Die Sklavin Teil 5
“Hast du noch immer Spaß an deinem Urin?” Diese Frage traf sie wie aus dem Nichts und sie zuckte zusammen. Sie hatte ihn nicht kommen hören. Wie lange sie ausgeliefert da lag wusste sie nicht.
Er löste wortlos ihre Fesseln und zog sie auf die Beide. Sie konnte sich kaum halten, so dass er er sie stützen musste.
Er sagte nichts.
Als sie alleine stand spürte sie wie er ihr ein breites Halsband anlegte und eine Leine daran befestigte. Dann zog er sie hinter sich her. Mit einem Ruck stoppte er sie, öffnete eine Tür und trat hinter sie. Ihr Herz begann zu rasen. Sie spürte seinen Atem im Nacken.
Nach wenigen Augenblicken spürte sie einen Stoß im Rücken. Im nächsten Moment stürzte sie auf den Boden.
Er hatte sie nach draußen gestoßen. In den Garten vermutete sie. Er würde sie sicher nicht zur Straße hin bringen, so dass Passanten sie sehen könnten. Aber sie wusste es nicht. Und so kam zu dem Schmerz, resultierend aus dem Sturz, ein Unwohlsein und Scham.
Doch sie hatte keine Zeit nachzudenken. Er packte sie am Halsband und zog sie auf dem Boden hinter sich her.
So kriechend ging er einige Meter weit mit ihr, bevor er sie mit dem Fuß auf den Boden drückte. “Bleib liegen und beweg dich nicht!” befahl er ihr.
Sie gehorchte.
Kurz darauf spürte sie einen Strahl warmer Flüssigkeit auf sie herabgehen. Über ihren gesamten Körper. “Du stehst doch neuerdings auf Pisse!” sagte er.
Sie ekelte sich. Der Urin in der Windel hatte sich um ihren Kopf herum verteilt. Alles fühlte sich nass an. Und nun auch noch sein Urin auf dem Rest ihres Körpers.
Aber sie wagte es nicht sich zu wehren, also ertrug sie es.
Als er fertig war griff er sie wieder am Halsband und schleifte sie weiter.
Nach wenigen Metern zog er sie hoch. Eine Hand am Halsband und die andere von hinten in ihren Schritt gelegt drückte er sie auf einen harte Unterlage. Die Leine an ihrem Halsband kurz gehalten, zog er an ihrem Hals, während er begann mit seinem Glied in ihre Vagina zu stoßen. Wieder und wieder versetzte er ihr so Stöße und zog jedes Mal an der Leine.
Sie wusste nichts mehr. Nicht wo sie war, was mit ihr geschah und was als nächstes passieren könnte. Sie ließ es einfach über sich ergehen, ließ sich nehmen.
Kurz bevor er fertig war nahm er seinen Penis, steckte ihn ihr in den Anus und kam in ihr.
Direkt danach zog er ihn raus und beförderte sie mit einem Ruck auf den Boden. Danach zog er sie weiter über den Boden, bis er stoppte und ihr erneut Fesseln anlegte. Zuerst Riemen an den Handgelenken, danach an den Fußknöcheln. Er verband alle hinter ihrem Rücken miteinander, nahm die Leine und zog sie stramm an einem Pfahl.
So fixiert ließ er sie liegen und ging, ohne ein Wort zu sagen.
Er löste wortlos ihre Fesseln und zog sie auf die Beide. Sie konnte sich kaum halten, so dass er er sie stützen musste.
Er sagte nichts.
Als sie alleine stand spürte sie wie er ihr ein breites Halsband anlegte und eine Leine daran befestigte. Dann zog er sie hinter sich her. Mit einem Ruck stoppte er sie, öffnete eine Tür und trat hinter sie. Ihr Herz begann zu rasen. Sie spürte seinen Atem im Nacken.
Nach wenigen Augenblicken spürte sie einen Stoß im Rücken. Im nächsten Moment stürzte sie auf den Boden.
Er hatte sie nach draußen gestoßen. In den Garten vermutete sie. Er würde sie sicher nicht zur Straße hin bringen, so dass Passanten sie sehen könnten. Aber sie wusste es nicht. Und so kam zu dem Schmerz, resultierend aus dem Sturz, ein Unwohlsein und Scham.
Doch sie hatte keine Zeit nachzudenken. Er packte sie am Halsband und zog sie auf dem Boden hinter sich her.
So kriechend ging er einige Meter weit mit ihr, bevor er sie mit dem Fuß auf den Boden drückte. “Bleib liegen und beweg dich nicht!” befahl er ihr.
Sie gehorchte.
Kurz darauf spürte sie einen Strahl warmer Flüssigkeit auf sie herabgehen. Über ihren gesamten Körper. “Du stehst doch neuerdings auf Pisse!” sagte er.
Sie ekelte sich. Der Urin in der Windel hatte sich um ihren Kopf herum verteilt. Alles fühlte sich nass an. Und nun auch noch sein Urin auf dem Rest ihres Körpers.
Aber sie wagte es nicht sich zu wehren, also ertrug sie es.
Als er fertig war griff er sie wieder am Halsband und schleifte sie weiter.
Nach wenigen Metern zog er sie hoch. Eine Hand am Halsband und die andere von hinten in ihren Schritt gelegt drückte er sie auf einen harte Unterlage. Die Leine an ihrem Halsband kurz gehalten, zog er an ihrem Hals, während er begann mit seinem Glied in ihre Vagina zu stoßen. Wieder und wieder versetzte er ihr so Stöße und zog jedes Mal an der Leine.
Sie wusste nichts mehr. Nicht wo sie war, was mit ihr geschah und was als nächstes passieren könnte. Sie ließ es einfach über sich ergehen, ließ sich nehmen.
Kurz bevor er fertig war nahm er seinen Penis, steckte ihn ihr in den Anus und kam in ihr.
Direkt danach zog er ihn raus und beförderte sie mit einem Ruck auf den Boden. Danach zog er sie weiter über den Boden, bis er stoppte und ihr erneut Fesseln anlegte. Zuerst Riemen an den Handgelenken, danach an den Fußknöcheln. Er verband alle hinter ihrem Rücken miteinander, nahm die Leine und zog sie stramm an einem Pfahl.
So fixiert ließ er sie liegen und ging, ohne ein Wort zu sagen.
4年前