Unser Spaziergang
Lena und ich waren letztens spazieren. Es ist richtig warm, also sind wir nur knapp bekleidet. Lena trägt nur eine kurze Shorts, ein weißes Tanktop und weiße Unterwäsche. Ich habe ein kurze grüne Hose, ein dünnes blaues Shirt und schwarze Shorts an. Beide tragen wir bequeme Chucks.
Wir sind schon eine Weile unterwegs, bisher sind uns kaum andere Leute begegnet. Nur die Wärme führt dazu, dass wir beide leicht schwitzen. Deshalb beschließen wir an einer einsamen alten Bank eine kleine Pause einzulegen. Hier spenden wenigstens ein paar Bäume Schatten.
Wir unterhalten uns eine Weile, während wir gemütlich an der Bank lehnen. Aber irgendwann rutschen wir näher und knutschen herum. Ich drehe mich, stehe nun vor Lena und die Küsse werden intensiver. Leise schmatzt es, während unsere Lippen aneinander spielen. Meine Hand wandert wie von selbst an ihre Brust. Lena löst den Kuss und meint kichernd, dass das hier nicht der richtige Ort dafür wäre. Ich höre aber nicht auf ihre Brust zu streicheln und sie wehrt mich auch nicht ernsthaft ab. Stattdessen schaut sie sich noch einmal um und schiebt dann ihre Hände unter mein Shirt, während ich schon dabei bin ihren Hals zu küssen.
Fordernd zieh ich an Lenas Top und irgendwann gibt sie nach. Seufzend zieht sie ihren Arm aus dem Träger, so dass ich den Stoff zumindest an einer Seite von ihrer Brust ziehen kann. Ohne Umschweife hebe ich ihre Brust aus dem Bh, was sie wieder kichern lässt. Ich beuge mich nach unten und nehme ihren Nippel in den Mund. Ich sauge an ihm, worauf Lena aufstöhnt. Jetzt wandert Lenas Hand nach unten. Sie fasst an meinen Schritt, dann öffnet sie meine Hose und zieht den Reißverschluss runter. Ihre Hand fährt hinein und mit ein paar Griffen befreit sie meinen halbsteifen Penis. Stöhnend sauge ich fester an ihrer Brustwarze und umspiele mit der Zunge ihren harten Nippel.
Nun drückt mich Lena leicht zurück und geht vor mir in die Knie. Sie zieht Hose sowie Shorts ein Stück hinab und nimmt meine Penisspitze direkt in den Mund. Ihre Hand umfasst meine Wurzel und wichst sie schnell, während sie fest an der Eichel saugt. Ich genieße es sichtlich und stöhne dabei und bald schon steht mein Penis bald schon steif da.
Besser wir lassen uns nicht zuviel Zeit, meint Lena grinsend als sie sich wieder erhebt. Da hat sie recht! Ich beobachte lächelnd, wie sie sich herumdreht und ihre Shorts sowie ihren Slip über ihren Po schiebt. Dann beugt sie sich leicht über die Bank und wackelt einladend mit ihrem Hintern. Ich warte nur einen Augenblick, dann komme ich mit wippenden Penis hinter sie, wo ich meinen Penis packe und an ihrer Scham reibe.
Ich drücke mein Glied gegen sie, baue langsam Druck und spüre wie die Eichel ihre Schamlippen teilen. Mit einem ruckartigen Stoß dringe ich in sie ein. Wie erregt auch Lena ist, spüre ich daran wie feucht sie ist. Gemeinsam stöhnen wir auf. Wir genießen beide Sex an öffentlichen Orten. Die Gefahr erwischt zu werden, macht uns beide an.
Lena erschaudert als ich tiefer in sie eindringe. Ihr warmer, feuchter Körper umschließt meinen Penis regelrecht. Ich drücke mein Becken an ihren Po. Dann beginne ich mich in ihr zu bewegen. Immer wieder vor und zurück. Meine Hände umfassen ihr Becken und ziehen es bei jedem einzelnen Stoß an mich heran. Lenas Hand landet an meiner Taille. Sie gibt mir zu verstehen, dass ich schneller machen soll. Wellen der Erregung jagen durch unsere Körper.
Meine Stöße werden schneller und fordernder. Deutlich kann ich hören wie sie die Luft aus ihrer Lunge zu einem Stöhnen herauspresst. Es schmatzt und klatscht, wenn ich mein Becken gegen ihres stößt, meine Haut an ihrer ihrer reibt.
Laut stöhnend presse ich mein Becken an sie, drücke meinen Penis voll Begierde in sie. Meine Knie zittern als ich mein Penis in ihr zuckt und bebt. Wohlig seufzend ergieße ich mich in mehreren Schüben in Lena. Dieses Gefühl bringt auch Lena über die Klippe. Als mein Glied in ihr zuckt, umschließen mich ihre Muskeln fest und zuckend. Die Welt um uns herum verschwindet, während wir in einem gemeinsamen Orgasmus davonschweben.
Schwer atmend lasse ich mich über Lena gleiten. Sie keucht unter mir. Es dauert lange, bis wir uns wieder halbwegs gefangen haben. Immernoch bin ich in ihr. Mein Penis zuckt noch gelegentlich, was kleine Schauer durch unsere Körper jagt. Langsam dreht Lena ihren Kopf zu mir, lächelt mich zufrieden an und gibt mir einen zärtlichen Kuss.
Wir sind schon eine Weile unterwegs, bisher sind uns kaum andere Leute begegnet. Nur die Wärme führt dazu, dass wir beide leicht schwitzen. Deshalb beschließen wir an einer einsamen alten Bank eine kleine Pause einzulegen. Hier spenden wenigstens ein paar Bäume Schatten.
Wir unterhalten uns eine Weile, während wir gemütlich an der Bank lehnen. Aber irgendwann rutschen wir näher und knutschen herum. Ich drehe mich, stehe nun vor Lena und die Küsse werden intensiver. Leise schmatzt es, während unsere Lippen aneinander spielen. Meine Hand wandert wie von selbst an ihre Brust. Lena löst den Kuss und meint kichernd, dass das hier nicht der richtige Ort dafür wäre. Ich höre aber nicht auf ihre Brust zu streicheln und sie wehrt mich auch nicht ernsthaft ab. Stattdessen schaut sie sich noch einmal um und schiebt dann ihre Hände unter mein Shirt, während ich schon dabei bin ihren Hals zu küssen.
Fordernd zieh ich an Lenas Top und irgendwann gibt sie nach. Seufzend zieht sie ihren Arm aus dem Träger, so dass ich den Stoff zumindest an einer Seite von ihrer Brust ziehen kann. Ohne Umschweife hebe ich ihre Brust aus dem Bh, was sie wieder kichern lässt. Ich beuge mich nach unten und nehme ihren Nippel in den Mund. Ich sauge an ihm, worauf Lena aufstöhnt. Jetzt wandert Lenas Hand nach unten. Sie fasst an meinen Schritt, dann öffnet sie meine Hose und zieht den Reißverschluss runter. Ihre Hand fährt hinein und mit ein paar Griffen befreit sie meinen halbsteifen Penis. Stöhnend sauge ich fester an ihrer Brustwarze und umspiele mit der Zunge ihren harten Nippel.
Nun drückt mich Lena leicht zurück und geht vor mir in die Knie. Sie zieht Hose sowie Shorts ein Stück hinab und nimmt meine Penisspitze direkt in den Mund. Ihre Hand umfasst meine Wurzel und wichst sie schnell, während sie fest an der Eichel saugt. Ich genieße es sichtlich und stöhne dabei und bald schon steht mein Penis bald schon steif da.
Besser wir lassen uns nicht zuviel Zeit, meint Lena grinsend als sie sich wieder erhebt. Da hat sie recht! Ich beobachte lächelnd, wie sie sich herumdreht und ihre Shorts sowie ihren Slip über ihren Po schiebt. Dann beugt sie sich leicht über die Bank und wackelt einladend mit ihrem Hintern. Ich warte nur einen Augenblick, dann komme ich mit wippenden Penis hinter sie, wo ich meinen Penis packe und an ihrer Scham reibe.
Ich drücke mein Glied gegen sie, baue langsam Druck und spüre wie die Eichel ihre Schamlippen teilen. Mit einem ruckartigen Stoß dringe ich in sie ein. Wie erregt auch Lena ist, spüre ich daran wie feucht sie ist. Gemeinsam stöhnen wir auf. Wir genießen beide Sex an öffentlichen Orten. Die Gefahr erwischt zu werden, macht uns beide an.
Lena erschaudert als ich tiefer in sie eindringe. Ihr warmer, feuchter Körper umschließt meinen Penis regelrecht. Ich drücke mein Becken an ihren Po. Dann beginne ich mich in ihr zu bewegen. Immer wieder vor und zurück. Meine Hände umfassen ihr Becken und ziehen es bei jedem einzelnen Stoß an mich heran. Lenas Hand landet an meiner Taille. Sie gibt mir zu verstehen, dass ich schneller machen soll. Wellen der Erregung jagen durch unsere Körper.
Meine Stöße werden schneller und fordernder. Deutlich kann ich hören wie sie die Luft aus ihrer Lunge zu einem Stöhnen herauspresst. Es schmatzt und klatscht, wenn ich mein Becken gegen ihres stößt, meine Haut an ihrer ihrer reibt.
Laut stöhnend presse ich mein Becken an sie, drücke meinen Penis voll Begierde in sie. Meine Knie zittern als ich mein Penis in ihr zuckt und bebt. Wohlig seufzend ergieße ich mich in mehreren Schüben in Lena. Dieses Gefühl bringt auch Lena über die Klippe. Als mein Glied in ihr zuckt, umschließen mich ihre Muskeln fest und zuckend. Die Welt um uns herum verschwindet, während wir in einem gemeinsamen Orgasmus davonschweben.
Schwer atmend lasse ich mich über Lena gleiten. Sie keucht unter mir. Es dauert lange, bis wir uns wieder halbwegs gefangen haben. Immernoch bin ich in ihr. Mein Penis zuckt noch gelegentlich, was kleine Schauer durch unsere Körper jagt. Langsam dreht Lena ihren Kopf zu mir, lächelt mich zufrieden an und gibt mir einen zärtlichen Kuss.
4年前