Eine wahre Geschichte
Eine wahre Geschichte
Ich schäme mich ja
Vor langer Zeit, in der Blüte der Jugend, war ich auf einer Südamerikareise.
Trotz aller Warnungen und Ratschläge bin ich alleine unterwegs,
um auch etwas zu erleben. Das konnte ich dann eigentlich auch tun und erleben.
Die wunderschönen Latinas waren überall sehr experimentierfreudig und unternehmungslustig,
also war alles sehr viel besser, als ich es mir erträumt hatte.
Ich war schon froh, dass keine etwas von mir wollte und ich mich richtig erholen konnte.
Dann kam dieser Tag, den sich fast jeder Mann erträumt, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Ich war in eine kleine Stadt gekommen, und um besser mobil sein zu können,
habe ich mir einen Kleinwagen gemietet.
Alle haben sie mich gewarnt vor dem Verkehr oder Raub und Überfällen auf den Strassen von Südamerika,
aber was mir passierte, das glaubt keiner. Ich stand schon brav an deiner Kreuzung, das Signal auf Rot,
alles klar, so weit alles ganz normal, bis plötzlich die Türen aufgerissen wurden und drei so etwas
von sexy Girls in meinen Kleinwagen einstiegen und sagten: «Komm, wir haben ein wenig Spass heute.
» Da dachte ich mir noch: Wow, geil, super, das können wir haben.
Nach einer gewissen Zeit setzte sich eine der drei Superfrauen ans Steuer und die zwei anderen haben
sich mit mir schon ein wenig aufgegeilt. Abwechselnd wurde ich toll geblasen, einfach so, wie es sein muss,
wenn sich Junge vergnügen.
Ich war spitz, wie Nachbars Lumpi. Ich weiss es gar nicht, ob ich da schon einmal so richtig
gespritzt habe oder nicht. Ihre Muschis waren auch so wunderbar, dass ich gleich jede hier im Auto bumsen wollte,
aber leider hat sich nur eine für kurze Zeit draufgesetzt, kleiner Halt in einer Bar,
um sich zu erfrischen und weiter, ich war so richtig Hahn im Korb, macht ja nichts, und wieder weiter.
So in ein schäbiges Motel, die es überall gibt, und ich immer noch: Ja, super, jetzt geht’s los.
Auto abgestellt in der Garage, rein in das Zimmer, überall mit Spiegeln und so. Ich hatte mich noch
befreit vom Shirt und den Shorts und freute mich schon, mein Schwanz war schon wieder so richtig hart.
Die Damen haben sich auch alles entledigt und waren so, wie Gott sie schuf, vor mir – geile Titten und
die Pussys blank, ich drehte fast durch und so was passiert mir, das kann doch gar nicht sein. Ich bin
sofort auf das Bett, um mir die erste vorzunehmen, küsste sie und wollte gerade meine Finger in ihre
geile Möse stecken, um sie noch geiler zu machen, aber nichts da.
Wurde meine rechte Hand am oberen Bettrand angebunden und bevor ich es auch checkte, war die linke
checkte war die linke auch befestigt und zu guter Letzt noch die Beine.Ja sogar hier hatte ich noch keine,
ja gar keine zweifeln, dass da etwas nicht läuft, wie ich es gerne hätte
Von hier an war ich nur noch das kleine Sexobjekt von denen. Ja, glaubt mir,
am Anfang war es ja auch toll, aber so nach einer bestimmten Zeit …
Ich weiss es nicht mehr wie oft, die mich zum Orgasmus gebracht haben
und was sie alles mit meinem kleinen Schwanz gemacht haben und was mich am meisten überrascht,
hat nach dem 5ten, 6ten, mal würde er nicht mehr schlaff er wurde wieder sofort hart bis er gar
nicht mehr schlaff wurde, es hat nur noch geschmerzt und ans aufhören hat keine der dreien gedacht
sie haben sich immer schön abgewechselt oder Einander geholfen sich zu befriedigen ich weiss nicht,
ob ich einfach eingeschlafen bin oder einfach weggetreten bin das Personal hat mich dann einmal befreit
und haben mir etwas zum Erfrischen gegeben war natürlich das Gespött von allen. Bin so rasch wie möglich weitergereist,
derartiges passierte mir zum Glück nicht mehr.
Ich schäme mich ja
Vor langer Zeit, in der Blüte der Jugend, war ich auf einer Südamerikareise.
Trotz aller Warnungen und Ratschläge bin ich alleine unterwegs,
um auch etwas zu erleben. Das konnte ich dann eigentlich auch tun und erleben.
Die wunderschönen Latinas waren überall sehr experimentierfreudig und unternehmungslustig,
also war alles sehr viel besser, als ich es mir erträumt hatte.
Ich war schon froh, dass keine etwas von mir wollte und ich mich richtig erholen konnte.
Dann kam dieser Tag, den sich fast jeder Mann erträumt, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Ich war in eine kleine Stadt gekommen, und um besser mobil sein zu können,
habe ich mir einen Kleinwagen gemietet.
Alle haben sie mich gewarnt vor dem Verkehr oder Raub und Überfällen auf den Strassen von Südamerika,
aber was mir passierte, das glaubt keiner. Ich stand schon brav an deiner Kreuzung, das Signal auf Rot,
alles klar, so weit alles ganz normal, bis plötzlich die Türen aufgerissen wurden und drei so etwas
von sexy Girls in meinen Kleinwagen einstiegen und sagten: «Komm, wir haben ein wenig Spass heute.
» Da dachte ich mir noch: Wow, geil, super, das können wir haben.
Nach einer gewissen Zeit setzte sich eine der drei Superfrauen ans Steuer und die zwei anderen haben
sich mit mir schon ein wenig aufgegeilt. Abwechselnd wurde ich toll geblasen, einfach so, wie es sein muss,
wenn sich Junge vergnügen.
Ich war spitz, wie Nachbars Lumpi. Ich weiss es gar nicht, ob ich da schon einmal so richtig
gespritzt habe oder nicht. Ihre Muschis waren auch so wunderbar, dass ich gleich jede hier im Auto bumsen wollte,
aber leider hat sich nur eine für kurze Zeit draufgesetzt, kleiner Halt in einer Bar,
um sich zu erfrischen und weiter, ich war so richtig Hahn im Korb, macht ja nichts, und wieder weiter.
So in ein schäbiges Motel, die es überall gibt, und ich immer noch: Ja, super, jetzt geht’s los.
Auto abgestellt in der Garage, rein in das Zimmer, überall mit Spiegeln und so. Ich hatte mich noch
befreit vom Shirt und den Shorts und freute mich schon, mein Schwanz war schon wieder so richtig hart.
Die Damen haben sich auch alles entledigt und waren so, wie Gott sie schuf, vor mir – geile Titten und
die Pussys blank, ich drehte fast durch und so was passiert mir, das kann doch gar nicht sein. Ich bin
sofort auf das Bett, um mir die erste vorzunehmen, küsste sie und wollte gerade meine Finger in ihre
geile Möse stecken, um sie noch geiler zu machen, aber nichts da.
Wurde meine rechte Hand am oberen Bettrand angebunden und bevor ich es auch checkte, war die linke
checkte war die linke auch befestigt und zu guter Letzt noch die Beine.Ja sogar hier hatte ich noch keine,
ja gar keine zweifeln, dass da etwas nicht läuft, wie ich es gerne hätte
Von hier an war ich nur noch das kleine Sexobjekt von denen. Ja, glaubt mir,
am Anfang war es ja auch toll, aber so nach einer bestimmten Zeit …
Ich weiss es nicht mehr wie oft, die mich zum Orgasmus gebracht haben
und was sie alles mit meinem kleinen Schwanz gemacht haben und was mich am meisten überrascht,
hat nach dem 5ten, 6ten, mal würde er nicht mehr schlaff er wurde wieder sofort hart bis er gar
nicht mehr schlaff wurde, es hat nur noch geschmerzt und ans aufhören hat keine der dreien gedacht
sie haben sich immer schön abgewechselt oder Einander geholfen sich zu befriedigen ich weiss nicht,
ob ich einfach eingeschlafen bin oder einfach weggetreten bin das Personal hat mich dann einmal befreit
und haben mir etwas zum Erfrischen gegeben war natürlich das Gespött von allen. Bin so rasch wie möglich weitergereist,
derartiges passierte mir zum Glück nicht mehr.
4年前