Fremde Haut spüren Teil 3

Wir gingen einen breiten Waldweg entlang an dem es auch einen Reitweg gab. Er nahm mich in seinem Arm und ich ihn in meinen. So gingen wir neben einander her und er hatte meinen Mantel an der Seite ein wenig gerafft so das man mein Kleid gut sehen konnte und auch meine Dekolletee offenherzig zu sehen war. Je nachdem ich mich bewegte konnte man recht viel von meinem Busen sehen fand ich. Da die Sonne schien war es aber recht angenehm auf meiner Haut er lächelte mich an und schaute mir oft in den Ausschnitt was mir irgendwie gefiel. Wir unterhielten uns wieder sehr zwanglos so wie wir es auch immer im Chat getan hatten als wenn wir schon immer seelenverwandt gewesen wären. Ich wurde ein wenig nervös als ich einen Fahrradfahrer uns entgegen kommen sah und kontrollierte ob mein Kleid am Ausschnitt einigermaßen ordentlich saß. Ich spürte seine Hand an meiner rechten Seite mich gut haltend und wir gingen weiter. Der Radfahrer brauste heran und ich hatte das Gefühl das er uns anschaute aber er war schnell an uns vorbei. Danach zupft ich an meinem Ausschnitt nervös herum und wollte mich ein wenig mehr bedecken. Aber Alfred sagte sofort ich solle es lassen es sähe gut aus und er würde es genießen wie wohl die anderen auch und er wolle noch mehr sehen. Dabei blieb er stehen gab mir den ersten Kuss auf meine Lippen sehr sanft und zärtlich, was sofort ein kribbeln in mir auslöste und ich mich nach weiteren Küssen sehnte. Er zupft mein Kleid wieder ein wenig weiter offen und nahm mich wieder in den Arm so das wir weiter gehen konnten.

Nach kurzer Zeit kam uns ein Ehepaar entgegen und ich bemerkte wie mich die Frau taxierte, wie üblich in der Gegend sagten wir Tageszeit gingen aber weiter. Kaum waren die Spaziergänger weg kam ein Jogger uns entgegen und ich merkte wie Alfred seinen Griff um meine Hüfte verstärkte und meinen Mantel weiter zur Seite zog. Der Jogger blieb bei einer Bank stehen und streckte seine Beine und machte Stretchingübungen. Alfred sprach ihn an.

Er fragte nach einem Weg und der Mann schenkte uns auf einmal seine Aufmerksamkeit. Er hörte auf mit seinen Übungen an der Bank und schaute uns an. Ich hatte das Gefühl das er mich mit seinen Augen verschlang und ich meinte das seine Blicke immer wieder auf meinen Busen gerieten. Ich wagte nicht an mir herunter zu sehen hatte das Gefühl das mein Busen komplett zu sehen war und merkte wie Alfred meine Nervosität irgendwie genoss er schmunzelte und hörte dem Mann zu der den Weg beschrieb und immer wieder auf meinen Busen schaute.

Ich war erleichtert als wir weitergingen nachdem Alfred sich bedankt hatte. Ich bemerkte das mein rechter Busen fast ganz zu sehen war und ich denke dass der Mann sogar teilweise meine weit heraus stehende Warze sehen konnte. Alfred lächelte mich an und sagte das war schön. Hast du bemerkt wie sehr du ihm gefallen hast. Ich stotterte nur wie ein junges Mädchen und gab ihm einen Kuss auf seine Wange.

Ein Reiter überholte uns als wir weiter gingen und ein paar Fahrradfahrer kamen uns entgegen aber auch hinter uns her und überholten uns. Wir kamen an eine Stelle an dem Weg an dem ein Trampelpfad rechts ab ging und direkt dort zwei Meter neben dem Weg eine Bank mit Lehne stand. Alfred steuerte genau darauf zu was mir die Gewissheit gab das er sich dort gut auskannte. Von der einen Seite war die Bank nicht sehr gut zu sehen aus dieser Richtung kamen wir von der anderen Seite konnte man den Weg von weitem sehen und somit auch die Bank.

Er nahm mir den Mantel ab und sagte " Petra du bist wunderschön eine wunderbare Frau" und begann mich zu küssen erst sanft nur zaghaft meine Lippen, dann aber spürte ich wie seine Zunge in meinen Mund eindrang und ich genoss es und wir küssten uns innig. Seine Hände erkundeten meinen Körper befühlte meinen Po ich spürte den weichen Stoff meines Kleides und dann gab er meinem Busen einen sanften Kuss. Meine Hände streichelten seinen Nacken und auch meine Hände erkundeten seinen Körper aber als ich an seinen Seiten hinunter streicheln wollten hielt er sie fest und sagte " Nein heute sollst du verwöhnt werden. Ich genieße es dich so zu sehen und zu verwöhnen."

Er deutet mir ich solle mich neben der Bank hinstellen und er schaute mich an. Ich zupfte meinen Ausschnitt ein wenig zusammen so das mein Busen mehr bedeckt wurde. Wieder fuhren Radfahrer vorbei die zwar schauten aber schnell weiter waren das sie nicht so langsam fuhren. Alfred nahm meine Hände von meinem Ausschnitt und sagte " Lass sie einfach runterhängen" Dann zupfte er meinen Ausschnitt wieder offener und berührte dabei mit den Fingern meine Warzen. Mit und ohne Stoff zupfte er leicht an meinen Nippeln. Ein leises Stöhnen entfuhr mir vor Erregung. Er setzte sich auf die Bank schaute genau wie ich in die Richtung zum Weg . Ein paar Wanderer gingen auf dem Weg vorbei waren aber so in ihr Gespräch vertieft das sie uns nicht weiter wahrnahmen. Dann spürte ich seine Hand wie er meinen Po tätschelte und anfing meinen Po zu streicheln. Seine Hand wanderte immer wieder an meinem Bein herunter und wieder herauf zu meinem Po. Spaziergänger kamen und gingen vorbei in etwa drei vier Meter Entfernung. Genau so Radfahrer. Auf einmal ging Alfreds Hand tiefer als sonst am Bein und ich merkte wie er unter mein Kleid mit seiner Hand wieder nach oben streichelte. Ich spürte seine Hand von hinten mein Bein heraufstreicheln und immer wieder runter aber wieder ein Stückchen höher ich spürte seine Hand an meinem Spitzenrand.

Mein Atem beschleunigte sich und mein Burstkorb hob und senkte sich heftig. Wieder ging seine Hand nach oben und ich spürte wie ein Finger meine Schamlippen berührte. Ich legte meine Hand auf seine Schulter. Alfred sagte " Du bist schön feucht stell deine Beine etwas weiter auseinander". Ich tat es und stellte meine Beine einen Schritt weit auseinander. Von hinten rieb er meine Schamlippen und ich spürte wie meine Feuchtigkeit dabei verrieb. Ich stöhnte leise vor Lust und Erregung. Da spürte ich das er einer seiner Finger in meine Muschi ein wenig hineinschob und dann immer wieder zurück und wieder etwas tiefer in mein Löchlein. Dann merkte ich wie er einen zweiten Finger dazu nahm und in mich eindrang. Er war tief mit den Fingern in mir und hielt inne. Schaute mich an und die anderen Hand kam und berührte meine Busen. Er verwöhnte meine Brüste und zupfte an meinen Nippeln. Ich schaute ihm ins Gesicht und sah wie er mich betrachtete und welche Lust es ihm bereitete mich so zu berühren.

Ein ältere Ehepaar sahen wir kommen er lies meinen Busen wieder los setzte sich wieder gerade hin aber seine Finger blieben in mir. Ich hielt mich an seiner Schulter mit einer Hand fest und stand ganz still. Die beiden grüßten und wir grüßten zurück. Ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr. Angst kam in mir hoch. Angst das die Leute was merken könnten aber auch Angst das er aufhören würde. Als das Ehepaar etwas weiter weg war fing er wieder an seine Finger in mir zu bewegen und mich mit den Fingern zu ficken.

Ich stöhnte Lustvoll aber unterdrückt auf. Spreizte mich ein wenig mehr und genoss es das seine Hand seine Finger mich so verwöhnten. Ich bewegte mein Becken gegen seine Hand beugte mich ein wenig vor da dann seine Finger mir sehr gut taten und er auch ab und an meinen Kitzler berührte mit deiner Hand. Er fingerte mich ein wenig schneller und ich beugte mich noch ein wenig mehr vor so das er meinen Busen sehr gut sehen konnte und sie wippen sah. Er sagte " Petra du bist ein Prachtweib du hast so geile Titten" ich sah seine Lust in seinen Augen und sah das er seine freie Hand in seinen Schoß legte und sich im Schritt rieb.

Ein Jogger kam und ich wollte mich aufrichten aber so ganz gerade gelang es mir nicht denn Alfred hörte diesmal nicht auf und fingerte mich weiter. Der Jogger schaute zu uns hin rannte aber weiter. Ich war froh denn ich spürte wie ich immer kribbeliger wurde und wie es in mir aufstieg das schöne Gefühl im Unterleib. Alfred fingerte mich weiter und ich spürte wie sein Daumen ab und an meine Rosette berührte.

Dann kam es wie es kommen musste mein Becken zuckte ich drückte mein Becken gegen seine Hand und bekam einen wunderbaren Orgasmus. Er fingerte einfach weiter und weiter. Ich schloss die Augen und genoss es einfach es war MEGA.

(schreibe bald weiter wenn ich kann)
発行者 PetraNett
4年前
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