Jan und ich (eine Kurzgeschichte)
Als Jan und ich uns zufällig in einem Laden trafen, erkannte ich ihn kaum wieder. Aus dem Klassenkameraden meines Bruders, der damals oft bei uns zu Besuch gewesen war, war inzwischen ein Mann geworden. Er trug einen Anzug und Krawatte, trug sein Haar recht kurz geschnitten und hatte sich einen gepflegten Schnurrbart wachsen lassen. Wie ich erfuhr, war er erst vor kurzem wieder zurück nach Berlin gezogen, wohnte nur ein paar Straßen weiter und hatte einen recht gutbezahlten Bürojob. Mit seinen 33 Jahren hatte er es nicht schlecht getroffen und das freute mich sehr für ihn.
Anders als er hatte ich Berlin, außer um Urlaub zu machen, nie wirklich verlassen. Vom alten Freundeskreis war außer ein paar losen Kontakten, nichts mehr übriggeblieben. Obwohl ich damals, vor gut zwanzig Jahren, kaum mit Jan zu tun hatte (immerhin war ich knapp vier Jahre älter als er), entwickelte sich nun eine echte Freundschaft. Wir trafen uns oft mal auf ein Bier, gingen ins Kino oder ins Fitnessstudio, was Typen wir halt so in der Freizeit machten.
Oft schwelgten wir auch in Erinnerungen aus unserer Jugend und obwohl wir damals nicht viel gemeinsam gemacht hatten, hatten wir doch viel gemeinsam gehabt. An einem Abend, nach dem wir schon ein paar Bier intus hatten, kamen wir auf unsere Väter zu sprechen. Meiner war zwei Jahre zuvor gestorben, seiner schon einige Jahre zuvor.
Ich weiß nicht mehr, wie wir auf das Thema gekommen waren, doch Jan gestand mir, dass er damals gewusst hatte, dass mein Vater gerne mal auf altmodische Erziehungsmaßnahmen zurückgegriffen hatte. Mein Bruder, der davon nicht ganz so oft betroffen gewesen war, hatte es ihm erzählt. Tja, so war das damals gewesen und geschadet hatte es mir ja nicht. „Mein Alter war genauso“, hatte Jan dann gesagt. „Der hat mir den Arsch mit allem möglichen versohlt.“ Wir beide lachten.
Es war schon seltsam, dass wir ausgerechnet bei diesem Thema hängen geblieben waren. Vielleicht lag es am *******, der unsere Hemmungen über Bord geworfen hatte. Doch schließlich fragte ich ihn, ob er schon mal von den Bösen Buben gehört hatte. Als er dies verneinte, erklärte ich ihm, dass ich von diesem Verein im Internet gelesen hatte und sich dort Männer mit anderen Männern trafen, um sich den gegenseitig den Hintern zu versohlen. Er fragte nicht, wie ich darauf gestoßen war, sondern sagte nur, dass das nichts für ihn wäre, er das aber schon verstehen könnte.
„Ich hätte aber auch nichts dagegen, mal den Arsch hinhalten zu müssen, um den Kopf gerade gerückt zu bekommen“, gestand er. „Nur dafür in einen Club gehen, würde ich wohl nicht.“ Ich stimmte ihm zu. „Ja, so ganz ernst nehmen könnte ich das wohl auch nicht.“
In den Tagen und Wochen danach kam das Thema nicht mehr zur Sprache. Das war auch nicht weiter ungewöhnlich, denn was im Bierrausch besprochen wurde, blieb meistens auch in der Kneipe. Sehr deutlich allerdings ist mir noch der Tag etwa drei Wochen später in Erinnerung. Es war der Tag, der unsere Freundschaft für immer verändern würde.
Jan brauchte einen neuen Kühlschrank, da seiner Tags zuvor den Geist aufgegeben hatte. Er hatte sich schon ein geeignetes Modell ausgesucht und wollte ihn sich liefern lassen, was aber erst frühestens am nächsten Tag erfolgen konnte. So bot ich ihm an, mit ihm zu Media Markt zu fahren, da ich eh eine neue Grafikkarte für meinen PC holen wollte.
Da mein Motorrad denkbar ungeeignet für unser Vorhaben war, holte Jan mich mit seinem Auto ab. Wie jedes Mal, wenn er fuhr, schien er es besonders eilig zu haben. Wie immer nahm er die Kurven viel zu eng und wenn eine Ampel auf gelb umsprang, trat er das Gaspedal richtig durch. So kamen wir einmal auch nur ganz knapp vor der Ampel zu stehen, als diese bereits auf rot umgesprungen war. „Wo hast du nur fahren gelernt?“, fragte ich. „Was denn? Ist doch alles gut“, gab er zurück. „Oh Mann“, stöhnte ich. „Dir sollte wirklich mal jemand den Arsch versohlen!“ Es war mir nur so im Affekt herausgerutscht. Doch Jan sah nun zu mir herüber, grinste und sagte: „Wer denn? Du etwa?“
Auf dem Rückweg war sein Fahrstil nicht ganz so chaotisch, was wohl vor allem an dem neuen Kühlschrank lag, den wir hinten eingeladen hatten. Als wir bei ihm angekommen waren, wuchten wir ihn zu seiner Wohnung im dritten Stock hinauf und stellten ihn in seiner Küche auf. Wir waren beide ziemlich erschöpft. Wir sahen einander an und er sagte: „Na, jetzt ein Bier? Immerhin sind wir ja in einem Stück angekommen. Ich bin wohl doch nicht so ein übler Fahrer.“ Dabei grinste er mich schelmisch an und das brachte das Fass wohl zum Überlaufen.
Ich packte Jan am Nacken und zwang ihn sich vornüber zu beugen. Anscheinend hatte ich noch einige Kräfte übrig, denn obwohl er sich wehrte, gelang es mir, ihn zu halten und einige feste Schläge auf seinem Hintern zu landen. Immer wieder klatschte meine Hand rechts und links auf seinen Hosenboden, während ich ihn gepackt hielt.
Als ich dann schließlich von ihm abgelassen hatte und wir uns wieder gegenüberstanden, rieb er sich eifrig über den Hintern. „Mann, du musst doch nicht gleich so übertreiben!“ beschwerte er sich. Ich schnappte mir den nächstbesten Stuhl, rückt ihn mir zurück und setzte mich. Als ich Jan dann vorn, am Bund seiner Jeans packte und zu mir herzog, wehrte er sich nicht. Auch nicht, als ich an fing seine Hose aufzuknöpfen und bis zu den Knöcheln herunterzuziehen. Ich legte ihn dann übers Knie und setzte die Tracht Prügel auf seinem, nur noch mit einem Slip bedeckten Hintern fort.
Er protestiert, wollte von meinem Schoß herunter und versuchte schließlich auch, seinen Arsch mit der Hand zu schützen. Ich packte ihn am Arm und hielt in fest. Dann zog ich ihm auch noch den Slip herunter. „Hey, nicht so!“ jammerte er. Doch meine Hand hatte bereits wieder begonnen, seine Hinterbacken zu bearbeiten. Feste Hiebe klatschten rechts und links darauf und langsam färbten sie sich von rosa schimmernd und ein kräftig leuchtendes Rot.
Zum Abschluss ließ ich Jan sich über die Küchenzeile beugen. Das Käsebrett, welches neben ihm lag, kam mir sehr gelegen, denn es hatte einen handlichen Griff. Als ich es packte, merkte ich, wie gut es in der Hand lag. Es war lang und breit genug, um beide Pobacken gleichzeitig zu treffen und so verpasst ich ihm damit einige laut wiederhallende Schläge. Jan wimmerte inzwischen leise. Sein Hintern hatte eine tiefrote Farbe angenommen und war an einigen Stellen wirklich wund.
Als ich dann schließlich die Arme um ihn schlang und ihn an mich drückte, schluchzte er hemmungslos. Ich hielt ihn und fest und spürte, wie er sich ebenfalls an mich klammerte. Als wir uns voneinander lösten und er langsam und vorsichtig Slip und Jeans wieder anzog, sagte er: „Danke,Robert.“
Anders als er hatte ich Berlin, außer um Urlaub zu machen, nie wirklich verlassen. Vom alten Freundeskreis war außer ein paar losen Kontakten, nichts mehr übriggeblieben. Obwohl ich damals, vor gut zwanzig Jahren, kaum mit Jan zu tun hatte (immerhin war ich knapp vier Jahre älter als er), entwickelte sich nun eine echte Freundschaft. Wir trafen uns oft mal auf ein Bier, gingen ins Kino oder ins Fitnessstudio, was Typen wir halt so in der Freizeit machten.
Oft schwelgten wir auch in Erinnerungen aus unserer Jugend und obwohl wir damals nicht viel gemeinsam gemacht hatten, hatten wir doch viel gemeinsam gehabt. An einem Abend, nach dem wir schon ein paar Bier intus hatten, kamen wir auf unsere Väter zu sprechen. Meiner war zwei Jahre zuvor gestorben, seiner schon einige Jahre zuvor.
Ich weiß nicht mehr, wie wir auf das Thema gekommen waren, doch Jan gestand mir, dass er damals gewusst hatte, dass mein Vater gerne mal auf altmodische Erziehungsmaßnahmen zurückgegriffen hatte. Mein Bruder, der davon nicht ganz so oft betroffen gewesen war, hatte es ihm erzählt. Tja, so war das damals gewesen und geschadet hatte es mir ja nicht. „Mein Alter war genauso“, hatte Jan dann gesagt. „Der hat mir den Arsch mit allem möglichen versohlt.“ Wir beide lachten.
Es war schon seltsam, dass wir ausgerechnet bei diesem Thema hängen geblieben waren. Vielleicht lag es am *******, der unsere Hemmungen über Bord geworfen hatte. Doch schließlich fragte ich ihn, ob er schon mal von den Bösen Buben gehört hatte. Als er dies verneinte, erklärte ich ihm, dass ich von diesem Verein im Internet gelesen hatte und sich dort Männer mit anderen Männern trafen, um sich den gegenseitig den Hintern zu versohlen. Er fragte nicht, wie ich darauf gestoßen war, sondern sagte nur, dass das nichts für ihn wäre, er das aber schon verstehen könnte.
„Ich hätte aber auch nichts dagegen, mal den Arsch hinhalten zu müssen, um den Kopf gerade gerückt zu bekommen“, gestand er. „Nur dafür in einen Club gehen, würde ich wohl nicht.“ Ich stimmte ihm zu. „Ja, so ganz ernst nehmen könnte ich das wohl auch nicht.“
In den Tagen und Wochen danach kam das Thema nicht mehr zur Sprache. Das war auch nicht weiter ungewöhnlich, denn was im Bierrausch besprochen wurde, blieb meistens auch in der Kneipe. Sehr deutlich allerdings ist mir noch der Tag etwa drei Wochen später in Erinnerung. Es war der Tag, der unsere Freundschaft für immer verändern würde.
Jan brauchte einen neuen Kühlschrank, da seiner Tags zuvor den Geist aufgegeben hatte. Er hatte sich schon ein geeignetes Modell ausgesucht und wollte ihn sich liefern lassen, was aber erst frühestens am nächsten Tag erfolgen konnte. So bot ich ihm an, mit ihm zu Media Markt zu fahren, da ich eh eine neue Grafikkarte für meinen PC holen wollte.
Da mein Motorrad denkbar ungeeignet für unser Vorhaben war, holte Jan mich mit seinem Auto ab. Wie jedes Mal, wenn er fuhr, schien er es besonders eilig zu haben. Wie immer nahm er die Kurven viel zu eng und wenn eine Ampel auf gelb umsprang, trat er das Gaspedal richtig durch. So kamen wir einmal auch nur ganz knapp vor der Ampel zu stehen, als diese bereits auf rot umgesprungen war. „Wo hast du nur fahren gelernt?“, fragte ich. „Was denn? Ist doch alles gut“, gab er zurück. „Oh Mann“, stöhnte ich. „Dir sollte wirklich mal jemand den Arsch versohlen!“ Es war mir nur so im Affekt herausgerutscht. Doch Jan sah nun zu mir herüber, grinste und sagte: „Wer denn? Du etwa?“
Auf dem Rückweg war sein Fahrstil nicht ganz so chaotisch, was wohl vor allem an dem neuen Kühlschrank lag, den wir hinten eingeladen hatten. Als wir bei ihm angekommen waren, wuchten wir ihn zu seiner Wohnung im dritten Stock hinauf und stellten ihn in seiner Küche auf. Wir waren beide ziemlich erschöpft. Wir sahen einander an und er sagte: „Na, jetzt ein Bier? Immerhin sind wir ja in einem Stück angekommen. Ich bin wohl doch nicht so ein übler Fahrer.“ Dabei grinste er mich schelmisch an und das brachte das Fass wohl zum Überlaufen.
Ich packte Jan am Nacken und zwang ihn sich vornüber zu beugen. Anscheinend hatte ich noch einige Kräfte übrig, denn obwohl er sich wehrte, gelang es mir, ihn zu halten und einige feste Schläge auf seinem Hintern zu landen. Immer wieder klatschte meine Hand rechts und links auf seinen Hosenboden, während ich ihn gepackt hielt.
Als ich dann schließlich von ihm abgelassen hatte und wir uns wieder gegenüberstanden, rieb er sich eifrig über den Hintern. „Mann, du musst doch nicht gleich so übertreiben!“ beschwerte er sich. Ich schnappte mir den nächstbesten Stuhl, rückt ihn mir zurück und setzte mich. Als ich Jan dann vorn, am Bund seiner Jeans packte und zu mir herzog, wehrte er sich nicht. Auch nicht, als ich an fing seine Hose aufzuknöpfen und bis zu den Knöcheln herunterzuziehen. Ich legte ihn dann übers Knie und setzte die Tracht Prügel auf seinem, nur noch mit einem Slip bedeckten Hintern fort.
Er protestiert, wollte von meinem Schoß herunter und versuchte schließlich auch, seinen Arsch mit der Hand zu schützen. Ich packte ihn am Arm und hielt in fest. Dann zog ich ihm auch noch den Slip herunter. „Hey, nicht so!“ jammerte er. Doch meine Hand hatte bereits wieder begonnen, seine Hinterbacken zu bearbeiten. Feste Hiebe klatschten rechts und links darauf und langsam färbten sie sich von rosa schimmernd und ein kräftig leuchtendes Rot.
Zum Abschluss ließ ich Jan sich über die Küchenzeile beugen. Das Käsebrett, welches neben ihm lag, kam mir sehr gelegen, denn es hatte einen handlichen Griff. Als ich es packte, merkte ich, wie gut es in der Hand lag. Es war lang und breit genug, um beide Pobacken gleichzeitig zu treffen und so verpasst ich ihm damit einige laut wiederhallende Schläge. Jan wimmerte inzwischen leise. Sein Hintern hatte eine tiefrote Farbe angenommen und war an einigen Stellen wirklich wund.
Als ich dann schließlich die Arme um ihn schlang und ihn an mich drückte, schluchzte er hemmungslos. Ich hielt ihn und fest und spürte, wie er sich ebenfalls an mich klammerte. Als wir uns voneinander lösten und er langsam und vorsichtig Slip und Jeans wieder anzog, sagte er: „Danke,Robert.“
4年前