Latex, Socken, Slips, öffentliche Demütigung
Danke für die tollen Zuschriften von euch.
Heute gehts weiter mit der Geschichte "Socken und Slip in der Gasmaske"
Wie immer ist alles genauso real passiert.
Es ist Donnerstag 06:00 Uhr am Morgen und ich konnte nur ein Paar Minuten schlafen.
Die schwere Atemreduktion hat den Schlaf schön verhindert. Zu dem Zeitpunkt fand ich es einfach nur frustrierend, aber während ich es gerade niederschreibe versucht mein Schwanz wieder den KG zu sprengen. Ja, aktuell bin ich bis auf ungewisse Zeit verschlossen.
Dazu aber ein andermal mehr.
Mein Wecker klingelte um 06:00 Uhr. Ich muss ins Büro. Mein erstes Meeting beim Kunden war für 08:15 Uhr geplant.
Meine Freundin war erstmal wenig beeindruckt, dennoch band sie mich los und ich konnte endlich den Slip mit meinem eigenen Sperma aus dem Mund ziehen und meine Gliedmaßen bewegen. Sie sagte, dass ich den KG bis zum nächsten Mittwoch anbehalten werden. Ich protestierte, da die Rede von meinem normalen Keuschheitskäfig war. Den ich jetzt trage, hat Dornen die sich bei einer Erektion in meinen Penis bohren. Sie zuckte mit den Schultern und drehte sich um und schlief wieder ein.
Na toll! Im Büro laufen ein Paar sehr heiße Damen in Office Outfits rum, da ist eine leichte Erektion vorprogrammiert...
Langsam verteilte sich das Blut wieder normal in meinem Körper und ich machte mich fertig fürs Büro.
Es war 07:45 Uhr und ich wollte gerade ins Auto steigen um zu meinem Meeting zu fahren da hörte ich meine Freundin quer über die Straße schreien, dass ich vergessen hätte meinen Latexcatsuit unter meinen Business Anzug zu ziehen und Herrenunterwäsche erstmal tabu ist.
Ein Nachbar hat es gehört und schaute verlegen weg. Ich rief noch zu ihm rüber, dass meine Freundin scherzt.
Wieder im Haus angekommen, hielt sie mir meinen verschwitzten Catsuit von der Nacht hin.
Das ist die Strafe, dass du ihn nicht saubergemacht hast. Sicher hast du nicht dagegen ihn ab jetzt genau 24 Stunden zu tragen.
Ich kapitulierte und zog mich komplett aus, stieg in den noch nassen Latexanzug und zog mir meine normalen Klamotten drüber.
So ein Mist! Man sah den Kragen vom Catsuit unter meinem Hemd vorblitzen.
Oh, das ist aber jetzt doof für dich, sagte meine Freundin kühl und zuckte mit den Schultern.
Die einzige Möglichkeit das zu verstecken war das Hemd komplett zuzuknöpfen und eine Krawatte anzuziehen.
Eigentlich konnte ich Krawatten nicht leiden, aber mir blieb nichts anderen übrig.
Egal, ich stieg ins Auto und kam zu Spät zu meinem Termin.
Mit dem typischen Rascheln des Latex betrat ich den Raum und entschuldigte mich.
Während ich am Besprechungstisch saß und in das Gespräch vertieft war, hatte ich gar nicht gemerkt, dass mein Ärmel ein Stück hochgerutscht ist und das Latex ein Stück zu sehen war.
Die Sekretärin vom Kunden räusperte sich und deutete auf meinen Arm. Schnell verstand ich und versteckte meine spezielle "Unterbekleidung" wieder.
Das Meeting ging ca 2 Stunden und dank Corona musste das Fenster geöffnet bleiben. So konnte man das Latex nicht riechen, was sich sonst im Raum ausgebreitet hätte.
Nach dem Meeting unterhielt ich mich noch mit der Sekretären die mich vielleicht vor einer peinlichen Situation gerettet hatte.
Sie heißt Anne und zitierte eine Passage aus aus einem Film, dessen Name mir entfallen ist: Ein Fischer erkennt einen anderen Fischer auch immer aus der Ferne.
Sie selber ist kein Kind von Traurigkeit. Sie lief immer auf High Heels rum, achtete auf ein selbstbewusstes Auftreten, was in meiner Gegenwart aber eher in eine Art Unterwürfigkeit umgeschlagen ist. Sie schaute mir nicht direkt in die Augen, sondern auf den Boden.
Wir unterhielten uns auf dem Parkplatz noch etwas weiter über normale Dinge, allerdings wussten wir beide, dass wir mindestens einen gemeinsamen Fetisch haben.
Ich verabschiedete mich und dankte ihr nochmal, da hielt sie mich am Arm fest und flüsterte mir ins Ohr, dass sie privat sehr devot ist und wir uns mal treffen sollten.
Ich sagte ihr, dass ich das mit meiner Herrin klären müsste und bin in mein Auto eingestiegen.
Ich habe sowas imemr mal wieder in Geschichten gelesen, aber das es mir selber mal passiert ist doch eher sehr unwahrscheinlich, trotzdem ist es passiert. Wie es damit weitergeht erzähle ich in einer anderen Story.
Während ich im Auto saß und über das geschehende nach dachte, schwoll mein Penis in meinem Gefängnis aus Stacheln an.
Vor lauter Schmerzen wurde ich noch geiler und es entwickelte sich ein Teufelskreis.
Mein Schwanz drückte gegen die Dornen und da ich Schmerzen in der passenden Situation geil finde, wurde mein Schwanz immer härter.
Kaum bin ich zu Hause angekommen, kam der Befehl: Ausziehen, bis auf den Catsuit!
Meine Freundin hatte an dem Tag Homeoffice, hatte sich aber das Outfit von gestern angezogen.
Kaum bin ich in unserem Büro angekommen sah ich die wie sie auf dem Bürostuhl saß und aufreizend ihre Beine übereinander Schlug.
Sie trug die High Heels mit den Pfennigabsätzen und befahl mich unter ihren Tisch. Ich lag jetzt auf dem Rücken und sie bohrte mir ihre Absätze erst in den Bauch und dann immer tiefer in meine Eier.
Ich konnte nicht mehr und flehte um Gnade.
Aufstehen, Hände auf den Rücken und Beine breit. Du wirst heute noch lernen nicht um Gnade zu betteln!
Sie blieb sitzen und hat mir 30 Tritte mit ihren spitzen High Heels in meine Eier gegeben.
Damit es besonders demütigend ist, musste ich mitzählen und mich nach jedem Tritt bedanken.
Es war die Hölle! Nicht nur Ihre Tritte an sich verursachten unglaubliche Schmerzen, sondern die Dornen die sich in meinen Schwanz bohrten waren unerträglich.
Nach dem Essen wurde ich wieder ans Bett gefesselt aber heute gnädiger weise ohne Gasmaske, dafür aber mit dem Slip und den Socken von gestern im Mund.
Mir war es egal. Hauptsache ich bekam Luft und konnte richtig schlafen.
Nach 22 Uhr kam auch meine Freundin ins Bett und bedankte sich bei mir, dass sie ihren Fetisch mit mir ausleben kann.
Sie ist sehr froh über unsere spezielle Art von Beziehung und kündigte an, dass es noch spannend für uns wird.
Mit den Worten schlief sie ein.
Was wohl noch auf mich zukommen wird ?
Kommentare erwünscht.
Heute gehts weiter mit der Geschichte "Socken und Slip in der Gasmaske"
Wie immer ist alles genauso real passiert.
Es ist Donnerstag 06:00 Uhr am Morgen und ich konnte nur ein Paar Minuten schlafen.
Die schwere Atemreduktion hat den Schlaf schön verhindert. Zu dem Zeitpunkt fand ich es einfach nur frustrierend, aber während ich es gerade niederschreibe versucht mein Schwanz wieder den KG zu sprengen. Ja, aktuell bin ich bis auf ungewisse Zeit verschlossen.
Dazu aber ein andermal mehr.
Mein Wecker klingelte um 06:00 Uhr. Ich muss ins Büro. Mein erstes Meeting beim Kunden war für 08:15 Uhr geplant.
Meine Freundin war erstmal wenig beeindruckt, dennoch band sie mich los und ich konnte endlich den Slip mit meinem eigenen Sperma aus dem Mund ziehen und meine Gliedmaßen bewegen. Sie sagte, dass ich den KG bis zum nächsten Mittwoch anbehalten werden. Ich protestierte, da die Rede von meinem normalen Keuschheitskäfig war. Den ich jetzt trage, hat Dornen die sich bei einer Erektion in meinen Penis bohren. Sie zuckte mit den Schultern und drehte sich um und schlief wieder ein.
Na toll! Im Büro laufen ein Paar sehr heiße Damen in Office Outfits rum, da ist eine leichte Erektion vorprogrammiert...
Langsam verteilte sich das Blut wieder normal in meinem Körper und ich machte mich fertig fürs Büro.
Es war 07:45 Uhr und ich wollte gerade ins Auto steigen um zu meinem Meeting zu fahren da hörte ich meine Freundin quer über die Straße schreien, dass ich vergessen hätte meinen Latexcatsuit unter meinen Business Anzug zu ziehen und Herrenunterwäsche erstmal tabu ist.
Ein Nachbar hat es gehört und schaute verlegen weg. Ich rief noch zu ihm rüber, dass meine Freundin scherzt.
Wieder im Haus angekommen, hielt sie mir meinen verschwitzten Catsuit von der Nacht hin.
Das ist die Strafe, dass du ihn nicht saubergemacht hast. Sicher hast du nicht dagegen ihn ab jetzt genau 24 Stunden zu tragen.
Ich kapitulierte und zog mich komplett aus, stieg in den noch nassen Latexanzug und zog mir meine normalen Klamotten drüber.
So ein Mist! Man sah den Kragen vom Catsuit unter meinem Hemd vorblitzen.
Oh, das ist aber jetzt doof für dich, sagte meine Freundin kühl und zuckte mit den Schultern.
Die einzige Möglichkeit das zu verstecken war das Hemd komplett zuzuknöpfen und eine Krawatte anzuziehen.
Eigentlich konnte ich Krawatten nicht leiden, aber mir blieb nichts anderen übrig.
Egal, ich stieg ins Auto und kam zu Spät zu meinem Termin.
Mit dem typischen Rascheln des Latex betrat ich den Raum und entschuldigte mich.
Während ich am Besprechungstisch saß und in das Gespräch vertieft war, hatte ich gar nicht gemerkt, dass mein Ärmel ein Stück hochgerutscht ist und das Latex ein Stück zu sehen war.
Die Sekretärin vom Kunden räusperte sich und deutete auf meinen Arm. Schnell verstand ich und versteckte meine spezielle "Unterbekleidung" wieder.
Das Meeting ging ca 2 Stunden und dank Corona musste das Fenster geöffnet bleiben. So konnte man das Latex nicht riechen, was sich sonst im Raum ausgebreitet hätte.
Nach dem Meeting unterhielt ich mich noch mit der Sekretären die mich vielleicht vor einer peinlichen Situation gerettet hatte.
Sie heißt Anne und zitierte eine Passage aus aus einem Film, dessen Name mir entfallen ist: Ein Fischer erkennt einen anderen Fischer auch immer aus der Ferne.
Sie selber ist kein Kind von Traurigkeit. Sie lief immer auf High Heels rum, achtete auf ein selbstbewusstes Auftreten, was in meiner Gegenwart aber eher in eine Art Unterwürfigkeit umgeschlagen ist. Sie schaute mir nicht direkt in die Augen, sondern auf den Boden.
Wir unterhielten uns auf dem Parkplatz noch etwas weiter über normale Dinge, allerdings wussten wir beide, dass wir mindestens einen gemeinsamen Fetisch haben.
Ich verabschiedete mich und dankte ihr nochmal, da hielt sie mich am Arm fest und flüsterte mir ins Ohr, dass sie privat sehr devot ist und wir uns mal treffen sollten.
Ich sagte ihr, dass ich das mit meiner Herrin klären müsste und bin in mein Auto eingestiegen.
Ich habe sowas imemr mal wieder in Geschichten gelesen, aber das es mir selber mal passiert ist doch eher sehr unwahrscheinlich, trotzdem ist es passiert. Wie es damit weitergeht erzähle ich in einer anderen Story.
Während ich im Auto saß und über das geschehende nach dachte, schwoll mein Penis in meinem Gefängnis aus Stacheln an.
Vor lauter Schmerzen wurde ich noch geiler und es entwickelte sich ein Teufelskreis.
Mein Schwanz drückte gegen die Dornen und da ich Schmerzen in der passenden Situation geil finde, wurde mein Schwanz immer härter.
Kaum bin ich zu Hause angekommen, kam der Befehl: Ausziehen, bis auf den Catsuit!
Meine Freundin hatte an dem Tag Homeoffice, hatte sich aber das Outfit von gestern angezogen.
Kaum bin ich in unserem Büro angekommen sah ich die wie sie auf dem Bürostuhl saß und aufreizend ihre Beine übereinander Schlug.
Sie trug die High Heels mit den Pfennigabsätzen und befahl mich unter ihren Tisch. Ich lag jetzt auf dem Rücken und sie bohrte mir ihre Absätze erst in den Bauch und dann immer tiefer in meine Eier.
Ich konnte nicht mehr und flehte um Gnade.
Aufstehen, Hände auf den Rücken und Beine breit. Du wirst heute noch lernen nicht um Gnade zu betteln!
Sie blieb sitzen und hat mir 30 Tritte mit ihren spitzen High Heels in meine Eier gegeben.
Damit es besonders demütigend ist, musste ich mitzählen und mich nach jedem Tritt bedanken.
Es war die Hölle! Nicht nur Ihre Tritte an sich verursachten unglaubliche Schmerzen, sondern die Dornen die sich in meinen Schwanz bohrten waren unerträglich.
Nach dem Essen wurde ich wieder ans Bett gefesselt aber heute gnädiger weise ohne Gasmaske, dafür aber mit dem Slip und den Socken von gestern im Mund.
Mir war es egal. Hauptsache ich bekam Luft und konnte richtig schlafen.
Nach 22 Uhr kam auch meine Freundin ins Bett und bedankte sich bei mir, dass sie ihren Fetisch mit mir ausleben kann.
Sie ist sehr froh über unsere spezielle Art von Beziehung und kündigte an, dass es noch spannend für uns wird.
Mit den Worten schlief sie ein.
Was wohl noch auf mich zukommen wird ?
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4年前