Lehrjahre - Alle Teile

Lehrjahre 1.1. Einleitung
Vorab möchte ich kurz erwähnen, dass ich hier nur leicht überspitzt aus meiner Ausbildungszeit erzähle und es in mehrer Teile splitte. Ich absoluter Anfänger bin wenn es ums schreiben geht und bin für Tipps und Ratschläge dankbar. Nun drehen wir die Uhr grob 20 Jahre zurück.

Nach wilden Saufgelagen, etlichen Tütchen und dem ein oder anderen bereuten Bettfehler, war es nun soweit, der erste Tag als Lehrling in der Küche begann, in einer kleinen schnuckeligen Hotelküche. Aufgeregt und nervöse machte ich kleiner Lustmolch mich auf zum ernst des Lebens und traf zum ersten mal das gesamte Team. Nun durfte ich feststellen, dass das für mein junges Notgeiles ich eine Herausforderung werden sollte. Ich war der einzige Mann zwischen einem Haufen junger und reifer Frauen, welche alle nur im weißen dünn gewaschenen T-Shirts arbeiteten.
Noch besser gesagt, nach zwei Wochen kannte ich alle BH‘s der Damen. Mein Glück war es die meiste Zeit über an der Arbeitsplatte zu stehen, so dass der ein oder andere Ständer immer gut getarnt war.

Nun vergingen die ersten Wochen meist unspektakulär mit einigen harmlosen Spannereien bei Kolleginnen, ausschau unter den Gästen nach süßen Damen halten und harter Ständerkontrolle in der gemischten kleinen engen Umkleidekabine. Danach fing die erzählenswerte Phase der Lehre an, mit den ersten fahrten zur Berufsschule und den dadurch passierten ereignissen.

6 Uhr Morgens am Bahnhof, völlig übermüdet und verkatert war ich auf dem Weg zur Berufsschule . Eine alte bekannte war auf dem selben Weg und stellte mich ihren Mitschülerinnen, der Kosmetikschule vor, als wir uns zu ihnen setzten. Nach einem brummeligen guten Morgen meiner Seits, setzten wir uns in den eng überfüllten Zug. Vor mir saß eine süße blonde junge Dame, mit einem hoch verpacktem C-D Körbchen, großen hypnotischen Augen und einem scheinbar flachen knackigen Ärschchen, welcher in einer engen Jeans verpackt war. Ich merkte recht spät, dass Anna mich die ganze Zeit beobachtete, immer wieder unauffällig mit ihrem Bein an meinem rieb und Anspielungen, so wie Zweideutigkeiten machte. Als ich es merkte und erwiderte war die Zugfahrt leider um und wir mussten aussteigen. Vor dem Zug verabschiedeten wir uns, denn wir mussten in getrennte Richtungen.

„Ich freue mich auf unser nächstes wiedersehen, ich hoffe morgen!“

flüsterte sie mir ins ohr und steckte mir unbemerkt einen Zettel zu. Nun aber hurtig zur Berufsschule, 7.20 Uhr und noch quer durch die Stadt zu laufen. Angekommen natürlich zu spät, Öffis zum dank, setzte ich mich in meine neue Klasse und lief den Blick schweifen. Eine junge Griechin schoss mir ins Auge und scheinbar ich ihr auch. Susi hatte schulterlange Haare, eine sportliche Figur, war grob 1,70m groß und quasi immer rattig. Wir verstanden uns recht schnell recht gut und machten den ganzen Vormittag kleine heiße Anspielungen. Mit feuchter Shorts und nach gefühlten 15 Erektionen über den Tag, machte ich mich alleine zurück nach Hause, schlaf nachholen.



Lehrjahre 1.2. Anna-nass im Zug

Tag 2 der Schulwoche, ausgeruht, nicht verkatert, stand ich wieder am Bahnhof und wartete auf meine Bekannte. Der Zug fuhr ein, ich stieg alleine zu und sah Anna winkend in einem zweier Abteil sitzend. Dankend setzt ich mich im überfüllten Zug zu ihr und begrüßte sie.

„Man is das wieder voll hier und Caro is auch nicht am Bahnhof gewiesen, aber danke fürs frei halten“ sagte ich und zog Rucksack und Jacke aus.

„Die ist Krank und mache ich doch gerne für dich, aber ich hab auf eine Antwort gewartet!“ antwortete sie und gibt mir ein Klaps auf den Hintern

Als ich mich setzte merkte ich wie sie mich ansah und auf meine Jacke zeigte. Wo sie ihre Nummer auf einen Zettel mit dem Satz „wenn du mal lust zu schreiben hast“ geschrieben zugesteckt hatte.
Ich entschuldigte mich mehrfach , worauf sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel legte, sich zu mir beugte und mir ins Ohr hauchte.

„Nicht schlimm, bist ja jetzt hier“

Zusammen mit ihren weichen warmen Titten die sich an mich pressten, war ein Ständer vorprogrammiert und er schwill an. Sie merkte es natürlich und fing an ihn langsam und zart zu reiben. Sie nahm meine Hand, legte diese auf ihren Oberschenkel und Zog ihren Rock ein Stück nach oben. Schnell legte ich die Jacke über uns, schaute mich kurz um und im Gefühl unbemerkt zu sein, fing ich an ihren Schenkel zu massieren. Stück für Stück massierte ich mich richtung Vulva, dort angekommen wurde ich von einem feucht warmen Hauch von nichts begrüßt.

Mit zarten kreisenden Fingerspitzen spielte ich langsam den kleinen Stoff Vorhang zur seite, um meine gierigen Finger in ihre heiße spalte flutschen zu lassen. Beim eindringen krallte und quetschte sie kurz meinen harten Hosen durchnässenden Schwanz und hielt vor geilheit die Luft an, um nicht laut in den Waggon zu stöhnen. Mit dem Daumen kreiste ich über ihre Klitoris, während Zeige- und Mittelfinger entgegengesetzt an ihrem rauesten und reizesten Punkt ihr teilweise zusammenziehenden Lustspalte wild spielten. Ihre Augen rissen immer weiter auf, immer wieder musste sie vor Geilheit die Luft anhalten und rieb zunehmend fester über meinen verpackten Schwanz. Immer schneller und schneller rieb sie mir meinen hart geschwollenen Kolben, so dass ich nicht mehr abwarten konnte und den Reißverschluss öffnete und ihr Hand in die Hose führe. Der steife Schwanz flutschte vor Geilheit nur so zwischen den Fingern hin und her,so dass der heiße Saft fing an langsam Druck auf zu bauen. Bei ihr stieg die Ekstase rasant an und ihr auslaufende Fotze zog sich so stark zusammen, das meine Finger sich nicht mehr bewegen konnten, während sie ihre Fingernägel in meinen Schwanz bohrte. Nach kurzem verschnaufen ihrer Seits, lächelte sie mich an und fing an weiter meinen überreifen Schwengel zum massieren.

„Nächster Halt! Endstation! Wir bitten alle Fahrgäste auszusteigen!“

Hallte es durch den Waggon, worauf sie die Hand aus meiner Hose nahm und mir zu flüsterte.

„Schreib mir! Ich hab eine Wohnung alleine und heute keinen Besuch“

Wir packten schnell ein und zusammen und verließen den Zug. Auf den Bahngleisen gab sie mir noch einen Schnellen verspielten Zungenkuss und lief winkend davon.



Lehrjahre 1.3. Praxisstunde mit Avancen

Mit überreizten Schwengel und feuchter Boxershorts, ging es auf zum ersten Praxistag in der Schule. Pünktlich angekommen wurde ich vor der Schule von Susi mit einer auffällig langen Umarmung begrüßt und wir machten uns auf zur Einweisung.

„Guten Morgen, hier auf dem Flur stehen ihre Spinde, eine Nummer hat jeder zugewiesen bekommen und jetzt umziehen! Wir sehen uns in der Küche“ sagte der Lehrer und ging.

Die Damen schauten sich nur sparsam um und merkten, umziehen auf den Flur, mit den Kerlen war angesagt! Susi hatte fast neben mir den spinnt und schien auch kein problem mit der situation zu haben. Ein leuchtend roter BH mit Spitze zeigte schimmernd ihr großen vor kälte erhärteten Nippel, ihr knackig vom laufen trainierter Hintern, wurde von einer engen Lippen abzeichnenden Hotpants verhüllt. Zack da war wieder Leben im Rohr, trotz geschickten ablenken und wegdrehen schien Susi das halb harte Gerät entdeckt zu haben. Ihre Blicke schweiften immer wieder in meinen Schritt und ihr Anmerkungen wurden auch zunehmend direkter.

Die Stunde fing an, wir bekamen unsere Aufgaben und wir legten los. Nach etwa 2 Stunden musste der Lehrer dringend Weg, Probleme in der Familie. Wir sollten aufräumen und dann die letzte stunde die Zeit totschlagen. Als die Küche sauber war, fragte Susi ob wir eine rauchen gehen wollen, was ich abnickte. Auf den Weg nach unten wollte sie noch was aus dem Klassenzimmer holen, was sie wohl gestern vergessen hatte. Nichts ahnend begleitete ich sie ins Klassenzimmer.
Hinter uns schloss sie die Tür, weil ohne Lehrer keiner in die Räume sollte und legte ihre Schürze ab. Langsam fing sie an ihre Kochjacke auf zu knöpfen und schaute mir dabei versaut in die Augen.

„Komm wir haben 30 Minuten bis hier abgeschlossen wird, ich hab doch deinen Harten in der Hose heute Morgen gesehen!“

Etwas verunsichert aber erregt von der Situation knöpfte ich auch meine Jacke langsam auf.

„Hast du ein Kondom mit ?“ Fragte sie, oben Ohne vor mir stehend.

„Leider nein“ antwortete ich enttäuscht.

Worauf sie mir Ihre Zunge in den Hals steckte, ein paar mal wild kreisen lief und langsam auf die Knie fiel. Ich merkte nur wie sie Ohne umwege meine Hose nach unten Zog und mein Schwanz in ihrem warmen saugenden Mund verschwand. Immer fester und wilder saugte sie mir die Flöte, ihr Hände spielten mir mal an den prallen Eiern oder wichsten mir Schwanz. Mein überreizter harter Schwanz baute immer schneller, einen fast unaufhaltsamen Druck auf. Völlig unerwartet entlässt sie meinen fast explodieren Schwanz aus ihrer Unterdruckkammer, drückt mich gegen einen Tisch und fängt an ihn zwischen ihren süßen kleinen Titten zu reiben. Binnen weniger Auf- und Abbewegungen spritzte alles an angestauten Nektar ihr an Hals, Brüste und Gesicht.

„Fuck jetzt bin ich dran, los Finger mir einen, ich platze gleich!“ sagte sie erregt.

Stehend riss ich ihr die Hose samt Unterwäsche runter und führte ihr gleich zwei Finger tief ein. Bei vollem Einsatz der Finger, spielte ich mit Küssen, lecken und saugen mit ihrer Klitoris, so dass sie immer lauter und tiefer anfing zu Stöhnen, bis ich merkte wie sich alles bei ihr zusammen Zog und mit ein kleiner strahl ins Gesicht spritzte.

„Du musst Kondome kaufen!“

sagte sie völlig außer der Puste, gab mir einen Kuss aufs nasse Gesicht und ließ den für mich verwirrenden Strahl am ende unkommentiert.

Wir zogen uns an und machten uns schnell in den Lehrraum, wo uns unsere Mitschüler komisch anschauten, weil wir so lange abwesend waren. Wir warteten dann noch bis Schulschluss war und verabschiedeten uns.
Ich ging zum Bahnhof und fuhr nach Hause.



Lehrjahre 1.4. Rauch und Säfte

Auf dem Weg von der Berufsschule nach Hause, schrieb ich mit Anna und Susi per Sms, überwiegend über Zweideutigkeiten und Anzüglichkeiten. Anna machte mir das Angebot auf ein Bier oder zwei bei ihr vorbei zu schauen und da auf mich am nächsten Tag nur eine Spätschicht wartete, sagte ich zu.
Schnell bei mir unter die Dusche gesprungen und ein Sechser Bier, Zigaretten und eine Packung Gummis besorgt, stand ich auch schon vor ihrer Tür.

„Hi, freut mich dass du heute noch Zeit hast, komm rein! Eine Freundin ist gerade noch kurz da.“

Als ich ihre Wohnung betrat, saß am Wohnzimmertisch ihre dunkelhaarige, dürre, mit Top und knappen Höschen bekleidete Freundin über einen Eimer und zog sich gerade einen Kopf rein.
Nach einem kurzen Smalltalk und dem ersten Bier verließ sie uns auch schon direkt.
Dank der Sommerhitze, war es sehr warm in der Dachgeschosswohnung und so wurde die bekleidung auf ein nötigstes beschränkt. Anna hat inzwischen schon ihrer 3-4 Kopf geraucht, sich ein paar Mix-Biere einverleibt und bis auf eine Hotpants und ein Top ausgezogen.

„Unser kleines Spiel im Zug, war ja schon sehr nett heute Morgen!“,sie

„War schon sehr geil, aber außer ner nassen Hose hatte ich nichts.“,ich

„Dann will ich mich doch mal entschuldigen.“ zwinkert sie mir zu.

Anna fackelte nicht lange, zog sich ihr Top aus, setzte sich auf meinen Schoß und steckte mir ihre Zunge in den Hals. Sofort fing ich an ihre großen Titten zu kneten und ihre Nippel zu zwirbeln. Nach wenigen Minuten merkte ich bereits, wie ihre Vulva anfing zu glühen, ihre Hose sich leicht feucht verschwitzt anfühlte und ihr Becken immer unruhiger wurde. Die Hitze und die Reibung ließen auch mein bestes Stück nicht kalt und so wurde er sehr schnell, sehr Hart. Anna merkte ihn scheinbar deutlich, denn sie rieb immer intensiver und schneller auf dem Verpackten Rohr.

„Los lass uns ins Schlafzimmer gehen!“

Sagte sie,stand auf und ließ auf den Weg dorthin ihr Höschen fallen.

„Los fick mich richtig von Hinten! Ich will es klatschen hören!“

Schon auf allen vieren platziert hockte sie, Arschwackelnd vor mir. Dank ihrer feuchten Lustspalte rutschte er rasant in ihre enge heiße Spalte. Voller Geilheit stoßte ich mit Schwung in ihre verschwitzte Grotte und brachte das alte Stangenbett dabei ins Wippen. Ein aufgeildens tiefes Stöhnen, wurde von dem gegen die Wand schlagenden Bett und den kreisend klatschenden Titten von ihr begleitet. Immer mehr merkte ich wie ihr Spaltensaft an meinem Hoden runter tropfte und das Bettlaken zunehmend durchnässte. Anna lehnte sich auf und drückte sich und mich nach hinten, so dass sie nun mit den Rücken zu mir reitend auf meinem Becken sitzte. Ihre vom immer mal wieder leidenschaftlichen drauf klatschen geröteten Arschbacken, wippeten nun schweiß benetzt auf mir vor und zurück, als ich merkte wie langsam die Säfte in meinem Sack anfingen zu brodeln.

„Halt noch ein Moment auf, ich bin noch nicht soweit“sagte sie,

lehnte sich nach hinten und führte eine Hand zu ihren Titten. Nach kurzen kneten ließ ich aber meine Hand in ihren Schritt wandern und fing an ihre Klitoris zu reiben. Immer schneller fing sie an zu stöhnen und zu schnaufen, während bei mir schon hochdruck im Schwanz ansammelt.
Auf einmal merke ich nur, wie sich alle Muskeln in ihr zusammen zogen und mir den Saft aus dem Schwanz molken. Sie verweilte in der Position. Mit ihre pulsierende Spalte ließ mit jeder bewegung Stromstöße durch meinen Körper schießen und hielt ihn in der Grotte eine kurze Zeit fest.

„Ich hoffe das warten hat sich gelohnt.“ sagte sie ganz verrucht.

„Das war der Wahnsinn.“ sagte ich völlig außer Atmen.

„Dann warte mal ab.“ erwiderte sie.

Ließ sich an mir runter gleiten und nahm mein immer noch zuckenden halbsteifen in ihren Mund.
In meinem Kopf explodierte sofort alles, völlig überreizt stellte sich der Soldat aber wieder auf und zuckte mit jedem hauchen oder lecken.

„Anna du verrückte, mir platzt gleich der Kopf!“

Unbeirrt saugte sie weiter bis nach wenigen sekunden eine weitere Ladung des heißen Eierlikörs ihr in den Schlund schoss. Leicht überrascht und würgend ließ sie von der Latte ab und flüchtete ins Badezimmer.

„Alles ok?“ rief ich nach einigen Minuten zu.

„Passt schon, musste nur Zähne putzen.“ erwiderte sie,

durch die Badezimmertür mit der Zahnbürste im Mund.

Den restlichen Abend lagen wir nackt auf dem Sofa, spielten uns ab und zu am Geschlecht, kuschelten, tranken, rauchten und schafften spät in der Nacht sogar noch eine Rückrunde.

Völlig verschlafen, verkatert und mit brennenden Eiern machte ich mich am nächsten Tag direkt auf zur Spätschicht.



Lehrjahre 1.5. Zwischenprüfung

Inzwischen waren schon einige Monate vergangen und die Zwischenprüfungen waren vorbei. Mit einer guten 2 war ich zufrieden und in Feierlaune. Einige aus meiner Berufsschulklasse verabredeten sich zu einer kleinen Feier, bei einer Mitschülerin. Da ich den weitesten Anfahrtsweg hatte, hatte diese mir eine Übernachtung angeboten, damit ich nicht am nächsten Tag verkatert zum Zug stolpern muss. Katharina war eine kleine sehr zierlich dünne junge Dame, welche durch ihren kleinen Busen keinen BH trug, was immer ihre überraschend großen Nippel abzeichnen ließ. Sie hatte schneeweiße Haut und hellbraunes Haar, was ihr schmales Gesicht zum teil verdeckte.

Die feier war, wie für Köche zu erwarten, hochprozentig und schnell auf Pegel. Nach und nach leerten sich die Reihen. Zum ende der Feier waren die Mitschülerin die mir einen Schlafplatz anbot Katharina und ihre Mitbewohnerin Sabrina noch über. Katharina ging schon ins Bett, da sie in 4 Stunden das Frühstück im Hotel machen musste. Sabrina und ich waren aber noch bei bester Stimmung und feierten noch ein wenig weiter. Ein paar Stunden, Biere und Tütchen später, waren wir recht fertig, aber fleißig am flirten. Dank Hitze und Schnaps saß Sabrina mit ihren süßen C-Körbchen im blauen BH und Hotpants auf dem Sofa, während ich ihr die Füße massierte und wir Sexgeschichten aus der Küche austauschen.
Als sie aufstand, ihren BH auszog und sich mit den Rücken auf mich legte, freute sich mein kleiner Soldat und stand sofort stramm.

„Ich bin ganz ehrlich, ich bin zu voll zum Ficken! Fummeln ist Ok, aber mehr schaffe ich nicht!“, lallte sie mir entgegen und schlief langsam ein.

Voll******n mit strammen riemen ging ich zu Katharina in die Wohnung, was ich nicht wusste, sie hatte nur ein Bett und kein Sofa. Ich legte mich also mit gespannten Zelt zu ihr ins Bett und versuchte nicht ans Ficken zu denken, als sie sich im Schlaf an mich schmiegte. Automatisch wanderte meine Hand zu ihrem kleinen Busen und fing an die kleinen Treckerventile zu zwirbeln. Langsam wurde sie wach und fing an mir den Schwanz zu massieren, worauf ich meine Hand in ihren Schritt wandern ließ. Sie schob ihr Höschen beiseite und führte den Schwanz zum Eingang. Langsam drückte ich meinen harten pulsierenden Schwanz in ihre heiße, leicht feuchte Pussy, was sei leise aufstöhnen ließ und mir fast den verstand raubte. Das kleine magere Frauchen hatte so eine kleine und verdammt enge Grotte, dass jeder Stoß wahnsinnig hart, reibend und erregend war, wie keine zuvor.

„Los, ramm ihn richtig rein!“, stöhnt sie zu mir.

Wir gingen in Doggy-Stellung und ich legte los, mit allem Schwung und Wucht, rutschte mein Riemen in sie rein und raus. Ihre Beckenknochen sorgten für Halt und Schmerzen, Stoß für Stoß. Ich versuchte so lange wie nur möglich durch zu halten, aber die Enge und ihr Stöhnen, ließen den Saft rasant ins Rohr schießen.

„Spritz mir auf den Rücken!“, stöhnte sie recht laut.

Kurz vor dem Urknall zog ich den Schwanz aus ihr inzwischen nassen Lustspalte und ließ ein Sperma Hagel auf sie nieder fallen. Vieles landete in ihren hellbraunen Haaren, Nacken und Schultern.
Schnell drehte sie sich auf den Rücken und spreizte ihr Beine.

„Los, du hattest ja schon deinen Spaß!“

Mit noch tropfender, zuckender Stange, fing ich an sie zu lecken und zu Fingern. Immer weiter trieb ich sie Richtung Finale, je näher sie kam um so schwerer wurde es in ihr einen Finger zu bewegen, oder ihn raus zu ziehen. Mit ihren Händen krallte sie sich in meinen Haaren fest, als sie laut auf stöhnte und ihr Becken so anspannte, dass meine Finger wie einbetoniert in ihr steckten.
„Fuck! JA!“, Stöhnte sie zuckend.

Nach einer kurzen Raucherpause legten wir uns nun aber wirklich schlafen, sie musste ja in 2 Stunden wieder aufstehen. Überrascht und mit leeren Sack, schlief ich mit dem Gedanken „Stille Wasser sind tief ein!“.



1.6. Die Praktikantin

Weitere Monate gingen ins Land. In der Berufsschule flirtete ich immer wieder mit Susi, was auch gelegentlich mit einer Nummer im Klassenzimmer endete und nach der Arbeit hatte ich Anna, was immer wieder ein lustvoller Spaß war. Nun ging es auf die Abschlussprüfung zu, Anna war mit ihrer Ausbildung fertig und war weggezogen. Durch keine weiteren Stunden in der Berufsschule, verlief sich auch die Geschichte mit Susi. Eine Ära sollte enden, was zu einem nicht weg orientierbaren Restdruck führte. Nun aber zur Wendung des Notstandes:

Es fing an wie fast jeder normale Morgen auf der Arbeit. 6 Uhr morgens in der Küche das Frühstück für das Buffet fertig machen und dann ab in die Showküche. Nach 3 Stunden süßen Urlauberinnen beim vorbeugen und zuschauen, auf die Brüste zu schauen, verlief der Vormittag recht langweilig.

Kurz nach dem Mittagessen kam die Hotelchefin rein und stellte die neue Praktikantin vor.
Das junge Fräulein Steffi war eine kleine dunkelhaarig vollbusige, die Ihre großen D Titten in ein viel zu enges weißes Shirt presste. Dank des stark gespannten Stoffes konnte man sehen,wie ihre dicken Euter aus dem schwarz-roten BH quollen. Logisch dass ich sie den ganzen Nachmittag Gemüsen putzen ließ und keine 20 Minuten später war das Shirt quasi unsichtbar. Ich genoss diesen herrlichen Anblick eine weile, bis ich ihren Blick bemerkte und ihre Anspielungen mit dem Gemüse.

So verging auch der Nachmittag und da es neben Saison war, gingen fast alle Mitarbeiter früh nach Hause. So waren nur noch die Praktikantin und ich zum saubermachen der Küche über.
Da ihr Shirt immer noch leicht feucht und daher durchsichtig war, musste ich ihm immer wieder auf die Melonen schauen. Immer wenn sie es bemerkt hatte, die Brüste mit ihren Armen etwas zusammen quetschte, sich leicht vor beugte und frech grinsend fragte:“Is noch was feucht ? Soll ich mal mit meiner Gummilippe abziehen?“. Noch nie hatte ich beim Abziehen vom Küchenboden so einen harten ständer wie an diesem Tag, was nicht unentdeckt bleiben sollte. Auf den Weg zur Umkleide Marke Sparfuchs unisex, ging sie vor mir und blieb ruckartig stehen, wodurch mein steifer harter Schwanz ihr in den dicken prallen Arsch stach. Reflexartig hielt sie mich am Becken fest, presste sich mit ihrem Rücken an mich, rieb mit ihrem Arsch langsam an meiner harten Gurke, lehnte ihren Kopf nach hinten und flüsterte mir leicht hauchent „Es sind nur wir zwei noch hier?“ ins Ohr.

Mein pulsierender Schwanz ließ keinen weiten Weg mehr zu und so war der nächste Halt das Gemüselager. Aus der kleinen Praktikantin wurde binnen Sekunden ein kleines freches Flittchen, welche sich auf ein Stapel Kisten setzte, sich der Schürze entledigte und mich mit einem Zeigefinger ran winkte. Mit einem Schwung war die Kochjacke offen und die Knöpfe flogen überall in den Raum. Ich fing an ihr beim Küssen die Brüste zunehmend schneller kneten, wobei sie bei jedem streichen über ihre harten Nippel ein leichtes Stöhne ausstieß. Sie machte sich obenrum schnell frei und fing an mir am Schwanz zu reiben, welcher sich immer praller in der Hose machte.
Langsam Küsste ich mich vom Hals abwärts zu ihren harten Nippel, welche ich mit Küsste und leckte. Meine Hände strichen in kreisenden Bewegungen immer weiter nach Oben, wo sie am Ziel mit einer feuchten Wärme begrüßt wurden.

„Los zieh sie aus!“ stöhnte sie und hob ihr Becken.

Mit einem rutsch war die Hose samt Höschen unten. Ich Küsste mich langsam von den Titten runter zur heißen nassen Fotze und fing sie an zu lecken. Ihr Stöhnen wurde dabei immer wilder und lauter, worauf sie sagte:“Los jetzt Fick mich!“. Ich holte meinen nassen harten Schwanz raus und steckte ihn in ihre rosig saftige Fotze. Ich fickte sie immer schneller und härter werdend, wodurch sie immer schneller und lauter anfing zu stöhnen. Langsam fing sie an mir vor Geilheit den Rücken auf zu kratzen, bis sie mir auf einmal zart in die Schulter biss.

„Fuck war das gut, los jetzt machen wir dich noch Fertig!“

Wobei sie von der Kiste hüpfte und sich langsam vom Hals abwärts zu meinem Schwanz Küsste.
An meinem harten mit Fotzensaft benetzten Schwanz angekommen, spielte sie mit Ihrer Zunge langsam kreisend an der Spitze. Immer wieder nahm sie ihn kurz mit starken Saugen und spielte danach wieder an der Spitze mit der Zunge. Frech grinsend schaute sie mich an, öffnete weit ihren Mund und nahm ihn tief in die Gesichts-Fotze.
Auf einmal hörte man wie die schwere Eisentür vom Trackt aufging, ein klackernder sich nähernder Schritt von Damenschuhen und die Stimme der Hotelbesitzerin.

Steffi schien es völlig egal zu sein und saugte munter und kräftig weiter an meinem Schwanz. In meinem Prügel staute sich aber auch schon der Eierlikör für den finalen Schuss an, so dass logisches Denken aussetzte. Zugegeben der reiz erwischt zu werden verstärkte meine Geilheit ungemein. Auf einmal Drückte sie mich nach hinten so das ich auf einer Kiste Saß, setzte sich auf mich steckte ihn rein und fing an mich zu Reiten.

„Wenn sie uns erwischt wäre es unhöflich mit vollem Mund Hallo zu sagen.“ sagte sie grinsend.

Bei unkoordinierten Schuhgeklacker, Teller klappern und wildem leisen gestöhne, Merkte ich den Saft, wie er unter druck im Roher ankam. Als sie es durch meinen Blick bemerkte, nahm sie meine Nippel stark zwirbelnd zwischen die finger und gab vollgas. Meine Hände versanken immer kräftiger in ihren dicken Dicken, als der heiße Liebesnektar ihr die Spalte füllte.

„Das war doch mal ein guter erster Tag, da kann das Praktikum ja nur gut werden.“

„Wie lange bist du denn hier? Fragte ich.

„Zwei Wochen und dann eventuell Ausbildung.“ lächelte sie.

Fix wieder bekleidet mussten wir uns ja noch davon schleichen. Durch unseren Zwischenstop waren wir in die andere Richtung gelaufen, so dass wir noch mal an der Küche, in der die Hotelchefin war vorbei mussten. Da ich selten bei sowas Glück habe bemerkte sie uns natürlich.

„Was machen sie denn noch hier ?“

„Habe der eventuell zukünftigen Dame hier noch schnell hinten das Lager gezeigt.“ erwiderte ich

„Dann mal einen schönen Feierabend“ sagte die Chefin mit komischen Blick.

In der Umkleide sah ich den Grund des Blickes, sie hat sich schnell nur ihr feuchtes Shirt übergeworfen, aber den BH halb aus der Arschtasche hängend verstaut.

Wir konnten in dem Moment nur drüber lachen und verabschiedeten uns.



Lehrjahre 1.7. Abschlussfeier

Geschafft, Prüfung bestanden und Gesellenbrief in der Tasche ! Mit absoluter Freude ging es auf eine große ausufernde und geile Abschlussfeier zu. Damit auch alle ihren Spaß haben konnten, mieten wir 3 Ferienhäuser in einer art Camp an. In bester Feierlaune und mit unzähligen Litern ******* machten wir uns auf den Weg. Angekommen wurden schnell die Betten zugeteilt und die ersten Biere flossen schon vor dem Mittag essen, die Kehle hinunter.

Der Tag verstrich und alle waren sehr gut auf Pegel. Susi war scheinbar sehr rallig, sie versuchte mit einigen Kerlen zu knutschen und zu fummeln, während ich es mir mit Katharina auf dem Sofa gemütlich gemacht hatte. Im laufe des Abends lichtete sich die Truppe und die ersten lagen K.O. und volltrungend in den Hütten verteilt rum. Ich hatte mit Katharina ein wildes Zungengefecht auf dem Sofa und merkte davon nicht sehr viel, erst als mich Katharina für eine Nummer mit richtung Toiletten nahm. Angekommen mussten wir feststellen, dass jemand dort eingeschlafen war und switchen auf das Bett von irgendjemanden aus.

Undgewiss was wird und angegeilt von dem Gedanken, dass dies das letzte mal zwischen uns sein könnte, küsste sie sich langsam Hals abwärts zu meinem ausgebeulten heiß feuchten Stall und zog ganz langsam den Reißverschluss runter. Als mein steifer pochender Penis, von einem feuchten Stück Stoff verhüllt, aus der Hose stach und sie ihn mit heißen Atmen und knabbern begrüßte, wuchs die Gier in mir. Spielerisch öffnete sie die Knöpfe der Shorts, holte ihn aus seinem Gefängnis und ließ Daumen und Zeigefinger wie einen Ring langsam umschlossen, vor und zurück gleiten.
Mit ihrer Zungenspitze umkreiste sie meine Eichel, während sie mit ihrer Hand meine Hoden massierte.

„Das könnte das letzte mal sein, also sollten wir es genießen!“ sagte sie, als sie ausstand.

Schnell ließ sie Rock und Top zu boden gehen, drückte ihr harten Nippel an mich und fing an mir weiter beim Küssen die Eier zu kraulen. Scharf wie ein rammelnder Hase, nahm ich sie auf den Arm, drückte sie gegen die Wand, legte ihre Füße auf meine Schultern und steckte mein hartes Rohr tief in die extrem enge Spalte. Immer schneller und wilder rammte ich ihr den Schwanz tief in die immer heißer und enger werdende Spalte. Immer mehr fing sie an aus zu laufen und der heiße Mösensaft tropfte von meinem Sack auf den Boden.
Immer schneller und lauter fing sie an zu stöhnen, als sie die Position etwas ändern wollte, rutschte mein harter glitschiger Riemen ihr ohne vorspiel tief in den Arsch.

„Ahhh,Fuck!“ schrie sie laut auf und stoß mich von sich.

Mit einem schmatzer schnallte mein dicker Schwanz aus ihrem Arsch, als ich zusah wie sie davon lief. Vorteil Kondom, Abziehen und Sauber ist der Mast wieder. Ich war gerade wieder beim Anziehen, als ich auf einmal von hinten Umarmt werde und mir zwei Hände die Stange polierten.
Voller freunde das Katharina wieder da war, genoss ich einfach den zweiten Start. Nach dem er wieder zu altem Stand und Glanz gebracht wurde, merkter ich heiße Küsse am Rücken abwärts und wurde von ihr umgedreht. Mit geschlossenen Augen und dem Kopf nach hinten geneigt, ließ ich ihre an meiner Spitze kreisen, während sie langsam anfing ihn zu saugen.

„Das Vorspiel war schon zu lang, wir sollten wenn bald umschwenken!“ sagte ich stark erregt zu ihr
Sie ging auf alle vier und hob ihren Arsch, als ich merkte, dass das nicht Katharina sein kann.
Susi hatte unser treiben scheinbar bemerkt und wollte ihre Chance ergreifen.

„Los steck ihn rein, wir werden uns eh alle nicht mehr wieder sehen, also komm!“, sagte sie.

Völlig überreizt, be******n und kurz vorm platzen, rammte ich ihr den Schwanz rein und fing an sie hart von hinten zu ficken. Meine Eier klatschten nur so an ihre sonnengebräunte Möse, während ich ihr immer wieder mit der Hand auf die süßen sportlichen griechischen Arschbacken klatschte. Keine drei Minuten und der Saft schoss mir aus dem Geschütz. Erschöpft und fertig ließ ich mich nach hinten fall. Völlig K.O. schlief ich mit Susi auf dem Bett ein.

„Wichser!“ hallte es durch den Raum,

als Katharina sich mit einem über mich schüttenden Glas Wasser für immer verabschiedete.
Man muss zugeben Recht hatte sie schon damals, aber zu der Zeit war ich auch kein Gentleman.

Der Rest verlief ohne nennenswerte Ereignisse. Zusammenpacken, duschen, Abfahrt.



Lehrjahre 1.8. Die Auszubildende

Seit einigen Wochen Arbeite ich nun als Geselle in meinem Lehrhotel, als eines schönen Morgens die Hotelchefin in die Küche kam und verkündete das die neue Auszubildende anfängt.
Nach wenigen Tagen stand sie dann in der Tür, Steffi. Die süße heiße Praktikantin war nun offiziell Auszubildende im Hotel.

„Echt jetzt! Da kannst du dich drum kümmern!“ lalte meine *******ikerin von Chefin zu mir.

Sie mochte keine Jungen frauen, was mit ihrem Sohn zutun hatte. Nichts desto trotz, stimmte ich mit einem kleinen schmunzeln zu und schaute zu Steffi.

„Jetzt gehört dein Arsch mir!“ sagt ich erfreut zu Steffi.

Der restliche Tag verlief normal, Steffi wurde bis sie eine Wohnung hat im Hotel untergebracht und verbrachte den Tag mit Koffer auspacken und einkaufen. Nach dem Abendgeschäft, kam Steffi zum Abendbrot essen in die Küche, ich räumte auf, während sie mir beim essen dabei zu sah.

„Hast du heute schon was vor ?“ fragte sie mich.

„Ich treffe mich später mit ein paar leuten in der Kneipe auf ein paar Bier!“ erwiderte ich.

„Lust mit mir hier schon mal vor zu glühen ? Ich hab hier sonst nichts zutun!“ säuselte sie.

Ich räumte fix die Küche auf, Zog mich um und schnappte mir aus dem Lager eine Flasche Übersee Rum. Mit zwei Gläsern bewaffnet setzten wir uns in eine stille Ecke vom Hotel und stießen auf ihre Ausbildungsstelle an. Nach wenigen Gläsern, vom WC zurück kommend setzte sie sich zu mir blickend auf den Schoß.

„Sag mal, bist du noch frei?“, säuselte sie mir ins Ohr.

Mit einem Blick in ihre Augen griff ich mit beiden Händen in ihre üppig, prall verpackten D Titten und fing an sie zu kneten. Direkt steckte sie mir ihre Zunge tief in den Hals und wippte mit dem Becken vor und zurück.

„Los komm, wir gehen auf mein Zimmer!“, hauchte sie mir ins Ohr.

Schnell in ihr Zimmer ausgewichen, zogen wir uns auf und sie drückte mich auf ihr Bett.

„Schön liegen bleiben, in der Küche darfst du mich befehligen, aber hier hab ich das Kommando!“

sagte sie setzte sich auf mich, so das meinen harten Schwanz in ihrer Vulva an mich gepresst wurde und steckte mir wieder die Zunge in den Hals. Immer wieder rieb sie langsam mit ihrer heißen feuchten Fotze über meinen Schwanz, während sie mir die Nippel zwirbelte und ihre Zunge mit meiner kämpfte.

„Na, willst du mich ficken? Biste scharf auf mich?“ stöhnte sie schwanzreibend zu mir.

„Ich will ihn dir rein rammen!“ erwiderte ich.

Ich merkte wie ihre Hand verspielt an mir runter in den Schritt wanderte und sie ihn langsam zum Eingang der Grotte führte. Flutschig wie ein Stück Seife schoss er in ihre heiße Spalte, hals sie anfing wie auf einem Bullen mich zu reiten. Mit meinen Nippeln zwischen ihren Fingern und nach hinten gelehnt, fängt sie immer schneller und wilder an auf mir hin und her zu rutschen. Ihre dicken Titten schwabbelten mir immer wieder aus der Hand, während ich versuchte ihr Nippel zu zwirbeln.
Immer mehr und mehr, merkte ich wie es nass an meinen Eiern, richtung Kimme runterlief, teilweise war es sogar nass an der Hüft.
Immer wieder merkte ich wie ihre Spalte sich zusammen zog und mit einem Sog, mir den Saft immer schneller und schneller ins Rohr pumpte. Nach einigen Minuten heißen Ausritts, merkte ich wie sie sich in meine Brustwarzen krallte und laut anfing zu Stöhnen. Dieser süße Schmerzen und der starke Sog der sich auf einmal in ihrer Fotze bildete, bracht auch mich zum Explodieren. Wie ein Vulkan schoss alles an Saft aus mir raus und brachte mich zum zucken. Steffi dachte nicht drann abzusatteln und ließ sich mit meinem Riemen in ihrer verkrampften Spalte, nach vorne auf mich Fallen.

Nach einigen Minuten pause, kuscheln und durch Atmen stand sie auf und machte das Licht an.

Ein kurzer Schock kam auf als ich sah, wie wir beide blutverschmiert da standen.

„Ohje, ich glaube ich hab meine Tage bekommen.“ sagte sie lachend und ging ins Badezimmer.

Schnell fing ich an die Blutverschmierten Lacken und Bezüge abzuziehe, wodurch ich merkte, dass auch Kissen und Matratze betroffen waren. Schnell tauschte ich die Sachen aus und schmiss das dreckige in die Reinigung.

„Das ist ja lieb, hast frisch bezogen!“ sagte sie lächelnd.

„Ja ich hoffe das gibt kein getuschel morgen.“ sagte ich lachend

Sie zuckte gleichgültig mit den Schultern und Zog sich an.

„Wolltest du nicht noch weg gehen ?“ fragte sie

„Willst mitkommen ?“ erwiderte ich

„Nein danke, aber kannst ruhig gehen, sehen uns ja morgen wieder!“ verabschiedete sie mich mit einem Kuss

Also machte ich mich auf den Weg zu feier.
発行者 caregiver
4年前
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