Massage
Erstmal zu mir: ich bin die Melanie (Melly) und komme vom Randgebiet einer bayerischen
Großstadt. Ich habe blonde halblange Haare, bin 170cm groß, schlank und sportlich.
Und nun zu meiner selbst erlebten Geschichte:
Ich hatte von meiner Mutter zum Geburtstag einen Gutschein für einen Massagesalon in der
Stadt geschenkt bekommen über den ich mich sehr gefreut habe. Ich habe zwar eigentlich
nicht mit Verspannungen zu kämpfen, nehme solche Gelegenheiten aber gerne im Herbst
oder Winter wahr, um einmal so richtig schön zu entspannen.
Als es dann mal soweit war, machte ich an einem richtig schmuddeligen Samstagnachmittag
einen Termin und fuhr in die Innenstadt. Ich kannte den Salon nicht und mein erster Eindruck
war nicht gerade beruhigend: ich trat durch die Türe eines Friseursalons, an dessen Eingang
aber auch ein Hinweis auf den Massagesalon angebracht war. Am Tresen empfing mich eine
nette alte Dame und auf meinen fragenden Blick sagte sie, dass der Massagesalon im
hinteren Gebäudeteil untergebracht ist. Ich zog den Gutschein aus der Tasche und sie
erklärte mir, dass der zu hoch für eine Massage ist; wenn ich aber ein bisschen Zeit hätte,
könnte ich eine Hot-Stone-Massage und anschließend noch eine Aromaöl-Massage
bekommen, weil der heute anwesenden Masseuse ein Termin angesagt worden ist. Ich
willigte ein und wurde von der Dame ins wohlig warme Massagezimmer geführt, wo ich mich
bis auf den Tanga ausziehen und auf die Masseuse warten sollte.
Im Hinblick auf den Termin hatte ich mich natürlich überall frisch rasiert und so wartete ich in
ein Handtuch eingeschlungen auf meine Masseuse. Als sie kam, wusste ich, dass das ein
sehr schöner und entspannter Nachmittag werden sollte: eine junge hübsche Frau Mitte
Zwanzig kam herein und erklärte mir das Prozedere; sie war etwas kleiner als ich, hatte eine
sehr sportliche Figur und einen leichten asiatischen Touch; sie trug eine enge weiße Hose
und dazu ein passendes figurbetonendes weißes Top.
Ich legte mich also mit dem Kopf nach unten auf die Liege und wartete auf den Beginn.
Vanessa, so stellte sie sich mir vor, begann mir ihrer Massage und legte nach und nach die
warmen Steine auf meinen Körper. Ich war innerhalb kürzester Zeit vollkommen entspannt
und genoß die Berührungen mit den warmen öligen Händen. Bei dem Gedanken, dass mich
Vanessa in meiner Position ausführlich mustern konnte, wurde mir auch gleich noch ein
bisschen wärmer; ich stellte mir vor, dass ich sie massieren würde und wie sie da vor mir
liegen würde, mir mit ihrem nackten sportlichen Körper völlig ausgeliefert wäre und wie
meine Hände ihren Körper erkunden würden...
Mit der Aufforderung mich umzudrehen riss Vanessa mich aus meinen heissen Gedanken
und als ich mich auf den Rücken legte, merkte ich, dass ich schon leicht feucht wurde von
meinen Vorstellungen. Sie legte meine Beine etwas weiter auseinander, um sie besser
massieren zu können. In dieser Position sah sie vermutlich den feuchten Fleck zwischen
meinen Beinen, sagte aber nichts. Sie legte wieder ihre warmen und öligen Hände auf
meinen Körper und ich fing wieder an zu träumen. Nach und nach legte sie wieder mehr
Steine auf meinen Körper und kam mit ihren Händen an den Innenseiten meiner Schenkel
langsam näher an mein feuchtes Lustzentrum.
Sie riss mich aus meiner wiederholten Träumerei mit der Aussage, dass wir mit dem ersten
Teil nun fertig wären. Während sie die Steine wegräumte, sagte sie, dass ich, wenn es mir
nichts ausmacht, für die zweite Massage meinen Tanga ausziehen kann, weil sie da mit
etwas mehr Öl arbeitet. Dann ging sie kurz raus, um das Aromaöl vorzubereiten. Ich zog
also meinen Tanga aus und legte mich wieder mit dem Kopf nach unten auf die Liege.
Wenige Augenblicke später kam Vanessa wieder herein und fing gleich an, mit ihren Händen
das Öl auf meinem Körper zu verteilen; es war etwas wärmer als das vorherige und es roch
wunderbar nach Erdbeeren. Beim Blick zwischen meine leicht geöffneten Beine sah sie
wohl, dass der Glanz nicht nur vom Öl kam ;-) sie wurde nun etwas mutiger und strich immer
wieder seitlich an meinen Brüsten entlang. Mir gefiel das sehr und ich wurde immer erregter;
das besserte sich auch nicht, als sie an den Innenseiten meiner Beine immer weiter nach
oben in die Nähe meines nassen Lustzentrums wanderte...
Wieder riss sie mich aus meinen heissen Gedanken und befahl mir, mich umzudrehen. Bei
der Gelegenheit konnte ich auch einen kurzen Blick auf sie werfen und erblickte auch bei ihr
einen dunklen Fleck zwischen ihren Beinen, was mich nur noch geiler werden ließ. Ich legte
mich auf den Rücken, spreitzte meine Beine leicht und schloss meine Augen wieder. Ihre
Hände kreisten nun immer öfter um meine Brüste und um meine Nippel und als sie "zufällig"
einen meiner erhärteten Nippel berührte, musste ich leise aufstöhnen. Immer öfter kamen
Vanessas Hände nun zu meinen Brüsten und einige Male kniff sie auch leicht meine Nippel,
was ich jedes Mal mit einem leisen Stöhnen quittierte.
Ich war inzwischen sowas von geil auf ihre Berührungen und spürte, dass ich sowas von
nass war. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen und scheinbar fühlte sie genauso und wollte
wohl aufs Ganze gehen: immer näher kamen ihre Hände auch an mein nasses Lustzentrum.
Als sie einmal wie zufällig über meine Lippen strich und ich etwas lauter aufstöhnte, war das
für sie das Signal, dass sie nicht aufhören sollte. Ihre Hände behandelten fortan nur noch
meine harten Nippel und mein nasses Lustzentrum um mich noch weiter anzuheizen (was
aber überhaupt nicht mehr nötig war)! Spielend leicht glitten zwei Finger in meine
auslaufende Muschi und ich musste abermals aufstöhnen; "genieß es einfach" sagte sie und
machte weiter. Immer wieder glitten nun drei Finger rein und raus und ich stöhnte immer
mehr, versuchte aber, nicht zu laut zu sein. Vanessa beugte sich nun über mich um gab mir
einen langen und intensiven Kuss, nicht ohne weiterhin meine Muschi zu bearbeiten. Diese
Position nutzte ich und schlüpfte mit einer Hand unter ihr Top; vom fehlenden BH nur kurz
überrascht, knetete ich nun ihre Brüste und kniff ihre ebensoharten Nippel, was wiederum
sie mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Unser inniger Kuss ging weiter, ihre Finger
wurden immer schneller und ich merkte, dass ich gleich soweit war; ich konnte mich nun
nicht mehr zurückhalten, kniff ihre Nippel immer fester und stöhnte laut und lang auf als es
mir kam...
Als ich nach etlichen Augenblicken wieder bei Sinnen war öffnete ich meine Augen und
blickte Vanessa direkt an; sie lächelte mich an, gab mir einen Kuss und verschwand plötzlich
aus dem Zimmer. Sie musste wohl auch noch was erledigen, wobei ich das gerne für sie
gemacht hätte ;-) als sie auch nach einigen Minuten nicht zurück kam duschte ich, zog mich
an und ging Richtung Ausgang. Im Friseursalon verabschiedete mich die ältere Dame mit
einem Grinsen im Gesicht: "wir hoffen, wir sehen Sie bald wieder". "Auf jeden Fall" dachte
ich, verabschiedete mich und fuhr nach Hause. Zu Hause entdeckte ich in meiner Tasche
dann einen Zettel mit der Handynummer von Vanessa...
Ich denke, so hatte sich meine Mutter das Geschenk für mich nicht vorgestellt ;-)
Fragen/Anregungen/Kritik oder ähnliche Geschichten bitte gerne auch an
<div>melly060686@yahoo.de</div>
Großstadt. Ich habe blonde halblange Haare, bin 170cm groß, schlank und sportlich.
Und nun zu meiner selbst erlebten Geschichte:
Ich hatte von meiner Mutter zum Geburtstag einen Gutschein für einen Massagesalon in der
Stadt geschenkt bekommen über den ich mich sehr gefreut habe. Ich habe zwar eigentlich
nicht mit Verspannungen zu kämpfen, nehme solche Gelegenheiten aber gerne im Herbst
oder Winter wahr, um einmal so richtig schön zu entspannen.
Als es dann mal soweit war, machte ich an einem richtig schmuddeligen Samstagnachmittag
einen Termin und fuhr in die Innenstadt. Ich kannte den Salon nicht und mein erster Eindruck
war nicht gerade beruhigend: ich trat durch die Türe eines Friseursalons, an dessen Eingang
aber auch ein Hinweis auf den Massagesalon angebracht war. Am Tresen empfing mich eine
nette alte Dame und auf meinen fragenden Blick sagte sie, dass der Massagesalon im
hinteren Gebäudeteil untergebracht ist. Ich zog den Gutschein aus der Tasche und sie
erklärte mir, dass der zu hoch für eine Massage ist; wenn ich aber ein bisschen Zeit hätte,
könnte ich eine Hot-Stone-Massage und anschließend noch eine Aromaöl-Massage
bekommen, weil der heute anwesenden Masseuse ein Termin angesagt worden ist. Ich
willigte ein und wurde von der Dame ins wohlig warme Massagezimmer geführt, wo ich mich
bis auf den Tanga ausziehen und auf die Masseuse warten sollte.
Im Hinblick auf den Termin hatte ich mich natürlich überall frisch rasiert und so wartete ich in
ein Handtuch eingeschlungen auf meine Masseuse. Als sie kam, wusste ich, dass das ein
sehr schöner und entspannter Nachmittag werden sollte: eine junge hübsche Frau Mitte
Zwanzig kam herein und erklärte mir das Prozedere; sie war etwas kleiner als ich, hatte eine
sehr sportliche Figur und einen leichten asiatischen Touch; sie trug eine enge weiße Hose
und dazu ein passendes figurbetonendes weißes Top.
Ich legte mich also mit dem Kopf nach unten auf die Liege und wartete auf den Beginn.
Vanessa, so stellte sie sich mir vor, begann mir ihrer Massage und legte nach und nach die
warmen Steine auf meinen Körper. Ich war innerhalb kürzester Zeit vollkommen entspannt
und genoß die Berührungen mit den warmen öligen Händen. Bei dem Gedanken, dass mich
Vanessa in meiner Position ausführlich mustern konnte, wurde mir auch gleich noch ein
bisschen wärmer; ich stellte mir vor, dass ich sie massieren würde und wie sie da vor mir
liegen würde, mir mit ihrem nackten sportlichen Körper völlig ausgeliefert wäre und wie
meine Hände ihren Körper erkunden würden...
Mit der Aufforderung mich umzudrehen riss Vanessa mich aus meinen heissen Gedanken
und als ich mich auf den Rücken legte, merkte ich, dass ich schon leicht feucht wurde von
meinen Vorstellungen. Sie legte meine Beine etwas weiter auseinander, um sie besser
massieren zu können. In dieser Position sah sie vermutlich den feuchten Fleck zwischen
meinen Beinen, sagte aber nichts. Sie legte wieder ihre warmen und öligen Hände auf
meinen Körper und ich fing wieder an zu träumen. Nach und nach legte sie wieder mehr
Steine auf meinen Körper und kam mit ihren Händen an den Innenseiten meiner Schenkel
langsam näher an mein feuchtes Lustzentrum.
Sie riss mich aus meiner wiederholten Träumerei mit der Aussage, dass wir mit dem ersten
Teil nun fertig wären. Während sie die Steine wegräumte, sagte sie, dass ich, wenn es mir
nichts ausmacht, für die zweite Massage meinen Tanga ausziehen kann, weil sie da mit
etwas mehr Öl arbeitet. Dann ging sie kurz raus, um das Aromaöl vorzubereiten. Ich zog
also meinen Tanga aus und legte mich wieder mit dem Kopf nach unten auf die Liege.
Wenige Augenblicke später kam Vanessa wieder herein und fing gleich an, mit ihren Händen
das Öl auf meinem Körper zu verteilen; es war etwas wärmer als das vorherige und es roch
wunderbar nach Erdbeeren. Beim Blick zwischen meine leicht geöffneten Beine sah sie
wohl, dass der Glanz nicht nur vom Öl kam ;-) sie wurde nun etwas mutiger und strich immer
wieder seitlich an meinen Brüsten entlang. Mir gefiel das sehr und ich wurde immer erregter;
das besserte sich auch nicht, als sie an den Innenseiten meiner Beine immer weiter nach
oben in die Nähe meines nassen Lustzentrums wanderte...
Wieder riss sie mich aus meinen heissen Gedanken und befahl mir, mich umzudrehen. Bei
der Gelegenheit konnte ich auch einen kurzen Blick auf sie werfen und erblickte auch bei ihr
einen dunklen Fleck zwischen ihren Beinen, was mich nur noch geiler werden ließ. Ich legte
mich auf den Rücken, spreitzte meine Beine leicht und schloss meine Augen wieder. Ihre
Hände kreisten nun immer öfter um meine Brüste und um meine Nippel und als sie "zufällig"
einen meiner erhärteten Nippel berührte, musste ich leise aufstöhnen. Immer öfter kamen
Vanessas Hände nun zu meinen Brüsten und einige Male kniff sie auch leicht meine Nippel,
was ich jedes Mal mit einem leisen Stöhnen quittierte.
Ich war inzwischen sowas von geil auf ihre Berührungen und spürte, dass ich sowas von
nass war. Das blieb ihr natürlich nicht verborgen und scheinbar fühlte sie genauso und wollte
wohl aufs Ganze gehen: immer näher kamen ihre Hände auch an mein nasses Lustzentrum.
Als sie einmal wie zufällig über meine Lippen strich und ich etwas lauter aufstöhnte, war das
für sie das Signal, dass sie nicht aufhören sollte. Ihre Hände behandelten fortan nur noch
meine harten Nippel und mein nasses Lustzentrum um mich noch weiter anzuheizen (was
aber überhaupt nicht mehr nötig war)! Spielend leicht glitten zwei Finger in meine
auslaufende Muschi und ich musste abermals aufstöhnen; "genieß es einfach" sagte sie und
machte weiter. Immer wieder glitten nun drei Finger rein und raus und ich stöhnte immer
mehr, versuchte aber, nicht zu laut zu sein. Vanessa beugte sich nun über mich um gab mir
einen langen und intensiven Kuss, nicht ohne weiterhin meine Muschi zu bearbeiten. Diese
Position nutzte ich und schlüpfte mit einer Hand unter ihr Top; vom fehlenden BH nur kurz
überrascht, knetete ich nun ihre Brüste und kniff ihre ebensoharten Nippel, was wiederum
sie mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Unser inniger Kuss ging weiter, ihre Finger
wurden immer schneller und ich merkte, dass ich gleich soweit war; ich konnte mich nun
nicht mehr zurückhalten, kniff ihre Nippel immer fester und stöhnte laut und lang auf als es
mir kam...
Als ich nach etlichen Augenblicken wieder bei Sinnen war öffnete ich meine Augen und
blickte Vanessa direkt an; sie lächelte mich an, gab mir einen Kuss und verschwand plötzlich
aus dem Zimmer. Sie musste wohl auch noch was erledigen, wobei ich das gerne für sie
gemacht hätte ;-) als sie auch nach einigen Minuten nicht zurück kam duschte ich, zog mich
an und ging Richtung Ausgang. Im Friseursalon verabschiedete mich die ältere Dame mit
einem Grinsen im Gesicht: "wir hoffen, wir sehen Sie bald wieder". "Auf jeden Fall" dachte
ich, verabschiedete mich und fuhr nach Hause. Zu Hause entdeckte ich in meiner Tasche
dann einen Zettel mit der Handynummer von Vanessa...
Ich denke, so hatte sich meine Mutter das Geschenk für mich nicht vorgestellt ;-)
Fragen/Anregungen/Kritik oder ähnliche Geschichten bitte gerne auch an
<div>melly060686@yahoo.de</div>
4年前