Erlebnis meiner persönlichen Transnutte Tanja
Geil genommen
Wie ihr wisst, besitze ich seit ca. zwei Jahren meine persönliche Transhure Tanja. Nach anfänglichen Eingewöhnungsproblemen spürte sie, dass es nur zu ihrem Besten ist mir zu dienen. Sie hat sich in der Zeit auch prächtig entwickelt. Tägliche Einnahme von Hormonen, das Aufdehnen ihrer Arschvotze, Verwöhnen ihrer Knospen zeigt jetzt supergeile Resultate.
Der Arsch ist schön rund - ein richtiger Fickarsch, ihre Brüste sind sehr sensibel, sie bekommt schon über ihre Knospen einen Orgasmus und ich denke, sie wird bald soweit sein, dass sie schöne große Siliconkissen bekommt, um sich euch als meine Bimbosissy zu präsentieren.
Ihr wisst mittlerweiler aber auch, dass es wichtig ist, dass meine unterstellten Sissys, Sklavinnen und Cuckolds mir Bescheid sagen, wann sie wo sind. Es ist für ihre Sicherheit. Sollte jetzt sich jemand angesprochen fühlen, ein Platz ist gestern frei geworden.
Hier ihre Geschichte, was passiert, wenn man der Herrin nichts sagt, sondern einfach sich auf einen Freier einlasst:
"....Langsam gleiten meine Lippen über die pralle und glänzende Eichel meines Kunden, am Kranz innehaltend umkreist die Zunge seine Eichel suchend nach der Harnröhre. Mit der Spitze meiner Zunge dringe ich ein um den ersten Vorsaft zu erhaschen. Sein Stöhnen treibt mich immer mehr in Extase. Er hatte heute Morgen angerufen, ich war geil und dadurch hatte ich vergessen meiner Herrin Bescheid zu sagen. Mit festen Griff nimmt er meinen Kopf in beide Hände und fängt mit leichten Fickbewegungen an meine Maulvotze zu benutzen. Reichlich Vorsaft vermischt sich mit Speichel, bei jedem Stoß füllt sich die Maulvotze bis sie unter schmatzen ausläuft und das geile Gemisch an den Mundwinkeln herunter läuft. "Schluck ihn ganz" ohne weiter Vorwarnung drückt er mir seine Fleischpeitsche in den Rachen, würgend stimuliere ich unbewusst seine Eichel die meinen Rachen mit reichlich Vorsaft füllt. Die Augen voller Tränen ertrage ich es bis er ihn rauszieht und sogleich fängt er an seinen Schwanz als Peitsche zu benutzen. Die pralle Eichel klatscht laut bei jedem Schlag und saut meine Fresse mit viel Saft ein. Dabei hatten wir meine Lippen erst vor fünft Tagen schön aufgespritzt. "Lege dich auf deinen Rücken!" In voller Geilheit auf dem Rücken liegend präsentiere ich ihm meine Arschvotze in der noch immer ein Pumpplug steckt. Mit der Pumpe in der Hand schaut er mir in die Augen und fängt an zu pumpen, als die Dehnung unerträglich wurde flehte ich um Gnade. So gleich ließ er ab und legte sich in der 69er über mich. Mit festen Griff zog er die Vorhaut zurück und schon spürte ich wie seine Zähne meine Eichel bearbeiten, geiler Schmerz der mich meine schmerzende Arschvotze vergessen ließ. Seine Maulvotze saugte immer stärker bis mein Schwanz anfing zu zucken. "Nein du Schlampe, noch nicht!" Mit festen Griff am Schaft schlug er mit der flachen Hand meine Eichel. Mit seinem Schwanz im Mund zuckte ich bei jedem Schlag und machte so unbewusst Fickbewegungen.
Er ließ ab von mir und ich drehte mich erschöpft auf den Bauch. Plötzlich bemerkte ich wieder den Schmerz am Anus und versuchte den Plug zu entfernen, was mir auch gelang. ich träumte von einem geilen Penis im Anus der mich fickt. Die harte Realität kam unerwartet, denn ohne Vorwarnung rammte er mir seine Fleischpeitsche in den Arsch und rammelte mit Gewalt in mir rum.
Zum Schluss ging er ohne ein Wort....."
Mit meiner Herrin wäre so etwas nicht passiert -das weiß ich jetzt.
Wie ihr wisst, besitze ich seit ca. zwei Jahren meine persönliche Transhure Tanja. Nach anfänglichen Eingewöhnungsproblemen spürte sie, dass es nur zu ihrem Besten ist mir zu dienen. Sie hat sich in der Zeit auch prächtig entwickelt. Tägliche Einnahme von Hormonen, das Aufdehnen ihrer Arschvotze, Verwöhnen ihrer Knospen zeigt jetzt supergeile Resultate.
Der Arsch ist schön rund - ein richtiger Fickarsch, ihre Brüste sind sehr sensibel, sie bekommt schon über ihre Knospen einen Orgasmus und ich denke, sie wird bald soweit sein, dass sie schöne große Siliconkissen bekommt, um sich euch als meine Bimbosissy zu präsentieren.
Ihr wisst mittlerweiler aber auch, dass es wichtig ist, dass meine unterstellten Sissys, Sklavinnen und Cuckolds mir Bescheid sagen, wann sie wo sind. Es ist für ihre Sicherheit. Sollte jetzt sich jemand angesprochen fühlen, ein Platz ist gestern frei geworden.
Hier ihre Geschichte, was passiert, wenn man der Herrin nichts sagt, sondern einfach sich auf einen Freier einlasst:
"....Langsam gleiten meine Lippen über die pralle und glänzende Eichel meines Kunden, am Kranz innehaltend umkreist die Zunge seine Eichel suchend nach der Harnröhre. Mit der Spitze meiner Zunge dringe ich ein um den ersten Vorsaft zu erhaschen. Sein Stöhnen treibt mich immer mehr in Extase. Er hatte heute Morgen angerufen, ich war geil und dadurch hatte ich vergessen meiner Herrin Bescheid zu sagen. Mit festen Griff nimmt er meinen Kopf in beide Hände und fängt mit leichten Fickbewegungen an meine Maulvotze zu benutzen. Reichlich Vorsaft vermischt sich mit Speichel, bei jedem Stoß füllt sich die Maulvotze bis sie unter schmatzen ausläuft und das geile Gemisch an den Mundwinkeln herunter läuft. "Schluck ihn ganz" ohne weiter Vorwarnung drückt er mir seine Fleischpeitsche in den Rachen, würgend stimuliere ich unbewusst seine Eichel die meinen Rachen mit reichlich Vorsaft füllt. Die Augen voller Tränen ertrage ich es bis er ihn rauszieht und sogleich fängt er an seinen Schwanz als Peitsche zu benutzen. Die pralle Eichel klatscht laut bei jedem Schlag und saut meine Fresse mit viel Saft ein. Dabei hatten wir meine Lippen erst vor fünft Tagen schön aufgespritzt. "Lege dich auf deinen Rücken!" In voller Geilheit auf dem Rücken liegend präsentiere ich ihm meine Arschvotze in der noch immer ein Pumpplug steckt. Mit der Pumpe in der Hand schaut er mir in die Augen und fängt an zu pumpen, als die Dehnung unerträglich wurde flehte ich um Gnade. So gleich ließ er ab und legte sich in der 69er über mich. Mit festen Griff zog er die Vorhaut zurück und schon spürte ich wie seine Zähne meine Eichel bearbeiten, geiler Schmerz der mich meine schmerzende Arschvotze vergessen ließ. Seine Maulvotze saugte immer stärker bis mein Schwanz anfing zu zucken. "Nein du Schlampe, noch nicht!" Mit festen Griff am Schaft schlug er mit der flachen Hand meine Eichel. Mit seinem Schwanz im Mund zuckte ich bei jedem Schlag und machte so unbewusst Fickbewegungen.
Er ließ ab von mir und ich drehte mich erschöpft auf den Bauch. Plötzlich bemerkte ich wieder den Schmerz am Anus und versuchte den Plug zu entfernen, was mir auch gelang. ich träumte von einem geilen Penis im Anus der mich fickt. Die harte Realität kam unerwartet, denn ohne Vorwarnung rammte er mir seine Fleischpeitsche in den Arsch und rammelte mit Gewalt in mir rum.
Zum Schluss ging er ohne ein Wort....."
Mit meiner Herrin wäre so etwas nicht passiert -das weiß ich jetzt.
4年前