe ich mich nicht zu erkennen, sondern fingere in ihrer Pospalte. Sie zuckt erregt zusammen, kann sich dem aber nicht entziehen. Wimmernd lässt sie es geschehen, ein Wimmern zwischen Angst und Erregung. Ihr glitschiger Saft tropft aus ihrer Spalte zu Boden. Nun streiche ich ihn hinauf zu ihrem Poloch, so dass es glitschig ist.
Sie scheint zu ahnen was ich vorhabe und winselt: „Bitte, bitte nicht mein Arschloch.“
Doch langsam schiebe ich meinen Zeigefinger hinein, immer tiefer und sie stöhnt dabei laut auf. Mit leichten Fickbewegungen massiere ich ihren Anus, der sich langsam entspannt.
Hinter ihr hockend nehme ich meinen prallen Schwanz in die Hand und drücke die Eichel zwischen ihre Pobacken. Zunächst gibt die Haut etwas nach, dann rutscht meine Eichel mit einem Ruck hinein. Ich halte inne und genieße diese Enge.
Bei jedem Stoß lasse ich ihn tiefer hinein, bis ihre Pobacken meinen Schoß berühren.
„Du geile Sau fickst meinen Arsch….!“ , schreit sie und stöhnt extrem laut.
Ich stoße ihn immer wieder hinein, halte sie dabei an den Hüften. Ihr Po ist so eng, dass ich mich zurückhalten muss um nicht zu kommen.
Sie jedoch, bekommt einen Orgasmus nach dem anderen und feuert mich sogar an sie härter zu ficken. Nach einer ganzen Weile ziehe ich ihn heraus und schlage ihr fest auf die Pobacke. Noch während sie laut aufschreit greife ich iihre nasse Fotze und massiere sie.
Ich löse ihre fesseln und sie glaubt sich schon erlöst, da drehe ich sie auf den rücken, fessele ihre Hände und ihre Beine. Die Beine sind nun weit angezogen und trotzdem gespreizt, so dass ihre Fotze wehrlos mir ausgeliefert ist.
Ich knie mich über ihren Mund und schiebe ihr meinen Schwanz hinein. Sie will nicht blasen und so schlage ich mit der flachen Hand auf ihre nasse Spalte, bis ich ihr Saugen spüre. Nicht zu tief aber tief genug nehme ich mir ihren Mund und ficke ihn, ihre Lippen gleiten über meinen Schaft und es erregt mich wahnsinnig.
Vorgebeugt lecke ich nun ihre Spalte, schmecke ihren Saft und genieße ihre Versuche zu stöhnen. Nun knie ich neben ihr, ihr ganzer Körper zittert und ein leises Stöhnen kommt aus ihrem Mund.
Mit mehreren Fingern gleichzeitig fasse ich in ihre Scheide und greife ihr Schambein. Sie empfängt es mit einem lauten Aufschrei. Extrem schnell und fest ficke ich sie nun mit der Hand. Ihre Schreie hallen durch das Zimmer, ein Orgasmus jagt den Anderen. Hysterisch lacht und stöhnt sie nun, will gefickt werden, bettelt förmlich darum.
Als ich von ihr lasse, zittert und schreit sie noch weiter, durch ihre Orgasmen. Schnell bin ich zwischen ihren Beinen und mein Schwanz tief in ihrer Spalte.
Ich stoße in ihr an, so tief bin ich, ficke hart und schnell. Dabei küsse ich sie und sie erwidert es gierig.
Dann endlich komme ich, fest an sie gepresst, spritze ich tief und lange in ihr ab. Ihr nasser Schoss klebt dabei an meinem, ihre Brüste sind gerötet durch meine festen Griffe.
Als mein Orgasmus abklingt, stelle ich mich über sie und betrachte ihren zitternden, durchgefickten Körper. Bei diesem Anblick wird mein Schwanz wieder steif und ich wichse ihn. Ich bin noch so erregt, dass ich nicht lange brauche um nochmals zu kommen. Ich spritze ab und sehe zu, wie sich mein Sperma auf ihrem Körper verteilt.
Danach bin ich schnell wieder angezogen und löse ihre Fesseln. Sie sinkt erschöpft in sich zusammen und vergisst sogar ihre Augenbinde abzunehmen. Diesen Moment nutze ich um unerkannt zu verschwinden.
発行者 Shirrkan
5年前
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