Eine Mitmachgeschichte

Das folgende ist eine Geschichte die immer weiter wächst hoffe ich. Ich hab mir denn Anfang ausgedacht und dann alles was unter dem Aus der Sicht von Bianca steht. Wo ein andere Name steht stammt nicht aus meiner Feder ich bemühe mich nur grob es zur einer Geschichte werden zulassen. Meine Rechtschreibung ist alles andere als perfekt darum bitte Hinweise in diese Richtung oder auch andere Vorschläge werde gern zu Kenntnis genommen und zeitnah umgesetzt. Ich möchte keinen *****en hier bei mit zu machen freue mich aber über jeden.



Ich betrete den Raum und schau mich um. Ja es war schön. Was hab ich wieder erlebt. Ich trete an die Stelle an der ich kniete und hab mein geliebten Klammern von der Herrin bekommen habe. Ich fange an zu träumen. Ich mach leise Musik an und fange an hier etwas aufzuräumen da was sauber zumachen. Das Lied ein bisschen lauter und ich fange leicht an zu wippen und zu tänzeln räume weiter auf und reinige. Die Musik wird langsam immer lauter aber der Raum ist ja isoliert da geht das ja. Ich tanze immer mehr und die Musik wird immer lauter. Irgendwann hört jemand die laute Musik. Die Tür wird geöffnet und ein kurzer Blick wird in den Raum geworfen. Ich bekomme davon nichts mit sondere bewege mich singend zu Joe Cocker You Can Leave Your Hat On Sin
https://youtu.be/hfgwrdYUQ2A












Und ziehe die Putzklamotten aus nur der imaginäre Hut bleibt auf dem Kopf.

Aus der Sicht von Biggi
Was ist das für eine Musik aus dem Studio? Ich öffne die Tür die Musik schallt über mich rüber ich schaue und sehe Bianca rumhüpfen sie scheint die Außenwelt komplett ausgeblendet zu haben. Es dröhnt das Lied You Can Leave Your Hat On. Sie zieht ihr Shirt aus, dann ihre Shorts. Ich setzte mich ruhig in eine dunkle Ecke und beobachte weiter.

Aus der Sicht von Chantal
Plötzlich höre ich Laute Musik durch die Räume schallen die aber recht schnell wieder verstummt. Ich gehe auf die Suche und höre das die Musik aus dem Studio kommt. Ich öffne die Tür schau rein und sehe Bianca tanzen. Ich kann mich diesem Anblick nicht erwehren und betrete den Raum suche mir eine ruhige Stelle und beobachte weiter.

Aus der Sicht von Ida
Geile Musik in der Lautstärke was war hier los. Ich stand vor dem Studio. Hatte sich nicht gerade die Tür leise geschlossen. Leise bei der lauten Musik war gar nicht nötig. Ich öffnet die Tür und sage Bianca sich im Licht bewegen. Das musste ich genauer sehen, huschte durch die Tür. Und schaute gespannt war da nicht eine Bewegung ich war also nicht allein aber wer konnte diesem Anblick schon wiederstehen.

Aus der Sicht von Bianca
aus den Lautsprechern kommen die ersten Töne von einem neuen Lied
https://youtu.be/3b1YSNsF2eE
Die erste Strophe singe ich leise mit bis zum Refrain da explodiere ich förmlich und sing aus vollen Hals mit „This Girl is on Fire“ die zweite Strophe wieder etwas ruhiger aber ich tanze dazu mit geschlossen Augen. Reinige dabei etwas um es beim Refrain mit meiner Hand nach ob zu reißen und ich singe wieder so laut ich kann mit. Am Ende Des Liedes öffnet ich die Augen und bemerke das ich Zuschauer habe höre auf zu singen und tanzen und bekommt einen roten Kopf. Die Rufe nach Zugabe überhöre ich.











dann er tönen die ersten Klänge vom neuen Lied
https://youtu.be/51XzW98wEDg
stehe da und keine Reaktion weiter nur mit dem feuerrotem Kopf starre ich meine Zuhörer an. Nach der erste Strophe hört plötzlich die Musik auf und die Herrin steht in der Tür sie ist präsent im Raum es entgeht niemanden.

Aus der Sicht der Sklavin Monika
Monika schaut herein, bleibt aber vor der Türe stehen. Sie erinnert mit skeptischem Blick und Tonfall daran, dass der Residenzraum der Herrin immer sauber und aufgeräumt sein muss und eigentlich nicht für Parties gedacht ist.

Aus der Sicht der Herrin Sahra
Ich betrete langsam mein Studio, dass ich liebevoll auch mein „Arbeitszimmer“ nenne. Die Musik ist verstummt und meine nackte Sklavin Bianca steht da und sieht mich völlig überrascht und unfähig zu einer Reaktion an. Ich lächle und werfe die Fernbedienung für die teure Musikanlage einer meiner anderen Sklavinnen zu, die sich hier als Zuschauerinnen versammelt haben. Leise und geschmeidig, wie eine Löwin gehe ich auf Bianca zu. Vielleicht sollte ich ab und an für meine Auftritte den Imperialen Marsch aus Star Wars spielen, schießt es mir kurz durch die Gedanken. Ist aber vielleicht ein wenig zu theatralisch. Obwohl es gut zu mir passen würde.
Mit leisen klackenden Schritten meiner hohen Absetze auf dem dunklen Boden nähere ich mich meiner Sklavin, ohne sie auch nur einen Augenblick dabei aus den Augen zu lassen.
„Nun, Sklavin! … Ich hoffe hier gibt es keine zerstörten Träume, nur erfüllte und noch unerfüllte Träume.“, meine ich innerlich über die etwas ängstlichen Reaktionen meiner Sklavinnen amüsiert.

Aus der Sicht der Sklavin Bianca
und nun steht sie da die Herrin sie ist im Raum wie konnte sie so leise hier herein kommen ok ja bei der Musiklautstärke nicht das Problem. Ich bewundere sie kann mein Blick nicht abwenden dieser rot—schwarze Lederkleid, die dazu passende Stiefel und die Gerte sie gehört zu der Herrin. Sie raubt mir den Atem. Wie schafft sie es so perfekt auszusehen, ich habe Mühe das mein Halsband ordentlich sitze. Mein Halsband trage ich es? Ja ich trage es und richte es mit einer flüchtigen Bewegung. Dann endlich sinke ich auf die Knie und begrüße die Herrin wie sie es von mir verdient. Dabei noch einmal die Kontrolle das Halsband sitze wie es soll.
Senke den Kopf sage leise aber hörbar ich arbeite daran Herrin meine zerstörten Träume in erfüllte Träume umzuwandeln. Wer genau hinsieht eine leichte Gänsehaut bildet sich und ich zittere leicht vor Aufregung

Aus der Sicht der Sklavin Monika
Was ist das den die machen hier Party und die Herrin macht die Musik aus und redet von zerbrochenen Träumen denen gehört der Arsch versohlt. Ich betrete nach der Herrin ihr Arbeitszimmer und sage laut „ Herrin sie sollten alle bestrafen sie haben lieber alle selbst Spaß gehabt als diesen Raum zu säubern und für ihren nächsten Einsatz vorzubereiten“

Aus der Sicht der Sklavin Biggi
Als die Herrin ihr Arbeitszimmer betritt nehme ich sofort meine Hände aus meinem Schoss und erhebe mich, trete einen Schritt aus der dunklen Ecke, verstecke mich nicht. Bleibe mit leicht gespreizten Beinen und auf dem Rücken verschränkten Armen stehen, bemühe mich aufrecht zu stehen damit die Herrin mich in Gänze betrachten kann wenn Sie es will und senke meinen Blick um sie nicht anzustarren.

Aus der Sicht der Sklavin Ida
Auch ich trete langsam aus der dunkle Ecke , stell mich neben meinen Schwestern auf ....
Auch ich habe nur meine hochhackigen Schuhe und das schwarze Lederhalsband an ....
in der großen Öse am Halsband ist eine silberne Kette eingeklinkt , die Kette hängt gerade zwischen den Brüsten nach unten .. pendelt beim Gehen über meine Scham hin und her.
Ich stell mich wie die anderen breit auf, schieb mein Becken vor um meine Bereitschaft und Unterwürfigkeit zu zeigen und richte den Blick unten ... warte ab.....
ich merke , wie mich die Situation erregt, wie sich meine Brust hebt und senkt ich atme tief um meine Erregung und Nervosität zu kontrollieren.

Aus der Sicht der Sklavin Chantal
Ich Stelle mich schnell zu meinen Schwester verstecke nichts Hände auf dem Rücken. Aber mein Blick hängt immer noch an Bianca sie hat so schön ausgesehen als sie aus vollem Elan sang „ This Girl is on Fire“.

Aus der Sicht der Sklavin Bianca
ich schaue langsam und vorsichtig auf sehe meine Schwestern stehen sehe die Herrin und etwas Abseits sehe ich Moni ist in ihrem Gesicht ein Lächel ja eine Bestrafung das wäre etwas. Vielleicht Klammern oder doch die Gerte hmm oder gleich beides. Egal aber bitte nicht gehen Herrin zeigt das ihr da seit und es versteht was eure Sklavinnen brauchen.

Aus der Sicht der Herrin Sahra
Ich nehme eine silbern Leine und hänge sie meiner Bianca im Halsband ein. Dann schau ich Monika an wärst du so lieb und würdest du bitte Luisa holen und danach würde ich mich freuen wenn du danach dich auf dem Podest zeigst, deute auf ein kreisrundes Podest mitten im Raum. Ach liebst Monika meintest du deine Aussage gerade ernst?
Ich ziehe etwas sachte an der Leine die zu Bianca führt und du kommst mit. Ich gehe zu meinem Sessel setze mich hin und bedeute Bianca wo ich sie gern knien hätte. So das ich sie immer leicht berühren kann.
Dann sehe ich zu den anderen 3 Sklavinnen nicke und sage Moment noch Geduld es geht gleich weiter. Lächle sie alle 3 an.

Aus der Sicht der Sklavin Monika
Mir schwant nichts Gutes. Die Frage der Herrin, ob ich meine Aussage gerade ernst gemeint hätte, bedeutet wohl, dass ich einen Fehler gemacht habe. Ich habe mich mit meinem Hinweis auf die Strafwürdigkeit der Party in ihre Zuständigkeit eingemischt. Grübelnd suche ich die Küche auf und trenne die Stellvertreterin der Herrin, die Alpha Sub Luisa, sanft von ihrer geliebten Kaffeekanne. Auf dem Weg zum Residenzraum erkläre ich ihr meinen Fehler.

Aus der Sicht der Madame Luisa
Ich genieße gerade einen hoch Aromatischen Kaffee als Monika in den Raum stürzt und sichtlich aufgeregt wirkt... Die Herrin hätte nach mir verlangt und während wir uns dem Studio nähern erklärt sie verzweifelt das sie wohl einen Fehler begangen habe und sich hinreisen lassen hat die Herrin auf eine Bestrafung mehr als deutlich hinzuweisen. Ruhigen stolzen Schrittes höre ich mir an was sie mit zittriger Stimme wohl doch einsehend sich falsch verhalten zu haben erzählt. Ich habe eine Vorahnung der nun folgenden Situation und betrete nun das Studio. Noch etwas im Dunkeln des Ganges ertönen meine Schritte und ich weis was es in den Sklavinen auslöst umso deutlicher und somit näher diese Absatzschläge werden. Mein Blick schweift durch den Raum und da sitzt sie... Sahra die Herrin und verfolgt meinen Auftritt auf ihrer Bühne. Die Sklavinen stehen aufgereiht und trauen sich kein Zucken als ich an ihnen zielgerichtet auf die Herrin zugehe. Mit einem Knicks.... Herrin Sahra ihr habt gerufen.

Aus der Sicht der Sklavin Bianca.
Wow was für ein Auftritt die Schritte waren schon lange davor zuhören und dann erscheint sie in der Tür ja das hat in der Tat etwas ähnlich der Herrin und doch wieder komplett anderes. Und das Outfit diese Schuhe die dieses Geräusch mach das so mancher Nippel sich aufgeregt um schaut wären meine nicht schon weg der Herrin so steif jetzt wären sie es. Dann die Beine so in Nylons perfekt alles sitze die Korsagen und das das Höschen elegant und sexy, aber ebend auf der einen Seite devot aber nicht zu sehr aber ebend auch dominant. Wie bekommt sie das hin.
Ich schau kurz heimlich zur Herrin hoch aber nur ein leichtes bewunderns Lächeln ist zusehen. Ich Senke schnell wieder meinen Blick. Ich kann den Knicks sehen und bewundere Madame Luisa sehr wie schafft sie es so devot der Herrin gegenüber zusein und gleichzeitig so dominant uns anderen gegenüber. Der Raum prickelt aber es ist klar Herrin Sahra hat die Kontrolle.


Aus der Sicht der Sklavin Monika
Die Herrin sagt nichts, sondern bedeutet Madam Luisa mit einem Blick und einer knappen Kopfbewegung in Richtung des runden Podests, was sie von ihr erwartet.
Madam Luisa versteht. Sie soll der Herrin beweisen, dass sie die Rasselbande der Sklavinnen im Griff hat und eine ihrer Herrschaft würdige Assistentin ist.
Sie schiebt mich ich zum Podest und positioniert mich dort. Meine Knie sind etwas weich. In der ihr eigenen Art umschleicht Madam Luisa mich und tätschelt mein Gesicht. Dann fragt sich mich in spöttischem Tonfall: "Unser kleiner Partymuffel wollte sich also der Herrin als Erziehungsberaterin aufdrängen?"
"Was hätte denn die Möchtegern - Beraterin als Strafmaß vorgeschagen, wenn die Herrin auf die Idee gekommen wäre, Ratschläge von einer Sklavin anzunehmen?" Aus dem Augenwinkel sehe ich den Blick der Herrin und versuche lieber nicht, einen Billigtarif statt einer echten Bestrafung zusammenzulügen.
Ich flüstere Madam Luisa die wahrheitsgemäße Antwort ins Ohr. Sie wendet ihren Blick der Sklavin Chantal zu, schnippst mit den Fingern und zeigt auf den "Werkzeugschrank" des Residenzraums.

Aus der Sicht der Sklavin Chantal
Madame Luisa möchte, dass ich ihr Erziehungshelfer aus dem Schrank der Herrin hole, was wohl heißt, das Partymuffel Monika uns jetzt doch noch was vortanzen wird.
Ich stehe vor dem Schrank und überlege wie ich Madame Luisa mit meiner Wahl zufriedenstellen kann. Ziehe die erste Schublade auf lasse meine Finger über das kalte Leder der Flogger gleiten und bekomme eine Gänsehaut bei den Erinnerungen die bei der Berührung wieder zum Vorschein kommen. Nach einem Blick zu Madame Luisa schließe ich die Schublade wieder und öffne die nächste ich betrachte einen Moment die Gerte, vernehme ein leichtes Nicken aus den Augenwinkel wahr, nehme sie aus dem Schrank und als ich diesen schließen will, werde ich in der Bewegung mit einen Kopfschütteln gestoppt, anscheinend hat Madame Luisa noch nicht genug. Lege die Gerte auf den Schrank ab und setze meine Suche fort. Lasse meinen Blick über die Peitschen gleiten die an der Innenseite der Türen hängen, schaue kurz zu Madame Luisa und warte einen Moment auf ein Zeichen, dass aber nicht kommt. Beim nächsten öffnen der Schublade muss ich leicht in die Knie, bei dieser Bewegung zucke ich leicht zusammen und hoffe die anderen, die mich sehr wahrscheinlich beobachten haben, davon nichts mit bekommen. Ich nehme einen der darin liegenden Stöcke in die Hand und betrachte diesen etwas genauer mein Blick richtet sich wieder zu Madame Luisa, ich schließe die Schublade und die Schranktüren, nehme die ausgewählte Gerte und den Stock in die Hand und nähere mich dem Podest.

Ich mache einen Knicks und händige Madame Luisa Gerte und Stock aus, woraufhin sie mit einem scharfen Hieb durch die Luft die eigene Melodie des Taktstocks für Monikas Tanzvorführung erklingen lässt.

Aus der Sicht der Sklavin Bianca
Ich beobachte genau was Chantal am Schrank macht verfolge jede Bewegung. Sie nimmt eine Gerte doch was ist das Chantal sucht weiter ich sehe einen Blick zu den Peitschen bin erleichtert das sie nicht nach denen greift. Doch als ich sehe das sie einen Stock in die Hand nimmt wird mein Herz schwer, hätte ich nicht hier so ein Disco daraus gemacht würde Monika jetzt nicht leiden müssen. Ja sie hat der Herrin doch sehr deutlich einen Bestrafung vorgehalten. Aber das hat sie das wirklich verdient. Als Chantal die Gerte und den Stock übergibt rutscht mir das Herz sonst wohin. Ich gebe mir einen Ruck drehe mich auf Knien zu der Herrin um schlucke den Kloß im Hals runter und Sage „Herrin?“ Als die Herrin den Blick auf mich richtet schlucke noch einen mal. Dann trage ich meine Bitte vor „Herrin ich trage eine gewisse Mitschuld. Und darum bitte ich darum Monika bei ihre Bestrafung beistehen zu dürfen oder wenn ihr es gestatt ihr sogar einen Teil abzunehmen.“ dann senke ich meinen Blick und warte.

Aus der Sicht der Herrin Sahra
Ich schau meine kleine Bianca ernst an, ja sie meint es ernst sie würde wenn ich es mir wünsche die Strafe komplett übernehmen. Nein ich plane etwas anderes mit ihr. Meine Sklavin Monika muss ihre Lektion lernen und das weiß sie auch. Ich schaue sie an ja sie hat Angst, Angst vor den Schmerzen aber auch Angst davor hier zu versagen. Ich schaue zu Bianca und lächle sie an, schüttle leicht den kopf - nein meine kleine aber du darfst in der ersten reihe sitzen bei dem Tanz und winke Birgit zu mir

Maus der Sicht der Sklavin Birgit
Die Herrin ruft und ich trete so schnell ich kann zu ihr, verneige mich und knie vor ihr, schaue in ihre Augen und verstehe ihren Blick, ihre kaum merklichen Bewegung mit ihrem Kopf, ich nicke und hole tief Luft als sie mir die Leine von Bianca gibt. Bedanke mich mit einem Knicks für ihr Vertrauen und führe Bianca an den Rand des Rondells.
Schaue zu Luisa die lächelnd den Stock und die Gerte in ihren Händen wiegt und zu Monika die zitternd zu Boden schaut, nicke der Madame zu und befestige Biancasleine in der ersten Reihe an einem Pfahl, schaue fragend zu Madame Luisa ob ich noch etwas tun kann.
Sie deutet mir mit einer kleinen Geste an dass Bianca zu verkrampft sitzt, ihre Arme und Beine weiter geöffnet gehören
ich schaue fragend zu Chantal die immer noch am Werkzeugschrank steht.


Aus der Sicht der Sklavin Chantal
Ich stehe immer noch vor dem Schrank, sehe den Blick von Madame Luisa, schaue nachdenklich zu Bianca und überlege was ich bringen könnte das sie zufrieden mit mir ist. Drehe mich um und öffne mehrere Schubladen. Mein Blick wandert immer mal wieder zu Bianca die ich aus dem Augenwinkel sehen kann. Wie sie so da kniet wären Fesseln perfekt aber welche… Nehme verschiedene Sets in die Hand bis ich das perfekte gefunden habe. Gerade als ich mich wieder umdrehen möchte bleibt mein Blick den einen paar Nippelklemmen hängen und nehme sie mit zu Bianca. Sehe zu Madame Luisa, sie nickt scheint mit meiner Auswahl erneut zufrieden zu sein, knie mich neben sie nehme erst die Fußfesseln und schließe sie um ihre Knöchel. Nehme ihre Hand nach hinten massiere über ihr Handgelenk bevor ich sie befestige, wiederhole es bei der anderen Hand und verbinde die Fußfesseln mit den Handfesseln hinter Bianca`s Rücken. Schaue ihr in die Augen und grinse sie an. Zeige Madame Luisa was ich noch aus dem Schrank genommen habe, sie lächelt leicht und nickt mir zu. Schließe eine Klammer jeweils um die erregten Nippel und überprüfe abschließend ob sie auch fest genug sind.

Aus der Sicht der Sklavin Bianca
Ich folge der Übergabe der Leine mit großen Augen, stehe auf folge meiner Schwester Birgit nicht ohne etwas Unbehagen. Knie mich so dich vor das Podest meine Leine legt sie einfach kurz ab schaue ich dahin wo sie liegt dann richte meinen Blick auf meine Schwester Monika ich sehe ihr Angst aber auch etwas wie Vorfreude. Ich kann den Blick nicht von ihr wenden. Ich kann meinen Blick erst wieder lösen als ich Berührung an meinen Knöcheln wahrnehme schau verwirrt hin und sehe wie Chantal mir vorsichtig genau richtig Fesseln an legt ich zucke nicht zurück sondern helfe ihr so gut ich kann in dem ich stillhalte. Als dann auch die Hände ihre Fesseln haben und alle recht kurz hinter mir verbunden werden nicke ich unauffällig Chantal zu aber ich sehe ein blitzen in ihren Augen. Auf ein freudiges Nicken von Madame Luisa tritt sie vor mich und zwirbelt meine schon harten Nippel noch etwas und befestigt meine doch so geliebten Klammern an mir. Ich lächle ihr dankbar zu.

Aus der Sicht der Sklavin Monika
Madam Luisa lässt den Stock durch die Luft pfeifen. Ich muss unweigerlich an die erste Begegnung mit diesem Instrument bei meiner früheren Herrin denken.







Jetzt werden meine Knie noch weicher. Madam Luisa muss sich der Herrin beweisen, sie wird eher noch strenger sein als die Herrin und ihre Vorgängerin.

Aus der Sicht der Sklavin Bianca
Ich knie nun so dicht vor Monika und kann ihr doch nicht helfen. In ihren Augen sehe ich Angst aber auch etwas anderes was ich nicht deuten kann. Ich nehme mir vor ihr zumindest ihr in die Augen zuschauen, wenn sie es möchte. Ihr damit zu zeigen ich bin bei ihr und lasse sie nicht allein.
Dann folgt auch schon der erste Schlag ich sehe in ihren Augen den Schmerz wie sie ihn verarbeiten und auch genießt. Es folgen weitere Schläge und sie zählt tapfer mit und ich sehe ihr bei jedem in die Augen und versuche ihr Blick zuhalten so gut ich es von hieraus kann.



Erklärungsversuch
Ich hoffe es gefällt euch und ihr beteiligt euch etwas in den Kommentaren würde es dann Einbau und die Geschichte weiter spinnen

Da niemand mehr etwas schreiben mag wie es mir scheint werde ich die Geschichte als beendet betrachten.
war es ein Erfolg ja und nein. Ich bedanke mich bei allen die mit gewirkt haben.
ich werde mein Kraft für einen anderen Kampf benötigen als jemanden zu bitten hier etwas zuschreiben.
発行者 ServaBianca
4年前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅