3 Veronika S als Hure und Mutter

An nächsten Abend hatte sie noch mehr Kunden als am Abend zuvor. Sie war offenbar zur neuen Attraktion des Clubs geworden, denn die Kunden rissen sich um sie. Sie leckte und wurde geleckt, fickte und wurde gefickt - in Fotze, Mund und Arsch und auch zwischen ihre prallen Titten. Und noch kurz vor Toresschluss kamen Vater und Sohn gemeinsam zu ihr.

"Junior ist heute 18 geworden." erklärte der Vater. "Er ist sehr schüchtern und hat noch nie gefickt. Mach ihn zum Mann!"

Marion gratulierte ihm und sah sich den jungen Mann etwas genauer an. Er war schlaksig und trug eine Brille, die ihm nicht sonderlich stand. Aber er brauchte sie offenbar, denn die Gläser waren recht dick. Sie sprach ihn an:

"Ich werde es dir sehr schön machen. Leg dich einfach aufs Bett und lass mich machen."

Sie zog ihm Jacke, Hemd und Unterhemd aus und ließ ihn sich dann in Hose und Socken hinlegen. Dann nahm sie ihm zärtlich die Brille ab und legte sie beiseite. Nun küsste sie ihn vorsichtig und schob ihm dabei zärtlich ihre weiche Zunge zwischen die Lippen. Das überraschte ihn etwas, aber er akzeptierte es schnell. Dann küsste sich Marion über seine haarlose Brust hinunter zum Hosenbund, den sie nun vorsichtig öffnete. Sie schob die Hose mit Hilfe des Vaters über seine Hüften und ließ dann auch seinen Slip folgen. Nachdem der Vater ihm auch die Socken ausgezogen hatte, lag er nun nackt unter ihr, die noch angezogen war. Sein Schwanz war nicht übermäßig groß und auch nicht besonders dick, aber akzeptabel.

"Willst du mich ausziehen?" gurrte Marion ihn an.

Der Junge nickte zaghaft und streckte zögernd seine Hände nach ihr aus. Marion drehte ihm ihren Prachtarsch zu und bat ihn den Knopf am Rock zu öffnen und den hinteren Reißverschluss herunter zu ziehen. Bald rutschte ihr Rock über ihre Hüften und gab den Blick auf ihren geilen Arsch mit dem winzigen Spitzenslip frei. Dann musste der Junge auch ihre Bluse aufknöpfen, so dass nun sein Blick auf den BH fiel, der - passend zum Slip - kaum die prallen Möpse bändigen konnte.

"Ich ziehe jetzt auch Bh und Slip aus, dann knie ich mich über dich und du kannst dir dann mein Fötzchen genau ansehen, während ich mich um deinen Lolli kümmere." lächelte Marion ihn an und krabbelte dann in 69er Stellung über den Jungen.

Sie ließ aber ihren Unterleib so hoch wie möglich über seinem Gesicht schweben, damit er sich wirklich ihre saftende Pflaume ansehen konnte. Sie ergriff seine Stange, die noch schlapp auf seinem Oberschenkel lag, und begann sie vorsichtig zu wichsen. Offenbar wurde der Junge langsam munter, denn Marion spürte, dass seine Zuckerstange sich bald zu regen begann und sich allmählich aufrichtete.

Und auch der Kopf des Jungen richtete sich auf und er versuchte ihre Fotze aus nächster Nähe zu betrachten.

"Du bist sehr schön, und was du mit mir machst, ist auch sehr schön!" sagte er leise.

"Du darfst mich überall streicheln, wenn du willst, auch mein Pfläumchen." ermunterte ihn Marion und griff fester zu beim Wichsen.

Da trat der Vater in Aktion. Er zog sich blitzschnell aus, kroch aufs Kopfende des Bettes und kniete sich hinter Marions Arsch. Dicht über der Nase seines Sohnes nahm er seinen harten Prügel in die Hand und setzte seine Eichel an ihre glitschiger Fotze an.

"Ich zeige dir jetzt, wie man eine Frau richtig fickt." knurrte er zwischen den Zähnen seinem Sohn zu und ruckte mit seinem Unterleib nach vorn.

Schon steckte seine Eichel ein Stück zwischen Marions nassen Mösenlippen. Der Junior starrte fasziniert auf das Schauspiel, das sich ihm bot. Es schien ihm zu gefallen, denn Marion spürte erneut, dass sich sein Fickbolzen verhärtete und noch größer wurde. Sie drehte ihren Kopf zum Vater und sagte leise zu ihm:

"Mach mein Arschloch nass, dann machen wir ein Sandwich, er unten und du oben!"

Der Vater grinste zustimmend und zog seinen dicken Riemen wieder aus Marions Fotze heraus. Er fuhr mit der Schwanzspitze zwischen ihren Schamlippen auf und ab, um sie gut zu befeuchten, und setzte sie dann ein Loch höher erneut an. Mit kräftigem Druck gegen die braune runzlige Rosette bohrte er sich in Marions Arsch, die ordentlich dagegen hielt und sich fast selbst mit dem Knüppel pfählte.

"Komm, schnell umdrehen!" forderte sie den Vater auf, der nun zwar wieder aus ihrem Arsch heraus musste, aber sich schon auf den kommenden Doppeldecker freute.

Marion schwang sich herum, kniete sich über den inzwischen steinharten Jungenschwanz und ließ ihn mit einem geilen Seufzer in ihre Fotze gleiten. Dann beugte sie sich ganz herunter, bog ihren rücken durch und drückte dem Jungen unter ihr ihre prallen Euter ins Gesicht.

"Lutsch an den Zitzen!" forderte sie ihn auf. "Das lenkt ab, dann spritzt du nicht so schnell."

Dann war auch schon der Vater wieder hinter ihr und fädelte seinen Ständer erneut in ihrem Arsch ein. Langsam presste er seinen dicken Hammer in Marions Darm und spürte in der Fotze den Schwengel seines Sohnes. Und dann ritt Marion wie eine wilde Stute die beiden Schwänze in ihren unteren Löchern. Vater und Sohn mussten nur still halten, sonst wären ihre Schwänze im Eifer des Gefechts herausgeflutscht. Marion bekam einen Orgasmus nach dem anderen und stöhnte laut ihre Geilheit heraus, die noch dadurch gesteigert wurde, dass der Junge sich regelrecht in ihren prallen Titten verkrallt hatte und wie ein Ertrinkender an den Nippeln saugte.

Orgiastisches Feuer durchrieselte fast ununterbrochen Marions Körper, bis die beiden Fickprügel fast gleichzeitig zu explodieren begannen und sie beim Gefühl des in ihren Arsch und ihre Fotze spritzenden Samens für einen Sekundenbruchteil wegtrat. Schwer atmend blieben alle drei dann eine ganze Weile aufeinander liegen.

Schließlich rutschte der Schwanz des Vaters aus Marions Arsch, weil er schlapp geworden war. Der Mann ließ sich seitlich aufs Bett fallen und japste nach Luft. Marion rollte sich zur anderen Seite von dem Jungen herunter, damit auch der wieder durchatmen konnte. Keuchend fragte sie ihn:

"Und? Wie war es? Hat es dir gefallen?"

"Es war unbeschreiblich! Ich hätte nie gedacht, dass es so schön sein kann mit einer Frau zu schlafen."

"Dann solltest du das jetzt öfter mal tun." lächelte Marion und sah dabei den Vater an, der zustimmend nickte.

Die beiden wuschen sich, zogen sich wieder an und verließen das Zimmer. Marion war nun doch ziemlich geschafft und machte sich für die heimfahrt fertig.

Ihr Taxi wartete und brachte sie nach Hause.

Im Wohnzimmer brannte noch Licht. Dann ist Thomas noch wach, dachte Marion in echt Veronika bei sich und stürmte ins Wohnzimmer.

"Thomas!" rief sie, Aber Thomas war auf dem Sofa eingeschlafen.

Der Fernseher lief noch. Er lag auf dem Rücken und trug nur seinen Bademantel, und der war verrutscht, so das Veronika seinen großen Schwanz sah. Sie machte den Fernseher aus und ging zu Thomas hinüber. Zärtlich nahm sie seinen Schwanz in die Hand und führte ihn zu ihrem Mund. Sie fuhr mit der Zunge über seine Nille und begann ihn zu blasen. Nach ein paar Minuten stand er fest und prall vom Körper des Jungen ab.

"Mama, was machst du da?" fragte Thomas plötzlich.

"Wonach sieht es denn aus?" fragte sie zurück und grinste ihn an.

"Ich habe auf dich gewartet, weil ich so geil war", sagte Thomas, "und dann bin ich doch eingeschlafen."

"Aber jetzt bin ich ja da und jetzt möchte ich deinen Schwanz spüren." sagte Veronika.

Sie stand auf, öffnete ihre Bluse und zog ihren Rock nach oben. Dann zog sie den bereits nassen Slip aus.

"Und jetzt wird mein großer geiler Hengst die Fotze seiner geilen Mama stoßen!"

Veronika kletterte aufs Sofa zu ihrem Sohn und führte den Schwanz an ihr nasses Loch. Dann lies sie sich auf seinem Schwanz nieder.

Beide stöhnten auf. Thomas griff nach den Titten seiner Mutter und zog sie an ihren steifen Nippeln zu sich herunter, so dass er sie sich in den Mund stecken konnte. Er lutschte und kaute sie dermaßen durch, dass sie nach wenigen Augenblicken das erste mal ihren Saft auf Thomas` Schwanz spritzen musste. Jetzt packte Thomas seine Mutter und drehte sich mit ihr herum. Er hämmerte seinen Schwanz kraftvoll in die Fotze seiner Mutter.

"Fester, Thomas, bums mich richtig fest! Ich brauche dich so sehr, mein Liebling! Bitte fick mich richtig hart durch!"

Und Thomas legte noch einen Zahn zu. Als er seinen Saft hochsteigen spürte, zog er seinen Schwanz im letzten Augen blick aus seiner Mutter heraus und schrie:

"Jetzt öffne deinen Mund!"

Er kroch über sie nach oben und spritzte ihr seine gesamte Ladung in den Mund. Veronika schluckte alles herunter. Danach gingen sie gemeinsam ins Bett und kuschelten sich aneinander.
発行者 13wert
4年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅