Drehbuch Teil 2
Eine Weihnachtsüberraschung Teil 2
Nachdem wir uns alle ein wenig frisch gemacht hatten, und Du noch im Bad bist schnallt meine Mutter mich wieder fest is.
Vorher hat sie das Bett noch mit einem Plastiküberzug bezogen. Jetzt liegt sie mir mit gespreizten Beinen gegenüber und mach es sich mit einer geschälten Banane selbst.
„Ich dachte Du brauchst ein wenig Stärkung bevor wir weitermachen, Thorsten. Wir haben noch viel Zeit, und wenn Sabine will werden wir die gesamte Nacht miteinander Spaß haben.“ Die Banane ist durch ihre feuchte Muschi schon weich geworden und vermischt sich mit ihrem Saft. „Weist Du noch wie geil es war als ich noch meine Tage bekommen habe? Da lagst Du manchmal stundenlang zwischen meinen Beinen und hast mich ein ums andere Mal zum Höhepunkt geleckt. Du warst schier süchtig meine ******e Fotze zu lecken.“ Ja, ich erinnerte mich natürlich. Ein wahnsinnig inniges und tolles Gefühl, das warme Blut aus ihrer feuchten Muschi in mich aufzusaugen. Damals kam mir auch die Idee direkt aus Mamas Muschi eine Banane zu essen nachdem sie es sich damit selbst gemacht hat.
Ganz zu Ende denken kann ich das nicht, da Du das Schlafzimmer betrittst und meine Mutter gleichzeitig zu ihrem Orgasmus kommt.
„Sabine, entschuldige. Ich habe schon mal angefangen. Dachte mir Thorsten könnte eine Stärkung vertragen, damit er nicht so schnell schlapp macht. So mag er Bananen nämlich am liebsten.“ Sagt meine Mutter zu Dir und setzt sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht, damit ich die Banane direkt aus ihrer Muschi essen kann.
Während ich ihr die Muschi bis tief hinein säubere, schnappst Du dir auch eine Banane und führst sie Dir ein. Und als Mutters Muschi sauber ist, dauert es nicht lange bis Du auf meinem Gesicht sitzt und Dir die Banane aus der Muschi essen lässt.
Du trägst deinen roten Ouvert Body, die langen Spitzenhandschuhe, High Heels und hast Dir zwei Nippelklemmen. Ein geiler Anblick wie der Body Deine Rundungen hervor hebt und deine großen Brüste fast den Stoff sprengen. Du drückst mir Deine Fotze fest ins Gesicht, hältst meinen Kopf an den Haaren fest und sagst :“jetzt leckst Du meine Muschi auch noch sauber, dann gebe ich Dir noch etwas zu trinken und danach legen wir richtig los.“
Während ich Deine Muschi sauber lecke platziert meine Mutter ein Keilkissen unter mir, damit mein Becken etwas höher liegt und mein Schwanz tiefer eindringt. Ich spüre wie sich immer mehr Pisse zu der Banane mischt und realisiere das du mir in den Mund pisst. Du entleerst Deine ganze Blase und ich schlucke brav alles. „Jetzt fickst Du mich richtig schön durch Thorsten,“ sagst Du zu mir, „und Deine Mutter kümmert sich um die anderen Löcher.“
Du setzt Dich auf mich. Durch die höher gelegte Hüfte dringe ich tiefer und intensiver in Dich ein. Gleichzeitig spüre ich wie meine Mutter deinen Arsch verwöhnt. Das muss ein wirklich großer Dildo sein mit dem sie Dich in den Arsch fickt. Abwechselnd fickt sie Dich und mich in den Arsch.
Als Du die Halter deines Bodys von den Schultern ziehst springen mir Deine dicken Brüste entgegen. Ein traumhafter Anblick wie sie direkte vor meinem Gesicht hängen. „Leck meine Titten.“befiehlst Du mir. Ich schnappe mir eine Brustwarze und sauge wie ein Baby. Kurz bevor ich komme ziehst Du meinen Schwanz aus Deiner Muschi. „Ich will Deinen Saft erst in meinem Arsch spüren,“ sagst Du und schon melkst Du mich mit Deinem Schliesmuskel weiter. Es dauert nicht lange und ich spritze Dir eine riesige Menge Sperma in den After. Du hörst aber nicht auf, reitest unbeirrt weiter, und massierst dabei Deine Muschi bis es Dir sehr intensiv kommt.
Mein Schwanz ist aus Deinem After gerutscht und ich spüre wie Mutter ihn mit ihrem Mund sauber leckt. Du hast noch nicht genug, steigst von mir runter, nimmst meine Hand und führst sie Dir in die Muschi ein. „Komm, fiste mich, ich will Deine Hand ganz tief in mir spüren.“ Du sitzt nun seitlich von mir und reitest meine Hand, Zentimeter für Zentimeter wird es mehr das in Deiner Fotze verschwindet bis mein Unterarm fast gänzlich in Dir steckt.
Meine Mutter hat die Gunst der Stunde genutzt, mir den wahrlich riesigen Dildo in den After gerammt und bearbeitet meinen, bereits wieder stehenden Schwanz mit den Sohlen ihrer geilen Stiefel. Ich spüre wie tief ich in Deiner Muschi bin, stoße an Deinen Muttermund, und fühle wie mir Dein Saft an meinem Arm runter läuft. Als Du schreiend zum Orgasmus kommst kann ich es auch nicht mehr halten und spritze im hohen Bogen auf die Stiefel meiner Mutter. Mit einem lauten Schmatzen ziehst Du meinen Arm aus Deiner Fotze und legst Dich erschöpft mit ihr auf mein Gesicht. „Komm, leck mir Arsch und Muschi aus,“ befiehlst Du und liegst total erschöpft auf mir.
Das lasse ich mir nicht zwei mal sagen und tauche ein in den wohligen Duft aus Banane, Sperma und Muschisaft. Um ach noch an die letzten Reste meines verbliebenen Spermas zu kommen, ziehst Du Deine Arschbacken etwas auseinander damit ich mit meiner Zunge schön tief in Deinen After komme.
Die nächste halbe Stunde verbringe ich damit mich um Deine Muschi und Deinen Arsch zu kümmern. Meine Mutter nimmt das ganze in Nahaufnahme mit der Kamera auf und reibt sich dabei mit der freien Hand ihre haarige Muschi. Als ihr das zu langweilig wird, stellt sie die Kamera zurück und schnappt sich den Dildo den sie mir vorhin in den After gerammt hat. Jetzt sehe ich diesen das erste Mal richtig, wenn auch nur aus den Augenwinkeln. Wahrlich groß nenne ich das. Über 20 cm lang und einen stattlichen Umfang. Da er über einen Saugnapf verfügt positioniert sie ihn auf dem Fußboden und reitet ihn abwechselnd mit ihren Löchern. Sie hat sich eine Stelle ausgesucht an der ich sie perfekt dabei beobachten kann ohne mit dem Lecken bei Dir aufhören zu müssen.
Der Gedanke, dass die Muschi die sich hier gerade mit einem Dildo befriedigt mich vor knapp 50 Jahren geboren hat, und die ich nun schon seit seit über 30 Jahren ficken darf, treibt mir das Blut wieder zurück in meinen Schwanz. Sie scheint das gemerkt zu haben, denn sie flüstert mir zu :“Ich möchte jetzt auch von Dir gefistet werden, aber nicht in meine Muschi sondern in meinen Arsch.“
Sie erhebt sich von Ihrem Dildo, schmiert meine Hand mit einem speziellen Analgleitmittel ein und senkt langsam ihre Hüfte auf meinen angewinkelten Arm ab. Ich presse meine Fingerspitzen zusammen um leichter in sie rein zu kommen. Zentimeter für Zentimeter geht es bei jedem Stoß von ihr tiefer in die ihren After. Beim Handgelenk muss sie noch mal mit ein wenig Gleitgel nachhelfen, dann flutscht dieses nach mehrmaligen auf und abbewegungen auch in ihren Hintern. „Jetzt kannst Du Deine Hand langsam aufmachen, Thorsten.“Sagt sie. Ein wahnsinnig enges Gefühl. Doch danach ist noch nicht Schluss. Mit jeder Bewegung senkt sie ihr Becken ein bisschen weiter ab und schiebt sich meinen Arm weitere Millimeter in sich rein. Als mein Unterarm halb in ihrem After verschwunden ist, und sie anfängt wie wild zu reiten merke ich das sie bald zum Orgasmus kommt. Laut schreiend kommt sie zum Höhepunkt und spritzt dabei eine Mischung aus Urin und Muschi Saft quer über mein Gesicht. Der Orgasmus ist so heftig, dass sie die Kraft nicht mehr hat die Hockposition zu halten und sie setzt sich komplett auf meinen Unterarm. Dieser steckt jetzt komplett in ihrem Hintern. Das macht sie derartig geil, dass sie nach wenigen Momenten laut stöhnend den Arm ruckartig verlässt und sich diesen mit einem Ruck in die Fotze rammt. Ich spüre ihren warmen Saft meinen Arm runter laufen als sie ihrer Blase freien Lauf lässt und mir mitten ins Gesicht spritzt. Das letzte Mal war ich wohl bei oder kurz vor meiner ****** so tief in Mutters Fotze gewesen. Es dauert einige Zeit bis meine Mutter wieder zu sich gekommen ist. Langsam hebt sie ihre Becken und es ist ein irrer Anblick wie sie sich meinen Arm aus der Muschi zieht.
„Vielleicht sollten wir jetzt alle erst mal duschen gehen und uns ein wenig erholen“, schlage ich vor. Du schaust meinen Schwanz an und meinst : „Nicht so schnell, da will jemand noch etwas los werden und ich möchte keinen Tropfen verschwenden.“ Kaum ausgesprochen hast Du ihn auch schon im Mund und bläst während Du meine Eier knetest. Ich brauche nicht lange, da mir meine Mutter auch noch ihre tollen Hängetitten ins Gesicht drückt, und spritze Dir tief in den Mund.
Nacheinander gehen wir alle geschwind duschen. Du gehst als letztes und siehst bei Deiner Rückkehr ins Schlafzimmer das ich bereits wieder gefesselt auf dem Bett liege
Diesmal trage ich eine Maske und den Mundknebel. „Ich habe mir ein kleines Spiel ausgedacht „ beginnt meine Mutter zu erklären, „Thorsten hat die Augen verbunden und bekommt von uns noch Kopfhörer, damit er weder etwas hört noch sieht. Dann ficken wir seinen Schwanz jeweils für eine Minute ohne das er spüren kann wer gerade auf ihm sitzt. Er muss danach raten wer es war. Das machen wir immer nachdem wir ausgelost haben wer ihn wie ficken soll. Zum Schluß bekommt er von jeder von uns noch einen Footjob. Diejenige mit den meisten richtigen Treffern darf entscheiden welches Video mit welchen Szenen wir als nächstes aufnehmen und bekommt ein Vorrecht auf seine nächsten Höhepunkte. Was hältst Du davon Sabine?“
„Klingt nach einem fairen Deal“, sagst Du,und machst Dich daran meinen Fesseln noch etwas fester anzuziehen. Damit mein Schwanz noch etwas härter wird, nimmst Du ihn in den Mund und knetest meine Eier. Dabei zieht Du die Schnur die ihn abbindet auch noch mal enger, damit ich nicht schon nach ein paar Versuchen abspritze. „Und wie lange machen wir das?“ fragst Du meine Mutter. „So lange bis eine von uns beiden gekommen ist, sollte Thorsten vorher in eine von uns rein spritzen dann leckt sie die andere sauber bevor es weiter geht.“
„Um Chancengleichheit zu haben sollten wir beide das gleiche anziehen, nicht das Thorsten sich daran noch orientieren kann wenn er es irgendwie spüren sollte.“ wendest Du ein. „Dafür habe ich gesorgt“, sagt meine Mutter, „ich habe uns beiden das komplett gleiche Outfit besorgt inklusive der passenden Highheels.“ Ich schau Euch dabei zu wie ihr Euch gemeinsam umzieht. So wie ihr nebeneinander steht könntet ihr Mutter und Tochter sein.
„Dann lass uns mal beginnen. Und das Ergebnis erfährst Du auch erst am Ende Sohnemann. Das macht es für Dich noch spannender.“
Ihr verbindet mir die Augen und bevor ihr mir die Kopfhörer aufsetzt erklärt ihr mir noch, dass ihr Euch erst mal etwas warm reiten wollt bevor es in die erste Runde geht. Dafür bekomme ich den Mundknebel angelegt. Zusätzlich sind Riemen quer über meine Brust und Bauch und über meine Beine gespannt, damit ich mich keinen Millimeter bewegen kann. Dann wird es absolut leise um mich herum. Die Kopfhörer sind wirklich extrem schalldicht.
Ich spüre das eine von Euch bereits beim warm reiten ist und versuche zu definieren wer es ist. Das ist schwerer als gedacht. Dem intensiven Moschusduft nach zu urteilen kann es nur meine Mutter sein, aber ich bin mir nicht sicher. Dann wechselt ihr und es macht es nicht einfacher, ich bin total verwirrt und ich bin nicht in der Lage zu erkennen wer da auf meinem Gesicht sitzt.
Dann beginnt die erste Runde. Ich spüre wie mein Schwanz langsam in eine Muschi eingeführt wird. Das kann nur die weite Muschi meiner Mutter sein, da bin ich mir sicher. Nach jeder Runde muss ich raten wer es war und kurz darauf geht es weiter. Das Spiel geht nun schon eine Stunde und ich weiß immer noch nicht wer gerade auf mir sitzt. Dann kommt eine etwas längere Pause, ich frage mich mich bereits ob ihr mich einfach so liegen lassen werdet, als sich wieder eine Muschi um meinen Schwanz schließt. Das ist aber jetzt ein total anderes Gefühl als die Male zuvor. Das kannst weder Du noch meine Mutter sein. Da sitzt jemand auf meinem Schwanz den ich nicht kenne. Ich spüre wie an meiner Maske gefummelt wird und Sekunden später lüftet sich das Geheimnis. Ich schaue direkt auf den faltigen Körper meiner 90 jährigen Nachbarin die sich mittlerweile gänzlich auf meinen Schwanz gesetzt hat. Sie beugt sich nach vorne und hält mir ihre schlaffen Hangetitten ins Gesicht. Ich schnappe mir eine und sauge sofort daran. Mein Schwanz scheint äußerst angetan zu sein von dieser Wendung. „Oh Gott ist das geil“, sage ich, „lass mich bitte in Dir abspritzen.“ „Als erster seit über 40 Jahren darfst Du mir so oft rein spritzen wie Du willst“, sagt Ottilie zu mir.
„Wir schnallen Dich jetzt los“, sagt meine Mutter, „damit Du sie so ficken kannst wie Du möchtest, damit Du ihren Körper spürst, so wie Du damals Oma gefickt hast. Ja, Thorsten schau mich nicht so an, glaubst Du etwa ich weiß das nicht, dass Du damals ein paar Mal mit ihr gefickt hast? Es muss Dir auch unheimlich gut gefallen haben.“ Ich wußte nicht, daß meine Mutter darüber Bescheid weiß. Aber ich wollte jetzt genau das, Ottilie so ficken wie ich damals meine Oma gefickt habe. Kaum sind meine Hände losgeschnallt nehme ich Ottilies faltige Hängetitten in die Hand. Ein wunderbares Gefühl ihre faltige und schlaffe Haut zu spüren. Ihre Fotze fühlt sich für ihr Alter sehr eng an. Sie reitet mich wie eine junge Frau, keine Spur von ihren 90 Jahren.
Ich fordere Ottilie auf von mir runter zu steigen und sich auf den Rücken zu legen. Ein Traum wie ihre schlaffen Titten rechts und links herunter hängen. Ich spreize ihre Beine und vergrabe mein Gesichter tief zwischen ihren Beinen um ihre haarige und sehr feuchte Muschi zu lecken. Sie scheint unter meiner Zunge schier auszulaufen, drückt mir ihr Becken entgegen damit ich mit meiner Zunge noch tiefer in sie eindringen kann. Irgendwann packt Ottilie meinen Kopf und hält ihn fest. Sanft zieht sie mich nach oben und flüstert, komm Fick mich ich komme gleich, ins Ohr. Ich dringe in sie ein und ficke sie in der Missionarsstellung richtig durch. Es dauert nicht lange bis ich in einem Orgasmus in ihr explodiere. Ein Gefühl wie damals als ich in Oma abgespritzt habe. Ein Orgasmus der nicht aufhören will. Ottilie zieht mich zu sich heran, steckt mir die Zunge in den Mund und küsst mich. Ich stoße sie weiter und spüre das sie kurz vor dem Höhepunkt ist. Also unterdrücke ich den Schmerz in meinem Schwanz und bringe sie zum ersten Orgasmus nach über 40 Jahren. Sie krallt sich mit ihren Fingern in meinem Rücken fest als es ihr explosionsartig kommt. Durch ihre starken Scheidenmuskeln und der wahnsinnigen Enge spritze ichs ihr ein zweites Mal tief in Dir Fotze. Mit einem lauten Schrei ****** ich erschöpft auf ihr zusammen. Als wir uns erholt haben legt sich Ottilie in der 69 auf mich, öffnet ihre Schenkel und meine immensen Ladungen Sperma laufen mir entgegen als ich ihre Schamlippen auseinander ziehe. Ich ziehe sie an den Hüften ganz tief zu mir heran um keinen Tropfen dieses wundervollen Gemischs aus ihrem Fotzensaft und meinem Sperma zu verpassen und sauge es gierig in mich hinein. Währenddessen bläst sie meinen Schwanz. Ich spüre das sie vorher ihr Gebiss raus genommen hat. Ein Blowjob ohne das die Zähne zu spüren sind ist ein total irres Erlebnis. Ihre uralte Muschi schmeckt einfach wundervoll.
Als wir uns gegenseitig sauber geleckt haben rollt sich Ottilie zur Seite und legt sich neben mich. Sachte lege ich ich meinen Kopf auf eine Ihrer Brüste und nehme Ihre Brustwarze in den Mund um daran zu nuckeln.
„So hast Du damals also Deine Oma gefickt“, sagt Mutter zu mir. „So in etwa habe ich mir das vorgestellt, nur nicht so intensiv. Unser kleines Spiel vorhin hat übrigens Sabine gewonnen. Ich habe mich mit ihr geeinigt, dass sie dir zuerst einen deiner innigsten Wünsche erfüllt, und dich dabei filmt wie Du Deine Mutter und Deine Oma gleichzeitig fickst. Leider konnten wir das nie realisieren, aber ich glaube mit Ottilie haben wir einen guten Ersatz gefunden der Dich an Oma erinnert und Dich genauso geil macht wie wir soeben gesehen haben.“
„Zuerst möchte ich aber noch eine Runde mit Sabine ficken. Nach den Eindrücken von eben möchte ich eine junge Frau als direkten Vergleich. Immerhin hat sie auch das Spiel gewonnen und ich will ihr noch reinspritzen können und nicht total ausgepowert sein, wenn Ottilie und du mit mir fertig seid.“
Gesagt, getan. Ich spüre wie Du mit deinen Füßen meinen Schwanz massierst. Ein Footjob mit deinen süßen kleinen Füßen bringt meinen Schwanz wieder in Schwung und macht mich schon wieder geil. Als er wieder ein ordentliches Maß erreicht hat, nimmst du ihn zwischen deine schweren Hängetitten und massierst ihn in langsamen Auf und Abbewegungen. In unregelmäßigen Abständen nimmst Du ihn in den Mund um ihn danach gleich wieder mit deinen Brüsten zu verwöhnen. Dadurch das er immer noch glitschnass von Ottilie Fotze ist, gleitet er wunderschön zwischen deinen dicken Brüsten auf und ab. Der Duft scheint dich auch anzutörnen, ich kann nachvollziehen warum, denn dieser Duft von Ottilies Fotze hängt mir immer noch in der Nase
Du setzt Dich umgekehrt auf mich und führst Dir meinen Schwanz in den Hintern ein, lehnst Dich zurück und legst Dich mit dem Rücken auf meine Brust. „Komm Claudia, schnapp Dir einen Strap on und Fick meine Fotze. Ich brauche jetzt zwei Schwänze in meinen Löchern.“,sagst Du zu meiner Mutter. Ich streichle währenddessen von hinten deinen dicken Bauch und deine schweren Titten. Ein geiles Gefühl dich so in dieser Position zu spüren. Meine Mutter kniet sich vor uns hin und fickt Deine Fotze während ich deinen After mit langsamen Stößen penetriere. Ein schönes Engegefühl wenn Du in beide Löcher gleichzeitig gefickt wirst. Und ein geniales Gefühl wie mich die Schwere von Euch beiden auf das Bett drückt. Nach kurzer Zeit scheint Dir das aber nicht genug zu sein und Du sagst zu meiner Mutter sie solle es Dir lieber mit der Faust machen statt mit dem Dildo. Und Du hast recht. Es ist wahnsinnig eng als meine Mutter dir die Faust und den halben Unterarm in die Muschi rammt. Ich spüre wie Du unter den Stößen anfängst zu vibrieren und dein Schließmuskel meinen Schwanz extrem zu melken beginnt.
Lange halten wir das beide nicht aus und kommen gemeinsam zu einem wahnsinnigen Höhepunkt. Aufgrund der Intensität wird mir kurz schwarz vor Augen und ich weiß gar nicht mehr wie lange es dauert bis der Orgasmus aufhört. Aus den Augenwinkeln sehe ich Ottilie die auf einem Stuhl neben dem Bett sitzt und es sich mit dem riesigen Dildo selbst besorgt. Ich spüre wie extrem Du gekommen sein musst. Du Squirtest immer noch und der Saft läuft an Deiner Muschi und an meinem Schwanz hinunter. Ich spüre das meine Mutter immer noch den Arm in Deiner Fotze hat und diese sanft von innen massiert, immer auf der Suche nach meinem Schwanz der in Deinem Hintern steckt. Irgendwann zieht sie ihren Arm vorsichtig raus und ich spüre wie das Sperma in Deinem Hintern an meinem Schwanz nun zurück laufen kann. Erschöpft rollst Du dich von mir herunter, versuchst aber Deine Beine höher zu lagern damit dir das Sperma nicht raus läuft. „Du musst mich sauber lecken,Thorsten.“, höre ich dich flüstern. Ich bin ziemlich geschafft. Kein Wunder bei diesem Marathon an schönen und geilen Erlebnissen.
Ich will aber Deinen Wunsch erfüllen und lege mich mit dem Kopf zwischen Deine Beine. Mir läuft unser Liebessaft bereits entgegen. Gierig nehme ich alles in mich auf.
„Thorsten könnte eine kleine Stärkung gebrauchen glaube ich“, sagst Du an meine Mutter gewandt. „Kein Problem, da habe ich doch etwas das uns bestimmt allen Freude bereitet und ihm wieder ein bisschen Power gibt.“, sagt sie spontan und geht zu Ihrer Tasche. Dort nimmt sie ein Päckchen Wiener aus der Tasche und nimmt sich eine davon um sie Dir in die Muschi einzuführen. „Für den Dip musst Du aber sorgen Sabine.“, sagt sie zu Dir. Du machst es Dir langsam mit der Wiener und ziehst sie dann langsam aus Deiner Muschi. „Jetzt noch hinten, nicht das Thorsten dort etwas vergessen hat sauber zu lecken.“ Du steckst Dir die Wiener in den After und lässt sie fast ganz darin verschwinden. „Und jetzt kann sie dir Thorsten ganz langsam raussaugen und essen.“ Ich schnappe mir das Ende der Wiener das noch aus Deinem After raus schaut und beginne langsam das Würstchen aus deinem Darm zu ziehen. Immer wieder beiße ich kleine Stücke ab, so lange bis ich Dir die komplette Wurst aus dem After gezogen und gegessen habe. Ottilie hat sich wieder neben uns auf das Bett gelegt und befriedigt sich mit einer Wiener. Da ich immer noch ein wenig Hunger habe warte ich bis sie die Wiener schön mit ihrem Saft eingeschmiert hat und lege mich dann zwischen ihre Beine um auch ihre Wurst genießen zu können.
„Jetzt brauche ich aber unbedingt etwas zu trinken.“, sage ich fast schon dehydriert. „Muss jemand von uns gerade, oder bleibt ihm nur ein Schluck Wasser?“ fragt meine Mutter in die Runde.
„Ich könnte behilflich sein.“, höre ich Ottilie sagen. „Na los Thorsten“, sagst du, „dann leg dich auf den Rücken und Ottilie kann dir was zu trinken geben. Dann kann ich gleich mit dem Dreh für Deinen innigsten Wunsch anfangen.“
Ich lege mich auf den Rücken und Ottilie klettert über meinen Kopf. Während síe ihr Becken langsam absenkt sehe ich ihre leicht ausgeleierten Schamlippen und ihre großen Brüste die ihr bis zum Bauchnabel hängen. Sie spreizt ihre Muschi mit den Händen auseinander und ich habe freien Blick in ihren Liebestunnel. Ich führe sie an den Hüften zu meinem Mund und schlussendlich setzt sie sich direkt drauf, meine Zunge in ihrer Fotze und lässt einfach laufen. Ich komme mit dem Schlucken kaum nach, will aber keinen Tropfen vergeuden und ziehe sie an den Hüften noch fester zu mir. Nachdem sie ihre Blase komplett in mich entleert hat steht auch mein Schwanz wieder und ist bereit für das was da noch kommen mag.
„Okay Thorsten, deine Mutter fickt Dich jetzt während du Ottilie weiter die Fotze und den After leckst. Kurz bevor Du kommst hört deine Mutter auf und du fickst Ottilie in den Arsch, so lange bis Du in ihr abspritzt. Danach leckst Du Ottilie das Sperma aus dem Hintern und deine Mutter fickt dich weiter bis sie selbst kommt. Danach tauscht sie mit Ottilie. Also keine Entspannung für dich und deinen Schwanz. Es ist auch erst zu Ende wenn beide gekommen sind.“, eröffnest Du mir mit einem vielsagenden Lächeln. Scheinbar hast Du jetzt das Kommando übernommen.
„Guter Plan Sabine, aber ich weiß nicht ob er das durchhalten wird.“, sagt meine Mutter zu dir. „Du kennst seine Pornovideos und seine Erotikgeschichten auf dem PC nicht Claudia, sonst wüsstest Du, dass er sich genau das vorstellt. Ich bin mir sicher er hält das durch. Falls nicht werde ich ihm seinen Schwanz schon wieder hart blasen, oder Ottilie macht das. Dann natürlich ohne ihr Gebiss, so wie er es sich am geilsten vorstellt.“, erwiderst du. Ich bin erstaunt was du alles so über meine geheimen Dateien auf dem PC weißt, kann aber nichts dagegen sagen weil es alles zutreffend ist.
„Okay Sabine, dann würde ich sagen wir machen das so. Und meine letzte Überraschung für das große Finale verschieben wir dann auf morgen Vormittag. Denn dafür sollte er dicke und volle Eier haben.“
To be continued
Nachdem wir uns alle ein wenig frisch gemacht hatten, und Du noch im Bad bist schnallt meine Mutter mich wieder fest is.
Vorher hat sie das Bett noch mit einem Plastiküberzug bezogen. Jetzt liegt sie mir mit gespreizten Beinen gegenüber und mach es sich mit einer geschälten Banane selbst.
„Ich dachte Du brauchst ein wenig Stärkung bevor wir weitermachen, Thorsten. Wir haben noch viel Zeit, und wenn Sabine will werden wir die gesamte Nacht miteinander Spaß haben.“ Die Banane ist durch ihre feuchte Muschi schon weich geworden und vermischt sich mit ihrem Saft. „Weist Du noch wie geil es war als ich noch meine Tage bekommen habe? Da lagst Du manchmal stundenlang zwischen meinen Beinen und hast mich ein ums andere Mal zum Höhepunkt geleckt. Du warst schier süchtig meine ******e Fotze zu lecken.“ Ja, ich erinnerte mich natürlich. Ein wahnsinnig inniges und tolles Gefühl, das warme Blut aus ihrer feuchten Muschi in mich aufzusaugen. Damals kam mir auch die Idee direkt aus Mamas Muschi eine Banane zu essen nachdem sie es sich damit selbst gemacht hat.
Ganz zu Ende denken kann ich das nicht, da Du das Schlafzimmer betrittst und meine Mutter gleichzeitig zu ihrem Orgasmus kommt.
„Sabine, entschuldige. Ich habe schon mal angefangen. Dachte mir Thorsten könnte eine Stärkung vertragen, damit er nicht so schnell schlapp macht. So mag er Bananen nämlich am liebsten.“ Sagt meine Mutter zu Dir und setzt sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht, damit ich die Banane direkt aus ihrer Muschi essen kann.
Während ich ihr die Muschi bis tief hinein säubere, schnappst Du dir auch eine Banane und führst sie Dir ein. Und als Mutters Muschi sauber ist, dauert es nicht lange bis Du auf meinem Gesicht sitzt und Dir die Banane aus der Muschi essen lässt.
Du trägst deinen roten Ouvert Body, die langen Spitzenhandschuhe, High Heels und hast Dir zwei Nippelklemmen. Ein geiler Anblick wie der Body Deine Rundungen hervor hebt und deine großen Brüste fast den Stoff sprengen. Du drückst mir Deine Fotze fest ins Gesicht, hältst meinen Kopf an den Haaren fest und sagst :“jetzt leckst Du meine Muschi auch noch sauber, dann gebe ich Dir noch etwas zu trinken und danach legen wir richtig los.“
Während ich Deine Muschi sauber lecke platziert meine Mutter ein Keilkissen unter mir, damit mein Becken etwas höher liegt und mein Schwanz tiefer eindringt. Ich spüre wie sich immer mehr Pisse zu der Banane mischt und realisiere das du mir in den Mund pisst. Du entleerst Deine ganze Blase und ich schlucke brav alles. „Jetzt fickst Du mich richtig schön durch Thorsten,“ sagst Du zu mir, „und Deine Mutter kümmert sich um die anderen Löcher.“
Du setzt Dich auf mich. Durch die höher gelegte Hüfte dringe ich tiefer und intensiver in Dich ein. Gleichzeitig spüre ich wie meine Mutter deinen Arsch verwöhnt. Das muss ein wirklich großer Dildo sein mit dem sie Dich in den Arsch fickt. Abwechselnd fickt sie Dich und mich in den Arsch.
Als Du die Halter deines Bodys von den Schultern ziehst springen mir Deine dicken Brüste entgegen. Ein traumhafter Anblick wie sie direkte vor meinem Gesicht hängen. „Leck meine Titten.“befiehlst Du mir. Ich schnappe mir eine Brustwarze und sauge wie ein Baby. Kurz bevor ich komme ziehst Du meinen Schwanz aus Deiner Muschi. „Ich will Deinen Saft erst in meinem Arsch spüren,“ sagst Du und schon melkst Du mich mit Deinem Schliesmuskel weiter. Es dauert nicht lange und ich spritze Dir eine riesige Menge Sperma in den After. Du hörst aber nicht auf, reitest unbeirrt weiter, und massierst dabei Deine Muschi bis es Dir sehr intensiv kommt.
Mein Schwanz ist aus Deinem After gerutscht und ich spüre wie Mutter ihn mit ihrem Mund sauber leckt. Du hast noch nicht genug, steigst von mir runter, nimmst meine Hand und führst sie Dir in die Muschi ein. „Komm, fiste mich, ich will Deine Hand ganz tief in mir spüren.“ Du sitzt nun seitlich von mir und reitest meine Hand, Zentimeter für Zentimeter wird es mehr das in Deiner Fotze verschwindet bis mein Unterarm fast gänzlich in Dir steckt.
Meine Mutter hat die Gunst der Stunde genutzt, mir den wahrlich riesigen Dildo in den After gerammt und bearbeitet meinen, bereits wieder stehenden Schwanz mit den Sohlen ihrer geilen Stiefel. Ich spüre wie tief ich in Deiner Muschi bin, stoße an Deinen Muttermund, und fühle wie mir Dein Saft an meinem Arm runter läuft. Als Du schreiend zum Orgasmus kommst kann ich es auch nicht mehr halten und spritze im hohen Bogen auf die Stiefel meiner Mutter. Mit einem lauten Schmatzen ziehst Du meinen Arm aus Deiner Fotze und legst Dich erschöpft mit ihr auf mein Gesicht. „Komm, leck mir Arsch und Muschi aus,“ befiehlst Du und liegst total erschöpft auf mir.
Das lasse ich mir nicht zwei mal sagen und tauche ein in den wohligen Duft aus Banane, Sperma und Muschisaft. Um ach noch an die letzten Reste meines verbliebenen Spermas zu kommen, ziehst Du Deine Arschbacken etwas auseinander damit ich mit meiner Zunge schön tief in Deinen After komme.
Die nächste halbe Stunde verbringe ich damit mich um Deine Muschi und Deinen Arsch zu kümmern. Meine Mutter nimmt das ganze in Nahaufnahme mit der Kamera auf und reibt sich dabei mit der freien Hand ihre haarige Muschi. Als ihr das zu langweilig wird, stellt sie die Kamera zurück und schnappt sich den Dildo den sie mir vorhin in den After gerammt hat. Jetzt sehe ich diesen das erste Mal richtig, wenn auch nur aus den Augenwinkeln. Wahrlich groß nenne ich das. Über 20 cm lang und einen stattlichen Umfang. Da er über einen Saugnapf verfügt positioniert sie ihn auf dem Fußboden und reitet ihn abwechselnd mit ihren Löchern. Sie hat sich eine Stelle ausgesucht an der ich sie perfekt dabei beobachten kann ohne mit dem Lecken bei Dir aufhören zu müssen.
Der Gedanke, dass die Muschi die sich hier gerade mit einem Dildo befriedigt mich vor knapp 50 Jahren geboren hat, und die ich nun schon seit seit über 30 Jahren ficken darf, treibt mir das Blut wieder zurück in meinen Schwanz. Sie scheint das gemerkt zu haben, denn sie flüstert mir zu :“Ich möchte jetzt auch von Dir gefistet werden, aber nicht in meine Muschi sondern in meinen Arsch.“
Sie erhebt sich von Ihrem Dildo, schmiert meine Hand mit einem speziellen Analgleitmittel ein und senkt langsam ihre Hüfte auf meinen angewinkelten Arm ab. Ich presse meine Fingerspitzen zusammen um leichter in sie rein zu kommen. Zentimeter für Zentimeter geht es bei jedem Stoß von ihr tiefer in die ihren After. Beim Handgelenk muss sie noch mal mit ein wenig Gleitgel nachhelfen, dann flutscht dieses nach mehrmaligen auf und abbewegungen auch in ihren Hintern. „Jetzt kannst Du Deine Hand langsam aufmachen, Thorsten.“Sagt sie. Ein wahnsinnig enges Gefühl. Doch danach ist noch nicht Schluss. Mit jeder Bewegung senkt sie ihr Becken ein bisschen weiter ab und schiebt sich meinen Arm weitere Millimeter in sich rein. Als mein Unterarm halb in ihrem After verschwunden ist, und sie anfängt wie wild zu reiten merke ich das sie bald zum Orgasmus kommt. Laut schreiend kommt sie zum Höhepunkt und spritzt dabei eine Mischung aus Urin und Muschi Saft quer über mein Gesicht. Der Orgasmus ist so heftig, dass sie die Kraft nicht mehr hat die Hockposition zu halten und sie setzt sich komplett auf meinen Unterarm. Dieser steckt jetzt komplett in ihrem Hintern. Das macht sie derartig geil, dass sie nach wenigen Momenten laut stöhnend den Arm ruckartig verlässt und sich diesen mit einem Ruck in die Fotze rammt. Ich spüre ihren warmen Saft meinen Arm runter laufen als sie ihrer Blase freien Lauf lässt und mir mitten ins Gesicht spritzt. Das letzte Mal war ich wohl bei oder kurz vor meiner ****** so tief in Mutters Fotze gewesen. Es dauert einige Zeit bis meine Mutter wieder zu sich gekommen ist. Langsam hebt sie ihre Becken und es ist ein irrer Anblick wie sie sich meinen Arm aus der Muschi zieht.
„Vielleicht sollten wir jetzt alle erst mal duschen gehen und uns ein wenig erholen“, schlage ich vor. Du schaust meinen Schwanz an und meinst : „Nicht so schnell, da will jemand noch etwas los werden und ich möchte keinen Tropfen verschwenden.“ Kaum ausgesprochen hast Du ihn auch schon im Mund und bläst während Du meine Eier knetest. Ich brauche nicht lange, da mir meine Mutter auch noch ihre tollen Hängetitten ins Gesicht drückt, und spritze Dir tief in den Mund.
Nacheinander gehen wir alle geschwind duschen. Du gehst als letztes und siehst bei Deiner Rückkehr ins Schlafzimmer das ich bereits wieder gefesselt auf dem Bett liege
Diesmal trage ich eine Maske und den Mundknebel. „Ich habe mir ein kleines Spiel ausgedacht „ beginnt meine Mutter zu erklären, „Thorsten hat die Augen verbunden und bekommt von uns noch Kopfhörer, damit er weder etwas hört noch sieht. Dann ficken wir seinen Schwanz jeweils für eine Minute ohne das er spüren kann wer gerade auf ihm sitzt. Er muss danach raten wer es war. Das machen wir immer nachdem wir ausgelost haben wer ihn wie ficken soll. Zum Schluß bekommt er von jeder von uns noch einen Footjob. Diejenige mit den meisten richtigen Treffern darf entscheiden welches Video mit welchen Szenen wir als nächstes aufnehmen und bekommt ein Vorrecht auf seine nächsten Höhepunkte. Was hältst Du davon Sabine?“
„Klingt nach einem fairen Deal“, sagst Du,und machst Dich daran meinen Fesseln noch etwas fester anzuziehen. Damit mein Schwanz noch etwas härter wird, nimmst Du ihn in den Mund und knetest meine Eier. Dabei zieht Du die Schnur die ihn abbindet auch noch mal enger, damit ich nicht schon nach ein paar Versuchen abspritze. „Und wie lange machen wir das?“ fragst Du meine Mutter. „So lange bis eine von uns beiden gekommen ist, sollte Thorsten vorher in eine von uns rein spritzen dann leckt sie die andere sauber bevor es weiter geht.“
„Um Chancengleichheit zu haben sollten wir beide das gleiche anziehen, nicht das Thorsten sich daran noch orientieren kann wenn er es irgendwie spüren sollte.“ wendest Du ein. „Dafür habe ich gesorgt“, sagt meine Mutter, „ich habe uns beiden das komplett gleiche Outfit besorgt inklusive der passenden Highheels.“ Ich schau Euch dabei zu wie ihr Euch gemeinsam umzieht. So wie ihr nebeneinander steht könntet ihr Mutter und Tochter sein.
„Dann lass uns mal beginnen. Und das Ergebnis erfährst Du auch erst am Ende Sohnemann. Das macht es für Dich noch spannender.“
Ihr verbindet mir die Augen und bevor ihr mir die Kopfhörer aufsetzt erklärt ihr mir noch, dass ihr Euch erst mal etwas warm reiten wollt bevor es in die erste Runde geht. Dafür bekomme ich den Mundknebel angelegt. Zusätzlich sind Riemen quer über meine Brust und Bauch und über meine Beine gespannt, damit ich mich keinen Millimeter bewegen kann. Dann wird es absolut leise um mich herum. Die Kopfhörer sind wirklich extrem schalldicht.
Ich spüre das eine von Euch bereits beim warm reiten ist und versuche zu definieren wer es ist. Das ist schwerer als gedacht. Dem intensiven Moschusduft nach zu urteilen kann es nur meine Mutter sein, aber ich bin mir nicht sicher. Dann wechselt ihr und es macht es nicht einfacher, ich bin total verwirrt und ich bin nicht in der Lage zu erkennen wer da auf meinem Gesicht sitzt.
Dann beginnt die erste Runde. Ich spüre wie mein Schwanz langsam in eine Muschi eingeführt wird. Das kann nur die weite Muschi meiner Mutter sein, da bin ich mir sicher. Nach jeder Runde muss ich raten wer es war und kurz darauf geht es weiter. Das Spiel geht nun schon eine Stunde und ich weiß immer noch nicht wer gerade auf mir sitzt. Dann kommt eine etwas längere Pause, ich frage mich mich bereits ob ihr mich einfach so liegen lassen werdet, als sich wieder eine Muschi um meinen Schwanz schließt. Das ist aber jetzt ein total anderes Gefühl als die Male zuvor. Das kannst weder Du noch meine Mutter sein. Da sitzt jemand auf meinem Schwanz den ich nicht kenne. Ich spüre wie an meiner Maske gefummelt wird und Sekunden später lüftet sich das Geheimnis. Ich schaue direkt auf den faltigen Körper meiner 90 jährigen Nachbarin die sich mittlerweile gänzlich auf meinen Schwanz gesetzt hat. Sie beugt sich nach vorne und hält mir ihre schlaffen Hangetitten ins Gesicht. Ich schnappe mir eine und sauge sofort daran. Mein Schwanz scheint äußerst angetan zu sein von dieser Wendung. „Oh Gott ist das geil“, sage ich, „lass mich bitte in Dir abspritzen.“ „Als erster seit über 40 Jahren darfst Du mir so oft rein spritzen wie Du willst“, sagt Ottilie zu mir.
„Wir schnallen Dich jetzt los“, sagt meine Mutter, „damit Du sie so ficken kannst wie Du möchtest, damit Du ihren Körper spürst, so wie Du damals Oma gefickt hast. Ja, Thorsten schau mich nicht so an, glaubst Du etwa ich weiß das nicht, dass Du damals ein paar Mal mit ihr gefickt hast? Es muss Dir auch unheimlich gut gefallen haben.“ Ich wußte nicht, daß meine Mutter darüber Bescheid weiß. Aber ich wollte jetzt genau das, Ottilie so ficken wie ich damals meine Oma gefickt habe. Kaum sind meine Hände losgeschnallt nehme ich Ottilies faltige Hängetitten in die Hand. Ein wunderbares Gefühl ihre faltige und schlaffe Haut zu spüren. Ihre Fotze fühlt sich für ihr Alter sehr eng an. Sie reitet mich wie eine junge Frau, keine Spur von ihren 90 Jahren.
Ich fordere Ottilie auf von mir runter zu steigen und sich auf den Rücken zu legen. Ein Traum wie ihre schlaffen Titten rechts und links herunter hängen. Ich spreize ihre Beine und vergrabe mein Gesichter tief zwischen ihren Beinen um ihre haarige und sehr feuchte Muschi zu lecken. Sie scheint unter meiner Zunge schier auszulaufen, drückt mir ihr Becken entgegen damit ich mit meiner Zunge noch tiefer in sie eindringen kann. Irgendwann packt Ottilie meinen Kopf und hält ihn fest. Sanft zieht sie mich nach oben und flüstert, komm Fick mich ich komme gleich, ins Ohr. Ich dringe in sie ein und ficke sie in der Missionarsstellung richtig durch. Es dauert nicht lange bis ich in einem Orgasmus in ihr explodiere. Ein Gefühl wie damals als ich in Oma abgespritzt habe. Ein Orgasmus der nicht aufhören will. Ottilie zieht mich zu sich heran, steckt mir die Zunge in den Mund und küsst mich. Ich stoße sie weiter und spüre das sie kurz vor dem Höhepunkt ist. Also unterdrücke ich den Schmerz in meinem Schwanz und bringe sie zum ersten Orgasmus nach über 40 Jahren. Sie krallt sich mit ihren Fingern in meinem Rücken fest als es ihr explosionsartig kommt. Durch ihre starken Scheidenmuskeln und der wahnsinnigen Enge spritze ichs ihr ein zweites Mal tief in Dir Fotze. Mit einem lauten Schrei ****** ich erschöpft auf ihr zusammen. Als wir uns erholt haben legt sich Ottilie in der 69 auf mich, öffnet ihre Schenkel und meine immensen Ladungen Sperma laufen mir entgegen als ich ihre Schamlippen auseinander ziehe. Ich ziehe sie an den Hüften ganz tief zu mir heran um keinen Tropfen dieses wundervollen Gemischs aus ihrem Fotzensaft und meinem Sperma zu verpassen und sauge es gierig in mich hinein. Währenddessen bläst sie meinen Schwanz. Ich spüre das sie vorher ihr Gebiss raus genommen hat. Ein Blowjob ohne das die Zähne zu spüren sind ist ein total irres Erlebnis. Ihre uralte Muschi schmeckt einfach wundervoll.
Als wir uns gegenseitig sauber geleckt haben rollt sich Ottilie zur Seite und legt sich neben mich. Sachte lege ich ich meinen Kopf auf eine Ihrer Brüste und nehme Ihre Brustwarze in den Mund um daran zu nuckeln.
„So hast Du damals also Deine Oma gefickt“, sagt Mutter zu mir. „So in etwa habe ich mir das vorgestellt, nur nicht so intensiv. Unser kleines Spiel vorhin hat übrigens Sabine gewonnen. Ich habe mich mit ihr geeinigt, dass sie dir zuerst einen deiner innigsten Wünsche erfüllt, und dich dabei filmt wie Du Deine Mutter und Deine Oma gleichzeitig fickst. Leider konnten wir das nie realisieren, aber ich glaube mit Ottilie haben wir einen guten Ersatz gefunden der Dich an Oma erinnert und Dich genauso geil macht wie wir soeben gesehen haben.“
„Zuerst möchte ich aber noch eine Runde mit Sabine ficken. Nach den Eindrücken von eben möchte ich eine junge Frau als direkten Vergleich. Immerhin hat sie auch das Spiel gewonnen und ich will ihr noch reinspritzen können und nicht total ausgepowert sein, wenn Ottilie und du mit mir fertig seid.“
Gesagt, getan. Ich spüre wie Du mit deinen Füßen meinen Schwanz massierst. Ein Footjob mit deinen süßen kleinen Füßen bringt meinen Schwanz wieder in Schwung und macht mich schon wieder geil. Als er wieder ein ordentliches Maß erreicht hat, nimmst du ihn zwischen deine schweren Hängetitten und massierst ihn in langsamen Auf und Abbewegungen. In unregelmäßigen Abständen nimmst Du ihn in den Mund um ihn danach gleich wieder mit deinen Brüsten zu verwöhnen. Dadurch das er immer noch glitschnass von Ottilie Fotze ist, gleitet er wunderschön zwischen deinen dicken Brüsten auf und ab. Der Duft scheint dich auch anzutörnen, ich kann nachvollziehen warum, denn dieser Duft von Ottilies Fotze hängt mir immer noch in der Nase
Du setzt Dich umgekehrt auf mich und führst Dir meinen Schwanz in den Hintern ein, lehnst Dich zurück und legst Dich mit dem Rücken auf meine Brust. „Komm Claudia, schnapp Dir einen Strap on und Fick meine Fotze. Ich brauche jetzt zwei Schwänze in meinen Löchern.“,sagst Du zu meiner Mutter. Ich streichle währenddessen von hinten deinen dicken Bauch und deine schweren Titten. Ein geiles Gefühl dich so in dieser Position zu spüren. Meine Mutter kniet sich vor uns hin und fickt Deine Fotze während ich deinen After mit langsamen Stößen penetriere. Ein schönes Engegefühl wenn Du in beide Löcher gleichzeitig gefickt wirst. Und ein geniales Gefühl wie mich die Schwere von Euch beiden auf das Bett drückt. Nach kurzer Zeit scheint Dir das aber nicht genug zu sein und Du sagst zu meiner Mutter sie solle es Dir lieber mit der Faust machen statt mit dem Dildo. Und Du hast recht. Es ist wahnsinnig eng als meine Mutter dir die Faust und den halben Unterarm in die Muschi rammt. Ich spüre wie Du unter den Stößen anfängst zu vibrieren und dein Schließmuskel meinen Schwanz extrem zu melken beginnt.
Lange halten wir das beide nicht aus und kommen gemeinsam zu einem wahnsinnigen Höhepunkt. Aufgrund der Intensität wird mir kurz schwarz vor Augen und ich weiß gar nicht mehr wie lange es dauert bis der Orgasmus aufhört. Aus den Augenwinkeln sehe ich Ottilie die auf einem Stuhl neben dem Bett sitzt und es sich mit dem riesigen Dildo selbst besorgt. Ich spüre wie extrem Du gekommen sein musst. Du Squirtest immer noch und der Saft läuft an Deiner Muschi und an meinem Schwanz hinunter. Ich spüre das meine Mutter immer noch den Arm in Deiner Fotze hat und diese sanft von innen massiert, immer auf der Suche nach meinem Schwanz der in Deinem Hintern steckt. Irgendwann zieht sie ihren Arm vorsichtig raus und ich spüre wie das Sperma in Deinem Hintern an meinem Schwanz nun zurück laufen kann. Erschöpft rollst Du dich von mir herunter, versuchst aber Deine Beine höher zu lagern damit dir das Sperma nicht raus läuft. „Du musst mich sauber lecken,Thorsten.“, höre ich dich flüstern. Ich bin ziemlich geschafft. Kein Wunder bei diesem Marathon an schönen und geilen Erlebnissen.
Ich will aber Deinen Wunsch erfüllen und lege mich mit dem Kopf zwischen Deine Beine. Mir läuft unser Liebessaft bereits entgegen. Gierig nehme ich alles in mich auf.
„Thorsten könnte eine kleine Stärkung gebrauchen glaube ich“, sagst Du an meine Mutter gewandt. „Kein Problem, da habe ich doch etwas das uns bestimmt allen Freude bereitet und ihm wieder ein bisschen Power gibt.“, sagt sie spontan und geht zu Ihrer Tasche. Dort nimmt sie ein Päckchen Wiener aus der Tasche und nimmt sich eine davon um sie Dir in die Muschi einzuführen. „Für den Dip musst Du aber sorgen Sabine.“, sagt sie zu Dir. Du machst es Dir langsam mit der Wiener und ziehst sie dann langsam aus Deiner Muschi. „Jetzt noch hinten, nicht das Thorsten dort etwas vergessen hat sauber zu lecken.“ Du steckst Dir die Wiener in den After und lässt sie fast ganz darin verschwinden. „Und jetzt kann sie dir Thorsten ganz langsam raussaugen und essen.“ Ich schnappe mir das Ende der Wiener das noch aus Deinem After raus schaut und beginne langsam das Würstchen aus deinem Darm zu ziehen. Immer wieder beiße ich kleine Stücke ab, so lange bis ich Dir die komplette Wurst aus dem After gezogen und gegessen habe. Ottilie hat sich wieder neben uns auf das Bett gelegt und befriedigt sich mit einer Wiener. Da ich immer noch ein wenig Hunger habe warte ich bis sie die Wiener schön mit ihrem Saft eingeschmiert hat und lege mich dann zwischen ihre Beine um auch ihre Wurst genießen zu können.
„Jetzt brauche ich aber unbedingt etwas zu trinken.“, sage ich fast schon dehydriert. „Muss jemand von uns gerade, oder bleibt ihm nur ein Schluck Wasser?“ fragt meine Mutter in die Runde.
„Ich könnte behilflich sein.“, höre ich Ottilie sagen. „Na los Thorsten“, sagst du, „dann leg dich auf den Rücken und Ottilie kann dir was zu trinken geben. Dann kann ich gleich mit dem Dreh für Deinen innigsten Wunsch anfangen.“
Ich lege mich auf den Rücken und Ottilie klettert über meinen Kopf. Während síe ihr Becken langsam absenkt sehe ich ihre leicht ausgeleierten Schamlippen und ihre großen Brüste die ihr bis zum Bauchnabel hängen. Sie spreizt ihre Muschi mit den Händen auseinander und ich habe freien Blick in ihren Liebestunnel. Ich führe sie an den Hüften zu meinem Mund und schlussendlich setzt sie sich direkt drauf, meine Zunge in ihrer Fotze und lässt einfach laufen. Ich komme mit dem Schlucken kaum nach, will aber keinen Tropfen vergeuden und ziehe sie an den Hüften noch fester zu mir. Nachdem sie ihre Blase komplett in mich entleert hat steht auch mein Schwanz wieder und ist bereit für das was da noch kommen mag.
„Okay Thorsten, deine Mutter fickt Dich jetzt während du Ottilie weiter die Fotze und den After leckst. Kurz bevor Du kommst hört deine Mutter auf und du fickst Ottilie in den Arsch, so lange bis Du in ihr abspritzt. Danach leckst Du Ottilie das Sperma aus dem Hintern und deine Mutter fickt dich weiter bis sie selbst kommt. Danach tauscht sie mit Ottilie. Also keine Entspannung für dich und deinen Schwanz. Es ist auch erst zu Ende wenn beide gekommen sind.“, eröffnest Du mir mit einem vielsagenden Lächeln. Scheinbar hast Du jetzt das Kommando übernommen.
„Guter Plan Sabine, aber ich weiß nicht ob er das durchhalten wird.“, sagt meine Mutter zu dir. „Du kennst seine Pornovideos und seine Erotikgeschichten auf dem PC nicht Claudia, sonst wüsstest Du, dass er sich genau das vorstellt. Ich bin mir sicher er hält das durch. Falls nicht werde ich ihm seinen Schwanz schon wieder hart blasen, oder Ottilie macht das. Dann natürlich ohne ihr Gebiss, so wie er es sich am geilsten vorstellt.“, erwiderst du. Ich bin erstaunt was du alles so über meine geheimen Dateien auf dem PC weißt, kann aber nichts dagegen sagen weil es alles zutreffend ist.
„Okay Sabine, dann würde ich sagen wir machen das so. Und meine letzte Überraschung für das große Finale verschieben wir dann auf morgen Vormittag. Denn dafür sollte er dicke und volle Eier haben.“
To be continued
4年前