Nicole 4 - Victorias Belohnung und Rache
Ich war gerade auf dem Weg nach hause, da kam mir Victoria entgegen. Ich erkannte ihr Nummernsc***d. Ich grüßte, aber sie hatte mich wohl nicht bemerkt. Kaum zu hause angekommen, hörte ich einen Motor heulen. Victoria hatte offensichtlich gewendet und war mir nachgefahren.
"Du hast mir was versprochen!", sie war ärgerlich.
"Guten morgen erstmal", sagte ich.
"Du hast mir was versprochen. Aber das hast du nicht gehalten. Ich war gerade auf dem Weg zu ihr um sie zu trösten. Aber jetzt wasch ich erstmal dir den Kopf! Ich bin echt sauer auf dich!", Victoria war über die neuesten Entwicklungen also noch nicht im Bilde oder sie war im Bilde und eifersüchtig. In jedem Fall war ich zu müde, mich darum zu kümmern.
"Du, ich hab die ganze Nacht nicht geschlafen, mach was du willst! Aber vielleicht fährst du doch erstmal zu Nicole", sagte ich und ließ sie einfach stehen.
"Das wird dir noch leid tun!", hörte ich Victoria noch sagen, bevor die Tür hinter mir ins Schloss fiel. Ich brauchte jetzt erstmal etwas Schlaf. Ich fiel ins Bett und schlief erstmal für anderthalb Stunden.
Ich war gerade aus der Dusche raus, und hatte mir ein Handtuch umgebunden, da klopfte es an der Wohnungstür. Ich öffnete. Victoria war wieder da. Sie schob mich unsanft gegen die Wand im Flur.
"Was sollte das? Du hättest ja vorhin ruhig was sagen können!", herrschte Victoria mich an.
"Was hätte ich sagen sollen? Soll Nicole dir doch sagen, was sie dir sagen will. Schließlich habt ihr den Plan auch ausgeheckt. Ich muss doch weder prahlen noch dir irgendeine Vollzugsmeldung bringen." Victoria griff mir unter das Handtuch und griff meine Eier.
"Aua!", der Schmerz zog von meinen Zehenspitzen bis in den Nacken.
"Nicole hat mir alles bis ins Detail erzählt. Vorher war ich echt sauer auf dich, aber es hat mich ganz schön geil gemacht, was sie erzählt hat. Ich hab versprochen, mich zu revanchieren. Trotzdem: Strafe muss sein!", mit diesen Worten quetschte sie mein Skrotum nochmal fester, so dass mir die Luft wegblieb.
In diesem wehrlosen Zustand führte Victoria mich ins Schlafzimmer und setzte sich so auf meine Knie, dass ich mich nicht wehren konnte. Ehe ich reagieren konnte nahm sie meine Gürtel vom Stuhl neben dem Bett und hatte mich an den Bettpfosten fixiert.
"Was machst du?", frage ich erstaunt.
"Ich hab dir was besonderes versprochen. Und ich hab mich über dich geärgert! Entspann dich und du wirst sehen!" Victoria blitzte mich aus ihren grünen Augen an. Wie aus dem nichts holte sie einen Dildo hervor und einen Gurt. Ein Strapon. Davon hatte ich gehört, aber live gesehen hatte ich es nicht. Ich zuckte.
"Nein, lass das!", ich war einigermaßen entsetzt, aber gleichzeitig hatte ich eine Gänsehaut am Körper und dieses eigenartig kribbelnde Gefühl im Nacken, dass sich immer einstellt, wenn ich vor Spannung kurz vorm Zerreißen bin.
"Entspann dich einfach!", blinzelte Victoria verschmitzt, "Ich hab doch gemerkt, wie du abgehst, wenn ich dir beim Blasen die Prostata massiere."
Es stimmte, Victoria war beim Blasen mit allen Wassern gewaschen. Sie massierte meine Rosette und ein oder zwei Mal war sie mit dem Finger eingedrungen und hatte mich nach vorne massiert. Dabei war ich dermaßen abgegangen, dass die Nachbarn sich noch Monate später tuschelnd auf der Straße unterhielten.
Victoria nahm ihre Strümpfe und verband mir die Augen. Ich konnte den leicht säuerlichen Geruch ihrer Scham auf den Strümpfen wahrnehmen, was nicht unangenehm sondern eher erregend auf mich wirkte.
Ich spürte ich ihre Beine rechts und links neben meiner Brust. Und kurz darauf ihren Mund an meinem besten Stück.
"Ich wusste doch, das macht dich geil", Victoria triumphierte. Sie massierte sanft meinen Sack und widmete sich intensiv der Spitze meines Schwanzes, fuhr mit der Zunge auf und ab und nahm schließlich meine Eichel zwischen ihre Lippen. Herrlich fühlte sich das an. Ich versuchte, mich mit meinen Lippen bei ihr zu bedanken. Aber sie ließ es immer nur ganz eben zu, dass ich ihre Schamlippen mit meinem Mund oder meiner Zunge erreichen konnte. Die Fesseln verhinderten jeden Widerstand.
Ganz sanft massierte sie mein Skrotum und wichste gleichzeitig meinen Schwanz in ihren Mund. Sie wusste genau, wie wichtig es mir ist, zu sehen. Vor allem die Augen. Aber jetzt sagte sie nur ganz sanft: "Lass dich gehen. Ich mach schon!"
Immer tiefer ging sie mit der Massage und landete schließlich mit einem Finger auf meiner Rosette. Meine Haare standen zu Berge, während ich in meine Fesseln presste. Alles fühlte sich angenehm an, sie musste sich ihre Hände eingeölt haben. Ihr Finger an meinem Anus, ein sanftes Pressen und sie war eingedrungen. Wichste mich hinein und erwartete meine Reaktion. Tatsächlich hatte ich mich verkrampft. Das Gefühl war ungewohnt und ich war angespannt. Gleichzeitig presste ich durch das Verkrampfen mehr Blut in meinen Prügel, der hart war und pochte. Aber immer wieder, wenn ich dachte, es wird zu viel, ließ Victoria von mir ab. Ließ mich ein wenig mit meiner Zunge zwischen ihre Lippen massieren. Nur um danach wieder intensiver weitermachen. Ich spürte eine Spannung, sie musste mittlerweile mit zwei Fingern eingedrungen sein.
"Drei Finger! Du wirst langsam lockerer", Victoria musste meine Gedanken erraten haben. Plötzlich war sie weg.
"Was ist los? Bitte, mach weiter!", ich war kurz vorm Zerbersten, aber Victoria war aufgestanden. Nahm mir plötzlich die Binde ab und zeigte mir ihren Strapon.
Angst, Erregung, gespannte Erwartung. Victoria hatte meine Beine losgebunden und hob sie hoch. Robbte sich von unten an mich heran und legte die Finger auf meinen Mund.
"Psst. Entspann dich. Es ist viel schöner, als du glaubst!", ich wollte ihr glauben. Musste ihr glauben. Hatte ich doch schon mehrfach erlebt, wie sie beim Analverkehr in Ekstase geraten war. Ich ließ es zu.
Victoria wichste mich mit den eingeölten Händen. Mit Babyöl hatte sie auch den Strapon behandelt. Sie hielt ihre Hand auf meinen Schwanz und wichste ihn an ihren weichen, glatten Bauch. Sie sah mir konzentriert in die Augen und ich spürte etwas Hartes, Weiches, das meinen vorgedehnten Schließmuskel leicht auseinanderzog. Ich stöhnte. Schloss die Augen und ließ es geschehen.
Langsam und erstaunlich vorsichtig erhöhte Victoria den Druck. Die Dehnung nahm zu und ich war wie gelähmt. Nein, mir waren schlicht die Hände gebunden.
"Psst!", Victoria legte den Zeigefinger auf die Lippen und erhöhte mit einem Ruck den Druck. Der Dildo drang ein und ich spürte, wie er langsam immer tiefer eindrang. Ich verkrampfte und der Schmerz trieb mir Tränen in die Augen. Victoria bewegte sich nicht, hielt nur den Druck aufrecht. Sah mich beruhigend - war das belustigt? - jedenfalls ganz ruhig an und wartete.
Der Krampf löste sich. Langsam drang der Stab in mich und je mehr die Spannung wich, desto geiler fühlte es sich an. Zur Unterstützung begann Victoria jetzt, meinen Schwanz wieder zu wichsen. Ich spürte ihre Hand und das lenkte von dem Gefühl in meinem Hinterausgang ab.
"Jetzt weißt du, wie es sich für mich anfühlt!", Victoria hatte Oberwasser.
"Ja, das ist so ... ungewohnt!"
"Was meinst du, was es für mich war, als du das zum ersten Mal gemacht hast...", war es wirklich das erste Mal mit mir? So ganz glaubte ich das nicht, aber es war nicht der Zeitpunkt, darüber nachzudenken. Der Schmerz begann einem neuen, ganz eigenen Gefühl der Geilheit zu weichen.
Victoria merkte, wie weit ich gekommen war und begann, mich zu ficken. Gleichzeitig wichste sie meinen Schwanz an ihren Bauch.
Es geilte sie auf, mich hilflos zu sehen. Bislang hatte sie immer mich aufgefordert, sie stärker zu dominieren. Jetzt genoss sie es, dass sie alle Fäden in der Hand hielt. Immer geiler blickte sie mich an, als sie mich mit dem Strapon fickte. Ich schrie. Sie wichste mich jetzt mit beiden Händen.
Mit einer Riesenladung kam ich auf ihren Bauch. Bis zu ihren geilen, großen Titten spritzte ich alles raus. Ich kam, aber es fühlte sich anders an als sonst. Geil, aber anders geil. Ich stöhnte und schrie. Schloss die Augen und versuchte das schmerzhafte Gefühl der Entspannung zu genießen, als sich Victoria aus mir entfernte.
Sie küsste mich auf die Augen, auf die Stirn und sagte: "Siehst du, hättest du nicht gedacht, dass du heute auch noch so eine jungfräuliche Erfahrung erlebst."
"Du hast mir was versprochen!", sie war ärgerlich.
"Guten morgen erstmal", sagte ich.
"Du hast mir was versprochen. Aber das hast du nicht gehalten. Ich war gerade auf dem Weg zu ihr um sie zu trösten. Aber jetzt wasch ich erstmal dir den Kopf! Ich bin echt sauer auf dich!", Victoria war über die neuesten Entwicklungen also noch nicht im Bilde oder sie war im Bilde und eifersüchtig. In jedem Fall war ich zu müde, mich darum zu kümmern.
"Du, ich hab die ganze Nacht nicht geschlafen, mach was du willst! Aber vielleicht fährst du doch erstmal zu Nicole", sagte ich und ließ sie einfach stehen.
"Das wird dir noch leid tun!", hörte ich Victoria noch sagen, bevor die Tür hinter mir ins Schloss fiel. Ich brauchte jetzt erstmal etwas Schlaf. Ich fiel ins Bett und schlief erstmal für anderthalb Stunden.
Ich war gerade aus der Dusche raus, und hatte mir ein Handtuch umgebunden, da klopfte es an der Wohnungstür. Ich öffnete. Victoria war wieder da. Sie schob mich unsanft gegen die Wand im Flur.
"Was sollte das? Du hättest ja vorhin ruhig was sagen können!", herrschte Victoria mich an.
"Was hätte ich sagen sollen? Soll Nicole dir doch sagen, was sie dir sagen will. Schließlich habt ihr den Plan auch ausgeheckt. Ich muss doch weder prahlen noch dir irgendeine Vollzugsmeldung bringen." Victoria griff mir unter das Handtuch und griff meine Eier.
"Aua!", der Schmerz zog von meinen Zehenspitzen bis in den Nacken.
"Nicole hat mir alles bis ins Detail erzählt. Vorher war ich echt sauer auf dich, aber es hat mich ganz schön geil gemacht, was sie erzählt hat. Ich hab versprochen, mich zu revanchieren. Trotzdem: Strafe muss sein!", mit diesen Worten quetschte sie mein Skrotum nochmal fester, so dass mir die Luft wegblieb.
In diesem wehrlosen Zustand führte Victoria mich ins Schlafzimmer und setzte sich so auf meine Knie, dass ich mich nicht wehren konnte. Ehe ich reagieren konnte nahm sie meine Gürtel vom Stuhl neben dem Bett und hatte mich an den Bettpfosten fixiert.
"Was machst du?", frage ich erstaunt.
"Ich hab dir was besonderes versprochen. Und ich hab mich über dich geärgert! Entspann dich und du wirst sehen!" Victoria blitzte mich aus ihren grünen Augen an. Wie aus dem nichts holte sie einen Dildo hervor und einen Gurt. Ein Strapon. Davon hatte ich gehört, aber live gesehen hatte ich es nicht. Ich zuckte.
"Nein, lass das!", ich war einigermaßen entsetzt, aber gleichzeitig hatte ich eine Gänsehaut am Körper und dieses eigenartig kribbelnde Gefühl im Nacken, dass sich immer einstellt, wenn ich vor Spannung kurz vorm Zerreißen bin.
"Entspann dich einfach!", blinzelte Victoria verschmitzt, "Ich hab doch gemerkt, wie du abgehst, wenn ich dir beim Blasen die Prostata massiere."
Es stimmte, Victoria war beim Blasen mit allen Wassern gewaschen. Sie massierte meine Rosette und ein oder zwei Mal war sie mit dem Finger eingedrungen und hatte mich nach vorne massiert. Dabei war ich dermaßen abgegangen, dass die Nachbarn sich noch Monate später tuschelnd auf der Straße unterhielten.
Victoria nahm ihre Strümpfe und verband mir die Augen. Ich konnte den leicht säuerlichen Geruch ihrer Scham auf den Strümpfen wahrnehmen, was nicht unangenehm sondern eher erregend auf mich wirkte.
Ich spürte ich ihre Beine rechts und links neben meiner Brust. Und kurz darauf ihren Mund an meinem besten Stück.
"Ich wusste doch, das macht dich geil", Victoria triumphierte. Sie massierte sanft meinen Sack und widmete sich intensiv der Spitze meines Schwanzes, fuhr mit der Zunge auf und ab und nahm schließlich meine Eichel zwischen ihre Lippen. Herrlich fühlte sich das an. Ich versuchte, mich mit meinen Lippen bei ihr zu bedanken. Aber sie ließ es immer nur ganz eben zu, dass ich ihre Schamlippen mit meinem Mund oder meiner Zunge erreichen konnte. Die Fesseln verhinderten jeden Widerstand.
Ganz sanft massierte sie mein Skrotum und wichste gleichzeitig meinen Schwanz in ihren Mund. Sie wusste genau, wie wichtig es mir ist, zu sehen. Vor allem die Augen. Aber jetzt sagte sie nur ganz sanft: "Lass dich gehen. Ich mach schon!"
Immer tiefer ging sie mit der Massage und landete schließlich mit einem Finger auf meiner Rosette. Meine Haare standen zu Berge, während ich in meine Fesseln presste. Alles fühlte sich angenehm an, sie musste sich ihre Hände eingeölt haben. Ihr Finger an meinem Anus, ein sanftes Pressen und sie war eingedrungen. Wichste mich hinein und erwartete meine Reaktion. Tatsächlich hatte ich mich verkrampft. Das Gefühl war ungewohnt und ich war angespannt. Gleichzeitig presste ich durch das Verkrampfen mehr Blut in meinen Prügel, der hart war und pochte. Aber immer wieder, wenn ich dachte, es wird zu viel, ließ Victoria von mir ab. Ließ mich ein wenig mit meiner Zunge zwischen ihre Lippen massieren. Nur um danach wieder intensiver weitermachen. Ich spürte eine Spannung, sie musste mittlerweile mit zwei Fingern eingedrungen sein.
"Drei Finger! Du wirst langsam lockerer", Victoria musste meine Gedanken erraten haben. Plötzlich war sie weg.
"Was ist los? Bitte, mach weiter!", ich war kurz vorm Zerbersten, aber Victoria war aufgestanden. Nahm mir plötzlich die Binde ab und zeigte mir ihren Strapon.
Angst, Erregung, gespannte Erwartung. Victoria hatte meine Beine losgebunden und hob sie hoch. Robbte sich von unten an mich heran und legte die Finger auf meinen Mund.
"Psst. Entspann dich. Es ist viel schöner, als du glaubst!", ich wollte ihr glauben. Musste ihr glauben. Hatte ich doch schon mehrfach erlebt, wie sie beim Analverkehr in Ekstase geraten war. Ich ließ es zu.
Victoria wichste mich mit den eingeölten Händen. Mit Babyöl hatte sie auch den Strapon behandelt. Sie hielt ihre Hand auf meinen Schwanz und wichste ihn an ihren weichen, glatten Bauch. Sie sah mir konzentriert in die Augen und ich spürte etwas Hartes, Weiches, das meinen vorgedehnten Schließmuskel leicht auseinanderzog. Ich stöhnte. Schloss die Augen und ließ es geschehen.
Langsam und erstaunlich vorsichtig erhöhte Victoria den Druck. Die Dehnung nahm zu und ich war wie gelähmt. Nein, mir waren schlicht die Hände gebunden.
"Psst!", Victoria legte den Zeigefinger auf die Lippen und erhöhte mit einem Ruck den Druck. Der Dildo drang ein und ich spürte, wie er langsam immer tiefer eindrang. Ich verkrampfte und der Schmerz trieb mir Tränen in die Augen. Victoria bewegte sich nicht, hielt nur den Druck aufrecht. Sah mich beruhigend - war das belustigt? - jedenfalls ganz ruhig an und wartete.
Der Krampf löste sich. Langsam drang der Stab in mich und je mehr die Spannung wich, desto geiler fühlte es sich an. Zur Unterstützung begann Victoria jetzt, meinen Schwanz wieder zu wichsen. Ich spürte ihre Hand und das lenkte von dem Gefühl in meinem Hinterausgang ab.
"Jetzt weißt du, wie es sich für mich anfühlt!", Victoria hatte Oberwasser.
"Ja, das ist so ... ungewohnt!"
"Was meinst du, was es für mich war, als du das zum ersten Mal gemacht hast...", war es wirklich das erste Mal mit mir? So ganz glaubte ich das nicht, aber es war nicht der Zeitpunkt, darüber nachzudenken. Der Schmerz begann einem neuen, ganz eigenen Gefühl der Geilheit zu weichen.
Victoria merkte, wie weit ich gekommen war und begann, mich zu ficken. Gleichzeitig wichste sie meinen Schwanz an ihren Bauch.
Es geilte sie auf, mich hilflos zu sehen. Bislang hatte sie immer mich aufgefordert, sie stärker zu dominieren. Jetzt genoss sie es, dass sie alle Fäden in der Hand hielt. Immer geiler blickte sie mich an, als sie mich mit dem Strapon fickte. Ich schrie. Sie wichste mich jetzt mit beiden Händen.
Mit einer Riesenladung kam ich auf ihren Bauch. Bis zu ihren geilen, großen Titten spritzte ich alles raus. Ich kam, aber es fühlte sich anders an als sonst. Geil, aber anders geil. Ich stöhnte und schrie. Schloss die Augen und versuchte das schmerzhafte Gefühl der Entspannung zu genießen, als sich Victoria aus mir entfernte.
Sie küsste mich auf die Augen, auf die Stirn und sagte: "Siehst du, hättest du nicht gedacht, dass du heute auch noch so eine jungfräuliche Erfahrung erlebst."
4年前