Nicole 1 - Alles kann, nix muss
Es war später Nachmittag. Ich hatte gerade ein Programmierproblem gelöst, schneller als meine Auftraggeber erwarteten und sogar noch besser. Ich hatte mir also etwas frei Zeit verschafft und chillte jetzt ein wenig auf dem Balkon, als das Telefon im Flur läutete. Es war Nicole. Nicole, die arrogante Tante, die mich immer wissen ließ, dass sie mich für unter ihrem Niveau hält, wenn sie mit meiner Ex Victoria unterwegs war. Kein Wunder, dass sie noch Jungfrau war, so hoch wie sie die Nase trug.
Mir war sofort klar, dass ich diesen Anruf Victoria zu verdanken hatte. Ich hatte ihr in einem schwachen Moment versprochen, mich mit Nicole zu beschäftigen und zu zeigen, wie geil Sex sein konnte. Von sich aus hätte Nicole sich sicher nicht bei mir gemeldet.
"Du kennst dich doch gut mit Computern aus, kannst du mir helfen?", kam Nicole gleich zur Sache.
"Gern, wenn ich kann. Kommt auf das Problem an.", offensichtlich hatten Victoria und Nicole einen unbefangenen Weg besprochen, wie das Ganze eingefädelt werden sollte. Ich war ein wenig erleichtert. ("Kannst du mich entjungfern" hätte eine Situation erzeugt, die niemals un*******enen Spaß an der Sache bewahrt hätte.)
"Ich muss für meine Abschlussarbeit eine Landkarte erstellen, aus der hervorgeht, wo in Italien bestimmte Dialektworte verwendet werden." Tatsächlich hatte ich kurz vorher geschaut, wie man solche Karten anlegt. Es sollte also möglich sein.
"Das ist nicht einfach und dauert sicher etwas. Ich kann nichts versprechen, aber ich kann ja mal schauen", sagte ich.
Nicole hatte für ihre Abschlussarbeit die Aufgabe, bestimmte Dialektworte aus der Alltagssprache und ihre Verbreitung zu diskutieren. Es zeigte sich: es waren Schimpfworte und vulgäre Worte. Ihr Professor war an der Uni bekannt dafür, ein fieser Prüfer zu sein, leicht sadistisch. Er stellte in Prüfungen Fragen zu Themen, selbst wenn vorher vereinbart war, das kommt nicht dran. Bei Nicole musste er wohl den Stock im Arsch gesehen haben und wollte sie mit diesen Worten wohl quälen. "Puttana (Prostituierte)", "Zoccola (Ratte, Flittchen)": Worte für Schlampen. "Farfalla (Schmetterling)", "Patatina (Kartoffelchip)": Fotze. Das würde fast Spaß machen, diese Karten zu zeichnen.
Tatsächlich war es nicht so besonders aufwendig, die Karten zu erstellen. Mit den Daten, die ich hatte, konnte ich die drei oder vier Karten vergleichsweise schnell erstellen, vier oder fünf Minuten für die Rohfassung.
Zwei Tage später rief ich Nicole an: "Ich habe hier eine erste Version, für die Endversion musst du aber einiges zufügen, was noch an Infos fehlt. Eine einfache Exceltabelle, die du erstellen müsstest." Einfache Tabelle... ich ahnte, dass Nicole Excel vielleicht öffnen kann, aber ich befürchtete, dass es ihr schon schwer fallen würde, auch nur eine Zahl da einzutragen....
"Kannst du vorbei kommen und es mir zeigen? Ich koch uns auch was." Nicole hatte echt Kreide gefressen.
"Klar! Ich komm nachher vorbei!", es wurde jetzt also ernst.
Zu meiner Überraschung sah Nicole plötzlich viel besser aus also vorher. Ihre dämliche Mütterchenfrisur hatte sie durch Farbe und einen frischeren Schnitt zu einer netten Kurzhaarfrisur umgetauscht. Ein legeres, tief geschnittenes Top ließ sie viel lockerer Wirken, eine kurze Hose ließ sie weiblich wirken und plötzlich viel weniger verstockt. Ein wenig verkrampft begrüßte sie mich. Unausgesprochen stand im Raum, dass wir natürlich wussten, worum es ging...
Meine Erläuterungen zu den Karten zeigten, dass sie wahrscheinlich nicht in der Lage sein würde, die Karte durch Anpassung fertig zu stellen, sie war schon mit der Textformatierung in Word völlig überfordert. Ich würde vor Fertigstellung der Arbeit wohl beim Layout der Karten und auch der ganzen Arbeit helfen müssen....
Wir setzten uns an die Arbeit und sie saß neben mir. Beim zeigen auf den Bildschirm berührten sich unsere Schenkel und wenn ich ihr die Bedienung von Excel demonstrierte, führte ich ihre Hand an der Maus. Ich hätte nicht gedacht, dass es mich überhaupt erregen könnte, allein mit Nicole in einem Raum zu sein. Sie hatte ein wirklich ansprechende Parfüm aufgelegt und ich erklärte ihr so geduldig, wie ich konnte, was sie tun kann. Aber so richtig klappte es nicht. Sie war einfach nicht die Klügste beim Umgang mit Computern.
Beim Essen unterhielten wir uns recht angeregt und ich fand sie nicht mehr so schrecklich wie zuvor. Aber so richtig wollte der Funke nicht überspringen, auch, weil das Versprechen an Victoria unausgesprochen im Raum stand. Beim Nachtisch merkte ich, wie sehr sie sich anstrengte, mich zu verführen, durch zweideutige Bemerkungen oder Gesten (z.B. Lasziv an einem Eis zu lecken), aber es wirkte, als hätte Victoria sie "eingenordet", es war Victorias "Stil", nicht ihr eigener.
Ich sprach sie direkt an. "Victoria hat mit mir über dich gesprochen. Vielleicht sollten wir darüber mal offen sprechen!"
Es zeigte sich, dass es ihr tatsächlich mittlerweile peinlich war, noch Jungfrau zu sein, weil alle Kerle, die sie heiß fand, davon ausgingen, dass sie Erfahrung hatte. Sie traute sich nicht, weiter zu gehen, aus Scham. Wir merkten aber beide, dass es jetzt komisch wäre, einfach technisch übereinander herzufallen und das sagte ich ihr auch. Gleichzeitig war es ihr vor Victoria peinlich, da sie die ganze Sache ja eingefädelt hatte. Es war Nicoles Idee, wie sich herausstellte (damit hatte ich nicht gerechnet).
"Es muss sich ergeben. Wenn nicht, dann nicht. Wenn nicht heute, dann vielleicht später", sagte ich.
Wir waren beide erleichtert und lachten, erzählten uns einiges und ich verabschiedete mich - es war erstaunlicherweise schon spät in der Nacht, ich war echt lange geblieben. Ich gab ihr die Hand und wir wollten uns freundschaftliche Küsse rechts und links geben. Sie zuerst links, ich rechts, wir trafen und in der Mitte. Wir lachten erst, doch dann küssten wir uns. Auf die Lippen, dann mit Zunge.
"Vielleicht sollten wir das ganze nochmal von vorne anfangen!", lachten wir. Dennoch verabschiedete ich mich.
Mir war sofort klar, dass ich diesen Anruf Victoria zu verdanken hatte. Ich hatte ihr in einem schwachen Moment versprochen, mich mit Nicole zu beschäftigen und zu zeigen, wie geil Sex sein konnte. Von sich aus hätte Nicole sich sicher nicht bei mir gemeldet.
"Du kennst dich doch gut mit Computern aus, kannst du mir helfen?", kam Nicole gleich zur Sache.
"Gern, wenn ich kann. Kommt auf das Problem an.", offensichtlich hatten Victoria und Nicole einen unbefangenen Weg besprochen, wie das Ganze eingefädelt werden sollte. Ich war ein wenig erleichtert. ("Kannst du mich entjungfern" hätte eine Situation erzeugt, die niemals un*******enen Spaß an der Sache bewahrt hätte.)
"Ich muss für meine Abschlussarbeit eine Landkarte erstellen, aus der hervorgeht, wo in Italien bestimmte Dialektworte verwendet werden." Tatsächlich hatte ich kurz vorher geschaut, wie man solche Karten anlegt. Es sollte also möglich sein.
"Das ist nicht einfach und dauert sicher etwas. Ich kann nichts versprechen, aber ich kann ja mal schauen", sagte ich.
Nicole hatte für ihre Abschlussarbeit die Aufgabe, bestimmte Dialektworte aus der Alltagssprache und ihre Verbreitung zu diskutieren. Es zeigte sich: es waren Schimpfworte und vulgäre Worte. Ihr Professor war an der Uni bekannt dafür, ein fieser Prüfer zu sein, leicht sadistisch. Er stellte in Prüfungen Fragen zu Themen, selbst wenn vorher vereinbart war, das kommt nicht dran. Bei Nicole musste er wohl den Stock im Arsch gesehen haben und wollte sie mit diesen Worten wohl quälen. "Puttana (Prostituierte)", "Zoccola (Ratte, Flittchen)": Worte für Schlampen. "Farfalla (Schmetterling)", "Patatina (Kartoffelchip)": Fotze. Das würde fast Spaß machen, diese Karten zu zeichnen.
Tatsächlich war es nicht so besonders aufwendig, die Karten zu erstellen. Mit den Daten, die ich hatte, konnte ich die drei oder vier Karten vergleichsweise schnell erstellen, vier oder fünf Minuten für die Rohfassung.
Zwei Tage später rief ich Nicole an: "Ich habe hier eine erste Version, für die Endversion musst du aber einiges zufügen, was noch an Infos fehlt. Eine einfache Exceltabelle, die du erstellen müsstest." Einfache Tabelle... ich ahnte, dass Nicole Excel vielleicht öffnen kann, aber ich befürchtete, dass es ihr schon schwer fallen würde, auch nur eine Zahl da einzutragen....
"Kannst du vorbei kommen und es mir zeigen? Ich koch uns auch was." Nicole hatte echt Kreide gefressen.
"Klar! Ich komm nachher vorbei!", es wurde jetzt also ernst.
Zu meiner Überraschung sah Nicole plötzlich viel besser aus also vorher. Ihre dämliche Mütterchenfrisur hatte sie durch Farbe und einen frischeren Schnitt zu einer netten Kurzhaarfrisur umgetauscht. Ein legeres, tief geschnittenes Top ließ sie viel lockerer Wirken, eine kurze Hose ließ sie weiblich wirken und plötzlich viel weniger verstockt. Ein wenig verkrampft begrüßte sie mich. Unausgesprochen stand im Raum, dass wir natürlich wussten, worum es ging...
Meine Erläuterungen zu den Karten zeigten, dass sie wahrscheinlich nicht in der Lage sein würde, die Karte durch Anpassung fertig zu stellen, sie war schon mit der Textformatierung in Word völlig überfordert. Ich würde vor Fertigstellung der Arbeit wohl beim Layout der Karten und auch der ganzen Arbeit helfen müssen....
Wir setzten uns an die Arbeit und sie saß neben mir. Beim zeigen auf den Bildschirm berührten sich unsere Schenkel und wenn ich ihr die Bedienung von Excel demonstrierte, führte ich ihre Hand an der Maus. Ich hätte nicht gedacht, dass es mich überhaupt erregen könnte, allein mit Nicole in einem Raum zu sein. Sie hatte ein wirklich ansprechende Parfüm aufgelegt und ich erklärte ihr so geduldig, wie ich konnte, was sie tun kann. Aber so richtig klappte es nicht. Sie war einfach nicht die Klügste beim Umgang mit Computern.
Beim Essen unterhielten wir uns recht angeregt und ich fand sie nicht mehr so schrecklich wie zuvor. Aber so richtig wollte der Funke nicht überspringen, auch, weil das Versprechen an Victoria unausgesprochen im Raum stand. Beim Nachtisch merkte ich, wie sehr sie sich anstrengte, mich zu verführen, durch zweideutige Bemerkungen oder Gesten (z.B. Lasziv an einem Eis zu lecken), aber es wirkte, als hätte Victoria sie "eingenordet", es war Victorias "Stil", nicht ihr eigener.
Ich sprach sie direkt an. "Victoria hat mit mir über dich gesprochen. Vielleicht sollten wir darüber mal offen sprechen!"
Es zeigte sich, dass es ihr tatsächlich mittlerweile peinlich war, noch Jungfrau zu sein, weil alle Kerle, die sie heiß fand, davon ausgingen, dass sie Erfahrung hatte. Sie traute sich nicht, weiter zu gehen, aus Scham. Wir merkten aber beide, dass es jetzt komisch wäre, einfach technisch übereinander herzufallen und das sagte ich ihr auch. Gleichzeitig war es ihr vor Victoria peinlich, da sie die ganze Sache ja eingefädelt hatte. Es war Nicoles Idee, wie sich herausstellte (damit hatte ich nicht gerechnet).
"Es muss sich ergeben. Wenn nicht, dann nicht. Wenn nicht heute, dann vielleicht später", sagte ich.
Wir waren beide erleichtert und lachten, erzählten uns einiges und ich verabschiedete mich - es war erstaunlicherweise schon spät in der Nacht, ich war echt lange geblieben. Ich gab ihr die Hand und wir wollten uns freundschaftliche Küsse rechts und links geben. Sie zuerst links, ich rechts, wir trafen und in der Mitte. Wir lachten erst, doch dann küssten wir uns. Auf die Lippen, dann mit Zunge.
"Vielleicht sollten wir das ganze nochmal von vorne anfangen!", lachten wir. Dennoch verabschiedete ich mich.
4年前