[Story] Wie ich meine Freundin zur Schlampe machte
Es war im Sommer 2020 und wir wussten nicht, wie wir diesen heißen Sommertag verbringen sollten. Wir, das sind meine damalige Freundin Luisa und mein bester Kumpel, Paul. Also beschlossen wir, zusammen zum See zu fahren.
Luisa ist 20 Jahre alt, 1,65m groß, hat braungrüne Augen, helle und samtige Haut und braune, weiche Haare, die etwa bis zu ihren Nippeln gehen. Trotz ihrer zierlichen Statur ist sie mit einem anständigen C+/D-Körbchen ausgestattet, welches man ihr unter ihren Klamotten meist gar nicht ansieht.
Angekommen am Strand breiteten wir uns auf unseren Handtüchern aus. Es war brennend heiß, aber da der See ein Geheimtipp ist und es mittags war, waren wir praktisch allein und konnten uns ein schattiges Plätzchen sichern. Also zogen wir uns aus, um ins kühle Nass zu springen. Luisa hatte einen einfachen, aber schicken, schwarzen Bikini an, der ihren Hintern betonte, aber auch ihre Brüste gut zur Geltung brachte. Beim Ausziehen merkte ich, wie Paul meine süße Luisa anstarrte. Es gefiel ihm wohl, was er sah, denn er konnte gar nicht aufhören, auf ihre Brüste zu stieren. Luisa schien dies wohl zu bemerken und starrte ihn einfach zurück an. Nach einigen Augenblicken ist ihm dies wohl bewusst geworden, und er drehte sich beschämt um, denn es zeichnete sich auch ganz klar seine wachsende Beule an. Um davon abzulenken, forderte er uns auf, ihm ins Wasser zu folgen. Luisa und ich grinsten uns an und kamen seiner Forderung nach. Es war ein schöner Tag und wir hatten viel Spaß in und am Wasser, doch auch der schönste Tag neigt sich irgendwann dem Ende, also beschlossen wir, nachhause zu fahren.
Zuhause angekommen, schoben wir uns ein paar Pizzen in den Ofen, um den Tag bei einem gemütlichen Filmabend ausklingen zu lassen. Paul verschwand noch unter die Dusche, und wir räumten währenddessen das Geschirr weg.
Ich fragte Luisa: "Hast du seine Blicke vorhin gesehen?"
Sie antwortete mit einem verschmitzten Grinsen "Nicht nur seine Blicke."
"Du weißt doch, wir sind alle irgendwie gleich und ich kann es nachvollziehen." antwortete ich lachend. "Aber er hat ordentlich was in der Hose. Das gefällt dir doch, oder?"
"Hmm, kann sein." sagte Luisa, verlegen grinsend. Luisa ist grundsätzlich etwas schüchtern, aber stille Gewässer sind ja meistens tief ... und dreckig. :P
Aber weiter im Text:
"Sag ruhig, ist doch ganz normal, dass man da hinschaut. Ich schau anderen Mädels auch auf...ach, lassen wir das."
"WAS?" alberte sie zurück.
"Und?" schaute ich sie fragend an.
"Ja, also er hat glaube ich schon was Großes in der Hose." grinste sie mich an.
"Was hältst du davon, wenn wir Drei den Abend heute etwas aufwerten?" fragte ich sie etwas zögernd. Ich war einfach ziemlich angegeilt davon, dass meine Freundin auch von anderen begehrt wird. Ich habe scheinbar einen guten Fang gemacht.
"Meinst du das ernst?" fragte sie.
"Was denn? Vielleicht meine ich ja auch nur mit ein paar chemischen Substanzen. Wir haben doch noch etwas Molly da."
"Hmm, klingt eigentlich ganz gut. Da hätte ich mal wieder Bock drauf." bejahte sie.
Natürlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht nur einen entspannten Abend im Kopf. Diese Substanz macht offen und lässt einen Liebe für alles empfinden. Jede Berührung fühlt sich tausendmal schöner und intensiver an als nüchtern. Und zumindest ich werde davon auch einigermaßen geil. Aber trotzdem: Finger weg davon, liebe Leute.
"Nun gut, ich bereite alles vor." sagte ich.
Nachdem wir uns alle geduscht haben und auch Paul seine Lust auf einen Abend der etwas anderen Art bekundet hatte, warfen wir uns das Zeug ein und fingen an, ein paar lustige Videos zu schauen. Es dauerte etwa eine Stunde und wir waren völlig drauf, redeten über Gott und die Welt. Luisa lag in meinen Armen, wir küssten uns, und sie umarmte auch Paul. Vom Bewegungsdrang geleitet schmissen wir ein wenig Musik an und tanzten alle durchs Wohnzimmer. Luisa fing an zu twerken, reibte mit ihrem Hintern an meinem Schoß und ich wurde furchtbar geil. Sie drehte sich um und wir tanzten, umarmend und schmusend. Ich legte meine Hände an ihre Hüfte, schob ihr ein wenig das Jäckchen und ihr Top hoch, um ihre warme Haut zu spüren, und glitt unter ihre Jogginghose und knetete ihren Arsch. Dies schien wohl auch meiner Süßen zu gefallen, denn ihr entglitt ein ziemlich angeregtes Stöhnen.
Ich schielte zu Paul rüber, der mittlerweile wieder auf dem Sofa saß und dem Treiben interessiert zuschaute. Wir setzten uns zu ihm, Luisa in der Mitte, und wir waren ziemlich schwitzig, also zog Luisa ihr Jäckchen aus. Das schwarze Top betonte ihre Brüste sehr, ihr Ausschnitt war prall gefüllt und auch Paul entging dies wohl nicht. Ich fragte ihn direkt: "Na, das sind ein paar schöne Titten, oder?"
Paul lachte zurück "Ja, das dachte ich vorhin schon."
"Das ist uns nicht verborgen geblieben" lachte ich ihn an.
"Ihr 2 seid so doof!" lachte auch Luisa.
Ich gab ihr ein Küsschen auf die Wange und sie erwiderte es, wir fingen an uns zu küssen, immer inniger und wilder. Ich griff meiner Liebsten an die Brüste. Ich muss zugeben: In nüchternem Zustand hätten wir das nie getan, aber die Substanz lässt viele Hemmungen fallen.
So kam es auch, dass Paul kommentierte: "Jetzt hört aber auf, sonst muss ich mir gleich einen runterholen."
Ich antwortete: "Du kannst ruhig wichsen, wir sind hier doch unter uns und alles, was hier passiert, bleibt auch hier. Ich werde auch immer ziemlich geil auf MDMA."
Meine Freundin schaute mich etwas fragend an, aber ich ließ ihr gar keine Zeit, weiter drüber nachzudenken, und küsste und streichelte sie weiter. Ich konnte im Augenwinkel erkennen, dass Paul sich tatsächlich die Hose auszog und seinen Schwanz rausholte. Auf Molly ist das beste Stück des Mannes oft leider etwas klein, aber ich erkannte, dass er auf ein dennoch beachtliches Maß anwuchs. Ich zog Luisa das Top aus und auch sofort ihren BH, sodass sie uns ihren schönen Oberkörper präsentieren konnte. Ich fing an, mich an ihrem Hals hinunter zu ihren Brüsten zu küssen und saugte an ihren Nippeln. Luisas Stöhnen wurde intensiver und sie fing an, sich ein wenig zu winden und schaute auch zu Paul rüber, der mittlerweile seinen Kolben voll ausgefahren hatte und glitt mit ihrer Hand in meinen Schritt.
"Du könntest auch seinen Schwanz ein wenig massieren, immerhin hast du doch 2 Hände." flüsterte ich ihr ins Ohr. Luisas kleine und zarte Hände waren darin wirklich unglaublich talentiert, Schwänze zu verwöhnen. Aber gut, das habe ich ihr ja auch antrainiert. :P
Sie schaute mir lüstern in die Augen, nickte kurz, gab mir einen Schmatzer auf den Mund und drehte sich zu Paul um, schlug ihre Beine über seinen Schritt, streichelte seinen Kopf und zog ihn kurzum zu ihren Brüsten. Paul konnte es scheinbar kaum fassen und harrte einen Moment wie in Schockstarre aus, fing sich aber schnell wieder und begann, ihre Brüste zu küssen und zu kneten, während Luisa genüsslich stöhnte und mit ihren Händen über seine Riesenlatte streichelte. Es war so ein geiler Anblick, seinen dicken 23-Zentimeter-Riemen in ihren Händen zu sehen, dass auch meine Latte auf ihre üblichen 17,5 Zentimeter anwuchs und ich nicht anders konnte, als dazu zu wichsen. Ich küsste Luisas schönen Rücken und ihre Schultern von hinten, zog sie kurz von ihm und der Couch weg und zog ihr die Jogginghose und ihren roten Spitzenslip aus. Sie setzte sich wieder in die Mitte und wir küssten uns, während sie ihre Beine über unsere spreizte und beide Schwänze gleichzeitig wichste. Unsere Hände wanderten derweil über ihren ganzen Körper, ihr Körper vibrierte und sie fing an, sich vor Geilheit zu winden.
Ich bekam furchtbar Lust auf ihre Pussy, also stand ich kurzerhand auf, zog sie ein wenig zu mir und fing an, mich von ihren kleinen Füßchen bis zu ihrem Oberkörper und wieder zu ihrem Schritt zurück zu küssen und ihre geile, saftige Pussy zu lecken. Sie kraulte mein Haar und zog meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, während sie ihren Kopf auf Pauls Brust legte und seinem Schwanz immer näher kam, bis sie ihn mit ihren sanften Lippen berührte und seine dicke Eichel schließlich genüsslich in ihren Mund aufnahm. Das machte mich rasend und ich vergrub meinem Kopf zwischen ihren Beinen und bescherte ihr mit Fingern und Zunge einen heftigen Orgasmus. Sie fing heftig an zu zittern und krallte sich in mein Haar und Pauls Schwanz. Ich küsste sie und sie konnte sich etwas beruhigen.
Ich zog sie von der Couch und ließ sie sich vor mir hinknien, während sie sich einen Dutt band. Ich setzte ihr meinen Schwanz vor den Mund und auch Paul stellte sich neben mich. Abwechselnd nahm sie unsere Schwänze in ihren warmen, geilen Mund und blies, als gäbe es kein Morgen. Sie versuchte, unsere beiden Schwänze zusammen in den Mund zu nehmen, was aber nicht ganz klappte. Ehrlicherweise war ich dem anfangs ziemlich abgeneigt, aber es war überhaupt kein Problem, dass sich unsere Eicheln in ihrem Mund berührten - immerhin war es ein ziemlich geiles Gefühl und es ging ja um Luisa.
Ich sagte, wir sollten ins Bett gehen, da ist es bequemer und wir haben mehr Platz. Sie stand auf, nahm unsere Schwänze und zog uns quasi "an der Leine" ins Schlafzimmer und kniete sich auf allen Vieren ins Bett, während sie sich ihre Pussy von unten streichelte. Ich hockte mich dahinter, setzte meinen Schwanz an ihren Höhleneingang und drang langsam in sie ein. Ein unbeschreibliches Gefühl, was von uns beiden mit einem wohligen Aufstöhnen bestätigt wurde.
Luisa stöhnte fordernd: "Und jetzt fickt mich. Bitte fickt mich einfach, ich bin heute eure Schlampe."
So kannte ich sie gar nicht, aber ich fand es unglaublich geil. Die Lust hat jetzt völlig das Kommando über uns übernommen. Paul kniete sich derweil von vorn vor sie und Luisa blies seinen fetten Schwanz, während er ihre Titten knetete. Ich griff ihr in ihre geilen Hüften und Arschbacken und begann, mein Tempo langsam zu steigern. Was für ein geiler Anblick das war! Vor mir meine geile Freundin, ich in ihr, stieß gegen ihre weichen Arschbacken und hatte ihren schönen Rücken vor mir, während sich ihr Kopf auf dem Schwanz meines besten Kumpels auf und ab bewegte, der von ihrer gekonnten Mundarbeit völlig vollgespeichelt war. Ich rammelte meine kleine Schlampe heftig durch, war wie besessen. Sie winkelte ihre Beine an, sodass sie meine Eier beim Stoßen mit ihren Fußsohlen streichelte. Es machte mich so geil, dass es auch gar nicht lange dauerte, bis ich in einem Megaorgasmus eine fette Ladung Sperma über ihren Arsch und ihren ganzen Rücken spritzte. Ich hatte es gerade noch so geschafft, meinen Schwanz rauszuziehen und sackte über ihr zusammen. Sie griff von vorn meinen Kopf, streichelte mich und schmuste ihren Kopf an meinen.
Ich brauchte erstmal eine Minute, um wieder zu Kräften zu kommen und sagte, ich würde schnell Taschentücher holen, um die Sauerei zu beseitigen. Ich verschwand kurz, erfrischte mich mit etwas Wasser und kam zurück.
Als ich das Zimmer betrat, glaubte ich meinen Augen nicht: Paul fuhr mit seiner Zunge über ihren Rücken und leckte meine Sahne ab. Er grinste mich nur an: "Naja. Jetzt muss ich mich wenigstens nicht mehr outen. Ich bin ein bisschen bi. Aber keine Sorge, Luisa, ich werde ihn dir nicht ausspannen."
Wir mussten kurz auflachen, aber okay. Dann sparten wir uns wenigstens ein paar Taschentücher. Mein bester Freund war bi und ich wusste es bislang nicht. :D
Als wir den Kleister von ihrem Rücken entfernt haben, legte Paul sie sich auf ihren Rücken zurecht. Völlig triebgesteuert zog sie ihm das Kondom, welches er sich soeben erst aufgezogen hat, ab, und spreizte willig ihre Beine. "So ists doch viel geiler. Aber nicht reinspritzen!" forderte sie ihn auf.
Paul nahm seinen Riemen und setzte ihn an Luisas Fotze an. Er drang langsam in ihre feuchte Lusthöhle ein. Sie krallte sich ins Bettlaken und verzog ihr Gesicht leicht vor Schmerz. Meine Latte war von diesem Anblick direkt wieder hart und ich nahm auf einem Stuhl platz und wichste zu diesem Live-Porno. Paul hielt ihren Mund zu, während er immer tiefer und schneller in sie Eindrang. Luisa wimmerte und Paul griff ihre Titten und ihren Hals, den er zudrückte, während er sie immer härter fickte. Sie stöhnte das ganze Haus zusammen und zog ihn mit ihren Beinen immer näher zu sich, während Paul mit seiner Riesenlunte gnadenlos in Luisas kleinen und engen Körper fickte. Sie stöhnte, dass die Wände zu platzen drohten und spornte ihn an "FICK MICH. FICK MICH PAUL, FUCK FUCK FUCK, JAAAAA ICH KOMME GLEICH, FICK MICH BITTE!" und verkrampfte in einem Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. "Los, ihr geilen Ficker, ich will euch beide in mir!"
Das konnten wir uns natürlich nicht 2 Mal sagen lassen. Sie kniete sich vor mich und fing an, Pauls Schwanz zu wichsen und zu blasen, während ich mir Gleitgel schnappte und anfing, ihre kleine Rosette damit einzureiben und sie mit meinen Fingern zu weiten, während sie sich dazu ihre Muschi kraulte. Ich setzte meine gut geölte Eichel an ihrem Hintereingang an und versuchte einzudringen, was mir nach ein paar Versuchen auch gelang. Sie stöhnte auf, während sie Pauls Schwanz im Mund hatte und ich begann, sie langsam in ihren Arsch zu ficken. Ich genoss es, denn eigentlich war Anal nicht so ihr Ding. Sie ließ kurzerhand ab und wollte, dass ich mich hinlegte. Ich machte es mir also bequem und sie stieg auf mich und schob sich meinen Schwanz in den Arsch. Sie lehnte sich zu mir zurück und forderte nun Paul auf, in ihre Muschi einzudringen. Also fickten wir meine süße, kleine Schlampenfreundin zu zweit. Es war ein hammergeiles Gefühl, in ihrem engen Arsch zu sein und dabei sogar noch die Stöße von Pauls Fickkolben in ihrer engen Höhle zu spüren. Ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht schon wieder zu kommen, was auch gut klappte - aber Paul konnte nicht anders und musste kurz aufhören. "Ich will noch nicht kommen. Ich will auch nicht so kommen. Ich will dich auch in den Arsch ficken!"
Sie gehorchte ihm scheinbar willenlos, stieg von mir runter und bückte sich vor ihm hin. Ich erwartete zu dem Zeitpunkt nicht, dass er seinen fetten Schwanz in ihr enges Arschloch schieben könnte. Umso weniger traute ich meinen Augen, als es ihm scheinbar gelang, in ihre Arschfotze einzudringen. Er stöhnte auf und umso mehr meine liebe Luisa - Luisa schrie auf, ihr kullerten einige Tränen übers Gesicht und wir fragten sie, ob alles gut ist. Sie sagte nur kurz angebunden und wimmernd "Bitte mach einfach weiter. Bitte!" Ich küsste sie derweil und wischte ihr die Tränen ab, während Paul sie weiter in ihren Arsch fickte. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund wie einen Schnuller und unterdrückte somit ihr Gestöne. Dabei vergaß sie scheinbar, dass es sich um mein bestes Stück handelte und biss etwas zu, was ich ihr aber sofort mit einem sanften Klaps ins Gesicht zu spüren gab. Sie leckte und blies meinen Schwanz und meine Eier, während Paul sich in ihre Hüften krallte und ihren Arsch zerfickte, als wäre es das letzte, was er tut. Luisa bemerkte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war und bat ihn, aufzuhören.
"Kommt her ihr beiden, ich will jetzt euer Sperma." sagte sie gleichermaßen erschöpft wie auch fordernd und wollüstig. "Macht es euch bequem."
Wir legten uns also nebeneinander hin und entspannten, während sie sich mit ihrem Hintern zu uns zwischen uns setzte. Sie nahm unsere beiden Schwänze in die Hände und wichste uns kräftig. Wir genossen ihre gekonnte Handarbeit und streichelten ihren Rücken, ihren Arsch, ihre immer noch triefnasse Pussy und ihre Füßchen. Es dauerte nicht lange, da spritze Paul kräftig und in hohem Bogen ab. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber ich merkte, dass einige Spritzer auf meinen Beinen landeten. "Na toll." dachte ich mir etwas angewidert, aber im Grunde war es mir dann auch egal. Spätestens, als sie sich umdrehte und ihre völlig mit Pauls Ficksahne bedeckte rechte Hand an meinen Schwanz legte und begann, auch mich abzumelken, war es eh zu spät. Ich wollte mich erst beschweren, aber es war ein unerwartet geiles Gefühl, es war wie natürliches Gleitgel und schön warm. Sie lächelte mich dreckig an und sagte nur kurz: "Na, das gefällt dir doch sogar, du geile Sau!" Ich konnte nicht anders als kurz nicken, dann schoss ich als Bestätigung auch meine 2. Ladung ab.
"Das habt ihr euch verdient!" sagte Luisa, leckte sich die Hände ab und anschließend nuckelte sie unsere Schwänze sauber. "Danke, Jungs!" Völlig erschöpft lagen wir nun da und sie kuschelte sich zwischen uns. Wir lagen uns küssend und knuddelnd in den Armen und schliefen bald auch schon glücklich und zufrieden ein.
Fortsetzung folgt...
Bitte bewertet die Geschichte. Lob und Kritik sind willkommen und eure Gedanken dazu auch! Wenn ihr sie teilen wollt, dann verweist bitte auf das Original. @marsupilami95
https://xhamster.com/users/marsupilami95
Luisa ist 20 Jahre alt, 1,65m groß, hat braungrüne Augen, helle und samtige Haut und braune, weiche Haare, die etwa bis zu ihren Nippeln gehen. Trotz ihrer zierlichen Statur ist sie mit einem anständigen C+/D-Körbchen ausgestattet, welches man ihr unter ihren Klamotten meist gar nicht ansieht.
Angekommen am Strand breiteten wir uns auf unseren Handtüchern aus. Es war brennend heiß, aber da der See ein Geheimtipp ist und es mittags war, waren wir praktisch allein und konnten uns ein schattiges Plätzchen sichern. Also zogen wir uns aus, um ins kühle Nass zu springen. Luisa hatte einen einfachen, aber schicken, schwarzen Bikini an, der ihren Hintern betonte, aber auch ihre Brüste gut zur Geltung brachte. Beim Ausziehen merkte ich, wie Paul meine süße Luisa anstarrte. Es gefiel ihm wohl, was er sah, denn er konnte gar nicht aufhören, auf ihre Brüste zu stieren. Luisa schien dies wohl zu bemerken und starrte ihn einfach zurück an. Nach einigen Augenblicken ist ihm dies wohl bewusst geworden, und er drehte sich beschämt um, denn es zeichnete sich auch ganz klar seine wachsende Beule an. Um davon abzulenken, forderte er uns auf, ihm ins Wasser zu folgen. Luisa und ich grinsten uns an und kamen seiner Forderung nach. Es war ein schöner Tag und wir hatten viel Spaß in und am Wasser, doch auch der schönste Tag neigt sich irgendwann dem Ende, also beschlossen wir, nachhause zu fahren.
Zuhause angekommen, schoben wir uns ein paar Pizzen in den Ofen, um den Tag bei einem gemütlichen Filmabend ausklingen zu lassen. Paul verschwand noch unter die Dusche, und wir räumten währenddessen das Geschirr weg.
Ich fragte Luisa: "Hast du seine Blicke vorhin gesehen?"
Sie antwortete mit einem verschmitzten Grinsen "Nicht nur seine Blicke."
"Du weißt doch, wir sind alle irgendwie gleich und ich kann es nachvollziehen." antwortete ich lachend. "Aber er hat ordentlich was in der Hose. Das gefällt dir doch, oder?"
"Hmm, kann sein." sagte Luisa, verlegen grinsend. Luisa ist grundsätzlich etwas schüchtern, aber stille Gewässer sind ja meistens tief ... und dreckig. :P
Aber weiter im Text:
"Sag ruhig, ist doch ganz normal, dass man da hinschaut. Ich schau anderen Mädels auch auf...ach, lassen wir das."
"WAS?" alberte sie zurück.
"Und?" schaute ich sie fragend an.
"Ja, also er hat glaube ich schon was Großes in der Hose." grinste sie mich an.
"Was hältst du davon, wenn wir Drei den Abend heute etwas aufwerten?" fragte ich sie etwas zögernd. Ich war einfach ziemlich angegeilt davon, dass meine Freundin auch von anderen begehrt wird. Ich habe scheinbar einen guten Fang gemacht.
"Meinst du das ernst?" fragte sie.
"Was denn? Vielleicht meine ich ja auch nur mit ein paar chemischen Substanzen. Wir haben doch noch etwas Molly da."
"Hmm, klingt eigentlich ganz gut. Da hätte ich mal wieder Bock drauf." bejahte sie.
Natürlich hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht nur einen entspannten Abend im Kopf. Diese Substanz macht offen und lässt einen Liebe für alles empfinden. Jede Berührung fühlt sich tausendmal schöner und intensiver an als nüchtern. Und zumindest ich werde davon auch einigermaßen geil. Aber trotzdem: Finger weg davon, liebe Leute.
"Nun gut, ich bereite alles vor." sagte ich.
Nachdem wir uns alle geduscht haben und auch Paul seine Lust auf einen Abend der etwas anderen Art bekundet hatte, warfen wir uns das Zeug ein und fingen an, ein paar lustige Videos zu schauen. Es dauerte etwa eine Stunde und wir waren völlig drauf, redeten über Gott und die Welt. Luisa lag in meinen Armen, wir küssten uns, und sie umarmte auch Paul. Vom Bewegungsdrang geleitet schmissen wir ein wenig Musik an und tanzten alle durchs Wohnzimmer. Luisa fing an zu twerken, reibte mit ihrem Hintern an meinem Schoß und ich wurde furchtbar geil. Sie drehte sich um und wir tanzten, umarmend und schmusend. Ich legte meine Hände an ihre Hüfte, schob ihr ein wenig das Jäckchen und ihr Top hoch, um ihre warme Haut zu spüren, und glitt unter ihre Jogginghose und knetete ihren Arsch. Dies schien wohl auch meiner Süßen zu gefallen, denn ihr entglitt ein ziemlich angeregtes Stöhnen.
Ich schielte zu Paul rüber, der mittlerweile wieder auf dem Sofa saß und dem Treiben interessiert zuschaute. Wir setzten uns zu ihm, Luisa in der Mitte, und wir waren ziemlich schwitzig, also zog Luisa ihr Jäckchen aus. Das schwarze Top betonte ihre Brüste sehr, ihr Ausschnitt war prall gefüllt und auch Paul entging dies wohl nicht. Ich fragte ihn direkt: "Na, das sind ein paar schöne Titten, oder?"
Paul lachte zurück "Ja, das dachte ich vorhin schon."
"Das ist uns nicht verborgen geblieben" lachte ich ihn an.
"Ihr 2 seid so doof!" lachte auch Luisa.
Ich gab ihr ein Küsschen auf die Wange und sie erwiderte es, wir fingen an uns zu küssen, immer inniger und wilder. Ich griff meiner Liebsten an die Brüste. Ich muss zugeben: In nüchternem Zustand hätten wir das nie getan, aber die Substanz lässt viele Hemmungen fallen.
So kam es auch, dass Paul kommentierte: "Jetzt hört aber auf, sonst muss ich mir gleich einen runterholen."
Ich antwortete: "Du kannst ruhig wichsen, wir sind hier doch unter uns und alles, was hier passiert, bleibt auch hier. Ich werde auch immer ziemlich geil auf MDMA."
Meine Freundin schaute mich etwas fragend an, aber ich ließ ihr gar keine Zeit, weiter drüber nachzudenken, und küsste und streichelte sie weiter. Ich konnte im Augenwinkel erkennen, dass Paul sich tatsächlich die Hose auszog und seinen Schwanz rausholte. Auf Molly ist das beste Stück des Mannes oft leider etwas klein, aber ich erkannte, dass er auf ein dennoch beachtliches Maß anwuchs. Ich zog Luisa das Top aus und auch sofort ihren BH, sodass sie uns ihren schönen Oberkörper präsentieren konnte. Ich fing an, mich an ihrem Hals hinunter zu ihren Brüsten zu küssen und saugte an ihren Nippeln. Luisas Stöhnen wurde intensiver und sie fing an, sich ein wenig zu winden und schaute auch zu Paul rüber, der mittlerweile seinen Kolben voll ausgefahren hatte und glitt mit ihrer Hand in meinen Schritt.
"Du könntest auch seinen Schwanz ein wenig massieren, immerhin hast du doch 2 Hände." flüsterte ich ihr ins Ohr. Luisas kleine und zarte Hände waren darin wirklich unglaublich talentiert, Schwänze zu verwöhnen. Aber gut, das habe ich ihr ja auch antrainiert. :P
Sie schaute mir lüstern in die Augen, nickte kurz, gab mir einen Schmatzer auf den Mund und drehte sich zu Paul um, schlug ihre Beine über seinen Schritt, streichelte seinen Kopf und zog ihn kurzum zu ihren Brüsten. Paul konnte es scheinbar kaum fassen und harrte einen Moment wie in Schockstarre aus, fing sich aber schnell wieder und begann, ihre Brüste zu küssen und zu kneten, während Luisa genüsslich stöhnte und mit ihren Händen über seine Riesenlatte streichelte. Es war so ein geiler Anblick, seinen dicken 23-Zentimeter-Riemen in ihren Händen zu sehen, dass auch meine Latte auf ihre üblichen 17,5 Zentimeter anwuchs und ich nicht anders konnte, als dazu zu wichsen. Ich küsste Luisas schönen Rücken und ihre Schultern von hinten, zog sie kurz von ihm und der Couch weg und zog ihr die Jogginghose und ihren roten Spitzenslip aus. Sie setzte sich wieder in die Mitte und wir küssten uns, während sie ihre Beine über unsere spreizte und beide Schwänze gleichzeitig wichste. Unsere Hände wanderten derweil über ihren ganzen Körper, ihr Körper vibrierte und sie fing an, sich vor Geilheit zu winden.
Ich bekam furchtbar Lust auf ihre Pussy, also stand ich kurzerhand auf, zog sie ein wenig zu mir und fing an, mich von ihren kleinen Füßchen bis zu ihrem Oberkörper und wieder zu ihrem Schritt zurück zu küssen und ihre geile, saftige Pussy zu lecken. Sie kraulte mein Haar und zog meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, während sie ihren Kopf auf Pauls Brust legte und seinem Schwanz immer näher kam, bis sie ihn mit ihren sanften Lippen berührte und seine dicke Eichel schließlich genüsslich in ihren Mund aufnahm. Das machte mich rasend und ich vergrub meinem Kopf zwischen ihren Beinen und bescherte ihr mit Fingern und Zunge einen heftigen Orgasmus. Sie fing heftig an zu zittern und krallte sich in mein Haar und Pauls Schwanz. Ich küsste sie und sie konnte sich etwas beruhigen.
Ich zog sie von der Couch und ließ sie sich vor mir hinknien, während sie sich einen Dutt band. Ich setzte ihr meinen Schwanz vor den Mund und auch Paul stellte sich neben mich. Abwechselnd nahm sie unsere Schwänze in ihren warmen, geilen Mund und blies, als gäbe es kein Morgen. Sie versuchte, unsere beiden Schwänze zusammen in den Mund zu nehmen, was aber nicht ganz klappte. Ehrlicherweise war ich dem anfangs ziemlich abgeneigt, aber es war überhaupt kein Problem, dass sich unsere Eicheln in ihrem Mund berührten - immerhin war es ein ziemlich geiles Gefühl und es ging ja um Luisa.
Ich sagte, wir sollten ins Bett gehen, da ist es bequemer und wir haben mehr Platz. Sie stand auf, nahm unsere Schwänze und zog uns quasi "an der Leine" ins Schlafzimmer und kniete sich auf allen Vieren ins Bett, während sie sich ihre Pussy von unten streichelte. Ich hockte mich dahinter, setzte meinen Schwanz an ihren Höhleneingang und drang langsam in sie ein. Ein unbeschreibliches Gefühl, was von uns beiden mit einem wohligen Aufstöhnen bestätigt wurde.
Luisa stöhnte fordernd: "Und jetzt fickt mich. Bitte fickt mich einfach, ich bin heute eure Schlampe."
So kannte ich sie gar nicht, aber ich fand es unglaublich geil. Die Lust hat jetzt völlig das Kommando über uns übernommen. Paul kniete sich derweil von vorn vor sie und Luisa blies seinen fetten Schwanz, während er ihre Titten knetete. Ich griff ihr in ihre geilen Hüften und Arschbacken und begann, mein Tempo langsam zu steigern. Was für ein geiler Anblick das war! Vor mir meine geile Freundin, ich in ihr, stieß gegen ihre weichen Arschbacken und hatte ihren schönen Rücken vor mir, während sich ihr Kopf auf dem Schwanz meines besten Kumpels auf und ab bewegte, der von ihrer gekonnten Mundarbeit völlig vollgespeichelt war. Ich rammelte meine kleine Schlampe heftig durch, war wie besessen. Sie winkelte ihre Beine an, sodass sie meine Eier beim Stoßen mit ihren Fußsohlen streichelte. Es machte mich so geil, dass es auch gar nicht lange dauerte, bis ich in einem Megaorgasmus eine fette Ladung Sperma über ihren Arsch und ihren ganzen Rücken spritzte. Ich hatte es gerade noch so geschafft, meinen Schwanz rauszuziehen und sackte über ihr zusammen. Sie griff von vorn meinen Kopf, streichelte mich und schmuste ihren Kopf an meinen.
Ich brauchte erstmal eine Minute, um wieder zu Kräften zu kommen und sagte, ich würde schnell Taschentücher holen, um die Sauerei zu beseitigen. Ich verschwand kurz, erfrischte mich mit etwas Wasser und kam zurück.
Als ich das Zimmer betrat, glaubte ich meinen Augen nicht: Paul fuhr mit seiner Zunge über ihren Rücken und leckte meine Sahne ab. Er grinste mich nur an: "Naja. Jetzt muss ich mich wenigstens nicht mehr outen. Ich bin ein bisschen bi. Aber keine Sorge, Luisa, ich werde ihn dir nicht ausspannen."
Wir mussten kurz auflachen, aber okay. Dann sparten wir uns wenigstens ein paar Taschentücher. Mein bester Freund war bi und ich wusste es bislang nicht. :D
Als wir den Kleister von ihrem Rücken entfernt haben, legte Paul sie sich auf ihren Rücken zurecht. Völlig triebgesteuert zog sie ihm das Kondom, welches er sich soeben erst aufgezogen hat, ab, und spreizte willig ihre Beine. "So ists doch viel geiler. Aber nicht reinspritzen!" forderte sie ihn auf.
Paul nahm seinen Riemen und setzte ihn an Luisas Fotze an. Er drang langsam in ihre feuchte Lusthöhle ein. Sie krallte sich ins Bettlaken und verzog ihr Gesicht leicht vor Schmerz. Meine Latte war von diesem Anblick direkt wieder hart und ich nahm auf einem Stuhl platz und wichste zu diesem Live-Porno. Paul hielt ihren Mund zu, während er immer tiefer und schneller in sie Eindrang. Luisa wimmerte und Paul griff ihre Titten und ihren Hals, den er zudrückte, während er sie immer härter fickte. Sie stöhnte das ganze Haus zusammen und zog ihn mit ihren Beinen immer näher zu sich, während Paul mit seiner Riesenlunte gnadenlos in Luisas kleinen und engen Körper fickte. Sie stöhnte, dass die Wände zu platzen drohten und spornte ihn an "FICK MICH. FICK MICH PAUL, FUCK FUCK FUCK, JAAAAA ICH KOMME GLEICH, FICK MICH BITTE!" und verkrampfte in einem Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. "Los, ihr geilen Ficker, ich will euch beide in mir!"
Das konnten wir uns natürlich nicht 2 Mal sagen lassen. Sie kniete sich vor mich und fing an, Pauls Schwanz zu wichsen und zu blasen, während ich mir Gleitgel schnappte und anfing, ihre kleine Rosette damit einzureiben und sie mit meinen Fingern zu weiten, während sie sich dazu ihre Muschi kraulte. Ich setzte meine gut geölte Eichel an ihrem Hintereingang an und versuchte einzudringen, was mir nach ein paar Versuchen auch gelang. Sie stöhnte auf, während sie Pauls Schwanz im Mund hatte und ich begann, sie langsam in ihren Arsch zu ficken. Ich genoss es, denn eigentlich war Anal nicht so ihr Ding. Sie ließ kurzerhand ab und wollte, dass ich mich hinlegte. Ich machte es mir also bequem und sie stieg auf mich und schob sich meinen Schwanz in den Arsch. Sie lehnte sich zu mir zurück und forderte nun Paul auf, in ihre Muschi einzudringen. Also fickten wir meine süße, kleine Schlampenfreundin zu zweit. Es war ein hammergeiles Gefühl, in ihrem engen Arsch zu sein und dabei sogar noch die Stöße von Pauls Fickkolben in ihrer engen Höhle zu spüren. Ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht schon wieder zu kommen, was auch gut klappte - aber Paul konnte nicht anders und musste kurz aufhören. "Ich will noch nicht kommen. Ich will auch nicht so kommen. Ich will dich auch in den Arsch ficken!"
Sie gehorchte ihm scheinbar willenlos, stieg von mir runter und bückte sich vor ihm hin. Ich erwartete zu dem Zeitpunkt nicht, dass er seinen fetten Schwanz in ihr enges Arschloch schieben könnte. Umso weniger traute ich meinen Augen, als es ihm scheinbar gelang, in ihre Arschfotze einzudringen. Er stöhnte auf und umso mehr meine liebe Luisa - Luisa schrie auf, ihr kullerten einige Tränen übers Gesicht und wir fragten sie, ob alles gut ist. Sie sagte nur kurz angebunden und wimmernd "Bitte mach einfach weiter. Bitte!" Ich küsste sie derweil und wischte ihr die Tränen ab, während Paul sie weiter in ihren Arsch fickte. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund wie einen Schnuller und unterdrückte somit ihr Gestöne. Dabei vergaß sie scheinbar, dass es sich um mein bestes Stück handelte und biss etwas zu, was ich ihr aber sofort mit einem sanften Klaps ins Gesicht zu spüren gab. Sie leckte und blies meinen Schwanz und meine Eier, während Paul sich in ihre Hüften krallte und ihren Arsch zerfickte, als wäre es das letzte, was er tut. Luisa bemerkte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war und bat ihn, aufzuhören.
"Kommt her ihr beiden, ich will jetzt euer Sperma." sagte sie gleichermaßen erschöpft wie auch fordernd und wollüstig. "Macht es euch bequem."
Wir legten uns also nebeneinander hin und entspannten, während sie sich mit ihrem Hintern zu uns zwischen uns setzte. Sie nahm unsere beiden Schwänze in die Hände und wichste uns kräftig. Wir genossen ihre gekonnte Handarbeit und streichelten ihren Rücken, ihren Arsch, ihre immer noch triefnasse Pussy und ihre Füßchen. Es dauerte nicht lange, da spritze Paul kräftig und in hohem Bogen ab. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber ich merkte, dass einige Spritzer auf meinen Beinen landeten. "Na toll." dachte ich mir etwas angewidert, aber im Grunde war es mir dann auch egal. Spätestens, als sie sich umdrehte und ihre völlig mit Pauls Ficksahne bedeckte rechte Hand an meinen Schwanz legte und begann, auch mich abzumelken, war es eh zu spät. Ich wollte mich erst beschweren, aber es war ein unerwartet geiles Gefühl, es war wie natürliches Gleitgel und schön warm. Sie lächelte mich dreckig an und sagte nur kurz: "Na, das gefällt dir doch sogar, du geile Sau!" Ich konnte nicht anders als kurz nicken, dann schoss ich als Bestätigung auch meine 2. Ladung ab.
"Das habt ihr euch verdient!" sagte Luisa, leckte sich die Hände ab und anschließend nuckelte sie unsere Schwänze sauber. "Danke, Jungs!" Völlig erschöpft lagen wir nun da und sie kuschelte sich zwischen uns. Wir lagen uns küssend und knuddelnd in den Armen und schliefen bald auch schon glücklich und zufrieden ein.
Fortsetzung folgt...
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4年前