Das weiße Gold (Kapitel 5 bis 6)
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Kapitel 5 – Der Morgen danach
Als ich aufwache befindet sich der Kopf von Sandra immer noch auf meiner Brust. Sie selbst liegt aber nicht mehr auf mir. ‚Was für eine Nacht‘, denke ich und schaue an mir herab.
Die Spuren, die nach unserem Sex in Erscheinung getreten waren, sind immer noch klar zu sehen. Mein eingetrocknetes Sperma haftet noch immer an meinem Bauch und auch bei Sandra dürfte es nicht besser aussehen.
Ich lasse das Geschehene wie ein Kinofilm nochmal vor meinem geistigen Auge abfahren und dabei bekomme ich sofort einen Steifen. Ich kann nicht anders und nehme Sandras Hand, die auf meiner Brust liegt, schiebe sie tiefer und lege sie auf mein Rohr. Mit meiner und ihrer Hand wichse ich meinen Penis. Ihre weiche und zarte Haut fühlt sich einfach großartig an. Ihre schmalen Finger umgreifen mein bestes Stück und entziehen mir einen leichten Seufzer.
Plötzlich merke ich einen zarten Biss in meiner rechten Brustwarze. Sandra ist wach und geht sofort auf meine Tätigkeit ein.
>> Du kleiner geiler Bock! <<, äußert sie sich etwas herablassend. >> Warum denkst du, dass ich es OK finde, was du da mit meiner Hand veranstaltest? <<
>> Nun, da du sie nicht wegziehst und du deine Finger sogar kräftiger um mein Glied legst,
wirst du es wohl OK finden. <<, gab ich ihr zu verstehen. Sie lacht und gibt mir einen Kuss auf den Mund, den ich sogleich erwidere.
>> Guten Morgen. <<, säuselt sie mir auf die Lippen und wichst meinen Penis nun ohne mein zutun.
>> Guten Morgen, schöne Frau. <<, sage ich aus voller Überzeugung und lächle sie an.
>> Du findest mich schön? <<, fragt sie etwas verwundert. Fast so, als wäre es eine Abnormalität sie schön zu finden.
>> Was gefällt dir denn an mir? <<, bohrt sie jetzt nach.
Ich muss nicht lange überlegen und antworte ihr, dass ich mich in ihren Augen fast verlieren könnte. Das Blau ihrer Iris ist einfach wundervoll. Ganz besonders dieser kleine braune Punkt in ihrer rechten Regenbogenhaut. Er zerstört die perfekte Synchronität ihrer Augen aber macht sie dadurch einzigartig und unverkennbar.
>> Du findest also einen Makel an mir schön? WOW! <<, stichelt sie und muss dabei selber lachen. Meinen Penis lässt sie dabei links liegen und dreht sich auf den Rücken, um neben mir zum Liegen zu kommen.
>> Jetzt bin ich mal dran, du Charmeur. << und zeigt dabei auf ihre Vagina.
Etwas peinlich berührt von der Ermahnung, dass ich sie vernachlässigt habe, setze ich mich zwischen ihre Beine und senke meinen Kopf. Diesen versenke ich aber nicht in ihrem Lustzentrum, sondern küsse zart ihren Hals und anschließend ihre Brüste. Ich lasse keine der beiden außer Acht und massiere diese auch mit meinen Händen. Ihre Brustwarzen versteifen sich vor Erregung und nun bin ich mir sicher, dass sie mich nun gern in ihrer goldenen Mitte empfangen würde. Ich küsse mich ihren Oberkörper herab und bleibe kurz vor ihrem Venushügel stehen, schaue zu ihr auf und lächle. Danach küsse ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel und puste etwas kalte Luft auf ihren Kitzler, der schon sehnsüchtig auf mich wartet. Ich will sie weiterhin unter Spannung setzten und lege meinen rechten Zeigefinger auf ihrem Schambein ab und umkreise ihre nach Sehnsucht schluchzende Vagina, ohne sie zu berühren. An den Innenseiten ihrer Schenkel, da wo ich ihrem Heiligtum ganz nach bin, berühre ich ihre Schamlippen nur fast und fahre langsam an einer vorbei, weiter über ihren Damm und komme auch so der zweiten ziemlich nahe. Sandra gefällt das ganze überhaupt nicht und sie stöhnt etwas mürrisch. Ich will gerade zur Zweiten Umkreisung starten, da greift sie meinen Finger und legt ihn zwischen ihre Schamlippen. >> Mach mich nicht wahnsinnig und fang endlich an, bitte. <<, fleht sie schon fast.
Ich erbarme mich und schiebe meinen Zeigefinger durch ihre Schamlippen hoch zu ihrem Kitzler. Sandra stöhnt dabei laut auf und legt eine Hand auf ihre Brust. Ihr Mund ist leicht geöffnet und heiße Luft entflieht ins Weite. Ich finde es unglaublich toll, ihr so nahe zu sein und versuche es ihr entsprechend auch zu zeigen. Meinen Finger an ihrem Kitzler tausche ich schnell durch meine Zunge aus und koste sie ausgiebig. Dabei setzte ich an ihrem Damm an und lecke einmal komplett durch ihre Scheide hoch zum Kitzler. Ihre Feuchte spüre ich deutlich und genieße ihren Geschmack. Mit meiner Zunge verharre ich an ihrer Klitoris und führe den Mittel- und Ringfinger meiner linken Hand in sie ein und krümme diese dabei leicht. Ihren langen Seufzer registriere ich schnell und mit schmatzendem Klang führe ich meine Arbeit fort, bis sie ‚Stopp‘ sagt und ihre Hand, die bis jetzt auf ihrer Brust lag, schützend vor ihre Vagina schiebt.
>> Was ist? <<, frage ich etwas verwundert.
>> Nicht so schnell, du kleines Schleckermaul! <<, lächelt sie mich an. >> So möchte ich nicht zum Orgasmus kommen. Ich möchte mit dir vereint sein. Dich in mir spüren und mit dir in den Höhepunkt gleiten. <<
Pure Begierde durchströmt meinen Körper und Sandra nimmt ihre schützende Hand von ihrer Mitte, packt mein Glied und zieht es in Richtung ihrer Vagina. Ich küsse sie innig und unsere Zungen tanzen miteinander. Im Rhythmus der Lust vollführen sie ihren Auftritt und nutzen die ganze Bandbreite ihres Repertoires. Ich setzte meine Eichel, an der schon einige Tropfen der Lust hinabgleiten, an ihre Vagina an und reibe über ihren Schlitz. Ich sammle ihre Feuchte auf und drücke mein Rohr in sie hinein.
Ein gemeinsames Stöhnen treibt uns an und ich versinke vollständig in ihr. Wir küssen uns immer noch heftig und sie legt ihre Beine gekreuzt auf meinen Rücken und drückt mich noch fester an sich. Ihre Wärme, die ich überall an ihr bemerke, verursacht bei mir eine Gänsehaut. Sie legt ihre beiden Hände um meine Oberarme und bemerkt so mein innerliches Beben. Ihre Augen sind weit geöffnet und ein bezauberndes Glitzern liegt in diesen. Das Blau ihrer Iris fesselt mich und ich habe das Gefühl, nicht nur in ihr zu sein, sondern auch in ihr Inneres schauen zu können.
Meine Unterarme liegen neben ihrem Kopf und ich umfasse mit beiden Händen ihre Schläfen.
>> Fick schneller und kräftiger, bitte! <<, haucht sie mir in mein Gesicht und schaut mir dabei fest in die Augen. Ich schiebe meine Hände jetzt unter ihren Kopf, hebe diesen leicht an und erhöhe das Tempo meiner Stöße. Sie schnauft dabei immer schneller und lauter und mit einem Mal hebt sie ihren Oberkörper an, lässt den Kopf nach hinten Fallen und mit einem langen „Aaaaaahhhh“ verkrampft sie unter mir und zuckt am ganzen Körper. Ich selbst halte diesen Höhepunkt nicht mehr aus und ergieße mich in ihr. Ich hebe Sandras Kopf mit meiner rechten Hand wieder nach oben, küsse sie und stütze sie, indem ich meine linke Hand auf ihren Rücken lege. Mit locker vier Schüben stoße ich meinen Saft in sie und verlangsame im Anschluss meine Bewegungen.
In der Zwischenzeit haben wir unsere Stellung den Umständen angepasst und ich sitze auf meinen Unterschenkeln. Sandra umschlingt immer noch meinen Rücken mit ihren Beinen und ihre Arme sind fest in meine Schulterblätter gekrallt. Ihre Hüfte liegt auf meinen Oberschenkeln und ich küsse ihren Hals, während ich meine Hände auf ihren Rücken lege. Sie selbst hat ihr Kinn auf meinen Kopf gelegt und stößt ein „WOW“ aus. Sandra zieht ihren Oberkörper etwas zurück, schiebt mit einem Zeigefinger mein Kinn nach oben und wir schauen uns tief in die Augen. Wir müssen Beide Lächeln und sie legt ihre Stirn auf meine.
>> Das war sehr schön. <<, haucht sie mir entgegen. >> Und wie. <<, antworte ich und wir Beide lassen uns auf das Bett fallen und kuscheln uns aneinander.
Ihr Kopf liegt wieder auf meiner Brust und ich spiele mit ihrem langen Haar, während sie mit einer Hand über meine Brust streicht.
Im Flur, außerhalb meines Zimmers, nehme ich hektisches Treiben wahr. Erst jetzt wird mir bewusst, dass uns Julia durchaus hätte hören können. Sie trampelt laut über den Boden und redet. Mir wird etwas komisch. Was ist, wenn sie Besuch hat? Wenn alle etwas bemerkt haben? Zur weiteren Beunruhigung kann ich sie auch reden hören. Wenn ich sie höre, dann kann sie Sandra und mich auf jeden Fall auch gehört haben.
>> Ich muss jetzt auflegen. Wir sehen uns gleich. Ich freue mich. <<, sagt Julia. Sie hat also nur telefoniert. Trotzdem war ich etwas nervös. Kurz darauf höre ich die Haustür ins Schloss fallen und es ist still.
Kapitel 6 – Die Beobachtung
Während Julia zur Straßenbahn läuft, sieht sie viele gestresste und hektische Menschen. Den meisten kann man ansehen, dass sie in Gedanken versunken sind und sich in ihrer eigenen kleinen Welt aufhalten. Ihre ausdruckslosen Gesichter sind prägend. Julia, die wie so oft freudestrahlend durch die Straßen läuft, nimmt jedoch keiner so wirklich wahr. Sie ist auf dem Weg zu einer Verabredung, von der sie sich viel erhofft – unter Umständen auch zu viel.
>> Mir ist nach Duschen. Kommst du mit? Eine Dusche zu zweit macht viel mehr Spaß. <<, fragt mich Sandra, die ihren Kopf auf meiner Brust anhebt, um mich so ansehen zu können.
>> Geh du vor. Ich mache uns erstmal einen Kaffee und schiebe ein paar Brötchen in den Ofen. <<
>> Das klingt hervorragend. <<, lobt mich Sandra.
Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange und steht auf, um ins Badezimmer zu gehen. Ich bleibe noch liegen und sehe ihr hinterher. Dabei werfe ich einen Blick auf ihre langen Haare und folge ihnen vom Kopf beginnend bis hinunter zu ihren Lendenwirbeln, wo sie enden. So fällt mir auch ihr wunderschöner Po ins Auge. Sogleich muss ich daran denken, mit welcher Leidenschaft ich mich mit meinen Händen in diesen Backen vergraben habe. Um nicht vollends den Verstand zu verlieren, beschließe ich aufzustehen und das Frühstück vorzubereiten. Nach einer kurzen Zeit riecht es schon nach frisch gemahlenen Kaffeebohnen und auch die Brötchen entsenden einen herrlichen Duft. Ich beschließe nun auch langsam duschen zu gehen und schnappe mir noch vorher frische Kleidung aus meinem Zimmer.
Im Bad angekommen ist Sandra schon mit Duschen fertig und wickelt sich gekonnt ein Handtuch um den Kopf, damit ihre nassen Haare nicht den Boden ertränken. Unsere Blicke treffen sich im Spiegel und ich zwinkre ihr mit einem Auge zu. Das kühle Wasser der Dusche belebt meine Sinne wieder und ich spüre, wie ich neue Energie bekomme. Viel Zeit lasse ich mir dabei aber nicht, da ich so schnell wie möglich den Geschmack von Kaffee und Brötchen in meinem Mund verspüren möchte, denn ich habe einen Bärenhunger. Auch Sandra scheint reichlich Appetit zu haben, denn sie kann es nicht erwarten mit dem Essen anzufangen, als ich endlich am Tisch ihr gegenübersitze.
Ich selbst habe mich in ein T-Shirt und Shorts eingehüllt, um einen möglichst normalen Eindruck zu machen, falls Julia spontan wieder in unserer Wohnung eintreffen sollte. Sandra nimmt das Ganze, anders als ich, nicht so verbissen und trägt ausschließlich einen Bademantel, der einen tiefen Blick in ihren Ausschnitt zulässt.
>> Hallo!? Meine Augen sind etwas weiter oben, du Gaffer. <<, ermahnt mich Sandra, die aber lauthals loslachen muss.
>> Wenn du so einen tiefen Ausschnitt zulässt, bist du selber schuld. <<, entgegne ich ihr und muss ebenfalls lachen.
>> Vielleicht kann ich dir ja ein bisschen mehr zeigen,
wenn du schon so verloren in meinem Dekolleté herumsuchst. <<
Dabei streift Sandra mit ihrer linken Hand über ihre rechte Brust und legt diese frei, indem sie den Bademantel zur Seite schiebt. >> Gefällt dir dieser Anblick schon eher? <<
Ich merke nur, wie es zu eng in meiner Shorts wird und ich an dieser etwas herumzupfen muss. Sandra scheint dies auch zu bemerken und lässt aus Versehen ihr Messer den Tisch runterfallen.
>> Upps, das muss ich wohl aufheben. <<, kichert sie und kriecht unter den Tisch, aber kommt nicht wieder nach oben.
Ich merke nur, wie sie meine Shorts nach unten zieht und ihr mein Penis entgegenwippt. Sie nimmt ihn in die Hand und streift langsam meine Vorhaut zurück. Danach leckt sie mit ihrer Zungenspitze über meine Eichel und ich höre nur ein
>> Hm, lecker. << von ihr. >> Das Dessert gönne ich mir jetzt noch. <<
Ich sacke auf dem Stuhl zusammen und drücke ihr mein Becken entgegen. „Diese Frau bringt mich noch um den Verstand“, denke ich und genieße den Anblick, der sich mir von hier Oben ergibt. Sandra fährt mit ihrem gesamten Mund über meinen Penis und zieht ihn bis zur Wurzel in sich hinein, behält ihn so kurz drin und lässt in dann langsam aus ihrem Mund herausgleiten. Dabei verbinden ihren Mund und meinen Penis lange Speichelfäden, die im Anschluss meinen Schafft hinunter fließen uns sich in meinem Schoß sammeln. Ein wunderbares Schmatzen ergibt sich während ihres Vorgehens und ich spüre ein immer stärker werdendes Kribbeln in meiner Lendengegend. Sandra scheint das zu merken und entfernt ihren Mund von meinem Glied, wichst aber mit einer Hand langsam weiter. Ich beginne schon ihre Lippen an meinem Penis zu vermissen, da merke ich plötzlich, wie sie sich mit ihren Lippen um meine Hoden kümmert. Sie leckt sie genüsslich ab und zieht sie sich abwechselnd in den Mund, während sie mit einer Hand weiter wichst. Das ist nun wirklich zu viel für mich und ich gebe ihr zu verstehen, dass ich gleich abspritzen muss. Sandra reagiert sofort und stülpt ihre Lippen über meine Eichel, wichst mit einer Hand weiter und lässt mich in ihren Mund spritzen. Ich verkrampfe schlagartig und stöhne laut auf.
Im Anschluss leckt sie mich sauber, steht wieder auf und gibt mir einen innigen Zungenkuss. Dabei merke ich, wie mir mein eigenes Sperma in den Mund läuft und ich keine andere Wahl habe, als es zu schlucken. Meinen eigenen Geschmack bin ich schon gewöhnt und so ist es mir ein Leichtes, ihr Geschenk in mich aufzunehmen.
>> Ich dachte mir, dass es nur fair ist, wenn ich das Dessert mit dir teile. <<, sagt Sandra und beißt sich dabei auf die Unterlippe und zwinkert mir zu.
>> Gut so, auch ich hatte Lust auf eine Nachspeise. <<, erwähne ich und gebe ihr erneut einen Kuss.
>> Aber bitte erwarte jetzt nicht, dass wir den ganzen Tag innig verschlungen irgendwo rumliegen. Ich muss mich doch noch um mein Fahrrad kümmern und eine Tour will ich auch noch machen.<<, gibt mir Sandra zu verstehen. >> Keine Angst, du bist ein freier Mensch. Ich werde dich nicht aufhalten. <<, antworte ich ihr.
>> Diesmal werde ich dich sogar um dein Werkzeug fragen und nicht schon wieder einfach in dein Zimmer platzen. <<
>> Das kommt jetzt ja wohl auch zu spät. Was bekomme ich denn als Gegenleistung, wenn ich dir mein Werkzeug gebe? <<, stichele ich sie an.
>> Entschuldigung!? Was habe ich denn gerade unter dem Tisch gemacht. Das wird ja wohl ausreichen, um an etwas Werkzeug zu kommen. <<, versucht sie streng zu sagen, muss bei dem Versuch aber lachen und kneift mir in mein schlaffes Glied.
>> Aua! Schon OK. Es sei dir gegönnt. <<, lache ich sie an. Wir trinken beide noch unseren Kaffee aus, spülen das Geschirr und starten in den Tag.
Zum Abend hin nimmt die Hektik vieler Menschen ab und man kann ihnen dabei zusehen, wie sie bei den wirklich wichtigen Dingen im Leben entspannen und ihr Dasein genießen können. Ob es die Freude an der Gesellschaft mit anderen Menschen ist oder die Freude, die beim Ausführen der eigenen Hobbys entsteht, befriedigt gleichermaßen.
Ich bin der letzte von uns beiden, der nach Hause kommt. Ich war den Tag über mit Freunden unterwegs und habe die freie Zeit genossen. Sandra war von ihrer Tour bereits schon zurück und entspannt sich auf der Dachterrasse. Ich stoße mit zwei Eistee hinzu und lege mich auf die Liege neben ihr und zusammen erzählen wir von unserem Tag.
Wir haben viel zu lachen und bekommen nicht mehr viel von der Welt um uns herum mit. Nach einer ganzen Weile des Erzählens beuge ich mich zu Sandra rüber und gebe ihr einen Kuss.
Julia war auch wieder zu Hause angekommen und wirkte etwas niedergeschlagen. Als sie durch die Wohnung streift, um nach ihren WG-Mitgliedern zu suchen, stößt sie auf keinen Widerhall. Da sie Gelächter von der Dachterrasse hört, beschließt sie nach oben zu gehen. Sie entscheidet sich aber dazu, vorher noch ein künstliches Lächeln aufzusetzen und gute Mine zum bösen Spiel vorzutäuschen.
Sie ist gerade die Treppen hochgekommen und will die Terrassentür öffnen, als sie sieht, wie ich Sandra einen Kuss auf den Mund gebe. Etwas fassungslos bleibt sie stehen und beobachtet die Situation.
Kapitel 7 – Die Einsamkeit
Hier geht es dann beim nächsten Mal weiter.
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Kapitel 5 – Der Morgen danach
Als ich aufwache befindet sich der Kopf von Sandra immer noch auf meiner Brust. Sie selbst liegt aber nicht mehr auf mir. ‚Was für eine Nacht‘, denke ich und schaue an mir herab.
Die Spuren, die nach unserem Sex in Erscheinung getreten waren, sind immer noch klar zu sehen. Mein eingetrocknetes Sperma haftet noch immer an meinem Bauch und auch bei Sandra dürfte es nicht besser aussehen.
Ich lasse das Geschehene wie ein Kinofilm nochmal vor meinem geistigen Auge abfahren und dabei bekomme ich sofort einen Steifen. Ich kann nicht anders und nehme Sandras Hand, die auf meiner Brust liegt, schiebe sie tiefer und lege sie auf mein Rohr. Mit meiner und ihrer Hand wichse ich meinen Penis. Ihre weiche und zarte Haut fühlt sich einfach großartig an. Ihre schmalen Finger umgreifen mein bestes Stück und entziehen mir einen leichten Seufzer.
Plötzlich merke ich einen zarten Biss in meiner rechten Brustwarze. Sandra ist wach und geht sofort auf meine Tätigkeit ein.
>> Du kleiner geiler Bock! <<, äußert sie sich etwas herablassend. >> Warum denkst du, dass ich es OK finde, was du da mit meiner Hand veranstaltest? <<
>> Nun, da du sie nicht wegziehst und du deine Finger sogar kräftiger um mein Glied legst,
wirst du es wohl OK finden. <<, gab ich ihr zu verstehen. Sie lacht und gibt mir einen Kuss auf den Mund, den ich sogleich erwidere.
>> Guten Morgen. <<, säuselt sie mir auf die Lippen und wichst meinen Penis nun ohne mein zutun.
>> Guten Morgen, schöne Frau. <<, sage ich aus voller Überzeugung und lächle sie an.
>> Du findest mich schön? <<, fragt sie etwas verwundert. Fast so, als wäre es eine Abnormalität sie schön zu finden.
>> Was gefällt dir denn an mir? <<, bohrt sie jetzt nach.
Ich muss nicht lange überlegen und antworte ihr, dass ich mich in ihren Augen fast verlieren könnte. Das Blau ihrer Iris ist einfach wundervoll. Ganz besonders dieser kleine braune Punkt in ihrer rechten Regenbogenhaut. Er zerstört die perfekte Synchronität ihrer Augen aber macht sie dadurch einzigartig und unverkennbar.
>> Du findest also einen Makel an mir schön? WOW! <<, stichelt sie und muss dabei selber lachen. Meinen Penis lässt sie dabei links liegen und dreht sich auf den Rücken, um neben mir zum Liegen zu kommen.
>> Jetzt bin ich mal dran, du Charmeur. << und zeigt dabei auf ihre Vagina.
Etwas peinlich berührt von der Ermahnung, dass ich sie vernachlässigt habe, setze ich mich zwischen ihre Beine und senke meinen Kopf. Diesen versenke ich aber nicht in ihrem Lustzentrum, sondern küsse zart ihren Hals und anschließend ihre Brüste. Ich lasse keine der beiden außer Acht und massiere diese auch mit meinen Händen. Ihre Brustwarzen versteifen sich vor Erregung und nun bin ich mir sicher, dass sie mich nun gern in ihrer goldenen Mitte empfangen würde. Ich küsse mich ihren Oberkörper herab und bleibe kurz vor ihrem Venushügel stehen, schaue zu ihr auf und lächle. Danach küsse ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel und puste etwas kalte Luft auf ihren Kitzler, der schon sehnsüchtig auf mich wartet. Ich will sie weiterhin unter Spannung setzten und lege meinen rechten Zeigefinger auf ihrem Schambein ab und umkreise ihre nach Sehnsucht schluchzende Vagina, ohne sie zu berühren. An den Innenseiten ihrer Schenkel, da wo ich ihrem Heiligtum ganz nach bin, berühre ich ihre Schamlippen nur fast und fahre langsam an einer vorbei, weiter über ihren Damm und komme auch so der zweiten ziemlich nahe. Sandra gefällt das ganze überhaupt nicht und sie stöhnt etwas mürrisch. Ich will gerade zur Zweiten Umkreisung starten, da greift sie meinen Finger und legt ihn zwischen ihre Schamlippen. >> Mach mich nicht wahnsinnig und fang endlich an, bitte. <<, fleht sie schon fast.
Ich erbarme mich und schiebe meinen Zeigefinger durch ihre Schamlippen hoch zu ihrem Kitzler. Sandra stöhnt dabei laut auf und legt eine Hand auf ihre Brust. Ihr Mund ist leicht geöffnet und heiße Luft entflieht ins Weite. Ich finde es unglaublich toll, ihr so nahe zu sein und versuche es ihr entsprechend auch zu zeigen. Meinen Finger an ihrem Kitzler tausche ich schnell durch meine Zunge aus und koste sie ausgiebig. Dabei setzte ich an ihrem Damm an und lecke einmal komplett durch ihre Scheide hoch zum Kitzler. Ihre Feuchte spüre ich deutlich und genieße ihren Geschmack. Mit meiner Zunge verharre ich an ihrer Klitoris und führe den Mittel- und Ringfinger meiner linken Hand in sie ein und krümme diese dabei leicht. Ihren langen Seufzer registriere ich schnell und mit schmatzendem Klang führe ich meine Arbeit fort, bis sie ‚Stopp‘ sagt und ihre Hand, die bis jetzt auf ihrer Brust lag, schützend vor ihre Vagina schiebt.
>> Was ist? <<, frage ich etwas verwundert.
>> Nicht so schnell, du kleines Schleckermaul! <<, lächelt sie mich an. >> So möchte ich nicht zum Orgasmus kommen. Ich möchte mit dir vereint sein. Dich in mir spüren und mit dir in den Höhepunkt gleiten. <<
Pure Begierde durchströmt meinen Körper und Sandra nimmt ihre schützende Hand von ihrer Mitte, packt mein Glied und zieht es in Richtung ihrer Vagina. Ich küsse sie innig und unsere Zungen tanzen miteinander. Im Rhythmus der Lust vollführen sie ihren Auftritt und nutzen die ganze Bandbreite ihres Repertoires. Ich setzte meine Eichel, an der schon einige Tropfen der Lust hinabgleiten, an ihre Vagina an und reibe über ihren Schlitz. Ich sammle ihre Feuchte auf und drücke mein Rohr in sie hinein.
Ein gemeinsames Stöhnen treibt uns an und ich versinke vollständig in ihr. Wir küssen uns immer noch heftig und sie legt ihre Beine gekreuzt auf meinen Rücken und drückt mich noch fester an sich. Ihre Wärme, die ich überall an ihr bemerke, verursacht bei mir eine Gänsehaut. Sie legt ihre beiden Hände um meine Oberarme und bemerkt so mein innerliches Beben. Ihre Augen sind weit geöffnet und ein bezauberndes Glitzern liegt in diesen. Das Blau ihrer Iris fesselt mich und ich habe das Gefühl, nicht nur in ihr zu sein, sondern auch in ihr Inneres schauen zu können.
Meine Unterarme liegen neben ihrem Kopf und ich umfasse mit beiden Händen ihre Schläfen.
>> Fick schneller und kräftiger, bitte! <<, haucht sie mir in mein Gesicht und schaut mir dabei fest in die Augen. Ich schiebe meine Hände jetzt unter ihren Kopf, hebe diesen leicht an und erhöhe das Tempo meiner Stöße. Sie schnauft dabei immer schneller und lauter und mit einem Mal hebt sie ihren Oberkörper an, lässt den Kopf nach hinten Fallen und mit einem langen „Aaaaaahhhh“ verkrampft sie unter mir und zuckt am ganzen Körper. Ich selbst halte diesen Höhepunkt nicht mehr aus und ergieße mich in ihr. Ich hebe Sandras Kopf mit meiner rechten Hand wieder nach oben, küsse sie und stütze sie, indem ich meine linke Hand auf ihren Rücken lege. Mit locker vier Schüben stoße ich meinen Saft in sie und verlangsame im Anschluss meine Bewegungen.
In der Zwischenzeit haben wir unsere Stellung den Umständen angepasst und ich sitze auf meinen Unterschenkeln. Sandra umschlingt immer noch meinen Rücken mit ihren Beinen und ihre Arme sind fest in meine Schulterblätter gekrallt. Ihre Hüfte liegt auf meinen Oberschenkeln und ich küsse ihren Hals, während ich meine Hände auf ihren Rücken lege. Sie selbst hat ihr Kinn auf meinen Kopf gelegt und stößt ein „WOW“ aus. Sandra zieht ihren Oberkörper etwas zurück, schiebt mit einem Zeigefinger mein Kinn nach oben und wir schauen uns tief in die Augen. Wir müssen Beide Lächeln und sie legt ihre Stirn auf meine.
>> Das war sehr schön. <<, haucht sie mir entgegen. >> Und wie. <<, antworte ich und wir Beide lassen uns auf das Bett fallen und kuscheln uns aneinander.
Ihr Kopf liegt wieder auf meiner Brust und ich spiele mit ihrem langen Haar, während sie mit einer Hand über meine Brust streicht.
Im Flur, außerhalb meines Zimmers, nehme ich hektisches Treiben wahr. Erst jetzt wird mir bewusst, dass uns Julia durchaus hätte hören können. Sie trampelt laut über den Boden und redet. Mir wird etwas komisch. Was ist, wenn sie Besuch hat? Wenn alle etwas bemerkt haben? Zur weiteren Beunruhigung kann ich sie auch reden hören. Wenn ich sie höre, dann kann sie Sandra und mich auf jeden Fall auch gehört haben.
>> Ich muss jetzt auflegen. Wir sehen uns gleich. Ich freue mich. <<, sagt Julia. Sie hat also nur telefoniert. Trotzdem war ich etwas nervös. Kurz darauf höre ich die Haustür ins Schloss fallen und es ist still.
Kapitel 6 – Die Beobachtung
Während Julia zur Straßenbahn läuft, sieht sie viele gestresste und hektische Menschen. Den meisten kann man ansehen, dass sie in Gedanken versunken sind und sich in ihrer eigenen kleinen Welt aufhalten. Ihre ausdruckslosen Gesichter sind prägend. Julia, die wie so oft freudestrahlend durch die Straßen läuft, nimmt jedoch keiner so wirklich wahr. Sie ist auf dem Weg zu einer Verabredung, von der sie sich viel erhofft – unter Umständen auch zu viel.
>> Mir ist nach Duschen. Kommst du mit? Eine Dusche zu zweit macht viel mehr Spaß. <<, fragt mich Sandra, die ihren Kopf auf meiner Brust anhebt, um mich so ansehen zu können.
>> Geh du vor. Ich mache uns erstmal einen Kaffee und schiebe ein paar Brötchen in den Ofen. <<
>> Das klingt hervorragend. <<, lobt mich Sandra.
Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange und steht auf, um ins Badezimmer zu gehen. Ich bleibe noch liegen und sehe ihr hinterher. Dabei werfe ich einen Blick auf ihre langen Haare und folge ihnen vom Kopf beginnend bis hinunter zu ihren Lendenwirbeln, wo sie enden. So fällt mir auch ihr wunderschöner Po ins Auge. Sogleich muss ich daran denken, mit welcher Leidenschaft ich mich mit meinen Händen in diesen Backen vergraben habe. Um nicht vollends den Verstand zu verlieren, beschließe ich aufzustehen und das Frühstück vorzubereiten. Nach einer kurzen Zeit riecht es schon nach frisch gemahlenen Kaffeebohnen und auch die Brötchen entsenden einen herrlichen Duft. Ich beschließe nun auch langsam duschen zu gehen und schnappe mir noch vorher frische Kleidung aus meinem Zimmer.
Im Bad angekommen ist Sandra schon mit Duschen fertig und wickelt sich gekonnt ein Handtuch um den Kopf, damit ihre nassen Haare nicht den Boden ertränken. Unsere Blicke treffen sich im Spiegel und ich zwinkre ihr mit einem Auge zu. Das kühle Wasser der Dusche belebt meine Sinne wieder und ich spüre, wie ich neue Energie bekomme. Viel Zeit lasse ich mir dabei aber nicht, da ich so schnell wie möglich den Geschmack von Kaffee und Brötchen in meinem Mund verspüren möchte, denn ich habe einen Bärenhunger. Auch Sandra scheint reichlich Appetit zu haben, denn sie kann es nicht erwarten mit dem Essen anzufangen, als ich endlich am Tisch ihr gegenübersitze.
Ich selbst habe mich in ein T-Shirt und Shorts eingehüllt, um einen möglichst normalen Eindruck zu machen, falls Julia spontan wieder in unserer Wohnung eintreffen sollte. Sandra nimmt das Ganze, anders als ich, nicht so verbissen und trägt ausschließlich einen Bademantel, der einen tiefen Blick in ihren Ausschnitt zulässt.
>> Hallo!? Meine Augen sind etwas weiter oben, du Gaffer. <<, ermahnt mich Sandra, die aber lauthals loslachen muss.
>> Wenn du so einen tiefen Ausschnitt zulässt, bist du selber schuld. <<, entgegne ich ihr und muss ebenfalls lachen.
>> Vielleicht kann ich dir ja ein bisschen mehr zeigen,
wenn du schon so verloren in meinem Dekolleté herumsuchst. <<
Dabei streift Sandra mit ihrer linken Hand über ihre rechte Brust und legt diese frei, indem sie den Bademantel zur Seite schiebt. >> Gefällt dir dieser Anblick schon eher? <<
Ich merke nur, wie es zu eng in meiner Shorts wird und ich an dieser etwas herumzupfen muss. Sandra scheint dies auch zu bemerken und lässt aus Versehen ihr Messer den Tisch runterfallen.
>> Upps, das muss ich wohl aufheben. <<, kichert sie und kriecht unter den Tisch, aber kommt nicht wieder nach oben.
Ich merke nur, wie sie meine Shorts nach unten zieht und ihr mein Penis entgegenwippt. Sie nimmt ihn in die Hand und streift langsam meine Vorhaut zurück. Danach leckt sie mit ihrer Zungenspitze über meine Eichel und ich höre nur ein
>> Hm, lecker. << von ihr. >> Das Dessert gönne ich mir jetzt noch. <<
Ich sacke auf dem Stuhl zusammen und drücke ihr mein Becken entgegen. „Diese Frau bringt mich noch um den Verstand“, denke ich und genieße den Anblick, der sich mir von hier Oben ergibt. Sandra fährt mit ihrem gesamten Mund über meinen Penis und zieht ihn bis zur Wurzel in sich hinein, behält ihn so kurz drin und lässt in dann langsam aus ihrem Mund herausgleiten. Dabei verbinden ihren Mund und meinen Penis lange Speichelfäden, die im Anschluss meinen Schafft hinunter fließen uns sich in meinem Schoß sammeln. Ein wunderbares Schmatzen ergibt sich während ihres Vorgehens und ich spüre ein immer stärker werdendes Kribbeln in meiner Lendengegend. Sandra scheint das zu merken und entfernt ihren Mund von meinem Glied, wichst aber mit einer Hand langsam weiter. Ich beginne schon ihre Lippen an meinem Penis zu vermissen, da merke ich plötzlich, wie sie sich mit ihren Lippen um meine Hoden kümmert. Sie leckt sie genüsslich ab und zieht sie sich abwechselnd in den Mund, während sie mit einer Hand weiter wichst. Das ist nun wirklich zu viel für mich und ich gebe ihr zu verstehen, dass ich gleich abspritzen muss. Sandra reagiert sofort und stülpt ihre Lippen über meine Eichel, wichst mit einer Hand weiter und lässt mich in ihren Mund spritzen. Ich verkrampfe schlagartig und stöhne laut auf.
Im Anschluss leckt sie mich sauber, steht wieder auf und gibt mir einen innigen Zungenkuss. Dabei merke ich, wie mir mein eigenes Sperma in den Mund läuft und ich keine andere Wahl habe, als es zu schlucken. Meinen eigenen Geschmack bin ich schon gewöhnt und so ist es mir ein Leichtes, ihr Geschenk in mich aufzunehmen.
>> Ich dachte mir, dass es nur fair ist, wenn ich das Dessert mit dir teile. <<, sagt Sandra und beißt sich dabei auf die Unterlippe und zwinkert mir zu.
>> Gut so, auch ich hatte Lust auf eine Nachspeise. <<, erwähne ich und gebe ihr erneut einen Kuss.
>> Aber bitte erwarte jetzt nicht, dass wir den ganzen Tag innig verschlungen irgendwo rumliegen. Ich muss mich doch noch um mein Fahrrad kümmern und eine Tour will ich auch noch machen.<<, gibt mir Sandra zu verstehen. >> Keine Angst, du bist ein freier Mensch. Ich werde dich nicht aufhalten. <<, antworte ich ihr.
>> Diesmal werde ich dich sogar um dein Werkzeug fragen und nicht schon wieder einfach in dein Zimmer platzen. <<
>> Das kommt jetzt ja wohl auch zu spät. Was bekomme ich denn als Gegenleistung, wenn ich dir mein Werkzeug gebe? <<, stichele ich sie an.
>> Entschuldigung!? Was habe ich denn gerade unter dem Tisch gemacht. Das wird ja wohl ausreichen, um an etwas Werkzeug zu kommen. <<, versucht sie streng zu sagen, muss bei dem Versuch aber lachen und kneift mir in mein schlaffes Glied.
>> Aua! Schon OK. Es sei dir gegönnt. <<, lache ich sie an. Wir trinken beide noch unseren Kaffee aus, spülen das Geschirr und starten in den Tag.
Zum Abend hin nimmt die Hektik vieler Menschen ab und man kann ihnen dabei zusehen, wie sie bei den wirklich wichtigen Dingen im Leben entspannen und ihr Dasein genießen können. Ob es die Freude an der Gesellschaft mit anderen Menschen ist oder die Freude, die beim Ausführen der eigenen Hobbys entsteht, befriedigt gleichermaßen.
Ich bin der letzte von uns beiden, der nach Hause kommt. Ich war den Tag über mit Freunden unterwegs und habe die freie Zeit genossen. Sandra war von ihrer Tour bereits schon zurück und entspannt sich auf der Dachterrasse. Ich stoße mit zwei Eistee hinzu und lege mich auf die Liege neben ihr und zusammen erzählen wir von unserem Tag.
Wir haben viel zu lachen und bekommen nicht mehr viel von der Welt um uns herum mit. Nach einer ganzen Weile des Erzählens beuge ich mich zu Sandra rüber und gebe ihr einen Kuss.
Julia war auch wieder zu Hause angekommen und wirkte etwas niedergeschlagen. Als sie durch die Wohnung streift, um nach ihren WG-Mitgliedern zu suchen, stößt sie auf keinen Widerhall. Da sie Gelächter von der Dachterrasse hört, beschließt sie nach oben zu gehen. Sie entscheidet sich aber dazu, vorher noch ein künstliches Lächeln aufzusetzen und gute Mine zum bösen Spiel vorzutäuschen.
Sie ist gerade die Treppen hochgekommen und will die Terrassentür öffnen, als sie sieht, wie ich Sandra einen Kuss auf den Mund gebe. Etwas fassungslos bleibt sie stehen und beobachtet die Situation.
Kapitel 7 – Die Einsamkeit
Hier geht es dann beim nächsten Mal weiter.
6年前