Ferien auf dem Land (Teil VI)

Der weitere Vormittag verlief ruhig. Onkel Siegfried lag nackt auf der Liege im Schatten einer alten Kastanie in der Nähe des Pools und las ein Buch, während ich – ebenfalls nackt - auf der Terrasse auf einer Decke im Schatten der Markise lag, um in den Wolken Figuren zu erkennen. Der Hof stand so abgeschieden und von Sträuchern geschützt, dass man wohl eher von einem Blitz hätte getroffen werden, als dass jemand hereinblicken hätte können. Die Vögel zwitscherten, auch eine Taube gurrte auf dem Dach und von weitem hörte man aus der Entfernung einen Specht hämmern. Ab und zu nickte ich ein, denn dieser doch recht einzigartige Tagesbeginn verlangte nun auch seinen Tribut. Am frühen Nachmittag rief ich Onkel Siegfried zu, ob ich mir aus dem Wohnzimmer ein Buch holen könnte. Er antwortete: „Ach Ralf… - da mußt Du doch nicht fragen. Du kennst Dich doch aus!“

Ich stand also auf und ging ins Wohnzimmer, wo das große Bücherregal stand. Es waren so viele Bücher und ich wusste nicht, wo ich anfangen könnte, aber schon kurze Zeit später begriff ich das System. Ich las gerne erotische Literatur und derer gab es in einem Teil des Regals überraschend viel. Nun fing ich zwischen „Fanny Hill“ über „Die Abenteuer der Josefine Mutzenbacher“, dem „Kamasutra“ und das „Decameron“ an zu stöbern. Wenn ich mir unter einem Titel nichts Genaueres vorstellen konnte, nahm ich einfach ein Buch heraus und schaute kurz in den Umschlag. Dann kam ich zur - bei dieser Sammlung wohl unvermeidlichen – „Geschichte der O.“ Als ich das Buch herausnahm, fielen einige Fotos aus dem Umschlag auf den Boden. Ich wollte sie schnell aufheben und zurückstecken, als ich Tante Elly in eindeutigen Posen darauf erkannte. Auf einem Foto lag sie mit weit gespreizten Beinen auf einem Bett und man hatte direkten Einblick in ihre Muschi, auf einem anderen ließ sie sich gerade von Onkel Siegfried ficken und auf einem dritten blies sie ihm gerade Einen. Es mochten wohl insgesamt zehn oder zwölf Fotos gewesen sein und eines heißer als das andere. Eines davon war eine Nahaufnahme, wie Onkel Siegfrieds dicker Kolben in ihrer Muschi steckte und ein anderes zeugte von einem satten Erguß auf Tante Ellys Brust. Beim Anblick dieser Bilder regte sich schon wieder mein Schwanz und ich musste ihn einfach anfassen, zog die Vorhaut zurück und spürte, wie er sich langsam wieder mit Blut füllte.

„Das gefällt Dir wohl, was?“ riß mich Tante Ellys Stimme, die plötzlich wie aus dem Nichts mit zwei Einkaufstaschen in der Wohnzimmertür stand, aus meinen Gedanken. Ich erschrak und klaubte eiligst die Fotos zusammen, um sie wieder in den Umschlag zurückzustecken, welches mir in dieser prekären Situation nicht so perfekt - um nicht zu sagen - gar nicht gelang. „Du brauchst Dich doch nicht zu schämen, Ralf!“ fuhr sie fort. „Ich finde es ja schön, dass Du mich so attraktiv findest!“ Mit diesen Worten stellte sie die Tüten auf den Boden, kam auf mich zu und kniete sich direkt vor mich hin, nahm meinen nach diesem Schreck immerhin noch halbsteifen Schwanz in die Hand und begann, ihn leicht zu wichsen. „Allerdings wäre es doch schade, wenn Du Dir dabei nicht helfen ließest!“ Mit diesen Worten ließ sie meine Eichel ganz sanft zwischen ihren Lippen in den warmen nassen Mund gleiten, dass es mich vor Geilheit fast umhaute. Dann begann sie, mir so richtig schön Einen zu blasen und mein Penis hatte gleich darauf wieder seine volle Größe erreicht. Sie blies nicht tief, dafür aber umso intensiver und ich dachte, ich würde jederzeit kommen. Aber immer wenn ich kurz davor war, ließ sie von mir ab, wartete ein paar Sekunden und verwöhnte mich dann weiter. Ich sagte ihr, dass ich jetzt richtig Lust hätte, sie zu lecken, aber sie entließ meinen Ständer aus ihrem Mund, meinte nur: „Laß mal… - ich werde Dich jetzt verwöhnen!“ und sog ihn wieder ein. Ich schloß meine Augen und gab mich dem Genuss mit all meinen Sinnen hin. Es dauerte nur kurze Zeit und ich stand wieder davor, meinen Orgasmus zu bekommen, doch wieder hat sie es rechtzeitig bemerkt und ließ von mir ab.

Als ich kurz meine Augen öffnete sah ich, dass Onkel Siegfried und Erika jeweils in einem der beiden Sessel saßen. Er war noch immer nackt und spielte an seinem halbsteifen Schwanz, während Erika mit hochgezogenem Kleid und der Hand an ihrem Döschen daneben saß. Ich kam mir vor wie in einer Peepshow, aber das machte mich nur noch geiler. Die Beiden schauten unserem Treiben genau zu und onanierten dabei. Der Anblick war dermaßen geil, dass ich meine Augen offen hielt und ihnen einfach zuschauen musste. Erika bekam nach kurzen, aber heftigen Reibbewegungen zwischen ihren Beinen als Erste ihren Orgasmus, dem gleich darauf ein zweiter folgte. Tante Elly spürte, dass die Abstände zu meinem Fast-Orgasmus immer kürzer wurden und kämpfte tapfer dagegen an, mich nicht zu früh kommen zu lassen. Es schien ihr wohl richtig Freude zu machen, mich so zu quälen, aber es war ein süßer Schmerz, der mich für Alles entschädigte. Dann hörte ich Erika zu ihrem dritten Höhepunkt wieder heftig stöhnen. Mit weit gespreizten Beinen unter dem bis zum Bauchnabel hochgezogenen Kleid und den Kopf fest in die Sessellehne gedrückt lag sie da und streichelte sich nun nur noch leicht ihre zwischenzeitlich dunkelrot geriebene Muschi. Es war ein solch geiler Anblick, dass es mir noch einen Schub gab. Auch Onkel Siegfried hatte sich den Sessel herumgezogen und für sich nun eine Position geschaffen, bei der er auf der einen Seite den Anblick Erikas genießen konnte und auf der anderen Seite seiner Frau zusah, die einen anderen Schwanz als den seinen mit dem Mund verwöhnte. Und da ich sowohl einem Mann als auch einer Frau gerne beim Masturbieren zuschaue, genoss ich ebenfalls meinen Logenplatz.

Tante Elly schien wohl Abitur aufs Blasen gemacht zu haben, denn sie variierte das Spiel in der Art, dass sie einmal mehr und einmal weniger Druck ausübte und mit sehr viel Speichel „arbeitete“, was mich fast in den Wahnsinn trieb. Als ich dann wieder kurz davor stand, warnte ich sie, dass ich gleich abspritzen würde. Aber dieses Mal zog sie sich nicht zurück, krallte ihre spitzen Fingernägel in meine Arschbacken und zog so meinen Unterleib ganz fest an sich. Dann konnte ich mich nicht mehr beherrschen, spürte, wie sich meine Sahne den Weg durch meinen Schwanz nach draußen bahnte und schrie meinen Orgasmus laut heraus, während ich mich in ihrem Mund ergoss. Ich zitterte am ganzen Körper, als nichts mehr kam und ich spürte, wie sich mein Penis entspannte.

Dann stand Tante Elly auf, stellte sich Gesicht an Gesicht vor mich, legte den Kopf leicht nach hinten und öffnete vorsichtig den Mund, so dass ich das Sperma sehen konnte. Sie hatte es demnach wohl nicht geschluckt und schloss gleich wieder ihre Lippen, damit auch nichts herauslief. Ich sollte kurze Zeit später den Grund dafür erfahren. Sie griff sich zwischen ihre Beine, rieb sich dort ein bisschen und legte dann zwei mit ihrem Muschisaft benetzte Finger auf meine Lippen und ließ sie in meinen Mund eindringen. Ich nahm ihren süß-herben Saft wahr und gierte regelrecht danach, als sie mit ihrem Gesicht ganz nah an das meine kam und… - mich heiß und innig küsste! Ich schmeckte meine eigenen Samen, den sie mir mit einem Zungenkuss in meinen Mund beförderte. Das war ein solch geiles Gefühl, das ich mir zuvor nicht vorstellen konnte. Aber es schien auch heiß ausgesehen haben, denn Onkel Siegfried muß sich wohl bereits seit einiger Zeit zu uns gesellt haben, beobachtete uns von der Seite und wichste dabei.

Plötzlich löste sich Tante Elly von mir, umarmte ihren Mann und küsste ihn ebenso innig wie mich zuvor, so dass er nun wohl auch meinen Samen schmecken musste, welches ihm jedoch zu gefallen schien, denn kurz darauf spritzte er ab. Ein Teil seines Spermas landete auf meinem, der andere Teil auf Tante Ellys Oberschenkel. Erika lag noch immer tiefenenspannt in ihrem Sessel und streichelte sich nun mit all ihren Fingern sanft zwischen den Beinen. Onkel Siegfried setzte sich wieder in seinen Sessel, ich setzte mich auf den Schreibtischstuhl und Tante Elly haute sich erschöpft auch die Couch. Dann begann sie: „Wir müssen Euch unbedingt erzählen, was Erika und mir vorhin in der Stadt passiert ist – Junge, Junge! Aber jetzt brauche ich unbedingt erstmal etwas zu trinken!“
4年前
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