Zum Homo erpresst Teil 3

Kap. 3

Das Klo in der Firma

Das Erlebnis im Park hatte mich total zerstört. Je mehr Zeit verstrich umso entsetzter wurde mir klar, was ich da gemacht hatte. Unvorstellbar wenn mich da jemand gesehen hätte. Das Einzige was mich etwas beruhigte, war der Gedanke, was sollte mir jetzt noch passieren. Schlimmer konnte es wohl nicht mehr kommen. Oh, was für ein naiver Tor ich doch war. Wie konnte ich ahnen, dass es um einiges schlimmer werden konnte und wurde.
Es dauerte nur wenige Tage als mich die nächste Mail erreichte. In der Anlage Fotos. Ich war entsetzt. Ich war genau zu erkennen. Wie ich von einem Rudel Männer genommen wurde. Der Alte und ich. Und zuletzt auch Bilder von der Straße. Wie ich wichsend da stand und wie ich gebückt gefickt wurde. An dem Tag verlor ich die Illusion jemals aus den Fängen des Erpressers zu kommen. Er hatte mich völlig in der Hand. Daran gab es keinen Zweifel. Ich verlor auch ein bisschen die Hoffnung es könne nicht mehr schlimmer kommen. Denn die nächste Aufgabe hatte es ebenfalls in sich. Mit immer größer werdendem Entsetzen las ich:

Du wirst dir den Schlüssel für die Hoftür des Männerklos im Fabrikationsbereich West besorgen. Exakt 23:00, also 2 Stunden nach Beginn der Nachtschicht, wirst du heute über diese Tür, das Klo von hinten betreten. Bekleidet bist du nur mit einer Strumpfhose (über den nackten Körper), einem knielangen undurchsichtigen Nachthemd sowie einer Gummigesichtsmaske. Alle Teile liegen seit heute Morgen in einem Päckchen in deinem Briefkasten. Durch die Gesichtsmaske ist deine Anonymität gewährleistet. Allerdings solltest du zurückhaltend mit Reden sein, denn bei den Arbeitern der Nachtschicht wirst du als Personalchef wohl bekannt sein.

Die Arbeiter der Nachtschicht sind durch Mund zu Mund Propaganda darüber informiert, dass eine Sklavensau ihnen alle Wünsche erfüllen wird. Die Leute, die deine Dienste nicht in Anspruch nehmen wollen, benutzen für diese Schicht das Damen Klo, weil in der Nachtschicht nur Männer eingeteilt sind. Die anderen haben das Recht Alles von dir zu verlangen. Ach ja, bring zwei paar Handschellen und einen breiten Ledergürtel mit. Falls du nicht ordentlich gefügig bist, darf man dich fesseln und dir 4 Stück mit dem Ledergürtel über den nackten Arsch ziehen. Da du dabei wohl kaum Aufschreie unterdrücken könntest, ist dir nicht anzuraten es dazu kommen zu lassen. Die Gefahr an der Stimme erkannt zu werden ist, relativ hoch. Du musst nicht sprechen, nur gehorchen. es wird auch keine Willkür geben, denn wir werden alles per Video aufzeichnen und das Wissen alle. Aber denk dran, gehorchen, auch wenn die Wünsche ihrer Arbeiter ungewöhnlich und ausgefallen sind.

Mit steigender Fassungslosigkeit las ich diese Zeilen mehrfach. Das konnte der Erpresser doch nicht verlangen. Kurz überflog ich die Personen die heute Abend Nachtschicht hatten und wurde noch unruhiger. Eine große Anzahl Bekannter. Nein, das war nicht zumutbar, das würde ich nicht machen. Noch während ich haderte und leise fluchte, kam eine weitere E-Mail herein.

Übrigens, falls du an Weigerung denken solltest, sind die Bilder die ich dir geschickt habe, morgen in der gesamten Umgebung der Firma und deines Wohnhauses an den Bäumen aufgehängt. Und vergiss nicht die beigelegten Pillen einzunehmen, ich erwarte, dass du unentwegt geil bist und immer wieder steif wirst.

Ich schluckte mühsam. Ja, genau so hatte ich es befürchtet. Aber mir war immer noch nicht klar, ob ich dazu fähig war.

Es war 23:00 Uhr, ich war auf dem Klo und in der vorgegebenen Weise bekleidet. ja, ich weiß, dass das verrückt war, aber was sollte ich tun. Ich sah keinen Ausweg. Zitternd wartete ich auf den Ersten Arbeiter. Als sich die Tür öffnete blieb mir beinah das Herz stehen als Herr Bauer, einer der Betriebsräte außerdem fett und unansehnlich, eintrat. Er trat grinsend näher. „Hoch das Hemdchen, Schwuchtel“, verlangte er. Zögernd gehorchte ich.
Er pfiff leise und sagte weiter, „die Strumpfhose verbirgt nichts, deutlich zu erkennen, dass du schon geil wirst, Schwuchtel“. Ich bemerkte ebenfalls die anschwellende Hitze und begann tatsächlich anzuschwellen, ohne es verhindern zu können. Er begann grob meinen Schwanz zu kneten. Auf seinen Wink hin konnte ich das Hemdchen wieder fallen lassen. „Die Strumpfhose bis auf die Knöchel runter“, verlangte er. Ich gehorchte. Zitternd stand ich vor ihm als er grob sagte, „und nun wieder hoch mit dem Hemdchen“. Ich gehorchte und stand nackt mit anschwellendem Schwanz vor ihm.

Grinsend begann er zärtlich meinen Schwanz zu massieren was mich explosionsartig an-schwellen ließ. „Geil“ sagte er grinsend, „aber so scharf wie du bist kannst du dich nicht konzentrieren“. Er reichte mir ein Kondom und sagte, „streif dir das drüber, spritz hinein und dann geht es weiter“. Mit zitternden Händen streifte ich das Kondom über und wollte gerade zu wichsen beginnen, als er „Stopp“ rief. Er verschloss mit den Augenklappen die Gesichtshaube so, dass ich nichts mehr sehen konnte. „Du wirst vor Zuschauern abspritzen“, verkündete er. Dann begann er mich aus dem Raum zu schieben. Mit den runter gezogenen Strumpfhosen um die Knöchel konnte ich nur unsicher stolpern, deshalb wurde ich von ihm geführt. Ich kannte ja die Räumlichkeiten deshalb erkannte ich entsetzt, dass er nicht bluffte. Als er endlich stehen blieb war ich mir sicher voll im Blickfeld der Industriehalle zu stehen. Plötzlich drängte er sich hinter mich und zog mein Hemdchen bis zum Hals hoch. „Na los, hol dir einen runter und spritz in den Gummi“, zischte er mir ins Ohr.

Zögernd und schamerfüllt begann ich zu wichsen. Die Vorstellung jetzt vor vielen Mitarbeitern zu stehen um öffentlich zu spritzen steigerte meine Erregung ungemein. Mir wurde immer heißer vor Geilheit und mein Schwanz immer praller den ich jetzt kräftig wichste. „Ja so ist es gut du geile Sau“, zischte mir Herr Bauer ins Ohr, „raus mit dem Saft, zeig uns allen wie geil du spritzen kannst“. Das, und sein Finger, der sich in mein Arschloch bohrte gab mir den Rest. Mit einem Aufschrei spritzte ich vor allen ab.

Ich spritzte eine gewaltige Ladung in den Gummi und stöhnte immer noch leicht als ich endlich fertig war. Jetzt überfiel mich aber gewaltige Scham als ich mir das Schauspiel vorstellte, dass ich vor allen gegeben hatte. „Der Gummi bleibt drauf, aber zieh dir die Strumpfhose wieder hoch“, raunte er mir ins Ohr. Dann führte er mich wieder zurück und befreite mich von den Augenklappen. Als ich ihn wieder sah zog er sich endlich nackt aus.
„Los leck mir den Arsch, damit ich richtig geil werde“, verlangte er. Ich ging hinter ihm in die Knie, zog seine Arschbacken auf und stieß meine Zunge in die Arschkerbe. „Ja geil, schön kräftig lecken“, stöhnte er, während ich mit meiner Zunge in seiner Kerbe rumwühlte. Es war ein herb bitterer Geschmack und ich musste den Ekel unterdrücken.

Es dauerte auch nicht lange und er drehte sich um. Vor meinen Augen stand seine steife Stange in die Luft. Ich stülpte meinen Mund drüber und begann kräftig zu saugen. Da ich gerade gespritzt hatte war meine sexuelle Erregung gleich null. Umso schwerer fiel es mir den dicken Schwanz ordentlich zu blasen. Noch schlimmer war die Angst, dass er mir sicherlich in den Mund spritzen würde. Er ahnte das wohl, denn plötzlich spürte ich seine Hände, die meinen Kopf festhielten, während er seinen Schwanz mit einem Ruck tief in meinen Hals bohrte. Dann spürte ich denn Schwanz auch schon zucken und schmeckt das eklig schleimige Zeug was er direkt in meinen Hals spritzte. „Schluck alles runter, du Sau“, stöhnte er dabei. Würgend und röchelnd blieb mir nichts Anderes über als zu schlucken.
Aufrechtstehend wartete ich auf den Nächsten. Das Kondom mit dem Sperma hatte ich noch auf meinen Schwanz, die Strumpfhose drübergezogen, sonst war ich nackt. Als der Nächste eintrat entstand erst mal Erleichterung. Einer der Arbeiter den ich nicht näher kannte. Ohne zu zögern streifte ich das Hemdchen nach oben und präsentierte mich. Der Mann sah mich grinsend an und verlangte dann, „erst mal ziehst du die Strumpfhose ganz aus“. Ich ließ das Hemdchen fallen und zog die Strumpfhose aus.

Als er mich immer noch abwartend ansah begriff ich und zog erneut das Hemd ganz hoch. Schamgefühl durchzog mich als ich ihm den kondombedeckten Schwanz zeigen musste. Er musterte mich grinsend, dann verlangte er, „streif dir vorsichtig das Kondom ab und steck es in den Mund. Dann kau es ordentlich aus. Wenn du es wieder raus nimmst will ich keine Spermaspuren mehr drin sehen“. Seine Worte hatten die gleiche Wirkung, als wenn mir jemand einen Eimer Wasser über den Kopf geschüttet hätte.

Voller Ekel gehorchte ich. Es dauerte einige Zeit, von Würgeanfällen unterbrochen, bis ich das nun saubere Kondom wieder ausspucken konnte. Während der ganzen Zeit hatte er mich grinsend betrachtet und dabei auch seine Hosen runtergelassen. Auf einen Wink von ihm sank ich vor ihm in die Knie und begann seinen Schwanz zu blasen. es dauerte auch nicht lange und er spritzte mir stöhnend seine Ladung in den Mund die ich auch ohne zu zögern sofort schluckte. Das war eine einfache Übung, dachte ich erleichtert.

Als er wieder fertig angezogen war, zog er eine kleine Tüte aus der Hosentasche, reichte sie mir und sagte, „der nächste kommt erst in 5 min. Ich soll dir sagen, dass er dich nackt will, nur mit dem bekleidet was in der Tüte ist, und du musst richtig steif sein, wenn du keine Tracht Prügel haben willst. Dann ging er raus. In der Tüte waren Strapse und rosa Strümpfe. Ich zog mich nackt aus und streifte Strapse und Strümpfe über. Dann begann ich zu wichsen. Obwohl ich erst vor kurzem gespritzt hatte, wurde ich schnell wieder steif. Gott sei Dank, so konnte ich eine Strafe vermeiden. Mit steif abstehendem Schwanz stand ich nun und wartete auf den nächsten.

Als sich die Tür öffnete bekam ich den nächsten Schreck. Herein trat Herr Koslowski, dem ich fristgemäß gekündigt hatte, weil es bekannt wurde, dass er eine Schwuchtel war. Und nun war ich ihm selbst ausgeliefert. Ich konnte nur froh sein, dass er mich so nicht erkennen konnte. Aber mir war klar, dass ich keinen Mux von mir geben durfte, damit er mich nicht an der Stimme erkennen könnte. Er strahlte als er mich so stehen sah, kam näher und begann sofort mit meinem Schwanz zu spielen. „Du bist aber ein niedliches Schwanzmädchen“, sagte er grinsend. Er drehte mich zu dem Pissoir und keuchte aufgeregt, „bück dich, den Kopf schon rein in das Becken und halt deinen Arsch schön hoch.“

Ich gehorchte, der ekelhafter Geruch machte mich nervös. Ich spürte, wie er meine Arschbacken aufzog dann drückte er seinen Schwanz gegen meinen Schließmuskel. Ich konnte einen keuchenden Aufschrei nicht unterdrücken als er in mich eindrang und mich zu ficken begann. Bei jedem Stoß drückt er mein Gesicht tief in das Pissbecken. es war grauenvoll. Er brauchte eine endlos lange Zeit, bis er sich endlich stöhnend in mich ergoss.
„Da war viel zu wenig Feuer von dir erkennbar“, keuchte er erbost. Ich musste ihm die Handschellen reichen und er fesselte mich mit den Händen über den Kopf an ein Rohr an der Wand. Ich stand mit dem Gesicht zu Wand. Dann ein surrendes Geräusch gefolgt von einem Klatschen und einem wild brennenden Schmerz. Ich grunzte leicht und konnte einen Aufschrei verhindern. Er zog mir noch 5 über den Arsch und meine Geräusche wurden immer lauter. Trotz allem hatte ich einen Aufschrei bisher vermieden. Grob knetete er meinen gestriemten Arsch was ein erneutes Winseln von mir erzeugte und sagte zufrieden, „na ja, schön tapfer bist du ja.“ Ich lass dich mal für den nächsten so. Dann ließ er mich so stehen und ging hinaus.
Ich war ziemlich erleichtert als er ging. Aber es dauerte nicht lange und wieder öffnete sich die Tür. Ich konnte nicht erkennen wer rein kam, da ich mit dem Gesicht zur Wand stand. Grob wurde mein Arsch geknetet was sehr schmerzhaft war. Dann klatschte erneut ein Gürtel auf meinen wunden Arsch. Diesmal musste ich zweimal kurz aufschreien und konnte nur hoffen nicht erkannt zu werden. Dann wurden die Handfesseln gelöst, ich wurde auf die Knie gedrückt und umgedreht und ehe ich richtig erkennen konnte, wer das war wurde mir ein dicker Schwanz bis zum Anschlag in den Mund geschoben. Der Mann stieß sehr heftig zu und es dauerte auch nicht lange bis er aufstöhnte und mir die schleimige Brühe in den Mund spritzte.

Nur mühsam war ich in der Lage alles runterzuschlucken. Als er seinen Schwanz raus zog erkannte ich entsetzt einen der Wach Opas von der Eingangsbewachung. Der hatte hier eigentlich nichts zu suchen. Aber ich würde ihn wohl schlecht morgen deswegen zur Rede stellen können. „Maul auf“, keuchte er mit geiler Stimme. Ich beeilte mich weit den Mund zu öffnen. es dauerte auch nicht lange und ein Schwall salziger Brühe ergoss sich in meinen Mund. verdammt, die Sau pisste mir ungeniert in den Mund. „Los, schlucken“, fauchte er dabei böse. Was blieb mir anderes übrig, zumal er dabei schmerzhaft mit meinen Brustwarzen spielte. Boshaft wie er war, fesselte er mich anschließend wieder an das Rohr so, dass wohl auch der nächste, mit großer Wahrscheinlichkeit, erst den Gürtel benutzen würde.

So ging es den Rest der Nacht weiter. Jeder prügelte mich erst Mal durch und mein Arsch war irgendwann eine höllisch brennende Fläche. Ich wurde 12 mal in den Arsch gefickt und 10 mal in den Mund. Von 6 Leuten musste ich die Pisse schlucken, und weiß gar nicht mehr wie viel Ärsche ich geleckt hatte. Ich selbst musste dreimal abspritzen als es dann endlich vorbei war. Es war 05:00 Uhr morgens als ich wieder nach Hause kam.
Die nächsten Tage waren die Hölle für mich. Immer wieder begegneten mir Männer, die ich im WC bedient hatte und ich durfte mir nichts anmerken lassen. Vor allem hatte ich enorme Schwierigkeiten beim Sitzen. Aber auch das durfte nicht bemerkt werden da die richtigen Leute die richtigen Schlüsse daraus ziehen könnten. So quälte ich mich die nächsten 2 Wochen dahin als die nächste E-Mail kam. Auf Bilder hatte man diesmal verzichtet. es war wohl klar, dass ich keine Möglichkeit mehr hatte mich zur Wehr zu setzen.
発行者 axhec
4年前
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