Ferien auf dem Land (Teil VII)

Tante Elly stand auf und begab sich in die Küche, öffnete den Kühlschrank, holte eine Flasche Sekt heraus, die sie auch gleich öffnete. Dann entnahm sie dem Hängeschrank vier Sektgläser, stellte sie zusammen mit der Flasche auf ein Tablett und kehrte wieder ins Wohnzimmer zurück. „Was meint ihr… - wir könnten uns doch an den Pool setzen! Aufgeheizt sind wir ohnehin und eine kleine Abkühlung könnte sicher nichts schaden.“ Keiner war dem Vorschlag abgeneigt und so gingen wir hinaus an den Pool.

Wir waren mittlerweile Alle nackt und setzten uns so auch in die Rattan-Sitzgruppe. Tante Elly füllte die Gläser, mit denen wir dann anstießen. Dann begann Onkel Siegfried: „So, Mädels… - was ist Euch in der Stadt denn passiert?“ Tante Elly sah Erika an und die stimmte mit einem leichten Kopfnicken zu. Dann begann sie zu erzählen:

„Also… - wir schlenderten durch die Fußgängerzone und schauten uns sicher die 25. Boutique an, als wir an dem Schaufenster eines Erotikshops ankamen. Wir sahen in die Auslage, konnten nebenbei jedoch erkennen, dass unverhältnismäßig viele Männer den Laden betraten. Neugierig, wie Frauen nun einmal sind, wollten wir das Geheimnis ergründen und so gingen wir auch hinein. Zuerst sahen wir uns einmal um, was es da so an Spielzeug und Wäsche gab und blödelten ein bisschen herum. Dabei stellten wir fest, dass viele Männer einfach durch den Laden gingen und im hinteren Bereich einem Flur folgten, der in einem dezenten roten Licht lag. Als für einige Zeit niemand herauskam, folgten wir dem Flur und entdeckten an der einen Wand eine Vitrine mit einer Menge durchnummerierter DVD-Hüllen, während sich gegenüber davon Kabinen befanden. Wir schauten uns beide nur kurz an, verschwanden in einem unbeobachteten Blick in einer solchen Kabine und verschlossen die Tür. Sie war für zwei etwas eng, war jedoch mit einer Bank ausgestattet, auf der zwei Leute bequem Platz fanden. Über der Bank befand sich ein Monitor, auf dem nur ein festes Bild zu sehen war.“ Onkel Siegfried und ich schauten uns nur kurz an und grinsten leicht. Tante Elly fuhr indes fort: „Wir setzten uns also auf die Bank, von der man ein Tableau mit Ziffern bedienen konnte, sobald man eine Münze einwarf. Ich konnte gar nicht so schnell schauen wie Erika eine Euro-Münze einwarf. Umgehend lief über uns ein Porno, der gegenüber von einem Spiegel reflektiert wurde, so dass man ihn nun auch von der Bank aus sehen konnte. Über die Tastatur haben wir dann so durchgezappt, bis wir einen schönen Film, der unserem Geschmack entsprach, gefunden hatten.

Wir fanden ihn beide erregend und begannen uns schon selbst zu streicheln, als rechts von mir eine kleine Klappe aufsprang, die eine große runde Öffnung verdeckte. Zunächst wussten wir nichts damit anzufangen und warteten einfach, bis sich durch die Öffnung ein zum Bersten praller Schwanz mit entblößter Eichel schob. Erika schaute mich nur kurz an und griff sofort danach, was dem Gegenüber ein Stöhnen entlockte. Genüsslich wichste sie den Schwanz, während ich nach anfänglichem Sträuben nach den Hoden griff, um diese sanft zu massieren. Erika sah ganz verzückt die vor Erregung dicke Eichel an und an den von der Zunge befeuchteten Lippen konnte ich erkennen, dass sie mehr wollte. Dann näherte sie sich mit dem Mund der Penisspitze, öffnete die Lippen und stülpte sie darüber. Dem Schwanzträger, von dem wir nichts sahen außer seinem Geschlechtsteil, schien es offenbar sehr zu behagen, denn zuerst hörten wir ihn stöhnen und dann fickte er Erika regelrecht in den Mund. Sie legte auch ihr ganzes Können hinein und blies ihn nach allen Regeln der Kunst. Dann hielt er plötzlich inne und Erika und ich wussten, was gerade passierte, aber sie zog sich nicht zurück und ich sah, wie der Schwanz zu pumpen anfing, während ich an Erikas Hals etwa den gleichen Rhythmus beim Schlucken beobachten konnte. Er musste ihr eine mächtige Ladung verpasst haben, denn sie schluckte wie besessen. Dann ließ sie ihn los und er zog sich einfach aus der Öffnung zurück.

Ich sagte noch zu ihr, welch ein geiles Biest sie sei, als sich der nächste Schwanz durch das Loch schob. Sie meinte, es sei nun an mir, ihn zu bedienen. Da ich vor ihr nicht als Feigling stehen wollte, nahm ich diesen Schwanz direkt in meinem Mund und ließ ihn meine Lippen- und Zungenfertigkeit spüren. Ich fühlte, wie sehr er das genoß, denn der Schwanz nahm dabei immer weiter an Umfang zu. Ich spürte die zarte Haut der Eichel, die ich mit meiner Zunge sanft umrundete, während er mich sachte in den Mund stieß. Seine Eichel wurde immer dicker und das Pulsieren stärker. Ich wusste ja nun, welch ein Genuss es sein kann, wenn ein Mann in meinem Mund abspritzt und wollte Erika, die die ganze Zeit gespannt zuschaute wie ich ihr zuvor, in nichts nachstehen, hielt die Eichel mit meinen Lippen fest umschlossen und spürte, wie warmer Samen gegen meinen Gaumen geschleudert wurde und meine Zunge und meine Zähne benetzte. Meine Wangen blähten sich dabei leicht auf, bevor er Schluck für Schluck durch meine Kehle rann. Es war ein unglaublich aufregendes Gefühl, einem Mann Einen zu blasen, ohne ihn zu sehen geschweige denn ihn zu kennen und dann noch seinen Nektar zu trinken. Dieses Gefühl genoss ich unheimlich und es geilte mich auch auf. Nachdem aus dem Penis nichts mehr kam, zog auch er sich zurück, um die Öffnung wieder freizulegen.

Nach nicht einmal zwei Minuten drückte sich der nächste Schwanz durch die Öffnung, der allerdings schlaff war und noch recht jugendlich aussah. Erika meinte nur, das sei ihre Spezialität und sie würde diesen Part gerne übernehmen. Sie nahm also den Schwanz vorsichtig in die Hand und streichelte ihn zärtlich. Ich fasste unter ihrer Hand durch und griff nach dem Hodensack. Der Besitzer schien recht nervös zu sein, denn der Erfolg stellte sich zunächst nicht ein. Dann zog Erika die Vorhaut ganz hinter die Eichel und nahm diese in den Mund. Es sah aus, als knetete sie sie mit ihrer Zunge und nun kam auch Leben hinein. Erika blies so gut, dass es mich sehr erregte, ihr dabei zuzuschauen. Ich legte meinen Rockschoß nach hinten und meine Hand wanderte in meinen Slip an meine Spalte, die vor Geilheit nahezu auslief. Als der Penis dann unter Erikas Behandlung steif geworden war und sie zum Blasen nun keine Hand mehr benötigte, bahnten sich Erikas Finger in meinen Slip, wo sie meine Hand sanft, aber bestimmt verdrängte. Sie streichelte meine Muschi, während sie diesen wildfremden Schwanz blies. Dieser Anblick machte mich so geil, dass ich schon nach kürzester Zeit kam. Erikas Bewegungen wurden immer schneller, während der Gegenüber sie in den Hals fickte. Dann kam ich ein zweites Mal und dieses Mal entfuhr mir auch ein Stöhnen. Ich denke, dass der Mann auf der anderen Seite der Wand das mitbekam, denn just in dem Moment spritzte er in Erikas Mund ab. Dabei lief ihr etwas Samen zwischen Lippen und Schwanz heraus, obgleich sie wie eine Wilde schluckte. Nachdem auch dieser befriedigt war, zog er sich auch aus der Öffnung zurück.

Erika meinte dann, dass wir uns einen Spaß machen und uns offenbaren sollten. Eine Antwort wartete sie nicht ab, sondern öffnete sofort die Tür. Ich rückte mein Kleid zurecht und folgte ihr zur Tür der Kabine daneben, die sich kurz darauf öffnete und einen jungen Mann mit maximal 20 Lenzen heraustreten ließ. Erika fragte ihn mit einem frechen Grinsen, ob er den Blowjob denn auch genossen habe, aber er lief puterrot an und drängte sich zwischen uns hindurch zum Ausgang. Erika lachte nun aus vollem Hals, als wir den Laden verließen,“ schloss Tante Elly.

„Was sagt Ihr dazu? Könnt ihr Euch so etwas vorstellen? Da sind die Männer geil, öffnen einfach ihre Hose, stellen sich an die Wand und hängen ihre Schwänze durch solche Öffnungen! Wie können sie denn sicher sein, dass auf der anderen Seite kein Mann sitzt, der ihnen einen blasen würde???“ „Meistens sind es auch Männer auf der anderen Seite, die Einem Einen blasen, aber ist es denn nicht egal, ob Mann oder Frau bläst? Hauptsache ist doch, dass es schön ist!“ meinte dann Onkel Siegfried. „Wenn ich in der Stadt bin und Lust auf einen Schwanz habe, gehe ich dort auch hinein - entweder ins Kino oder in die Kabinen. Und bisher bin ich noch immer auf meine Kosten gekommen – wenn Ihr wisst, was ich meine!“ zwinkerte ich den Anderen zu.
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