Waldwiese
Endlich Wochenende! Sie dachte schon, die Woche würde diesmal gar nicht enden wollen.
Sie wollte nur noch eins, sich ausruhen, entspannen und Spaß haben. Sie überlegte lange hin
und her, was sie wohl unternehmen könnte, aber es viel ihr einfach nichts ein, als es auf einmal
klingelte und sie aus ihren Gedanken gerissen wurde. Es war ihr Nachbar, er war wirklich
ein gut aussehender junger Mann, schon oft hatte sie von ihm geträumt, und es waren wirklich
tolle Träume. Eigentlich verstanden sich die beiden prima, aber zu mehr hatte es bisher nicht
gereicht. Und nun stand er vor ihr mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht und fragte sie,
ob sie nicht ein wenig Zucker für ihn hätte. Zucker??? *ich denke hier an seinen geilen Körper
und er fragt mich nach Zucker* diese Gedanken huschten ihr durch den Kopf. „Ja,
ja...natürlich habe ich Zucker!" stammelte sie verlegen hervor, als hätte er sie bei etwas Verbotenen
erwischt. „Komm... komm doch ein bißchen rein!" sie glaubte selbst nicht, was sie da
sagte, aber sie hatte die Worte schon ausgesprochen, bevor sie überhaupt darüber nachgedacht
hatte. Und das Beste war, er nahm die Einladung an und trat mit leuchtenden blauen Augen in
den Flur hinein. Was sollte sie jetzt mit ihm anfangen??? Und da sie darauf noch keine Antwort
wußte, ging sie erst mal in die Küche, um den Zucker zu holen, während sie ihn in das
Wohnzimmer schickte. Als sie das Zimmer betrat, hatte er es sich schon auf der Couch bequem
gemacht. "Hier ist der Zucker!" sagte sie mit belegter Stimme... „Oh ja danke schön, ich
werde mich demnächst mal wieder revanchieren dafür!" und lächelte sie an. Dann setze sie
sich ihm gegenüber auf den großen Sessel, tausende von Gedanken schossen ihr durch den
Kopf, was sollte sie jetzt nur erzählen??? Was würde er wohl von ihr denken??? Ob er es ihr
wohl ansah, wie toll sie ihn fand??? Die Röte stieg ihr ins Gesicht, und es wurde ihr ganz
heiß, dann auf einmal traten ihr die Worte wie von selbst über die Lippen. Sie erzählte ihm,
daß sie am nächsten Tag was unternehmen wollte, aber sie wußte nicht was, wohin und mit
wem. Und da hatte er die großartige Idee, einen kleinen Fahrradausflug zu machen. Und er
wollte mit ihr fahren, ja er wollte mit ihr alleine Fahrrad fahren, sie konnte es kaum glauben.
Na klar fand sie das eine großartige Idee und war sofort Feuer und Flamme, und so verabredeten
sie sich für den nächsten Morgen um neun.
Abends lag sie im Bett, sie war aufgeregt wie ein kleines Kind und konnte lange Zeit nicht
einschlafen. Der Wecker riß sie aus ihren schönsten Träumen, aber sogleich sprang sie aus
dem Bett, denn heute hatte sie was ganz Besonderes vor, und das ließ sie sofort auf Hochtouren
laufen. Sie frühstückte und machte sich für den Ausflug fertig. Ständig wanderte ihr Blick
zur Uhr, und dann endlich zeigte sie neun und schon klingelte es an der Tür. Sie sprang regelrecht
auf, schnappte sich ihre Sachen und riß sie auf. „ So ich bin fertig, kann es los gehen?"
Sie war wie berauscht. Sie blickte wie verzaubert in sein zartes und dennoch männliches Gesicht,
in seine wunderschönen Augen, aber sie hielt seinen Blick nur kurz stand, dann sah sie
an ihm vorbei und stammelte „Also los geht’s!" hervor. Sie gingen in den Keller, wo die Fahrräder
standen. Sie waren gerade dabei, ihr Fahrrad aufzuschließen, da brannte die Glühbirne
durch und beide standen im Dunkeln. Sie allein mit ihm im Dunkeln, wie aufregend, dachte
sie und suchte ängstlich nach seiner Hand, obwohl sie wirklich keine Angst hatte, aber so hatte
sie einen Grund gefunden, ihn einmal berühren zu können, und er war natürlich auch sofort
bereit sie, sie in den Arm nehmend, aus dem Keller zu führen. Oh ja das war ein tolles Gefühl,
und sie wünschte sich der Kellergang wäre noch etwas länger. Er führte sie raus ans Licht und
verschwand noch mal, um die Fahrräder zu holen.
Und dann ging es endlich los, nach ein paar Minuten waren sie aus der Stadt hinaus, und die
frische Luft der Felder und Wiesen verdrängte den stickigen Geruch der Autos, sie atmete tief
ein. Sie radelte vorneweg und genoß es wie immer, wenn sie Fahrrad fuhr, sehr, wie der Sattel
ihre empfindlichste Stelle sanft massierte, und schon wenige Minuten später war ihr ganzer
Unterleib wie elektrisiert, ihr kleiner Berg zwischen ihren feuchten Lippen war schon ganz
hart und zuckte wie wild, wenn sie ihren süßen Po auf dem Sattel hin und herbewegte,
manchmal konnte sie es sich noch nicht einmal mehr unterdrücken, kurz und leise aufzustöhnen.
Sie spürte, wie sie gleich die Kontrolle über sich verlieren würde, und sie wollte es ja auch so
gern, aber was würde Dirk wohl dazu sagen, wenn sie auf einmal laut aufstöhnen würde, sich
ihr Körper lustvoll aufbäumte??? Aber egal wie sehr sie sich bemühte, ihren Orgasmus hinauszuzögern,
es half alles nichts, sie spürte, wie ihre geile Muschi anfing, zu kribbeln, als
würde eine ganze Ameisenarmee über sie hinweg krabbeln auf einen einzigen Punkt zu, ihr
Atem wurde immer heftiger, es wurde ihr schon richtig schwindelig im Kopf, aber sie radelte
weiter, rieb sich ihren heißen Knopf immer härter an dem Leder des Sitzes, ihr Höschen war
schon ganz naß, und wenn sie absteigen würde, würde sie bestimmt einen Riesenfleck auf ihm
hinterlassen, aber das war ihr egal. Sie fuhr wie in Trance, sie konnte sich nur noch auf eins
konzentrieren, dieses wahnsinnige Vibrieren. Als sie dann schließlich auf eine tolle Holperstraße
fuhren, war es um sie geschehen, sie ließ ihren Gefühlen freien Lauf, und alle schienen
nur das eine Ziel zu haben, sie erklommen die Spitze des kleinen Berges, um dort zu explodieren.
Ihr Körper erbebte, und ein kurzer Freudenschrei entfuhr ihrem Mund, aber sie biß
sich sofort auf die Unterlippe, atmete heftig ein und aus, und für einen Moment lang schloß
sie die Augen.
„Paß auf!" Diese Worte rissen sie aus ihrer Traumwelt heraus, fast wäre sie vor einem Baum
gefahren. Besorgt kam er neben sie geradelt und erkundigte sich, ob es ihr etwa nicht gut gehen
würde und ob sie mal Pause machen wollten. Ja eine Pause, das konnte sie jetzt wirklich
gut gebrauchen, und so fuhren sie den nächsten Waldweg hinein, schon kurz darauf sahen sie
rechts von sich eine wunderschöne Wiese mit hohem Gras, in dem es sich sicher gut verstecken
ließ. Sie hielten an und stiegen ab.
Allerdings wartete sie den richtigen Zeitpunkt ab, damit er ihre Riesenpfütze nicht bemerkte.
Schnell griff sie in ihre Jackentasche und holte ein Taschentuch heraus um die Beweise ihrer
Geilheit zu entfernen, die sie dort hinterlassen hatte. Dann ging sie zu ihm, bei jedem Schritt
zuckte ihr kleiner Berg zusammen und ihr Höschen war so naß, das es schon fast schmatze
beim laufen. Sie mußte sich wohl etwas trockenlegen und so verschwand sie erst einmal kurz
im Wald gegenüber. Sie zog ihre Hose hinunter, die an der gewissen Stelle ganz glitschig war,
und ihre heiße geile Muschi war triefend naß, der geile Geruch stieg ihr die Nase, und sie
dachte sich, was er wohl denken würde, wenn er bemerkte wie heiß, feucht und duftig sie war.
Mit einem Taschentuch begann sie sich ihren Saft, der wie in Strömen aus ihr floß, abzuwischen,
und jedesmal, wenn sie an ihrem empfindlichsten Punkt eckte, zuckte ihr Körper lustvoll
zusammen, daß sie fast ohnmächtig wurde.....
....Dann ging sie wieder zu ihm hinüber. Er hatte eine Decke in das Gras gelegt und etwas zu
essen ausgepackt. Er saß schon da und trank einen Becher Eistee, eine willkommene Abkühlung,
denn es wurde nun schon wieder ganz schön warm. Er sah sie an und grinste bis über
beide Ohren, und sie fragte sich natürlich gleich, ob er wohl etwas mitbekommen hatte? Sie
setzte sich neben ihn und nahm sich ein Hörnchen, während Dirk ihr auch einen Becher Eistee
einschenkte. Sie waren sich so nah, und ihr wurde bei dem Gedanken, was sie jetzt alles machen
könnten, schon wieder ganz heiß.
Wie zufällig berührte sie seine Hand, seinen Arm, und sie wurde immer erregter, am liebsten
wäre sie auf der Stelle über ihn hergefallen, aber was würde er wohl dazu sagen? Sie hielt es
nicht mehr aus, sie mußte es wissen. Sie sah ihn an, in einer ganz besonderen Weise, die er
nicht mißverstehen konnte. Langsam wandte er seinen Blick ihr zu, und ihre Blicke trafen
sich, er bemerkte dieses Funkeln in ihren Augen, dachten beide dasselbe? Es gab nur eine
Möglichkeit, es herauszufinden, und so schickte er seine Hand auf die Reise, zärtlich berührte
er ihr Gesicht, und sie blieb sitzen, wehrte sich nicht, und so machte er weiter. Sie war wie
von Sinnen, seine Berührung verzauberte, sie und endlich gingen all ihre Träume in Erfüllung.
Ihr wurde auf einmal so warm und kleine Schweißperlen traten ihr auf die Stirn, so entschied
sie sich ihre Jacke auszuziehen. Der Wind wehte durch den dünnen Stoff ihrer Bluse, und so
fühlte sie sich auch gleich wieder wohler. Sofort wanderten seine Finger begierig zu den
Knöpfen ihrer Bluse, die sie dann geschickt öffneten. Sie wehrte sich nicht, nein, sie genoß es,
bei jedem Knopf lief ein kleiner Schauer über ihren Rücken, in der Vorahnung, was wohl
gleich als nächstes passieren würde. Ihr Herz schlug wie wild, sie war aufgeregt wie ein kleines
Kind auf den Weihnachtsmann, sie konnte den Augenblick, in dem er zum erstenmal ihre
zarten Knospen küßte, kaum noch erwarten. Langsam glitt die Bluse von ihren Schultern, und
ihre wunderschönen, wohlgeformten Brüste wurden von der Sonne verwöhnt, nur noch der
zarte Stoff ihres BH‘s verbarg ihre ganze Pracht, aber mit flinken Fingern streifte er sacht die
Träger hinunter, und schon hüpften sie ihm keck entgegen, ihre Knospen schrien nur so nach
einem zärtlichen Kuß. Wie gebannt sah er auf ihre warmen, weichen Brüste, er konnte sich
gar nicht satt sehen an ihnen, und merklich begann sich seine Hose zu füllen, seine Hände
hatten jetzt nur noch ein Ziel, und diesem strebten sie auch begierig entgegen. Es war so ein
tolles Gefühl, kaum zu beschreiben, sacht begann er sie zu massieren, und ihre Knospen richteten
sich hart und fest auf. Er küßte sie ganz zart und ließ seine Lippen immer tiefer wandern
zu ihren geilen Brüsten. Sie konnte es kaum glauben, träumte sie all das nur, oder war es
diesmal die Wirklichkeit? Sie kniff sich mit den Fingernägeln ins eigene Fleisch, sie spürte
den Schmerz, ja es war wahr, kein Traum. Seine Küsse wanderten immer tiefer, und sie
glaubte, sie würde jedem Moment wieder explodieren. Er war so zärtlich, und sie konnte sich
kaum noch halten, so ließ sie sich einfach nach hinten auf die Decke fallen. Sie sah in das
Blau des Himmels, sah die Vögel da oben ihre Kreise ziehen und spürte dieses wunderbare
Kribbeln auf ihrer Haut.
Als seine Lippen ihre harten Knospen umschlossen, zuckte ihr ganzer Körper zusammen,
denn so erregt und empfindlich waren sie noch nie zuvor gewesen, bei jeder weiteren Berührung
floß eine Welle über ihren Körper nach unten zu ihrem geilsten Punkt, und eine wohlige
Wärme machte sich dort breit, sie spürte wie ihr kleiner Berg wieder anschwoll und ihr geiler
Saft zu laufen begann, wie er in einem warmen Strom an ihr herunter floß. Ihr Körper bäumte
sich auf, und leise Seufzer drangen aus ihrem Mund. Voller Begierde saugte er an ihr und
vergrub sein Gesicht in diese Wonne, um dann auf einmal von ihr zu lassen. Erschrocken öffnete
sie wieder die Augen und blinzelte gegen das Licht, aber er hatte sich nur aufgerichtet
und zog sein T-Shirt aus. Mit bewundernden Blicken genoß sie den Anblick seines durchtrainierten
Oberkörpers, aber sie konnte auch die Wölbung etwas tiefer erkennen, die den Reißverschluß
jeden Moment zu sprengen drohte.
Er wollte sich gerade wieder neben sie legen, als sie ihm leise zuraunte „...und den Armen
willst du da drin ersticken lassen??? " Erstaunt über ihre Offenheit sah er sie sekundenlang an,
denn das hätte er ihr nie zugetraut, seine kleine, schüchterne Nachbarin war also eine liebestolle,
geile Frau, die sehr wohl wußte, was sie wollte. Er stand auf und warf dabei einen
Schatten auf ihr Gesicht, langsam öffnete er Knopf für Knopf seiner Hose, die er dann gekonnt
herunterstreifte, er stand nur noch mit einem knappen Slip bekleidet vor ihr. Sie richtete
sich auf und kniete sich vor ihm hin, streichelte die Wölbung in seinem Slip. Langsam glitten
ihre zarten Finger hinein, und sie spürte seine pralle Männlichkeit, um sie dann aus ihrer Enge
zu befreien. Wie eine Lanze reckte er sich ihr entgegen, und sie konnte ihm nicht widerstehen,
ganz zärtlich begannen ihre Hände seinen Zauberstab zu verwöhnen, sie umfaßte seine Eichel,
rieb sacht seine Vorhaut hin und her und genoß es dabei zu sehen, wie sein Körper bei jeder
Bewegung zuckte. Immer fester und schneller rieb sie ihn, und man sah die Anspannung in
seinem Gesicht, die immer größer wurde, sie schob die Vorhaut
ganz zurück, und ihre Lippen umschlossen ihn, ihre Zunge begann
ein heißes Spiel, ein geiles Stöhnen entrann seinen Lippen,
und sein Blick senkte sich zu ihr, er wurde fast ohnmächtig vor
lauter Glück, und sie saugte und leckte immer heftiger an ihm,
ja sie saugte seinen geilen Liebessaft regelrecht aus ihm heraus.
Schon spürte er dieses wahnsinnige Kribbeln in seinen Glöckchen,
die sich immer mehr an ihn heranzogen, um dann fast
ganz in ihm zu verschwinden, er spürte, wie der Saft in seinem Liebeszepter immer höher
stieg und unaufhaltsam zur Spitze drängte. Sie saugte und saugte, und er bekam kaum noch
Luft, die Welt schien jedem Moment in einem Feuerwerk unterzugehen, und er ließ sich auf
dieser Welle treiben, immer weiter zu dem Ort vollkommener Entspanntheit. Er wurde fast
wahnsinnig, und er schrie seine Erleichterung nur so aus sich heraus, als er sich mit voller
Wucht entlud und ihr die ganze Ladung in den Mund schoß. Sein Atem war schwer, sein ganzer
Körper bebte und zuckte. Als sie begann, ihn leer zu saugen, verlor er fast die Besinnung
und ließ sich ins Gras fallen.
Da lag er nun vollkommen fertig, aber er fühlte sich auch so gut, wie noch nie in seinem Leben.
Da hockte sich plötzlich jemand auf ihn, und er sah in ihr Gesicht, sein Saft lief ihr an
den Mundwinkeln herunter, und mit einem verschmitzten Lächeln sah sie ihn an."... na, hat es
dir gefallen?" Dirk brachte kein Wort hervor, so trocken war seine Kehle, aber sie wußte auch
so, daß es ihm mehr als nur gefallen hatte. Plötzlich richtete er sich auf und warf sie zu Boden.
Er trank einen Schluck und sagte dann mit gebieterischer Stimme „... jetzt bist du dran!"
Aus seiner Tasche holte er eine Augenbinde hervor, zuerst war sie erschrocken, aber sie war
viel zu erregt und viel zu geil, um länger drüber nachzudenken, und ließ ihn gewähren. Sofort
wurde es finsterste Nacht um sie herum, sie konnte nichts mehr sehen, sie war ihm vollkommen
ausgeliefert, aber genau das machte sie noch viel geiler, als sie ohnehin schon war. Dann
spürte sie, wie er ihr etwas Kühles und Hartes um die Handgelenke legte, es waren Handschellen,
nein, das konnte sie nicht glauben, was hatte er nur vor mit ihr, sie wollte am liebsten
schreien, aber sie hörte ihn sagen „..... keine Angst, ich werde dir nicht weh tun!“ Die
Worte blieben ihr in der Kehle stecken und sie versuchte, sich wieder etwas zu entspannen.
Jetzt, wo er anscheinend mit den Vorbereitungen fertig war, zog er ihr langsam die Hose herunter
und sah das kräuselige Dreieck, was ihn sofort anlachte, da lag sie nun vor ihm, vollkommen
nackt, so wie Gott sie schuf, er merkte, wie bei diesem Anblick in sein Liebeszepter
wieder neues Leben trat.
Seine Hände strichen sacht über ihre Haut, nur mit den Fingerspitzen streichelte er über ihre
Brüste, ihren Bauch immer tiefer. Mit seinen Händen spreizte er leicht ihre Beine und sah auf
die feuchten in der Sonne schimmernden Lippen. Er nahm ihr Bein und hob es über seinen
Kopf hinweg, um es neben sich wieder hinzulegen, nun saß er genau zwischen ihren Beinen,
und ihre bloße Geilheit lachte ihn an. Sacht strich er über die weichen Innenseiten ihrer
Schenkel. Und während eine Hand weiter streichelte, wanderte die andere zu ihren vor Lust
geschwollenen Lippen, er spreizte noch weiter ihre Beine, und schon gaben sie ihm den Blick
auf die kleinen Lippen frei, ihr kleiner Lustberg war schon ganz rot und mit Blut voll gepumpt,
und er ähnelte einem Zauberstab, nur viel kleiner, er erkundete jeden Zentimeter ihrer
geilen Muschi, sah, wie der Saft aus ihr herauslief. Sacht strich er über ihre Spalte und freute
sich, als auch sie zuckte und ihr ganzer Körper zu beben begann. Mit der einen Hand öffnete
er sanft ihre Lippen und schob ihr dann einen Finger in ihre triefende Liebesgrotte.
„Ahhhhh!" entrann es ihren Lippen, und sie glaubte auf Wolken zu schweben. Ihr ganzer Unterleib
war wie elektrisiert und wollte sich nur noch entladen in einem supergeilen Orgasmus,
und sie drückte ihm ihr Becken entgegen und konnte sich nichts geileres vorstellen, als von
seinen Fingern verwöhnt und dann ganz ausgefüllt zu werden. Er schob seinen Finger immer
tiefer hinein, fühlte die feuchte Hitze in ihr und spürte, wie sie sich ihm entgegen reckte, also
gefiel es ihr. Er nahm einen zweiten Finger und schob ihn genauso tief in sie hinein, und ihr
Stöhnen wurde lauter und ihr Atem schwerer, und dem dritten Finger folgte ein vierter, er
füllte sie nun ganz aus und ließ seine Finger in ihr spielen, kreisen, zog sie ein wenig heraus,
um sie dann wieder hineinzustoßen, lustvoll bewegte sie ihr Becken mit, nahm ihn ganz ins
sich auf, die ganze Umgebung war von ihrem Stöhnen erfüllt. Mit dem Daumen begann er
nun ihren kleinen Berg zu massieren, und sie schien fast verrückt zu werden, ihr Körper
bäumte sich auf. Sie konnte sich kaum noch beherrschen, ihr Unterleib vibrierte, wie tausend
kleine Ameisen kribbelte es, und sie wollte sich nur noch gehen lassen, und Stück für Stück
erklomm sie den Berg und vergaß dabei alles um sich herum, sie stellte sich vor, wie er sie
hemmungslos und kraftvoll auf dieser Wiese nehmen würde, und sie explodierte in einem
wahren Feuerwerk. Dirk spürte wie sich alle Muskeln ihrer Muschi rhythmisch zusammenzogen
und sich ein regelrechter Schwall ihres geilen Saftes über seine Hand ergoß, wie ihr Körper
vollkommen außer Kontrolle zusammenzuckte, sogleich zog er seine Finger aus ihr heraus
und ließ sie erst einmal in Ruhe. Er legte sich neben sie, nahm ihr die Handschellen und
die Augenbinde ab, dann kuschelte sie sich vollkommen erschöpft neben ihn. Sie waren beide
so entspannt und dennoch geschafft, daß sie bald darauf nebeneinander einschliefen....
Sie wollte nur noch eins, sich ausruhen, entspannen und Spaß haben. Sie überlegte lange hin
und her, was sie wohl unternehmen könnte, aber es viel ihr einfach nichts ein, als es auf einmal
klingelte und sie aus ihren Gedanken gerissen wurde. Es war ihr Nachbar, er war wirklich
ein gut aussehender junger Mann, schon oft hatte sie von ihm geträumt, und es waren wirklich
tolle Träume. Eigentlich verstanden sich die beiden prima, aber zu mehr hatte es bisher nicht
gereicht. Und nun stand er vor ihr mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht und fragte sie,
ob sie nicht ein wenig Zucker für ihn hätte. Zucker??? *ich denke hier an seinen geilen Körper
und er fragt mich nach Zucker* diese Gedanken huschten ihr durch den Kopf. „Ja,
ja...natürlich habe ich Zucker!" stammelte sie verlegen hervor, als hätte er sie bei etwas Verbotenen
erwischt. „Komm... komm doch ein bißchen rein!" sie glaubte selbst nicht, was sie da
sagte, aber sie hatte die Worte schon ausgesprochen, bevor sie überhaupt darüber nachgedacht
hatte. Und das Beste war, er nahm die Einladung an und trat mit leuchtenden blauen Augen in
den Flur hinein. Was sollte sie jetzt mit ihm anfangen??? Und da sie darauf noch keine Antwort
wußte, ging sie erst mal in die Küche, um den Zucker zu holen, während sie ihn in das
Wohnzimmer schickte. Als sie das Zimmer betrat, hatte er es sich schon auf der Couch bequem
gemacht. "Hier ist der Zucker!" sagte sie mit belegter Stimme... „Oh ja danke schön, ich
werde mich demnächst mal wieder revanchieren dafür!" und lächelte sie an. Dann setze sie
sich ihm gegenüber auf den großen Sessel, tausende von Gedanken schossen ihr durch den
Kopf, was sollte sie jetzt nur erzählen??? Was würde er wohl von ihr denken??? Ob er es ihr
wohl ansah, wie toll sie ihn fand??? Die Röte stieg ihr ins Gesicht, und es wurde ihr ganz
heiß, dann auf einmal traten ihr die Worte wie von selbst über die Lippen. Sie erzählte ihm,
daß sie am nächsten Tag was unternehmen wollte, aber sie wußte nicht was, wohin und mit
wem. Und da hatte er die großartige Idee, einen kleinen Fahrradausflug zu machen. Und er
wollte mit ihr fahren, ja er wollte mit ihr alleine Fahrrad fahren, sie konnte es kaum glauben.
Na klar fand sie das eine großartige Idee und war sofort Feuer und Flamme, und so verabredeten
sie sich für den nächsten Morgen um neun.
Abends lag sie im Bett, sie war aufgeregt wie ein kleines Kind und konnte lange Zeit nicht
einschlafen. Der Wecker riß sie aus ihren schönsten Träumen, aber sogleich sprang sie aus
dem Bett, denn heute hatte sie was ganz Besonderes vor, und das ließ sie sofort auf Hochtouren
laufen. Sie frühstückte und machte sich für den Ausflug fertig. Ständig wanderte ihr Blick
zur Uhr, und dann endlich zeigte sie neun und schon klingelte es an der Tür. Sie sprang regelrecht
auf, schnappte sich ihre Sachen und riß sie auf. „ So ich bin fertig, kann es los gehen?"
Sie war wie berauscht. Sie blickte wie verzaubert in sein zartes und dennoch männliches Gesicht,
in seine wunderschönen Augen, aber sie hielt seinen Blick nur kurz stand, dann sah sie
an ihm vorbei und stammelte „Also los geht’s!" hervor. Sie gingen in den Keller, wo die Fahrräder
standen. Sie waren gerade dabei, ihr Fahrrad aufzuschließen, da brannte die Glühbirne
durch und beide standen im Dunkeln. Sie allein mit ihm im Dunkeln, wie aufregend, dachte
sie und suchte ängstlich nach seiner Hand, obwohl sie wirklich keine Angst hatte, aber so hatte
sie einen Grund gefunden, ihn einmal berühren zu können, und er war natürlich auch sofort
bereit sie, sie in den Arm nehmend, aus dem Keller zu führen. Oh ja das war ein tolles Gefühl,
und sie wünschte sich der Kellergang wäre noch etwas länger. Er führte sie raus ans Licht und
verschwand noch mal, um die Fahrräder zu holen.
Und dann ging es endlich los, nach ein paar Minuten waren sie aus der Stadt hinaus, und die
frische Luft der Felder und Wiesen verdrängte den stickigen Geruch der Autos, sie atmete tief
ein. Sie radelte vorneweg und genoß es wie immer, wenn sie Fahrrad fuhr, sehr, wie der Sattel
ihre empfindlichste Stelle sanft massierte, und schon wenige Minuten später war ihr ganzer
Unterleib wie elektrisiert, ihr kleiner Berg zwischen ihren feuchten Lippen war schon ganz
hart und zuckte wie wild, wenn sie ihren süßen Po auf dem Sattel hin und herbewegte,
manchmal konnte sie es sich noch nicht einmal mehr unterdrücken, kurz und leise aufzustöhnen.
Sie spürte, wie sie gleich die Kontrolle über sich verlieren würde, und sie wollte es ja auch so
gern, aber was würde Dirk wohl dazu sagen, wenn sie auf einmal laut aufstöhnen würde, sich
ihr Körper lustvoll aufbäumte??? Aber egal wie sehr sie sich bemühte, ihren Orgasmus hinauszuzögern,
es half alles nichts, sie spürte, wie ihre geile Muschi anfing, zu kribbeln, als
würde eine ganze Ameisenarmee über sie hinweg krabbeln auf einen einzigen Punkt zu, ihr
Atem wurde immer heftiger, es wurde ihr schon richtig schwindelig im Kopf, aber sie radelte
weiter, rieb sich ihren heißen Knopf immer härter an dem Leder des Sitzes, ihr Höschen war
schon ganz naß, und wenn sie absteigen würde, würde sie bestimmt einen Riesenfleck auf ihm
hinterlassen, aber das war ihr egal. Sie fuhr wie in Trance, sie konnte sich nur noch auf eins
konzentrieren, dieses wahnsinnige Vibrieren. Als sie dann schließlich auf eine tolle Holperstraße
fuhren, war es um sie geschehen, sie ließ ihren Gefühlen freien Lauf, und alle schienen
nur das eine Ziel zu haben, sie erklommen die Spitze des kleinen Berges, um dort zu explodieren.
Ihr Körper erbebte, und ein kurzer Freudenschrei entfuhr ihrem Mund, aber sie biß
sich sofort auf die Unterlippe, atmete heftig ein und aus, und für einen Moment lang schloß
sie die Augen.
„Paß auf!" Diese Worte rissen sie aus ihrer Traumwelt heraus, fast wäre sie vor einem Baum
gefahren. Besorgt kam er neben sie geradelt und erkundigte sich, ob es ihr etwa nicht gut gehen
würde und ob sie mal Pause machen wollten. Ja eine Pause, das konnte sie jetzt wirklich
gut gebrauchen, und so fuhren sie den nächsten Waldweg hinein, schon kurz darauf sahen sie
rechts von sich eine wunderschöne Wiese mit hohem Gras, in dem es sich sicher gut verstecken
ließ. Sie hielten an und stiegen ab.
Allerdings wartete sie den richtigen Zeitpunkt ab, damit er ihre Riesenpfütze nicht bemerkte.
Schnell griff sie in ihre Jackentasche und holte ein Taschentuch heraus um die Beweise ihrer
Geilheit zu entfernen, die sie dort hinterlassen hatte. Dann ging sie zu ihm, bei jedem Schritt
zuckte ihr kleiner Berg zusammen und ihr Höschen war so naß, das es schon fast schmatze
beim laufen. Sie mußte sich wohl etwas trockenlegen und so verschwand sie erst einmal kurz
im Wald gegenüber. Sie zog ihre Hose hinunter, die an der gewissen Stelle ganz glitschig war,
und ihre heiße geile Muschi war triefend naß, der geile Geruch stieg ihr die Nase, und sie
dachte sich, was er wohl denken würde, wenn er bemerkte wie heiß, feucht und duftig sie war.
Mit einem Taschentuch begann sie sich ihren Saft, der wie in Strömen aus ihr floß, abzuwischen,
und jedesmal, wenn sie an ihrem empfindlichsten Punkt eckte, zuckte ihr Körper lustvoll
zusammen, daß sie fast ohnmächtig wurde.....
....Dann ging sie wieder zu ihm hinüber. Er hatte eine Decke in das Gras gelegt und etwas zu
essen ausgepackt. Er saß schon da und trank einen Becher Eistee, eine willkommene Abkühlung,
denn es wurde nun schon wieder ganz schön warm. Er sah sie an und grinste bis über
beide Ohren, und sie fragte sich natürlich gleich, ob er wohl etwas mitbekommen hatte? Sie
setzte sich neben ihn und nahm sich ein Hörnchen, während Dirk ihr auch einen Becher Eistee
einschenkte. Sie waren sich so nah, und ihr wurde bei dem Gedanken, was sie jetzt alles machen
könnten, schon wieder ganz heiß.
Wie zufällig berührte sie seine Hand, seinen Arm, und sie wurde immer erregter, am liebsten
wäre sie auf der Stelle über ihn hergefallen, aber was würde er wohl dazu sagen? Sie hielt es
nicht mehr aus, sie mußte es wissen. Sie sah ihn an, in einer ganz besonderen Weise, die er
nicht mißverstehen konnte. Langsam wandte er seinen Blick ihr zu, und ihre Blicke trafen
sich, er bemerkte dieses Funkeln in ihren Augen, dachten beide dasselbe? Es gab nur eine
Möglichkeit, es herauszufinden, und so schickte er seine Hand auf die Reise, zärtlich berührte
er ihr Gesicht, und sie blieb sitzen, wehrte sich nicht, und so machte er weiter. Sie war wie
von Sinnen, seine Berührung verzauberte, sie und endlich gingen all ihre Träume in Erfüllung.
Ihr wurde auf einmal so warm und kleine Schweißperlen traten ihr auf die Stirn, so entschied
sie sich ihre Jacke auszuziehen. Der Wind wehte durch den dünnen Stoff ihrer Bluse, und so
fühlte sie sich auch gleich wieder wohler. Sofort wanderten seine Finger begierig zu den
Knöpfen ihrer Bluse, die sie dann geschickt öffneten. Sie wehrte sich nicht, nein, sie genoß es,
bei jedem Knopf lief ein kleiner Schauer über ihren Rücken, in der Vorahnung, was wohl
gleich als nächstes passieren würde. Ihr Herz schlug wie wild, sie war aufgeregt wie ein kleines
Kind auf den Weihnachtsmann, sie konnte den Augenblick, in dem er zum erstenmal ihre
zarten Knospen küßte, kaum noch erwarten. Langsam glitt die Bluse von ihren Schultern, und
ihre wunderschönen, wohlgeformten Brüste wurden von der Sonne verwöhnt, nur noch der
zarte Stoff ihres BH‘s verbarg ihre ganze Pracht, aber mit flinken Fingern streifte er sacht die
Träger hinunter, und schon hüpften sie ihm keck entgegen, ihre Knospen schrien nur so nach
einem zärtlichen Kuß. Wie gebannt sah er auf ihre warmen, weichen Brüste, er konnte sich
gar nicht satt sehen an ihnen, und merklich begann sich seine Hose zu füllen, seine Hände
hatten jetzt nur noch ein Ziel, und diesem strebten sie auch begierig entgegen. Es war so ein
tolles Gefühl, kaum zu beschreiben, sacht begann er sie zu massieren, und ihre Knospen richteten
sich hart und fest auf. Er küßte sie ganz zart und ließ seine Lippen immer tiefer wandern
zu ihren geilen Brüsten. Sie konnte es kaum glauben, träumte sie all das nur, oder war es
diesmal die Wirklichkeit? Sie kniff sich mit den Fingernägeln ins eigene Fleisch, sie spürte
den Schmerz, ja es war wahr, kein Traum. Seine Küsse wanderten immer tiefer, und sie
glaubte, sie würde jedem Moment wieder explodieren. Er war so zärtlich, und sie konnte sich
kaum noch halten, so ließ sie sich einfach nach hinten auf die Decke fallen. Sie sah in das
Blau des Himmels, sah die Vögel da oben ihre Kreise ziehen und spürte dieses wunderbare
Kribbeln auf ihrer Haut.
Als seine Lippen ihre harten Knospen umschlossen, zuckte ihr ganzer Körper zusammen,
denn so erregt und empfindlich waren sie noch nie zuvor gewesen, bei jeder weiteren Berührung
floß eine Welle über ihren Körper nach unten zu ihrem geilsten Punkt, und eine wohlige
Wärme machte sich dort breit, sie spürte wie ihr kleiner Berg wieder anschwoll und ihr geiler
Saft zu laufen begann, wie er in einem warmen Strom an ihr herunter floß. Ihr Körper bäumte
sich auf, und leise Seufzer drangen aus ihrem Mund. Voller Begierde saugte er an ihr und
vergrub sein Gesicht in diese Wonne, um dann auf einmal von ihr zu lassen. Erschrocken öffnete
sie wieder die Augen und blinzelte gegen das Licht, aber er hatte sich nur aufgerichtet
und zog sein T-Shirt aus. Mit bewundernden Blicken genoß sie den Anblick seines durchtrainierten
Oberkörpers, aber sie konnte auch die Wölbung etwas tiefer erkennen, die den Reißverschluß
jeden Moment zu sprengen drohte.
Er wollte sich gerade wieder neben sie legen, als sie ihm leise zuraunte „...und den Armen
willst du da drin ersticken lassen??? " Erstaunt über ihre Offenheit sah er sie sekundenlang an,
denn das hätte er ihr nie zugetraut, seine kleine, schüchterne Nachbarin war also eine liebestolle,
geile Frau, die sehr wohl wußte, was sie wollte. Er stand auf und warf dabei einen
Schatten auf ihr Gesicht, langsam öffnete er Knopf für Knopf seiner Hose, die er dann gekonnt
herunterstreifte, er stand nur noch mit einem knappen Slip bekleidet vor ihr. Sie richtete
sich auf und kniete sich vor ihm hin, streichelte die Wölbung in seinem Slip. Langsam glitten
ihre zarten Finger hinein, und sie spürte seine pralle Männlichkeit, um sie dann aus ihrer Enge
zu befreien. Wie eine Lanze reckte er sich ihr entgegen, und sie konnte ihm nicht widerstehen,
ganz zärtlich begannen ihre Hände seinen Zauberstab zu verwöhnen, sie umfaßte seine Eichel,
rieb sacht seine Vorhaut hin und her und genoß es dabei zu sehen, wie sein Körper bei jeder
Bewegung zuckte. Immer fester und schneller rieb sie ihn, und man sah die Anspannung in
seinem Gesicht, die immer größer wurde, sie schob die Vorhaut
ganz zurück, und ihre Lippen umschlossen ihn, ihre Zunge begann
ein heißes Spiel, ein geiles Stöhnen entrann seinen Lippen,
und sein Blick senkte sich zu ihr, er wurde fast ohnmächtig vor
lauter Glück, und sie saugte und leckte immer heftiger an ihm,
ja sie saugte seinen geilen Liebessaft regelrecht aus ihm heraus.
Schon spürte er dieses wahnsinnige Kribbeln in seinen Glöckchen,
die sich immer mehr an ihn heranzogen, um dann fast
ganz in ihm zu verschwinden, er spürte, wie der Saft in seinem Liebeszepter immer höher
stieg und unaufhaltsam zur Spitze drängte. Sie saugte und saugte, und er bekam kaum noch
Luft, die Welt schien jedem Moment in einem Feuerwerk unterzugehen, und er ließ sich auf
dieser Welle treiben, immer weiter zu dem Ort vollkommener Entspanntheit. Er wurde fast
wahnsinnig, und er schrie seine Erleichterung nur so aus sich heraus, als er sich mit voller
Wucht entlud und ihr die ganze Ladung in den Mund schoß. Sein Atem war schwer, sein ganzer
Körper bebte und zuckte. Als sie begann, ihn leer zu saugen, verlor er fast die Besinnung
und ließ sich ins Gras fallen.
Da lag er nun vollkommen fertig, aber er fühlte sich auch so gut, wie noch nie in seinem Leben.
Da hockte sich plötzlich jemand auf ihn, und er sah in ihr Gesicht, sein Saft lief ihr an
den Mundwinkeln herunter, und mit einem verschmitzten Lächeln sah sie ihn an."... na, hat es
dir gefallen?" Dirk brachte kein Wort hervor, so trocken war seine Kehle, aber sie wußte auch
so, daß es ihm mehr als nur gefallen hatte. Plötzlich richtete er sich auf und warf sie zu Boden.
Er trank einen Schluck und sagte dann mit gebieterischer Stimme „... jetzt bist du dran!"
Aus seiner Tasche holte er eine Augenbinde hervor, zuerst war sie erschrocken, aber sie war
viel zu erregt und viel zu geil, um länger drüber nachzudenken, und ließ ihn gewähren. Sofort
wurde es finsterste Nacht um sie herum, sie konnte nichts mehr sehen, sie war ihm vollkommen
ausgeliefert, aber genau das machte sie noch viel geiler, als sie ohnehin schon war. Dann
spürte sie, wie er ihr etwas Kühles und Hartes um die Handgelenke legte, es waren Handschellen,
nein, das konnte sie nicht glauben, was hatte er nur vor mit ihr, sie wollte am liebsten
schreien, aber sie hörte ihn sagen „..... keine Angst, ich werde dir nicht weh tun!“ Die
Worte blieben ihr in der Kehle stecken und sie versuchte, sich wieder etwas zu entspannen.
Jetzt, wo er anscheinend mit den Vorbereitungen fertig war, zog er ihr langsam die Hose herunter
und sah das kräuselige Dreieck, was ihn sofort anlachte, da lag sie nun vor ihm, vollkommen
nackt, so wie Gott sie schuf, er merkte, wie bei diesem Anblick in sein Liebeszepter
wieder neues Leben trat.
Seine Hände strichen sacht über ihre Haut, nur mit den Fingerspitzen streichelte er über ihre
Brüste, ihren Bauch immer tiefer. Mit seinen Händen spreizte er leicht ihre Beine und sah auf
die feuchten in der Sonne schimmernden Lippen. Er nahm ihr Bein und hob es über seinen
Kopf hinweg, um es neben sich wieder hinzulegen, nun saß er genau zwischen ihren Beinen,
und ihre bloße Geilheit lachte ihn an. Sacht strich er über die weichen Innenseiten ihrer
Schenkel. Und während eine Hand weiter streichelte, wanderte die andere zu ihren vor Lust
geschwollenen Lippen, er spreizte noch weiter ihre Beine, und schon gaben sie ihm den Blick
auf die kleinen Lippen frei, ihr kleiner Lustberg war schon ganz rot und mit Blut voll gepumpt,
und er ähnelte einem Zauberstab, nur viel kleiner, er erkundete jeden Zentimeter ihrer
geilen Muschi, sah, wie der Saft aus ihr herauslief. Sacht strich er über ihre Spalte und freute
sich, als auch sie zuckte und ihr ganzer Körper zu beben begann. Mit der einen Hand öffnete
er sanft ihre Lippen und schob ihr dann einen Finger in ihre triefende Liebesgrotte.
„Ahhhhh!" entrann es ihren Lippen, und sie glaubte auf Wolken zu schweben. Ihr ganzer Unterleib
war wie elektrisiert und wollte sich nur noch entladen in einem supergeilen Orgasmus,
und sie drückte ihm ihr Becken entgegen und konnte sich nichts geileres vorstellen, als von
seinen Fingern verwöhnt und dann ganz ausgefüllt zu werden. Er schob seinen Finger immer
tiefer hinein, fühlte die feuchte Hitze in ihr und spürte, wie sie sich ihm entgegen reckte, also
gefiel es ihr. Er nahm einen zweiten Finger und schob ihn genauso tief in sie hinein, und ihr
Stöhnen wurde lauter und ihr Atem schwerer, und dem dritten Finger folgte ein vierter, er
füllte sie nun ganz aus und ließ seine Finger in ihr spielen, kreisen, zog sie ein wenig heraus,
um sie dann wieder hineinzustoßen, lustvoll bewegte sie ihr Becken mit, nahm ihn ganz ins
sich auf, die ganze Umgebung war von ihrem Stöhnen erfüllt. Mit dem Daumen begann er
nun ihren kleinen Berg zu massieren, und sie schien fast verrückt zu werden, ihr Körper
bäumte sich auf. Sie konnte sich kaum noch beherrschen, ihr Unterleib vibrierte, wie tausend
kleine Ameisen kribbelte es, und sie wollte sich nur noch gehen lassen, und Stück für Stück
erklomm sie den Berg und vergaß dabei alles um sich herum, sie stellte sich vor, wie er sie
hemmungslos und kraftvoll auf dieser Wiese nehmen würde, und sie explodierte in einem
wahren Feuerwerk. Dirk spürte wie sich alle Muskeln ihrer Muschi rhythmisch zusammenzogen
und sich ein regelrechter Schwall ihres geilen Saftes über seine Hand ergoß, wie ihr Körper
vollkommen außer Kontrolle zusammenzuckte, sogleich zog er seine Finger aus ihr heraus
und ließ sie erst einmal in Ruhe. Er legte sich neben sie, nahm ihr die Handschellen und
die Augenbinde ab, dann kuschelte sie sich vollkommen erschöpft neben ihn. Sie waren beide
so entspannt und dennoch geschafft, daß sie bald darauf nebeneinander einschliefen....
6年前