Allein zu Haus – Teil 14a

Ein fast normaler Tag

Als ich am Freitagmorgen aufwachte musste ich unbewusst an den vergangenen Abend denken und wurde schlagartig wieder feucht, als ich mir bewusst wurde, dass mich am gestrigen Abend insgesamt 8 Männer bzw. Jungs gefickt hatten. Aufgrund dieser aufkeimenden Erregung ging ich ins Bad und befriedigte mich selbst unter der Dusche. Dabei hatte ich die Erlebnisse des vergangenen Abends vor Augen, die dazu führten dass ich selbst bereits nach sehr kurzer Zeit recht heftig kam. Danach zog ich mich an und Frühstückte noch, bevor ich mich auf den Weg zur Arbeit machte...

Der Tag auf der Arbeit verlief recht ruhig, nur die Gedanken an den gestrigen Abend und auch an die vergangenen Tage erzeugen eine permanente Erregung in mir, wodurch es mir dann doch schwerfiel mich wirklich auf meine Aufgaben zu konzentrieren und ich froh war, als ich dann doch endlich Feierabend hatte. Auf dem Heimweg fuhr ich dann bei meinem Freund Markus vorbei, der doch sehr erfreut war über meinen Besuch und mir sein Leid berichtetet, da er kaum Besuch bekam und sich viel langweilte.

Als wir so sprachen meinte er, dass er Lust hätte mit mir zu ficken und ob ich ihn nicht reiten könne so wie im Krankenhaus, das wäre richtig geil gewesen. Das wollte ich aber nicht, da sein Vater Oskar, mir unten die Tür geöffnet hatten und sie doch schon mal in sein Zimmer kamen um uns zum Essen zu holen, auch wenn sie zuvor kurz anklopften, vor allem jetzt da Markus ja krank war und es ja bereits Kaffee-Zeit war, so dass die Gefahr wirklich bestand, dass jemand hätte herein kommen können.

Da ich aber selber auch sehr erregt war und Lust auf Sex hatte, ließ ich mich darauf ein, ihm zumindest seinen Schwanz zu Blasen, da er auch nur eine Shorts und ein T-Shirt trug. So beugte ich mich über seinen halbsteifen Schwanz und begann diesen schön hart zu Lutschen was recht schnell ging und Markus auch direkt leise zu Grunzen und Stöhnen anfing. Dieses heizte mich nun auch zusätzlich an und so ließ ich es dann doch zu das Markus mir mein enges Oberteil hochzog und meinen BH öffnete, so dass er freien Zugriff auf meine Brüste hatte und diese auch mit einer Hand abwechselnd zu kneten und massieren begann was mich natürlich auch zusätzlich erregte. Markus Stöhnen wurde lauter und ich schmeckte bereits seine ersten Spermatropfen aus seiner Eichel kommen...

"War da nicht gerade ein Klopfen an der Tür...", schoss es mir durch den Kopf, gerade als Markus mir leicht in eine Brustwarze kniff und ich daraufhin leicht schmerzhaft aufstöhnte und meinen Oberkörper, dabei von ihm weg, leicht zur Tür drehte. Dann schoss Markus, unter lautem Stöhnen, auch schon seinen ersten Sperma-Strahl ab, der in meinem geöffneten Mund landete...

Markus: "Ja... ja ich komme..."

Zwischenzeitlich hatte es wirklich geklopft und sein Vater stand in der halb geöffneten Tür...

Vater: "Kommt ihr..."

Erschrocken blickte ich in dem Moment zu ihm hoch, als Markus abspritzte und so landeten die nächsten Sperma-Schübe von Markus in meinem Gesicht, während sein Vater doch etwas irritiert auf uns, mich, meine baumelnden Brüste schaute, bevor er sich als erster von uns Dreien wieder fing...

Vater: "Sorry, da bin ich wohl grad etwas ungelegen. Maja meinte ich solle mal fragen ob ihr auch ein Stück Kuchen möchtet. Scheint wohl eine gute Idee zu sein..."

"Wieso gute Idee...", schoss es mir durch den Kopf, "...doch wohl eher das Gegenteil..." und zugleich wurde ich wohl puterrot im Gesicht vor Scham...

Vater: "... wenn ich sehe wie hungrig Sandra gerade ist..."

Dann fing sein Vater an zu Lächeln und ich lächelte ihn an und bemerkte gar nicht wirklich wie mir Markus Sperma die Wange runter lief, während meine Brüste immer noch frei und gut sichtbar vor ihm baumelten...

Vater: "Na, dann pack mal deine hübschen Melonen ein, Sandra und geh ins Bad dein Gesicht waschen und ich helfe Markus dann schon mal beim Runterkommen, OK?"

Erschrocken nickte ich ihm zu, zog schnell mein Oberteil über meine Brüste und verschwand genauso schnell im Bad, wo ich mich erst säuberte und danach wieder richtig anzog. Dann ging ich hinunter zu den Anderen und setzte mich, immer noch sichtlich puterrot, mit an den Kaffeetisch und aß ein Stück Kuchen, ohne groß etwas zu sagen.

Vater: "Na, Sandra, schmeckt dir der Kuchen auch so gut, oder magst lieber was anderes haben?"

"Danke Oskar, der Kuchen schmeckt gut...", antwortete ich doch etwas unsicher...

Maja: "Na das höre ich ja gerne, hab extra viel Sahne genommen, damit er cremiger wird"

Kaum das Maja, Markus Mutter, dies gesagt hatte verschluckte ich mich leicht und begann zu Husten, woraufhin Oskar schnell aufstand, dann auch schon neben mir stand und mir leicht auf den Rücken klopfte.

Vater: "Na, geht es wieder Sandra..."

Während er mich dies fragte ließ er seine Hände auf meinen Schultern liegen und erst als ich es bestätigte nahm er diese herunter und setzte sich wieder auf seinen Platz. Mir war die ganze Situation im Zusammenhang mit dem was vorher in Markus Zimmer geschehen war recht peinlich und so verhielt ich mich doch sehr zurückhaltend, aber irgendwie hatten die Hände von Markus Vater eine warme Ausstrahlung, die mir wiederum irgendwie gefiel und ich es schade fand, dass er meine Schultern losgelassen hatte...

Nachdem wir fertig waren mit dem Kaffee fertig waren begleitete ich Markus noch nach oben in sein Zimmer.

Markus: "Mein Dad ist echt cool! Hätte nicht gedacht, dass der so gelassen reagiert..."

Sandra: "Was du cool findest, finde ich eher sehr peinlich vor allem für mich. Hast du darüber mal nachgedacht?"

Markus: "Warum das denn? Rudolf hat dich doch beim Sex mit mir noch viel nackter gesehen und geblasen hast ihm zudem auch noch einen..."

Sandra: "Aber Hr. Dr. Seifert ist auch nicht dein Vater, du Idiot... Was glaubst du denn, was er jetzt von mir denkt..."

Markus: "Na was soll er schon denken... ist doch auch egal, schließlich müssen wir uns ja verstehen und dass wir nicht nur Händchen halten, ist denen doch auch klar...

Sandra: "Ja, mag sein, aber es ist dein Vater und er hat mich beim Sex mit dir dann auch noch halbnackt gesehen und das finde ich nun mal nicht so toll, aber das verstehst du nicht oder..."

Markus: "Komm hab dich doch nicht so..."

Sandra: "Ach, lass mich, ich geh jetzt lieber nach Hause..."

Markus: "Echt, schon..."

Sandra: "Ja! Außerdem muss ich noch zu Hause aufräumen!"

Damit war für mich das Thema geklärt und ich gab Markus einen kurzen Kuss auf den Mund als Abschied und sah dann, dass er mich etwas traurig anschaute, so dass er mir doch wieder Leid tat.

Sandra: "Schon OK, aber stell dir mal vor, dein Vater hätte uns dabei erwischt, wie ich halbnackt auf dir gesessen und dich zudem geritten hätte, als du gekommen bist... Was der dann für Augen gemacht hätte..."

Kaum dass ich das ausgesprochen hatte fingen wir beide an zu lachen...

Nach einem kurzen Moment hatten wir uns dann beide wieder gefangen und ich ging dann aber doch, jedoch mit einem guten Gefühl. Als ich dann unten in der Küche bei Markus Eltern stand und mich verabschiedete bot sich sein Vater an, mich nach Hause zu bringen, da er sowieso noch mal los müsste. Da ich nicht unhöflich sein wollte, auch wenn es mir nach der Situation von vorhin etwas peinlich war, stimmte ich dann auch zu...
発行者 sandy_dev
4年前
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