Im Strafkeller der Gummiklinik Monteil

Mit leicht vor Aufregung zitternden Händen stellte ich die Tasse auf den kleinen Tisch ab. Ich hatte es geschafft, die fast eineinhalb Liter dieses ausgezeichnet schmeckenden Tees zu trinken. Die Mischung war ein Geheimrezept der Gummiklinik, um den Harndrang kräftig anzuregen. Salopp gesagt, konnte man anschließend pissen wie ein ***** und das mehrmals in relativ kurzen Abständen hintereinander. Dieser Tee regte nicht nur den Harndrang an, sondern ließ den Urin zudem angenehm riechen und sogar schmecken.
Kaum hatte ich die leere Tasse auf den Tisch gestellt, ging schon die Tür zu meinem Zimmer auf und die Oberschwester trat ein.
Wie meist trug sie einen transparenten Gummiganzanzug, der im Schritt offen war und einen ungehinderten Blick auf ihre schöne, stets frisch rasierte Fotze, mit den ein wenig vorwitzig herausschauenden immer feuchtschimmernden inneren Schamlippen, ermöglichte. Der Gummianzug umschloß ihren feminin üppigen, festen großen Körper mit den übermäßig großen Titten, die es ihr in ihrer Fülle unmöglich machten, im Stehen ihre Füße zu sehen. Die Oberschwester besaß ein narzißtisches Verhältnis zu ihnen. Ich habe selten eine Frau erlebt, die dermaßen selbstverliebt mit ihren Titten umging.
Des Weiteren trug sie eine transparente Gummimaske, durch die ihr kurzes dunkelblondes Haar durchschimmerte. Das Haar trug sie aus rein praktischen Gründen kurz, da es so bedeutend leichter, war Gummimasken und Gasmasken überzuziehen, für die sie eine besondere Passion besaß, schließlich war sie nur selten ohne eine ihrer meist transparenten Gummimasken zu sehen.
Ihre fast schritthohen schwarzen Gummistiefel, auf deren hohen Absätzen sie so sicher ging, wie manche nicht auf flachen Sohlen, bildeten einen reizvollen Kontrast zum transparenten Gummi. Wie gewöhnlich trug sie über dem Gummianzug einen knielangen, transparenten lang*ärmligen Gummikittel, den sie nur selten schloß, und ellenbogenlange transparente Gummihandschuhe, durch die die rotlackierten halblangen Nägel ihrer schlanken schönen Hände durchschimmerten. Der Gummikittel raschelte bei jeder Bewegung auf betörende Weise. Wie ich dieses Rascheln liebte! Es war eine besondere Musik in meinen Ohren.
Ich sah die Oberschwester mit leuchtenden Augen an und verschlang sie förmlich mit den Blicken. Bei ihrem Anblick schlug mein Herz stets schneller, wurden meine Handflächen feucht und machte sich in meinem Bauch dieses besondere Kribbeln breit, das unangenehm und wundervoll zugleich ist. Ebenso durchströmte spürbare Wärme meinen Schoß und in meiner Eichel spürte ich ein leises wohliges Kribbeln, noch bevor ich überhaupt einen Ständer bekam. Das lag nur zu einem Teil daran, daß die Oberschwester Gummi trug.
Ich gebe ja zu, daß ich vergleichbar auf die meisten Frauen reagiere, sobald sie Gummi tragen. Was jetzt nicht heißt, daß mich wirklich jede anspricht, die in Gummi gekleidet ist. Abgesehen davon, daß sie selbst das Gummi lieben muß, darf sie nicht allzu mager oder zu rundlich sein. Wobei ich das Rundliche bei mir weiträumig ausgelege, solange die Persönlichkeit ansprechend ist. Mit mageren Frauen kann ich dagegen weniger anfangen. Meines Erachtens sehen sie in Gummi noch ein wenig magerer aus. Wobei ich bisher noch keine wirklich magere Gummifetischistin kennengelernt habe. Fetischismus ist vor allem genießen. Wer in diesem Bereich genießen kann, der genießt meist auch das Essen, und dieser Genuß hinterläßt immer irgendwie seine Spuren.
Davon abgesehen ist Gummi für mich bereits seit meiner Pubertät ein untrennbarer Teil meiner Sexualität. Seit ich begonnen habe zu wichsen, trage ich dabei ausschließlich Gummihandschuhe. Die wenigen Male, die ich mit der nackten Hand gewichst habe, lassen sich leicht an den fünf Fingern einer Hand abzählen. Es hat mir auf diese Weise so gut wie nichts gebracht. Aus den für mich bereits früh sexuell unverzichtbar gewordenen Gummihandschuhen ist relativ schnell eine Unverzichtbarkeit von Gummi beim Sex generell geworden. Ich habe weder Sex noch wichse ich, ohne mich dabei mehr oder weniger vollständig in Gummi zu kleiden. Manch einer würde mir vorwerfen, eine Fixierung zu haben, die es mir unmöglich macht, Sex in jedweder Form, ohne daß dabei Gummi im Spiel ist zu haben. Jedoch bekommt man bei ihnen eher den Eindruck, daß sie sich nur nicht trauen, sich unbeschwert ihren eigenen Vorlieben hinzugeben, weshalb sie anderen ihre Vorlieben auch nicht gönnen. Für mich jedoch stellt meine Vorliebe für Gummi eine wunderbare Bereicherung meiner Sexualität dar. Die Frage, ob ich ohne Gummi keinen Sex haben kann, stellt sich für mich insofern nicht, als daß ich ohne Gummi gar keinen Sex haben will! Es wäre ohnehin idiotisch, auf etwas zu verzichten, nur weil einige Miesepeter das gerne hätten, das einem dermaßen viel Freude und Spaß bereitet, keinen Schaden anrichtet jedweder Art anrichtete. Sex in Gummi ist einfach phantastisch!
Die starke erotische Ausstrahlung der Oberschwester, ihre außergewöhnlich große Leidenschaft für Gummi, die sie nur in der Klinik ausleben konnte, und die Erinnerung an alles, was bereits zwischen ihr und mir bei meinen zahlreichen Besuchen in der Gummiklinik stattgefunden hat, erfaßte mich. Am liebsten hätte ich sie umarmt, mich an ihrem wundervoll üppigen Körper gerieben, ihr die schweren weichen Titten durch ihre Gummihaut massiert, ihr genüßlich die Fotze ausgeschleckt, die wunderbar schmeckte, ihr sogar mit Lust die Gummistiefel geleckt und meinen Schwanz zwischen den Falten ihres Gummikittels gerieben, bis ich zwischen ihnen reichlich mein Sperma verspritzt hätte.
Noch weniger als irgend etwas Geiles mit der Oberschwester zu tun, konnte ich erwarten, selbst Gummi zu tragen. Noch war ich ja nackt, wenn ich auch in einem Sessel saß, über den ein schwarzes Gummilaken gebreitet war. Es oblag der Oberschwester zu entscheiden, welche Gummikleidung ich für das Bevorstehende tragen sollte. Mehr als daß es in den nächsten Stunden sehr naß zugehen würde, wußte ich nicht. Wobei in der Gummiklinik Natursekt und Gummi auch für mich fast schon Synonyme waren. Es gibt nichts Herrlicheres als in Gummi hemmungslos herumzuferkeln und nicht nur, weil die dabei entstehenden Spuren problemlos abzuwaschen sind.
Die Oberschwester trat an den Tisch. Sie registrierte die leere Kanne mit einem zufriedenen Lächeln, dann sah sie ebenso zufrieden auf meinen Ständer. Sie wußte genau, daß sie die Ursache dafür war. Es gefiel ihr, wenn ein Mann bei ihrem Anblick einen Steifen bekam. Aber ich sah ihrem Blick ebenso an, daß sie sich mit Freuden daran erinnerte, wie sie ihn bereits im Mund und in ihrer Fotze gehabt hatte. Vor allem, wie oft sie mein Sperma bereits geschluckt hatte. Sie war eine leidenschaftliche Spermaschluckerin, aber sie schluckte nicht das Sperma von jedem ihrer ‚Patienten‘. Das Privileg besaßen nur ihre Lieblingspatienten. Ich gehörte dazu.
»Du kannst aufstehen«, sagte sie mit ihrer warmen, betörenden Altstimme.
Ich tat es sofort, schließlich strahlte sie eine Autorität aus, die nicht aufgesetzt war, sondern tief aus ihrem Inneren kam und der man sich darum nur zu gerne unterwarf.
Auf dem Weg zum Kleiderschrank ging sie so dicht an mir vorbei, daß ihr Gummikittel meinen Schwanz berührte, der darunter nicht nur leicht zuckte, sondern mich auch lustvoll aufseufzen ließ. Sie strich derart langsam mit ihrem herrlichen Gummikittel an meinem Schwanz vorbei, daß es auch mit sehr viel Wohlwollen nicht mehr als eine ‚zufällige‘ Berührung durchgehen konnte.
Sie tat, als hätte sie mein sehnsüchtiges Aufseufzen nicht gehört. Ich blickte auf ihren prallen Hintern, den sie bei jedem Schritt auf betont laszive Weise wiegte, wobei der, bei jeder Bewegung raschelnde und sich in betörende Falten werfende Gummikittel, sein übriges dazu zu tun, mich regelrecht kirre werden zu lassen. Dabei hatte der Nachmittag unter ihrer Obhut noch gar nicht begonnen!
Sie holte eine schwarze weitgeschnittene Gummihose mit breitem Bund, ein langärmliges Gummihemd, kurze Gummistrümpfe, mittellange Gummihandschuhe, eine Gummimaske, ungefütterte schwarze Gummiwatstiefel und einen schwarzen Gummiregenmantel heraus und legte die Sachen aufs Gummibett. Die Gummihose, die im Schritt geschlossen war, war so weit, daß mein steifer Schwanz genug Platz darin hatte und sich problemlos durch die Hose hindurch wichsen ließ, weshalb es auch meine bevorzugte ‚Wichshose‘ war. Gerne rieb ich mir den Schwanz durch die Gummihose hindurch, bis ich mein Sperma in ihr verspritzte.
»Anziehen«, sagte Oberschwester Ursula nur. »Es ist obszön, in der Gegenwart einer vollständig in Gummi gekleideten Frau nackt zu sein. Außerdem gefallen Männer mir nur, wenn sie Gummi tragen.«
Das war natürlich eine überflüssige Bemerkung, schließlich konnte ich es kaum erwarten, selbst Gummi zu tragen. Daß ich sie nackt erwarten sollte, war für mich fast schon eine ‚Strafe‘, schließlich ich war ja ein leidenschaftlicher Gummifetischist.
Ich setzte mich auf den Rand des Gummibettes und zog als erstes die Gummisocken an, dann das Oberteil.
Bei jedem Teil wurde ich ein wenig hibbeliger, fühlte mich aber zugleich wohler. Jeder Kontakt mit Gummi ließ den Drang nach mehr Gummi auf der Haut bei mir entstehen. Es war, als hätte mich eine Art Sucht nach diesem weichen warmen leicht süßlich riechenden elastischen Material erfaßt. Insofern man bei etwas, das einem nur Freude bereitet und einem in keiner Weise schadet, überhaupt von Sucht und Abhängigkeit reden kann. Selbst wenn man ohne Gummi sogar impotent oder frigide wäre, wäre das kein zureichender Grund, sich darüber irgendwelche Gedanken zu machen. Wenn dem so wäre, dann wäre dem halt so. Es ließe sich ja leicht Abhilfe schaffen, man mußte nur das geliebte Gummi anziehen. Gut, Gummi war schon ein Aphrodisiakum und nicht nur für mich sicherlich auch ein potenzsteigenderes Mittel, keine Frage, aber eines ohne Nebenwirkungen.
Erst als ich vollständig in Gummi gekleidet war, entspannte ich mich etwas.
Ein breites Lächeln umspielte die vollen weichen Lippen der Oberschwester, während sie mir beim Anziehen zusah. Sie konnte meine Empfindungen nicht nur beim Anziehen meiner Gummisachen nur zu gut nachvollziehen. Zugleich verschlang sie mich ebenso mit den Blicken wie ich sie, denn auch für sie ist der Anblick eines Mannes in Gummi höchst anregend.
Als ich auch den Gummiregenmantel trug, den ich noch nicht geschlossen hatte, zitterte ihre Unterlippe leicht. Gummiregenmäntel übten eine besondere Faszination auf sie aus. Denn Gummiregenmäntel waren auf außergewöhnlich einprägende Weise untrennbar mit ihren ersten partnerschaftlichen sexuellen Erfahrungen in Gummi verbunden.
Ich ging in meinen Gummisachen ein paar Schritte im Zimmer auf und ab. Ich mußte das Gefühl des am Körper locker sitzenden Gummis auf der Haut spüren, das bei jeder Bewegung sanft streichelnd über meine Haut strich, sich dabei in betörende einzigartige Gummifalten warf, dieses besondere Rascheln hören und genießen, in Gummiwatstiefel zu gehen.
Die Atemzüge der Oberschwester, die mich mit den Augen verschlang, denn die Bilder ihres ersten Liebhabers, der beim Sex stets einen Gummiregenmantel und Gummiwatstiefel getragen hatte und die Umstände, wie beide Sex gehabt hatten, wurden dabei in ihr wieder lebendig. Wie ich hatte er keine Lust auf Sex war nicht auf irgendeine Weise Gummi dabei im Spiel.
»Komm her«, sagte die Oberschwester entschlossen mit leicht zitternder Stimme und setzte sich mit gespreizten Beinen in den Sessel, in dem ich zuvor gesessen und auf sie gewartet hatte.
Ich stellte mich vor sie. Mein Blick richtete sich unwillkürlich auf ihre nackte Fotze, schließlich hatte sie die schönen langen Beine derart aufreizend gespreizt, daß alles andere unhöflich von mir gewesen wäre.
»Schließe deinen Gummiregenmantel und schlecke mir die Fotze aus. Abgesehen davon, daß du das schon willst, seit ich den Raum betreten habe, hat mich dein Anblick in Gummiwatstiefeln und Gummiregenmantel zu geil gemacht, so daß ich erst einen Orgasmus brauche, bevor wir gehen können. Du weißt schließlich, warum Männer in Gummiregenmäntel und Gummiwatstiefel mich so unglaublich geil werden lassen.«
Nur zu gerne kam ich ihrem ‚Befehl‘ nach und kniete mich zwischen ihre Beine. Ich zog ihre Schamlippen mit meinen Gummifingern auseinander. Ich hatte den Eindruck, daß sie unter meiner Berührung regelrecht auszufließen begann. Genüßlich vergrub ich den Mund in ihrer Fotze, schleckte ihren reichlich fließenden Fotzensaft auf, der wunderbar schmeckte und von dem ich reichlich trinken konnte. Ich schob ihr die Zunge leicht ins Loch, umspielte die Klitoris mit der Zunge, nahm sie zwischen die Lippen und zog leicht daran, was sie lustvoll und intensiv aufstöhnen ließ. Kurz, ich leckte sie nach allen Regeln der Kunst, denn ich bin ein ebenso leidenschaftlicher Fotzenlecker wie ich ein leidenschaftlicher Gummifetischist bin.
Die Oberschwester kam unter lautem Aufstöhnen bereits nach wenigen Minuten.
»Genug«, sagte sie streng.
Ich ließ ein wenig enttäuscht von ihr ab, denn ich hätte sie gerne noch einmal zum Orgasmus geleckt.
Ich stand auf und die Oberschwester ebenfalls.
»Setzen«, befahl sie. »Ich weiß, daß dir der Schwanz jetzt ebenso juckt wie mir vorhin die Fotze. Außerdem brauche ich einen Schluck frisches Sperma.«
Ich grinste in mich hinein. Aber sie hatte ja recht und ich war mir sicher, daß ich andernfalls alles, was sie mit mir plante, nicht so ohne weiteres durchstehen konnte, denn der Druck war im Augenblick einfach zu groß.
Kaum saß ich, schlug mir die Oberschwester kurzer Hand den Gummimantel beiseite und holte meinen Schwanz aus der Gummihose, der so steif war, daß es fast schon schmerzte, und aus dessen Eichel dicke ölige Tropfen quollen, die meine Gummihose innen bereits feucht gemacht hatten. Das Lecken einer Frau besaß immer diese Wirkung auf mich. Mein Wunsch wäre es, mein Sperma, allein durch das Lecken einer schönen nassen Fotze ausgelöst, verspritzen zu können.
Die Oberschwester nahm meinen schönen großen und dicken Schwanz, den sie nur einen Moment bewundernd betrachtet hatte, entschlossen in den Mund, und unternahm alles, damit ich mein Sperma so schnell als möglich in ihrem Mund verspritzte.
Es ging tatsächlich relativ schnell, und nicht nur, weil mich meine Gummisachen, die faszinierende Gummifetischistin, die vor mir hockte mit meinem Schwanz im Mund, und das ausgiebige Ausschlecken ihrer Fotze sehr geil gemacht hatten, sondern weil die Oberschwester es ebenso verstand, einen schnell mit ihren Mund zum Verspritzen des Spermas zu bringen, wie sie es verstand, einem den Schwanz auf eine Weise zu lutschen, daß es eine ganze Weile dauerte, bis man sein Sperma in ihrem Mund verspritzte.
Aber da wir wenig Zeit hatten und das gegenseitige Lecken aus spontaner Geilheit heraus entstanden war, beeilte sie sich.
Ich verspritzte mein Sperma mit einem lauten Aufstöhnen in den Mund der Oberschwester, die sofort alles schluckte, obwohl sie sich gerne das soeben in ihrem Mund verspritzte Sperma genüßlich auf der Zunge zergehen ließ, bevor sie es ebenso genüßlich hinunterschluckte. Sie leckte noch nicht einmal meinen Schwanz sauber, wie sie es gewöhnlich tat, sondern sorgte nur dafür, daß ihr kein Tropfen meines Spermas entging. Sie schob mir den Schwanz wieder in die Gummihose zurück, der nicht daran dachte, schlaff zu werden.
»Genug herumgetrödelt«, sagte sie entschlossen und stand auf. »Wir haben heute noch einiges vor.«
Sie wartete keine Antwort von mir ab, sondern verließ das Zimmer mit entschlossenen Schritten. Dabei wiegte sie die breiten Hüften auf eine Weise, die nicht nur lasziv war, sondern geradezu wundervoll obszön, und die Lust, die sie gerade empfunden hatte und die sie grundsätzlich in Gummi empfand, nur zu gut zeigte. Im Grunde gab es für sie, wie für mich, war ich in Gummi, nur zwei Zustände; eine erträgliche und eine unerträgliche Geilheit. Im Augenblick befanden wir beide uns im Zustand der erträglichen Geilheit, der unerträglichen hatten wir ja gerade Abhilfe verschafft.
Während ich ihr folgte, verschlang ich ihre verführerische Rückfront mit den Blicken, lauschte auf das betörender Rascheln ihres Gummikittels, der sich mit dem nicht weniger betörenden Rascheln meines Gummiregenmantels vermischte, vom sinnlichen Klacken ihrer hohen Absätze ganz zu schweigen.
Leise begann ich zu spüren, wie sich langsam ein leichter Druck auf meiner Blase aufzubauen begann. Ich wußte, daß die hinreißende Gummifetischistin vor mir ebenfalls reichlich von dem Tee ge******n hatte. Ich stellte mir vor, wie schön es ist, pinkelt mir eine Frau über meinen Gummiregenmantel. Ein Gummiregenmantel ist etwas Besonderes, also verdient er auch, daß er mit einem besonderen Regen bedacht wird – einem Goldenen.
Erst als am Ziel wurde mir bewußt, daß wir im Keller der Gummiklinik angekommen waren.
Die Oberschwester trat durch die erste Tür, die in einen großen Raum führte, dem sogenannten ‚Strafraum‘. Boden und Wände waren mit weißen Kacheln verkleidet. In der Mitte war ein Abfluß eingelassen. An zwei aneinander grenzenden Wände waren in bestimmten Abständen Haken in die Wand eingelassen, die es ermöglichten, jemand im Stehen daran zu fesseln.
Eingerichtet war der Raum mit einem bequemen Stuhl, einer breiten mit rotem Gummi bezogenen Liege, einem Regal in dem verschiedene Utensilien lagen, von Fesseln aus festem Gummi angefangen, über Schläuchen aller Art, Gasmasken, Atembeutel, Riechdildos bis hin zu anderen netten Dingen, die jeden Moment hier unten auf vielfältige Weise zum Erlebnis werden ließen. Der Raum wurde durch Leuchtstoffröhren in ein helles kühles, aber sehr passendes Licht getaucht.
Bei unserem Eintreten wurden wir bereits mit Blicken erwartet.
An einer Wand stand aufrecht eine Frau, Arme und Beine mit breiten Gummimanschetten an die Haken gefesselt. Sie war etwas kleiner als die Oberschwester. Manche hätten sie als ein wenig füllig von der Figur her bezeichnet, doch waren bei ihr die Rundungen eindeutig an den richtigen Stellen. Ihre Titten waren zwar auch wundervoll weich und üppig, aber kleiner als die der Oberschwester. Sie trug einen Ganzanzug aus transparentem Gummi, transparente oberarmlange schwarze Gummihandschuhe, kniehohe hochhackige schwarze Gummistiefel und eine schwarze Gummimaske, vor der ihre vollen weichen, rotgeschminkten Lippen förmlich leuchteten.
Ich wanderte mit den Blick über ihren Körper, der mir sehr gefiel, vor allem die breiten Hüften, die üppigen Titten und auch wenig die kleinen ‚Problemzonen‘ die vom Gummi wundervoll kaschiert wurden. Der Schrittreißverschluß ihres Gummianzuges war mit einem breiten Gummistreifen hinterlegt, so daß ihre nackte Fotze nur schemenhaft zu erkennen war.
Ihre ganze Haltung verriet, daß sie nicht nur das Gummi auf der Haut unbeschreiblich genoß, sondern auch leicht breitbeinig stehend an der Wand gefesselt zu sein.
Die Oberschwester beobachtete unseren Blickwechsel mit einem Schmunzeln und machte sich am Regal zu schaffen. Es störte sie nicht im geringsten, daß ich jetzt nur noch Augen für die andere Frau besaß, während ich noch vor kurzem nur Blicke für sie übrig gehabt hatte.
Die Oberschwester legte mir an Hand- und Fußgelenken die gleichen breiten Gummimanschetten an, die die Frau trug. Dann mußte ich mich an die andere Wand stellen und wurde nun ebenso wie die Frau stehend an die Haken gefesselt. Die Frau und ich waren so zueinander positioniert, daß wir nur leicht den Kopf wenden mußten, um uns anzusehen, was wir auch ausgiebig taten.
Derweil klappte die Oberschwester das Rückteil der Liege hoch, schloß den Gummikittel zur Hälfte, der sich über ihre großen Titten betörend spannte, und legte sich mit leicht gespreizten und angewinkelten Beinen darauf. Sie ließ die Blicke abwechselnd von der Frau zu mir wandern. Dabei spielte sie sich gedankenverloren durch den Gummikittel an der Fotze. Sie wartete darauf, daß der Druck auf unsere Blasen dermaßen unerträglich wurde, und uns gar nichts anderes übrig blieb, als es unter unserer Gummihaut laufen zu lassen. Wobei ich es nur selten soweit kommen ließ, daß mir der Blasendruck unerträglich zu werden begann, denn ich pinkelte mir einfach zu gerne und mit viel Genuß in meine Gummihosen. Ich war gespannt, ob die Frau es ebenso hielt, und vor allem, wann sie es laufen lassen würde. Sie trug schließlich nicht ohne Grund einen transparenten Gummianzug. Alle sollten sehen, sobald sie sich in den Gummianzug pinkelte.
Ich fragte mich, wie lange sie hier schon gestanden hat, bevor ich mit der Oberschwester hereingekommen war. Sie erwiderte meine Blicke, die etwas Begehrliches und zutiefst Lüsternes an sich hatten. Alles andere hätte mich jedoch gewundert, schließlich war sie aus demselben Grund wie ich hier; um ihre ungebändigte Lust auf Gummi hemmungslos ausleben zu können.
Transparentes Gummi ist etwas Besonderes, der Träger ist angezogen und nackt zugleich. Am liebsten hätte ich mich vor die Frau gestellt, sie durch ihre Gummihaut gestreichelt und ihr den Orgasmus beschert, denn sie dringend erwartete, denn ihre ganze Haltung lechzte nach einem.
Ich sah wieder einmal von der Frau zur Oberschwester hinüber, die sich noch immer gedankenverloren an der Fotze spielte. Ich wußte, daß sie ihre Geilheit gerne auf einem bestimmten Niveau hielt, denn so genoß sie das Gummi noch einmal so sehr.
Die Frau stöhnte leise lustvoll auf.
Sofort wandten die Oberschwester und ich die Blicke zu ihr. Die Frau hatte begonnen zu pinkeln. Weil der Schrittreißverschluß ihres Gummianzuges mit einem breiten Streifen Gummi hinterlegt war, sickerte kaum etwas durch den Reißverschluß, sondern so gut wie alles lief ihr innen an den Schenkeln hinunter in die Beine, wo es sich bei ihren Knien sammelte, denn die Schäfte ihrer hochhackigen Gummistiefel lagen so eng an ihren Waden an, daß kaum etwas von ihrem Urin darunter laufen konnte.
Die Frau pinkelte sich mit sichtlichem Wohlbefinden in den Gummianzug. Für sie waren Gummi und Natursekt gleichermaßen Synonyme. Das bißchen Urin, das dennoch durch ihren Schrittreißverschluß sickerte, tropfte auf die Fliesen.
Es war dermaßen schön zu sehen, wie der Frau der eigene Urin unter der Gummihaut über die muskulösen Schenkel lief und sich auf kniehöhe zu sammeln begann, und welchen Genuß es ihr bereitete, sich in die Gummisachen zu pinkeln, daß ich es ihr unbedingt gleichtun mußte. Abgesehen davon war der Druck auf meiner Blase bereits am Rand zur Unerträglichkeit angelangt, so daß ich es einfach laufen ließ. Wobei ich im selben Moment, in der mein Urin meinen halbsteifen Schwanz verließ, gleichfalls lustvoll aufstöhnte.
Nun sahen die Frau und die Oberschwester zur mir hinüber. Beide lächelten, denn es war klar, daß ich mir gleichfalls in die Gummihose pinkelte, obwohl auf Grund meines Gummiregenmantels und meiner schwarzen Gummihose für sie nichts zu sehen war.
Ich hatte jetzt keine Blicke für die beiden dauergeilen Gummischönheiten, sondern genoß das Gefühl, wie mir der warme Urin unter meiner Gummihaut an den Beinen hinunter in meine Gummiwatstiefel lief. Ein Teil lief auch in die Gummisocken, aber weil sie eng anlagen, lief das meiste in die Gummiwatstiefel.
Ich seufzte mehrmals leise genießerisch dabei. Noch geiler als mir in eine Gummihose zu pinkeln, war für mich, mir in meine Gummiwatstiefel zu pinkeln. Ich mochte das Gefühl, mit den Füßen in innen nassen Gummiwatstiefel zu sein. Das beim Gehen entstehende schmatzende Geräusch klang ebenso betörend in meinen Ohren wie das Rascheln von Gummi und das Klacken hoher Absätze.
Die Frau war längst fertig mit Pinkeln, da war ich noch mittendrin.
Doch alles Schöne hat einmal ein Ende und meine Blase war nun leer. Meine weite Gummihose klebte mir nun naß an den Beinen und in meinen Gummiwatstiefeln stand mein Urin. Kurz, es war ein wundervolles Gummigefühl.
Die Frau und ich standen jetzt sichtlich entspannter da. Zumindest ich freute mich schon darauf, daß ich wieder in meine Gummihose pinkeln konnte. Ich pinkelte gerne mindestens zweimal in meine Gummihose, damit sich meine Gummiwatstiefel auch schön füllten.
Ich richtete meine Blicke auf die Schenkel der Frau. Der Urin hatte ihre Gummihaut sichtbar ausgebeult, so daß ihre Schenkel noch ein wenig kräftiger wirkten.
Ich stellte mir vor, wie ich vor der Frau stand und ihr die Schenkel durch die Gummihaut hindurch dort streichelte, wo sich der Urin gesammelt hatte, ihr anschließend den Schrittreißverschluß öffnete und ihre Fotze ausschleckte, an der noch ein wenig Urin klebte. Dabei blieb sie an der Wand gefesselt. Meine Phantasie bescherte mir einen kapitalen Ständer. Am liebsten hätte ich gewußt, was die Frau jetzt dachte.
Die Oberschwester stand von der Liege auf und sah unschlüssig von der Frau und zu mir.
»Ich muß pinkeln, wer will«, fragte sie.
In diesem Moment verspürte ich ein ungeheueres Verlangen, mich von der Oberschwester vollpinkeln zu lassen. Ich mußte einfach frischen weiblichen Urin über meine Gummihaut laufen haben. Ich stöhnte unwillkürlich dermaßen laut auf, daß es für die Oberschwester keine Frage mehr war, wem sie ihren Urin spenden wollte. Die Frau dagegen seufzte enttäuscht auf, als die Oberschwester zu mir ging. Ich sah an ihrer ganzen Haltung, daß sie gerne den Urin der Oberschwester auf ihrer Gummihaut gespürt hätte.
Ich wußte, daß die Oberschwester ihre Blase dermaßen trainiert hatte, daß sie lange einhalten und eine ganz schöne Menge in ihrer Blase ansammeln konnte. Darum war es stets ein langer Genuß, wenn man sich von ihr anpinkeln ließ.
Die Oberschwester löste meine Fesseln und wies mich an, mich auf den Boden zu knien. Kaum kniete ich, lief mir der Urin, der in meinen Gummiwatstiefeln stand, in die Knie. Die Oberschwester stellte sich leicht breitbeinig vor mich, öffnete ihren Gummikittel, schob das Becken ein wenig vor, spreizte mit den Fingern der Rechten die Schamlippen und pißte mir im hohen Bogen auf den Oberkörper, den ich ihr noch ein wenig entgegenschob.
Es prasselte herrlich auf meinen Gummiregenmantel. Für mich war es der schönste Regen, der meinen Gummiregenmantel treffen konnte. Da die Oberschwester so stand, daß die Frau bequem sehen konnte, wie sie mich anpinkelte, war die Frau wieder ein wenig versöhnt.
Schnell glänzte mein Gummiregenmantel vorne vom Urin. Er lief an meinem Gummiregenmantel hinunter auf die Fliesen und von dort langsam zum Abfluß in der Mitte des Raumes.
Die Oberschwester pinkelte lange, wie nicht anders erwartet. Ich genoß jeden Augenblick.
»Sauberlecken«, befahl sie mir, kaum daß sie fertig war und trat dicht vor mir, so daß ich den Kopf nur ein wenig vorschieben mußte, um ihre herrliche Fotze zu lecken.
Ich genoß den leicht salzigen Geschmack ihres Urins, der aber sehr schnell von den erneut reichlich fließenden Fotzensäften ersetzt wurde.
Die Oberschwester ließ mich ihre Fotze solange lecken, bis sie unter einem lauten Aufstöhnen kam.
Die Frau hatte uns die ganze Zeit über beobachtet. Ihr war anzusehen, daß das Stehen an der Wand, das Sicheinnässen, das Zusehen während ich mir in die Gummihose gepinkelt habe, wie die Oberschwester mir über den Gummiregenmantel gepinkelt und wie ich sie anschließend geleckt hatte, sie dermaßen aufgegeilt hatte, daß nur ihre Fesseln sie daran hinderten, sich in an die Fotze zu packen und sich hemmungslos zu wichsen, oder über mich herzufallen und sich von mir ebenso hemmungslos durchficken zu lassen.
Sie begann auch wirklich an ihren Fesseln zu zerren. Die Oberschwester wandte ich ihr zu.
»Na, hält die alte vollkommen versaute Gumminutte es vor Geilheit nicht mehr aus«, stellte die Oberschwester mit einem leicht ironischen Grinsen fest und trat vor die Frau.
Die Frau nickte heftig. Die Oberschwester packte ihr in den Schritt. Die Frau stöhnte dermaßen laut auf, daß nicht nur ich, sondern selbst die Oberschwester leicht zusammenzuckte.
»Ich gehe sicherlich recht in der Annahme, daß Du dermaßen geil von allem geworden bist, daß du jetzt alles machen würdest, nur um einen erlösenden Orgasmus zu haben.«
Die Frau nickt heftig.
»Komm her«, befahl die Oberschwester mir, nahm die Hand aus dem Schritt der Frau und trat einen Schritt zurück. »Du leckst diese alte geile vollkommen versaute Gumminutte jetzt so, wie ich es von dir gewohnt bin. Sie liegt mir besonders am Herzen. Aber eigentlich brauche ich dir das nicht zu sagen, denn an deinem Blick und deiner Haltung sehe ich, daß du schon seit längerem nichts anderes willst, als dieser leidenschaftlichen Gumminutte grenzenlose Lust mit deiner Zunge zu bereiten.«
Ich nickte, das brauchte sie mir nicht zu sagen. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, es jemals anders zu machen.
Ich kniete mich vor die Frau, öffnete ihr den Schrittreißverschluß. Ein wunderbarer Geruch von Urin, Gummi und brünstiger Frau schlug mir entgegen. Als ich den breiten Gummistreifen mit dem der Reißverschluß unterlegt war, von ihrer Fotze löste, zog sich ein dicker Schleimfaden daran, den ich sofort und genüßlich ableckte. Er schmeckte nach Urin und Fotzensaft. Die Frau schnurrte lustvoll. Ich zog ihr die Schamlippen mit den Gummifingern auseinander und vergrub meinen Mund in ihrer Nässe. Ich schleckte sie ausgiebig. Sie stöhnte laut. Mir war klar, daß es nicht lange dauern würde, bis sie kam. Dafür hatte sie das, was bisher in diesem Raum geschehen war, einfach zu geil gemacht.
Sie kam auch wie erwartet schnell und stöhnte sehr laut und langgezogen dabei. Sie drückte mir den Schoß ins Gesicht.
»So ist es gut«, lobte die Oberschwester. »Ich lasse euch jetzt zwei Stunden allein. Ich habe noch andere Patienten als euch. Natürlich schließe ich euch ein. Innerhalb dieser beiden Stunden könnt ihr miteinander machen, was ihr wollt. Ihr könnt eurer Geilheit hemmungslosen Lauf lassen. Euch gegenseitig in eurem Urin baden lassen. Aber das werdet ihr sicherlich«, lachte die Oberschwester gutmütig auf, löste der Frau die Fesseln, und verließ den Raum.
Als wir allein waren, fragte mich die Frau mit einer angenehmen Stimme:
»Soll ich dir auf den Gummiregenmantel pinkeln? Ich habe gesehen, wie sehr dir das gefällt und ich pinkle gerne einem Mann über seinen Gummiregenmantel.«
»Ja, ich liebe es, wenn mir eine Frau über den Gummiregenmantel pinkelt. Ich finde, daß Gummiregenmäntel zum Darüberpinkeln da sind«, erwiderte ich und ich kniete mich wieder vor die Frau.
Sie stellte sich vor mich wie vorhin die Oberschwester und pinkelte nun mir über den Gummiregenmantel. Noch während ihr Urin reichlich über meinen Gummiregenmantel prasselte, verspürte ich unglaubliche Lust darauf, mir von ihr in den Mund pinkeln zu lassen. So etwas entstand bei mir meist spontan.
»Pinkle mir in den Mund, ich will deine frische warme Pisse trinken«, sagte ich leidenschaftlich.
Die Frau lachte und unterbrach ihren Strahl.
»Aber nur, wenn du mir gleich auch deine zu trinken gibst«, erwiderte sie.
»Alles, was du willst«, versprach ich und öffnete den Mund.
Sie pinkelte mir hinein. Ich schluckte alles genüßlich. Der Tee ließ Urin wirklich angenehm schmecken. Aber bei einer Frau, bei der ich Lust hatte, ihren Urin zu trinken, war der Geschmack nebensächlich. Mein Bedürfnis, ihren Urin zu trinken, entstand einzig aus dem Wunsch, ihr ganz besonders nahe zu sein. Es gibt nur wenig, das als intimer empfunden wird, als den Urin eines Menschen zu trinken, dem man sich sehr nahe fühlt.
Viel konnte sie nicht mehr pinkeln, das meiste war bereits über meinen Gummiregenmantel geflossen.
Als sie fertig war, waren wir beide ein wenig enttäuscht.
Ich stand auf und umarmte sie. Sie schmiegte sich mich. Es war schön, sie in den Armen zu spüren.
»Weil du unbedingt meinen Urin trinken wolltest, will ich jetzt auch deinen Urin trinken«, sagte sie, löste sich aus meiner Umarmung und hockte sie vor mir hin.
Sie holte, ohne zu fragen, meinen Schwanz aus der Gummihose und nahm ihn in den Mund. Ich mußte mich beherrschen, damit er nicht zu steif wurde.
Sie blickte mich erwartungsvoll von unten her an. Sagen konnte sie ja mit meinem Schwanz im Mund nicht mehr viel. Zumal man mit vollen Mund ja auch nicht spricht.
Ich ließ meinen Urin einfach laufen. Sie schluckte genüßlich einen Teil, aber ein nicht unerheblicher Teil lief wieder aus ihren Mund, an ihrer Gummimaske entlang, an ihrem Kinn hinunter auf ihre Titten. Ihr Gummianzug wurde nun auch außen naß vom Urin.
Ich pinkelte nicht wirklich viel. Aber es war ein wunderbares Gefühl, der leidenschaftlichen Gummifetischistin zu meinen Füßen meinen Urin zu trinken zu geben.
Als ich fertig war, stand sie wieder auf. Ich umarmte sie erneut, schob ihr die Zunge tief in den Mund, denn ich wollte den Rest von meinem Urin in ihrem Mund schmecken.
Während wir uns küßten, überlegte ich, was wir die nächsten beiden Stunden zusammen machen könnten und worauf sie Lust hatte,...
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