Ein wundervoller Abend

mein Lieblingsclub ´der Sadist´ hat mal wieder zu einem ausgefüllten Abend illustre Gäste geladen. ich weiß zwar nicht, was mich erwartet, sage aber selbstverständlich zu, weil ich bisher noch nie enttäuscht wurde. ich reise wieder mit meiner Sklavin an, da es immer gern gesehen wird, wenn man Nutzfleisch zur Benutzung dabei hat...auch wenn ich heute keinen aktiven Part innehabe. wie immer, werde ich herzlich empfangen und übergebe mein Nutzfleisch an die Wärter des Clubs, die sie packen und in den Kerker bringen, der ihr schon so bekannt ist. die Dame des Hauses teilt mir mit, daß meine Sau entweder als menschliche Toilette,
in den Fick-und Fiststock eingespannt wird oder zur Peitschenentspannung aufgehängt wird...na mal sehen, ich bin gespannt, wo ich sie wiedersehe...smile. inzwischen betrete ich den Hauptsaal, der schon gut gefüllt ist, Bekannte und Unbekannte, aber auch viele Damen fallen mir auf, die klar sich als Dominas erkennbar sind. nachdem ich es mir gemütlich gemacht habe, geht das Lichtaus und Madam betritt die Bühne...Liebe Gäste: herzlich willkommen zu einem speziellen Abend, sozusagen Ladysnight...wir präsentieren heute als Hauptshow eine Challence von 2 Dominas, die ihre Sklavinnen präsentieren, jeweils 2, die untereinander um die Gunst des Publikums streiten...aber davor bietet ein befreundeter Club 2 Sklavinnen zum Kauf an...hierzu gleich mehr. ich möchte darauf hinweisen, daß unsere geschätzten Gäste wieder mal ihr Sklavenfleisch zu unserem Vergnügen zur Verfügung gestellt haben, hierfür nochmals vielen Dank. wir haben hierfür 3 Ecken vorbereitet...in der ersten präsentieren wir 2 Säue, die gerne als menschliche Toiletten zu nutzen sind, und bitte melden Sie, wenn sie unzufrieden sind oder die Hure nicht alles aufgenommen hat, wir werden uns dann danach ihrer annehmen...in der 2. Ecke haben wir 2 Huren zum ficken oder fisten fixiert, falls mal einer der Herren abspritzen möchte etc...in der 3. Ecke zuletzt haben wir 2 Säue fixiert, die zur Entspannung ****** gepeitscht werden können, wenns mal juckt...smile. Trommelwirbel und die Vorhänge öffnen sich, zu sehen sind jetzt 6 Objekte, die wie angekündigt offeriert werden. alle tragen Vollkopfmasken, sonst sind sie nackt. eine Vorfreude ist zu bemerken. ich stelle fest, daß meine Sau an der Peitschsäule hängt...beide Huren hängen von der Decke und warten, was passiert. die Dame hat zwischen beiden sich postiert und läßt sie rumschwingen. dann geht sie zu den auf dem Bock fixierten und glbt jeder einen Klatscher auf den Arsch...diese 4 sind geknebelt, also nicht wundern, wenn sie nur stönen...smile. die beiden Toiletten haben natürlich weit gespreizte Münder, wobei ihr Kopf in ein Brett gespannt. alle 6 Objekte sind ähnlich und alle recht ansehnlich, obwohl ich gerne das Gesicht und die Haare bei einer Behandlung sehe...aber egal. die ersten Herren schauen sich schon mal die Huren näher an, aber der Abend fängt erst an und somit bleibt es bei der Begutachtung. wieder erscheint die Dame und kündigt uns den nächsten Punkt an, die Vorstellung des Viehs, das verkauft werden soll...danach soll dann die Auktion folgen. ich bin etwas überrascht, da ich mich seelisch nicht auf einen Kauf verbereitet hatte...na mal sehen. ein Lichtkegel erscheint auf der Bühne und ein Objekt wird von 2Knechten auf die Bühne geschleppt...die Dame stellt vor: 40 Jahre, seit 20 Jahren Sklavin, der Herr ist verstorben und das Objekt wird von seiner Ehefrau zum Kauf angeboten, der Preis ist sekundär, ihr ist es wichtig, daß sie nur in sadistische Hände kommt, weil sie findet, daß es ihr bisher viel zu gut ging...smile. sie wird jetzt von unseren Helfern rumgeführt, damit sich die Anwesenden von der Festigkeit des Fleisches etc. überzeugen können...es ist ein nicht unattraktieves Objekt, die sicher vielen Ansprüchen genügt...allerdings werde ich sicher nicht bieten, da sie meiner Extremsklavin zu ähnlich ist. 2 der Herren und eine Dame scheinen besonderes Interesse zu haben, es ist wie auf dem Viehmarkt...einfach nett. derweil wird das 2. Objekt auf die Bühne gezerrt, die Dame erklärt, daß sie 20 Jahre ist und bisher als Hure anschaffen war. es wird darauf hingewiesen, daß dieses Angebot als Strafmasname zu sehen ist, da sie ihren Zuhälter bestehlen wollte...Frischfleisch macht die Zuschauer natürlich unruhig...mich auch, aber es ist wieder viel Anstrengung nötig, um die Hure zu einer echten Sklavin zu machen...ihr Anbieter empfiehlt uns sie zur Einführung auszupeitschen, damit die Käufer gut ihre Reaktionen beurteilen können...der Vorschlag wird mit Applaus bedacht. kaum gesagt, wird sie auf einer Drehbühne in einem Peitschramen an Händen und Füßen fixiert. auf ein Zeichen hin, fangen die beiden Knechte an zu peitschen, einer von vorn, der andere von hinten. dieses wunderbare Heulen und zappeln, das Bitten und Betteln um Gnade...und die Tränen...alle sind davon beeindrukt. das Schauspiel endet, nachdem die erste ******** auftritt. nun hat sie einen kleinen Vorgeschmack auf ihr zukünftiges Leben, meint Madam. wider zu sich gekommen, wird auch sie durch unsere Reihen geführt, wobei die Striemen die besondere Aufmerksamkeit erregen. es ist halt immer eine Frage, ob so ein Objekt in den Stall passt. inzwischen ist die erste auf der Bühne fixiert worden, immer noch nackt, nur mit einem Knebel versehen. lassen sie uns beginnen, meint Madam. das Anfangsgebot liegt bei 5.000,-€...um es kurz zu machen, die Hure wechselt für 8.500,-€ den Besitzer, den ich vom sehen kenne, sodaß wir das Sklavenfleisch wohl auch im Club wiedersehen werden. da er sie gleich mitnehmen will, braucht sie nicht verschickt zu werden, sehr zur Freude des Clubs. die Knechte bringen sie sie zurück in den Kerker bis zur Abholung. die kleine Hure steht jetzt auf der Bühne, auch hier ist das Anfangsgebot 5.000,-€, wobei auch 2 Telefonbieter mit dabei sind. zum guten Schluß geht das Objekt an einen dieser Bieter für 20.500,-€, der ungenannt bleiben möchte. sie wird umgehend nach Geldeingang zum Transport fertig gemacht. die Verzweiflung steht in ihren Augen, für jeden Sadisten eine Augenweide. nun machen wir eine kleine Pause, in der sie sich mit den 6 Objekten beschäftigen können...und die Herrschaften lassen sich nicht lange bitten. ich schau mal bei der Peitschenauswahl vorbei und wähle eine 9-schwänzige Katze, die ich an der Sklavin ausprobiere, die neben meiner hängt. ich mag es die Viecher hängend zu peitschen...doppelte Schmerzen...sie stöht und keucht unter den gezielten Schlägen, Schweiß rinnt über ihren Körper. sie ist etwas kleiner und dünner als meine, genau mein Fall. nachdem die Hinterseite schön gezeichnet ist, kommt die Vorderseite dran, sehr zuihrer Unfreude...smile im Augenwinkel sehe ich, daß sich gleich 2 Herren meiner annehmen, die auch ihre Schmerzen hörbar in den Knebel brüllt...immer wieder erregend. inswischen werde ich von einer Dame angesprochen, die sich als Besitzerin meines Victims vorstellt...ich hoffe, daß meine Sklavin sie zufriedenstellt. mit Freude kann ich das nur bejahen und ich lade sie ein, mal meine zu testen...gerne meint sie, scheint ja auch ein gut trainiertes Vieh zu sein. vielleicht können sie ja mal an den Füßen hochgezogen werden, ich werd mal fragen gehen. inzwischen ist bei meinem bearbeiteten Objektsein starkes Zucken aufgetreten, da jetz noch ein zweiter Herr mitmacht. bei meiner hört man auch immer stärkeres Ablehnen der Tortur. die Besitzerin ist wieder da, und teilt mit mit, daß die Säuegleich mal gedreht werden...kaum gesagt, kommen schon die Knechte und fixieren die beidenan den Füßen und ziehen sie hoch, mit weit gespreizten Beinen. wollen wir, meint sie zu mir? ich nehme ein Doppelkabel für die Fotze und wir fangen beide an zu peitschen...während sie die gepeinigten Körper sich aufbäumen, so gut es geht, ist ein Stönen der Erregung von der Herrin zu hören...meine wird kurz nach der Anderen ohnmächtig...wir beschließen, daß wir uns öfters mal treffen sollten und tauschen unsere Kontaktdaten aus...für mich immer schön zu sehen, wenn eine brutale Frau arbeitet. inzwischen sind die Masken zur Wiederbelebung entfernt worden und es kommt ein schönes Gesicht zum Vorschein, doch wesentlich jünger als meine...ich mag Deine Sau, meint die Herrin, nicht so dürr und hält was aus. ich kann das Kompliment nur erwidern. inzwischen hängen wieder beide an den Armen hochgezogen an, man hat ihren Unwillen gemerkt, als sie wie Ihre Maske aufgezogen bekommen. wir schlendern gemeinsam weiter zu den auf den Böcken festgezurrten Objekten, die aber gerade in alle Löcher gefickt werden. na dann fiste ich die Huren später, denk ich mir...schau mal, meint sie, unsere sind schon wieder in Action und lacht schallend...passend zu dem klatschen der Peitschen auf dem Sklavenfleisch...Ende Teil 1
発行者 keinegnade
4年前
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