Das erste Treffen
Regelmäßig treffen wir uns in deiner Wohnung. Aufeinander aufmerksam geworden sind wir über ein Portal - unsere außergewöhnlichen sexuellen Wünsche passten und so kamen wir beide in Kontakt. Anfangs nur geschrieben, dann über einen längeren Zeitraum telefoniert, wo es sich jeder von uns selber besorgte, den anderen aber hörte. War schon irgendwie geil, zu wissen du streichelst deine Schamlippen und reibst deinen Kitzler, während ich meinen Schwanz dabei wichste. Hin und wieder kam dein Dildo zum Einsatz, deine Sexspielzeuge hatte ich auf deinen Fotos sehen dürfen. Deinen Körper eher nicht. Du bekamst damals sehr häufig einen Orgasmus, während ich dir beschrieb, wie wir es gerade treiben. Selbst nach drei Stunden telefonieren, konntest du nicht aufhören und wolltest es noch einmal von mir hören, wie wir zusammen ficken.
Unser Vertrauen wurde stärker und so bekam ich deine Adresse, damit wir es endlich auch real machen. Von deinem Freund hattest du dich vor langer Zeit getrennt - massiv untervögelt. Irgendwann fuhr ich überraschend zu dir, frisch geduscht, Schwanz glatt rasiert und ziemlich geil.
Die Freunde war groß und sogleich zogst du mich durch deine Wohnungstür. Hübsch auf deine besondere Art, aber ich kannte ja deine Vorzüge vom Telefon. Du trugst beim ersten Mal ein Sommerkleid, dein süßer kleiner Hintern stand hervor und deine Apfelbrüste zeichneten sich ab. Wir küssten uns gleich leidenschaftlich und meine Hände wanderten über deinen Rücken zu deinem Po - sehr gut fühlte er sich an und ich wusste bereits aus unseren Telefonsex Sessions, das du einem Analfick sehr positiv gegenüber stehst.
Auch deine Hände wanderten zu meinem Po und du rauntest nur kurz: "Was für einen knackigen Arsch hast du mir vorenthalten?" Du zogst mich kräftiger zu dir und meine mittlerweile gut gewachsene Latte drückte gegen deine Vulva - was uns beiden gut gefiel, denn die wilden Küsse waren eindeutig. Ich zog etwas an deinem kurzen Kleid und schob meine warmen Hände in deiner sehr knappen Slip - spürte die weiche Haut deines Po's - das gefiel nicht nur meinem Kopf auch mein Schwanz drückte sich jetzt kräftiger an deine Muschi. Ich genoss es sehr, deine beiden Pobacken in meinen Händen zu halten. Du löst etwas deinen Griff und ich nutzte die Chance und ließ eine Hand über deinen Bauch tiefer in deinen Slip gleiten. Ich war positiv überrascht! Eine glatt rasierte Vulva empfing mich - nun rutschte ich noch etwas tiefer und schon stolperte ich über deinen Klit, der etwas hervorstand. Noch tiefer empfing mich eine angenehme Feuchte und ein lautes Aufstöhnen - "endlich, darauf habe ich solange gewartet". Eine Hand auf deinem Po und mit der anderen Hand massierte ich mit sanftem Druck deine feuchte Spalte. Du hast es sehr genossen, sich so von mir anfassen zu lassen, spürte plötzlich deine Finger an meiner Jeans, die du versuchtest zu öffnen und scheiterst.
Du zogst dein Kleid nun etwas höher, was ich als Einladung deutete, beugte mich herunter und kniete mich vor dir - mit einem leidenschaftlichen Ruck zog ich deinen geblümten Slip auf deine Füße, du befreitest dich gleich davon und spreiztest etwas deine Schenkel für mich. Jetzt war deine Muschi direkt vor mir - glatt rasiert, die Lustkirsche stand etwas hervor, und leicht geöffnete, feucht glänzende Schamlippen vor meinem Gesicht.
Deine Hände zogen an meinem Kopf und gleichzeitig drücktest du mir deine Vulva ins Gesicht. "Bitte, bitte leck mich endlich, ich hatte es so lange nicht mehr, leck mich!" Meiner Zunge ließ ich freien Lauf, leckte an deinen Schamlippen entlang, saugt vorsichtig an deinem Klit, was mit einem geilen Seufzer belohnt wurde und steckte meine lange Zunge tief in deine offene, feuchte Fickspalte. Du schmecktest nach Sex, nach geilem ungezügelten Sex und ich liebe es zu lecken und bekam nicht genug von deiner Muschi, ihrem Saft, ihrer Geilheit. Es dauert gefühlt nur ein paar Minuten und schon rollte dein erster Orgasmus heran: laut, intensiv und befreiend.
"OMG, höre jetzt nicht auf, leck weiter, mach weiter, nicht aufhören, lecke mich", stöhnte und seufzte es mir von oben entgegen. Ans Aufhören hatte ich auch nicht gedacht, liebe es ich doch so sehr zu lecken und Orgasmen zu erleben. Kräftiger saugte ich an deinem Kitzler, der heranwuchs, tiefer wurden meine Zungenstösse in deiner offene Muschi, intensiver leckte ich an deinen Schamlippen entlang. Ich nahm meinen Daumen zu Hilfe und steckte ihn vorsichtig in deine enge, nasse Möse. Du kamst mehr in Hocke und wolltest ihn sofort tief in dir spüren und so fickte ich dich schnell und hart mit meinem Daumen und leckte dich weiter ... du kamst so schnell ein zweites Mal, noch heftiger und noch befreiender war dein Stöhnen, fast schon Schreien.
Ein drittes Mal ließ ich dich kommen, obwohl es in meiner Jeans verdammt eng wurde, ich die Knöpfe öffnete und mir etwas Luft für meinen Schwanz verschaffte. Du hattest mich so unendlich geil gemacht, ich fickte dich einfach mit meinem Daumen weiter, saugte dabei kraftvoller an deinem Klit.
Nun ließ ich von deiner Muschi ab, behielt aber meine Finger an deiner Vulva, wir standen eng zusammen und küssten uns wieder sehr leidenschaftlich - ich streifte dir die Träger des Kleides von den Schultern und schob es herunter. Du trugst keinen BH und endlich erlebte ich deine kleinen, aber festen Apfelbrüste. Ich stellte mich hinter dich und massierte deine Titten mit beiden Händen, schnell stellten sich deine Nippel auf und nun spürte ich auch deine Hände in meiner offenen Jeans - du hattest meinen Schwanz gefunden und tastet ihn ab, meine Shorts noch dazwischen. Ein Hand ließ ich nun wieder zwischen deine Schenkel rutschen und spürte wie du noch feuchter wurdest. du mochtest es sehr, das ich zwei, drei Fingern fest in deine Muschi grub und gleichzeitig mit der anderen Hand abwechselnd deine Brüste kräftig massierte. Du wurdest immer feuchter, richtig nass war deine Muschi und ich fragte mich kurz, ob es an meinen Berührungen oder deiner Entdeckung meines Schwanzes lag. Beides, wie du mir später sagtest. Ich durfte es dir noch mal im Stehen besorgen, meine langen Finger in deiner nassen Spalte und der harte Griff meiner Hände auf deinen Brüsten ließen dich erneut kommen. Noch nie hatte ich eine Frau erlebt, die beim Sex immer noch geiler wurde, unersättlich geradezu.
Du löst sich aus meinen Griffen, drehst dich um und ziehst mir meine Jeans herunter, tastet meinen Schwanz noch einmal auf der Shorts ab und befreite mich dann endlich auch davon. Mein komplett rasierter Schwanz springt dir entgegen und sie wich kurz zurück. "OH, ganz rasiert, das kenne ich gar nicht, nur aus Pornos, oook". Ihr zögern konnte ich nicht sofort deuten, sie nahm meinen Schwanz ihre kleine Hand und freute sich das er hart und groß war. Streichelte ihn, massierte mir meine glatt rasierten Eier und wichste ihn vorsichtig. Schob dann meine Vorhaut zurück und bestaunte meine große, dicke Eichel. Sie wichste ihn mir, aber etwas war merkwürdig. Sie bläst ihn nicht. Sie stand wieder auf, behielt meinen sehr harten Schwanz fest in ihrer Hand. "Ich schäme mich etwas, ich habe noch nie einen Schwanz geblasen, schlimm? Mochte das einfach nicht - aber deiner ist so glatt rasiert, kein Haar dran, ich möchte es probieren, ja?" Ich war etwas erstaunt, sie war Ende vierzig und hatte noch nie einen Schwanz geblasen - unvorstellbar - aber sie liebte es geleckt zu werden.
Nun beugte sie sich wieder vor, ich sah ihren geilen, kleinen Arsch jetzt im Spiegel hinter ihr und sie steckte sich meinen Schwanz vorsichtig in ihren Mund - ein geiles Gefühl überkam mich, nur nicht abspritzen, dachte ich panisch. Sehr vorsichtig nahm sie ihn tiefer in ihren Mund, spürte jetzt ihre zaghafte Zunge an meiner Eichel und wie ihr Speichel an meinen Schaft entlang lief. Sie schloß ihren Mund, damit ihr der Saft nicht aus dem Mund lief und saugte jetzt kräftiger - ich merkte es gefiel ihr. Ihre festen Titten nahm ich in beide Hände und massierte sie sanft. Mein Schwanz wuchs weiter in ihrem Mund an - sie ließ kurz von ihm ab, schaute ihn sich an und wieder verschwand er zwischen ihrem Lippen. Für noch nie geblasen, war es gut, verdammt gut. Ich beugte mich weiter vor und griff nach ihrer Muschi - verdammt nass war sie jetzt, das war garantiert nicht mehr vom Lecken. Sie war richtig geil und ich war richtig geil.
"Er ist so groß und hart und sieht geil aus, so glatt rasiert, er gefällt mir sehr - gleich fickst du mich damit, ja?", bettelt sie. "Du nimmst mich so, wie wir es am Telefon gemacht haben, ja? Und dann lecke mich bitte wieder - ich brauche das so sehr, ich wurde so lange nicht mehr geleckt, bitte ja?"
Unser Vertrauen wurde stärker und so bekam ich deine Adresse, damit wir es endlich auch real machen. Von deinem Freund hattest du dich vor langer Zeit getrennt - massiv untervögelt. Irgendwann fuhr ich überraschend zu dir, frisch geduscht, Schwanz glatt rasiert und ziemlich geil.
Die Freunde war groß und sogleich zogst du mich durch deine Wohnungstür. Hübsch auf deine besondere Art, aber ich kannte ja deine Vorzüge vom Telefon. Du trugst beim ersten Mal ein Sommerkleid, dein süßer kleiner Hintern stand hervor und deine Apfelbrüste zeichneten sich ab. Wir küssten uns gleich leidenschaftlich und meine Hände wanderten über deinen Rücken zu deinem Po - sehr gut fühlte er sich an und ich wusste bereits aus unseren Telefonsex Sessions, das du einem Analfick sehr positiv gegenüber stehst.
Auch deine Hände wanderten zu meinem Po und du rauntest nur kurz: "Was für einen knackigen Arsch hast du mir vorenthalten?" Du zogst mich kräftiger zu dir und meine mittlerweile gut gewachsene Latte drückte gegen deine Vulva - was uns beiden gut gefiel, denn die wilden Küsse waren eindeutig. Ich zog etwas an deinem kurzen Kleid und schob meine warmen Hände in deiner sehr knappen Slip - spürte die weiche Haut deines Po's - das gefiel nicht nur meinem Kopf auch mein Schwanz drückte sich jetzt kräftiger an deine Muschi. Ich genoss es sehr, deine beiden Pobacken in meinen Händen zu halten. Du löst etwas deinen Griff und ich nutzte die Chance und ließ eine Hand über deinen Bauch tiefer in deinen Slip gleiten. Ich war positiv überrascht! Eine glatt rasierte Vulva empfing mich - nun rutschte ich noch etwas tiefer und schon stolperte ich über deinen Klit, der etwas hervorstand. Noch tiefer empfing mich eine angenehme Feuchte und ein lautes Aufstöhnen - "endlich, darauf habe ich solange gewartet". Eine Hand auf deinem Po und mit der anderen Hand massierte ich mit sanftem Druck deine feuchte Spalte. Du hast es sehr genossen, sich so von mir anfassen zu lassen, spürte plötzlich deine Finger an meiner Jeans, die du versuchtest zu öffnen und scheiterst.
Du zogst dein Kleid nun etwas höher, was ich als Einladung deutete, beugte mich herunter und kniete mich vor dir - mit einem leidenschaftlichen Ruck zog ich deinen geblümten Slip auf deine Füße, du befreitest dich gleich davon und spreiztest etwas deine Schenkel für mich. Jetzt war deine Muschi direkt vor mir - glatt rasiert, die Lustkirsche stand etwas hervor, und leicht geöffnete, feucht glänzende Schamlippen vor meinem Gesicht.
Deine Hände zogen an meinem Kopf und gleichzeitig drücktest du mir deine Vulva ins Gesicht. "Bitte, bitte leck mich endlich, ich hatte es so lange nicht mehr, leck mich!" Meiner Zunge ließ ich freien Lauf, leckte an deinen Schamlippen entlang, saugt vorsichtig an deinem Klit, was mit einem geilen Seufzer belohnt wurde und steckte meine lange Zunge tief in deine offene, feuchte Fickspalte. Du schmecktest nach Sex, nach geilem ungezügelten Sex und ich liebe es zu lecken und bekam nicht genug von deiner Muschi, ihrem Saft, ihrer Geilheit. Es dauert gefühlt nur ein paar Minuten und schon rollte dein erster Orgasmus heran: laut, intensiv und befreiend.
"OMG, höre jetzt nicht auf, leck weiter, mach weiter, nicht aufhören, lecke mich", stöhnte und seufzte es mir von oben entgegen. Ans Aufhören hatte ich auch nicht gedacht, liebe es ich doch so sehr zu lecken und Orgasmen zu erleben. Kräftiger saugte ich an deinem Kitzler, der heranwuchs, tiefer wurden meine Zungenstösse in deiner offene Muschi, intensiver leckte ich an deinen Schamlippen entlang. Ich nahm meinen Daumen zu Hilfe und steckte ihn vorsichtig in deine enge, nasse Möse. Du kamst mehr in Hocke und wolltest ihn sofort tief in dir spüren und so fickte ich dich schnell und hart mit meinem Daumen und leckte dich weiter ... du kamst so schnell ein zweites Mal, noch heftiger und noch befreiender war dein Stöhnen, fast schon Schreien.
Ein drittes Mal ließ ich dich kommen, obwohl es in meiner Jeans verdammt eng wurde, ich die Knöpfe öffnete und mir etwas Luft für meinen Schwanz verschaffte. Du hattest mich so unendlich geil gemacht, ich fickte dich einfach mit meinem Daumen weiter, saugte dabei kraftvoller an deinem Klit.
Nun ließ ich von deiner Muschi ab, behielt aber meine Finger an deiner Vulva, wir standen eng zusammen und küssten uns wieder sehr leidenschaftlich - ich streifte dir die Träger des Kleides von den Schultern und schob es herunter. Du trugst keinen BH und endlich erlebte ich deine kleinen, aber festen Apfelbrüste. Ich stellte mich hinter dich und massierte deine Titten mit beiden Händen, schnell stellten sich deine Nippel auf und nun spürte ich auch deine Hände in meiner offenen Jeans - du hattest meinen Schwanz gefunden und tastet ihn ab, meine Shorts noch dazwischen. Ein Hand ließ ich nun wieder zwischen deine Schenkel rutschen und spürte wie du noch feuchter wurdest. du mochtest es sehr, das ich zwei, drei Fingern fest in deine Muschi grub und gleichzeitig mit der anderen Hand abwechselnd deine Brüste kräftig massierte. Du wurdest immer feuchter, richtig nass war deine Muschi und ich fragte mich kurz, ob es an meinen Berührungen oder deiner Entdeckung meines Schwanzes lag. Beides, wie du mir später sagtest. Ich durfte es dir noch mal im Stehen besorgen, meine langen Finger in deiner nassen Spalte und der harte Griff meiner Hände auf deinen Brüsten ließen dich erneut kommen. Noch nie hatte ich eine Frau erlebt, die beim Sex immer noch geiler wurde, unersättlich geradezu.
Du löst sich aus meinen Griffen, drehst dich um und ziehst mir meine Jeans herunter, tastet meinen Schwanz noch einmal auf der Shorts ab und befreite mich dann endlich auch davon. Mein komplett rasierter Schwanz springt dir entgegen und sie wich kurz zurück. "OH, ganz rasiert, das kenne ich gar nicht, nur aus Pornos, oook". Ihr zögern konnte ich nicht sofort deuten, sie nahm meinen Schwanz ihre kleine Hand und freute sich das er hart und groß war. Streichelte ihn, massierte mir meine glatt rasierten Eier und wichste ihn vorsichtig. Schob dann meine Vorhaut zurück und bestaunte meine große, dicke Eichel. Sie wichste ihn mir, aber etwas war merkwürdig. Sie bläst ihn nicht. Sie stand wieder auf, behielt meinen sehr harten Schwanz fest in ihrer Hand. "Ich schäme mich etwas, ich habe noch nie einen Schwanz geblasen, schlimm? Mochte das einfach nicht - aber deiner ist so glatt rasiert, kein Haar dran, ich möchte es probieren, ja?" Ich war etwas erstaunt, sie war Ende vierzig und hatte noch nie einen Schwanz geblasen - unvorstellbar - aber sie liebte es geleckt zu werden.
Nun beugte sie sich wieder vor, ich sah ihren geilen, kleinen Arsch jetzt im Spiegel hinter ihr und sie steckte sich meinen Schwanz vorsichtig in ihren Mund - ein geiles Gefühl überkam mich, nur nicht abspritzen, dachte ich panisch. Sehr vorsichtig nahm sie ihn tiefer in ihren Mund, spürte jetzt ihre zaghafte Zunge an meiner Eichel und wie ihr Speichel an meinen Schaft entlang lief. Sie schloß ihren Mund, damit ihr der Saft nicht aus dem Mund lief und saugte jetzt kräftiger - ich merkte es gefiel ihr. Ihre festen Titten nahm ich in beide Hände und massierte sie sanft. Mein Schwanz wuchs weiter in ihrem Mund an - sie ließ kurz von ihm ab, schaute ihn sich an und wieder verschwand er zwischen ihrem Lippen. Für noch nie geblasen, war es gut, verdammt gut. Ich beugte mich weiter vor und griff nach ihrer Muschi - verdammt nass war sie jetzt, das war garantiert nicht mehr vom Lecken. Sie war richtig geil und ich war richtig geil.
"Er ist so groß und hart und sieht geil aus, so glatt rasiert, er gefällt mir sehr - gleich fickst du mich damit, ja?", bettelt sie. "Du nimmst mich so, wie wir es am Telefon gemacht haben, ja? Und dann lecke mich bitte wieder - ich brauche das so sehr, ich wurde so lange nicht mehr geleckt, bitte ja?"
4年前