Drehbuch für einen geilen Tabu Porno
Eine kleine Weihnachtsüberraschung.
Zu Weihnachten hatte ich Dir eine Überraschung versprochen. Dazu hatte ich Dir gesagt, Du solltest an diesem Abend zu einer bestimmten Uhrzeit bei mir sein, und Du bräuchtest nicht zu klingeln da ich die Tür offenlassen würde. Du würdest dann schon verstehen und wissen was zu tun sei. Lediglich um ein paar Dessous und nette Wäsche hatte ich Dich gebeten, und dass Du die High Heels anziehen solltest die Du neu hast.
Es kam der besagte Abend zu besagter Uhrzeit, als Du vor meiner Tür standest und diese leise geöffnet hast. Außer im Wohnzimmer war die komplette Wohnung dunkel, die Tür zum Schlafzimmer geschlossen.
Im Wohnzimmer war niemand, der TV war an und es lief ein Porno in dem sich eine alte und eine junge Frau mit einem Mann vergnügten.
Du wusstest erst nicht was Du tun solltest, schautest sogar in die dunkle Küche und wolltest gerade wieder gehen als Du eine laute Stimme aus dem Schlafzimmer stöhnen hörtest:
„Jaaaa, spritz mir alles rein, und dann leckst Du Deine Mutter schön sauber.“
„Ja Mami,“ hörtest Du mein Schreien und Dir war klar dass ich soeben sehr heftig gekommen sein musste-
Du öffnest so leise wie nur möglich die Schlafzimmertür, erst einen Spalt, dann etwas weiter und siehst mich an mein Bett gefesselt und eine ältere Frau die mit Ihrer Muschi auf meinem Gesicht sitzt. Aus ihrer stark behaarten Muschi tropft mein Sperma direkt in meinen Mund.
„Oh, du musst Sabine sein,“ hörst Du die Frau sagen, „ich bin Thorstens Mutter, er hat mir schon von seiner Überraschung für Dich erzählt. Komm rein und hilf mir ihn so richtig schön durchzuficken.“
Du scheinst geschockt zu sein, verharrst in der Tür und beobachtest erst einmal ungläubig die Szene auf dem Bett. Während ich die Muschi meiner Mutter auslecke und dabei stöhne, pinkelt sie mir auch noch direkt in den Mund. Du bist sprachlos, schaust Dir die Frau mit den massiven Brüsten, der extrem behaarten Muschi und dem dicken hängenden Bauch an, und weißt nicht was Du sagen sollst.
„Komm schon Sabine,“ sagt meine Mutter, „schnapp Dir den Strapon und fick Thorsten in den Arsch während ich seinen Schwanz wieder steif blase, damit er Deine Muschi und Deinen Arsch auch vollspritzen kann.“
Du bewegst Dich nicht, weißt gar nicht was Du tun sollst. Die Szene erregt Dich, die Vorstellung das die Erzählungen und Phantasien von Thorsten nun Realität sind, und Du fragst Dich allen Ernstes ob Du nicht träumst.
„Sabine, Du wolltest doch immer mal zuschauen wie ich es mit meiner Mutter treibe,“ hörst Du mich sagen, „und jetzt hast Du die Gelegenheit das wir zu dritt Spaß haben.“
Du bewegst Dich ein paar Schritte in Richtung Bett. Immer noch sprachlos und mit großen Augen lasst Du Deine Jacke fallen. Du trägst nichts drunter außer dem knallroten Netzbody der die richtigen Einblicke an den richtigen Stellen erlaubt. Du schnallst Dir den Strapon um und kniest Dich auf das Bett zwischen meine gespreizten Beine. Meine Mutter hat in der Zwischenzeit meine Beine losgeschnallt, sodass ich diese anwinkeln und mit den Händen festhalten kann.
„Gleitgel brauchst Du nicht,“ sagt meine Mutter zu Dir, „feuchte den Dildo einfach in meiner Fotze an, da ist noch genug von Thorstens Sperma.“ Sie streckt Dir ihren Arsch entgegen und Du fickst sie mit dem Strapon.
Nach einigen Minuten halte ich es nicht mehr aus und sage: „Komm Sabine, fick mich in den Arsch, ich brauche es.“
Du ziehst den Dildo aus Mutters Fotze. Er klebt nur so von meinem Sperma, und kniest Dich abermals zwischen meine Beine. In der Zwischenzeit hat sich meine Mutter wieder auf mein Gesicht gesetzt und lässt sich von mir den Arsch auslecken den ich ihr auch schon vollgespritzt hatte.
Du beobachtest wie meiner Mutter immer noch das Sperma aus der Muschi und dem Arsch läuft und ich den Saft in mir aufsauge. „Na warte,“ sagst Du, „ich fick Dich jetzt richtig durch.“ Du stößt unverhofft den Dildo in meinen Arsch und fickst drauf los.
Nach mehreren Minuten siehst Du wie mein Schwanz wieder knüppelhart wird. „Sabine, mach langsam,“ sagt meine Mutter, „du willst doch nicht alles vergeuden. Lass den Dildo in seinem Arsch und setz Dich auf seinen Schwanz.“ Du schnallst den Strapon ab, lässt den Dildo in meinem Arsch stecken und bindest meine Füße wieder fest. Du steigst über mich, nimmst meinen Schwanz in die Hand und führst in Dir in den Arsch ein. „Und jetzt will ich das Du mich so fickst wie Du Deine Mutter gefickt hast, verstanden?“ Ich kann darauf nicht antworten weil mir der Muschisaft aus Mutters Fotze keine Chance dazu lässt.
Du reitest mich ziemlich heftig. Mit jedem Stoß bewegt sich auch der Dildo in meinem Hintern. Während Du mich reitest leckt meine Mutter Deine Brustwarzen. Ein irres Gefühl und eine irre Vorstellung, von der Freundin geritten zu werden während man die Muschi seiner Mutter lecken darf.
Lange halte ich das nicht aus und spritze Dir eine gewaltige Ladung Sperma in den Arsch. Dabei bin ich schon drei Mal in meiner Mutter gekommen. Du steigst von mir ab, willst mir aber keine Pause gönnen. „Deine Mutter bläst ihn jetzt wieder steif und dann ist meine Fotze dran. Solange sie bläst wirst Du meinen Arsch auslecken und meine Muschi verwöhnen.“ sagst Du zu mir.
Du tauschst den Platz mit meiner Mutter und lässt Dich sauber lecken. Meine Mutter bläst meinen Schwanz der ziemlich schlapp ist. Aber wenn ihn jemand wieder steif kriegen kann, dann ist sie es. Sie nimmt ihn zwischen ihre großen und schwere Brüste und gönnt mir einen genialen Tittenfick.
Nach mehreren Minuten ist mein Schwanz wieder halbwegs hart und ich weiterhin geil. Meine Mutter setzt sich über mich und führt sich meinen Schwanz in den Arsch ein. „Wenn Thorstens Schwanz hart werden soll, dann wird er am besten in meinem Arsch hart.“ sagt sie zu Dir und reitet mich.
Nach wenigen Augenblicken ist mein Schwanz wieder richtig hart. Meine Mutter hat das auch gemerkt und ist schnell von mir abgestiegen. Sie greift sich die Kordel die sie vorher bereit gelegt hat und bindet mir meinen Schwanz und die Eier ziemlich eng ab. „So, Sabine, jetzt ist Deine Fotze dran. Und damit Thorsten nicht zu schnell spritzt hab ich ihm die Eier abgebunden. Dann hält er locker eine halbe Stunde durch bis er kommt. So machen wir das immer wenn er schon drei oder vier Mal gekommen ist.“
Du lässt Dich nicht lange bitten und besteigst mich wieder. Diesmal steckst Du Dir meinen Schwanz in die Fotze. Du bist erstaunt wie hart mein Schwanz durch das Abbinden geworden ist.
Während Du auf mir liegst und meinen Schwanz reitest hat sich meine Mutter einen weiteren Strapon geschnappt und umgeschnallt. Sie kniet sich hinter Dich, spreizt Deine Arschbacken auseinander und dringt langsam in Deinen Hintern ein.
Ich spüre an meinem Schwanz das sie einen ziemlich großen und dicken Dildo nutzen muss. Ich spüre wie Dich das geil macht.
Das Gewicht von Dir und meiner Mutter hat den Dildo in meinem Hintern noch tiefer eindringen lassen. Ich sauge an so heftig an Deiner Brust das irgendwann etwas Milch in meinen Mund fließt. In dem Moment explodiere ich in Deiner Muschi und spritze Dir eine gewaltige Ladung tief hinein. Du stoppst nicht, reitest mich einfach weiter um nach wenigen weiteren Minuten laut schreiend zum Orgasmus zu kommen.
Als Du wieder etwas zu Dir gekommen bist steigst Du von mir ab. Mein Sperma tropft Dir aus Muschi und Arsch. Meine Mutter liegt indes bereits wieder zwischen meinen Beinen und leckt meinen Schwanz sauber.
Du setzt Dich mit Deiner Muschi auf mein Gesicht. Mein Sperma läuft mir entgegen. Ich lecke Dir alles schön sauber und bin dadurch schon wieder geil geworden.
„Jetzt will ich zuschauen wie Du Deine Mutter fickst,“ sagst Du zu mir. „Aber so wie Ihr es am meisten mögt, so wie ihr es immer treibt, so als wäre ich gar nicht da. Und ich werde Euch dabei filmen.“ Du nimmst mein Handy, positionierst noch zwei weitere Kameras und filmst uns.
Meine Mutter schnallte mich los, legte sich breitbeinig auf das Bett. „Komm zu mir mein Sohn und lecke die Fotze Deine Mutter.“
Ich ließ mich nicht ein zweites Mal auffordern und legte meinen Kopf zwischen Ihre weit geöffneten Schenkel. Ich ließ meine Zunge an den Innenseiten Ihrer strammen Schenkel immer höher wandern, leckte Ihre strammen dicken Schenkel die alles andere als rasiert waren. Nicht nur ihre Muschi war stark behaart, nein auch ihre Beine waren unrasiert. Mit den Fingern schiebe ich ihre Schamhaare beiseite und küsse ihre Fotze. Dann drücke ich meine Zunge in ihre Spalte und fange an, die Mutterfotze zu lecken. Der Geschmack und der Duft ist einfach unbeschreiblich schön. Nach und nach nehme ich meine Finger zur Hilfe und spiele das so lange bis meine gesamte Hand in Ihrer Fotze verschwindet. Ich spüre wie sie dagegen hält und sich von meiner Hand ficken lässt. Als meine Mutter es nicht mehr aushält zieht sie mich zu sich nach oben, küsst mich innig und bugsiert meinen Schwanz in Richtung ihrer Fotze. „Und jetzt will ich das mein Sohn mich richtig schön fickt.“ Ich dringe in Mamas Fotze ein und bin schon wieder so geil als hätte ich Monate keinen Sex mehr gehabt. So ficke ich sie mehrere Minuten bis sie die Stellung wechseln will um mich zu reiten. „Komm, nuckel an Mamas Busen so wie Du das als Baby auch gemacht hast. Du weist das mich das geil macht.“ „Ja Mami, das weiß ich. Mich macht das auch unheimlich geil.“
Ich liebe es wenn Mama mit ihren schweren Brüsten auf mir liegt. Ich nuckele an ihren Titten und spüre den tollen dicken Bauch der auf mich drückt, spüre ihren dicken Venushügel auf meinem Bauch. Sie wechselt zwischen ihrem Arsch und ihrer Fotze immer hin und her, und reitet mich immer wieder bis kurz vor einen Orgasmus, um mir dann eine kleine Pause zu gönnen damit wir beide zusammen einen Orgasmus erleben. Dabei spüre ich wie sie mit Ihren Scheidenmuskeln meinen Schwanz immer wieder bearbeitet. Er wird immer praller, meine Eier scheinen fast zu explodieren.
Kurz bevor es uns kommt richtet sie sich auf um mich in der Hocke zu reiten. Ich halte sie an den Hüften fest und bewundere ihren dicken Bauch und ihre wundervollen großen Brüste mit den mittlerweile harten Nippeln. „Spritz alles in Mamas Fotze,“ schreit sie mir entgegen und ich halte jedem ihre Stöße mit meinem Becken mit einem Stoß entgegen. Lange halten wir das nicht, und sie kommt laut schreiend zu einem intensiven Orgasmus. „Ja Mami, ich liebe Dich,“ schreie ich meinen Orgasmus hinaus. Wir stehen beide auf Dirty Talk und laute Orgasmen, und das macht die unbeschreiblichen Höhepunkte noch mal eine Stufe intensiver.
Sie ****** auf mir zusammen, nimmt meinen Kopf in Ihre Hände und steckt mir ihre Zunge in den Mund. Ich spüre ihre Muschi pulsieren und merke das mein Schwanz gar nicht mehr aufhören will zu zucken. Mein Sperma läuft an meinem Schwanz aus Ihrer Fotze raus. „Ich will Dich lecken,“ sage ich zu ihr. Sie dreht sich in die 69er und ich genieße den Anblick ihrer Muschi und ihres Hintern bevor ich mein Gesicht in ihr versenke.
Zwischen Muschi und After ist alles klitschnass von meinem Sperma und ihrem Fotzensaft. Der Duft ist berauschend. Abwechselnd stecke ich ihr meine Zunge in Hintern und Muschi um auch den letzten Tropfen unseres Liebessaftes in mir aufnehmen zu können. Sie hat dabei meinen Schwanz in Ihrem Mund, bläst ihn ganz vorsichtig und knetet dabei meine Eier. Ab und an steckt sie mir ein oder zwei Finger in den Arsch um meine Prostata zu stimulieren.
Als ich ihr alles sauber geleckt habe steigt sie von mir runter. „Wenn Du möchtest spüle ich noch ein bisschen nach, Thorsten.“ Ich weiß was sie damit meint. „Oh ja, mach das,“ antworte ich und öffne schon mal meinen Mund. Sie hockt sich über mein Gesicht, zieht ihre Schamlippen auseinander und pinkelt mir mit einem feinen Strahl direkt in den Mund. Das ist der perfekte Abschluss eines unbeschreiblichen Ficks.
„Na Sabine, hat Dir gefallen was Du gesehen hast?“ fragt sie Dich unvermittelt. Du scheinst unfähig zu sein darauf zu antworten, sitzt am unteren Ende des Bettes und machst auf mich den Eindruck zwischen Unverständnis, Schock und Erregtheit nicht entscheiden zu können. „Gefallen schon, nur glauben kann ich es immer noch nicht,“ bringst Du schließlich hervor.
„Das dachte ich mir fast,“ erwidert Dir meine Mutter, „es ist natürlich schwer zu glauben, selbst wenn man es live miterlebt. Ich ficke mit Thorsten schon seit Jahren. Es ist einfach die pure Lust am Sex und die Lust am Verbotenen.“
„Lass uns doch ein bisschen frisch machen,“ setzt meine Mutter fort, „und wir machen dann zu dritt weiter. Thorsten hat mir von dem Mundknebel erzählt. Den könnten wir dann ja gemeinsam ausprobieren. Und wenn er Dich vollgespritzt hat dann lecke ich sein Sperma aus Deiner Muschi. Was meinst Du?“
Du scheinst immer noch irritiert. Ich sehe aber eine gewisse Neugier in Deinen Augen und Du willigst schließlich ein. „Okay, dann gehe ich mal ins Bad. Ihr wollt bestimmt noch das ein oder andere Wort in Ruhe miteinander wechseln.“ sagt sie an uns beide gewandt. Sie schnappt sich ihre Overknees aus Ihrer Tasche und nimmt sie mit ins Bad. Sie weiss wie extrem geil ich sie in Stiefeln finde.
Bevor sie ins Bad verschwindet hält sie noch mal kurz inne, bückt sich nach vorne und spreizt ihren Arsch auseinander sodass wir beide einen freien Blick in ihre große Muschi haben. Sie glänzt immer noch vor Geilheit und teilweise hängt noch mein Sperma in Ihrer Muschibehaarung. „Schau genau hin Thorsten, Muttis Muschi ist noch nicht befriedigt, da musst Du noch mal ran.“
To be continued
Zu Weihnachten hatte ich Dir eine Überraschung versprochen. Dazu hatte ich Dir gesagt, Du solltest an diesem Abend zu einer bestimmten Uhrzeit bei mir sein, und Du bräuchtest nicht zu klingeln da ich die Tür offenlassen würde. Du würdest dann schon verstehen und wissen was zu tun sei. Lediglich um ein paar Dessous und nette Wäsche hatte ich Dich gebeten, und dass Du die High Heels anziehen solltest die Du neu hast.
Es kam der besagte Abend zu besagter Uhrzeit, als Du vor meiner Tür standest und diese leise geöffnet hast. Außer im Wohnzimmer war die komplette Wohnung dunkel, die Tür zum Schlafzimmer geschlossen.
Im Wohnzimmer war niemand, der TV war an und es lief ein Porno in dem sich eine alte und eine junge Frau mit einem Mann vergnügten.
Du wusstest erst nicht was Du tun solltest, schautest sogar in die dunkle Küche und wolltest gerade wieder gehen als Du eine laute Stimme aus dem Schlafzimmer stöhnen hörtest:
„Jaaaa, spritz mir alles rein, und dann leckst Du Deine Mutter schön sauber.“
„Ja Mami,“ hörtest Du mein Schreien und Dir war klar dass ich soeben sehr heftig gekommen sein musste-
Du öffnest so leise wie nur möglich die Schlafzimmertür, erst einen Spalt, dann etwas weiter und siehst mich an mein Bett gefesselt und eine ältere Frau die mit Ihrer Muschi auf meinem Gesicht sitzt. Aus ihrer stark behaarten Muschi tropft mein Sperma direkt in meinen Mund.
„Oh, du musst Sabine sein,“ hörst Du die Frau sagen, „ich bin Thorstens Mutter, er hat mir schon von seiner Überraschung für Dich erzählt. Komm rein und hilf mir ihn so richtig schön durchzuficken.“
Du scheinst geschockt zu sein, verharrst in der Tür und beobachtest erst einmal ungläubig die Szene auf dem Bett. Während ich die Muschi meiner Mutter auslecke und dabei stöhne, pinkelt sie mir auch noch direkt in den Mund. Du bist sprachlos, schaust Dir die Frau mit den massiven Brüsten, der extrem behaarten Muschi und dem dicken hängenden Bauch an, und weißt nicht was Du sagen sollst.
„Komm schon Sabine,“ sagt meine Mutter, „schnapp Dir den Strapon und fick Thorsten in den Arsch während ich seinen Schwanz wieder steif blase, damit er Deine Muschi und Deinen Arsch auch vollspritzen kann.“
Du bewegst Dich nicht, weißt gar nicht was Du tun sollst. Die Szene erregt Dich, die Vorstellung das die Erzählungen und Phantasien von Thorsten nun Realität sind, und Du fragst Dich allen Ernstes ob Du nicht träumst.
„Sabine, Du wolltest doch immer mal zuschauen wie ich es mit meiner Mutter treibe,“ hörst Du mich sagen, „und jetzt hast Du die Gelegenheit das wir zu dritt Spaß haben.“
Du bewegst Dich ein paar Schritte in Richtung Bett. Immer noch sprachlos und mit großen Augen lasst Du Deine Jacke fallen. Du trägst nichts drunter außer dem knallroten Netzbody der die richtigen Einblicke an den richtigen Stellen erlaubt. Du schnallst Dir den Strapon um und kniest Dich auf das Bett zwischen meine gespreizten Beine. Meine Mutter hat in der Zwischenzeit meine Beine losgeschnallt, sodass ich diese anwinkeln und mit den Händen festhalten kann.
„Gleitgel brauchst Du nicht,“ sagt meine Mutter zu Dir, „feuchte den Dildo einfach in meiner Fotze an, da ist noch genug von Thorstens Sperma.“ Sie streckt Dir ihren Arsch entgegen und Du fickst sie mit dem Strapon.
Nach einigen Minuten halte ich es nicht mehr aus und sage: „Komm Sabine, fick mich in den Arsch, ich brauche es.“
Du ziehst den Dildo aus Mutters Fotze. Er klebt nur so von meinem Sperma, und kniest Dich abermals zwischen meine Beine. In der Zwischenzeit hat sich meine Mutter wieder auf mein Gesicht gesetzt und lässt sich von mir den Arsch auslecken den ich ihr auch schon vollgespritzt hatte.
Du beobachtest wie meiner Mutter immer noch das Sperma aus der Muschi und dem Arsch läuft und ich den Saft in mir aufsauge. „Na warte,“ sagst Du, „ich fick Dich jetzt richtig durch.“ Du stößt unverhofft den Dildo in meinen Arsch und fickst drauf los.
Nach mehreren Minuten siehst Du wie mein Schwanz wieder knüppelhart wird. „Sabine, mach langsam,“ sagt meine Mutter, „du willst doch nicht alles vergeuden. Lass den Dildo in seinem Arsch und setz Dich auf seinen Schwanz.“ Du schnallst den Strapon ab, lässt den Dildo in meinem Arsch stecken und bindest meine Füße wieder fest. Du steigst über mich, nimmst meinen Schwanz in die Hand und führst in Dir in den Arsch ein. „Und jetzt will ich das Du mich so fickst wie Du Deine Mutter gefickt hast, verstanden?“ Ich kann darauf nicht antworten weil mir der Muschisaft aus Mutters Fotze keine Chance dazu lässt.
Du reitest mich ziemlich heftig. Mit jedem Stoß bewegt sich auch der Dildo in meinem Hintern. Während Du mich reitest leckt meine Mutter Deine Brustwarzen. Ein irres Gefühl und eine irre Vorstellung, von der Freundin geritten zu werden während man die Muschi seiner Mutter lecken darf.
Lange halte ich das nicht aus und spritze Dir eine gewaltige Ladung Sperma in den Arsch. Dabei bin ich schon drei Mal in meiner Mutter gekommen. Du steigst von mir ab, willst mir aber keine Pause gönnen. „Deine Mutter bläst ihn jetzt wieder steif und dann ist meine Fotze dran. Solange sie bläst wirst Du meinen Arsch auslecken und meine Muschi verwöhnen.“ sagst Du zu mir.
Du tauschst den Platz mit meiner Mutter und lässt Dich sauber lecken. Meine Mutter bläst meinen Schwanz der ziemlich schlapp ist. Aber wenn ihn jemand wieder steif kriegen kann, dann ist sie es. Sie nimmt ihn zwischen ihre großen und schwere Brüste und gönnt mir einen genialen Tittenfick.
Nach mehreren Minuten ist mein Schwanz wieder halbwegs hart und ich weiterhin geil. Meine Mutter setzt sich über mich und führt sich meinen Schwanz in den Arsch ein. „Wenn Thorstens Schwanz hart werden soll, dann wird er am besten in meinem Arsch hart.“ sagt sie zu Dir und reitet mich.
Nach wenigen Augenblicken ist mein Schwanz wieder richtig hart. Meine Mutter hat das auch gemerkt und ist schnell von mir abgestiegen. Sie greift sich die Kordel die sie vorher bereit gelegt hat und bindet mir meinen Schwanz und die Eier ziemlich eng ab. „So, Sabine, jetzt ist Deine Fotze dran. Und damit Thorsten nicht zu schnell spritzt hab ich ihm die Eier abgebunden. Dann hält er locker eine halbe Stunde durch bis er kommt. So machen wir das immer wenn er schon drei oder vier Mal gekommen ist.“
Du lässt Dich nicht lange bitten und besteigst mich wieder. Diesmal steckst Du Dir meinen Schwanz in die Fotze. Du bist erstaunt wie hart mein Schwanz durch das Abbinden geworden ist.
Während Du auf mir liegst und meinen Schwanz reitest hat sich meine Mutter einen weiteren Strapon geschnappt und umgeschnallt. Sie kniet sich hinter Dich, spreizt Deine Arschbacken auseinander und dringt langsam in Deinen Hintern ein.
Ich spüre an meinem Schwanz das sie einen ziemlich großen und dicken Dildo nutzen muss. Ich spüre wie Dich das geil macht.
Das Gewicht von Dir und meiner Mutter hat den Dildo in meinem Hintern noch tiefer eindringen lassen. Ich sauge an so heftig an Deiner Brust das irgendwann etwas Milch in meinen Mund fließt. In dem Moment explodiere ich in Deiner Muschi und spritze Dir eine gewaltige Ladung tief hinein. Du stoppst nicht, reitest mich einfach weiter um nach wenigen weiteren Minuten laut schreiend zum Orgasmus zu kommen.
Als Du wieder etwas zu Dir gekommen bist steigst Du von mir ab. Mein Sperma tropft Dir aus Muschi und Arsch. Meine Mutter liegt indes bereits wieder zwischen meinen Beinen und leckt meinen Schwanz sauber.
Du setzt Dich mit Deiner Muschi auf mein Gesicht. Mein Sperma läuft mir entgegen. Ich lecke Dir alles schön sauber und bin dadurch schon wieder geil geworden.
„Jetzt will ich zuschauen wie Du Deine Mutter fickst,“ sagst Du zu mir. „Aber so wie Ihr es am meisten mögt, so wie ihr es immer treibt, so als wäre ich gar nicht da. Und ich werde Euch dabei filmen.“ Du nimmst mein Handy, positionierst noch zwei weitere Kameras und filmst uns.
Meine Mutter schnallte mich los, legte sich breitbeinig auf das Bett. „Komm zu mir mein Sohn und lecke die Fotze Deine Mutter.“
Ich ließ mich nicht ein zweites Mal auffordern und legte meinen Kopf zwischen Ihre weit geöffneten Schenkel. Ich ließ meine Zunge an den Innenseiten Ihrer strammen Schenkel immer höher wandern, leckte Ihre strammen dicken Schenkel die alles andere als rasiert waren. Nicht nur ihre Muschi war stark behaart, nein auch ihre Beine waren unrasiert. Mit den Fingern schiebe ich ihre Schamhaare beiseite und küsse ihre Fotze. Dann drücke ich meine Zunge in ihre Spalte und fange an, die Mutterfotze zu lecken. Der Geschmack und der Duft ist einfach unbeschreiblich schön. Nach und nach nehme ich meine Finger zur Hilfe und spiele das so lange bis meine gesamte Hand in Ihrer Fotze verschwindet. Ich spüre wie sie dagegen hält und sich von meiner Hand ficken lässt. Als meine Mutter es nicht mehr aushält zieht sie mich zu sich nach oben, küsst mich innig und bugsiert meinen Schwanz in Richtung ihrer Fotze. „Und jetzt will ich das mein Sohn mich richtig schön fickt.“ Ich dringe in Mamas Fotze ein und bin schon wieder so geil als hätte ich Monate keinen Sex mehr gehabt. So ficke ich sie mehrere Minuten bis sie die Stellung wechseln will um mich zu reiten. „Komm, nuckel an Mamas Busen so wie Du das als Baby auch gemacht hast. Du weist das mich das geil macht.“ „Ja Mami, das weiß ich. Mich macht das auch unheimlich geil.“
Ich liebe es wenn Mama mit ihren schweren Brüsten auf mir liegt. Ich nuckele an ihren Titten und spüre den tollen dicken Bauch der auf mich drückt, spüre ihren dicken Venushügel auf meinem Bauch. Sie wechselt zwischen ihrem Arsch und ihrer Fotze immer hin und her, und reitet mich immer wieder bis kurz vor einen Orgasmus, um mir dann eine kleine Pause zu gönnen damit wir beide zusammen einen Orgasmus erleben. Dabei spüre ich wie sie mit Ihren Scheidenmuskeln meinen Schwanz immer wieder bearbeitet. Er wird immer praller, meine Eier scheinen fast zu explodieren.
Kurz bevor es uns kommt richtet sie sich auf um mich in der Hocke zu reiten. Ich halte sie an den Hüften fest und bewundere ihren dicken Bauch und ihre wundervollen großen Brüste mit den mittlerweile harten Nippeln. „Spritz alles in Mamas Fotze,“ schreit sie mir entgegen und ich halte jedem ihre Stöße mit meinem Becken mit einem Stoß entgegen. Lange halten wir das nicht, und sie kommt laut schreiend zu einem intensiven Orgasmus. „Ja Mami, ich liebe Dich,“ schreie ich meinen Orgasmus hinaus. Wir stehen beide auf Dirty Talk und laute Orgasmen, und das macht die unbeschreiblichen Höhepunkte noch mal eine Stufe intensiver.
Sie ****** auf mir zusammen, nimmt meinen Kopf in Ihre Hände und steckt mir ihre Zunge in den Mund. Ich spüre ihre Muschi pulsieren und merke das mein Schwanz gar nicht mehr aufhören will zu zucken. Mein Sperma läuft an meinem Schwanz aus Ihrer Fotze raus. „Ich will Dich lecken,“ sage ich zu ihr. Sie dreht sich in die 69er und ich genieße den Anblick ihrer Muschi und ihres Hintern bevor ich mein Gesicht in ihr versenke.
Zwischen Muschi und After ist alles klitschnass von meinem Sperma und ihrem Fotzensaft. Der Duft ist berauschend. Abwechselnd stecke ich ihr meine Zunge in Hintern und Muschi um auch den letzten Tropfen unseres Liebessaftes in mir aufnehmen zu können. Sie hat dabei meinen Schwanz in Ihrem Mund, bläst ihn ganz vorsichtig und knetet dabei meine Eier. Ab und an steckt sie mir ein oder zwei Finger in den Arsch um meine Prostata zu stimulieren.
Als ich ihr alles sauber geleckt habe steigt sie von mir runter. „Wenn Du möchtest spüle ich noch ein bisschen nach, Thorsten.“ Ich weiß was sie damit meint. „Oh ja, mach das,“ antworte ich und öffne schon mal meinen Mund. Sie hockt sich über mein Gesicht, zieht ihre Schamlippen auseinander und pinkelt mir mit einem feinen Strahl direkt in den Mund. Das ist der perfekte Abschluss eines unbeschreiblichen Ficks.
„Na Sabine, hat Dir gefallen was Du gesehen hast?“ fragt sie Dich unvermittelt. Du scheinst unfähig zu sein darauf zu antworten, sitzt am unteren Ende des Bettes und machst auf mich den Eindruck zwischen Unverständnis, Schock und Erregtheit nicht entscheiden zu können. „Gefallen schon, nur glauben kann ich es immer noch nicht,“ bringst Du schließlich hervor.
„Das dachte ich mir fast,“ erwidert Dir meine Mutter, „es ist natürlich schwer zu glauben, selbst wenn man es live miterlebt. Ich ficke mit Thorsten schon seit Jahren. Es ist einfach die pure Lust am Sex und die Lust am Verbotenen.“
„Lass uns doch ein bisschen frisch machen,“ setzt meine Mutter fort, „und wir machen dann zu dritt weiter. Thorsten hat mir von dem Mundknebel erzählt. Den könnten wir dann ja gemeinsam ausprobieren. Und wenn er Dich vollgespritzt hat dann lecke ich sein Sperma aus Deiner Muschi. Was meinst Du?“
Du scheinst immer noch irritiert. Ich sehe aber eine gewisse Neugier in Deinen Augen und Du willigst schließlich ein. „Okay, dann gehe ich mal ins Bad. Ihr wollt bestimmt noch das ein oder andere Wort in Ruhe miteinander wechseln.“ sagt sie an uns beide gewandt. Sie schnappt sich ihre Overknees aus Ihrer Tasche und nimmt sie mit ins Bad. Sie weiss wie extrem geil ich sie in Stiefeln finde.
Bevor sie ins Bad verschwindet hält sie noch mal kurz inne, bückt sich nach vorne und spreizt ihren Arsch auseinander sodass wir beide einen freien Blick in ihre große Muschi haben. Sie glänzt immer noch vor Geilheit und teilweise hängt noch mein Sperma in Ihrer Muschibehaarung. „Schau genau hin Thorsten, Muttis Muschi ist noch nicht befriedigt, da musst Du noch mal ran.“
To be continued
4年前