Zur Benutzung freigegeben Teil 3

Langsam ging ich leise den Hausflut herab. Nackt, vollgewichst, vollgepisst, wenn mich so jemand sah, war garantiert gleich die Polizei da. Meine Shorts hatte der Typ behalten, mehr hatte ich nicht an, meine Klamotten lagen bei Gerald im Auto.

Getald! Was, wenn der nicht mehr vor der Tür wartete? Was wenn ich nackt und versifft plötzlich hier allein stand, ohne alles? Mir wurde ganz anders und der Schweiß lief in Strömen, diesmal nicht nur wegen der Hitze.

Ich am unten im Hausflur an. Vorsichtig öffnete ich die Haustür. Nur um zu sehen das zwei Frauen geradewegs auf den Weg zur Tür waren. So eine verdammte Scheiße!

Schnell flitzte ich weiter hinunter in Richtung Keller. Dort blockierte mich aber eine verschlossene Eisentür. Jetzt hieß es hoffen das die Frauen nach oben gehen würden.

Glück! Genau das taten sie! Ich hörte oben zwei Wohnungstüren und schlich wieder zur Haustür. Vorsichtig schaute ich raus. Gerald saß immer noch im verrosteten Kombi, es waren gut zehn Meter bis dahin. Ich schaute um die Ecke. Niemand war zu sehen. Meine Chance. Schnell sprintete ich zum Wagen, Tür auf und rein!

Gerald grinste mich an und fühlte mit seinen Fingern über meinen zugewichsten und vollgepissten Körper und griff mir fest in die Eier, das ich leicht aufschrie.

„Hat ja gedauert man, soviel Zeit habe ich nicht!“

Dann startete er den Wagen. Ich drehte mich suchend nach meinen Klamotten um, aber Gerald schüttelte den Kopf.

„Die brauchst Du jetzt noch nicht!“ Dann lachte er und es war nichts gutes in diesem Lachen. Wir fuhren los.

Zwischendrin knallte er mit der flachen Hand gegen meinen immer noch harten Schwanz, das ich vor Schmerz leicht aufschrie. Das schien ihm zu gefallen.

„Sind gleich da, wirst erwartet!“, knurrte er grinsend. Erwartet? Was kam denn nun noch?

Wir fuhren in eine Stadtteil mit kleinen Einfamilienhäusern. Ein Garten hatte ein offenes Tor, dort fuhr Gerald hinein und parkte hinter einem kleinen, etwas heruntergekommenen Haus.

„Los raus Fotze!“, herrschte er mich an. Ich sah mich um, niemand weit und breit. ich stieg aus. Mein Körper glänzte noch immer feucht vor Sperma und Pisse. Gerald stand hinter mir und plötzlich spürte ich wie seinen rechten Daumen in mein Loch stieß. Ich stöhnte überrascht auf. Er schubste mich voran zu einer Tür hinterm Haus.

Wir gingen hinein. Der Flur war dunkel, gefliest und angenehm kühl.

„Hey guys!“ rief er in die Dunkelheit und um die Ecke kamen zwei muksulöse Schwarzafrikaner, die beiden schon völlig nackt waren. Ihre prächtigen starken Schwänze schwangen halbsteif herum, ihre Körper glänzten dunkel und sie kamen direkt auf mich zu. Sie sprachen etwas, was ich nicht verstand, Gerald lachte, drehte sich um und verschwand wieder durch die Tür. Ich blieb mit den beiden nackten Hühnen zurück, deren Schwänze sichtbar härter wurden…
発行者 fuckboy_jacob
4年前
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