Die Löcher meiner Lehrerin Teil 3
Julia betrat das Aromabad, ich folgte ihr in dichtem Abstand und wusste nicht was mich erwartet. Zumindest hatte ich noch meinen Badeshort an und niemand konnte auf Anhieb meinen halbsteifen Schwanz sehen, dachte ich erleichtert. Immer noch hatte ich Sorge vor der drohenden Entdeckung. Am Ende des Raumes angelangt, fiel mir auf, dass das Aromabad etwa fünfzehn Meter lang und zehn Meter breit war, damit größer als angenommen, und - Zufall oder Schicksal - kein anderer Badegast zu sehen war. An den Seiten des Raumes waren Marmorbänke angebracht, auf denen man entweder sitzen oder auch liegen konnte. Später stellte ich fest, dass die Steine von innen beheizt waren und aufgrund ihrer glatten Oberfläche äußerst angenehm anfühlten.
Der Raum war voller Wasserdampf, der aus einer Art Heizofen in der Mitte des Raumes in die Höhe stieg, durch kleine in der Decke angebrachte Ventilatoren im Raum verteilt wurde und die eigene Sicht vernebelte. Es roch nach Kräutern und ätherischen Ölen und das Atmen fühlte sich frisch an und leicht. Das Licht war gedimmt und gerade noch so hell, dass man die Architektur des Bades sehen und die Körper der anderen Badegäste hätte wahrnehmen können, wenn doch andere Badegäste im Raum gewesen wären und nicht nur Julia und ich. So betrachtete ich nur Julia, deren Körper fast makellos wie ein schöner Schatten im Nebel tanzte. Mein Herz klopfte wie verrückt, mein Schwanz pochte. Julia würde diese Situation, diese Chance, wohl nicht ungenutzt lassen. Zu stark hatte ich ihre tiefe Sehnsucht nach körperlicher Intimität, Hingabe und Leidenschaft spüren können, seit dem wir uns begegnet waren.
Ich wusste nicht, was Julia genau vorhatte, noch weniger wusste ich zu diesem Zeitpunkt worauf sie stand oder was sie anmachte. Doch schon früher hatte ich gehört, dass wohl erst reife Frauen wissen würden, was sie denn im Bett wollen. Jüngeren Frauen fehle nicht selten die Erfahrung und auch das Feingefühl für den eigenen Körper. Jüngere Frauen fehle mitunter das Selbstbewusstsein eigene Bedürfnisse, Vorstellungen und Wünsche zu kommunizieren. Erst reife Reifen nähmen sich, was ihnen zustehe.
Zwar hatte ich schon einige Erfahrungen mit in etwa gleichaltrigen Partnerinnen sammeln können, zumeist ohne mich dabei offensichtlich sonderlich ungeschickt angestellt zu haben, hoffte aber nun, dass meine Kraft und mein Geschick Julias Erwartungen gerecht werden könnten.
Wollte sie tatsächlich jetzt hier im Aromabad von mir gefickt werden, fragte ich mich. Ich hatte noch nie Sex in der Öffentlichkeit. Vor meinem geistigen Auge spielten sich fast unwürdige Szenen. Ich fürchtete einen Polizeieinsatz oder schlimmstenfalls gar eine Vorstrafe wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Was würden meine Eltern sagen, wenn sie davon erführen, dass ich Sex im Thermalbad mit meiner ehemaligen Lehrerin hatte und wir dabei noch erwischt worden waren.
Als ich dann aber nach aber links blickte, vergaß ich ohne Umschweife alle Sorgen und schämte mich kurz meiner doch fast ********en und naiven Ängste. Julia hatte sich am Ende des Raumes, so weit entfernt von der Milchglastüre wie möglich, auf eine Steinbank gesetzt und guckte mich entspannt und gleichzeitig willig an. Ihr Augen funkelten und Julias Brüste waren entblößt. Sie hatte ihren Bikini herunter gezogen und saß nun fast unschuldig auf der Bank, ihre langen Haare zur Seite gelegt und sagte “Komm her, ich möchte dich spüren”.
Ich setzte mich ohne weiter darüber nachzudenken neben Julia auf die warme Steinbank, drehte mich zu ihr, unsere Hände berührten sich und wir küssten uns. Unsere Zungen berührten sich, ich schloss die Augen und spürte Julias Lippen. Julia nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Ich berührte ihre Brustwarze ganz leicht mit dem Zeigefinger und strich immer wieder um sie herum. Ihre Brust fühlte sich gespannt und fest an und ihre harten Nippel machten mich rasend vor Geilheit, als Julia unsere Küsse beendete und meinen Kopf sanft an ihre Brust drückte.
Ich liebkoste nun ihre Brust, küsste und leckte an ihr und begann leicht an ihren Nippeln zu saugen. Mein Schwanz war hart und ich hatte das Gefühl meine Hose drohte zu platzen. Nicht nur das körperliche Empfinden übermannte mich, sondern vor allem der Gedanke daran, dass ich es war, der in diesem Moment die Bedürfnisse dieser reifen, schönen und klugen Frau schien befriedigen zu können. Julia griff langsam in meine Hose, befreite meinen harten Schwanz aus dem textilen Gefängnis und legte mit einem festen Griff ihre Hand um meinen Schwanz. Immer noch spielte ich abwechselnd mit meinen Händen oder meinem Mund und meiner Zunge an ihren Brüsten und küsste sie immer wieder auf den Mund, als Julia begann meinen Schwanz langsam zu wichsen. Unsere Zungen funktionieren erstaunlich gut miteinander und ihre zweite Hand, die nun meine Hoden massierte, machten mich endgültig fertig. Ich merkte nicht länger aushalten zu können und raunte verzweifelt “Ich kann nicht mehr”.
Julia flüsterte mir ins Ohr “Spritz ab mein kleiner Freund, du hast es dir verdient” und knabberte an meinem Ohrläppchen. Julia wichste weiter langsam und feste meinen Schwanz, wir küssten uns, ich hielt ihre große Brust in meiner Hand und schließlich kam ich. Leise stöhnend ejakulierte ich dreimal. Mein Sperma spritze auf den Boden, lief über ihre Hand und auf meinen Badeshort. Ich atmete schwer, schloss die Augen und lehnte mich an die Marmorwand an meinem Rücken. Nie war ich geiler und intensiver gekommen, ohne tatsächlich gefickt zu haben. Ich guckte Julia an, die mit geschlossenen Augen, ebenfalls zurückgelehnt, mit einem zarten Lächeln auf den Lippen, da saß.
Wenig später hing mein Schwanz schlaff über meiner Short und ich sagte “Sorry”. Plötzlich hatte ich das Gefühl eben nicht ausreichend geliefert zu haben, zu früh gekommen zu sein und Julias Wünsche an unsere gemeinsame Zeit und ihre Vorstellungen von mir und meiner sexuellen Kraft enttäuscht zu haben. “Du brauchst dich nicht entschuldigen. Ihr jungen Männer habt euch eben noch nicht so unter Kontrolle. Dafür aber habt ihr Energie. Ich fand es sehr schön”. Julia lächelte und schien glücklich. Wenn Julia glücklich schien, war ich es sowieso und beendete mein Gedankenkarussell.
Julia stand auf und ging zu einem Waschbecken, das an der Kopfseite des Raumes an der Wand befestigt war. Sie wusch mein Sperma von ihrer Hand und sagte ”Weißt du Alex, die letzten Jahre mit Markus lebten wir nicht mehr mehr wie ein Liebespaar. Eher wir ein Freundespaar, fast wie ***********. Wir verstanden uns gut, waren so lange zusammen, dass wir uns eigentlich blind verstehen konnten. Man fühlte die Emotionen des anderen, man wusste schnell, ob und wie der andere denkt und reden wird. Eine solche Beziehung hat viele Vorteile, man geht, so glaubte ich es zumindest lange Jahre, als eine Art Team durch die Welt und schirmt sich ab gegen das Schlechte von außen. Wir haben immer versucht uns das Leben schön zu machen. Mit allen Aufgaben und neuen Rollen, auch im beruflichen Alltag, aber haben wir uns mit den Jahren einfach verloren. Früher dachte ich immer, dass mir so etwas nicht passieren könnte. Doch genau das ist uns passiert. Wir haben nicht mehr aufeinander geachtet, haben unsere körperlichen Bedürfnisse hinten an gestellt und uns verloren. Ich weiß nicht, wann Markus mich das letzte mich mit aller Hingabe geliebt hat. Eine Frau möchte begehrt werden, sonst geht sie ein wie eine Rose, die eine zu lange Zeit nicht gegossen wurde.” Julia machte eine Pause und blickte mich mit ihren großen Augen an. Ich versuchte notdürftig das Sperma von meiner Shorts zu waschen und säuberte anschließend meine Hände und das Waschbecken, als Julia weiter sprach: “Alex, du bist jetzt mein Wasser. Verstehst du? Du musst mich gießen, ich möchte wieder blühen.”. Sie strich mir liebevoll über die Wange.
Plötzlich öffnete sich die Türe zum Aromabad, Licht von außen fiel in den Raum und ein Pärchen betrat den Raum. Meine Augen brauchten einige Sekunden, bis ich die Umrisse erkennen konnte. Es war das Pärchen, das uns bereits im Whirlpool begegnet war. Unsicher, ob beide uns auch erkannten, nickten wir uns zur Begrüßung zu. “Das war erst der Anfang.” sagte Julia, ging Richtung Türe und ich blieb noch einige Sekunde am Waschbecken stehen und plötzlich begriff ich, dass ich nun eine viel größere Aufgabe hatte. Es ging nicht mehr nur um einen schnellen, unverfänglichen Fick. Es ging um mehr. Ich musste Julia wieder glücklich machen.
Der Raum war voller Wasserdampf, der aus einer Art Heizofen in der Mitte des Raumes in die Höhe stieg, durch kleine in der Decke angebrachte Ventilatoren im Raum verteilt wurde und die eigene Sicht vernebelte. Es roch nach Kräutern und ätherischen Ölen und das Atmen fühlte sich frisch an und leicht. Das Licht war gedimmt und gerade noch so hell, dass man die Architektur des Bades sehen und die Körper der anderen Badegäste hätte wahrnehmen können, wenn doch andere Badegäste im Raum gewesen wären und nicht nur Julia und ich. So betrachtete ich nur Julia, deren Körper fast makellos wie ein schöner Schatten im Nebel tanzte. Mein Herz klopfte wie verrückt, mein Schwanz pochte. Julia würde diese Situation, diese Chance, wohl nicht ungenutzt lassen. Zu stark hatte ich ihre tiefe Sehnsucht nach körperlicher Intimität, Hingabe und Leidenschaft spüren können, seit dem wir uns begegnet waren.
Ich wusste nicht, was Julia genau vorhatte, noch weniger wusste ich zu diesem Zeitpunkt worauf sie stand oder was sie anmachte. Doch schon früher hatte ich gehört, dass wohl erst reife Frauen wissen würden, was sie denn im Bett wollen. Jüngeren Frauen fehle nicht selten die Erfahrung und auch das Feingefühl für den eigenen Körper. Jüngere Frauen fehle mitunter das Selbstbewusstsein eigene Bedürfnisse, Vorstellungen und Wünsche zu kommunizieren. Erst reife Reifen nähmen sich, was ihnen zustehe.
Zwar hatte ich schon einige Erfahrungen mit in etwa gleichaltrigen Partnerinnen sammeln können, zumeist ohne mich dabei offensichtlich sonderlich ungeschickt angestellt zu haben, hoffte aber nun, dass meine Kraft und mein Geschick Julias Erwartungen gerecht werden könnten.
Wollte sie tatsächlich jetzt hier im Aromabad von mir gefickt werden, fragte ich mich. Ich hatte noch nie Sex in der Öffentlichkeit. Vor meinem geistigen Auge spielten sich fast unwürdige Szenen. Ich fürchtete einen Polizeieinsatz oder schlimmstenfalls gar eine Vorstrafe wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Was würden meine Eltern sagen, wenn sie davon erführen, dass ich Sex im Thermalbad mit meiner ehemaligen Lehrerin hatte und wir dabei noch erwischt worden waren.
Als ich dann aber nach aber links blickte, vergaß ich ohne Umschweife alle Sorgen und schämte mich kurz meiner doch fast ********en und naiven Ängste. Julia hatte sich am Ende des Raumes, so weit entfernt von der Milchglastüre wie möglich, auf eine Steinbank gesetzt und guckte mich entspannt und gleichzeitig willig an. Ihr Augen funkelten und Julias Brüste waren entblößt. Sie hatte ihren Bikini herunter gezogen und saß nun fast unschuldig auf der Bank, ihre langen Haare zur Seite gelegt und sagte “Komm her, ich möchte dich spüren”.
Ich setzte mich ohne weiter darüber nachzudenken neben Julia auf die warme Steinbank, drehte mich zu ihr, unsere Hände berührten sich und wir küssten uns. Unsere Zungen berührten sich, ich schloss die Augen und spürte Julias Lippen. Julia nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Ich berührte ihre Brustwarze ganz leicht mit dem Zeigefinger und strich immer wieder um sie herum. Ihre Brust fühlte sich gespannt und fest an und ihre harten Nippel machten mich rasend vor Geilheit, als Julia unsere Küsse beendete und meinen Kopf sanft an ihre Brust drückte.
Ich liebkoste nun ihre Brust, küsste und leckte an ihr und begann leicht an ihren Nippeln zu saugen. Mein Schwanz war hart und ich hatte das Gefühl meine Hose drohte zu platzen. Nicht nur das körperliche Empfinden übermannte mich, sondern vor allem der Gedanke daran, dass ich es war, der in diesem Moment die Bedürfnisse dieser reifen, schönen und klugen Frau schien befriedigen zu können. Julia griff langsam in meine Hose, befreite meinen harten Schwanz aus dem textilen Gefängnis und legte mit einem festen Griff ihre Hand um meinen Schwanz. Immer noch spielte ich abwechselnd mit meinen Händen oder meinem Mund und meiner Zunge an ihren Brüsten und küsste sie immer wieder auf den Mund, als Julia begann meinen Schwanz langsam zu wichsen. Unsere Zungen funktionieren erstaunlich gut miteinander und ihre zweite Hand, die nun meine Hoden massierte, machten mich endgültig fertig. Ich merkte nicht länger aushalten zu können und raunte verzweifelt “Ich kann nicht mehr”.
Julia flüsterte mir ins Ohr “Spritz ab mein kleiner Freund, du hast es dir verdient” und knabberte an meinem Ohrläppchen. Julia wichste weiter langsam und feste meinen Schwanz, wir küssten uns, ich hielt ihre große Brust in meiner Hand und schließlich kam ich. Leise stöhnend ejakulierte ich dreimal. Mein Sperma spritze auf den Boden, lief über ihre Hand und auf meinen Badeshort. Ich atmete schwer, schloss die Augen und lehnte mich an die Marmorwand an meinem Rücken. Nie war ich geiler und intensiver gekommen, ohne tatsächlich gefickt zu haben. Ich guckte Julia an, die mit geschlossenen Augen, ebenfalls zurückgelehnt, mit einem zarten Lächeln auf den Lippen, da saß.
Wenig später hing mein Schwanz schlaff über meiner Short und ich sagte “Sorry”. Plötzlich hatte ich das Gefühl eben nicht ausreichend geliefert zu haben, zu früh gekommen zu sein und Julias Wünsche an unsere gemeinsame Zeit und ihre Vorstellungen von mir und meiner sexuellen Kraft enttäuscht zu haben. “Du brauchst dich nicht entschuldigen. Ihr jungen Männer habt euch eben noch nicht so unter Kontrolle. Dafür aber habt ihr Energie. Ich fand es sehr schön”. Julia lächelte und schien glücklich. Wenn Julia glücklich schien, war ich es sowieso und beendete mein Gedankenkarussell.
Julia stand auf und ging zu einem Waschbecken, das an der Kopfseite des Raumes an der Wand befestigt war. Sie wusch mein Sperma von ihrer Hand und sagte ”Weißt du Alex, die letzten Jahre mit Markus lebten wir nicht mehr mehr wie ein Liebespaar. Eher wir ein Freundespaar, fast wie ***********. Wir verstanden uns gut, waren so lange zusammen, dass wir uns eigentlich blind verstehen konnten. Man fühlte die Emotionen des anderen, man wusste schnell, ob und wie der andere denkt und reden wird. Eine solche Beziehung hat viele Vorteile, man geht, so glaubte ich es zumindest lange Jahre, als eine Art Team durch die Welt und schirmt sich ab gegen das Schlechte von außen. Wir haben immer versucht uns das Leben schön zu machen. Mit allen Aufgaben und neuen Rollen, auch im beruflichen Alltag, aber haben wir uns mit den Jahren einfach verloren. Früher dachte ich immer, dass mir so etwas nicht passieren könnte. Doch genau das ist uns passiert. Wir haben nicht mehr aufeinander geachtet, haben unsere körperlichen Bedürfnisse hinten an gestellt und uns verloren. Ich weiß nicht, wann Markus mich das letzte mich mit aller Hingabe geliebt hat. Eine Frau möchte begehrt werden, sonst geht sie ein wie eine Rose, die eine zu lange Zeit nicht gegossen wurde.” Julia machte eine Pause und blickte mich mit ihren großen Augen an. Ich versuchte notdürftig das Sperma von meiner Shorts zu waschen und säuberte anschließend meine Hände und das Waschbecken, als Julia weiter sprach: “Alex, du bist jetzt mein Wasser. Verstehst du? Du musst mich gießen, ich möchte wieder blühen.”. Sie strich mir liebevoll über die Wange.
Plötzlich öffnete sich die Türe zum Aromabad, Licht von außen fiel in den Raum und ein Pärchen betrat den Raum. Meine Augen brauchten einige Sekunden, bis ich die Umrisse erkennen konnte. Es war das Pärchen, das uns bereits im Whirlpool begegnet war. Unsicher, ob beide uns auch erkannten, nickten wir uns zur Begrüßung zu. “Das war erst der Anfang.” sagte Julia, ging Richtung Türe und ich blieb noch einige Sekunde am Waschbecken stehen und plötzlich begriff ich, dass ich nun eine viel größere Aufgabe hatte. Es ging nicht mehr nur um einen schnellen, unverfänglichen Fick. Es ging um mehr. Ich musste Julia wieder glücklich machen.
6年前