Allein zu Haus – Teil 13e

Überraschung in der Umkleide
Erschrocken durch die fremde Stimme zuckte ich zusammen und richtete mich leicht auf, wodurch Emils Schwanz sofort komplett aus meiner Möse rutschte und ich meinen Orgasmus auch durch den Schreck nicht erreichte...

Schnell fasste ich an meinen Kopf und schob die Augenbinde. Vor uns stand der Trainer der Handballmannschaft. Ich sah ihn erschrocken und zugleich noch mit einem leicht verklärten Blick an und bemerkte zunächst nicht wie sein Blick von meinem Gesicht hinunter zu meinen vor ihm baumelden nackten Brüsten wanderte und dort kurz verweilte, um dann auch die Situation zu begreifen, was gerade hier vorgefallen war. Hr. Dr. Seifert selbst war nicht mehr im Raum.

Trainer: "Lukas, Emil... was geht hier vor... seid ihr denn alle verrückt... los ihr zwei ab unter die Dusche jetzt... wir sprechen uns noch..."

Kaum, dass der Trainer dies gesagt hatte verschwanden die Beiden auch schon aus der Umkleide und ich stand immer noch halbnackt vor dem Trainer, ohne dass mir dies bereits so wirklich bewusst war...

Trainer: "Warte mal, dich kenne ich doch... du bist doch die Freundin von Markus, oder? Sandra stimmt's...?"

In diesem Augenblick schämte ich mich sichtlich und begriff auch, dass meine nackten Brüste, auf die er immer wieder kurz geschaut hatte, immer noch lustig herumbaumelten. Erschrocken verschränkte ich meine Arme vor meinen nackten Brüsten und richtete mich ganz auf. Genau in diesem Augenblick flutschte ein Teil des Spermas der Jungs aus meiner Möse und tropfte auf den Boden...
Der Trainer stand vor mir, starrte mich doch etwas unschlüssig an und schüttelte leicht den Kopf, wodurch ich mich nur noch mehr schämte und anfing leicht auf meine Lippen zu beißen, da ich selber nicht wusste was ich sagen sollte...

Trainer: "Also Sandra, eigentlich geht es mich ja nichts an, was du und meine Jungs machen, solange ihr es in euren privaten Räumen treibt, aber jetzt wo ich euch hier erwischt habe, muss ich es schon melden und das bedeutet, dass die Jungs ziemlich Ärger bekommen werden, ist dir das klar?"

Natürlich war mir das nicht klar und so schüttelte ich unsicher den Kopf.

Trainer: "Naja, ich kann die Jungs ja jetzt schlecht zusammen mit deinem Freund weiter in der Mannschaft spielen lassen... Oder besser gesagt, ich muss deinem Freund Markus wohl sagen, dass er nun zukünftig nicht mehr bei uns spielen kann, da ich auf die Beiden nicht verzichten kann, während dein Freund, so leid es mir auch tut, nicht über die Rolle eines Ergänzungsspielers hinauskommt und somit verzichtbar für die Mannschaft ist. Und damit er es auch versteht, werde ich ihm wohl die Wahrheit sagen müssen, hinsichtlich dem was hier vorgefallen ist..."

Sandra: "Nicht bitte... bitte sagen sie ihm nichts davon... er... er darf es nicht erfahren bitte... bitte sagen sie es ihm nicht..."

Trainer: "Nein, das geht nicht er muss schon den Grund erfahren, warum er nicht mehr bei uns spielen darf. Ich werde ihm sagen müssen, dass ich dich dabei erwischt habe, wie du mit meinen Jungs gefickt hast, wie du seine Abwesenheit, seine Verletzung schamlos ausgenutzt hast, um endlich seine Mitspieler ficken zu können, auf die du schon die ganze Zeit scharf warst..."

Erschrocken über diese seine Worte, die zudem nicht mal stimmten riss ich meine Augen auf und nahm unbewusst wieder meine Arme herunter...

"das... das stimmt doch gar nicht... ich... ich kann nichts dafür...", stotterte ich nun.

Trainer: "Das du nichts dafür kannst sehe ich ja, du schamlose Schlampe! Stehst hier mit deinen nackten Titten herum und geilst meine Spieler auf. Kein Wunder, wenn die sich während des Trainings nicht konzentrieren können, weil sie da bereits daran denken dich nach dem Training noch zu ficken. Du hast doch bestimmt auch schon für die Anderen die Beine breit gemacht, so oft wie du in letzter Zeit hier aufgetaucht bist! Das werde ich Markus sagen, genau dass, das seine Freundin eine Schlampe ist, eine Mannschaftshure ist, die für alle ihre Beine breit macht und wir so etwas hier nicht brauchen können und es nur Unruhe stiftet..."

Erschrocken über seine Worte zuckte ich zusammen und überlegte was ich tun könnte, um zu verhindern, dass er Markus davon erzählte, vor allem da es gar nicht stimmte, dass ich mit den Anderen gefickt habe und auch keine Mannschaftshure bin. Aber kaum dass mir das Wort "Mannschaftshure" bewusst wurde, spürte ich wie mich ein leichter erregender Schauer durchzog...

Sandra: "Bitte, ich... ich habe nicht mit den Anderen gefickt... wirklich... es waren wirklich nur Lukas und Emil... bitte... bitte werfen sie meinen Freund nicht aus der Mannschaft... ich... ich mache auch alles was sie wollen, nur sagen sie bitte nur nichts Markus und werfen sie ihn bitte nicht aus der Mannschaft... bitte... ich mache auch wirklich alles was sie wollen, nur sagen sie ihm nichts..."

Da spürte ich wie der Trainer einen Augenblick zu zögern schien und sah meine Chance...

Sandra: "Bitte sagen sie nichts, ich mache wirklich alles was sie wollen... sie können mich auch ficken wenn sie das wollen, nur erzählen sie ihm nichts... bitte..."

Kaum das ich dies gesagt hatte bemerkte ich wie sich sein Gesichtsausdruck seltsam veränderte...

Trainer: "Was hast du da gerade gesagt..."
Sandra: "Ich mache alles was sie wollen..."
Trainer: "Das meine ich nicht, das andere..."

Ich schluckte und wusste nun schon worauf es hinaus laufen würde...

"Sie können mich auch ficken wenn sie mir versprechen, dass sie Markus nichts von dem Vorfall erzählen werden und er in der Mannschaft bleiben darf...", sagte ich daraufhin mit erregter und zugleich gesenkter Stimme.

Trainer: "Was... wer hat denn was davon gesagt, dass ich dich ficken will... Ich glaube jetzt bist du wohl doch zu weit übers Ziel hinaus geschossen... wenn du meinst..."

Sandra: "Nein, bitte so... so war es doch nicht gemeint... bitte... bitte... ich... ich"

Verzweifelt und irritiert, auch von der Reaktion des Trainers, mit der ich nun nicht gerechnet hatte, da ich dachte, dass er jetzt genau das auch wollte und ich mich scheinbar doch getäuscht hatte, versagte meine Stimme und mein Kopf sackte hilflos nach unten. Dadurch konnte ich sein leichtes und kurzes süffisantes Grinsen nicht sehen...

Trainer: "Ich muss es mir kurz überlegen! Zieh dich jetzt erst einmal richtig an und dann warte vorne in der ersten Kabine auf mich, nachdem du hier alles sauber gemacht hast! Und wehe du haust einfach so ab, dann..."

Ich nickte schnell und stimmte zu, woraufhin er die Kabine verließ und ich erst einmal mein Top richtete, den Spermafleck auf dem Boden beseitigte und dann auch mich etwas säuberte, bevor ich dann vor die Kabine gegangen bin und dort auf ihn wartete.

In der Zwischenzeit war er in der Kabine gewesen, wo auch die Jungs waren und hatte diese nach Hause geschickt, ohne weiter auf den Vorfall einzugehen wie ich später erfuhr. Allerdings hatte er seinen Co-Trainer noch gebeten einen Augenblick zu bleiben, da er noch etwas hinsichtlich der Aufstellung für Samstag mit ihm besprechen wolle und dieser daraufhin wartete, bis die Jungs die Kabine verlassen hatten...
発行者 sandy_dev
4年前
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