Milchtitten, Pralle Ärsche und mehr
Schon viele Jahre war Marc offen und hatte immer ganz ehrlich gesagt das er auf Frauen abfahre, welche mehr auf den Rippen haben ja sogar so richtige Rubensfrauen sind. Der Anblick von wunderbar geformten prallen Brüsten und einem schönen grossen Hintern brachte ihn schon immer zum durchdrehen. Schon länger dachte er darüber nach wie es eohl wäre eine schwangere Frau zu verwöhnen...
Wie oft war Marc auch heute im Zug unterwegs und weil er nicht aufpasste, stolperte er die Treppe runter und stiess unten mit einer Frau zussmmen, die gerade noch verhintere dass er stürzte. Erst als sich Marc gefangen hatte und im Kop klar war, erkannte er das die Frau, die seinen Sturz abgefangen hatte, schwanger war. Sie hatte kurven wie er es noch nie gesehen hatte. Ihre Bluse deckte gerade genug von ihren grossen, prallen Brüsten das die Fantasie den Rest machte, ihr Bauch war bereits schön gross und rund und ihr Arsch sah in den engen Leggings wundervoll aus.
Sie schien es mit weiblichem Instinkt erkannt zu haben, dass Marc immer wieder ausschau hielt nach Frauen die wie sie schwanger sind und es entwickelte sich ein kurzes Gespräch zwischen ihnen beiden. Tage später, am selben Ort zu ähnlicher Zeit, stand auf einmal wieder die schwangere Frau neben ihm. Na, noch immer nicht gefunden was du suchst? witzelte sie spöttisch. Ihr Gespräch dauerte dieses mal ein wenig länger und schliesslich lud Carla ihn nun zu sich ein. Marc erfuhr, dass auch sie Solo sei, denn ihr Partner wollte kein Kind, und überhaupt fand er schwangere Frauen entsetzlich und suchte das weite.
Bei Carla zuhause wurden die Gespräche immer intensiver und auch erotisch. Es entwickelte sich nun der Wunsch in Marc, es nicht nur beim erotischen Geplauder zu belassen. Marc wollte einfach mehr. Seine Vermutung täuschte ihn auch nicht, Carla war inzwischen auch auf mich total abgefahren. Scheinbar gehört sie zu jenen schwangeren, welche in diesem Umstand ihre Lust ungewöhnlich stark verspüren und auch ausleben möchten. Marc bemerkte das seine Blase voll war und entschuldigte sich kurz. Mit steifem Schwanz gelang es Marc nicht seine Blase zu leeren, also erst mal wichsen! Dazu setzte er sich auf die Klobrille und legte los. Hier müsste es doch auch etwas geben um seine geilheit noch zu steigern, er sah sich also um und entdeckte den Wäschekorb. Ohne aufzuhören sich den Schwanz zu wichsen stand er auf und ging auf den Korb zu. Gleich zu oberst fand er, wonach er gesucht hatte. Ein schmutziger String von Carla. Marc hatte so was noch nie gemacht, aber der Gedanke daran, dass dieses kleine schwarze, mit Spitzen verzierte Stück Stoff and Carlas Fotze klebte machte ihn unglaublich geil. Er packte den String und setzte sivh wieder zurück auf die Schüssel. Dabei blieb es jedoch nicht.
Seine Hose beulte sich an der bekannten Stelle, und das war dann auch für Carla das Signal zum Frontalangriff zu blasen. Ihre zartfühlenden Finger befreiten seinen Zauberstab den sie sogleich mit ihren Lippen zum Gebläse empfing. Er wusste, jetzt hieß es vorsichtige sein! Doch Carla beruhigte ihn. Keine Angst, alles OK! Es ging jetzt Schlag auf Schlag und sie beide hatten sich die Kleider vom Körper gezogen und lagen eng verschlungen zum 69er aif dem Sofa. Marc leckte an ihrer glatten Möse während sie weiterhin mit ihrer samtigen Zunge seine Eichelspalte massierte. Seine Schwanzspitze erhitzte sich immer mehr und der Schwanz wurde zum bersten prall. Carlas Fingerspitzen kreisten inzwischen an seinem Hodensack. Dieses kreisen erweiterte sie stetig auf den Weg zu seinem Po und es wurde intensiver. Marc spürte ein unheimliches zucken in seinem Unterleib. Der Spermaausburch stand unmittelbar bevor. Hey Carla, ich will dich ja auch noch bumsen hechelte er.
Mach mal kurz Pause, dass ich nicht gleich komme. Doch zu spät, er war bereits am No Returnpunkt angekommen.
Die Kontrolle nun über seinen Unterleib völlig verloren schoss sein heftig zuckender Schwanz seinen Samen mit kräftigen Schüben in ihren tief roten Kussmund. Als sie alles geschluckt hatte, hauchte ihm Carla lieblich zu: Marc, ich denke zum bumsen haben wir heute noch genug Zeit. Du brauchst nur dein tolles Rohr erneut zu befüllen, keine Hast.
Es fiel Marc nicht schwer alsbald wieder, auch durch ihr zutun seinen Mann zu stellen. Sie küssten sich weiter leidenschaftlich, ihre Zungen tanzten und ihre magischen Hände kneteten seinen Schwanz zur zweiten Steifheit dieses Abends.Marc rieb mit seinen Fingern an ihren Titten und Nippeln. Die Milchtitten begannen daraufhin sogleich leicht zu tropfen, und auch Carla verspürte nicht nur Lust. Das machte ihre Muschi wieder feuchter und ihre sanften Hände geleiteten sogleich an seinen Schwanz und drückten ihn an ihre aufnahmebereite Spalte. Carla saß mittlerweile auf seinen Beinen und lehnte sich etwas zurück. Dadurch öffneten sich ihre muschelartigen, prallen Muschilippen von selbst, und seinem eindringen in sie stand nichts mehr im Wege. Sie wippten gemeinsam dem nächsten Orgasmus entgegen.
Nach dieser Ekstase flutschte sein Schanz langsam schrumpfend aus der Lustgrotte. Begleitet von nachtropfendem Sperma.Er genoss es Carlas glatte Muschi erneut zu lecken und hörte die Schwangerenbauchträgerin zärtlich sagen: Ich will dich heute noch mal spüren. Ob du Marc das aber noch mal kannst? Ihr Blick war dabei frech fragend bis einwenig skeptisch. Noch etwas außer Atem erwiderte Marc: mit ein wenig Pause, und einem neuen Reiz könnten wir es jedenfalls probieren.Da hatte sie eine Idee und verschwand kurz aus dem Zimmer. Der wippende Kugelbauch kam zurück und hatte Massageöl mitgebracht. Sie lächelte verschmitzt Marc, nun darfst du mich massieren überall, das wird ja wohl deine Energie wieder erwecken und dich erregen. Die Wirkung es Massageöls auf ihrer Haut und der anregende Duft waren unbeschreiblich. Und als Marc auch noch ihren prallen grossen Arsch massieren durfte, richtete sich sein Schwanz tatsächlich bereits zum dritten Mal empor.
Die volle Härte wird’s aber wohl nicht mehr werden wimmerte er, da legte ihm Carla ihre zart duftende Hand auf seine Lippen – schweig, und begann mit ihrem Mund an seinem Schwanz zu saugen.Er streichelte inzwischen kreisend und knetend ihren Kugelbauch und begab sich zu ihren Milchtotten wo er an ihren grossen Nippeln zu saugen begann. Das für ihn unvorstellbare trat ein, und er wurde erneut prall zwischen seinen Beinen. Der Schwanz war normal stramm geworden. Marc hätte sich so gern jetzt auf Carla gelegt und sie so in Missionarsart gefickt. Doch das ging sich mit ihrem runden Kugelbauch nicht mehr aus. Also ritt sie wie zuvor auf ihm. Marc hatte so die Möglichkeit weiter an ihren Milchtitten zu saugen und Carlas grosser runder Bauch spührte er an seinem Körper. Ihre ganzen Bewegungen und Kurven brachten ihn zum explodieren und auch dieses Mal konnte er sein Sperma in ihre Möse stossen und sie so richtig auszufüllen....
Fortsetzung wird folgen.....
Wie oft war Marc auch heute im Zug unterwegs und weil er nicht aufpasste, stolperte er die Treppe runter und stiess unten mit einer Frau zussmmen, die gerade noch verhintere dass er stürzte. Erst als sich Marc gefangen hatte und im Kop klar war, erkannte er das die Frau, die seinen Sturz abgefangen hatte, schwanger war. Sie hatte kurven wie er es noch nie gesehen hatte. Ihre Bluse deckte gerade genug von ihren grossen, prallen Brüsten das die Fantasie den Rest machte, ihr Bauch war bereits schön gross und rund und ihr Arsch sah in den engen Leggings wundervoll aus.
Sie schien es mit weiblichem Instinkt erkannt zu haben, dass Marc immer wieder ausschau hielt nach Frauen die wie sie schwanger sind und es entwickelte sich ein kurzes Gespräch zwischen ihnen beiden. Tage später, am selben Ort zu ähnlicher Zeit, stand auf einmal wieder die schwangere Frau neben ihm. Na, noch immer nicht gefunden was du suchst? witzelte sie spöttisch. Ihr Gespräch dauerte dieses mal ein wenig länger und schliesslich lud Carla ihn nun zu sich ein. Marc erfuhr, dass auch sie Solo sei, denn ihr Partner wollte kein Kind, und überhaupt fand er schwangere Frauen entsetzlich und suchte das weite.
Bei Carla zuhause wurden die Gespräche immer intensiver und auch erotisch. Es entwickelte sich nun der Wunsch in Marc, es nicht nur beim erotischen Geplauder zu belassen. Marc wollte einfach mehr. Seine Vermutung täuschte ihn auch nicht, Carla war inzwischen auch auf mich total abgefahren. Scheinbar gehört sie zu jenen schwangeren, welche in diesem Umstand ihre Lust ungewöhnlich stark verspüren und auch ausleben möchten. Marc bemerkte das seine Blase voll war und entschuldigte sich kurz. Mit steifem Schwanz gelang es Marc nicht seine Blase zu leeren, also erst mal wichsen! Dazu setzte er sich auf die Klobrille und legte los. Hier müsste es doch auch etwas geben um seine geilheit noch zu steigern, er sah sich also um und entdeckte den Wäschekorb. Ohne aufzuhören sich den Schwanz zu wichsen stand er auf und ging auf den Korb zu. Gleich zu oberst fand er, wonach er gesucht hatte. Ein schmutziger String von Carla. Marc hatte so was noch nie gemacht, aber der Gedanke daran, dass dieses kleine schwarze, mit Spitzen verzierte Stück Stoff and Carlas Fotze klebte machte ihn unglaublich geil. Er packte den String und setzte sivh wieder zurück auf die Schüssel. Dabei blieb es jedoch nicht.
Seine Hose beulte sich an der bekannten Stelle, und das war dann auch für Carla das Signal zum Frontalangriff zu blasen. Ihre zartfühlenden Finger befreiten seinen Zauberstab den sie sogleich mit ihren Lippen zum Gebläse empfing. Er wusste, jetzt hieß es vorsichtige sein! Doch Carla beruhigte ihn. Keine Angst, alles OK! Es ging jetzt Schlag auf Schlag und sie beide hatten sich die Kleider vom Körper gezogen und lagen eng verschlungen zum 69er aif dem Sofa. Marc leckte an ihrer glatten Möse während sie weiterhin mit ihrer samtigen Zunge seine Eichelspalte massierte. Seine Schwanzspitze erhitzte sich immer mehr und der Schwanz wurde zum bersten prall. Carlas Fingerspitzen kreisten inzwischen an seinem Hodensack. Dieses kreisen erweiterte sie stetig auf den Weg zu seinem Po und es wurde intensiver. Marc spürte ein unheimliches zucken in seinem Unterleib. Der Spermaausburch stand unmittelbar bevor. Hey Carla, ich will dich ja auch noch bumsen hechelte er.
Mach mal kurz Pause, dass ich nicht gleich komme. Doch zu spät, er war bereits am No Returnpunkt angekommen.
Die Kontrolle nun über seinen Unterleib völlig verloren schoss sein heftig zuckender Schwanz seinen Samen mit kräftigen Schüben in ihren tief roten Kussmund. Als sie alles geschluckt hatte, hauchte ihm Carla lieblich zu: Marc, ich denke zum bumsen haben wir heute noch genug Zeit. Du brauchst nur dein tolles Rohr erneut zu befüllen, keine Hast.
Es fiel Marc nicht schwer alsbald wieder, auch durch ihr zutun seinen Mann zu stellen. Sie küssten sich weiter leidenschaftlich, ihre Zungen tanzten und ihre magischen Hände kneteten seinen Schwanz zur zweiten Steifheit dieses Abends.Marc rieb mit seinen Fingern an ihren Titten und Nippeln. Die Milchtitten begannen daraufhin sogleich leicht zu tropfen, und auch Carla verspürte nicht nur Lust. Das machte ihre Muschi wieder feuchter und ihre sanften Hände geleiteten sogleich an seinen Schwanz und drückten ihn an ihre aufnahmebereite Spalte. Carla saß mittlerweile auf seinen Beinen und lehnte sich etwas zurück. Dadurch öffneten sich ihre muschelartigen, prallen Muschilippen von selbst, und seinem eindringen in sie stand nichts mehr im Wege. Sie wippten gemeinsam dem nächsten Orgasmus entgegen.
Nach dieser Ekstase flutschte sein Schanz langsam schrumpfend aus der Lustgrotte. Begleitet von nachtropfendem Sperma.Er genoss es Carlas glatte Muschi erneut zu lecken und hörte die Schwangerenbauchträgerin zärtlich sagen: Ich will dich heute noch mal spüren. Ob du Marc das aber noch mal kannst? Ihr Blick war dabei frech fragend bis einwenig skeptisch. Noch etwas außer Atem erwiderte Marc: mit ein wenig Pause, und einem neuen Reiz könnten wir es jedenfalls probieren.Da hatte sie eine Idee und verschwand kurz aus dem Zimmer. Der wippende Kugelbauch kam zurück und hatte Massageöl mitgebracht. Sie lächelte verschmitzt Marc, nun darfst du mich massieren überall, das wird ja wohl deine Energie wieder erwecken und dich erregen. Die Wirkung es Massageöls auf ihrer Haut und der anregende Duft waren unbeschreiblich. Und als Marc auch noch ihren prallen grossen Arsch massieren durfte, richtete sich sein Schwanz tatsächlich bereits zum dritten Mal empor.
Die volle Härte wird’s aber wohl nicht mehr werden wimmerte er, da legte ihm Carla ihre zart duftende Hand auf seine Lippen – schweig, und begann mit ihrem Mund an seinem Schwanz zu saugen.Er streichelte inzwischen kreisend und knetend ihren Kugelbauch und begab sich zu ihren Milchtotten wo er an ihren grossen Nippeln zu saugen begann. Das für ihn unvorstellbare trat ein, und er wurde erneut prall zwischen seinen Beinen. Der Schwanz war normal stramm geworden. Marc hätte sich so gern jetzt auf Carla gelegt und sie so in Missionarsart gefickt. Doch das ging sich mit ihrem runden Kugelbauch nicht mehr aus. Also ritt sie wie zuvor auf ihm. Marc hatte so die Möglichkeit weiter an ihren Milchtitten zu saugen und Carlas grosser runder Bauch spührte er an seinem Körper. Ihre ganzen Bewegungen und Kurven brachten ihn zum explodieren und auch dieses Mal konnte er sein Sperma in ihre Möse stossen und sie so richtig auszufüllen....
Fortsetzung wird folgen.....
4年前