Campingfick im Matsch
Für alle im Lockdown etwas Urlaubsstimmung…
Ich hatte mir einfach mal 2 Wochen frei genommen, nur für mich. Viel zu viel Verantwortung mit Job und Familie, da braucht Mann mal eine Auszeit. Das Reisemobil war eigentlich viel zu groß für eine Person, dafür aber mit allem was das Herz begehrt, insbesondere das große Bett und das luxuriöse Bad hatten es mir angetan. Geld spielte hier erfreulicherweise keine Rolle.
Weit war ich allerdings nicht gekommen auf meiner Fahrt in den Süden. Gleich am ersten Campingplatz in der Pfalz hatte ich es mir erstmal eingerichtet. Nur als kurzer Stop gedacht, war ich nun schon drei Tage hier mit schönem Platz direkt an dem kleinen See, völlig zufrieden damit, die Tage mit Schwimmen, Grillen und Herumsitzen zu verbringen.
Leider war meine Ruhe bald vorbei. Der Platz neben mir wurde belegt. Zwei Paare und eine Frau ließen sich nieder mit allem was dazugehörte… Drei Zelte, ein weiteres mit Bierbank für die „Geselligkeit“. Und der „Spaß“ begann… die Männer kippten Bier in Strömen, um dann mit ihren gewaltigen Ranzen und sonnenverbrannt in den See zu purzeln. Nachts fickten sie ihre ebenfalls üppigen Mädels wie die Hasen. Leider war nur die Fünfte in der Runde was fürs Auge. Nicht unbedingt mein Typ, aber in ihrer Üppigkeit und aufreizendem Auftreten sehr geil. Mir war als erstes ihr praller weißer Hintern ins Auge gefallen. War er doch der prächtigste und prallste Arsch seit langem. Gleiches galt für ihre Titten in Übergröße, die ihr sichtbar zu schwer waren. Beides kaum verhüllt in einem Hauch von Nichts als Bikini, dessen String zwischen den prallen Backen komplett verschwand. Ihr Körper war übersäht mit billigen Tattoos, aber ihre hüftlangen schwarzen Haare waren gut gepflegt und wohl ihr ganzer Stolz.
Alle sprachen einen breiten Dialekt, aber so laut, dass ich bald herausgehört hatte, dass man sie Susi rief, gerade getrennt und nach Aussage einer der anderen wohl völlig „unterfickt“.
Insbesondere das fetteste Paar aus der Runde trieb es nahezu den ganzen Tag. „Die Uschi“ machte sich gleich am ersten Tag einen Spaß daraus, nach eindeutigen Geräuschen aus ihrem Zelt zu mir rüber zu kommen und mich nach Ersatzheringen für ihr Zelt zu fragen. Und das was noch an ihrem Kinn und in ihren Haaren klebte war definitiv kein Schampoo, da hatte jemand eine ordentliche Ladung in ihr grobes Gesicht gespritzt.
Susi zog sich auch weitestgehend von den anderen zurück, verbrachte viel Zeit alleine auf der anderen, bewachsenen Seite des Sees auf der teilweise schwer einsehbaren Böschung. Man musste schon gut schwimmen können, um dort rüberzukommen. Ich genoss es, ihr dabei zuzusehen, wie ihr weiser Arsch sich aus dem Wasser hob.
Ja, dieser Arsch. Er hatte es mir bald angetan und ihr blieben meine Blicke wohl auch nicht verborgen. Ich bekam jetzt immer wieder ein Lächeln geschenkt. Und dass sie, wenn sie etwas aus ihrem Zelt holte, welches direkt mit dem Eingang zur mir stand, ihren prallen Hintern herausstreckte war kein Zufall. Ihr String war so dünn, dass er sich durch ihre Lippen zog und ihre Pussy spaltete. Ihre Lippen waren hellrosa und zart.
Es war ihr Arschloch was mich ganz närrisch machte. Ein breiter Ring hellbrauner runzliger Haut zeichnete sich deutlich von der weißen Haut ab. Man konnte das dunklere Loch hinter dem ebenfalls weißen String fast sehen. Wo bei anderen Frauen das Poloch eher unscheinbar sein kann war es hier überdeutlich sichtbar, groß, einladend und geil.
Rückwärts kroch sie dann immer aus dem Zelt, quasi auf mich zu, stand umständlich auf mit maximalem Pogewackel. Susi war also auch geil geworden und ich kam wohl zur Auswahl. Nun, auch ich machte mir einen Spaß. Trug meine engste Badehose (die für alles außer Schwimmen zu peinlich war..) und setzet mich so in meinem Campingsessel hin, dass mein Ständer nicht zu übersehen war.
Das Spiel wurde immer heißer in den nächsten Tagen. Ihr verrutscht zufällig der Bikini oder sie ließ sich kurz oben ohne blicken.
Nachts saß ich noch wach, rauchte einen Joint, genoss die Ruhe wenn die anderen genug gesoffen und gevögelt hatte. Immer weit nach Mitternacht kroch Susi aus dem Zelt um pinkeln zu gehen. Sichtlich genervt vom weiten Weg zu den Toiletten schlappte sie dann in ihren knappen Schlafshorts und T-shirt los. Nicht ohne mir lange Blicke zuzuwerfen.
Ich ging in die Offensive.
„Du kannst mein Bad benutzten“ raunte ich ihr zu als sie vorbeilief. „Oh echt? Des is ja voll nett!“ kam in breitem Dialekt. Ich erhob mich und führte sie hinein. Sie blieb noch kurz stehen und warf einen langen Blick auf die Dose mit den Joints und den Malt Whiskey auf meinem Tisch, dann bat ich sie hinein. Ganz Gentleman ließ ich sie vorgehen und erfreute mich an ihrem Arsch als sie in den Wagen stieg. Ich zeigte ihr die Toilette, wartete dann draußen und bot ihr an sich zu mir zusetzen als sie fertig war. Ich war bereits knallhart und erregt und wollte nur noch ficken. Egal wen und was.
Sie ließ sich auf den angebotenen Whiskey ein und auch den Joint verschmähte sie nicht. Es lief gut an. Ihre übergroßen Nippel standen wie zwei Daumen und stachen durch das dünne T-Shirt.
Wir redeten über Belangloses. Dann spielte mir das Schicksal in die Karten. Die geile Uschi und ihr Walter legten wieder los. Susi und ich lachten erst über ihren „Sex Talk“. „Du geile Sau“, „ja blas ihn Alde“, „un rein damit“ usw.. Der entscheidende Satz aber, deutlich zu hören in der Stille des Camping Platzes war: „Uschi, ich spritz dir in den Arsch“.
Susi und ich schauten uns nur lange an… „Ich glaub ich brauch ne Abkühlung“ gurrte sie. „Schwimmen im Mondschein?“ fragte ich und innerhalb Sekunden waren wir aus den Klamotten und rannten zu dem wenige Meter entfernten Wasser. Ich schämte mich nicht für meine Latte die beim Laufen vor mir wackelte und Susi entlockte es ein vielsagendes Lachen.
Wir schwammen nebeneinander und kamen uns näher. Strampelnd im Wasser küssten wir uns, ihr üppiger Körper an mich gedrückt, ihre Hand fest um meinen harten Schwanz. Grob, aber geil. Sie spielte Seenot und ich schwamm auf dem Rücken mit ihr rücklings auf mir und hielt sie dabei an den riesen Titten fest, während unsere Beine strampelten, um vorwärts zu kommen.
Außer Atem erreichten wir das andere Ufer. Schlick und Schilf mussten wir überwinden, um zu der Böschung zu gelangen. Ich lief voraus, zog sie hinter mir her, so stolperten wir zum Ufer. Ich ließ mich rücklings auf die lehmige Böschung fallen, verborgen vom anderen Ufer durch das Schilf. Der Boden war feucht, matschig, angenehm kühl. Es roch nach Schlick, fischig und irgendwie erregend wild. Der Mond schien hell auf uns. Susi stand vor mir, nun im Mondlicht wie eine Sexgöttin mit ihren runden Hüften, den großen Titten und dem schwarzen Haar. Ich lehnte mich zurück und spreizte die Beine und ließ meinen Ständer im Mondschein stehen.
Susi zögerte nicht, kniete sich vor mich und mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Oh mein Gott, konnte sie blasen.
Ich packte ihre langen Haare und zog ihren Kopf so tief, dass ich ihre Nase unter meinem Bauchnabel spüren konnte. Das schien ihr Ding zu sein. Sie stöhnte laut, liess sich immer wieder meinen Schwanz tief in den Rachen schieben. Ich reizte es aus. Hielt sie fest an den dicken schwarzen Haarbündeln und stieß meine Hüfte nach oben, fickte sie hart in den Schlund. Nicht jede Frau mag es so dominiert zu werden, nicht viele schaffen das ohne Brechreiz… Susi aber drehte fast durch vor Erregung, winselte wie ein Tier, dann wieder stöhnte sie aus ihrem tiefsten Innern. Mit einem Arm stütze sie sich auf den Boden während ihre andere zwischen ihren Beinen „arbeitete“. Ihre Knie noch im flachen Wasser unserer kleinen “Teichlagune“. Ihr praller weißer Arsch leuchtete im Mondschein und lud mich ein zu mehr.
Fast wäre ich schon in der ersten Minute gekommen. Doch dann erlangte ich wieder die Kontrolle über mich und war bereit es so lange zu halten und zu genießen, wie es brauchte.
Susi kam zum ersten Mal durch ihre Hand und mit meinem Schwanz tief im Mund. Ihr Körper bebte, ihre Arschbacken zitterten und ich hielt ihren Kopf mit aller Kraft und meinem Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Rachen.
Ich erlöste sie und sie kroch auf mich, ihre tropfenden Lippen auf meinen, verschwand mein harter Schwanz in ihrer heißen und engen Möse. Was für ein geiler Fick. Meine eigentlich ziemlich großen Hände reichten kaum, um ihre Backen zu greifen während sie mich wild ritt.
Meine Füsse im Wasser stemmten sich in den Schlick um nicht die Böschung herab zu rutschen.
Sie richtete sich auf, ihre Hüfte bewegte sich nun vor-und zurück, rieb sich an mir, mein Schwanz tief in ihr trieb sie sich zum nächsten Höhepunkt. Wie sie nun vor mir war, im Mondlicht, ihre bebenden Titten, den Kopf im Nacken, war sie schön, erregend, ein feuchter Traum. Sie fiel auf mich, schwer atmend, bebend. Mein Schwanz noch hart in ihr, ertasteten meine Hände ihren Arsch. Ich griff mit beiden Händen zu, liess die Fingerspitzen an ihre Rosette stossen. Sie bebte noch stärker, stöhnend, nimmersatt. Ihre Pospalte war feucht von ihren Säften, heiss, ich liess beide Mittelfinger in ihren Arsch gleiten. Und wieder zeigte sich, dass meine Susi es durchaus grob mochte. Aufgepfählt auf meinem Schwanz drückte sie ihre Klitris an den Schaft, presste hre Titten an mich, ihr Gesicht an meinem Hals und ich spreizte ihren Arsch. Immer wieder zog ich meine Finger aus ihrem Hintern und durch ihre feuchte Spalte, nur um sie wieder noch tiefer in ihren Arsch zu stossen. Dabei rieb und drückte ich meinen harten Schaft an ihrer Klit und trieb ihre Erregung vorab. Ich hatte nun beide Mittel und Ringfinger tief in ihrem Hintern, rythmisch massierten meine Finger das Innere ihres engen Loches, zogen es dabei auseinander. Wäre jemand hinter ihr gewesen, er hätte ihr in ihr Innerstes schauen können…
Es konnte nicht mehr warten, ich musste diesen Arsch ficken.
Ich schob sie von mir, brachte sie in Stellung. Die Beine noch im Wasser, den weissen Arsch hoch in der Luft, Titten auf dem Matsch. Ihre Beine und Rücken mit Lehm verschmiert, Spuren meiner Hände, ihre langen schwarzen Haare ausgebreitet wie ein Fächer. Ich glaub ich habe noch nie etwas geileres und wilderes gesehen. Ich fackelte nicht lang, stellte mich über sie, noch ein Blick auf die prallen Arschbacken und das braune, geöffnete Loch… Ich stieß meinen harten Schwanz tief in ihre Rosette. Susi war ganz klar geil auf die harte Tour. Und wenn kümmerte es hier im Matsch ob das jetzt sauber war oder nicht, ich würde ihr notfalls sprichwörtlich die Scheiße aus dem Leib vögeln.
Ich rammte sie quasi in den Schlick. Ihre Schultern auf den Boden gedrückt fickte ich sie hart und tief und ihr Stöhnen und ihre spitzen Schreie waren sicher weit zu hören.
Immer wieder zog ich meinen Schwanz heraus, um zu sehen, wie das Loch sie schloss, nur um wieder hinein zu stoßen. Meine Eier zogen sich zusammen, mein Orgasmus bereitete sich in meinem ganzen Unterlaub vor, kroch mir die Wirbelsäule hinauf…
Ich schaffte es noch sie auf den Rücken zu wälzen, stand über ihr mit meinem Schwanz in der Faust. Susi spreizte alle Viere von sich und ich spritzte ihr eine gewaltige Ladung auf ihr von Matsch verschmiertes Gesicht, Titten und Bauch.
Dann ließ ich mich auf sie fallen, zwischen unseren heißen Körpern der Matsch und mein Sperma, eine heiße, glitschige Masse.
Wir ruhten ein wenig, dann lösten wir uns voneinander. Weder sie noch ich hatten Bock auf Romanze. Es ging hier nur um dreckigen Sex. Aber fröhlich und zufrieden wuschen wir uns im flachen Wasser, schwammen zurück und verzogen uns in unsere jeweiligen Kojen.
Das sollte nicht die einzige Erfahrung mit meiner Susi sein, hier auf dem Camping Platz. Ich blieb noch ein paar Tage und bereute es nicht.
Am nächsten Morgen saß ich bereits gemütlich mit einem Kaffee vor meinem Wohnmobil als Susi zerzaust aus ihrem Zelt kroch. Mit einem verschmitzten Lächeln ging sie an mir vorbei, um wie selbstverständlich mein Bad zu benutzen. Ok für mich, hatte ich ja angeboten.
Ihre Freunde saßen bereits an der Bierbank, teilweise Kaffee, die Männer schon ein Bier um Frühstück. Alle grinsten mich breit an, wohlwissend was gestern abging, auch wenn sie uns nur hören konnten.
Susi kam wieder heraus, deutlich erfrischt und wackelte zu ihrem Zelt.
Wie immer kroch sie betont langsam und aufreizend hinein, ließ ihren prallen Hintern für mich wackeln. Diesmal jedoch drehte sie sich um und mit breitem Lächeln und unter Rufen und Pfiffen der anderen vier winkte sie mich zu sich ins Zelt.
Nun, ich machte mich auf den Weg, an den vier anderen vorbei die mich mit anzüglichen Kommentaren anspornten. Nun gut, sie sollten ihre Show bekommen.
Ich schlüpfte in ihr Zelt, ließ den Eingang hinter mir zufallen, verschloss den Reißverschluss.
Es war heiß und stickig, es roch nach einer Frau die gerade erst Sex hatte und nun wieder feucht war…
Susi war nackt und zog mich hinein. In Sekunden war ich auf dem Rücken und sie war über mir. Allerdings hatte ich ihre Hinterseite vor mir und mein Schwanz wurde aus der Shorts gezogen und verschwand in ihrem Mund. Ok, also 69. Mag ich. Vor allem wenn man so einen Arsch vor der Nase hatte. Ich betrachtete alles aus der Nähe, das Arschloch mit der braunen Umrandung, die dagegen zart wirkende Muschi mit der pinken Haut, bereits glänzend vor Feuchtigkeit. Das pralle weiße Fleisch… ich begann zu lecken und zu schlecken als ginge es um mein Leben. Ich trank ihren Saft, der wie aus Strömen zu fließen schien, während mein Schwanz geblasen wurde, dass es eine Pracht war.
Meine Zunge und Finger stießen in beide Öffnungen, wild, ungezügelt. Ich dehnte ihre Löcher, schleckte sie ab, biss in ihre Arschbacken. Susi blies und wichste derweil, dass ich sie unterbrechen musste, um nicht zu kommen.
Ich hörte den Reißverschluss und bemerkte die Helligkeit im Zelt. Jemand hatte den Eingang geöffnet. Egal.. sollen er oder sie zuschauen…
In dieser kleinen Pause für mich lehnte sie sich zurück, ließ meinen Schwanz gehen und setzte sich auf mein Gesicht.
Ich erstickte fast unter diesem Prachtarsch aber ich leckte wie der Teufel. Sie lehnte sich zurück so dass sich meine volle Aufmerksamkeit ihrem Poloch widmete. Dieses war bereits feucht, weich und offen. Ich versuchte quasi mit meinem Gesicht darin zu verschwinden, während ich an meinem Kinn ihre Fingerspitzen spürte. Sie ließ sich den Arsch lecken, während sie sich die Pussy selbst bearbeitete, was für ein geiles Stück.!
Hören konnte ich nichts, eingeklemmt zwischen ihren Schenkeln.
Erst als sie abliess und nach nach vorne rutsche, hörte ich die aufmunternden Kommentare und konnte an ihr vorbei erkennen, dass alle vier auf dem Boden vor dem Zelt saßen, Bierdosen oder Handy in der Hand, filmend was im Zelt abging.
Statt auf meinem Gesicht saß sie nun auf meinem Schwanz, ritt ihn, während sie weiter ihre Muschi bearbeitete. Ich gab ihr wieder die harte Tour. Ich brachte drei Finger zusammen und steckte sie mit dem jeweils ersten Fingerglied in den Hintern. Susi hielt kurz inne, ich erhöhte den Druck, und mit einer einzigen harten Bewegung ihrer Hüfte nach unten spieß sie sich selbst auf den drei Fingern bis zum Anschlag auf.
Nun ritt sie Schwanz und Hand, Pussy und Arsch gefüllt, wild auf und ab. Ich unterstütze ihren Ritt so gut es ging, mit hartem Druck meiner Hand, brachte auch den kleinen Finger in Position so, dass ich sie mit vier Fingern fickte. Ihr Stöhnen und Wimmern wurden lauter.
Sie ließ sich zurückfallen, fasst auf mich drauf, aufgepfählt auf die vier Finger in ihrem Arsch ließ sie meinen Schwanz herausgleiten, packte ihn und rieb ihn wild an ihrer Klitoris bis sie bockend wie ein ***** zum Höhepunkt kam. Nur die Knöchel auf meinem Handrücken verhinderten, dass meine Hand durch ihr Körpergewicht in ihrem Arsch verschwand. Das wäre dann doch zu viel gewesen.
Erschöpft ließ sie sich fallen, neben mich. Aber ich war noch nicht fertig. Mit Zeige- und Mittelfinger verankert in ihrem Arschloch zog ich sie in Doggyposition.
Die Gruppe vor dem Zelt johlte. Die Typen waren eigentlich widerlich aber die Situation zu geil. Ich schob sie in Position, ihren prallen weißen Hintern den Zuschauern zugewandt.
Dann zog ich meine Finger schmatzend und mit Furzgeräusch aus ihrem Arsch, nur um selbigen gleich wieder mit meinem Schwanz zu füllen. Ich stieg über sie, stütze mich auf ihren Schultern und fickte sie erbarmungslos. Die Zuschauer hatten das Bild ihres Lebens. Der weiße Prachtarsch, der harte Schwanz der bis zum Anschlag hineinstieß, die prallen Eier die rythmisch gegen sie tropfende geweitete Pussy klatschten.
Ich glaube ich hatte noch nie eine Frau so hart in den Arsch gefickt. Ich stieß zu mit aller Kraft, tief, hart, unerbittlich. Susi wimmerte, stöhnte, feuerte mich an. Den Zuschauern vielen wahrscheinlich die Augen raus.
Ich konnte nicht mehr, es war einfach zu viel des Guten. Ich spritze ab, in ihren Arsch, eine volle Ladung. Dann verharrte ich, zog meinen noch eicht harten Schwanz betont langsam aus dem Loch. Einer der Kerle war mit seinem Handy für einen Close Up nahegekommen und nahm es im Detail auf.
„Drücke es raus“ flüsterte ich ins Ohr, dann hockte ich mich neben sie um das Spektakel zu Genießen. Erst kam Luft, das Loch zitterte von der entweichenden Luft, ein paar Fürze, dann kam die Brühe, weißes Sperma, etwas bräunlich dann, nicht appetitlich, aber unendlich geil.
Ich wurde wieder hart und unter dem Gejohle der Vier bestieg ich sie noch mal, fickte das tropfende Arschloch, glitschig und mittlerweile weit wie ein Tor.
Irgendwann hatte aber auch ich dann genug. Ich zog ich raus, drehte sie auf den Rücken und, ok das war nicht nett, aber was solls? – steckte ihr meinen verschmierten Schwanz in den Mund. Ihre Augenweiteten sich, damit hatte sie nicht gerechnet.
Ich kam nochmal, füllte ihren Mund mit frischem Saft. Dann ließ ich von ihr ab. Plötzlich hatte ich keinerlei Lust mehr auf sie. Oder auch ihre Freunde. Ich verließ das Zelt, drängte mich an den schwitzenden Bierbäuchen vorbei und verzog mich in ein Wohnmobil.
Noch am selben Tag machte ich mich auf die Weiterreise Richtung Süden. Susi sah ich an dem Tag nicht mehr, und auch sonst nie wieder, das war aber auch nicht nötig, weder für sie noch für mich.
Ich hatte mir einfach mal 2 Wochen frei genommen, nur für mich. Viel zu viel Verantwortung mit Job und Familie, da braucht Mann mal eine Auszeit. Das Reisemobil war eigentlich viel zu groß für eine Person, dafür aber mit allem was das Herz begehrt, insbesondere das große Bett und das luxuriöse Bad hatten es mir angetan. Geld spielte hier erfreulicherweise keine Rolle.
Weit war ich allerdings nicht gekommen auf meiner Fahrt in den Süden. Gleich am ersten Campingplatz in der Pfalz hatte ich es mir erstmal eingerichtet. Nur als kurzer Stop gedacht, war ich nun schon drei Tage hier mit schönem Platz direkt an dem kleinen See, völlig zufrieden damit, die Tage mit Schwimmen, Grillen und Herumsitzen zu verbringen.
Leider war meine Ruhe bald vorbei. Der Platz neben mir wurde belegt. Zwei Paare und eine Frau ließen sich nieder mit allem was dazugehörte… Drei Zelte, ein weiteres mit Bierbank für die „Geselligkeit“. Und der „Spaß“ begann… die Männer kippten Bier in Strömen, um dann mit ihren gewaltigen Ranzen und sonnenverbrannt in den See zu purzeln. Nachts fickten sie ihre ebenfalls üppigen Mädels wie die Hasen. Leider war nur die Fünfte in der Runde was fürs Auge. Nicht unbedingt mein Typ, aber in ihrer Üppigkeit und aufreizendem Auftreten sehr geil. Mir war als erstes ihr praller weißer Hintern ins Auge gefallen. War er doch der prächtigste und prallste Arsch seit langem. Gleiches galt für ihre Titten in Übergröße, die ihr sichtbar zu schwer waren. Beides kaum verhüllt in einem Hauch von Nichts als Bikini, dessen String zwischen den prallen Backen komplett verschwand. Ihr Körper war übersäht mit billigen Tattoos, aber ihre hüftlangen schwarzen Haare waren gut gepflegt und wohl ihr ganzer Stolz.
Alle sprachen einen breiten Dialekt, aber so laut, dass ich bald herausgehört hatte, dass man sie Susi rief, gerade getrennt und nach Aussage einer der anderen wohl völlig „unterfickt“.
Insbesondere das fetteste Paar aus der Runde trieb es nahezu den ganzen Tag. „Die Uschi“ machte sich gleich am ersten Tag einen Spaß daraus, nach eindeutigen Geräuschen aus ihrem Zelt zu mir rüber zu kommen und mich nach Ersatzheringen für ihr Zelt zu fragen. Und das was noch an ihrem Kinn und in ihren Haaren klebte war definitiv kein Schampoo, da hatte jemand eine ordentliche Ladung in ihr grobes Gesicht gespritzt.
Susi zog sich auch weitestgehend von den anderen zurück, verbrachte viel Zeit alleine auf der anderen, bewachsenen Seite des Sees auf der teilweise schwer einsehbaren Böschung. Man musste schon gut schwimmen können, um dort rüberzukommen. Ich genoss es, ihr dabei zuzusehen, wie ihr weiser Arsch sich aus dem Wasser hob.
Ja, dieser Arsch. Er hatte es mir bald angetan und ihr blieben meine Blicke wohl auch nicht verborgen. Ich bekam jetzt immer wieder ein Lächeln geschenkt. Und dass sie, wenn sie etwas aus ihrem Zelt holte, welches direkt mit dem Eingang zur mir stand, ihren prallen Hintern herausstreckte war kein Zufall. Ihr String war so dünn, dass er sich durch ihre Lippen zog und ihre Pussy spaltete. Ihre Lippen waren hellrosa und zart.
Es war ihr Arschloch was mich ganz närrisch machte. Ein breiter Ring hellbrauner runzliger Haut zeichnete sich deutlich von der weißen Haut ab. Man konnte das dunklere Loch hinter dem ebenfalls weißen String fast sehen. Wo bei anderen Frauen das Poloch eher unscheinbar sein kann war es hier überdeutlich sichtbar, groß, einladend und geil.
Rückwärts kroch sie dann immer aus dem Zelt, quasi auf mich zu, stand umständlich auf mit maximalem Pogewackel. Susi war also auch geil geworden und ich kam wohl zur Auswahl. Nun, auch ich machte mir einen Spaß. Trug meine engste Badehose (die für alles außer Schwimmen zu peinlich war..) und setzet mich so in meinem Campingsessel hin, dass mein Ständer nicht zu übersehen war.
Das Spiel wurde immer heißer in den nächsten Tagen. Ihr verrutscht zufällig der Bikini oder sie ließ sich kurz oben ohne blicken.
Nachts saß ich noch wach, rauchte einen Joint, genoss die Ruhe wenn die anderen genug gesoffen und gevögelt hatte. Immer weit nach Mitternacht kroch Susi aus dem Zelt um pinkeln zu gehen. Sichtlich genervt vom weiten Weg zu den Toiletten schlappte sie dann in ihren knappen Schlafshorts und T-shirt los. Nicht ohne mir lange Blicke zuzuwerfen.
Ich ging in die Offensive.
„Du kannst mein Bad benutzten“ raunte ich ihr zu als sie vorbeilief. „Oh echt? Des is ja voll nett!“ kam in breitem Dialekt. Ich erhob mich und führte sie hinein. Sie blieb noch kurz stehen und warf einen langen Blick auf die Dose mit den Joints und den Malt Whiskey auf meinem Tisch, dann bat ich sie hinein. Ganz Gentleman ließ ich sie vorgehen und erfreute mich an ihrem Arsch als sie in den Wagen stieg. Ich zeigte ihr die Toilette, wartete dann draußen und bot ihr an sich zu mir zusetzen als sie fertig war. Ich war bereits knallhart und erregt und wollte nur noch ficken. Egal wen und was.
Sie ließ sich auf den angebotenen Whiskey ein und auch den Joint verschmähte sie nicht. Es lief gut an. Ihre übergroßen Nippel standen wie zwei Daumen und stachen durch das dünne T-Shirt.
Wir redeten über Belangloses. Dann spielte mir das Schicksal in die Karten. Die geile Uschi und ihr Walter legten wieder los. Susi und ich lachten erst über ihren „Sex Talk“. „Du geile Sau“, „ja blas ihn Alde“, „un rein damit“ usw.. Der entscheidende Satz aber, deutlich zu hören in der Stille des Camping Platzes war: „Uschi, ich spritz dir in den Arsch“.
Susi und ich schauten uns nur lange an… „Ich glaub ich brauch ne Abkühlung“ gurrte sie. „Schwimmen im Mondschein?“ fragte ich und innerhalb Sekunden waren wir aus den Klamotten und rannten zu dem wenige Meter entfernten Wasser. Ich schämte mich nicht für meine Latte die beim Laufen vor mir wackelte und Susi entlockte es ein vielsagendes Lachen.
Wir schwammen nebeneinander und kamen uns näher. Strampelnd im Wasser küssten wir uns, ihr üppiger Körper an mich gedrückt, ihre Hand fest um meinen harten Schwanz. Grob, aber geil. Sie spielte Seenot und ich schwamm auf dem Rücken mit ihr rücklings auf mir und hielt sie dabei an den riesen Titten fest, während unsere Beine strampelten, um vorwärts zu kommen.
Außer Atem erreichten wir das andere Ufer. Schlick und Schilf mussten wir überwinden, um zu der Böschung zu gelangen. Ich lief voraus, zog sie hinter mir her, so stolperten wir zum Ufer. Ich ließ mich rücklings auf die lehmige Böschung fallen, verborgen vom anderen Ufer durch das Schilf. Der Boden war feucht, matschig, angenehm kühl. Es roch nach Schlick, fischig und irgendwie erregend wild. Der Mond schien hell auf uns. Susi stand vor mir, nun im Mondlicht wie eine Sexgöttin mit ihren runden Hüften, den großen Titten und dem schwarzen Haar. Ich lehnte mich zurück und spreizte die Beine und ließ meinen Ständer im Mondschein stehen.
Susi zögerte nicht, kniete sich vor mich und mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Oh mein Gott, konnte sie blasen.
Ich packte ihre langen Haare und zog ihren Kopf so tief, dass ich ihre Nase unter meinem Bauchnabel spüren konnte. Das schien ihr Ding zu sein. Sie stöhnte laut, liess sich immer wieder meinen Schwanz tief in den Rachen schieben. Ich reizte es aus. Hielt sie fest an den dicken schwarzen Haarbündeln und stieß meine Hüfte nach oben, fickte sie hart in den Schlund. Nicht jede Frau mag es so dominiert zu werden, nicht viele schaffen das ohne Brechreiz… Susi aber drehte fast durch vor Erregung, winselte wie ein Tier, dann wieder stöhnte sie aus ihrem tiefsten Innern. Mit einem Arm stütze sie sich auf den Boden während ihre andere zwischen ihren Beinen „arbeitete“. Ihre Knie noch im flachen Wasser unserer kleinen “Teichlagune“. Ihr praller weißer Arsch leuchtete im Mondschein und lud mich ein zu mehr.
Fast wäre ich schon in der ersten Minute gekommen. Doch dann erlangte ich wieder die Kontrolle über mich und war bereit es so lange zu halten und zu genießen, wie es brauchte.
Susi kam zum ersten Mal durch ihre Hand und mit meinem Schwanz tief im Mund. Ihr Körper bebte, ihre Arschbacken zitterten und ich hielt ihren Kopf mit aller Kraft und meinem Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Rachen.
Ich erlöste sie und sie kroch auf mich, ihre tropfenden Lippen auf meinen, verschwand mein harter Schwanz in ihrer heißen und engen Möse. Was für ein geiler Fick. Meine eigentlich ziemlich großen Hände reichten kaum, um ihre Backen zu greifen während sie mich wild ritt.
Meine Füsse im Wasser stemmten sich in den Schlick um nicht die Böschung herab zu rutschen.
Sie richtete sich auf, ihre Hüfte bewegte sich nun vor-und zurück, rieb sich an mir, mein Schwanz tief in ihr trieb sie sich zum nächsten Höhepunkt. Wie sie nun vor mir war, im Mondlicht, ihre bebenden Titten, den Kopf im Nacken, war sie schön, erregend, ein feuchter Traum. Sie fiel auf mich, schwer atmend, bebend. Mein Schwanz noch hart in ihr, ertasteten meine Hände ihren Arsch. Ich griff mit beiden Händen zu, liess die Fingerspitzen an ihre Rosette stossen. Sie bebte noch stärker, stöhnend, nimmersatt. Ihre Pospalte war feucht von ihren Säften, heiss, ich liess beide Mittelfinger in ihren Arsch gleiten. Und wieder zeigte sich, dass meine Susi es durchaus grob mochte. Aufgepfählt auf meinem Schwanz drückte sie ihre Klitris an den Schaft, presste hre Titten an mich, ihr Gesicht an meinem Hals und ich spreizte ihren Arsch. Immer wieder zog ich meine Finger aus ihrem Hintern und durch ihre feuchte Spalte, nur um sie wieder noch tiefer in ihren Arsch zu stossen. Dabei rieb und drückte ich meinen harten Schaft an ihrer Klit und trieb ihre Erregung vorab. Ich hatte nun beide Mittel und Ringfinger tief in ihrem Hintern, rythmisch massierten meine Finger das Innere ihres engen Loches, zogen es dabei auseinander. Wäre jemand hinter ihr gewesen, er hätte ihr in ihr Innerstes schauen können…
Es konnte nicht mehr warten, ich musste diesen Arsch ficken.
Ich schob sie von mir, brachte sie in Stellung. Die Beine noch im Wasser, den weissen Arsch hoch in der Luft, Titten auf dem Matsch. Ihre Beine und Rücken mit Lehm verschmiert, Spuren meiner Hände, ihre langen schwarzen Haare ausgebreitet wie ein Fächer. Ich glaub ich habe noch nie etwas geileres und wilderes gesehen. Ich fackelte nicht lang, stellte mich über sie, noch ein Blick auf die prallen Arschbacken und das braune, geöffnete Loch… Ich stieß meinen harten Schwanz tief in ihre Rosette. Susi war ganz klar geil auf die harte Tour. Und wenn kümmerte es hier im Matsch ob das jetzt sauber war oder nicht, ich würde ihr notfalls sprichwörtlich die Scheiße aus dem Leib vögeln.
Ich rammte sie quasi in den Schlick. Ihre Schultern auf den Boden gedrückt fickte ich sie hart und tief und ihr Stöhnen und ihre spitzen Schreie waren sicher weit zu hören.
Immer wieder zog ich meinen Schwanz heraus, um zu sehen, wie das Loch sie schloss, nur um wieder hinein zu stoßen. Meine Eier zogen sich zusammen, mein Orgasmus bereitete sich in meinem ganzen Unterlaub vor, kroch mir die Wirbelsäule hinauf…
Ich schaffte es noch sie auf den Rücken zu wälzen, stand über ihr mit meinem Schwanz in der Faust. Susi spreizte alle Viere von sich und ich spritzte ihr eine gewaltige Ladung auf ihr von Matsch verschmiertes Gesicht, Titten und Bauch.
Dann ließ ich mich auf sie fallen, zwischen unseren heißen Körpern der Matsch und mein Sperma, eine heiße, glitschige Masse.
Wir ruhten ein wenig, dann lösten wir uns voneinander. Weder sie noch ich hatten Bock auf Romanze. Es ging hier nur um dreckigen Sex. Aber fröhlich und zufrieden wuschen wir uns im flachen Wasser, schwammen zurück und verzogen uns in unsere jeweiligen Kojen.
Das sollte nicht die einzige Erfahrung mit meiner Susi sein, hier auf dem Camping Platz. Ich blieb noch ein paar Tage und bereute es nicht.
Am nächsten Morgen saß ich bereits gemütlich mit einem Kaffee vor meinem Wohnmobil als Susi zerzaust aus ihrem Zelt kroch. Mit einem verschmitzten Lächeln ging sie an mir vorbei, um wie selbstverständlich mein Bad zu benutzen. Ok für mich, hatte ich ja angeboten.
Ihre Freunde saßen bereits an der Bierbank, teilweise Kaffee, die Männer schon ein Bier um Frühstück. Alle grinsten mich breit an, wohlwissend was gestern abging, auch wenn sie uns nur hören konnten.
Susi kam wieder heraus, deutlich erfrischt und wackelte zu ihrem Zelt.
Wie immer kroch sie betont langsam und aufreizend hinein, ließ ihren prallen Hintern für mich wackeln. Diesmal jedoch drehte sie sich um und mit breitem Lächeln und unter Rufen und Pfiffen der anderen vier winkte sie mich zu sich ins Zelt.
Nun, ich machte mich auf den Weg, an den vier anderen vorbei die mich mit anzüglichen Kommentaren anspornten. Nun gut, sie sollten ihre Show bekommen.
Ich schlüpfte in ihr Zelt, ließ den Eingang hinter mir zufallen, verschloss den Reißverschluss.
Es war heiß und stickig, es roch nach einer Frau die gerade erst Sex hatte und nun wieder feucht war…
Susi war nackt und zog mich hinein. In Sekunden war ich auf dem Rücken und sie war über mir. Allerdings hatte ich ihre Hinterseite vor mir und mein Schwanz wurde aus der Shorts gezogen und verschwand in ihrem Mund. Ok, also 69. Mag ich. Vor allem wenn man so einen Arsch vor der Nase hatte. Ich betrachtete alles aus der Nähe, das Arschloch mit der braunen Umrandung, die dagegen zart wirkende Muschi mit der pinken Haut, bereits glänzend vor Feuchtigkeit. Das pralle weiße Fleisch… ich begann zu lecken und zu schlecken als ginge es um mein Leben. Ich trank ihren Saft, der wie aus Strömen zu fließen schien, während mein Schwanz geblasen wurde, dass es eine Pracht war.
Meine Zunge und Finger stießen in beide Öffnungen, wild, ungezügelt. Ich dehnte ihre Löcher, schleckte sie ab, biss in ihre Arschbacken. Susi blies und wichste derweil, dass ich sie unterbrechen musste, um nicht zu kommen.
Ich hörte den Reißverschluss und bemerkte die Helligkeit im Zelt. Jemand hatte den Eingang geöffnet. Egal.. sollen er oder sie zuschauen…
In dieser kleinen Pause für mich lehnte sie sich zurück, ließ meinen Schwanz gehen und setzte sich auf mein Gesicht.
Ich erstickte fast unter diesem Prachtarsch aber ich leckte wie der Teufel. Sie lehnte sich zurück so dass sich meine volle Aufmerksamkeit ihrem Poloch widmete. Dieses war bereits feucht, weich und offen. Ich versuchte quasi mit meinem Gesicht darin zu verschwinden, während ich an meinem Kinn ihre Fingerspitzen spürte. Sie ließ sich den Arsch lecken, während sie sich die Pussy selbst bearbeitete, was für ein geiles Stück.!
Hören konnte ich nichts, eingeklemmt zwischen ihren Schenkeln.
Erst als sie abliess und nach nach vorne rutsche, hörte ich die aufmunternden Kommentare und konnte an ihr vorbei erkennen, dass alle vier auf dem Boden vor dem Zelt saßen, Bierdosen oder Handy in der Hand, filmend was im Zelt abging.
Statt auf meinem Gesicht saß sie nun auf meinem Schwanz, ritt ihn, während sie weiter ihre Muschi bearbeitete. Ich gab ihr wieder die harte Tour. Ich brachte drei Finger zusammen und steckte sie mit dem jeweils ersten Fingerglied in den Hintern. Susi hielt kurz inne, ich erhöhte den Druck, und mit einer einzigen harten Bewegung ihrer Hüfte nach unten spieß sie sich selbst auf den drei Fingern bis zum Anschlag auf.
Nun ritt sie Schwanz und Hand, Pussy und Arsch gefüllt, wild auf und ab. Ich unterstütze ihren Ritt so gut es ging, mit hartem Druck meiner Hand, brachte auch den kleinen Finger in Position so, dass ich sie mit vier Fingern fickte. Ihr Stöhnen und Wimmern wurden lauter.
Sie ließ sich zurückfallen, fasst auf mich drauf, aufgepfählt auf die vier Finger in ihrem Arsch ließ sie meinen Schwanz herausgleiten, packte ihn und rieb ihn wild an ihrer Klitoris bis sie bockend wie ein ***** zum Höhepunkt kam. Nur die Knöchel auf meinem Handrücken verhinderten, dass meine Hand durch ihr Körpergewicht in ihrem Arsch verschwand. Das wäre dann doch zu viel gewesen.
Erschöpft ließ sie sich fallen, neben mich. Aber ich war noch nicht fertig. Mit Zeige- und Mittelfinger verankert in ihrem Arschloch zog ich sie in Doggyposition.
Die Gruppe vor dem Zelt johlte. Die Typen waren eigentlich widerlich aber die Situation zu geil. Ich schob sie in Position, ihren prallen weißen Hintern den Zuschauern zugewandt.
Dann zog ich meine Finger schmatzend und mit Furzgeräusch aus ihrem Arsch, nur um selbigen gleich wieder mit meinem Schwanz zu füllen. Ich stieg über sie, stütze mich auf ihren Schultern und fickte sie erbarmungslos. Die Zuschauer hatten das Bild ihres Lebens. Der weiße Prachtarsch, der harte Schwanz der bis zum Anschlag hineinstieß, die prallen Eier die rythmisch gegen sie tropfende geweitete Pussy klatschten.
Ich glaube ich hatte noch nie eine Frau so hart in den Arsch gefickt. Ich stieß zu mit aller Kraft, tief, hart, unerbittlich. Susi wimmerte, stöhnte, feuerte mich an. Den Zuschauern vielen wahrscheinlich die Augen raus.
Ich konnte nicht mehr, es war einfach zu viel des Guten. Ich spritze ab, in ihren Arsch, eine volle Ladung. Dann verharrte ich, zog meinen noch eicht harten Schwanz betont langsam aus dem Loch. Einer der Kerle war mit seinem Handy für einen Close Up nahegekommen und nahm es im Detail auf.
„Drücke es raus“ flüsterte ich ins Ohr, dann hockte ich mich neben sie um das Spektakel zu Genießen. Erst kam Luft, das Loch zitterte von der entweichenden Luft, ein paar Fürze, dann kam die Brühe, weißes Sperma, etwas bräunlich dann, nicht appetitlich, aber unendlich geil.
Ich wurde wieder hart und unter dem Gejohle der Vier bestieg ich sie noch mal, fickte das tropfende Arschloch, glitschig und mittlerweile weit wie ein Tor.
Irgendwann hatte aber auch ich dann genug. Ich zog ich raus, drehte sie auf den Rücken und, ok das war nicht nett, aber was solls? – steckte ihr meinen verschmierten Schwanz in den Mund. Ihre Augenweiteten sich, damit hatte sie nicht gerechnet.
Ich kam nochmal, füllte ihren Mund mit frischem Saft. Dann ließ ich von ihr ab. Plötzlich hatte ich keinerlei Lust mehr auf sie. Oder auch ihre Freunde. Ich verließ das Zelt, drängte mich an den schwitzenden Bierbäuchen vorbei und verzog mich in ein Wohnmobil.
Noch am selben Tag machte ich mich auf die Weiterreise Richtung Süden. Susi sah ich an dem Tag nicht mehr, und auch sonst nie wieder, das war aber auch nicht nötig, weder für sie noch für mich.
4年前