Road to become a slave

Road to become a slave
Helles blaues licht und eine kühle Brise durch zog dein Haar. Aber doch dein Herz schlägt warm der doesouss wegen. Ein schwarzer mit streifen und Plüsch löste eine prickelnde Welle tief runter zu deiner Weiblichkeit, die in letzter zeit zu wenig Aufmerksamkeit bekam. Nicht von dein Fingern die mehr Stammkunden sind als Besucher, sondern dein Mann der in letzter Zeit lieber mit einem Bier in der einen Hand und seinen Klöten in der Anderen das Spiel sieht.
Vor dem spiegel hieltest du die ebenschwarze Schönheit vor dir. Wie schön er deinem p*o schmeichelt. Obwohl er etwas peinlich groß geworden ist im laufe der Jahre, fandest du es besser wenn er etwas raus quellen würde. Dann müsste er ihn doch Hilferuf meines Arsches sehen und alles runter reißen. Die Erinnerung vom ersten mal Küssen kam dir vor. Die aufregende Hitze aber sie Residierte jetzt tief in deiner Fotze. Deine Zunge bewegte sich sacht deinen zähnen entlang. Und spürtest wie es dich in dein Höschen rein drückst. Leider war es das dessous in deinen Händen und nicht der Prügel deines Mannes, aber beides hatten eine Parallele die würdest du nicht auf deiner nackten haut spüren. :(
Reflexartig sahst du um dich um zu sehen ob jemand ein Auge warf. Leicht enttäuscht findest du Niemanden. Außer Nicklas. Ein dünner Rotschopf, mit einem weichen Gesicht dass mehr einem 17 Jährigen passen würde als einem Mitte Zwanziger.

Sein Blick schoß schnell von Unterwäsche zur anderen. Und schnappte gezielt weitere Sachen.

<Nicholaus, wie gehts?> fragtest du.
<Ähh was was machst du hier> entgegnete er verwirrt
<ich war meine Cousine besuchen, und dachte warum keine weiteren Besorgungen machen> sagtest du abschweifend und sahst auf seine Wahl tiefer. <Das wär so schön wenn mein Mann mir soo viele Geschenke bringt, obwohl es nicht mein Geschmack wär> sagtest du.
<was stimmt nicht mit den?>
<Also Pink ist ja süß für Mädchen oder so, ohh ich hab solche weißen flauschigen Socken mit rosa Rosen die liebe ich besonders mit meinen Sneakers, nicht den hier> sagte sie runterschauend auf ihre braunen stiefeln <die kennst du, die schwarzen mit weißen Schnürsenkel die sind Schnuckelig> sagtest du lächelnd
<Und> fragte er desorientiert
<Und> wiederholtest du
<Dein Dessous Geschmack, was stimmt hier nicht> fragte er hysterisch
<ohhh das sind keine Dessous, das ist bunte Unterwäsche> als du seinen verwirrten blick sahst verstandest du das er planlos war. <also Dessous sind sexy, wie der hier und sie machen naja sie sehen halt schön aus und machen noch schöner, und was du hast sind die knappsten Sachen, die einfach langweilig deine Frau bedecken und sie glücklich macht wenn der Müll weg ist, sorry keine offense; aber wirklich das ist mega romantisch dass du für sie Geschenke holst> sagtest du mit einem schmunzelnden lächeln <ich könnte dir ein paar tipps geben weißt du>

Ein shopping trip später

<Danke für deine Hilfe> sagte er.
<ich wette dein Portmonee ist nicht so dankbar> sagtest du grinsend
<aber ehrlich ist etwas passiert ich glaub einfach nicht, dass sie so zu genommen hat, sie war immer so rank und schlang>
<ähhm ja stress in der Arbeit; wurden viele gefeuert, darum gibs etwas dru—>

Ein kreischender Mädchen unterbrach ihn. Teenager gingen eisessend die Mall entlang und einer schlug einem langem Mädchen auf dem p*o.

Nicholas schreckte auf, und rollte mit den Augen und du sagtest <mach doch nicht so, dass hast du doch auch mal gemacht>
<nein so etwas gehört sich halt nichtttt Ah> stöhnte er hinaus als du ihm auf sein p*o schlugst. Grinsend sagtest du <Nicht der Beste aber definitiv zum reinbeißen>.
Erschrocken sah er dich an. Und du auf deine Hand die sich etwas merkwürdig anfühlte.

<ääähh ist etttwas>
<nähh etwas bisschen schon, kann es sein das du etwas in der hose hab>
<klar hab ich mei->
<Plug hast du einen?>
<Was wtf was ist das?>
<So ein teil was du in dein p*o reinsteckest>
Du starrst ihn lediglich an
<woher willst du wissen wie sich einer überhaupt an fühlt>
<Naja vielleicht weil ich einen anhabe…> du klatschst dir selber auf deinem p*o< jap fühlt sich GLEICH an> du siehst in provokant an. Durch deinem starren erblüht Schüchternheit, Geilheit und Scham in ihm und er stottert <was>

An seiner Krawatte ziehst du ihn, an den Läden vorbei und starrenden Blicken zur Toilette. Da blieb er stehen und verlangte eine Antwort. Mit deinem Zeigefinger hast du eine „Folge mir“ Bewegung gemacht und hinter der schließenden Tür sagtest du, <Es gibt nur einen Weg es heraus zu finden> mit den Worten verschwandest du.

Zitternd und hastig sah er um sich ob keiner da war. Männer, ******, Frauen und sogar ein Hund aber niemand beachtete ihn; nicht mehr als ein Mall-Baum zumindest. Entschlossen und mit zittriger Hand fasste er sich in seinen schritt und faltete seinen Ständer hinter seinen Gürtel.

Seine Finger zitternden an der kalten Toilettentür, wie ein Grundschüler durch zog es ihm mit scham als er drüber nachdachte hinein zugehen. Er öffnete die Tür leicht und sah in den leeren Flur hinein und er rannte rein. In der zweiten Kabine fand er dich mit übereinander geschlagenen Beinen <Hiu du bist ja gekommen, gut dass keiner da wär sonst dachten sie du wärst ein Perveser, ich meinte wüssten, hop hop die Tür, oder bist du in der U-Bahn geboren;)> sagtest du arrogant.

Mit dem schließen der Tür fiel euer Puls wieder und er merkte deinen blumige Duft. „Eine wahre Schönheit“ dachte sich Nichklas. Die Faszination wurde völlig überdeckt von dem schneidenden Gefühl seines wachsenden Schwanzes der sich hart an seinen Bauchhaar rieb, zum Glück konntest du es nicht sehen, wegen seinem weitem Hemd, war sein schwanz völlig verdeckt obwohl er stark in seinen Bauchnabel pulsierte.

<wawas meintest du da-> stotterte er raus völlig wissend was passieren wird.
<ich werde dir meinen p*o-Plug zeigen, aber nicht meinem p*o, also Nicholas> sagtest du smirked mit einer wegschweifenden Bewegung. Er blickte um sich von wand zu wand, dann zu deinen deinem Becken und stellte sich vor was ihn ihm steckt. Mit einem räuspern unterbrachst du ihm von seinem süßen Tagtraum.

Mit seinem senkenden Körper viel auch deine Kinnlade. „OMG dachtest du dir, woe er kniet sich hin, WAS?! ich wollte dass er sich um dreht“ dachtest du und folgtest seine Erniedrigung mit Passion. <SCHEIßE ja, boi> sagtest du fast schreiend und schlugst deine Füße auf seinen Rücken. Nach einem moment der Stille viel dir auf dass du dich so garnicht Lady like verhalten hast, aber du warst zu an geturned um dich dafür zu kümmern.

Dein Blick war gefesselt auf seinen Hinterkopf und du bewundertest wie schön er unter die liegt, sein Kopf berührte leider nicht den Boden dachtest du enttäuscht. <Nicko was siehst du?> wolltest du sicher gehen dass er nichts von dir sieht, was ehh nicht ginge. In dieser Erwartung fummeltest du schon an deinem Höschen und legtest mehr und mehr Gewicht auf seinen Rücken.

<Loser, ein Loser ich seh ein Loser> sagte er leise in seine Reflexion. Dein Herz rutschte dir in dein Höschen und entfachte ein Meer der Schmetterlinge in deinem Bauch. Als du in der Schule den süßesten Jungen der Welt sahst fühltest du dich nicht so. Als dein Vater dir deinen p*o versohlte, an dem Tag wo du auch einen Plug ausprobiertest und er dir unwissentlich den ersten Orgasmus schank, ein Analen sogar. Als dein Mann dich mit Viagra über Stunden fickte und in dir schoß als er dir seine Liebe gestand fühltest du dich nicht so. In keinen Moment deines Lebens fühltest du diese Geilheit. Dass dein eigenes Tropfen die ins Toilettenwasser fielen dich von dieser Trounce weckten.

Als du zur Besinnung kamst führtest du deine Finger zu deinem p*o, zu dem ein Fluss deiner Geilheit floß. Mit dem Saft hast du deinen Anus leicht massiert und die Heels deiner Schuhe auf seinen p*o abgelegt. Die Falten deines Arschloches wurden mit der Zeit weicher und mit dem geschmeidiger werden wurden deine Fingerabdrücke impulsiver.

<Steh auf> <ja >sprang er auf. Deine Beine fielen wie Blätter an der Seiten runter und dir lief ein Schauer über den Rücken weil er vielleicht deine privat zone sah. An seinem Blick konntest du nichts deuten, er war voller Extase, wegen deinem glänzenden Plug. Seine Augen waren so dran gefesselt, dass du etwas Neid empfandest. Langsam fiel dir die Kontur seines Schwanzes auf, der direkt unter einem kleinen Fleck auf seinem Hemd zu sehen war. Mit deinem Finger gingst du auf diesen Fleck zu und sagtest dass er etwas da hätte. Dein Finger fühlte kurz die Nässe und dann schellte er hoch und schnipste ihn auf seiner Nase. ******** kichertest du und sagtest <Angsthase Pfeffernase auf was wartest du>

<möchtest du dich nicht drehen oder so> fragte er zögernt
<Es wär witzig wenn du dich umdrehen würdest, aber dein Gesichtsausdruck möchte ich lieber sehen> sagtest du
<ok> sagte er und ging mit seinen Händen in seine hose rein. Enttäuscht zieht du zu wie er seinen Plug rauszog ohne seine Hose fallen zu lassen. Sein Gesicht war mit einem Grinsen vernarbt und etwas schmerz. Seine Augen konnten sich nicht von dir trennen. Von deinen Lippen, deinen Augen und Dekolte, aber am meisten blieb er an deinem Plug. Ab und zu dachtest du dass er auf alles gleichzeitig schilen würde. Du warst aber etwas enttäuscht dass er so wenig Beachtung deinem triefenden Höschen schenkte dass an Knie tief hing.

Sein Blick entspannte sich und formte ein erleichtertest und peinliches Lächeln als er seinen plug dir zeigte. Du hattest keinen kleinen aber seiner war drei mal größer und breiter; du starrtest einfach wortlos darauf, völlig unbewusst des Faktes dass deine Finger sich da tummelten wo dein Höschen einige Minuten zuvor war. Durch sein Hypnotisiertem blick fiel es dir auf und du stopptest. <Warum ist er soo groß mein Ma— Hut ab>
<Danke, du siehst echt geil aus… und lecker>
Als du den wachsenden fleck auf seinem Hemd sahst kreischtest du <halt die klappe du wirst niemals mich ficken>
Du starrtest ihn gefährlich an und er wich deinem Blick immer aus bis er auf dem Boden landete und er jammerte leicht <ähhokay> <gott halt mal die klappe, Männer denken nur mit dem einem> dein Blick schoß zu der Monstrosität vom Plug <Also wir machen was ich sage PUNKT und wir tauschen unsere Plugs> sagtest du demonstrativ.

Er hielt seinen zu dir und du sagtest streng <mach ihn sauber du Eckel> als er aus der Kabine raus wollte sagtest du gehässig <wolltest du vorhin nicht etwas schmecken> er sah dich verdutzt an. Mit Saber im Mund sah er zu deinem Plug, und dann zu seinem, bei dem er selber überzeugt ist dass er mehr Dildo ist als ein Plug. Seine Zunge ging über die Konturen und schlängelte sich runter. Die spitze nahm er in dem Mund aber bei der Hälfte kam er zum Würgen. Sein Penis zuckte wild und versuchte sich zu dir schlagen, naja etwas funktionierte es, denn mit den erbärmlichen Versuche die sein Penis machte, kam dein Blut auch in Wallung.

Als er fertig war tauschtet ihr eure Plugs und als er dann deinen zu sein Gesicht brachte und gierig seine Zunge raus streckte; mit einem Blick von dem Frauen schwärmen wenn Männer sie so ansehen. <Nein> sagtest du streng. Geschockt sah er dich an, mit Enttäuschung aber Aufregung wie selten bevor legte er den plug gegen sein p*o und der ging reibungslos hinein. Wieder enttäuscht das dieser Wichser nicht seine Hose los gemacht hatte.

<Wie> kam es dir raus als du über die Möglichkeiten gedacht hast so etwas dir rein zuschieben, aber auch in den p*o. Von der Größe eines Penises und zwar keinem Kleinem. <Möchtest du Hilfe haben… Herrin> sagte er
<Hää nein ich schaff dass, danke> sagtest du desorientiert. Vollkommen abgelenkt von dem Monster der den deines Mannes überragte. Mit deinen Fingern gingst du über das Ding und genoßest die Schwere.

Entschlossen sagst du <knie dich wieder hin, und zieh mein Höschen mit deinem Mund aus> Gesagt getan, und die Geilheit in euch beiden war an der Grenze des Wahnsinns. Für kurze Momente warst du Glücklich nicht sein Ding gesehen zuhaben, sonst wäre etwas komisches passiert definitiv etwas peinliches. Etwas Untreues.

Deine Füße lagtest du auf seinen knienden Schultern, und einen leicht gedämmten Schmerz hörst du durch deinem Höschen passieren. Seine Zunge entdeckte jeden Centimeter deines Slips, und windete sich mit ihr als würdet ihr euch Knutschen. Mit deinem Mittelfinger massiertest du dein Arschloch und presstest langsam diesen plug in dich. Bis er in dir drin war, Dachtest du aber dieses Mistfieh ging niemals zu Ende. Enttäuscht lässt du ihn raus gleiten und bewunderst das Teil. Von der Größe deines Unterarms sah der lilafarbene Prügel dich herausfordernd an. <Nicholaus, mehr spucke jetzt> verlangtest du
Und du aufstandest. <Nicholaus. Nächste woche nächste zeit hier, und mein hösschen ist ein geschenk für deine frau, Bye ?Nicky> sagtest du smirkend mit vorsichtigen schritten. Du spürtest diesen druck des plugs der förmlich deine pussy von innen massierte und sie nur klipschigger machte. Dein kopf war so fokusiert aufs gehen dass dir nicht mal die pissours auf fiel an denen du wieder vorbei gingest.
発行者 Gabri271l
4年前
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