Allein in der Wohnung

Freitagnachmittag, ich stand auf dem Bahnsteig und wartete auf den Zug. Wie jeden Freitag. Meine Freundin studierte in einer anderen Stadt, so dass wir nur das Wochenende gemeinsam für uns hatten. Aber heute war alles anders. Ihre Eltern waren nicht da und so hatten wir endlich die Wohnung ganz für uns allein. Als arme Studenten konnten wir uns keine eigene Wohnung leisten.
Da fuhr der Zug mit lautem Quietschen ein. Schnell hatten wir uns entdeckt. Der erste Kuss war heiß und intensiv. Nur schnell aus dem Bahnhofsgetümmel weg und nach Hause.
Zu Hause hatte ich schon alles für das Essen vorbereitet. Die lange Fahrt hatte sie hungrig werden lassen. Gemeinsam genossen wir das Essen und tranken genussvoll einen Rotwein dazu.
„Jetzt muss ich erst mal in die Badewanne, so verschwitzt wie ich bin“, hörte ich sie noch sagen und schon war sie im Badezimmer verschwunden. Das Wasser begann zu rauschen. Ich räumte den Tisch ab und da rief sie auch schon: „Kommst du auch mit in die Wanne?“, und bevor ich antworten konnte sagte sie noch: „Aber vergiss den Rotwein nicht, wenn du kommst!“
Als ich ins Bad kam, saß sie schon in der Wanne. Ihre Haare hatte sie sich nach oben gebunden und außer ihrem Kopf schaute nichts aus dem Wasser. „Da kommst du ja endlich! Ich bin schon ganz durstig.“ Ich stellte die beiden Gläser auf den Wannenrand und füllte sie. Nach dem ich mich ausgezogen hatte stieg ich zu ihr in die Wanne. Sie rutschte ein Stück nach vorn und ich setzte mich hinter sie.
Wir prosteten uns wieder zu und dann lehnte sie sich an mich. Über ihre Schulter konnte ich ihre schönen runden Brüste sehen, die etwas mit Schaum bedeckt aus dem Wasser ragten und von der Feuchtigkeit glänzten. Ich kreuzte meine Arme vor ihrem Oberkörper, so dass meine Hände genau auf ihren Rundungen zum Liegen kamen und ich mit meinen Fingern noch an ihren Brustwarzen spielen konnte. Dabei blieb mir nicht verborgen, dass ihre Nippel immer fester wurden und sie begann leise zu stöhnen „Hmm, tiefer.“ Der Rotwein und die Woche ohne Sex hatten wohl ihr übriges geleistet. Mit meinen Händen glitt ich auf ihrem Bauch unter Wasser, erst noch über ihre Oberschenkel bis ich zu ihrer Muschi kam. Langsam strich ich über die Schamlippen bis ich sie dann vorsichtig öffnete. An ihrem heftigem Atmen und dem lustvollen Stöhnen merkte ich, dass sie nicht mehr weit vom Orgasmus sein konnte. Geschickt ließ ich meine Finger um ihren Kitzler kreisen bis sich mit einem lauten: „Oooaaahhh ... jjaaaahhh ... aaah!“ ein heftiger Orgasmus entlud.
Nach dem die Erregung etwas abgeflaut war, drehte sie sich herum und steckte mir ihre Zunge tief und heftig in meinen Hals. „Man war das geil“, hauchte sie: „ich habe es aber auch ganz schön gebraucht.“ Dabei griff sie mit ihrer Hand ins Wasser und fand zielsicher, wonach sie gesucht hatte - meinem steifen Schwanz. „Oh, der ist aber auch schon schön hart. Ich will nur noch schnell das Badewasser ablecken.“ Gesagt - getan. Mit einer Hand drückte sie mein Becken etwas nach oben und begann den aus dem Wasser ragenden Ständer abzulutschen. Dann drehte sie sich herum und streckte mir ihre feuchte Muschi entgegen. Dieser Aufforderung konnte ich nicht wiederstehen und bohrte meine harte Stange in ihre Lustgrotte. Nach ein paar heftigen Stößen schoss der Saft aus mir heraus. Ich hatte schließlich auch die ganze Woche auf sie verzichten müssen.
Entspannt lehnte ich mich in der Wanne zurück, nahm noch einen großen Schluck Rotwein und dachte daran, wie schön das Wochenende beginnt. Meine Freundin war schon aus der Wanne gestiegen und hatte sich abgetrocknet. Wie schön sie ist. Bei jeder Bewegung wippten ihre runden Brüste. Begierig schaute ich ihr zu. Zum Schluss cremte sie sich noch mit einer Lotion ein und der Duft erfüllte den ganzen Raum. Als sie aus dem Bad ging erinnerte sie mich daran, noch die Wanne abzuwischen. Oh, das war der Moment, das Bad nun doch zu beenden. Langsam ging ich aus der Wanne und während ich mich abtrocknete, lief das Wasser ab. Schnell wischte ich noch die Wanne ab und ging nackt hinaus.
Als ich in den Flur kam, stockte mir der Atem. Vor mir stand meine Freundin so, wie ich es mir in meinen kühnsten Träumen kaum gewagt hätte vorzustellen. Ich erinnerte mich daran, dass ich ihr vor einiger Zeit mal etwas gesagt hatte. Damals trug sie einen Latzrock mit Bluse. Daraufhin meinte ich zu ihr, sie könnte den Rock doch auch nur mit Strumpfhose tragen. So stand sie nun vor mir. Der Latzrock verdeckte oben kaum ihre schönen Brüste, die rechts und links vom Latz bis fast zu den Brustwarzen hervorschauten. Unter dem kurzen Rock zeigte sie mir ihre wohlgeformten Beine, umhüllt von einer moccafarbenen Strumpfhose und ihre Füße steckten in schwarzen Pumps. Meine Augen wussten nicht, wo sie zuerst hinschauen sollten und mein Lümmel richtet sich auch schon wieder halb auf. „Gefällt es dir? Ich hoffe, es entspricht deinen Erwartungen. Aber wenn ich dich so betrachte, findest du es geil!“ Sie kicherte und stolzierte vor mir her. Bei jedem Schritt klackten leise ihre Pumps.
Wie gelähmt stand ich da und sah sie an. Dann kam sie ein Stück auf mich zu und hob kurz ihren Rock. Unter der Strumpfhose war nichts außer ihrem schönen Körper. Ich wollte nach ihr greifen aber sie wehrte ab. „Nein nein. So kommst du mir nicht davon. Jetzt bist du erst mal an der Reihe. Glaubst du, ich nehme dich so nackt.“ Bei diesen Worten griff sie in ihre Tasche und holte eine hautfarbene Strumpfhose hervor. „Die ist für dich. Ich dachte mir, wenn schon Strumpfhosen, dann musst du auch eine anziehen.“ Dabei verfrachtete sie mich auf einen Stuhl und zog mir die Strumpfhose an. Beim Anziehen hatte ich einen tollen Blick in ihren Latz und sah wieder ihre Brust vor mir hin und her wiegen.
„Fertig“, sagte sie, küsste kurz noch meinen steifen Schwanz durch die Strumpfhose und stand auf. Es war wieder dieses tolle Gefühl auf der Haut. Wusste sie es oder hatte sie es einfach nur geahnt, dass ich Strumpfhosen nicht nur an Frauenbeinen mag sondern auch an meinen eigenen. Gesprochen hatten wir nie darüber. „Jetzt können wir endlich ins Bett gehen oder wollen wir noch abwaschen?“, fragte sie. Mit einem Blick auf ihr Aussehen dachte ich, dass es besser ist erst abzuwaschen, da könnte ich ihren Anblick länger genießen. Also erst der Abwasch.
Zum Abwaschen bekam ich noch eine kleine Schürze, die vorn meine Männlichkeit bedeckte aber hinten den vollen Blick auf meinen Po freigab. Immer wenn sie vorbei kam und sich wieder etwas zum Abtrocknen holte, streifte sie meinen von der Strumpfhose umgarnten Hintern. Es ging mir jedes Mal durch und durch.
Dann war alles abgewaschen und aufgeräumt. Zeit ins Bett zu gehen. Sie stand vor mir, küsste mich und ihre Hände öffneten die Schlaufe von der Schürze. „Die brauchen wir jetzt nicht mehr.“ „Der Rock ist jetzt aber auch überflüssig“, entgegnete ich ihr und löste die Träger vom Latz, der Rock fiel zu Boden. Hervor kamen ihre runden Brüste und ihre von der Strumpfhose umspielten Beine, die hinter dem Zwickel an ihrer Muschi endeten. Ich ließ sie vor mir gehen, um die Bewegungen ihres Pos unter der Strumpfhose genau zu beobachten.
Im Bett fielen wir gleich über einander her. Es hatte sich so viel Neues angestaut. Unsere Beine rieben aneinander und gaben diese schaurig kratzige Geräusch von sich, wenn Nylon auf Nylon reibt. Plötzlich stand sie auf und kam mit einer Schere wieder. „Ich denke, uns fehlt noch etwas Luft.“ Mit drei Schnitten hatte sie ihren Zwickel aufgeschnitten und kam jetzt auf mich zu. Zwischen ihren Beinen kräuselten sich ein paar Haare aus dem Zwickel, die im diffusen Licht glänzten. Wie erregt musste auch sie sein. Gekonnt hob sie die Strumpfhose etwas von mir ab und schnitt auch in den Zwickel einen Schlitz. „Oh, das war aber eine gute Idee. Hoffentlich passt er jetzt auch noch durch, so groß wie er ist.“ „Das können wir gleich probieren“, sagte sie und griff mit ihrer Hand in meinen Zwickel. Es dauerte schon einen Moment aber dann stand er draußen.
Zärtlich leckte ich mit der Zunge über ihre Beine während meine Hände darauf umherstrichen. Immer weiter nach oben zog es mich und unwillkürlich öffnete sie ihre Beine, damit auch alles von mir erreicht wurde. Das zarte rosa Fleisch ihrer Muschi leuchtete mir feucht entgegen. Je näher ich ihm kam, umso lauter atmete sie. Als ich ihre Schamlippen erreichte stöhnte sie laut auf: „jaaah, und mach schön langsam! Jaahh, so ist es gut.“ Langsam und zärtlich waren meine Finger über ihren Kitzler geglitten und hatten die ganze Muschi mit ihrer feuchten Geilheit benetzt. Mein Schwanz stand wie eine Eiche und wurde zusätzlich von ihr stimuliert. Es zeigten sich die ersten Tropfen auf meiner Eichelspitze. Da drehte sie mich um, spreizte ihre Beine über mir und steckte meine Latte in ihre feuchte geile Muschi. Sie begann auf meinem Schwanz zu kreisen. Wunderbar, dieser Anblick. Mit zwei Fingern griff ich genau dorthin, wo der Zwickel offen war und sich ihre Haare kräuselten. Ein lautes Stöhnen begleitete meine Finger auf dem Weg um den feuchten Kitzler. Meine andere Hand knetete ihren Po durch die Strumpfhose. Sie bestimmte den Rhythmus. Die Kreisbewegungen ihres Beckens wurden schneller und auch meine Finger bewegten sich schneller zwischen ihren nassen Schamlippen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Jetzt hatte sie mit dem Kreisen aufgehört und ritt auf meiner festen Stange auf und ab. Flutsch, Flutsch, Flutsch klang es jedes Mal, wenn sie nach oben ging und meinen Schwanz bis auf die Eichel frei gab. Synchron zu ihren Bewegungen stieß ich immer nach ihr. Ihre Brüste schaukelten hin und her und vibrierten wie ihr Po, wenn sie auf meine Schwanzwurzel stieß. „Komm jetzt ja, jeeeeeeetzt, oooaaahhh … jjaaaahhh … jjaaaahhh … jjaaaahhh … aaah … mmmmhh!“ Fast unbemerkt von ihr hatte ich ihre Muschi total eingesamt. Immer wieder pumpte ich meinen Samen tief in sie hinein.
Nur langsam ebbte die Geilheit ab. Sie hatte sich nach vorn gebeugt und lag auf meiner Brust. Meine Hände strichen noch über ihren runden Po in der Strumpfhose. Ihr Atem wurde ruhiger. Irgendwann schliefen wir ein.
Am nächsten Morgen lagen wir aneinander gekuschelt im Bett. Mein Schwanz, der immer noch aus dem Zwickel der Strumpfhose schaute, lag zwischen ihren Nylonschenkeln. Sie hatte mir den Rücken zugewandt und ihren Po leicht in mein Becken gedrückt. Die Strumpfhose hatte sie gestern auch nicht mehr ausgezogen. Es war eine saugeile Nacht aber wir beide haben so etwas zusammen leider nicht mehr erlebt. Dafür ist die Erinnerung umso schöner.
発行者 Nylon-Thomas
4年前
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