Victoria 3 - Das Versprechen
Das Versprechen
"Du kennst doch meine Freundin Nicole?", sagte Viktoria und schlürft ungerührt ihren Kaffee. Nur, dass ihr der Slip noch am linken Fuß hängt und die Pfütze am Boden machen klar, dass ihre Fotze gerade vor Geilheit den Küchenboden geflutet hat. Sie blickt nach vorne zum Tisch und konzentriert sich auf den Kaffee. Wie in Gedanken knetet sie währenddessen meinen Schwanz. Ganz Nebenbei. Zu wenig, um zu kommen, zu viel, um mich abzuregen. Also doch. Sie führt etwas im Sc***de. Egal, sie hat mich da, wo sie mich haben wollte. Nein sagen würde ich jetzt so schnell nicht. Ich will noch kommen, alles andere ist Nebensache.
"Deine bescheuerte Freundin? Klar!". Mit Nicole hing Viktoria ständig rum, dabei waren die beiden wie Tag und Nacht. Nicole wirkte immer, als hätte sie einen Stock im Arsch. Sie studierte Romanistik, Englisch und Deutsch auf Lehramt und hatte den Charme einer Landschullehrerin im höheren Töchterstil. In entsprechender Uniform ging sie durch die Uni: Barbour-Jacke, Perlenkette, blaue Bluse, schwarzer Rock oder Jeans.
Nicole konnte mich nicht leiden und gehörte zu den Mädels, die in der Bibliothek immer Ausschau nach den Jungs aus besserem Hause hielt, diejenigen, die schon mit Mercedes oder Porsche zur Uni erschienen. Heiratskandidaten. Victoria und Nicole kannten sich über die Kirche, nur das Viktoria die sündigen Gedanken hatte und Nicole so wirkte, als würde jedes bisschen nackte Haut für sie unannehmbare Sünde sein. Was die beiden zusammenhielt konnte ich nicht verstehen.
Nicole machte mir immer klar, dass ich unter ihrem Niveau wäre. Meine Eltern konnten mir kein Auto kaufen, schon gar keinen Porsche. Meinen Uraltpolo hatte ich mir selbst mit Nebenjobs seit der Schulzeit verdient. Ein Makel, das ließ mich Nicole, diese versnobbte Tochter aus höherem Hause, immer spüren.
"Sie ist noch Jungfrau, wusstest du das?" Viktoria sah mich an um die Wirkung ihrer Worte zu testen. "Mit ihrem englischen Landhausstil und ihrer Dauerwelle wundert mich das nicht!", versuchte ich, mir die Überraschung nicht anmerken zu lassen. Nicoles Frisur im Minipli-Stil ließ sie mindestens 15 Jahre älter wirken, als sie war. Der Gedanke daran wirkte etwas abtörnend, nicht ganz so, aber fast als ob man sich heute Angela Merkel beim Sex vorstellt, um vorzeitigen Samenerguss zu vermeiden. Entsprechend zog sich das Blut aus meiner Fickleiste zurück.
Victoria hatte das gemerkt und kümmerte sich wieder etwas intensiver um meinen Schwanz. Sie spielte mit ihrem Daumen von unten an meinem Vorhautbändchen, was mich sofort wieder geil werden ließ. Victoria blitzte mich verschmitzt mit den Augen an und gab mir einen Kuss auf die Schwanzspitze.
"Ich will, dass du sie fickst. Ich möchte, dass du sie entjungferst und zeigst, wie das richtig geht!", ließ sie die Bombe platzen.
"Wie das? Sie kann mich doch nicht mal leiden?", gab ich verdattert zur Antwort.
Plötzlich war ich voll da, aber Victorias Behandlung sorgte dafür, dass die Erektion anhielt.
"Nicole möchte geheiratet werden. Sie will reich heiraten.", sagte Victoria.
"Erzähl mir was Neues!", sagte ich, "Aber, was hat das mit mir zu tun?"
Victoria erklärte mir: "Sie dachte immer, dass sie eine Chance hat, wenn sie sich für den richtigen aufspart, aber sie hat gemerkt, dass das Quatsch ist!"
Ach nee, dachte ich.
Victoria erzählte, dass Nicole sich bei einem Burschen, er würde mal eine größere Firma erben, Hoffnung gemacht hatte. Aber eine platinblonde Schlampe hatte das Rennen gemacht. Eine, die auf den Burschenschaftspartys nackt auf den Tischen tanzt und den Typen das Hirn rausblasen konnte, ähnlich wie Victoria, aber noch viel berechnender, mit aufgepumpten Titten. Bei den Schwiegereltern wirkte sie jedoch wie die perfekte, brave Schwiegertochter. Das hatte Nicoles Welt ins Wanken gebracht.
"Wenn die Typen erfahren würden, dass sie noch Jungfrau ist, machen die sich doch eher über sie lustig als dass sie das cool finden. Die machen sich einen Spaß, wer den Vogel bei ihr abschießt. Das möchte ich ihr eigentlich ersparen. Du kommst eh nicht dauerhaft in Frage für sie und du wirst den Typen auch nichts erzählen, du kennst die nicht mal." Das stimmte, diese Burschen, die mit Papis Einfluss Firmen erben oder Anwaltskanzleien leiten werden, würden mich nicht mal aus der Entfernung ansehen, geschweige denn, dass ich mich mit ihnen anfreunden würde. Wir hatten keine Berührungspunkte. Wut stieg in mir auf. Aber die Wut machte mih geiler.
"Und? Machst du's?", fragte Victoria und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund.
"Ich weiß nicht", antwortete ich.
"Ist OK", sagte Victoria, und sie wendete sich dem Kaffee zu.
"Ja!", sagte ich. Die Geilheit hatte mich im Griff und ich wollte immer noch zum Zuge kommen, egal was ich dazu jetzt sagen musste.
"Ja?", Victoria drehte sich zu mir, sah mich erwartungsvoll an, und nahm den Schwanz in beide Hände. "Sie soll Spaß am ficken haben. Wenn da so ein egoistischer Trottel kommt, versaut er das. Ich weiß, dass du ein netter Kerl bist. Du denkst nicht nur daran, selbst zu kommen. Unter den Typen, die ich kenne, bist du derjenige, der für sie am besten für einen Fick in Frage kommt, ich glaub, du kannst sie auftauen!"
Victoria blies meinen Schwanz und gleichzeitig blies sie mir Zucker in den Arsch. Sie wusste, wie sie mich kriegen kann, oh, was ein geiles Miststück! Ich war zwar nicht von dem überzeugt, was sie sagte, aber die Art, wie sie mich überredete, ließ mich nicht ansatzweise zweifeln, es zu probieren.
Sie stand auf und entledigte sich ihrer Kleidung. "Nicole und ich haben ja keine Geheimnisse voreinander .... , aber wenn ich Nicole erzählen würde, wie du mich fickst, ich glaube, das würde sie verstören," sagte Victoria während sie in mein Zimmer ging und sich aufs Bett räkelte.
Sie legte sich quer über das Bett, so dass ihr Kopf seitlich über die Bettkante ragte, streichelte sich über die Brust und begann, ihre Fotze wieder zu wichsen. "Du wolltest doch meinen Hals ficken, du Drecksau! Worauf wartest du?"
Das Angebot war unwiderstehlich. Ich stellte mich vor sie. Mein Schwanz, immer noch steif, vor ihrem Mund und sie griff ohne zu zögern zu. Sie nahm meinen Ständer in den Mund und sog ihn ein. Wieder und wieder sog sie an meinem Schwanz und brachte mich zum kochen. Direkt vor mir ihre großen D-Cup Titten, die ich ergriff und fest knetete. Ihre Aktion hatte mich geil gemacht, der Gedanke an die Rolle, die sie mir zusprach, machte mich aber gleichzeitig wütend. Fest griff ich die Titten und begann, mit austeigender Aggression tiefer in ihren Mund einzudringen.
Härter und erregter, gleichzeitig etwas wütend fickte ich den Schwanz in Victorias Hals. Statt zu erschrecken, wichste sich Victoria aber nur um so härter. Ich verlor die Kontrolle und fickte jetzt tief in ihren Mund. Ich spürte, wie ich die Enge ihres Schluckmuskels überwand und sah, wie mein Schwanz durch eine Beule in ihrem Hals sichtbar wurde.
In mehreren, fickenden Stößen drang ich immer wieder tief ein, nur unterbrochen von kurzen Momenten, in denen Victoria Luft schnappte. Wieder und wieder drang ich ein und ich spürte, wie sich ein Megaorgasmus entwickelte. Ich hörte ihre Fotze schmatzen, spürte die heißen Nippel in meinen Händen. Mein Schwanz in ihrem Mund, bis zum Anschlag. "Jaaaaaah!", ich kam und mir wurde schwarz vor Augen.
Was auch immer ich für Victoria machen sollte, ich würde es tun.
"Du kennst doch meine Freundin Nicole?", sagte Viktoria und schlürft ungerührt ihren Kaffee. Nur, dass ihr der Slip noch am linken Fuß hängt und die Pfütze am Boden machen klar, dass ihre Fotze gerade vor Geilheit den Küchenboden geflutet hat. Sie blickt nach vorne zum Tisch und konzentriert sich auf den Kaffee. Wie in Gedanken knetet sie währenddessen meinen Schwanz. Ganz Nebenbei. Zu wenig, um zu kommen, zu viel, um mich abzuregen. Also doch. Sie führt etwas im Sc***de. Egal, sie hat mich da, wo sie mich haben wollte. Nein sagen würde ich jetzt so schnell nicht. Ich will noch kommen, alles andere ist Nebensache.
"Deine bescheuerte Freundin? Klar!". Mit Nicole hing Viktoria ständig rum, dabei waren die beiden wie Tag und Nacht. Nicole wirkte immer, als hätte sie einen Stock im Arsch. Sie studierte Romanistik, Englisch und Deutsch auf Lehramt und hatte den Charme einer Landschullehrerin im höheren Töchterstil. In entsprechender Uniform ging sie durch die Uni: Barbour-Jacke, Perlenkette, blaue Bluse, schwarzer Rock oder Jeans.
Nicole konnte mich nicht leiden und gehörte zu den Mädels, die in der Bibliothek immer Ausschau nach den Jungs aus besserem Hause hielt, diejenigen, die schon mit Mercedes oder Porsche zur Uni erschienen. Heiratskandidaten. Victoria und Nicole kannten sich über die Kirche, nur das Viktoria die sündigen Gedanken hatte und Nicole so wirkte, als würde jedes bisschen nackte Haut für sie unannehmbare Sünde sein. Was die beiden zusammenhielt konnte ich nicht verstehen.
Nicole machte mir immer klar, dass ich unter ihrem Niveau wäre. Meine Eltern konnten mir kein Auto kaufen, schon gar keinen Porsche. Meinen Uraltpolo hatte ich mir selbst mit Nebenjobs seit der Schulzeit verdient. Ein Makel, das ließ mich Nicole, diese versnobbte Tochter aus höherem Hause, immer spüren.
"Sie ist noch Jungfrau, wusstest du das?" Viktoria sah mich an um die Wirkung ihrer Worte zu testen. "Mit ihrem englischen Landhausstil und ihrer Dauerwelle wundert mich das nicht!", versuchte ich, mir die Überraschung nicht anmerken zu lassen. Nicoles Frisur im Minipli-Stil ließ sie mindestens 15 Jahre älter wirken, als sie war. Der Gedanke daran wirkte etwas abtörnend, nicht ganz so, aber fast als ob man sich heute Angela Merkel beim Sex vorstellt, um vorzeitigen Samenerguss zu vermeiden. Entsprechend zog sich das Blut aus meiner Fickleiste zurück.
Victoria hatte das gemerkt und kümmerte sich wieder etwas intensiver um meinen Schwanz. Sie spielte mit ihrem Daumen von unten an meinem Vorhautbändchen, was mich sofort wieder geil werden ließ. Victoria blitzte mich verschmitzt mit den Augen an und gab mir einen Kuss auf die Schwanzspitze.
"Ich will, dass du sie fickst. Ich möchte, dass du sie entjungferst und zeigst, wie das richtig geht!", ließ sie die Bombe platzen.
"Wie das? Sie kann mich doch nicht mal leiden?", gab ich verdattert zur Antwort.
Plötzlich war ich voll da, aber Victorias Behandlung sorgte dafür, dass die Erektion anhielt.
"Nicole möchte geheiratet werden. Sie will reich heiraten.", sagte Victoria.
"Erzähl mir was Neues!", sagte ich, "Aber, was hat das mit mir zu tun?"
Victoria erklärte mir: "Sie dachte immer, dass sie eine Chance hat, wenn sie sich für den richtigen aufspart, aber sie hat gemerkt, dass das Quatsch ist!"
Ach nee, dachte ich.
Victoria erzählte, dass Nicole sich bei einem Burschen, er würde mal eine größere Firma erben, Hoffnung gemacht hatte. Aber eine platinblonde Schlampe hatte das Rennen gemacht. Eine, die auf den Burschenschaftspartys nackt auf den Tischen tanzt und den Typen das Hirn rausblasen konnte, ähnlich wie Victoria, aber noch viel berechnender, mit aufgepumpten Titten. Bei den Schwiegereltern wirkte sie jedoch wie die perfekte, brave Schwiegertochter. Das hatte Nicoles Welt ins Wanken gebracht.
"Wenn die Typen erfahren würden, dass sie noch Jungfrau ist, machen die sich doch eher über sie lustig als dass sie das cool finden. Die machen sich einen Spaß, wer den Vogel bei ihr abschießt. Das möchte ich ihr eigentlich ersparen. Du kommst eh nicht dauerhaft in Frage für sie und du wirst den Typen auch nichts erzählen, du kennst die nicht mal." Das stimmte, diese Burschen, die mit Papis Einfluss Firmen erben oder Anwaltskanzleien leiten werden, würden mich nicht mal aus der Entfernung ansehen, geschweige denn, dass ich mich mit ihnen anfreunden würde. Wir hatten keine Berührungspunkte. Wut stieg in mir auf. Aber die Wut machte mih geiler.
"Und? Machst du's?", fragte Victoria und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund.
"Ich weiß nicht", antwortete ich.
"Ist OK", sagte Victoria, und sie wendete sich dem Kaffee zu.
"Ja!", sagte ich. Die Geilheit hatte mich im Griff und ich wollte immer noch zum Zuge kommen, egal was ich dazu jetzt sagen musste.
"Ja?", Victoria drehte sich zu mir, sah mich erwartungsvoll an, und nahm den Schwanz in beide Hände. "Sie soll Spaß am ficken haben. Wenn da so ein egoistischer Trottel kommt, versaut er das. Ich weiß, dass du ein netter Kerl bist. Du denkst nicht nur daran, selbst zu kommen. Unter den Typen, die ich kenne, bist du derjenige, der für sie am besten für einen Fick in Frage kommt, ich glaub, du kannst sie auftauen!"
Victoria blies meinen Schwanz und gleichzeitig blies sie mir Zucker in den Arsch. Sie wusste, wie sie mich kriegen kann, oh, was ein geiles Miststück! Ich war zwar nicht von dem überzeugt, was sie sagte, aber die Art, wie sie mich überredete, ließ mich nicht ansatzweise zweifeln, es zu probieren.
Sie stand auf und entledigte sich ihrer Kleidung. "Nicole und ich haben ja keine Geheimnisse voreinander .... , aber wenn ich Nicole erzählen würde, wie du mich fickst, ich glaube, das würde sie verstören," sagte Victoria während sie in mein Zimmer ging und sich aufs Bett räkelte.
Sie legte sich quer über das Bett, so dass ihr Kopf seitlich über die Bettkante ragte, streichelte sich über die Brust und begann, ihre Fotze wieder zu wichsen. "Du wolltest doch meinen Hals ficken, du Drecksau! Worauf wartest du?"
Das Angebot war unwiderstehlich. Ich stellte mich vor sie. Mein Schwanz, immer noch steif, vor ihrem Mund und sie griff ohne zu zögern zu. Sie nahm meinen Ständer in den Mund und sog ihn ein. Wieder und wieder sog sie an meinem Schwanz und brachte mich zum kochen. Direkt vor mir ihre großen D-Cup Titten, die ich ergriff und fest knetete. Ihre Aktion hatte mich geil gemacht, der Gedanke an die Rolle, die sie mir zusprach, machte mich aber gleichzeitig wütend. Fest griff ich die Titten und begann, mit austeigender Aggression tiefer in ihren Mund einzudringen.
Härter und erregter, gleichzeitig etwas wütend fickte ich den Schwanz in Victorias Hals. Statt zu erschrecken, wichste sich Victoria aber nur um so härter. Ich verlor die Kontrolle und fickte jetzt tief in ihren Mund. Ich spürte, wie ich die Enge ihres Schluckmuskels überwand und sah, wie mein Schwanz durch eine Beule in ihrem Hals sichtbar wurde.
In mehreren, fickenden Stößen drang ich immer wieder tief ein, nur unterbrochen von kurzen Momenten, in denen Victoria Luft schnappte. Wieder und wieder drang ich ein und ich spürte, wie sich ein Megaorgasmus entwickelte. Ich hörte ihre Fotze schmatzen, spürte die heißen Nippel in meinen Händen. Mein Schwanz in ihrem Mund, bis zum Anschlag. "Jaaaaaah!", ich kam und mir wurde schwarz vor Augen.
Was auch immer ich für Victoria machen sollte, ich würde es tun.
4年前