Die Sklavin Teil 4
Als er sah wie sie vor Erregung begann sich zu winden und stöhnen griff er nach dem Band welches, an dem Dildo befestigt, aus ihrer Windel hing. Es war ein Kabel, dessen Ende er in ein Gerät steckte. Mit Druck auf einen der Schalter zuckte sie. Wie ein Krampf durchfuhr sie ein Stromschlag, ausgehend von ihrer Vagina. Ein stechender Schmerz, der sie kurz den Atem anhalten ließ. Als er nachließ kam die Luft zurück. Sie fing an zu zittern.
“Hat dich das geil gemacht?” fragte er und drückte erneut auf den Knopf.
Wieder zuckte sie. Die Erregung die sie zuvor verspürt hatte war verflogen. Angst war an ihre Stelle getreten. Angst vor weiteren Stromschlägen. Angst, weil sie nicht wusste ob und wann sie der nächste Schlag treffen würde. Ihr Becken krampfte. Als es sich wieder entspannte floss der Urin wieder aus ihr heraus.
Sie begann zu zittern. Die Angst vor weiteren Stromschlägen war groß, doch ihre Erregung ob der sich weiter füllenden Windel war ebenso groß. Doch sie versuchte sie nicht zu zeigen.
Aber sie konnte sie nicht verbergen.
Sie fürchtete schon den nächsten Stromschlag, als ihr einen Stöhnen entwich. Doch stattdessen kam nichts. Es war als wäre sie allein. Durch ihre Augenbinde konnte sie nichts sehen. Sie hörte auch nichts.
Doch dann. Aus dem nichts spürte sie einen festen Griff in ihrem Schnitt. Eine Hand packte sie und ließ direkt wieder los.
“Bist du leer?” hörte sie die Stimme ihres Herrn. Sie nickte.
Daraufhin nahm er ihr den Knebel ab. Wortlos. Sie wagte es nicht zu sprechen.
Als nächstes griff er nach ihrer Windel, löste sie und zog sie unter ihr hervor.
Sie war noch dabei in Gedanke die Frage zu formulieren, nach dem Grund, da kam auch schon die Antwort. Mit einem lauten Klatschen landete die nasse Windel in ihrem Gesicht. Bevor sie realisieren konnte was gerade geschah, war ihr Kopf eingeschlossen. Eingeschlossen in der Windel, die sie nur Augenblicke vorher noch mit ihrem Urin getränkt hatte.
Der Atem blieb ihr weg. Sie atmete ihren Urin ein und begann Panik zu entwickeln. In dem Moment drückte etwas durch die Windel in ihren Mund. Es war ein Schlauch. Ihm folgte etwas hartes, ein Ballknebel.
Als er den Knebel an ihrem Hinterkopf verschlossen hatte, sagte er “Mal sehen, ob dich deine Pisse gleich immer noch so anmacht.”.
Mit diesen Worten verließ er den Raum und ließ sie alleine zurück.
“Hat dich das geil gemacht?” fragte er und drückte erneut auf den Knopf.
Wieder zuckte sie. Die Erregung die sie zuvor verspürt hatte war verflogen. Angst war an ihre Stelle getreten. Angst vor weiteren Stromschlägen. Angst, weil sie nicht wusste ob und wann sie der nächste Schlag treffen würde. Ihr Becken krampfte. Als es sich wieder entspannte floss der Urin wieder aus ihr heraus.
Sie begann zu zittern. Die Angst vor weiteren Stromschlägen war groß, doch ihre Erregung ob der sich weiter füllenden Windel war ebenso groß. Doch sie versuchte sie nicht zu zeigen.
Aber sie konnte sie nicht verbergen.
Sie fürchtete schon den nächsten Stromschlag, als ihr einen Stöhnen entwich. Doch stattdessen kam nichts. Es war als wäre sie allein. Durch ihre Augenbinde konnte sie nichts sehen. Sie hörte auch nichts.
Doch dann. Aus dem nichts spürte sie einen festen Griff in ihrem Schnitt. Eine Hand packte sie und ließ direkt wieder los.
“Bist du leer?” hörte sie die Stimme ihres Herrn. Sie nickte.
Daraufhin nahm er ihr den Knebel ab. Wortlos. Sie wagte es nicht zu sprechen.
Als nächstes griff er nach ihrer Windel, löste sie und zog sie unter ihr hervor.
Sie war noch dabei in Gedanke die Frage zu formulieren, nach dem Grund, da kam auch schon die Antwort. Mit einem lauten Klatschen landete die nasse Windel in ihrem Gesicht. Bevor sie realisieren konnte was gerade geschah, war ihr Kopf eingeschlossen. Eingeschlossen in der Windel, die sie nur Augenblicke vorher noch mit ihrem Urin getränkt hatte.
Der Atem blieb ihr weg. Sie atmete ihren Urin ein und begann Panik zu entwickeln. In dem Moment drückte etwas durch die Windel in ihren Mund. Es war ein Schlauch. Ihm folgte etwas hartes, ein Ballknebel.
Als er den Knebel an ihrem Hinterkopf verschlossen hatte, sagte er “Mal sehen, ob dich deine Pisse gleich immer noch so anmacht.”.
Mit diesen Worten verließ er den Raum und ließ sie alleine zurück.
4年前