Victoria - Sex mit der Ex
Die Beziehung zu Victoria kam dem, was ich mir unter Beziehung wünschte, zeitweise recht nah. Zu Anfang hatten wir beide eine Affäre miteinander. Beide hatten wir Partner, deren Exklusivitätsanspruch uns jedoch einengte und wir trennten uns ungefähr zur gleichen Zeit von unseren Partnern. Die Beziehung, die wir dann für fast ein Jahr hatten, bedeutete jedoch keinesfalls, dass wir einander Treue gelobt hätten, eher im Gegenteil, es bereitete uns Freude – nein, es macht uns ultrageil –, wenn wir uns beim ficken erzählten, wie wir es anderen in der letzten Zeit besorgt hatten. Jeder hatte seinen Freiraum und für unsere Spielart des Sexes wäre es nur hinderlich gewesen zusammenzuziehen.
Nach einem dreiviertel Jahr trennten wir uns. Genauer: Sie trennte sich von mir. Grund war Kerstin. Kerstin war ein alter Schwarm und seit zwei Jahren Lehrerin in einer 500 km entfernten Kleinstadt. Damals hatte sie meine Avancen ignoriert, aber an jenem Abend war sie zu Besuch in ihrem Studienort und sie sah mich, als ich mit ein paar Freunden (darunter Victoria) in einem Biergarten saß. Sie war offensichtlich scharf auf mich und flirtete heftig mit mir. Am Ende des Abends ging ich jedoch mit Victoria heim, um geilen Sex zu haben. Victoria störte es, dass ich einen heftigen Flirt beiseite gelegt hatte, um lieber ihre geile Möse zu probieren – es fehlte mir damit ein wenig der Stoff, sie richtig geil zu machen. Sie liebte es, wenn ich ihr beim Ficken erzählte, wie ich es mit anderen getrieben hatte und genauso liebte sie es, wenn sie mir von Fremdficks erzählen konnte. Kurz darauf ließ sie mich fallen. Mit Kerstin ging es einige Zeit später weiter, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Die Trennung bedeutete jedoch keinesfalls, dass wir keinen Sex mehr hatten. Im Gegenteil, es blieb geil: Ich hatte mir ein, zwei Wochen die Wunden geleckt nach der Trennung von Victoria. Dann lernte ich Martina auf der WG Party eines Freundes kennen. Als Ärztin im Praktischen Jahr hatte sie lange Schichten, wenig Zeit und wenn, dann hatte sie Frust und Stress so aufgestaut, dass er schnell abgefickt werden musste. Mein Job bestand zum Teil aus Homeoffice und Terminarbeiten, so dass ich die Zeit frei einteilen konnte. So kam es, dass Martina oft spontan ein, zweimal die Woche anrief und mir einen kleinen Ficktermin auf die Agenda schrieb. Die Zeit reichte meist, dass ich mich duschen und frisch machen konnte, gelegentlich einen kleinen Snack vorbereitete, bevor sie vor der Tür stand und meist recht kurz darauf ein paarmal kam und wieder ging . Aber die Geschichte steht auf einem anderen Blatt.
Eines Nachts knapp nach Mitternacht klingelte das Telefon. Nackt wie ich war ging ich zum WG-Telefon und meldete mich. "Ich brauch dringend deinen Schwanz", sagte eine weibliche Stimme. "Victoria! Nette Begrüßung!", antwortete ich, nachdem ich die Stimme richtig eingeordnet hatte. "Weißt du wie spät es ist?", "Klar, ich komm ja gerade von der Sportler-Party und die müssen halb zwölf Schluss machen, der Hausmeister erlaubt keine längeren Partys!". Den Vorwurf in meiner rhetorischen Frage überhörte sie geflissentlich.
"Wenn du ficken willst, hast du Glück. Bis vor fünf Minuten hatte ich noch jemanden da, da wär ich besetzt gewesen, im wahrsten Sinne des Wortes!" "Weiß ich. Ich hab gesehen, wie du Martina verabschiedet hast, hab sie gerade wegfahren gesehen! Du traust dich was, so nackt auf der Straße rumzurennen." Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, mir was anziehen zu müssen, als ich Martina nach draußen begleitete. "Na dann, komm rein, wenn du schon vor der Tür stehst", sagte ich zu Victoria. Ich hatte vergessen, dass sie ein Handy hatte, ich selbst weigerte mich damals noch, so ein Ding anzuschaffen. Ich öffnete die Haustür, wo sie stand, mit einem Knochen von Handy in der Hand, die Dinger waren mal richtig groß!
So ein Luder. "Hast du vor der Tür gewartet?", fragte ich erstaunt. "Ja. Ich dachte, ich schau mal, was bei dir los ist und hab dann Martinas Auto gesehen, aber die bleibt nie länger als eine Stunde, sie ist ja selbst beim Ficken wie ein Uhrwerk." Das war nicht nett, aber irgendwie treffend und deckte sich nahezu mit Martinas Selbstbeschreibung. Martinas Leben war bestimmt von ihrem Job – und in ihrem wechselnden Schichtplan, Doppelschichten und ungeplanten Überstunden war ich ein klar getimter Termin für ihre schnelle Regeneration. Ein Sex-Workout zum Dampf ablassen, was mich aber nicht weiter störte, sondern eher geil machte.
"Wie lang hast du gewartet?", fragte ich Victoria. "Knapp ´ne Viertelstunde hab ich draußen gesessen und mir‘s mit ner Hand in meinem Strumpfhöschen gemütlich gemacht, während ich mir vorgestellt habe, wie ihr's hier treibt. …. Oh, du hast die neue GALA hier liegen", sagte sie und schob sich an mir vorbei. Die Zeitung hatte meine Mitbewohnerin auf dem Tisch liegen lassen und Victoria beugte sich lasziv über den Tisch. Sie streckte mir ihren Hintern entgegen, der von ihrem Minirock nur knapp bedeckt war. Beim Vorbeugen rutschte der Rock leicht hoch und es deutete sich an, dass sie unter der Strumpfhose keine Unterwäsche trug. Ihr Möse blitzte leicht unter dem Rock hervor und die Nässe ließ die Konturen deutlich hervortreten. Ich wusste noch, dass sie das manchmal geil machte, den Stoff der Strumpfhose an ihren Schamlippen zu spüren. Sofort war ich wieder steif, trat hinter sie und beugte mich über ihren Rücken. "Lass dich nicht stören. Wollte nur sehen, was dich in der Zeitschrift interessiert!" sagte ich in ihr Ohr. Victoria atmete etwas tiefer, tat aber so als hätte sie mich nicht bemerkt. Betont lässig blätterte sie in der Zeitschrift. Meine Hände glitten von unten durch ihr enges Top und ich spürte die weiche Haut am schlanken Bauch, die sich bei ihrer gebeugten Position in leichte Falten legte, die man mit der Hand nachzeichnen konnte. Victoria war schlank und sportlich, aber die weiche Schicht, die sich bei dieser gebeugten Position ergab, fühlte sich verdammt erregend an. Ich spielte mit der linken daran, während ich mit der anderen Hand langsam ihre Titten ertastete.
"Das neue Top hier ist scharf!", sagte Victoria, auf die Zeitschrift deutend, als sei alles ganz normal. "Ja, das ist geil!", sagte ich und schob ihr Top soweit hoch, dass ihre prallen Brüste – C oder D? D! –, die ohne BH in ihrem eng anliegenden Top vorstanden, aus ihrem Gefängnis befreit wurden. Ihr Brustwarzen berührten ganz eben die Tischplatte. Ich ertastete den Punkt, wo ihre gepiercten Brustwarzen den Tisch berührten und versuchte, sie dort zu sanft zwischen Zeige- und Mittelfinger zu streicheln. Diese bedankten sich, indem sie steif und steifer wurden. "Nette Accessoires", flüsterte ich in ihr Ohr, indem ich mich über sie beugte und ihre Ohrläppchen mit meinen Lippen umschloss. "Hemm!", stöhnte sie. "ja, sexy.", kam die Antwort, während ich Hals und Nacken mit meinen Lippen ertastete. Sie versuchte, unbeteiligt zu tun, aber ihr Atem verriet das Gegenteil.
Mein Schwanz war mittlerweile wieder zu voller Größe angewachsen und zwischen meiner Eichelspitze und Victorias Fotze war ein wenig Nylon im Weg, der trocken an meiner schon wundgefickten Schwanzspitze rieb. Das nötigte mich zu vorsichtigen Bewegungen. Das Gefühl war schmerzhaft und zugleich extrem geil.
Ein paar Bewegungen, und es wurde zu viel. Ich riss die Nylons herunter. Victoria schob mir ihren Arsch entgegen, die Zeitschrift verknickte und zerriss in ihren krampfenden Händen. Ich setzte meinen schmerzend geilen Penis an die feuchteste Stelle und drang sofort heftig und tief ein. Herrlich, diese weit geöffnete, nasse und geile Fotze zu spüren. Ich griff Victorias blond gefärbten Haare im Nacken und beugte mich über sie. "Geile Sau!" sagte ich zu ihr! "Fick mich, fest!" war ihre Antwort. "Ich dachte, du hattest genug von mir? Bin ich jetzt nicht mehr langweilig?", flüsterte ich ihr leicht bedrohlich ins Ohr. "Ich wollte nur wissen, wie es ist mit dir, jetzt wo du Martina fickst! Fickst du sie so wie mich?".
"Ich fick sie hart! Es ist geil, wenn sie stöhent, wenn ich meinen Schwanz in ihre Fotze ramme!", gab ich zur Antwort. "Fick mich, wie du sie fickst! Nein, fick mich härter! Gib‘s mir hart!", kam die Antwort. Victoria wichste sich die Fotze, in die ich nun meinen Schwanz pumpte. Immer wieder berührte sie mit ihren Fingern meinen Schaft und kratzte dabei auch leicht über mit ihren Fingernägeln über die Haut an Schaft und meinen Sack. Das machte mich noch geiler. "So willst du es?", fragte ich, als ich ihre langen Haare am Nacken griff. Ich zog sie hoch und zwang sie, ein stärkeres Hohlkreuz zu machen. Mein Schwanz stieß dadurch noch geiler an die Vorderseite ihrer Fotze. "Ja, fick mich!", antwortete Victoria prompt.
"Hattest du keinen gefunden, der dich auf der Party ficken wollte?", fragte ich neugierig. "Doch, aber die egoistische Sau ist nach fünf Minuten gekommen. Hat mich einfach halb ungefickt gelassen!" "Erzähl‘s mir!", forderte ich sie auf, die Geschichte brachte meine Geilheit zum Schäumen.
"Ist bei den Schwimmern, Klaus, kennst du ihn?", sie beschrieb ihn mir.
"Ja, den kenne ich. Arrogantes Arschloch. Der gefällt dir, der Typ?!"
"Der hat einen geilen Oberkörper, schön durchtrainiert! Ich bin gleich feucht geworden, als er auf mich zukam!" Viktoria hatte ein Literaturseminar mit ihm zusammen, beide studierten auf Lehramt.
"Und du hast ihn angemacht!" Ich zog sie etwas stärker zu mir heran und küsste ihren Hals von hinten.
"Klar, hab meinen Cocktail genommen und am Strohalm gesüppelt. Hab ihm dabei in die Augen geschaut. Da hab ich schon gesehen, wie es in der Hose wuchs!"
"Geiles Miststück. Wo habt ihr‘s gemacht?", sagte ich, während ich ein paar Mal besonders tief ausholte und zustieß.
"In meinem Auto. Hab ihn heimgefahren und ihm beim Einsteigen zwischen die Beine gegriffen!", sagt Victoria. Dabei nahm sie die Hand, mit der sie sich wichste, und legte Zeige und Mittelfinger auf beide Seiten meines Penisses. Sie wichste jetzt sich und meinen Schwanz bei jedem Stoß.
"Was ist passiert, dass er‘s dir nicht richtig besorgt hat?".
Victoria richtete sich plötzlich auf, so dass mein Schwanz aus ihrer Fotze ploppte. Sie drehte sich um, schob mich auf einen Küchenstuhl, der neben uns stand, und setzte sich auf mich.
"Er hat meinen Kopf genommen und auf seinen Schwanz gedrückt. Er hat mir seinen Schwanz in den Mund geschoben! Er hat so viel Kraft, ich konnte nicht anders und musste ihn Blasen! Dieses Schwein! Dann hat er gesagt, ich wäre eine dumme Nutte und soll ihm gefälligst den Schwanz lutschen!"
Sie ritt mich jetzt hart.
"So ein Arschloch!" Ich war sauer. "So was darf man doch nicht tun!"
Sie lachte: "Ich fand's doch geil, dann hat er mich umgedreht und seinen Prügel in meine Saftfotze geschoben. Und weißt du was? Das Arschloch ist sofort gekommen, so-fort! Und fand sich den absoluten Hengst! Ist dann einfach gegangen, und meine Fotze hat gezuckt vor Geilheit..."
"Und jetzt willst du sehen, ob ich‘s länger durchhalte?", fragte ich und griff hart mit allen Fingern ihre Titten. Sie stöhnte vor Geilheit und Schmerz.
"Schaffst du‘s?" Ich hatte ja schon eine Runde hinter mir, aber sie hatte mich tatsächlich schon weit auf die Spitze zugetrieben. "Er hat mich drei oder vier Stöße gefickt und ist gekommen!" "So geil, wie du bist, kein Wunder!", verteidigte ich das arrogante Arschloch. "Dem ging‘s nur um sich! Kommen, rausziehen und wollte dann auch noch für seine Potenz bewundert werden!" Ja, das passte zu dem Angeber, dachte ich mir. Aber geil sieht er aus, der Ficksprinter, das sah ich ein.
"Mal sehen, was ich erreiche!", sagte ich und wichste ihre Klitoris mit meinem rechten Daumen. Mit der linken Hand griff ich ihren Arsch und tastete mich zur Rosette vor, die ich leicht umspielte. Das mochte sie, das wusste ich. Ich küsste ihre geilen Titten, die vor mir auf und ab hüpften, und umspielte mit der Zunge ihren rechten Nippel.
Victoria ritt mich immer schneller. Ich nahm ihren Kopf jetzt in beide Hände. Ich legte meine Stirn an ihre und sah in ihre großen grünen Augen, während sie sich letzlich selbst zum Orgasmus fickte. Ihre Augen wurden größer und die Pupillen weiteten sich. "Ja, du Sau, besorg's mir. Jaa, jaa, fuck, fuck, du Dreckstück! Hrrlauja", der Rest ging in Gurgeln unter. Ich hatte mich zum Schluss kaum bewegt und ihre heftigen, zuckenden Fickbewegungen bewundert und genossen. So konnte ich verhindern, dass ich vor ihr komme und ihr vielleicht gleich nochmal eine ähnliche Freude gönnen.
Sie sackte auf mich und umarmte meine Schultern. Erstaunlich, wie diese paar Kilogramm auf mir plötzlich schwer werden konnten, aber sie sank ein wenig in sich zusammen, als wäre alle Kraft aus ihrem Körper gewichen. Ich umarmte sie auch und schlug vor, ins Schlafzimmer zu gehen. Sie umschwang meine Hüften mit ihren Beinen: "Trag mich!", und ich tat, wie mir geheißen.
"Ich dachte schon, du wärst nicht richtig geil auf mich, so vorsichtig, wie du meine Strumpfhose entfernt hast!"
"Ich hab sie dir runter gezogen!"
"Ich hatte mir vorgestellt, du reißt sie auf!", da war ich wohl wieder zu zimperlich gewesen!
"Du bist schon ohne Höschen gekommen, ich wollte nicht, dass du ganz ohne Klamotten hier weggehst!"
"Dann geh ich nackt durch‘s Dorf und du begleitest mich! Das wird ein Skandal", kicherte sie. Was für ein Luder! Dachte ich und bettete ihren Traumköper auf meine Matratze.
Auf dem Bett lag sie und streckte alle Viere von sich. Ich kroch von unten zu ihr und bewunderte ihre nasse Möse und streichelte sie vorsichtig. Ich küsste sie und umspielte ihre Lippen eine ganze Weile mit Lippen und Zunge. Dann saugte ich vorsichtig ihren Kitzler. Victoria atmete wieder schwerer und es wurde merklich feuchter. Ein geiler, leicht säuerlicher, leckerer Geschmack kitzelte meinen Gaumen. Ein leicht seifiger Geschmack war auch dabei. … "Er ist in dir gekommen?", fragte ich erstaunt, rutschte hoch und legte mich neben sie.
"Ja, ich wollte, dass er auf meine Fotze spritzt, aber er ist einfach drin geblieben! Er hat so viel Kraft und mich ganz einfach auf sich gezogen.", sie sah mich an mit einem Blick aus Empörung und Belustigung.
"So eine Sau", dachte ich laut. "Und du bist nicht mal gekommen!"
"Doch schon, aber irgendwie nur so ein bisschen, nicht so richtig, hat ihn einfach nicht interessiert."
"Er hatte ja seinen Spaß ..."
"Und dann hat er sich mit meinem Höschen den Sabber von seinem Schwanz gewischt, es eingesteckt und mitgenommen. Als Souvenir!", ergänzte Victoria.
"Mit seinem eigenen Saft drin, Mann, der ist vielleicht von sich eingenommen. …. Also deshalb bist du ohne Höschen hier angekommen. Ich dachte du wolltest dich auf der Party selbst geil tanzen."
"Ja, aber einen ganzen Abend lang so tanzen, da werd ich nur wund, nicht geil", sagte sie und grinste mich an.
"Jetzt will ich aber mal wissen, wie Martina schmeckt." Sprach's und leckte vom Bauch und Oberschenkeln beginnend in Richtung meines Schwanzes. "Mmh, ich kann ihren Schweiß rausschmecken. Erzähl doch mal, wie hast du sie gefickt!" "Martina hat mich um halb acht angerufen. Ich hab ihr noch schnell einen Snack gemacht. Sie hatte den ganzen Tag kaum was gegessen. Es hat sie, glaub ich gefreut, den Nachtisch hat sie sich selbst angerichtet", grinste ich. "Wie hat sie dich denn geblasen?", fragte Victoria. "Vom Schaft zur Spitze und zurück. Und mit der Zungenspitze hat sie dann das Häutchen an der Eichel geleckt!". Victoria zeichnete alle meine Erläuterungen mit ihrer eigenen Zunge nach. Mein Schwanz freute sich, ein kleines Tränchen kam aus seinem Auge und Victoria küsste es mit ihrem Mund weg. "Lecker!", sie grinste. Und dann? "Hat sie mich geritten!"
Victoria ahmte es nach. Sie sah mich schelmisch an und setzte sich auf meinen Schwanz und ließ ihn eingleiten. "Damit ich es mir richtig vorstellen kann: So?", "Ja, genau so!" "Hat sie dich so geritten?", Victoria machte kreisende Bewegungen, so dass ich meinen Schwanz an den Wänden ihrer Fotze spüren konnte. "Fast so, aber so ist‘s besser!", sagte ich. Sie fickte mich, während ich ihr den Fick von Martina sc***derte. Irgendwann wurde es zu viel für mich. Ich warf Victoria aufs Bett und fickte sie hart. "Ich komme!", rief ich. "Zieh ihn raus und spritz mir auf die Fotze!".
Ich zog meinen Schwanz und wichste zwei, dreimal über meinen Schwanz. Dann ergoss sich ein Strahl über die Fotze. Fünf oder sechs Stöße, schon leicht flüssiges Sperma ergossen sich auf ihren Venushügel und ihre Schamlippen. "Geil!", grinste Victoria mich an und verrieb den Saft. "Geile Sau,", sagte ich zu ihr, " dass dich das so geil macht. Ich dachte du wolltest nichts mehr von mir!"
"Ich will keinen, der klammert, das kann ich nicht gebrauchen!", sagte sie. Ich massierte ihre Schamlippen und drang jetzt mit zwei Fingern ein. Ich krümmte die Finger etwas und versuchte, die raue Zone vorne, dicht über ihrem Scheideneingang zu erwischen. "Du meinst, so klammern!", "Ja, so ist‘s gut! Das darfst du öfter machen!". Ich wichste sie jetzt intensiv und mit etwas Wut. "Geile Schlampe!" "Ja, zeig's mir. Fick meinen Arsch!" Eine geile Aufforderung, die ich sofort annahm. Ich fickte seitlich hinter ihr liegend ihren Arsch während ich es ihr mit der rechten besorgte. Mit der linken konnte ich Brust, Bauch oder ihre Fotze erreichen und griff sie dort abwechselnd geil ab.
"Hast du Martina auch in den Arsch gefickt?", das Luder, sie wusste, dass Martina nicht auf Arschfick steht, aber nur zu genau, wie sehr ich es mochte. "Du geiles Luder, jetzt fick ich dich!", antwortete ich. Kurz darauf kam Victoria. Es rollte heran wie die Brandung am Atlantik. Erst krampfte ihr geiles Polöchlein, dann ihre Fotze und ein Schwall geilen Ficksafts ergoss sich auf das Bettlaken. Ich fickte weiter. Kurz darauf ein weiterer Schwall und mit etwas Verzögerung ein weiterer. Sie schrie. "Ja, das ist so geil! Hör nicht auf!" Ich hörte nicht auf. Nochmal zuckte alles und ihr ganzer Körper bebte. "Oh, das ist zuviel!" Doch ich konnte nicht aufhören. Nach einigen weiteren Schüben sackte Victoria zusammen und ließ meinen geilen, prallen Schwanz, den ich aus ihrem Poloch zog, steif liegen. Zweimal war ich gekommen, aber ich war immer noch geil. "Gib mir fünf Minuten!", bat Victoria. Ich legte mich neben sie, nahm sie in den linken Arm und wichste mich, so dass der Schwanz hart blieb.
Victoria gab mir einen geilen Handjob, damit ich von der aufgestauten Spannung erlöst wurde. "Danke, Vicky! Du bist großartig! Hat das beendet, was Klaus versäumt hat?", "Oh ja, das hab ich gebraucht!" gab sie zur Antwort. So endete die Zeit unserer offenen Beziehung und wir begannen eine Zeit Freundschaft plus.
Nach einem dreiviertel Jahr trennten wir uns. Genauer: Sie trennte sich von mir. Grund war Kerstin. Kerstin war ein alter Schwarm und seit zwei Jahren Lehrerin in einer 500 km entfernten Kleinstadt. Damals hatte sie meine Avancen ignoriert, aber an jenem Abend war sie zu Besuch in ihrem Studienort und sie sah mich, als ich mit ein paar Freunden (darunter Victoria) in einem Biergarten saß. Sie war offensichtlich scharf auf mich und flirtete heftig mit mir. Am Ende des Abends ging ich jedoch mit Victoria heim, um geilen Sex zu haben. Victoria störte es, dass ich einen heftigen Flirt beiseite gelegt hatte, um lieber ihre geile Möse zu probieren – es fehlte mir damit ein wenig der Stoff, sie richtig geil zu machen. Sie liebte es, wenn ich ihr beim Ficken erzählte, wie ich es mit anderen getrieben hatte und genauso liebte sie es, wenn sie mir von Fremdficks erzählen konnte. Kurz darauf ließ sie mich fallen. Mit Kerstin ging es einige Zeit später weiter, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Die Trennung bedeutete jedoch keinesfalls, dass wir keinen Sex mehr hatten. Im Gegenteil, es blieb geil: Ich hatte mir ein, zwei Wochen die Wunden geleckt nach der Trennung von Victoria. Dann lernte ich Martina auf der WG Party eines Freundes kennen. Als Ärztin im Praktischen Jahr hatte sie lange Schichten, wenig Zeit und wenn, dann hatte sie Frust und Stress so aufgestaut, dass er schnell abgefickt werden musste. Mein Job bestand zum Teil aus Homeoffice und Terminarbeiten, so dass ich die Zeit frei einteilen konnte. So kam es, dass Martina oft spontan ein, zweimal die Woche anrief und mir einen kleinen Ficktermin auf die Agenda schrieb. Die Zeit reichte meist, dass ich mich duschen und frisch machen konnte, gelegentlich einen kleinen Snack vorbereitete, bevor sie vor der Tür stand und meist recht kurz darauf ein paarmal kam und wieder ging . Aber die Geschichte steht auf einem anderen Blatt.
Eines Nachts knapp nach Mitternacht klingelte das Telefon. Nackt wie ich war ging ich zum WG-Telefon und meldete mich. "Ich brauch dringend deinen Schwanz", sagte eine weibliche Stimme. "Victoria! Nette Begrüßung!", antwortete ich, nachdem ich die Stimme richtig eingeordnet hatte. "Weißt du wie spät es ist?", "Klar, ich komm ja gerade von der Sportler-Party und die müssen halb zwölf Schluss machen, der Hausmeister erlaubt keine längeren Partys!". Den Vorwurf in meiner rhetorischen Frage überhörte sie geflissentlich.
"Wenn du ficken willst, hast du Glück. Bis vor fünf Minuten hatte ich noch jemanden da, da wär ich besetzt gewesen, im wahrsten Sinne des Wortes!" "Weiß ich. Ich hab gesehen, wie du Martina verabschiedet hast, hab sie gerade wegfahren gesehen! Du traust dich was, so nackt auf der Straße rumzurennen." Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, mir was anziehen zu müssen, als ich Martina nach draußen begleitete. "Na dann, komm rein, wenn du schon vor der Tür stehst", sagte ich zu Victoria. Ich hatte vergessen, dass sie ein Handy hatte, ich selbst weigerte mich damals noch, so ein Ding anzuschaffen. Ich öffnete die Haustür, wo sie stand, mit einem Knochen von Handy in der Hand, die Dinger waren mal richtig groß!
So ein Luder. "Hast du vor der Tür gewartet?", fragte ich erstaunt. "Ja. Ich dachte, ich schau mal, was bei dir los ist und hab dann Martinas Auto gesehen, aber die bleibt nie länger als eine Stunde, sie ist ja selbst beim Ficken wie ein Uhrwerk." Das war nicht nett, aber irgendwie treffend und deckte sich nahezu mit Martinas Selbstbeschreibung. Martinas Leben war bestimmt von ihrem Job – und in ihrem wechselnden Schichtplan, Doppelschichten und ungeplanten Überstunden war ich ein klar getimter Termin für ihre schnelle Regeneration. Ein Sex-Workout zum Dampf ablassen, was mich aber nicht weiter störte, sondern eher geil machte.
"Wie lang hast du gewartet?", fragte ich Victoria. "Knapp ´ne Viertelstunde hab ich draußen gesessen und mir‘s mit ner Hand in meinem Strumpfhöschen gemütlich gemacht, während ich mir vorgestellt habe, wie ihr's hier treibt. …. Oh, du hast die neue GALA hier liegen", sagte sie und schob sich an mir vorbei. Die Zeitung hatte meine Mitbewohnerin auf dem Tisch liegen lassen und Victoria beugte sich lasziv über den Tisch. Sie streckte mir ihren Hintern entgegen, der von ihrem Minirock nur knapp bedeckt war. Beim Vorbeugen rutschte der Rock leicht hoch und es deutete sich an, dass sie unter der Strumpfhose keine Unterwäsche trug. Ihr Möse blitzte leicht unter dem Rock hervor und die Nässe ließ die Konturen deutlich hervortreten. Ich wusste noch, dass sie das manchmal geil machte, den Stoff der Strumpfhose an ihren Schamlippen zu spüren. Sofort war ich wieder steif, trat hinter sie und beugte mich über ihren Rücken. "Lass dich nicht stören. Wollte nur sehen, was dich in der Zeitschrift interessiert!" sagte ich in ihr Ohr. Victoria atmete etwas tiefer, tat aber so als hätte sie mich nicht bemerkt. Betont lässig blätterte sie in der Zeitschrift. Meine Hände glitten von unten durch ihr enges Top und ich spürte die weiche Haut am schlanken Bauch, die sich bei ihrer gebeugten Position in leichte Falten legte, die man mit der Hand nachzeichnen konnte. Victoria war schlank und sportlich, aber die weiche Schicht, die sich bei dieser gebeugten Position ergab, fühlte sich verdammt erregend an. Ich spielte mit der linken daran, während ich mit der anderen Hand langsam ihre Titten ertastete.
"Das neue Top hier ist scharf!", sagte Victoria, auf die Zeitschrift deutend, als sei alles ganz normal. "Ja, das ist geil!", sagte ich und schob ihr Top soweit hoch, dass ihre prallen Brüste – C oder D? D! –, die ohne BH in ihrem eng anliegenden Top vorstanden, aus ihrem Gefängnis befreit wurden. Ihr Brustwarzen berührten ganz eben die Tischplatte. Ich ertastete den Punkt, wo ihre gepiercten Brustwarzen den Tisch berührten und versuchte, sie dort zu sanft zwischen Zeige- und Mittelfinger zu streicheln. Diese bedankten sich, indem sie steif und steifer wurden. "Nette Accessoires", flüsterte ich in ihr Ohr, indem ich mich über sie beugte und ihre Ohrläppchen mit meinen Lippen umschloss. "Hemm!", stöhnte sie. "ja, sexy.", kam die Antwort, während ich Hals und Nacken mit meinen Lippen ertastete. Sie versuchte, unbeteiligt zu tun, aber ihr Atem verriet das Gegenteil.
Mein Schwanz war mittlerweile wieder zu voller Größe angewachsen und zwischen meiner Eichelspitze und Victorias Fotze war ein wenig Nylon im Weg, der trocken an meiner schon wundgefickten Schwanzspitze rieb. Das nötigte mich zu vorsichtigen Bewegungen. Das Gefühl war schmerzhaft und zugleich extrem geil.
Ein paar Bewegungen, und es wurde zu viel. Ich riss die Nylons herunter. Victoria schob mir ihren Arsch entgegen, die Zeitschrift verknickte und zerriss in ihren krampfenden Händen. Ich setzte meinen schmerzend geilen Penis an die feuchteste Stelle und drang sofort heftig und tief ein. Herrlich, diese weit geöffnete, nasse und geile Fotze zu spüren. Ich griff Victorias blond gefärbten Haare im Nacken und beugte mich über sie. "Geile Sau!" sagte ich zu ihr! "Fick mich, fest!" war ihre Antwort. "Ich dachte, du hattest genug von mir? Bin ich jetzt nicht mehr langweilig?", flüsterte ich ihr leicht bedrohlich ins Ohr. "Ich wollte nur wissen, wie es ist mit dir, jetzt wo du Martina fickst! Fickst du sie so wie mich?".
"Ich fick sie hart! Es ist geil, wenn sie stöhent, wenn ich meinen Schwanz in ihre Fotze ramme!", gab ich zur Antwort. "Fick mich, wie du sie fickst! Nein, fick mich härter! Gib‘s mir hart!", kam die Antwort. Victoria wichste sich die Fotze, in die ich nun meinen Schwanz pumpte. Immer wieder berührte sie mit ihren Fingern meinen Schaft und kratzte dabei auch leicht über mit ihren Fingernägeln über die Haut an Schaft und meinen Sack. Das machte mich noch geiler. "So willst du es?", fragte ich, als ich ihre langen Haare am Nacken griff. Ich zog sie hoch und zwang sie, ein stärkeres Hohlkreuz zu machen. Mein Schwanz stieß dadurch noch geiler an die Vorderseite ihrer Fotze. "Ja, fick mich!", antwortete Victoria prompt.
"Hattest du keinen gefunden, der dich auf der Party ficken wollte?", fragte ich neugierig. "Doch, aber die egoistische Sau ist nach fünf Minuten gekommen. Hat mich einfach halb ungefickt gelassen!" "Erzähl‘s mir!", forderte ich sie auf, die Geschichte brachte meine Geilheit zum Schäumen.
"Ist bei den Schwimmern, Klaus, kennst du ihn?", sie beschrieb ihn mir.
"Ja, den kenne ich. Arrogantes Arschloch. Der gefällt dir, der Typ?!"
"Der hat einen geilen Oberkörper, schön durchtrainiert! Ich bin gleich feucht geworden, als er auf mich zukam!" Viktoria hatte ein Literaturseminar mit ihm zusammen, beide studierten auf Lehramt.
"Und du hast ihn angemacht!" Ich zog sie etwas stärker zu mir heran und küsste ihren Hals von hinten.
"Klar, hab meinen Cocktail genommen und am Strohalm gesüppelt. Hab ihm dabei in die Augen geschaut. Da hab ich schon gesehen, wie es in der Hose wuchs!"
"Geiles Miststück. Wo habt ihr‘s gemacht?", sagte ich, während ich ein paar Mal besonders tief ausholte und zustieß.
"In meinem Auto. Hab ihn heimgefahren und ihm beim Einsteigen zwischen die Beine gegriffen!", sagt Victoria. Dabei nahm sie die Hand, mit der sie sich wichste, und legte Zeige und Mittelfinger auf beide Seiten meines Penisses. Sie wichste jetzt sich und meinen Schwanz bei jedem Stoß.
"Was ist passiert, dass er‘s dir nicht richtig besorgt hat?".
Victoria richtete sich plötzlich auf, so dass mein Schwanz aus ihrer Fotze ploppte. Sie drehte sich um, schob mich auf einen Küchenstuhl, der neben uns stand, und setzte sich auf mich.
"Er hat meinen Kopf genommen und auf seinen Schwanz gedrückt. Er hat mir seinen Schwanz in den Mund geschoben! Er hat so viel Kraft, ich konnte nicht anders und musste ihn Blasen! Dieses Schwein! Dann hat er gesagt, ich wäre eine dumme Nutte und soll ihm gefälligst den Schwanz lutschen!"
Sie ritt mich jetzt hart.
"So ein Arschloch!" Ich war sauer. "So was darf man doch nicht tun!"
Sie lachte: "Ich fand's doch geil, dann hat er mich umgedreht und seinen Prügel in meine Saftfotze geschoben. Und weißt du was? Das Arschloch ist sofort gekommen, so-fort! Und fand sich den absoluten Hengst! Ist dann einfach gegangen, und meine Fotze hat gezuckt vor Geilheit..."
"Und jetzt willst du sehen, ob ich‘s länger durchhalte?", fragte ich und griff hart mit allen Fingern ihre Titten. Sie stöhnte vor Geilheit und Schmerz.
"Schaffst du‘s?" Ich hatte ja schon eine Runde hinter mir, aber sie hatte mich tatsächlich schon weit auf die Spitze zugetrieben. "Er hat mich drei oder vier Stöße gefickt und ist gekommen!" "So geil, wie du bist, kein Wunder!", verteidigte ich das arrogante Arschloch. "Dem ging‘s nur um sich! Kommen, rausziehen und wollte dann auch noch für seine Potenz bewundert werden!" Ja, das passte zu dem Angeber, dachte ich mir. Aber geil sieht er aus, der Ficksprinter, das sah ich ein.
"Mal sehen, was ich erreiche!", sagte ich und wichste ihre Klitoris mit meinem rechten Daumen. Mit der linken Hand griff ich ihren Arsch und tastete mich zur Rosette vor, die ich leicht umspielte. Das mochte sie, das wusste ich. Ich küsste ihre geilen Titten, die vor mir auf und ab hüpften, und umspielte mit der Zunge ihren rechten Nippel.
Victoria ritt mich immer schneller. Ich nahm ihren Kopf jetzt in beide Hände. Ich legte meine Stirn an ihre und sah in ihre großen grünen Augen, während sie sich letzlich selbst zum Orgasmus fickte. Ihre Augen wurden größer und die Pupillen weiteten sich. "Ja, du Sau, besorg's mir. Jaa, jaa, fuck, fuck, du Dreckstück! Hrrlauja", der Rest ging in Gurgeln unter. Ich hatte mich zum Schluss kaum bewegt und ihre heftigen, zuckenden Fickbewegungen bewundert und genossen. So konnte ich verhindern, dass ich vor ihr komme und ihr vielleicht gleich nochmal eine ähnliche Freude gönnen.
Sie sackte auf mich und umarmte meine Schultern. Erstaunlich, wie diese paar Kilogramm auf mir plötzlich schwer werden konnten, aber sie sank ein wenig in sich zusammen, als wäre alle Kraft aus ihrem Körper gewichen. Ich umarmte sie auch und schlug vor, ins Schlafzimmer zu gehen. Sie umschwang meine Hüften mit ihren Beinen: "Trag mich!", und ich tat, wie mir geheißen.
"Ich dachte schon, du wärst nicht richtig geil auf mich, so vorsichtig, wie du meine Strumpfhose entfernt hast!"
"Ich hab sie dir runter gezogen!"
"Ich hatte mir vorgestellt, du reißt sie auf!", da war ich wohl wieder zu zimperlich gewesen!
"Du bist schon ohne Höschen gekommen, ich wollte nicht, dass du ganz ohne Klamotten hier weggehst!"
"Dann geh ich nackt durch‘s Dorf und du begleitest mich! Das wird ein Skandal", kicherte sie. Was für ein Luder! Dachte ich und bettete ihren Traumköper auf meine Matratze.
Auf dem Bett lag sie und streckte alle Viere von sich. Ich kroch von unten zu ihr und bewunderte ihre nasse Möse und streichelte sie vorsichtig. Ich küsste sie und umspielte ihre Lippen eine ganze Weile mit Lippen und Zunge. Dann saugte ich vorsichtig ihren Kitzler. Victoria atmete wieder schwerer und es wurde merklich feuchter. Ein geiler, leicht säuerlicher, leckerer Geschmack kitzelte meinen Gaumen. Ein leicht seifiger Geschmack war auch dabei. … "Er ist in dir gekommen?", fragte ich erstaunt, rutschte hoch und legte mich neben sie.
"Ja, ich wollte, dass er auf meine Fotze spritzt, aber er ist einfach drin geblieben! Er hat so viel Kraft und mich ganz einfach auf sich gezogen.", sie sah mich an mit einem Blick aus Empörung und Belustigung.
"So eine Sau", dachte ich laut. "Und du bist nicht mal gekommen!"
"Doch schon, aber irgendwie nur so ein bisschen, nicht so richtig, hat ihn einfach nicht interessiert."
"Er hatte ja seinen Spaß ..."
"Und dann hat er sich mit meinem Höschen den Sabber von seinem Schwanz gewischt, es eingesteckt und mitgenommen. Als Souvenir!", ergänzte Victoria.
"Mit seinem eigenen Saft drin, Mann, der ist vielleicht von sich eingenommen. …. Also deshalb bist du ohne Höschen hier angekommen. Ich dachte du wolltest dich auf der Party selbst geil tanzen."
"Ja, aber einen ganzen Abend lang so tanzen, da werd ich nur wund, nicht geil", sagte sie und grinste mich an.
"Jetzt will ich aber mal wissen, wie Martina schmeckt." Sprach's und leckte vom Bauch und Oberschenkeln beginnend in Richtung meines Schwanzes. "Mmh, ich kann ihren Schweiß rausschmecken. Erzähl doch mal, wie hast du sie gefickt!" "Martina hat mich um halb acht angerufen. Ich hab ihr noch schnell einen Snack gemacht. Sie hatte den ganzen Tag kaum was gegessen. Es hat sie, glaub ich gefreut, den Nachtisch hat sie sich selbst angerichtet", grinste ich. "Wie hat sie dich denn geblasen?", fragte Victoria. "Vom Schaft zur Spitze und zurück. Und mit der Zungenspitze hat sie dann das Häutchen an der Eichel geleckt!". Victoria zeichnete alle meine Erläuterungen mit ihrer eigenen Zunge nach. Mein Schwanz freute sich, ein kleines Tränchen kam aus seinem Auge und Victoria küsste es mit ihrem Mund weg. "Lecker!", sie grinste. Und dann? "Hat sie mich geritten!"
Victoria ahmte es nach. Sie sah mich schelmisch an und setzte sich auf meinen Schwanz und ließ ihn eingleiten. "Damit ich es mir richtig vorstellen kann: So?", "Ja, genau so!" "Hat sie dich so geritten?", Victoria machte kreisende Bewegungen, so dass ich meinen Schwanz an den Wänden ihrer Fotze spüren konnte. "Fast so, aber so ist‘s besser!", sagte ich. Sie fickte mich, während ich ihr den Fick von Martina sc***derte. Irgendwann wurde es zu viel für mich. Ich warf Victoria aufs Bett und fickte sie hart. "Ich komme!", rief ich. "Zieh ihn raus und spritz mir auf die Fotze!".
Ich zog meinen Schwanz und wichste zwei, dreimal über meinen Schwanz. Dann ergoss sich ein Strahl über die Fotze. Fünf oder sechs Stöße, schon leicht flüssiges Sperma ergossen sich auf ihren Venushügel und ihre Schamlippen. "Geil!", grinste Victoria mich an und verrieb den Saft. "Geile Sau,", sagte ich zu ihr, " dass dich das so geil macht. Ich dachte du wolltest nichts mehr von mir!"
"Ich will keinen, der klammert, das kann ich nicht gebrauchen!", sagte sie. Ich massierte ihre Schamlippen und drang jetzt mit zwei Fingern ein. Ich krümmte die Finger etwas und versuchte, die raue Zone vorne, dicht über ihrem Scheideneingang zu erwischen. "Du meinst, so klammern!", "Ja, so ist‘s gut! Das darfst du öfter machen!". Ich wichste sie jetzt intensiv und mit etwas Wut. "Geile Schlampe!" "Ja, zeig's mir. Fick meinen Arsch!" Eine geile Aufforderung, die ich sofort annahm. Ich fickte seitlich hinter ihr liegend ihren Arsch während ich es ihr mit der rechten besorgte. Mit der linken konnte ich Brust, Bauch oder ihre Fotze erreichen und griff sie dort abwechselnd geil ab.
"Hast du Martina auch in den Arsch gefickt?", das Luder, sie wusste, dass Martina nicht auf Arschfick steht, aber nur zu genau, wie sehr ich es mochte. "Du geiles Luder, jetzt fick ich dich!", antwortete ich. Kurz darauf kam Victoria. Es rollte heran wie die Brandung am Atlantik. Erst krampfte ihr geiles Polöchlein, dann ihre Fotze und ein Schwall geilen Ficksafts ergoss sich auf das Bettlaken. Ich fickte weiter. Kurz darauf ein weiterer Schwall und mit etwas Verzögerung ein weiterer. Sie schrie. "Ja, das ist so geil! Hör nicht auf!" Ich hörte nicht auf. Nochmal zuckte alles und ihr ganzer Körper bebte. "Oh, das ist zuviel!" Doch ich konnte nicht aufhören. Nach einigen weiteren Schüben sackte Victoria zusammen und ließ meinen geilen, prallen Schwanz, den ich aus ihrem Poloch zog, steif liegen. Zweimal war ich gekommen, aber ich war immer noch geil. "Gib mir fünf Minuten!", bat Victoria. Ich legte mich neben sie, nahm sie in den linken Arm und wichste mich, so dass der Schwanz hart blieb.
Victoria gab mir einen geilen Handjob, damit ich von der aufgestauten Spannung erlöst wurde. "Danke, Vicky! Du bist großartig! Hat das beendet, was Klaus versäumt hat?", "Oh ja, das hab ich gebraucht!" gab sie zur Antwort. So endete die Zeit unserer offenen Beziehung und wir begannen eine Zeit Freundschaft plus.
4年前