Gelegenheiten
Elternabende sind langweilig. Nicht weil sie nicht wichtig wären, das nicht.
Aber bei normaler Klassengröße sind 20-30 Elternpaare einfach zu viele Meinungen für einen Abend.
Das bekam ich gerade wieder zu spüren, als die Klassenlehrerin meinte:" Besprechen wir das doch im Anschluss
unter 4 Augen!"- ich seufzte und nickte resignierend.
Die folgenden 30 Minuten versuchte ich einfach nur wach zu bleiben und schaute mich in der Klasse um,
ich kannte sie alle, alle wirkten angespannt und müde nach einem langen Tag, die Minuten verrannen zäh...
"Herr Stein, können wir jetzt?"- war ich weggedöst? Erschrocken richtete ich mich auf dem Stuhl auf und schaute in ihre braunen Augen,
ihr Mund lächelte, auf beiden Händen abgestützt lehnte sie vor mir auf dem Schultisch und mein Blick glitt über ihre vollen Lippen und von dort
in ihr Dekolteé, welches durch den weiten Schnitt ihrer Bluse in dieser Position gar nicht mehr verdeckt wurde und während sie lachte, konnte ich sogar das dunkle Rot ihrer Warzenhöfe erkennen.
"Ja... ich bin wohl..."
Sie richtet sich auf, lächelt weiterhin, schliesst den obersten Knopf ihrer Bluse. "Dann habe ich jetzt wohl ihre Aufmerksamkeit, oder?"
War das ein Zwinkern?
Tatsächlich sind wir in zwei Minuten fertig- auch wenn ich am Ende das Gefühl habe, ich sei hier der Schüler und nicht mein Sohn,
zum Abschied schenkt sie mir noch einmal ein Lächeln: " Es stört Sie doch nicht, wenn wir uns jetzt etwas häufiger sehen?" fragt sie ganz beiläufig
und ich antworte: "Wenn sie es nicht stört, dass ich Ihnen hin und wieder ins Dekolteé schaue...", was ihr einen Hauch rot auf die Wangen zaubert.
"Also hat Ihnen meine Art Sie zu wecken gefallen?"- und diesmal bin ich es, der lächelt: "Ich würde lügen, wenn ich Ihnen sagen würde, dass ich die Aussicht nicht reizend gefunden hätte!"
"Stimmt, Lügen sind immer doof..."
"Dann habe ich noch eine Wahrheit für Sie: Lassen Sie beim nächsten Termin bitte den BH weg..."- nun wird Sie puterrot...
"So spät schon..." sagt sie nach einem Blick auf die Uhr und schaut Richtung Tür- ich verstehe und verabschiede mich: "Dann bis in zwei Wochen...", sie nickt nur und ich gehe aus dem Raum.
Zwei Wochen später ist alles normal, sie ist freundlich, distanziert, ganz Lehrerin- noch dazu trägt sie heute, wohl auch weil es kalt geworden ist,
einen Pullover über der Bluse. Ausserdem wurden noch drei weitere Elternteile eingeladen,
eine Arbeitsgruppe für die ****** wird besprochen- aber in diesem kleinen Rahmen lassen sich Ideen besser formulieren und gegeneinander
abwägen, nach nur 30 Minuten ist alles besprochen und weitesgehend beschlossen.
Als ich meinen Block einpacke bittet sie mich, doch noch kurz zu bleiben- also packe ich etwas langsamer zusammen, die anderen Eltern gehen schon und verabschieden sich in der Tür,
allein bleiben wir zurück. Ich schaue sie an: "Was gibt es noch?" frage ich höflich. Etwas unsicher lächelnd steht sie auf der anderen Seite meines Tisches, seufzt und zieht ihren Pullover aus.
Ich verstehe zuerst nicht ganz, was sie wohl meint, doch als der Pullover ausgezogen ist, fällt mir der durchscheinende Stoff Ihrer Bluse auf, der sich sanft auf die Konturen ihrer Brüste legt
und dabei die dunkle Farbe ihrer Knospen durchschimmern lässt. Nur kurz schaue ich darauf, mein Blick fängt ihren auf- sie lächelt jetzt, offen: "Na los, halten Sie die Wahrheit nicht zurück!"
"Sie sehen mich begeistert!" antworte ich und hoffe, sie merkt nicht wie belegt meine Stimme ist, denn ich spüre die Begeisterung überall, dieses Kribbeln, diese Spannung...
Sie schaut an sich nach unten, wie von selbst finden ihre Finger den obersten Knopf... dann schaut sie mich an: "So meinen Sie?"- meine Antwort ist ein Lächeln...
"Oder meinen Sie eher so?"- und mit diesen Worten öffnet sie noch einen Knopf, noch einen... ich kann ihren Bauchnabel sehen und ganz leicht, als würde ich schweben, gehe ich um den Tisch herum, stelle mich hinter sie:
"Machen Sie weiter..." flüstere ich leise, aber bestimmt und so zieht sie sich die Bluse aus ihrer Hose und öffnest sie bis zum letzten Knopf, sich dabei immer etwas mehr gegen mich lehnend...
Mit dem letzten geöffneten Knopf sind ihre Lippen an meiner Wange, suchen meinen Mund, meine Finger berühren ihre Haut knapp oberhalb ihres Hosengürtels, streichen von dort nach oben, ihre Brüste unterfassend und dabei den Schalen-BH mitnehmend
und als meine Fingerspitzen-endlich!- über die dicken Knospen streichen, jagt ihr ein Schauer über den Rücken und mit einem Aufstöhnen drückt sie sich fest gegen mich.
Sie lässt es zu, dass ich meine Hand über ihren Bauch unter den Hosenbund schiebe, in ihr Höschen hinein, unsere Zungen sind eng miteinander verbunden, als meine Fingerspitzen ihr Fleisch teilen und sich tiefer schieben, ihre Perle liebkosend... sie stöhnt auf, stellt ihre Schenkel etwas weiter, damit ich tiefer eindringen kann, ihre Feuchtigkeit ist betörend, einladend, also schiebe ich meine Hand tiefer, mein Mittelfinger findet ihre Öffnung. Sie spürt es, bewegt ihr Becken leicht nach vorn und unten, nimmt mich auf, reitet meinen Mittelfinger, einem schnellen und harten Höhepunkt entgegen, laut in unseren Luss stöhnend kommt sie, füllt meine Handinnenfläche mit ihren Säften und lässt es zu, dass ich ihr den Saft bis auf ihren Bauch verreibe...
"Hast Du Gummis dabei?" fragt sie, immer noch ausser Atem, aber da muss ich verneinen, so gut vorbereitet war ich nicht.
Ganz Lehrerin auf einmal flüstert sie: "Dann vergessen sie diese aber beim nächsten Mal nicht!"- ich nicke nur, denn nachdem sie mir noch einen strengen Blick zugeworfen hat, prüfend, ob ich verstanden habe, gleitet sie an mir hinunter, küsst den jeansstoff über der dicken Beule und öffnet energisch den breiten Ledergürtel, den Hosenknopf, den Reissverschluss... leckt mit ihrer Zunge über den dicken Schaft, der sich in den darunterliegenden Shorts abzeichnet, bevor sie Jeans und Shorts zwei Handbreit über meinen Arsch zieht und meinen Schwanz betrachtet, mich grinsend anschaut: "So blank darf er nur in meinen Mund!"... ich nicke, grinse zurück:"Aber bis zum Schluss!"
Aber bei normaler Klassengröße sind 20-30 Elternpaare einfach zu viele Meinungen für einen Abend.
Das bekam ich gerade wieder zu spüren, als die Klassenlehrerin meinte:" Besprechen wir das doch im Anschluss
unter 4 Augen!"- ich seufzte und nickte resignierend.
Die folgenden 30 Minuten versuchte ich einfach nur wach zu bleiben und schaute mich in der Klasse um,
ich kannte sie alle, alle wirkten angespannt und müde nach einem langen Tag, die Minuten verrannen zäh...
"Herr Stein, können wir jetzt?"- war ich weggedöst? Erschrocken richtete ich mich auf dem Stuhl auf und schaute in ihre braunen Augen,
ihr Mund lächelte, auf beiden Händen abgestützt lehnte sie vor mir auf dem Schultisch und mein Blick glitt über ihre vollen Lippen und von dort
in ihr Dekolteé, welches durch den weiten Schnitt ihrer Bluse in dieser Position gar nicht mehr verdeckt wurde und während sie lachte, konnte ich sogar das dunkle Rot ihrer Warzenhöfe erkennen.
"Ja... ich bin wohl..."
Sie richtet sich auf, lächelt weiterhin, schliesst den obersten Knopf ihrer Bluse. "Dann habe ich jetzt wohl ihre Aufmerksamkeit, oder?"
War das ein Zwinkern?
Tatsächlich sind wir in zwei Minuten fertig- auch wenn ich am Ende das Gefühl habe, ich sei hier der Schüler und nicht mein Sohn,
zum Abschied schenkt sie mir noch einmal ein Lächeln: " Es stört Sie doch nicht, wenn wir uns jetzt etwas häufiger sehen?" fragt sie ganz beiläufig
und ich antworte: "Wenn sie es nicht stört, dass ich Ihnen hin und wieder ins Dekolteé schaue...", was ihr einen Hauch rot auf die Wangen zaubert.
"Also hat Ihnen meine Art Sie zu wecken gefallen?"- und diesmal bin ich es, der lächelt: "Ich würde lügen, wenn ich Ihnen sagen würde, dass ich die Aussicht nicht reizend gefunden hätte!"
"Stimmt, Lügen sind immer doof..."
"Dann habe ich noch eine Wahrheit für Sie: Lassen Sie beim nächsten Termin bitte den BH weg..."- nun wird Sie puterrot...
"So spät schon..." sagt sie nach einem Blick auf die Uhr und schaut Richtung Tür- ich verstehe und verabschiede mich: "Dann bis in zwei Wochen...", sie nickt nur und ich gehe aus dem Raum.
Zwei Wochen später ist alles normal, sie ist freundlich, distanziert, ganz Lehrerin- noch dazu trägt sie heute, wohl auch weil es kalt geworden ist,
einen Pullover über der Bluse. Ausserdem wurden noch drei weitere Elternteile eingeladen,
eine Arbeitsgruppe für die ****** wird besprochen- aber in diesem kleinen Rahmen lassen sich Ideen besser formulieren und gegeneinander
abwägen, nach nur 30 Minuten ist alles besprochen und weitesgehend beschlossen.
Als ich meinen Block einpacke bittet sie mich, doch noch kurz zu bleiben- also packe ich etwas langsamer zusammen, die anderen Eltern gehen schon und verabschieden sich in der Tür,
allein bleiben wir zurück. Ich schaue sie an: "Was gibt es noch?" frage ich höflich. Etwas unsicher lächelnd steht sie auf der anderen Seite meines Tisches, seufzt und zieht ihren Pullover aus.
Ich verstehe zuerst nicht ganz, was sie wohl meint, doch als der Pullover ausgezogen ist, fällt mir der durchscheinende Stoff Ihrer Bluse auf, der sich sanft auf die Konturen ihrer Brüste legt
und dabei die dunkle Farbe ihrer Knospen durchschimmern lässt. Nur kurz schaue ich darauf, mein Blick fängt ihren auf- sie lächelt jetzt, offen: "Na los, halten Sie die Wahrheit nicht zurück!"
"Sie sehen mich begeistert!" antworte ich und hoffe, sie merkt nicht wie belegt meine Stimme ist, denn ich spüre die Begeisterung überall, dieses Kribbeln, diese Spannung...
Sie schaut an sich nach unten, wie von selbst finden ihre Finger den obersten Knopf... dann schaut sie mich an: "So meinen Sie?"- meine Antwort ist ein Lächeln...
"Oder meinen Sie eher so?"- und mit diesen Worten öffnet sie noch einen Knopf, noch einen... ich kann ihren Bauchnabel sehen und ganz leicht, als würde ich schweben, gehe ich um den Tisch herum, stelle mich hinter sie:
"Machen Sie weiter..." flüstere ich leise, aber bestimmt und so zieht sie sich die Bluse aus ihrer Hose und öffnest sie bis zum letzten Knopf, sich dabei immer etwas mehr gegen mich lehnend...
Mit dem letzten geöffneten Knopf sind ihre Lippen an meiner Wange, suchen meinen Mund, meine Finger berühren ihre Haut knapp oberhalb ihres Hosengürtels, streichen von dort nach oben, ihre Brüste unterfassend und dabei den Schalen-BH mitnehmend
und als meine Fingerspitzen-endlich!- über die dicken Knospen streichen, jagt ihr ein Schauer über den Rücken und mit einem Aufstöhnen drückt sie sich fest gegen mich.
Sie lässt es zu, dass ich meine Hand über ihren Bauch unter den Hosenbund schiebe, in ihr Höschen hinein, unsere Zungen sind eng miteinander verbunden, als meine Fingerspitzen ihr Fleisch teilen und sich tiefer schieben, ihre Perle liebkosend... sie stöhnt auf, stellt ihre Schenkel etwas weiter, damit ich tiefer eindringen kann, ihre Feuchtigkeit ist betörend, einladend, also schiebe ich meine Hand tiefer, mein Mittelfinger findet ihre Öffnung. Sie spürt es, bewegt ihr Becken leicht nach vorn und unten, nimmt mich auf, reitet meinen Mittelfinger, einem schnellen und harten Höhepunkt entgegen, laut in unseren Luss stöhnend kommt sie, füllt meine Handinnenfläche mit ihren Säften und lässt es zu, dass ich ihr den Saft bis auf ihren Bauch verreibe...
"Hast Du Gummis dabei?" fragt sie, immer noch ausser Atem, aber da muss ich verneinen, so gut vorbereitet war ich nicht.
Ganz Lehrerin auf einmal flüstert sie: "Dann vergessen sie diese aber beim nächsten Mal nicht!"- ich nicke nur, denn nachdem sie mir noch einen strengen Blick zugeworfen hat, prüfend, ob ich verstanden habe, gleitet sie an mir hinunter, küsst den jeansstoff über der dicken Beule und öffnet energisch den breiten Ledergürtel, den Hosenknopf, den Reissverschluss... leckt mit ihrer Zunge über den dicken Schaft, der sich in den darunterliegenden Shorts abzeichnet, bevor sie Jeans und Shorts zwei Handbreit über meinen Arsch zieht und meinen Schwanz betrachtet, mich grinsend anschaut: "So blank darf er nur in meinen Mund!"... ich nicke, grinse zurück:"Aber bis zum Schluss!"
4年前