Mathestunde

Verdrossen saß Marc hinter seiner Bank und starrte das vor ihm liegende Blatt an. Er hatte die Seiten vollgekritzelt und die Mathefragen so gut es ging beantwortet. Nun war er an einem toten Punkt angelangt und wußte nicht weiter. Waren seine Antworten richtig oder falsch? Würden sie genügen? Er wußte es nicht. Als Schüler war er mittelmäßig, kein Überflieger, aber auch nicht schlecht. Das mochte auch damit zusammenhängen, daß er sich nicht gerade übermäßig anstrengte. Hauptsache es reichte so zum Durchkommen.

Nun saß er da und wußte nicht, was tun. Sollte er schon abgeben? Oder noch mal alles durchgehen, es war ja schließlich noch reichlich Zeit übrig. Och nö, keine Lust. Irgendwie war es auch viel zu heiß, es war Sommer und die Luft schien im Klassenzimmer zu stehen. Stattdessen ließ er seinen Blick langsam um sich schweifen. Marc saß alleine in seiner Bank hinten im Klassenzimmer. So hatte er einen prima Überblick. Die anderen saßen eifrig über ihre Arbeiten gebeugt und kritzelten hektisch die Blätter voll. Ab und zu tippte einer mal ein paar Zahlen in seinen Taschenrechner. Aber alle waren sie schwer beschäftigt. Langweilig.

Marcs Blick wanderte weiter durchs Klassenzimmer und blieb vorne am Lehrerpult an Frau Braun hängen.

Seine Mathelehrerin war der einzige Lichtblick in diesem langweiligen Jungeninternat. Sie sah schon klasse aus, wie sie da vorne saß und ebenfalls emsig etwas schrieb. In ihrer sommerlich-leichten Bluse, dem kurzen Rock sowie ihren hochhackigen Schuhen machte sie eine super Figur. Dazu kam noch, daß sie nur einige Jahre älter als ihre schwer pubertierenden Schüler war, weshalb sie auch der Grund für einige heftige Phantasien der Jungs war. Dabei war es diesen aber gar nicht so leicht, ihren Druck loszuwerden, denn in dem ziemlich konservativen Internat war alles, was mit Sex zu tun hatte, verpönt. Das betraf auch Masturbation. Um die Jungen davor zu bewahren, gab es häufig Kontrollen und falls sie dabei ertappt wurden, erhielten sie im ärgsten Fall sogar für ein bis zwei Wochen (manchmal auch länger) Keuschheitsgürtel, was allerdings erst dann passierte, wenn sie mehrmals beim onanieren erwischt worden waren und sich als „unbelehrbar" erwiesen hatten. Die Unglücksraben, denen dies widerfahren war, hatten so neben der Qual, sich nicht mehr anfassen zu können, zusätzlich noch den Spott ihrer Klassenkameraden zu ertragen, so daß jeder, den es traf, tunlichst darauf bedacht war, dies nicht publik werden zu lassen. Gelegenheiten, sich vom Druck zu befreien, gab es ohnedies kaum, da die Jungs ihre Zimmer nicht absperren konnten und man stets mit Kontrollen rechnen mußte, selbst auf der Toilette war man nicht sicher und mußte es sich schnell machen. Von Kontakten mit Mädchen, die -- wenn sie überhaupt stattfanden -- mal ganz abgesehen, denn diese wurden erst recht mit Argusaugen überwacht.

So kam es, daß die hübsche Frau Braun natürlich im Zentrum des Interesses der Jungs stand, was auch bei Marc nicht anders war. Ab und zu sah sie hoch und ließ ihren Blick über die schweigend arbeitenden Jungs schweifen.

Wenn sie ihn ansah, wurde ihm ganz anders. Fast automatisch glitt sein Blick von ihrem hübschen Gesicht über den schlanken Hals abwärts und blieb in ihrem herrlichen Dekolleté hängen. Da die obersten Knöpfe ihrer Bluse offen waren, konnte man von den prallen Brüsten relativ viel sehen.

Marcs Blick glitt weiter abwärts und er bewunderte ihre wohlgeformten Beine, welche sie übereinandergeschlagen hatte. Seine Phantasie schlug Purzelbäume, als er sich vorstellte, sie würde das obere Bein neben das andere stellen... wenn sie sie dann auch noch leicht grätschen und ihm einen Blick auf die dunkle Stelle zwischen ihren Schenkeln ermöglichen würde...

Während er sie noch gierig mit Blicken verschlang, merkte Marc, daß sein bestes Stück zum Leben erwacht war und seine kurze Hose gewaltig ausbeulte. Wie dringend hätte er jetzt Erleichterung gebraucht! Unruhig rutschte Marc auf seinem Stuhl hin und her.

Hatte sie bemerkt, wie geil er geworden war? Nein, offenbar hatte sie davon nichts mitbekommen und schrieb weiter in ihrem Bericht.

Langsam und vorsichtig ließ Marc seine rechte Hand in seinen Schoß gleiten und umfaßte die gewaltige Beule in seinen Shorts. Frau Braun nicht aus den Augen lassend, begann er, diese zu kneten und langsam durch den dünnen Stoff an seinem Penis auf und abzureiben.

Gott, tat das gut! Wie lange schon hatte er sich da unten nicht mehr angefaßt... und wenn sich dann eine der raren Gelegenheiten geboten hatte, mußte man schnell seinen Saft loswerden, ehe einen eine der häufigen Kontrollen unterbrach, und man dann hektisch sein stocksteifes Glied in die Hosen stopfen und zum Teil lang auf die nächste sich bietende Gelegenheit warten mußte um das zu vollenden, was man nicht zu Ende hatte bringen können.

Hier im Klassenzimmer dagegen war es für Marc geradezu das Paradies. In aller Ruhe konnte er mit sich spielen und „ihn" nach Herzenslust verwöhnen, während er sich mit Frau Braun allerhand verschwitzte Jungenphantasien ausmalte. Wenn er nicht zu laut stöhnen oder sich sonstwie auffällig verhalten würde, hätte er alle Zeit der Welt dafür... das hieß, bis zum Unterrichtsende bzw. bis zur Abgabe der Matheklausur. Verstohlen blickte Marc zur Uhr an der Klassenzimmerwand hoch. Das waren immer noch zwanzig Minuten und es würde ihm locker reichen, um fertig zu werden.

Innerlich mußte Marc grinsen. Das war ja fast zu leicht! Immer wieder sah er Frau Braun an, während seine Hand in aller Ruhe weiter die Beule bearbeitete -- nicht zu schnell, um kein verdächtiges Geräusch zu erzeugen. Obwohl die Lehrerin ab und zu kurz hoch und in die Runde sah, war es offenkundig, daß sie dies tat, um schummeln bei der Prüfung zu verhindern, nicht aber weil sie von Marcs treiben unter der Bank etwas mitbekommen hätte.

Da wurde er mutiger. Leise und verstohlen öffnete Marc erst den Knopf oben, dann den Reißverschluß seiner Hose. Nachdem er vorsichtig mit der Linken den Bund seiner Unterhose nach unten geschoben hatte, sprang ihm förmlich seine gewaltige Erektion entgegen.

Nun war sein „Kleiner" aus seinem engen Gefängnis befreit und ragte steil aus seinem Schoß auf. Auf der Eichel glänzte es bereits verdächtig vor Wollusttropfen, und auch in seiner Hose war es feucht geworden.

Marc hatte jetzt freien Zugriff und umfaßte den steifen Schaft mit seiner Rechten. Weiterhin argwöhnisch Frau Braun beobachtend, begann er, langsam daran auf und abzufahren. Oohhhhh, was für ein Gefühl! Jetzt nur nicht zu schnell reiben. Sie könnte sonst vielleicht die Bewegung seines Arms aus den Augenwinkeln bemerken, und dann wäre es vorbei.

Dabei lief es doch gerade so gut. Durch seine zunehmende Erregung ganz erhitzt, blieb sein Blick immer länger zwischen ihren Brüsten hängen. Mann, was für Prachttitten! Wenn er nur könnte, wie er wollte, dann wüßte er schon was damit anzufangen... Marc stellte sich vor, daß sie ihre Bluse aufknöpfen und vor ihm knien würde. Ganz langsam, dabei ihren Blick fest in seinen versenkt, glitt sie zwischen seine gespreizten Beine... ihre großen Titten hatte sie mit ihren Händen umfaßt und näherte sich damit langsam seinem besten Stück. Dann ließ sie seinen Schwanz zwischen ihre Brüste gleiten und begann sich vor und zurück zu bewegen, dabei auch noch die Brüste mit den Händen (und damit natürlich auch seinen Schwanz dazwischen) genüßlich knetend. Dabei sah sie ihm die ganze Zeit fest ins Gesicht, den Mund leicht geöffnet, leise stöhnend, während ihre Augen seine fixierten...

Ihre Augen! Ruckartig hielt Marc in der Bewegung seiner rechten Hand inne.

Sie hatte in seine Richtung gesehen; hatte sie ihn entdeckt? Marc senkte den Blick und tat so, als studiere er aufmerksam sein Blatt.

Nach einer Weile beruhigte sich sein heftig pochendes Herz wieder.

Nein, anscheinend hatte sie nur geschaut, ob jemand spicken oder ähnliches tun würde.

Vorsichtig wagte Marc, wieder in ihre Richtung zu spähen. Sie sah wieder auf das Papier vor sich und widmete diesem ihre ganze Aufmerksamkeit. Gut! Also konnte er zu Ende bringen, was er da begonnen hatte.

Seine Rechte, welche die ganze Zeit seinen stocksteifen Penis umfaßt hatte, begann sich langsam und vorsichtig wieder, zu bewegen; immer schön rauf und runter, auf und ab, den zum Bersten steifen Schaft entlang... Was für ein Gefühl.

Frau Braun hatte, während sie die Jungs immer mal wieder mit kurzen Kontrollblicken bedachte, die ganze Stunde über an ihren Notizen gearbeitet. Es ging um eine Unterrichtsvorbereitung für eine andere Stunde, und sie mußte sich sehr konzentrieren. Zum Glück waren die Jungs im allgemeinen brav und es genügte, kurz in die Runde der emsig arbeitenden Schüler zu blicken, damit keiner auf dumme Gedanken kam. Bisher hatte auch keiner Anstalten gemacht zu spicken oder ähnliches. Obwohl (oder gerade weil) sie noch eine recht junge Lehrerin war, machten die Jungen ihr keine Schwierigkeiten und arbeiteten in dem relativ trockenen Fach gut mit. Sie schienen sie alle zu mögen, ja einige sogar sie regelrecht zu verehren. Manchmal mußte sie schon darüber schmunzeln, wenn die Augen ihrer Schüler gebannt an ihr klebten, während sie etwas an der Tafel erklärte. Aber ihr konnte es nur recht sein, umso leichter kam sie mit dem Stoff voran und brauchte sich nicht mit Quertreibern herumzuärgern.

Allerdings irritierte sie heute dieser Schüler in der letzten Reihe etwas. Marc war kein schlechter Schüler und sie mochte ihn, obgleich sie der Meinung war, daß er reichlich bequem war und mit etwas Fleiß deutlich mehr erreichen könnte. Innerlich seufzte sie. Ja, so waren die Jungs in dem Alter halt... die hatten ganz andere Sachen im Kopf, als ausgerechnet Mathe.

Was ihr aber nun doch etwas auffällig schien, daß war das ständige Herüberschielen zu ihr. Was war los? War er etwa schon fertig? Wollte er sie etwas fragen und traute sich nicht? So schüchtern war er doch sonst nicht.

Was war denn nur los mit ihm? Also langsam kam ihr die Sache komisch vor. Als wäre er tief in Gedanken versunken, stierte er jetzt geradezu, und zwar genau in ihre Richtung; nicht gerade in ihre Augen, sondern... nun, eher etwas tiefer. Dabei schien er gleichzeitig irgendwie entrückt, so als würde er durch sie hindurch sehen. Ganz glasig war sein Blick geworden, er schien angestrengt über etwas nachzudenken.

Während Frau Braun sich noch wunderte, sah sie plötzlich die Bewegung der Schulter. Tatsache, sie bewegte sich ganz leicht, ebenso der Oberarm, und zwar in einem schnellen, regelmäßigen Rhythmus. Dabei war die Hand unter der Bank verschwunden (ebenso die andere, aber diese hielt vollkommen still) und war vor ihren Blicken verborgen. Mit einem Mal kam ihr in den Sinn, was er da gerade vor ihr, nur wenige Meter vom Lehrerpult entfernt, trieb!

Noch während ihr diese Erkenntnis in vollem Umfang ins Bewußtsein kam, schien mit einem Mal auch er aus seiner Trance zu erwachen. Erschrocken sah er ihr direkt in die Augen und hielt augenblicklich in seiner Bewegung inne. Sofort senkte er schuldbewußt den Blick auf sein Papier und tat, als wäre er ganz tief in seine Arbeit versunken. Dabei schien eine leichte Röte sein Gesicht zu überziehen.

Sie senkte ebenfalls den Blick, so, als würde auch sie wieder mit ihrer Arbeit fortfahren. Dabei sah sie kurz unter ihren langen Wimpern in seine Richtung, aber so, daß er es nicht bemerken konnte.

Hatte sie sich geirrt? Marc schien jetzt wieder brav mit seiner Matheprüfung beschäftigt zu sein. Zwar schrieb er nicht (beide Hände waren immer noch unter der Bank), aber sie konnte keine verdächtige Bewegung mehr feststellen. Möglicherweise hatte sie ihm da etwas unterstellt, und er hatte einfach über einer schwierigen Aufgabe gegrübelt, so tief, daß er wie in Trance erschienen war. Und die Armbewegung war vielleicht nur Einbildung gewesen; oder er hatte sich gekratzt.

Sie bemerkte, daß er wieder vorsichtig in ihre Richtung linste. Aber nur ganz kurz und verstohlen.

Da! Sein rechter Arm bewegte sich wieder. Tatsache, sie hatte sich doch nicht geirrt. Die Bewegung war jetzt langsamer und vorsichtiger als vorhin, aber eindeutig konnte sie den gleichmäßigen Rhythmus wahrnehmen.

Diesmal hielt Frau Braun ihren Blick gebannt auf die Oberfläche ihres Pultes geheftet, so als würde sie von alldem nichts mitbekommen. Ab und zu jedoch vergewisserte sie sich kurz, daß sich wirklich das vor ihren Augen abspielte, was sie schon vermutet hatte. Dieser verdorbene Kerl hatte doch tatsächlich die Stirn, sich in ihrem Unterricht und praktisch vor ihren Augen selbst zu befriedigen.

Mit einem innerlichen Schmunzeln registrierte sie, daß er dabei ganz offensichtlich wieder ein Stück weiter gekommen war. Er hatte sich dem Zustand, in dem er sich bereits vorhin befunden hatte, wieder verdächtig weit genähert. Wieder war sein Blick leicht glasig geworden, die Bewegungen seines rechten Armes und der Schulter waren ruckartig und hektisch geworden. Dabei stierte er nun ziemlich unverhohlen auf ihre Brüste.

Na warte, Bürschchen! Frau Braun beobachtete, ohne daß Marc etwas davon mitbekam, daß er sich langsam aber sicher seinem ersehnten Höhepunkt näherte. Es würde nun nicht mehr lang dauern...

Während Marcs rechte Hand hektisch den Schaft bearbeitete, hätte er am liebsten laut aufgestöhnt. Aber das hätte alles verdorben, und das wollte er jetzt auf keinen Fall mehr. Gleich würde es kommen, gleich... die ganze Sahne würde aus ihm rausschießen, am liebsten hätte er alles über ihren Prachtkörper verteilt... was für ein geiles Stück! Vor seinem geistigen Auge sah er, wie sich Fontänen von Sperma über ihr entluden, über ihren Brüsten, ihrem Hals, direkt in ihr Gesicht, zwischen ihre gespreizten Schenkel... oh Gott, wie geil... ein paar Bewegungen noch, und sein Schwanz würde zuckend alles an die Unterseite seiner Bank spritzen.

Da stand Frau Braun plötzlich auf.

Innerlich fluchend stoppte Marc sofort seine Bewegung. Es kostete ihn gewaltige Mühe, nur wenige Augenblicke hätten ihn noch vom erlösenden Höhepunkt getrennt. Angestrengt bemühte er sich, nicht zu direkt in ihre Richtung zu sehen und seinen heftigen sich hebenden und senkenden Brustkorb wieder zu beruhigen.

Dabei schien Frau Braun überhaupt nichts mitbekommen zu haben. Sie sah nicht einmal in seine Richtung. Leicht gelangweilt wirkend, schweifte ihr Blick über die Reihen der Schüler. Sie lief vom Pult aus langsam in Richtung der Wand (von Marc aus gesehen rechts). Dort schlenderte sie weiter nach hinten, sah den Jungen über die Schultern.

Dann drehte sie sich von der Klasse weg zur Wand hin. Sie stand nun vor der Pinnwand und tat so, als studiere sie hier einige der aufgehängten Notizen.

Nachdem sie diese eine Weile betrachtet hatte, wandte sie sich wieder der Klasse zu, aber ohne besonderes Interesse. Langsam schlenderte sie weiter nach hinten.

Marc saß derweil auf glühenden Kohlen. Er hatte sich krampfhaft vornüber über seine Blätter gebeugt und wagte es kaum, in ihre Richtung zu sehen. Nur aus den Augenwinkeln konnte er beobachten, wie sie äußerst langsam, ja geradezu gelangweilt wirkend an der rechten Wand des Klassenzimmers entlang immer weiter nach hinten schritt. Dabei hatte er immer noch seine rechte Hand locker um sein gewaltig geschwollenes und noch immer zuckendes Glied gelegt. Es war so groß und hart, daß es unmöglich war, es jetzt in die Hose zu stopfen. Inständig hoffte er, sie würde sich wieder an ihr Pult setzen, damit er endlich weiter machen könnte.

Doch diesen Gefallen tat Frau Braun ihm nicht. Sie hatte inzwischen die hintere Seite des Klassenzimmers erreicht und sich nun in seine Richtung gedreht.

Mit ein paar Schritten hatte sie seinen Platz erreicht und stand nun direkt neben ihm und sah von oben auf ihn herunter. Er konnte förmlich ihren Blick im Nacken spüren.

Nun mußte sie ihn aber entdeckt haben! Seine Erektion war so groß, daß seine Hand nicht ausreichte, sie zu verbergen. Die rot geschwollene, glänzende Eichel stand deutlich darüber hinaus und zuckte ab und zu noch hilflos in der Luft. Frau Braun beobachtete ihn einige endlos wirkende Augenblicke lang ausführlich, schweigend. Dann räusperte sie sich.

„Marc, nach der Stunde bleibst Du bitte noch da!"

Sie hatte es in einem völlig neutralen, unaufgeregten Ton gesagt. Keiner der anderen Schüler hatte Verdacht geschöpft, alle glaubten, sie hätte ihn beim spicken erwischt und er würde nun etwas zu hören bekommen.

Marc wurde ganz anders. Verdammter Mist! Nicht nur, daß er nun erregter war als je zuvor, er würde nun wohl auch mit einem Keuschheitsgürtel bestraft werden. Zwar hatten sie ihn bisher noch nicht dabei erwischt, aber vor der Lehrerin im Klassenzimmer zu wichsen dürfte wohl als deutlich schwereres Vergehen gelten als verstohlene heimliche Masturbationen auf dem Schulklo oder in dunklen Ecken, unbemerkt vom Rest der anderen.

Die Stunde näherte sich nun ihrem Ende. Während die anderen nach und nach ihre Arbeiten vorn am Lehrerpult abgaben, saß Marc wie vom Donner gerührt über seine Blätter gebeugt -- die anderen vermuteten, weil er nun einen gewaltigen An***** erwartete -- Marc hingegen wußte es natürlich besser. Seine Erektion war nach der peinlichen Entdeckung wieder ziemlich auf Normalmaß zurückgeschrumpft, und noch bevor einer der Jungen etwas mitbekommen konnte, hatte er ihn wieder rasch in seine Hose gestopft und diese zugemacht.

Nachdem der letzte der anderen Schüler das Klassenzimmer verlassen hatte, ging Frau Braun vor zur Tür und schloß diese leise ab. Dann drehte sie sich mit einem vernichtenden Blick zu Marc und sah diesen lange an. Er erwartete das Schlimmste.

„Steh auf!" Er konnte den Tadel in ihrer Stimme hören.-

Etwas unsicher erhob Marc sich aus seinem harten Holzstuhl.

„So, nun komm mal vor zu mir! Hier vors Pult!"

Marc wagte nicht, ihr ins Gesicht zu schauen, und bewegte sich langsam, Schritt für Schritt, vor zu ihr.

Wie ein begossener Pudel stand er nun vor ihr und starrte eisern vor seine Füße. Frau Braun mußte schmunzeln. Jetzt war es ihm peinlich; leider eine etwas späte Einsicht!

„Was hast Du Dir nur dabei gedacht?" Marc schwieg weiterhin hartnäckig.

„So, so, Du willst nichts dazu sagen. Ist Dir jetzt wohl peinlich." Deutlich konnte Marc den Spott in ihrer Stimme hören. Bestimmt würde sie sich jetzt diebisch freuen, den eisernen Käfig um sein bestes Stück zu legen und sich an seiner hilflosen Geilheit freuen.

„Na ja, wenn Du nicht willst, dann mußt Du nichts dazu sagen. Ist ja sowieso offensichtlich gewesen, was Du da getrieben hast." Die Lehrerin atmete tief ein.

„O. k., und jetzt mach Deine Hose auf!"

Marc glaubte sich verhört zu haben. Die Schamröte schoß ihm erneut ins Gesicht, stärker noch als zuvor, während er aufblickte und ihr direkt ins Gesicht sah.

„Du hast schon richtig verstanden! Mach sie auf!"

Zögernd öffnete er den Knopf und zog den Reißverschluß nach unten.

„Gut, und jetzt runter damit!" Auch dieser Aufforderung kam Marc unwillig nach, aber er hatte keine Wahl. Er stand nun vor ihr, seine Shorts hingen auf halber Höhe seiner Oberschenkel, und er kam sich absolut gedemütigt vor.

Frau Braun verdrehte leicht die Augen.

„Brauchst Du eigentlich für alles eine Sondereinladung? Ich meinte alles. Die Unterhose natürlich auch."

„Bitte, nicht das..." wagte Marc schüchtern einzuwenden. „Bitte nicht den Käfig. Das ertrag ich nicht... wenn die anderen das erfahren..." Sie unterbrach ihn.

„Wer hat denn davon was gesagt? Fürchtest Dich wohl davor, weil Du genau weißt, was mit Jungs passiert, die so böse Sachen machen?" Ein fieses Grinsen umspielte ihre hübschen Lippen.

„Außerdem bist Du nicht in der Position, hier irgendwelche Forderungen zu stellen. Also wenn Du sie nicht augenblicklich runterziehst, werde ich einen Kollegen holen und Dir wirklich einen Keuschheitsgürtel anlegen! Das gesamte Lehrerkollegium wird es erfahren! Von mir aus auch Deine Klassenkameraden, das ist mir völlig egal!"

Das half. Mit einem raschen Ruck zog Marc auch noch dieses letzte Stück Stoff, das seine Männlichkeit verhüllt hatte, herunter.

Neugierig musterte sie ihn. Die gewaltige Erektion, die Marc vorhin noch gehabt hatte, war weg. Allerdings war sein Penis durchaus ein Stück größer, als dies im normalen (nicht erregten) Zustand der Fall war. Ein Umstand, der natürlich auch ihr nicht verborgen blieb.

„Was haben wir denn da? Da ist wohl jemand ein kleines bißchen erregt, sieht jedenfalls ganz danach aus." Wieder huschte das Grinsen über ihr Gesicht.

„So, so. Und woher kommt´s? Na?"

Marc wagte es nicht, irgendetwas zu sagen, während sie ihn musterte.

„Was haben wir denn vorhin für böse Dinge gemacht, daß er jetzt so groß ist?"

Marc verstand nicht.

„Du bist heute wirklich etwas begriffsstutzig. Ist doch sonst nicht Deine Art." Unsicher sah Marc ihr ins Gesicht, er wußte nicht, was sie von ihm wollte.

„Nun komm schon. Was war´s denn, was Du da vorhin gemacht hast, hm? Komm schon! Du sollst es mir zeigen! Nur diesmal nicht versteckt unter der Bank, sondern so, daß ich´s genau sehen kann."

Marc glaubte, sich verhört zu haben.

„Tu was ich Dir sage, sonst... na Du weißt schon!" wies sie ihn streng zurecht.

Da bewegte er zögernd seine Hand und umfaßte den halbsteifen Penis. Immer noch war er hin- und hergerissen zwischen der Scham über die peinliche Entdeckung, aber auch der nicht mehr zu verbergenden Erregung, die nun seit seinem so jäh unterbrochenen Höhepunkt wieder in ihm hochloderte. Langsam und unsicher begann er an seinem Glied auf- und abzufahren und wußte nicht recht, ob er sich nun über die neue und unerwartete Situation freuen sollte oder eher nicht. Einerseits war die Situation ein Traum -- alleine und halb nackt im selben Zimmer mit seiner verehrten Lehrerin, die auch noch mit unverhohlenem Interesse genau sein bestes Stück (auf welches er durchaus stolz sein konnte) betrachtete. Andererseits war es nun nicht exakt die Situation, die er sich in seinen Phantasien ausgemalt hatte. Gerne hätte er sie ebenfalls nackt gesehen und gehofft, daß sie sich leidenschaftlichen Liebesspielen mit ihm hingeben würde (welche er sich zuvor schon ziemlich detailreich ausgemalt hatte).

Na ja, soll es halt nicht sein, dachte er resignierend, während sich sein Penis weiter aufrichtete. Dann würde er eben das Beste aus der Situation machen. Und die hatte doch auch was für sich. Immerhin konnte er sich nun in aller Ruhe einen runterholen und brauchte dabei noch nicht mal sein Stöhnen zu verbergen. Wie lange hatte es das schon nicht mehr gegeben? Dabei sah ihm auch noch die Frau seiner Träume gebannt zu. Als ihm klar wurde, in was für einer erregenden Lage er sich befand, schloß er kurz genießerisch die Augen und legte den Kopf leicht in den Nacken, während er gleichzeitig die Knie durchdrückte.

Mittlerweile hatte sein Schwanz beinah wieder die imposante Größe erreicht wie vor der Entdeckung seiner heimlichen Spielchen. Marc genoß inzwischen die Situation. Geradezu stolz präsentierte er seine Erektion mit leicht gespreizten Beinen der Frau, die nur wenige Schritte entfernt von ihm ans Lehrerpult gelehnt stand und deren Blick zwischen seinem lustverzerrten Gesicht und der emsig den Schaft hoch- und runterfahrenden Hand pendelte. Zwar würde er seine Ladung nicht auf ihrem Busen, ihrem Gesicht oder irgendwo sonst auf ihrem Körper loswerden (dies war ihm trotz seines hochgradig erregten Zustands sonnenklar), aber immerhin würde sie gleich Zeugin eines der heftigsten Samenergüsse werden, die man sich denken konnte. Gewaltige Mengen des weißen Saftes würden fontänengleich immer wieder aus seinem zuckenden Schwanz herausschießen, und dabei immerhin in ihre Richtung spritzen. Sie würde bewundernd dabei zusehen, wie sein bestes Stück in seiner Hand zucken und sich erst langsam wieder beruhigen würde, nachdem´s ihm gekommen war. Vielleicht würde sie das Schauspiel so beeindrucken, daß sie sich danach doch noch zum Sex mit ihm würde hinreißen lassen? Vielleicht hatte sie noch nie so einen großen Schwanz gesehen? Wer weiß... Marc war sich fast sicher, denn ihr Blick ließ ihn nun keine Sekunde mehr aus den Augen.

Der Rhythmus seiner Handbewegung hatte sich inzwischen deutlich beschleunigt. Mit unverhohlener Lust entrang sich seinem Mund nun immer wieder ein tiefes Stöhnen. Genießerisch hatte er dabei die Augen halb geschlossen, nur um diese im nächsten Moment wieder aufzureißen, um ihr gierig auf die Brüste zu starren.

„Oohhh... wenn Sie nur wüßten, wie geil das ist.."

Er hatte die Knie nun ganz fest durchgedrückt; seine Hosen waren ihm noch ein ganzes Stück weiter runtergerutscht und hingen nun unterhalb der Kniekehlen -- was ihm im Moment jedoch völlig egal war. Die Hand bewegte sich jetzt rasend schnell an seinem Penis.

„Gleich kommt´s mir... oh, Mann, ich spritz gleich ab... ooonhh. Jaaaa..." Er spürte seinen Saft aufsteigen.

Frau Braun sah ihm fest in die Augen.

„Stop!" sagte sie mit gehöriger Schärfe in ihrer Stimme.

Völlig ungläubig riß Marc seine Augen auf und starrte sie an.

„Sofort! Du sollst augenblicklich aufhören!" Die emsig auf- und abfahrende Hand erstarrte, als er die Worte vernahm.

Er konnte es nicht glauben. Ein, zwei weitere Male fuhr seine Hand den zum bersten geschwollenen Schaft seines Penis entlang.

„Hörst Du nicht? Marc, ich meine es ernst! Wenn Du nicht gleich die Hand da wegnimmst, dann werd ich meine Drohung wahrmachen, verlaß Dich drauf!" Marc ließ die Hand sinken.

„Ich würde sagen, das war jetzt genug. Es wird Zeit für was anderes. Komm her zu mir." Eine vage Hoffnung keimte in ihm auf, während er mit der um die Beine hängenden Hose zu ihr rüber trippelte und nun direkt vor ihr stand.

„Genug Handarbeit für heute." Sie grinste ihn an. „Weißt Du, was Oralverkehr ist?"

Marc wurde puterrot im Gesicht.

„Ja, ähm, davon hab ich schon mal gehört..." stotterte er.

„Und hast Du sowas auch schon mal gemacht?" bohrte sie weiter.

„Hm, nein, noch nie... hatte noch nie die Gelegenheit."

„Würdest Du´s denn gern mal machen?"

Bei der Frage blieb ihm kurzzeitig fast das Herz stehen.

„Oh ja!" beeilte er sich eifrig zu sagen. Mann, das waren Aussichten! Das war ja gleich noch viel besser als wichsen!

„Na dann knie Dich mal vor mich hin."

Marc glaubte, sich verhört zu haben.

„Aber ich dachte... Sie..."

„Du hast doch nicht im Ernst geglaubt, ich würde Deinen Penis in den Mund nehmen?" Spöttisch sah sie ihm in die Augen. „Nein, nein, mein Lieber. Auch Frauen haben Bedürfnisse, und ich werd Dir jetzt beibringen, wie man diese befriedigt. Es dreht sich nicht immer nur alles um eure Schwänze. Auch wenn ihr Männer das zu glauben scheint." Mißmutig starrte Marc nach unten und versuchte ihrem Blick auszuweichen.

„Und jetzt mal runter mit Dir. Du weißt ja, was ich sonst mache..."

Diese Drohung wirkte und Marc ließ sich auf die Knie sinken.

„Gut. Jetzt leg Deine Hände seitlich an meine Schenkel und schieb mir den Rock hoch. Na los doch, davon hast Du doch immer geträumt."

Zögernd und gar nicht mehr so begeistert wie noch vor wenigen Minuten leistete er ihrem Befehl Folge. Ein knapper Slip mit Spitzen an den Rändern tauchte vor seinem Gesicht auf.

„So, und nun zieh mir den Slip runter."

Unter normalen Umständen wäre er dieser Aufforderung nur zu gern nachgekommen, allerdings hatte er sich das Ganze etwas anders vorgestellt. Frau Braun mußte beinah kichern, als sie seinen Unmut bemerkte. Wie alle Jungs hätte er sich liebend gern von ihr oral verwöhnen lassen. Wie hätte er es genossen, wenn ihre feuchten, vollen Lippen sich über seine Eichel gestülpt hätten... wenn ihre Zunge lasziv und langsam an seinem prallen Schaft entlang geleckt hätte... sie dann verführerisch an der Spitze zu saugen begonnen hätte, um ihn schließlich ganz in den Mund zu nehmen und in einem wilden, lüsternen Rhythmus seinen Penis zu lutschen. Glaubte man den Prahlereien der Jungs untereinander, hatte sich sowieso schon jeder mal von einem Mädchen einen blasen lassen -- ob dies nun der Wahrheit entsprach oder eher bloßes Wunschdenken war. Auf die Idee, einmal den Spieß umzudrehen und die Frau da unten genüßlich mit dem Mund zu verwöhnen -- nein, darauf kam so gut wie keiner, und schon gar nicht würde man mit sowas vor den anderen prahlen.

Marc hatte aber keine Wahl. Frau Brauns Drohung war eindeutig gewesen. Davon abgesehen war er natürlich schon neugierig und erregt, nun ihr Geschlecht so nah vor sich zu sehen.

Seine Lehrerin hatte sich mit leicht gespreizten Beinen auf die Kante des Lehrerpults gesetzt; den Slip hatte er ihr ausgezogen, der Rock war hochgerutscht, so daß er sich nun mit seinem Gesicht wenige Zentimeter von ihrer feuchten Muschi mit den geschwollenen Schamlippen entfernt befand.

„Na, dann leg mal los." Zögernd sah Marc zu ihr hoch.

„Wie...?"

„Fang doch einfach mal an, indem Du sie küßt."

Marc beugte sich das kurze Stück, das ihn von ihr noch trennte, nach vorne und berührte unsicher ihre geschwollene Scheide mit seinen Lippen. Sie seufzte auf.

„Ja... gut so. Du machst das schon mal nicht schlecht. Aber Du weißt ja sicher auch, daß man, wenn man sich richtig küßt, dabei auch die Zunge benützt." Ihren Worten folgend, schob Marc vorsichtig die Spitze seiner Zunge zwischen den Lippen vor und drang damit ein kleines Stück weit in ihre Scheide ein.

„Gut. Und jetzt leck damit über meine Schamlippen. Ganz langsam und gefühlvoll, von hinten nach vorne." Marc tat auch dies und ließ unsicher seine Zungenspitze ihre prallen Schamlippen entlang gleiten.

„Das ist schon mal sehr gut" lobte sie seine Bemühungen. „Aber Du kannst dabei ruhig Deine ganze Zunge nehmen und nicht nur die Spitze." Wieder gehorchte er ihr.

„Oh ja, das tut gut. Leck sie mir schön, nur keine Hemmungen." Sie seufzte leise. „Nur weiter so, es fühlt sich gut an."

Als Marc an ihren Reaktionen merkte, daß er offensichtlich alles richtig machte, wurde er langsam wieder sicherer. In einem gleichmäßigen, stoischen Rhythmus leckte er sie.

„Du kannst ruhig mal auch variieren. Jetzt probier mal, weiter vorne zu lecken." Gehorsam glitt seine Zunge über die Stelleihrer Scheide, an der ihre Schamlippen zusammenliefen. Dazwischen konnte er deutlich einen kleinen geschwollenen Knubbel fühlen. Als er mit seiner Zunge darüber glitt, entfuhr ihr ein tiefes, a****lisches Stöhnen. „Oooohh ja. So ist´s richtig. Weiter. Ohh jaaaaaa!"

Marc konzentrierte sich nun auf ihren Kitzler und ließ seine Zunge immer wieder darüber fahren.

Frau Braun genoß offensichtlich, was er da tat. Sie hatte sich nach hinten mit ihren Armen abgestützt, den Kopf genießerisch in den Nacken gelegt und ihre Augen geschlossen. Die Schenkel hatte sie dabei noch ein Stück weiter gespreizt, so daß sie ihm ihre Weiblichkeit in all ihrer Pracht darbot, das Becken ihm entgegengereckt. Emsig leckte er weiter ihren Kitzler.

Es war schon eine komische Situation für ihn. So erregend. Und das, obwohl sich sein Schwanz einmal nicht im Mittelpunkt befand (genau genommen, war er überhaupt nicht ins Geschehen involviert). Aber die zunehmende Erregung der Frau mitzukriegen, zu erleben, wie sich ihre Lust durch seine Bemühungen immer mehr steigerte, war ein wahnsinnig geiles Gefühl. A propos Schwanz, obwohl dieser nicht mal berührt wurde, stand er schon wieder zu voller Größe aufgerichtet von ihm ab. Vielleicht durfte er ja, wenn er es ihr weiter gut machte, damit in sie eindringen? Eifrig leckte er weiter.

„Du sollst nicht immer nur dasselbe machen" unterbrach sie seine Gedanken. „Jetzt leck mal wieder weiter hinten." Etwas irritiert wechselte er die Stelle und widmete sich nun ihrem Scheideneingang. Hatte er etwas falsch gemacht? Aber nach ihren Reaktionen zu urteilen, war alles in bester Ordnung, und sie ließ es sich stöhnend und seufzend genüßlich von ihm machen.

Seine Zunge drang immer wieder ein Stückchen weit ein und bearbeitete hingebungsvoll ihre feuchte, weite Muschi. Seine anfängliche Unsicherheit, ja Aversion war komplett verschwunden, und er war jetzt wieder absolut geil geworden. Er mußte wieder an das Gefühl denken, das vorhin in ihm hochgekommen war, als er sich berührt hatte. Während er weiterhin unablässig ihre Muschi leckte, glitt seine Hand an seinen Schaft und begann diesen langsam zu bearbeiten.

„Jetzt probieren wir mal noch was aus." Sie hatte weiterhin die Augen genießerisch geschlossen, den Mund dagegen halb offen, stöhnend. „Jetzt geh bitte wieder nach vorne, aber leg diesmal Deine Lippen drauf und bilde ein „O" mit dem Mund um meinen Kitzler."

Marc hörte auf zu lecken und tat wie geheißen.

„Und jetzt saug dran. Vorsichtig."

Er saugte, und ihre heftige Reaktion folgte sofort.

„Aaaaaahh... hmmm, ja... genau so. Weiter, mach´s mir! Lutsch mir die Muschi. Uuuuuhhhh..." preßte sie mit lustverzerrtem Gesicht hervor. Ihr ganzer Körper zuckte heftig.

„Das ist so geil, ich glaub, mir kommt´s gleich..."

Auch Marc hatte das alles noch weiter erregt, und während er ihren Kitzler lutschte, hatte auch seine rechte Hand ihre Bewegung beschleunigt. Wenn das so weiterging, würden sie gemeinsam zum Höhepunkt kommen. Sie würde ihm in einem Wahnsinnsorgasmus ihr Becken ins Gesicht drücken, während er zwischen ihren Schenkeln knieend in hohem Bogen abspritzen und das Pult beflecken würde.

„Was machst Du denn da?" Ihre Stimme riß ihn mit einem mal wieder in die Realität zurück. „Hör sofort auf damit und konzentrier Dich jetzt nur auf mich!" Sie atmete schwer, als sie dies herauspreßte. Schuldbewußt zog er sofort die Hand von seinem Glied weg und saugte weiter an ihrer Klit.

Dann war es so weit. Heftig stöhnend preßte sie Marc ihren Unterleib ins Gesicht, wobei sie mit Mühe ein lautes Schreien unterdrücken konnte. Rhythmisch zuckend bewegte sie dabei ihr Becken vor und zurück, das hübsche Gesicht lustverzerrt, die Augenlider fast schon schmerzlich zusammengepreßt während ihr Mund ein großes „O" bildete. Eine Lustwelle nach der anderen überflutete ihren Körper, ihr Orgasmus schien nicht enden zu wollen, während Marc, der Zeuge ihres grandiosen Finales wurde, es nicht wagte mit dem saugen und lutschen aufzuhören.

Nachdem scheinbar endlose Augenblicke vergangen waren, beruhigte sie sich langsam wieder, und ihre Erregung verebbte. Immer noch heftig atmend hoben und senkten sich ihre herrlichen Brüste mit den tiefen Atemzügen ihres Brustkorbs auf und ab. Langsam, wie aus einem tiefen Traum erwachend öffnete sie ihre Augenlider halb, widerwillig fast, so als wolle sie von dem Ort, an dem sie sich gerade befand, noch nicht wieder in die Realität des Klassenzimmers zurückkehren.

Sie sah liebevoll auf Marc herab, ihr Blick schien Zufriedenheit auszustrahlen. Er hatte sein Saugen inzwischen auch eingestellt und die Lippen von ihr gelöst. Nach oben blickend, sah er sie fragend an.

„Das hast Du sehr gut gemacht" lobte sie. „So geil hat es mir schon lang keiner mehr gemacht. Ich glaube, bei Dir ist doch noch nicht Hopfen und Malz verloren, und Du wirst noch lernen, wie man eine Frau gut und ausdauernd befriedigt, statt dauernd mit Deinem Ding herumzuspielen." Ihr Blick fiel auf das steil zwischen seinen Beinen aufragende Glied. Marc schöpfte neue Hoffnung.

„Was ist jetzt mit mir?" wagte er einzuwerfen.

„Wie, was soll mit Dir sein?" fragte sie zurück.

„Na, ich meine, jetzt, wo ich es Ihnen doch so gut besorgt habe, könnten Sie sich doch auch ein bißchen bei mir revanchieren. Ich mein ja bloß, wissen Sie... weil er halt immer noch so steht und ich nicht abgespritzt hab."

Ungläubig blickte sie ihn an.

„Das ist jetzt nicht Dein Ernst!" Sie mußte lachen. „Marc, mir scheint, Dir ist die Situation überhaupt nicht bewußt, in der Du Dich gerade befindest! Es geht hier nicht darum, daß wir beide Sex miteinander haben und Du all Deine Phantasien mit mir ausleben kannst! Nein, Du hast es gewagt, in meinem Unterricht an Dir rumzuspielen, vor meinen Augen, und das, obwohl Du weißt, wie die Schule sowas sieht. Normalerweise würdest Du dafür eine harte Strafe erhalten, Du weißt genau, was ich meine." Mit einer energischen Bewegung stand sie von der Kante des Pultes auf und zog sich mit einem Ruck den Rock nach unten. Streng und aufrecht stand sie nun vor ihm, ihre Augen blickten tadelnd auf ihn herab, und nichts war mehr zu spüren von der Frau, die sich gerade hingebungsvoll und selbstvergessen stöhnend oral hatte verwöhnen lassen. Jetzt war sie wieder ganz die strenge Lehrerin, die ihre Schüler völlig im Griff hatte.

„Wir können das auch gern noch nachholen. Aber eigentlich wollte ich davon absehen, nachdem Du es mir so schön gemacht hast. Also ***** mich nicht dazu!" Marc wagte nichts mehr einzuwenden.

„Aber ein kleines bißchen Strafe muß sein für Deine Frechheit." Ihre Stimme klang jetzt sehr hart.

„Los, steh auf, und geh da rüber zu dem Stuhl! Und jetzt setz Dich da hin" wies sie ihn an.

Marc gehorchte ohne aufzumucken.

„Und jetzt nimm Deine Hände nach hinten. Hinter die Lehne!" Er tat wie befohlen.

Rasch trat Frau Braun hinter ihn, und so schnell schaute er gar nicht, da klickten Handschellen hinter seinem Rücken.

Als dies erledigt war, stellte sie sich wieder vor ihn und sah mit einem breiten Grinsen auf ihn herab.

Marc saß gottergeben auf dem Stuhl, unfähig sich zu bewegen. Die Hosen hingen ihm immer noch um die Beine, und sein Penis war immer noch eisenhart aufgerichtet. Seine rote geschwollene Eichel schien in ihre Richtung zu deuten.

„So, ich geh jetzt. In der Zwischenzeit hast Du Gelegenheit, um über Deine Missetaten nachzudenken. Wenn Du brav bist und keinen Blödsinn machst, lass ich Dich danach wieder gehen. Dann bleibt Dir fürs erste der Käfig erspart." Sie bedachte seine erigierte Männlichkeit mit einem diabolischen Grinsen. „Und wenn nicht, dann können wir das gern noch jederzeit nachholen. Im übrigen erwarte ich natürlich, daß Du über das Vorgefallene kein Wort verlierst, natürlich auch in Deinem Interesse!"

Mit diesen Worten bückte sie sich kurz, um in ihren auf dem Boden liegenden Slip hineinzuschlüpfen. Als sie dies tat, konnte Marc noch einmal kurz einen Blick auf ihre nackten Schenkel und das behaarte Dreieck zwischen ihren Beinen erhaschen, vermutlich war es das letzte Mal, daß er dies je wieder zu Gesicht bekommen würde.

Sie strich sich noch einmal den Rock glatt, packte ihre Unterlagen in ihre Tasche, die neben dem Pult stand, und wandte sich dann der Klassenzimmertür zu. Ein letztes Mal warf sie ihm noch einen kühlen Blick zu, dann sperrte sie die Tür auf, öffnete sie, um nach draußen zu gelangen. Ohne sich noch ein weiteres Mal nach ihm umzudrehen, zog sie diese von außen zu und verschloß sie erneut, um Marc hilflos mit seiner riesigen Latte zurückzulassen.
発行者 Pikras
4年前
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