Hoffnung
Gibt es Hoffnung für mich war die Frage, die mir durch den Kopf ging bevor ich einschlief.
Ich kann nicht soviel erzählen von meinem Traum:
Ich laufe mit einer Gruppe. Alles hübsche, sinnliche Frauen, jede hat ihr Geschichte und ich kenne hier und da etwas. Ich würde gern mehr wissen. Aber es ist egal. Ich vertraue jeder von ihnen. Wir kommen auf einer Ebene an. Man kann wunderbar in die Ferne schauen. Aber im Moment hat kaum jemand Augen dafür.
Ein Nicken geht durch die Gruppe. Alle Frauen, bis auf eine, nehmen sich an der Hand und bilden einen Kreis um die verbleibende Frau. Sie schaut etwas erstaunt. Auf ein unsichtbares Zeichen lassen sich die Hände los. Ich sinke auf die Knie, Beine gespreizt und Kopf gesenkt, mein Blick ist auf einen Punkt kurz vor mir gerichtet. Ich wage es nicht den Blick auch nur etwas zu heben aber ich habe das Gefühl nicht allein zu sein. Ich vermute jede hat ihre spezielle Art der Herrin ihre Ergebenheit zu zeigen. Wie genau interessiert mich nicht, ich bin mir nur sicher das es so ist. Ich höre Schritte und dann die Stimme von Herrin Sahra. Sie nennt von allen nacheinander den Namen und jede angesprochene erklärt ihre Bereitschaft sich ihr zu unterwerfen. Als Sahra endlich vor mir steht und "Bianca" aufruft geht ein Schauer durch mich. Ich schaue kurz auf: „Herrin Sahra ich gehöre Euch, wenn ihr mich wollt“ Dieser Satz bedeutet so viel für mich. In mir steigt Angst auf. Wird die Herrin mein Geschenk annehmen, werde ich Ihren Ansprüchen genügen und Ihr gerecht werden? Die Herrin hat niemandem geantwortet. Sie geht zu der ersten Frau zurück und nennt sie beim Titel: "Sklavin". Früher dachte ich, das würdigt jemanden herab aber diese Gruppe hat mir die Augen geöffnet, es ist eine Ehrentitel den nicht viele tragen dürfen. Ich freue mich für sie, kein Neid, einfach nur Freude. Sie hat es geschafft. Werde ich auch genügen? Ich hab Zweifel. Dann geht die Herrin zur nächsten. Auch sie bekommt den Titel zugesprochen. Wieder ist die Freude für Sie groß aber in mir steigen mehr Zweifel auf, die anderen sind doch soviel erfahrener. Sie können der Herrin doch soviel besser dienen. So in Gedanken hab ich gar nicht mitbekommen wie die Herrin zur nächsten gelaufen ist, auch hier wieder "Sklavin". Ja, das hat sie sich wirklich verdient. Mir kommen alle meine Fehler ins Gedächtnis und ich habe ernsthaft Zweifel das ich auch nur im Ansatz gut genug bin. Plötzlich steht die Herrin vor mir, wie lange schon habe ich gar nicht mitbekommen. Ich muss mich zusammen nehmen. Bleib ruhig Bianca. Der Drang aufzustehen und wegzulaufen wird immer größer. Ich werde diesen Titel nie tragen dürfen „Sklavin der Herrin Sahra“.
"Sklavin" Ich nehme dein Geschenk, dich, mit wahrer Zuneigung an und was deine kleine Erzählung angeht, sie hat mich sehr berührt. Danke, dass du mein bist, meine Sklavin
Die Schultern sinken herab und man merkt eine leicht Bewegung zum auf stehen
„Ich werde...“ Mein blick geht ohne bewusste Kontrolle nach ob und ich schau Euch an. „Ihr nehmt mich? MICH? Aber...“
Ich merke was ich gerade mache senke den Kopf der Knall Rot ist. „Ich danke euch Herrin Sahra“ Die Haltung ändert sich unmerklich sie scheint einen Stolz aus zudrücken den wahrscheinlich nur sehr wenige ja empfinden werden. Ich fühle mich geborgen und bin Stolz hier dazu zugehören .
Ich kann nicht soviel erzählen von meinem Traum:
Ich laufe mit einer Gruppe. Alles hübsche, sinnliche Frauen, jede hat ihr Geschichte und ich kenne hier und da etwas. Ich würde gern mehr wissen. Aber es ist egal. Ich vertraue jeder von ihnen. Wir kommen auf einer Ebene an. Man kann wunderbar in die Ferne schauen. Aber im Moment hat kaum jemand Augen dafür.
Ein Nicken geht durch die Gruppe. Alle Frauen, bis auf eine, nehmen sich an der Hand und bilden einen Kreis um die verbleibende Frau. Sie schaut etwas erstaunt. Auf ein unsichtbares Zeichen lassen sich die Hände los. Ich sinke auf die Knie, Beine gespreizt und Kopf gesenkt, mein Blick ist auf einen Punkt kurz vor mir gerichtet. Ich wage es nicht den Blick auch nur etwas zu heben aber ich habe das Gefühl nicht allein zu sein. Ich vermute jede hat ihre spezielle Art der Herrin ihre Ergebenheit zu zeigen. Wie genau interessiert mich nicht, ich bin mir nur sicher das es so ist. Ich höre Schritte und dann die Stimme von Herrin Sahra. Sie nennt von allen nacheinander den Namen und jede angesprochene erklärt ihre Bereitschaft sich ihr zu unterwerfen. Als Sahra endlich vor mir steht und "Bianca" aufruft geht ein Schauer durch mich. Ich schaue kurz auf: „Herrin Sahra ich gehöre Euch, wenn ihr mich wollt“ Dieser Satz bedeutet so viel für mich. In mir steigt Angst auf. Wird die Herrin mein Geschenk annehmen, werde ich Ihren Ansprüchen genügen und Ihr gerecht werden? Die Herrin hat niemandem geantwortet. Sie geht zu der ersten Frau zurück und nennt sie beim Titel: "Sklavin". Früher dachte ich, das würdigt jemanden herab aber diese Gruppe hat mir die Augen geöffnet, es ist eine Ehrentitel den nicht viele tragen dürfen. Ich freue mich für sie, kein Neid, einfach nur Freude. Sie hat es geschafft. Werde ich auch genügen? Ich hab Zweifel. Dann geht die Herrin zur nächsten. Auch sie bekommt den Titel zugesprochen. Wieder ist die Freude für Sie groß aber in mir steigen mehr Zweifel auf, die anderen sind doch soviel erfahrener. Sie können der Herrin doch soviel besser dienen. So in Gedanken hab ich gar nicht mitbekommen wie die Herrin zur nächsten gelaufen ist, auch hier wieder "Sklavin". Ja, das hat sie sich wirklich verdient. Mir kommen alle meine Fehler ins Gedächtnis und ich habe ernsthaft Zweifel das ich auch nur im Ansatz gut genug bin. Plötzlich steht die Herrin vor mir, wie lange schon habe ich gar nicht mitbekommen. Ich muss mich zusammen nehmen. Bleib ruhig Bianca. Der Drang aufzustehen und wegzulaufen wird immer größer. Ich werde diesen Titel nie tragen dürfen „Sklavin der Herrin Sahra“.
"Sklavin" Ich nehme dein Geschenk, dich, mit wahrer Zuneigung an und was deine kleine Erzählung angeht, sie hat mich sehr berührt. Danke, dass du mein bist, meine Sklavin
Die Schultern sinken herab und man merkt eine leicht Bewegung zum auf stehen
„Ich werde...“ Mein blick geht ohne bewusste Kontrolle nach ob und ich schau Euch an. „Ihr nehmt mich? MICH? Aber...“
Ich merke was ich gerade mache senke den Kopf der Knall Rot ist. „Ich danke euch Herrin Sahra“ Die Haltung ändert sich unmerklich sie scheint einen Stolz aus zudrücken den wahrscheinlich nur sehr wenige ja empfinden werden. Ich fühle mich geborgen und bin Stolz hier dazu zugehören .
4年前