Meine Sommerferien bei Tante Lisa

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Viel Spaß ?

Es war in meinen Sommerferien Ende der '80 Jahre. Ich war damals in der siebten Klasse und in diesem Sommer war kein Familienurlaub geplant. Vielleicht wollten meine Eltern auch einfach mal die heiße Jahreszeit genießen und alleine verbringen, jedenfalls verbrachte ich drei Wochen bei meiner Tante an der Ostsee. Ich war zuerst gar nicht so begeistert als ich davon erfuhr, hatte mich aber schon kurz darauf damit angefreundet am Strand zu sein und packte schon bald meinen Koffer und fuhr mit dem Zug zu Tante Lisa.

Sie war sehr nett, hatte eine schöne Figur und war auch sehr lustig. Sie war 47 Jahre alt, da ich mich noch gut an ihren Geburtstag letztes Jahr erinnern konnte. Ich war damals natürlich noch Jungfrau, hatte noch keine Erfahrung mit Mädchen und dachte niemals daran, dass sich das in den nächsten Tagen ändern sollte. Ich bekam das Zimmer von Jenny, Lisa's Tochter. Jenny war vor kurzem zu einem Schüleraustausch nach England gefahren und somit war ich mit meiner Tante Lisa alleine in ihrem kleinen Haus ganz in der Nähe vom Strand. Wir waren oft in der Umgebung unterwegs, da sich Tante Lisa ein schönes Ferienprogramm ausgedacht hatte.

So war es wie jeden Abend, das wir beide recht müde und erschöpft von einem Ausflug zurück kamen. Wir setzten uns noch zum Abendessen gemeinsam auf die Terrasse und nachdem wir zuende gegessen hatten, ging ich hoch aufs Zimmer. Ich war völlig erschöpft, machte noch eines meiner Lieblingshörspiele an und schlief auch relativ schnell ein. Ich weiß nicht genau wie lange ich bereits geschlafen hatte, als ich vor Durst wach wurde. Ich zog meine Hausschuhe an und ging nach unten, um mir etwas kaltes zu Trinken aus der Küche zu holen. Als ich die Treppe hinunter kam und am Wohnzimmer vorbei zur Küche ging, sah ich Tante Lisa auf der Couch vor dem Fernseher liegen.

Sie hatte nur noch ein T-Shirt und eine weiße Unterhose an, lag auf dem Rücken und war tief am schlafen. Ich konnte nicht anders als leise zur Couch zu schleichen um einen Blick auf sie zu werfen. Ihr Shirt war nach oben gerutscht und so war mein Blick frei auf ihre weißes Höschen. Ich konnte im Schein des Fernseher genau erkennen, wie prall ihr Höschen war: es war ein großer Hügel der sich nach unten hin abflachte um schließlich zwischen ihren Beinen zu enden.

Ich entschied mich auf die Knie zu gehen, da ich mich so noch etwas an sie annähern konnte. Sie war tief am schlafen, was ich an ihrem Atmen hören konnte und so wurde ich mutiger und setzte mich neben dem Sofa auf den Boden. Nun war mein Blick frei und ich konnte ihr weißes, pralles Höschen von ganz nahe betrachten. Ihr Venushügel war besonders schön und formte sich deutlich unter dem hellen Stoff ab. Etwas weiter unten konnte ich sogar die Schatten ihrer Schamlippen erkennen, und bemerkte das ich bereits so erregt war, daß der erste Tropfen bereits meine Hose befeuchtet hatte.

Da ich hörte, dass Tante Lisa tief und fest schlief, nahm ich meinen Mut zusammen und streckte meine Hand in Richtung ihres Höschens. Zuerst berührte ich sie vorsichtig am Bein, etwas oberhalb von ihrem Knie. Sie schien es nicht bemerkt zu haben, da ihr Atem gleich blieb und sie sich auch nicht bewegte. Ich rutschte mit meiner Hand weiter nach oben und schon bald berührten meine Finger sie zwischen den Beinen. Die Anspannung war unglaublich, was wäre wenn Lisa jetzt wach würde... was würde ich sagen können? Aber ich konnte nicht mehr aufhören, ich war wie besessen.

Meine Finger strichen vorsichtig über ihre verborgenen Schamlippen, während meine andere Hand meinen steifen Pimmel umfasste und meine Vorhaut vor und zurück zog. Ich konnte nicht mehr, ich zog mich zurück, ging leise aus dem Zimmer und fing sofort an, meinen harten Schwanz zu wichsen. Es dauerte nicht lange bis ich kam und meinen ganzen heißen Saft auf dem Fußboden verteilte. Nachdem ich gekommen war, wischte ich rasch meine Kleckse mit ein paar Küchentüchern weg, griff mir schnell eine Flasche Limonade und verschwand nach oben in Jenny's Zimmer.

Ich war noch total benommen und musste erst einmal verstehen, was eben passiert war. Ich konnte es nicht glauben...

Am nächsten Morgen war ich ziemlich nervös als ich zum Frühstück nach unten ging. Ich machte mir Gedanken was wohl passieren würde, falls Tante Lisa etwas bemerkt hatte? Aber nachdem ich in die Küche kam, ihr einen guten Morgen wünschte und Lisa sich ganz normal verhielt, war ich echt froh nicht bemerkt worden zu sein. Und so verbrachten wir einen weiteren herrlichen Tag am Strand. Abends war es dann wieder das gleiche Ritual, Heim kommen, die feuchten Schwimmsachen auspacken und dann gab es Abendessen. Schon kurz nach dem ich aufgegessen hatte, stand ich auf und ging zu Tante Lisa um den Tisch. Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und sagte gute Nacht. Ich ging nach oben, verschloss meine Tür jedoch nicht ganz. Irgendwie war ich der Meinung, ich würde heute Abend das gleiche noch einmal erleben dürfen, setzte mich auf mein Bett und lauschte nach unten. Dabei schlief ich ein.

Als ich wach wurde, lag ich noch angezogen auf dem Bett. Ich zog mir ein frisches Shirt an, zog meine Jeans und Unterhose aus, streifte mir meine Jogginghose über und ging zur Tür. Ich konnte den Fernseher und Tante Lisas gleichmäßiges tiefes Atmen hören. Ich schlich mich die Treppe runter, wobei ich bei jeden Schritt darauf achtete, Lisa nicht durch das Geräusch der alten Holztreppe zu wecken. Ich kam zum Wohnzimmer und sah Tante Lisa wieder auf der Couch liegen. Doch ich konnte meinen Augen nicht trauen, als ich erkannte, dass Lisa heute nur ein Nachthemd trug. Da es heute sehr heiß war, fiel ihre Wahl wohl auf etwas luftigeres. Ich ging leise um die Couch, um ihr so nahe wie möglich zu kommen. Nachdem ich mich unten zur ihr ans Ende der Couch gesetzt hatte, sah ich wie ihr linkes Bein, welches sie angewinkelt hatte, ihr weites Nachthemd nach oben rutschen ließ und ich sah, dass sie keine Unterwäsche trug.

Ich sah sie nackt vor mir liegen: ihre dunklen Schamlippen waren deutlich unter ihren hellbraunen Schamhaaren zu erkennen. Ich Blicke von ihrem Bauch herab in Richtung ihrer nackten Möse. Ihr nun frei liegender Venushügel war unverhüllt noch viel breiter und ausgeprägter, als ich es gestern in ihrem weißen Slip nur hätte erahnen können. Ihr Hügel war mit kleinen braunen Schamhaaren bedeckt, diese ließen jedoch alles andere darunter noch gut sichtbar erscheinen. Ihre großen Schamlippen waren besonders schön und umrahmten leicht behaart das Zentrum ihrer Möse. Die dazwischen liegenden und ebenso prall hervorstehenden kleinen Schamlippen ließen meinen Blick auf ihren großen Kitzler fallen. Er war bestimmt ein bis zwei Zentimeter lang und vorne schaute ihre unverhüllte Knospe hervor.

Als würden das alles nicht schon genug für mich sein, um nicht direkt auch ohne wichsen zu kommen und abzuspritzen, waren ihre Schamlippen nach unten hin weit geöffnet und ihre Scheide lag feucht glänzend da und vollendete den Anblick. Ich begann erneut mit leichten Berührungen an ihrem Oberschenkel und als ich keine Regung bei ihr bemerkte, begann ich ihre Schamlippen von außen nach innen hin zu streicheln und traf so genau in die Mitte ihrer Fotze. Ich kreiste mit meinem Finger erst leicht zwischen ihren kleinen Lippen, bevor ich anfing, um ihr heißes Loch zu massieren. Sie war etwas feucht und nachdem ich die kleine nasse Stelle an ihr mit meinem Finger berührt hatte, an der ihr klarer Saft zum Vorschein trat, spürte ich wie mein Finger ohne großen Druck in ihre Scheide glitt und in ihrem Inneren verschwand.

Ich spürte wie sich ihre Scheide langsam und eng um meinen Finger legte ich hatte das Gefühl, dass sie immer feuchter wurde. Ich war so von meiner Geilheit getrieben, dass ich nicht bemerkte wie Lisa aufwachte. Sie zuckte zusammen und schlug ihre Beine zusammen. Ich zog meine Hand zurück und war darauf gefasst, dass Tante Lisa alles meinen Eltern erzählen würde und ich versuchte irgendeinen klaren Gedanken zu fassen, als Lisa sich zu mir aufsetzt und sagte : "Du kleiner Lümmel. Hätte ich doch schon vorher gewusst, dass du schon so weit bist. Ich habe dich manchmal am Strand beobachtet und hätte gerne mal einen Blick auf deinen jungen Pimmel geworfen. Aber wo du ja jetzt den Anfang gemacht hast, möchte ich mal ran".

Kaum hatte Tante Lisa den Satz ausgesprochen, war sie schon zu mir vors Sofa gerutscht und drückte meinen Oberkörper feste nach hinten. Ich lag flach auf dem Boden und bemerkte das sich mein steifer Pimmel aufstellte und gegen meine Jogginghose drückte. Lisa umgriff zuerst meine Hüfte und zog mir danach mit einer schnellen Bewegung die Hose runter. Mein Schwanz ploppte heraus und ich sah, wie Lisa meinen Pimmel in die Hand nahm und meine Vorhaut langsam über meine pralle Eichel zurück zog. Ich presste mich ihr entgegen war schon kurz davor ihr über die Finger zu spritzen. Doch plötzlich ließ sie von mir ab und sagte: "bevor du gleich zum Ende kommst, möchte ich das du noch einmal an mir herumspielst". Sich setzte sich zurück auf die Couch, lehnte sich zurück und fordert mich auf, mich zwischen ihre gespreizten Beine zu setzen.

Sie griff neben sich, und schaltet die kleine Lampe ein, welche auf dem Tisch neben dem Sofa stand und sagte: "Jetzt darfst du mich im hellen sehen und sei bloß nicht so schüchtern, damit hattes du ja vorhin auch kein Problem". Sie zog ihre Beine zu sich ran und rutschte leicht mit ihrem Po nach vorne. Alleine durch ihre neue Sitzpositzion sah ich wie sich ihre Schamlippen weiter öffneten und ich dadurch tief in ihre sich bereits geöffnet Scheide blicken konnte. "und jetzt finger mich" sagte sie, griff mit ihren Händen um ihre Pobacken und hielt ihre schon recht nasse Möse noch weit auf. Ich war neugierig geworden und begann zuerst mit einem, dann aber schnell mit zwei Fingern in ihrem heißen Loch zu bohren. Ich konnte das schmatzen hören, welches von meinen schnellen Fingern in ihrem immer nasser werden Loch verursacht wurde. Ich setze mich weiter nach oben, beugte mich zwischen ihre Beine und führte meine Zunge zwischen ihren Schamlippen hindurch. Von unten nach oben und von rechts nach links. Sie schmeckte fantastisch und je intensiver ich an ihr saugte, desto wilder wurden ihre Hüftbewegungen.

Sie griff nach meiner Hand und seufzte "steck mir noch einen Finger rein, ja, genau so." Ich spürte wie sie sich immer weiter öffnete und plötzlich steckte meine ganze Hand in ihre nassen Scheide. Sie stöhnte laut auf und begann noch wilder auf meinen Fingern zu reiten. Ihr Kitzler war mittlerweile ganz dick geschwollene und das schmatzen aus ihrem weiten, nassen Loch wurde noch lauter. Plötzlich bäumte sie sich auf, zog ihre Beine noch dicht zu sich ran und ich spürte, wie meine Hand von ihrer Vagina rhythmisch umschlossen wurde. Als würde sich eine Schleuse öffnen, sprudelte ein heißer Schwall leicht milchiger Flüssigkeit aus ihre Möse und ergoß sich auf mich und auf die Couch. Ich "wühlte" förmlich in ihrer Scheide herrum und begann gleichzeitig den Saft von ihren Schamlippen zu lecken.

Langsam beruhigte sich Lisa und auch ihre Bewegungen wurden langsamer. Sie sagte "jetzt zieh deine Hand schön langsam aus mir heraus" und genau das tat ich. Langsam glitt meine Hand zurück aus ihre Möse und als sie mit einem kleinen Ruck komplett raus rutschte, ergoß sich noch ein kleiner Schwall Mösensaft auf das Sofa. Sie zog mich hoch zu ihr, sodas ich plötzlich auf der Couch stand. Lisa nahm meinen Knüppelharten Schwanz sofort in ihrem Mund. Sie begann an meiner Eichel zu saugen, während sie meine Vorhaut mit schnellen Bewegungen auf und ab bewegte. Mit der freien Hand umfasste sie meinen harten Sack, der sich schon zum Abspritzen bereit machte. Mit einem großen Schuß spritzte mein heißes Sperma in ihren Mund und meine Tante stöhnte erneut laut auf. Sie lutschte und rubbelte noch etwas weiter, wobei sie nach und nach mein Sperma aus ihrem Mund laufen ließ. Wir waren beide völlig erschöpft aber unglaublich befriedigt.

Lisa stand auf, nahm mich an die Hand und ging mit mir ins Badezimmer. Wir duschen uns gegenseitig ab, und legen uns nach dem abtrocknen zusammen auf die Couch und schliefen ein. Am nächsten Morgen war ich irgendwie froh, als Tante Lisa mir versicherte, nicht von unserem kleinen Abenteuer weiter zu erzählen und ließ mich verstehen, dass sie wohl nicht abgeneigt wäre, wenn wir noch öfter einmal so verwöhnen würden.

Während meiner restlichen Zeit bei Tante Lisa verging kein Tag mehr, ohne das wir nackt im Bett lagen um uns zu erforschen. Doch leider war irgendwann der Tag der Abreise gekommen und sie brachte mich zum Bahnhof. Wir verabschieden uns zärtlich und Tante Lisa fragte mich noch, ob ich nicht in den Herbsferien wieder zu Besuch kommen wollte, "denn im Herbst sei es am Meer besonders schön".

Diesen Sommer bei Tante Lisa werde ich wohl nie vergessen....
4年前
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