Wiederholung oder neue Lust?

Marie war jedesmal aufs neue sehr nervös und voller Vorfreude wenn er sich meldete. Er war der eine, der seit das alles mit diesem Virus begonnen hatte, der ihren Körper zum Beben brachte. Marie wusste genau was er liebte und wie sie ihn immer wieder wild machen konnte. Ihre Gier war unendlich und sein Anblick alleine liess sie feucht werden und ihre Muschi fing an zu pochen. Er hatte sich wieder mit einem Spruch bei ihr gemeldet und sie hatte natürlich direkt zugestimmt sich zu treffen, den sie wusste das es ein Abend voller Lust und wilden Spielen werden würde.

Marie machte sich wie gewohnt bereit, sie dachte sich, dass sie ihn ein wenig verwöhnen könnte und so begann sie bereits bevor sie zuhause weg ging die Pumpen an ihre Nippel zu setzten, damit sie dann so richtig schön prall und gross waren wenn sie bei ihm ankam. Sie wurde schon beim Ansetzten der Pumpen noch feuchter zwischen ihren schönen dicken Schenkeln. Sie zog sich ein Kleid an, welches genau so geschnitten war, das niemand sehen würde das die Pumpen an ihren grossen runden Milchbrüsten befestigt waren. So spazierte sie ohne Unterwäsche zum Bahnhof, begab sich in den Zug und fuhr zu ihm. Es war eine kurze Strecke den schliesslich wohnt er nur drei Ortschaften weiter.

Als Marie nun am Bahnhof ankam, wurde sie von ihm bereits erwartet. Sie stieg in sein Auto und er betrachtete sie von oben bis unten, da Marie`s Kleid hoch gerutscht war beim Einsteigen, sah er direkt das sie keinen Tanga trug. Was bei ihm die Lust auf Marie nur noch grösser werden lies. Sie fuhren die Strasse entlang wie immer doch nun bog er nicht ab zu seiner Wohnung, er fuhr die Strasse weiter den Berg hoch, bis die beiden an einem Platz am Waldrand ankamen, wo er anhielt und ausstieg. Er kam auf ihre Seite rüber öffnete die Tür und zog sie aus dem Auto. Zusammen gingen sie tiefer in den Wald rein, damit nicht direkt jeder sehen konnte was er nun mit Marie anstellte. Er hob ihr Kleid hoch und seine Hände umfassten ihren Arsch. Sie liebte es wenn er sie anfasste. Er fing an ihren Hals zu küssen, den auch er wusste genau an welchen Stellen er sie reizen konnte. Er öffnete seine Shorts und holte sein bestes Stück hervor. Marie hatte gehofft, dass er ihr seinen Schwanz direkt in ihre Muschi stossen würde, doch er kostete die Situation aus. Er stellte sich mit seinem Steifen hin und blickte Marie an, sie konnte nicht Wiederstehen, beugte sich vor und begann seinen Schwanz genüsslich zu verwöhnen. Zuerst liess sie ihn in ihren Mund gleiten, damit er schön feucht wurde und dann begann sie ihn mit ihrer Spucke so richtig nass zu machen und dabei bewegte sie ihren Mund und die Zunge vor und zurück. Er stöhnte auf, bei jedem tieferen Stoss den Marie zuliess wollte er mehr. Sie genoss es ihre Lust zu zeigen. Sie wurde jedesmal so richtig gierig auf ihn und wollte noch mehr. Er stoppte Marie und begann sie mit seinen Fingern zwischen ihren dicken Schenkeln zu massieren, sie war bereits so nass das er zu ihr sagte: Baby, ich liebe es wenn du ausläufst. Er küsste Marie und die beiden gingen zum Auto zurück, er hatte bereits bemerkt, dass sie ihre Nippel pumpte und freute sich darauf zuhause sein Geschenk auszupacken.

Als sie in seiner Wohnung ankamen ging es keine Sekunde und er hatte Marie ausgezogen. Er sah sich die Nippel an, welche nun richtig gross und dick in den Pumpen auf ihn warteten. Er liess Marie aufs Sofa sitzen und legte sich so hin, das sein Kopf direkt bei ihren Nippeln war. Langsam ohne den Druck zu verkleinern zog Marie an der ersten Pumpe und ihr praller, grosser Nippel kam raus. Er fing direkt an mit seinem Mund daran zu saugen und zu spielen. Sie musste aufstöhnen den diese Berührungen liessen sie durchdrehen. Er genoss es sichtlich und sein Schwanz wurde immer steifer und Marie konnte schon nicht mehr vor lauter Lust, den sie wusste bald würde er mit seinem Schwanz in ihre Muschi gleiten und sie so richtig nehmen. Sie zog die zweite Pumpe weg und er machte sich gierig mit seinem Mund und der Zunge auch über diesen Nippel her. Bei Marie löste es nur noch mehr Lust aus. Nur er machte Marie zu dieser wilden und gierigen Frau, vor ihm hatte das noch keiner geschafft. Sie wollte ihn immer und immer wieder.

Die beiden fingen sich an zu küssen und er fuhr mit seiner Zunge ihren Hals entlang während sie das gleiche bei ihm machte. Seine Finger gruben sich zwischen ihre Beine und was er dort auffand brachte ihn schon fast um den Verstand. Marie war so nass das ihr Muschisaft nur aus ihr herausfloss. Er stellte sich vor sie hin und Marie wusste genau was sie nun wollte, sein Schwanz glitt in ihren Mund und gleich liess sie ihn tief in ihren Hals fahren und dort so richtig tief drin bewegte sie ihren Mund ganz leicht vor und zurück. Sie liess seinen Schwanz zurück gleiten und konnte nun ihre Spucke richtig schön über seinen Schwanz gleiten lassen. Mit einer Hand massierte sie seine Eier und verteilte den Sabber, welcher über seinen Schaft lief. Sie wollte mehr, sie wurde immer wilder und gieriger wenn sein Schwanz in ihrem Mund war, tief rein und wieder raus und dabei dann auch mit der zweiten Hand seinen Schaft massieren, den ganzen Sabber verteilen. Er wollte sie nun, er konnte nicht mehr warten und legte sich auf Marie. Er drückte sich eng an sie und legte seinen Arm um ihren Hals. Die Wärme ihrer beiden Körper steigerte die Lust ins Unermässliche. Marie öffnete ihre prallen Schenkel und lies ihn in ihre klitsch nasse Muschi gleiten. Sein Schwanz schob sich Stück für Stück vor und Marie fing auch gleich an zu stöhnen. Er begann sich genüsslich langsam an vor und zurück zu bewegen. Sie spürte ihn an jeder Stelle ihrer Muschi und sie genoss diese Lust. Er küsste sie immer wieder, aber dazwischen machte Marie sich über seinen Hals und Arm her, sie liebte es seine haut zu küssen und mit ihrer Zunge an ihm rumzuspielen. Das wilde Treiben brachte die beiden immer Höher hinaus in ihrer Lust und sie konnten das Stunden lang geniessen. Mal schneller, mal langsamer stiess er in ihre Muschi, welche immer feuchter wurde und ihr Saft fliess nur noch so aus ihr raus. Sie flüsterte in sein Ohr das er ihren dicken prallen Körper ficken soll und das er ihre Muschi mit seinem Sperma füllen soll, das sie seine Fickschlampe sei und bei jedem Stoss wurde Marie`s Muschi enger und enger. Er hatte bereits das Gefühl, dass er eine Muschi fickte, welche noch nie einen Schwanz drin hatte, so eine richtige Jungfrauenmuschi.

Sie begann nun an seinem Hals zu lecken und zu lutschen, dann weiter rauf zu seinem Ohr und dort gab es eine Stelle die ihn so wild machte das er sie so richtig hart nehmen würde, sie vergrub ihre Zunge in dieser Stelle und liess nicht mehr los, wie erwartet begann er sie schneller und härter zu stossen als bisher und die beiden ergaben sich in einem lauten und heissen Orgasmus zusammen. Sie liebte es wenn er sein Sperma tief in ihre Muschi stiess und wollte das immer wieder.

Sie wusste nicht was es war, was er hatte aber sie konnte ihm nicht wieder stehen und wusste genau das es in dieser Nacht noch einige Male genau zu solchen Orgasmen kommen würde.
発行者 tabaia86
4年前
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