Nicole 3 - Einmal gepoppt, nicht mehr gestoppt
Obwohl ich ohne Fick vom ersten Date mit Nicole nach hause gekommen war, hatte sich der Abend gelohnt. Das Eis war gebrochen. Ich hatte meiner Ex-Freundin Victoria versprochen, dass ich ihrer Freundin Nicole dabei helfen würde, ein wenig Erfahrung in Sachen Sex zu sammeln. Ich stand also irgendwie im Wort, Nicole glaubte, das durchziehen zu müssen, weil es ihre Idee gewesen war. Keine gute Voraussetzung, denn im Prinzip setzte es uns beide unter Stress und klappte nicht auf Anhieb. Aber zumindest war sie locker geworden und jetzt, wo wir uns ein wenig besser kannten, konnte man sich einfach zwanglos treffen.
Ich rief also Nicole an und lud mich frech zu ihr zum Abendessen ein. Zu meiner Überraschung erwartete Nicole mich heute noch legerer als tags zuvor. Ein Pullover mit freier Schulter, ich glaub, die Dinger heißen Diana-Pullover, und eine Leggings, sehr enganliegend. Sie war ungeschminkt. Auch die Perlenkette fehlte, obwohl ich die eigentlich ganz kleidsam gefunden hätte auf dem Dekolleté.... Sie wirkte, als hätte sie den Stock im Arsch endlich mal bei Seite gelegt. Mit einem Kuss begrüßte sie mich, diesmal direkt auf den Mund. Sie war locker und ich merkte, sie hatte sich schon etwas Mut ange******n. Victoria war vor mir dagewesen, bereits am Morgen und hatte einen Prosecco dabei, gedacht zum Feiern. Die Flasche wurde geleert, auch wenn der Anlass eigentlich fehlte. Auch ich hatte eine Flasche Rotwein dabei, dabei bin ich sonst eigentlich eher der Biertrinker. Ich öffnete die Flasche und Nicole öffnete eine Dose Chips.
Beim Wein taute sie weiter auf und erzählte über ihre Abschlussarbeit. Eine Arbeit über die Verwendung vulgärer Ausdrücke in italienischen Dialekten: "Wusstest du, dass in Italien das Wort für Kartoffelchips, patatina, auch für das weibliche Geschlecht steht?", kicherte sie.
"Nein.", sagte ich, "aber das ist spannend, die beiden Sachen, die ich am liebsten nasche, tragen da den gleichen Namen..." und nahm die letzten paar Chips aus der Schüssel, "vielleicht kann ich die anderen ja auch noch Naschen..."
Sie wurde rot. "Du bist vulgär."
"... aber im Moment gefällt dir das," grinse ich.
"Irgendwie schon." Nicole ist erregt. Sie steht auf, setzt ein künstlich pikiertes Gesicht auf und will die leere Schüssel mit einem Hüftschwung wegnehmen. Sie stolpert aber und landet fast auf allen Vieren auf dem Boden. Ich kann sie aber knapp festhalten. Wir lachen. Ich lasse meine Hand einen Moment lange an ihrem Hintern. Sie überlegte. Statt sich zu entziehen, greift sie auch an meinen Hintern, so ist Waffengleichheit wieder hergestellt.
Sie wird ernst und schaut mich an. "Sei vorsichtig!" sagt sie.
"Ganz bestimmt!", verspreche ich ihr und schaue sie an. "Wenn du Stopp sagst, ist Stopp. Es ist alles nur ein Versuch, es muss nichts klappen, keine Erwartungen! Es kann nichts schiefgehen!", flüstere ich. "Macht es dir etwas aus, wenn ich dich so anfasse?" Ich streichele vorsichtig ihren Po über der Leggings.
"Nein, mach weiter!" Sie ist jetzt mutig geworden. Ich streiche ihr eine Strähne aus dem Gesicht und widme mich nun ihrem Körper. Ich küsse ihren Hals. Sie atmet schneller. "Ich möchte dich ansehen! Du bist schön!", sage ich und greife unter ihren Schlabberpulli. Sie hat auf einen BH verzichtet, ich spüre die runden, prallen und großen Brüste und merke, dass sie nach Luft schnappt. Ich werde vorsichtiger. "Alles OK!", sage ich, "versuch einfach nur es zu spüren und zu genießen!"
Ich versuche, sie am ganzen Körper sanft zu verwöhnen. Nicole tut das Gleiche und streichelt mich. Ich schiebe den Pulli hoch und tatsächlich, sie nimmt die Arme hoch und lässt mich den Pullover überstreifen. Auch ich verliere schnell meine Oberkleidung. Sanft küsse ich ihre Titten. Schöne Apfeltitten, die hatte ich nicht erwartet. "Du bist schön!" Ich sage es und meine es ernst. Das hatte ich nicht erwartet. Die Nippel werden hart durch die Berührung mit meinen Lippen. Ich knete ihren Po, zwei runde Äpfelchen. Genau passen. Sie genießt es.
"Darf ich dich um etwas bitten? Kannst du deine Kette umlegen? Nackt und nur mit Kette, ich stell mir damit unglaublich erotisch vor."
Nicole geht auf meinen Wunsch ein. Tatsächlich, das Bild des Schmucks auf nackter Haut erregt mich ungemein. Sie hat die Scheu jetzt verloren und wir stehen uns jetzt nackt gegenüber und ich bewundere ihren Körper.
"Das sieht toll aus, die Kette auf deiner glatten Haut!"
Wir küssen uns und befinden uns plötzlich auf dem Bett. Vorsichtig streichle ich sie am ganzen Körper. Ich gehe langsam vor. Eine Massage des Rückens, wir wollen es langsam angehen lassen. Wenn es heute nichts wird, ist es OK, das weiß sie.
Während ich ihren Rücken massiere, massiert meine Eichelspitze ihren Po. Sie genießt die ungewohnte Berührung. Ich massiere ihren Po, mein Penis streichelt die Innenseite des Schenkels. Tiefes Atmen und leichtes, wohliges Seufzen. Meine Hände ertasten die Innenseite der Schenkel. Nicole hält die Luft an, die Spannung ist förmlich mit Händen zu greifen.
Sie dreht sich um. Wir sehen uns in die Augen, während ich ihren Venushügel streichle und langsam ihre Schamlippen ertaste. Ich bin so vorsichtig, wie ich nur kann.
"Wenn etwas nicht stimmt, höre ich sofort auf!" Ich versuche mich voll auf Nicole zu konzentrieren.
"Nein, nicht aufhören!", protestiert sie.
Ganz feucht ist es zwischen ihren Beinen. Ich streichle und taste. Ein Kuss mit dem Mund auf ihre inneren Lippen. Meine Zunge versucht, ihren Geschmack aufzusaugen. Es wird immer feuchter.
Ich taste mit den Fingern und ziehe den Schmetterling, die "Farfalla", das hab ich mir aus ihrer Arbeit gemerkt, vorsichtig auseinander und sehe ihr Hymen. Ich küsse sie in ihre Scheide und arbeite mit der Zunge.
"Bitte, mach es jetzt! Ich will es," Nicole ist erregt. Ich stütze mich ab. Mein Körper liegt jetzt über ihr. Mein Penis liegt in ihr, fast wie in einer Fassung.
"Ich streichle dich jetzt mit meinem Penis. Ich bin ganz vorsichtig, ich versprech's. Ich werde jetzt ganz langsam anfangen. Es wird dann kurz wehtun. Wenn du Angst kriegst, sag es, ich hör sofort auf!"
"Ist OK." In ihrem Blick liegt Erregung. Erregung, Erwartung und Spannung.
Ich bewege mich ganze vorsichtig zwischen ihren Lippen auf und ab. Ganz vorsichtig ertastet meine Spitze den Eingang. Ich spüre den Widerstand. Immer wieder taste ich mich vor und gehe zurück. "Alles OK?" Nicole nickt. Ich schaue sie an und taste mich weiter. Jetzt oder nie.
Ich fühle mich schuldig und ein unglaublich nervös. Nicole soll den Spaß haben, den das ganze machen kann und dafür darf jetzt nichts schief gehen. Doch jetzt kommt's drauf an.
Ein Ruck und ich dringe ein. Ich halte still. Nicole schreit kurz auf. Ich schaue sie an, ihre Augen werden riesengroß und schillern feucht. Kurz spüre ich eine Verkrampfung und ich warte. Es ist so viel enger als ich es gewöhnt bin. Sie schaut mich an, mit einem intensiven Blick den ich nicht deuten kann. Dann küsst sie mich. Sie fasst mich unglaublich fest, krallt sich regelrecht in meinen Rücken und ich spüre, wie sich ihre Verkrampfung löst. Langsam bewege ich mich in ihr und das ist so ein intensives Gefühl.
Ihre Hüften beginnen sich zu bewegen. Ich stoße dagegen. Immer stärker stoße ich, immer heftiger erwidert sie meine Stöße. Ich streiche ihr eine Strähne aus dem Haar und sie fasst mich immer fester an den Hüften. Ihre Beine umschlingen meine Oberschenkel. Wir ficken. Immer heftiger werden ihre Bewegungen und sie wird erneut steif.
"Jaaaa!" Sie schaut mich intensiv an.
Meine Erregung ist nicht mehr zu halten und ich stöhne auf. Nicole hat begriffen.
"Halt still, wenn du kommst" Ich erstarre, aber mein Körper zittert vor Erregung. Eine Welle durchströmt mich und mein Schwanz fängt an zu pumpen. 5 oder 6 harte Stöße durchlaufen mich und mir wird schwarz vor Augen!
Nicole schaut mich an. "Victoria sagte, man spürt, wie das Sperma innen auftrifft."
"Und?" frage ich irritiert. Eigenartig, was das erste ist, woran sie jetzt denkt.
"Ich habe tatsächlich gespürt, wie du in mich gespritzt hast. Das war toll!"
Nicole schaut mich dankend an.
"Geht es dir gut?", frage ich.
Sie schaut mich mit riesengroßen Augen an und nickt. Sie küsst mich. Die Nacht war noch jung ....
Ich rief also Nicole an und lud mich frech zu ihr zum Abendessen ein. Zu meiner Überraschung erwartete Nicole mich heute noch legerer als tags zuvor. Ein Pullover mit freier Schulter, ich glaub, die Dinger heißen Diana-Pullover, und eine Leggings, sehr enganliegend. Sie war ungeschminkt. Auch die Perlenkette fehlte, obwohl ich die eigentlich ganz kleidsam gefunden hätte auf dem Dekolleté.... Sie wirkte, als hätte sie den Stock im Arsch endlich mal bei Seite gelegt. Mit einem Kuss begrüßte sie mich, diesmal direkt auf den Mund. Sie war locker und ich merkte, sie hatte sich schon etwas Mut ange******n. Victoria war vor mir dagewesen, bereits am Morgen und hatte einen Prosecco dabei, gedacht zum Feiern. Die Flasche wurde geleert, auch wenn der Anlass eigentlich fehlte. Auch ich hatte eine Flasche Rotwein dabei, dabei bin ich sonst eigentlich eher der Biertrinker. Ich öffnete die Flasche und Nicole öffnete eine Dose Chips.
Beim Wein taute sie weiter auf und erzählte über ihre Abschlussarbeit. Eine Arbeit über die Verwendung vulgärer Ausdrücke in italienischen Dialekten: "Wusstest du, dass in Italien das Wort für Kartoffelchips, patatina, auch für das weibliche Geschlecht steht?", kicherte sie.
"Nein.", sagte ich, "aber das ist spannend, die beiden Sachen, die ich am liebsten nasche, tragen da den gleichen Namen..." und nahm die letzten paar Chips aus der Schüssel, "vielleicht kann ich die anderen ja auch noch Naschen..."
Sie wurde rot. "Du bist vulgär."
"... aber im Moment gefällt dir das," grinse ich.
"Irgendwie schon." Nicole ist erregt. Sie steht auf, setzt ein künstlich pikiertes Gesicht auf und will die leere Schüssel mit einem Hüftschwung wegnehmen. Sie stolpert aber und landet fast auf allen Vieren auf dem Boden. Ich kann sie aber knapp festhalten. Wir lachen. Ich lasse meine Hand einen Moment lange an ihrem Hintern. Sie überlegte. Statt sich zu entziehen, greift sie auch an meinen Hintern, so ist Waffengleichheit wieder hergestellt.
Sie wird ernst und schaut mich an. "Sei vorsichtig!" sagt sie.
"Ganz bestimmt!", verspreche ich ihr und schaue sie an. "Wenn du Stopp sagst, ist Stopp. Es ist alles nur ein Versuch, es muss nichts klappen, keine Erwartungen! Es kann nichts schiefgehen!", flüstere ich. "Macht es dir etwas aus, wenn ich dich so anfasse?" Ich streichele vorsichtig ihren Po über der Leggings.
"Nein, mach weiter!" Sie ist jetzt mutig geworden. Ich streiche ihr eine Strähne aus dem Gesicht und widme mich nun ihrem Körper. Ich küsse ihren Hals. Sie atmet schneller. "Ich möchte dich ansehen! Du bist schön!", sage ich und greife unter ihren Schlabberpulli. Sie hat auf einen BH verzichtet, ich spüre die runden, prallen und großen Brüste und merke, dass sie nach Luft schnappt. Ich werde vorsichtiger. "Alles OK!", sage ich, "versuch einfach nur es zu spüren und zu genießen!"
Ich versuche, sie am ganzen Körper sanft zu verwöhnen. Nicole tut das Gleiche und streichelt mich. Ich schiebe den Pulli hoch und tatsächlich, sie nimmt die Arme hoch und lässt mich den Pullover überstreifen. Auch ich verliere schnell meine Oberkleidung. Sanft küsse ich ihre Titten. Schöne Apfeltitten, die hatte ich nicht erwartet. "Du bist schön!" Ich sage es und meine es ernst. Das hatte ich nicht erwartet. Die Nippel werden hart durch die Berührung mit meinen Lippen. Ich knete ihren Po, zwei runde Äpfelchen. Genau passen. Sie genießt es.
"Darf ich dich um etwas bitten? Kannst du deine Kette umlegen? Nackt und nur mit Kette, ich stell mir damit unglaublich erotisch vor."
Nicole geht auf meinen Wunsch ein. Tatsächlich, das Bild des Schmucks auf nackter Haut erregt mich ungemein. Sie hat die Scheu jetzt verloren und wir stehen uns jetzt nackt gegenüber und ich bewundere ihren Körper.
"Das sieht toll aus, die Kette auf deiner glatten Haut!"
Wir küssen uns und befinden uns plötzlich auf dem Bett. Vorsichtig streichle ich sie am ganzen Körper. Ich gehe langsam vor. Eine Massage des Rückens, wir wollen es langsam angehen lassen. Wenn es heute nichts wird, ist es OK, das weiß sie.
Während ich ihren Rücken massiere, massiert meine Eichelspitze ihren Po. Sie genießt die ungewohnte Berührung. Ich massiere ihren Po, mein Penis streichelt die Innenseite des Schenkels. Tiefes Atmen und leichtes, wohliges Seufzen. Meine Hände ertasten die Innenseite der Schenkel. Nicole hält die Luft an, die Spannung ist förmlich mit Händen zu greifen.
Sie dreht sich um. Wir sehen uns in die Augen, während ich ihren Venushügel streichle und langsam ihre Schamlippen ertaste. Ich bin so vorsichtig, wie ich nur kann.
"Wenn etwas nicht stimmt, höre ich sofort auf!" Ich versuche mich voll auf Nicole zu konzentrieren.
"Nein, nicht aufhören!", protestiert sie.
Ganz feucht ist es zwischen ihren Beinen. Ich streichle und taste. Ein Kuss mit dem Mund auf ihre inneren Lippen. Meine Zunge versucht, ihren Geschmack aufzusaugen. Es wird immer feuchter.
Ich taste mit den Fingern und ziehe den Schmetterling, die "Farfalla", das hab ich mir aus ihrer Arbeit gemerkt, vorsichtig auseinander und sehe ihr Hymen. Ich küsse sie in ihre Scheide und arbeite mit der Zunge.
"Bitte, mach es jetzt! Ich will es," Nicole ist erregt. Ich stütze mich ab. Mein Körper liegt jetzt über ihr. Mein Penis liegt in ihr, fast wie in einer Fassung.
"Ich streichle dich jetzt mit meinem Penis. Ich bin ganz vorsichtig, ich versprech's. Ich werde jetzt ganz langsam anfangen. Es wird dann kurz wehtun. Wenn du Angst kriegst, sag es, ich hör sofort auf!"
"Ist OK." In ihrem Blick liegt Erregung. Erregung, Erwartung und Spannung.
Ich bewege mich ganze vorsichtig zwischen ihren Lippen auf und ab. Ganz vorsichtig ertastet meine Spitze den Eingang. Ich spüre den Widerstand. Immer wieder taste ich mich vor und gehe zurück. "Alles OK?" Nicole nickt. Ich schaue sie an und taste mich weiter. Jetzt oder nie.
Ich fühle mich schuldig und ein unglaublich nervös. Nicole soll den Spaß haben, den das ganze machen kann und dafür darf jetzt nichts schief gehen. Doch jetzt kommt's drauf an.
Ein Ruck und ich dringe ein. Ich halte still. Nicole schreit kurz auf. Ich schaue sie an, ihre Augen werden riesengroß und schillern feucht. Kurz spüre ich eine Verkrampfung und ich warte. Es ist so viel enger als ich es gewöhnt bin. Sie schaut mich an, mit einem intensiven Blick den ich nicht deuten kann. Dann küsst sie mich. Sie fasst mich unglaublich fest, krallt sich regelrecht in meinen Rücken und ich spüre, wie sich ihre Verkrampfung löst. Langsam bewege ich mich in ihr und das ist so ein intensives Gefühl.
Ihre Hüften beginnen sich zu bewegen. Ich stoße dagegen. Immer stärker stoße ich, immer heftiger erwidert sie meine Stöße. Ich streiche ihr eine Strähne aus dem Haar und sie fasst mich immer fester an den Hüften. Ihre Beine umschlingen meine Oberschenkel. Wir ficken. Immer heftiger werden ihre Bewegungen und sie wird erneut steif.
"Jaaaa!" Sie schaut mich intensiv an.
Meine Erregung ist nicht mehr zu halten und ich stöhne auf. Nicole hat begriffen.
"Halt still, wenn du kommst" Ich erstarre, aber mein Körper zittert vor Erregung. Eine Welle durchströmt mich und mein Schwanz fängt an zu pumpen. 5 oder 6 harte Stöße durchlaufen mich und mir wird schwarz vor Augen!
Nicole schaut mich an. "Victoria sagte, man spürt, wie das Sperma innen auftrifft."
"Und?" frage ich irritiert. Eigenartig, was das erste ist, woran sie jetzt denkt.
"Ich habe tatsächlich gespürt, wie du in mich gespritzt hast. Das war toll!"
Nicole schaut mich dankend an.
"Geht es dir gut?", frage ich.
Sie schaut mich mit riesengroßen Augen an und nickt. Sie küsst mich. Die Nacht war noch jung ....
4年前