1. Lektion
Hallo ihr geilen,
wie bereits angekündigt, muss ich jetzt regelmäßig die Lektionen und Erziehungsmaßnahmen die mein Hengst an mir durchführt, beschreiben und mich outen.
Ich mag ja sehr gerne Arschficken, aber das gestern war nicht schön.
Gestern Nachmittag war ich eine Runde joggen und kam kurz vor dem Regen wieder zurück. Zuhause wieder angekommen durfte ich mir weder meine Sportsachen ausziehen und erst recht nicht waschen oder duschen.
Am Abend war ich immer noch so, ich hatte ja noch das am Vormittag verriebene Sperma auf meinen Titten und das, das was vom Schweiß nicht aus meinem Gesicht gewaschen war. Meine zweimal vollgespritze Fotze hatte ich jetzt auch schon seit Freitag morgen nicht mehr waschen dürfen.
Dann war es soweit. Mein Mann zerrte mich zum Esstisch, über den ich mich vorn über beugen mußte. Er zog meine Lauftight grob bis zu meinen Knien runter und ich mußte meine Arschbacken mit den Händen spreizen. Er zog seine Jogginghose aus und wichste seinen Fickprügel hart.
Dann sagt er zum mir, das ich und meine Drecksfotze wie eine alte abgefuckte Hafennutte stinken würde und er mich jetzt auch so behandelt. Außerdem würde er meine Zickerei und eigenständige Geilheit nicht mehr dulden und sie mir austreiben.
Er setzte seine Eichel an meiner Arschfotze an und drückte sie komplett trocken durch meine Rosette, faste mich sogleich an meinen Hüften und rammte mir mit einem brutalen Stoß seinen Schwanz bis zu den Eiern rein.
Ich heulte auf wie Lassie! Er sagte nur, ja so ist das wenn man sich nicht benehmen kann. Er hielt mich weiter an den Hüften fest und startete sofort seinen Schwanz wie ein Berserker in meinen Arschkanal zu treiben.
Noch bevor ich mich an sein dickes Rohr gewöhnen konnte, hat er tief in meiner Arschfotze abgepritzt. Ohne irgendeine Schmierung muss die Reibung an seinem Kolben so stark gewesen sein, das es so schnell ging, das ich rein garnichts davon gehabt habe, im Gegenteil. Er zog seine Latte raus und zerrte mich an meinen Haaren vor ihm auf die Knie und drückte mir seinen Schwanz ins Maul, den ich jetzt säubern musste. Dannach schubbste er mich weg und sagte, das ich Dreckshure mich jetzt waschen und duschen darf, aber mich nicht selbst befriedigen.
Das war nicht schön, aber eine harte Lektion, der noch mehrere folgen sollen.
Trotz oder vielleicht gerade deswegen ist er der Mann meiner Träume.
wie bereits angekündigt, muss ich jetzt regelmäßig die Lektionen und Erziehungsmaßnahmen die mein Hengst an mir durchführt, beschreiben und mich outen.
Ich mag ja sehr gerne Arschficken, aber das gestern war nicht schön.
Gestern Nachmittag war ich eine Runde joggen und kam kurz vor dem Regen wieder zurück. Zuhause wieder angekommen durfte ich mir weder meine Sportsachen ausziehen und erst recht nicht waschen oder duschen.
Am Abend war ich immer noch so, ich hatte ja noch das am Vormittag verriebene Sperma auf meinen Titten und das, das was vom Schweiß nicht aus meinem Gesicht gewaschen war. Meine zweimal vollgespritze Fotze hatte ich jetzt auch schon seit Freitag morgen nicht mehr waschen dürfen.
Dann war es soweit. Mein Mann zerrte mich zum Esstisch, über den ich mich vorn über beugen mußte. Er zog meine Lauftight grob bis zu meinen Knien runter und ich mußte meine Arschbacken mit den Händen spreizen. Er zog seine Jogginghose aus und wichste seinen Fickprügel hart.
Dann sagt er zum mir, das ich und meine Drecksfotze wie eine alte abgefuckte Hafennutte stinken würde und er mich jetzt auch so behandelt. Außerdem würde er meine Zickerei und eigenständige Geilheit nicht mehr dulden und sie mir austreiben.
Er setzte seine Eichel an meiner Arschfotze an und drückte sie komplett trocken durch meine Rosette, faste mich sogleich an meinen Hüften und rammte mir mit einem brutalen Stoß seinen Schwanz bis zu den Eiern rein.
Ich heulte auf wie Lassie! Er sagte nur, ja so ist das wenn man sich nicht benehmen kann. Er hielt mich weiter an den Hüften fest und startete sofort seinen Schwanz wie ein Berserker in meinen Arschkanal zu treiben.
Noch bevor ich mich an sein dickes Rohr gewöhnen konnte, hat er tief in meiner Arschfotze abgepritzt. Ohne irgendeine Schmierung muss die Reibung an seinem Kolben so stark gewesen sein, das es so schnell ging, das ich rein garnichts davon gehabt habe, im Gegenteil. Er zog seine Latte raus und zerrte mich an meinen Haaren vor ihm auf die Knie und drückte mir seinen Schwanz ins Maul, den ich jetzt säubern musste. Dannach schubbste er mich weg und sagte, das ich Dreckshure mich jetzt waschen und duschen darf, aber mich nicht selbst befriedigen.
Das war nicht schön, aber eine harte Lektion, der noch mehrere folgen sollen.
Trotz oder vielleicht gerade deswegen ist er der Mann meiner Träume.
4年前