Mein verwitweter Schwiegervater Teil 1
Nachdem die Mutter meines Mannes verstorben war, lebte mein Schwiegervater allein in deren alten Haus. Uns war klar, dass er auf Dauer nicht die Pflege des Hauses allein übernehmen konnte. Er war zwar für sein Alter von 78 Jahren noch ziemlich fit, doch deren großer Garten nahm schon ziemlich viel seiner Zeit in Anspruch. So erklärte ich mich fürs erste bereit, ihm einige Sachen in der Hausarbeit abzunehmen, die ihm gewissermaßen nicht sehr lagen. So kam es nun, dass ich meinen Schwiegervater 1-2 mal die Woche besuchte, um ihm bei der Hausarbeit zu helfen.
Mein Schwiegervater und ich hatten ein ziemlich gutes Verhältnis zueinander, aber heute war es irgendwie anders. Er war ständig um mich herum, unterhielt sich angeregt mit mir, machte Witze und Komplimente. Zum Ende hin ging ich noch ins Bad, um dort nach dem Rechten zu sehen. Er schien gebadet zu haben, jedenfalls, entschloss ich mich, noch die Wanne auszuwischen, bevor ich mich dann auf nach Hause machen würde. Er saß direkt hinter mir auf dem Toilettendeckel und sah mir zu, wie ich über den Wannenrand gebeugt die Wanne reinigte. "Marcus hätte wirklich keine bessere Frau bekommen können" sagte er ganz unvermittelt. "Du bist fleißig, nett, intelligent und darüber hinaus noch ziemlich attraktiv". Überrascht drehte ich den Kopf zur Seite und sah ihn an. "Nanu, wie kommst du denn jetzt darauf" gab ich zurück. Plötzlich fiel mir auf, dass ich ja tief über den Wannenrand gebeugt war, und er mit Sicherheit viel zu tiefe Einblicke unter meinen kurzen Rock gehabt hatte. Er sah mir nur ganz kurz in die Augen, grinste und senkte wieder den Blick auf meinen Po. "Das habe ich schon immer gedacht, nur heute wollte ich es dir einfach mal sagen" schmunzelte er. Mir schoss sofort die Röte ins Gesicht, und deswegen stand ich schnell auf und drehte mich wieder zu ihm um. Der Blick zwischen meine Beine war mir dann doch etwas zu viel. Ich ging zu meinem Schwiegervater, drückte ihm ein kleines Küsschen auf die Wange „So das war´s für heute, ich komm demnächst wieder mal vorbei“ und verabschiedete mich. Gerhard nahm mich in den Arm, drückte mich sanft an sich und erwiderte meinen Kuss, "Schade, dass Du schon fertig bist" griente er und entließ mich aus seinen Armen. Auf dem Weg nach Hause, und auch noch den ganzen Nachmittag ging mir die Situation bei meinem Schwiegervater nicht aus dem Kopf. Abends, als ich mit meinem Mann auf der Couch lag und fernsah, sprach ich ihn an. "Du Marcus, irgendwie ist heute was Komisches vorgefallen" fing ich an und erzählte ihm schon sehr genau von dem was heute vorgefallen war. Ich kuschelte mich fest in seine Arme, erzählte ihm, dass mich die Situation schon sehr verlegen gemacht hat. "Nanu, seit wann bist du denn so schüchtern" fragte mich Marcus und streichelte mir weiter über den Rücken. "Das hat doch nichts mit schüchtern zu tun" antwortete ich etwas aufgebracht. "Dein Vater sitzt hinter mir, sieht mir beim Putzen zu und schaut mir dabei unter den Rock, wenn das Mal nichts Ungewöhnliches ist". "Ach was" entgegnete er mir, "das war bestimmt nur ein Zufall, vielleicht stellt Du Dich da einfach nur ein bisschen an", grinste er und gab mir einen Klaps auf den Hintern "bei solch einem Knackarsch würde ich auch nicht wegsehen". "Außerdem gönn ihm doch auch mal was. Er hat schon so lange keine hübsche Frau mehr so nah bei sich gehabt"!!!! "Du spinnst doch" fauchte ich ihn an. "Jetzt sag mir nur noch, dass es dir nichts aus macht, oder sogar gefällt, wenn mich dein Vater so anstarrt" fügte ich hinzu als ich seine Streichelnde hat auf meinem Po bemerkte.
Später, als wir uns in unser schönes warmes Wasserbett kuschelten, fing ich an ihn zu reizen. Mit meinen Fingernägel streichelten ich ihm über den Bauch, und genoss zu sehen wie er Gänsehaut bekam, und es ihn schien anzuheizen. Meine Zungenspitze leckte über seine Brust nach unten zum Bauch. Ich umkreiste seinen Nabel, leckte ihn und ließ meine Fingernägel über seine Brust nach unten gleiten. Zwischen seinen Beinen angekommen kraulte ich sanft um seinen Intimbereich herum. Ich näherte mich immer weiter seiner dick geschwollenen Eichel. Mit der Spitze meiner Zunge versuchte ich in den schmalen Spalt seiner Harnröhre einzudringen, züngelte daran. Das Stöhnen meines Mannes signalisierte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Dann nahm ich seinen dicken harten Schwanz in die Hand, wichste ihn ganz langsam und zärtlich rauf und runter, stülpte meine Lippen über seine Eichel und fing an ihn zu blasen. Er drückte sein Becken gegen meinen saugenden Mund und fing an mich in den Mund zu ficken. Es gab für mich kaum etwas Schöneres, als meinen Mann so zu verwöhnen und zu befriedigen. Ich liebe es seinen Schwanz zu schmecken ihn so zum Abspritzen zu bringen. Er genoss es in vollen Zügen, keuchte und stöhnte unter meiner Mundarbeit. "Sag mal", fragte er auf einmal "war es wirklich SO schlimm als er deinen geilen Arsch gesehen und zwischen deine Schenkel gestarrt hat"? Etwas überrascht hörte ich auf ihn zu befriedigen, lies die Situation heute Morgen im Badezimmer nochmal Revue passieren. Ungeduldig stöhnend schob er meinen Kopf wieder auf seinen Steifen und deutete mir so, dass ich weiter machen sollte. "Was hattest du eigentlich unter deinem Röckchen an, konnte er auch genug sehen" fragte er mich stöhnend. Mir wurde plötzlich klar, dass ihn der Gedanke wohl sehr erregen musste, und ich spielte dieses Spiel einfach mal mit. "Nicht viel" nuschelte ich mit seinem zuckenden Schwanz im Mund. "Nur einen knappen String. Ich glaube, er konnte von meinem Hintern und ein wenig von meiner Muschi sehen". "Ahhhhh, du kleines Biest" keuchte er, stieß mir seinen Schwanz entgegen. "Warum wäre es denn so schlimm für dich, wenn er deine Fotze sehen kann, Schwanz ist Schwanz, sagst du doch selbst immer". Durch meine saugenden Lippen und meine massierenden Finger an seinen Eiern konnte er nur noch stoßweise sprechen. "Nichts wäre daran schlimm, wenn er mein feucht glänzendes Fötzchen sehen kann. Ich dachte nur, dass es Dich stören würde. Wenn ich das gewusst hätte..... habe mich heute Morgen doch erst komplett rasiert" erwiderte ich ihm, seinen Schwanz jetzt kräftig wichsend. "Dann macht es dir nichts aus, wenn er dich so sieht, deine Fotze bewundern kann? Hat er deine Titten denn auch gesehen"? Ich merkte, dass er kurz vor seinem Orgasmus war. Ich nahm seinen steifen und wichste ihn vor meinen offenen Mund. "Nein es macht mir nichts aus" antwortete ich meinem Mann, seinen Schwanz schneller und schneller wichsend. "Er ist auch nur ein Mann, der geil auf mein Fötzchen ist. Und meine Titten hat er nur durch den Ausschnitt gesehen, als ich mich vor ihm gebückt habe". Sein Schwanz zuckte in meiner Hand, jetzt kam er mit Druck, dass was ich am meisten liebe. "Ich glaube dein Vater hatte sogar einen Steifen" dann spritze er. Auf einmal schoss sein Sperma heraus. Der erste Schwall traf mich an der Stirn. Dann lenkte ich seinen spritzenden Schwanz so, dass mir der Rest in den Mund schoss. Wie immer schluckte und schluckte ich sein warmes Sperma, nahm dann den Schwanz in meinen Mund und saugte die letzten Tropfen aus seiner Eichel. Ich liebte es, ihn danach noch etwas im Mund zu behalten, ihn sauber zu lecken. Als ich ihn dann erschlafft aus meinem Mund entließ, kroch ich wieder zu Marcus nach oben und kuschelte mich in seine Arme. "Danke" flüsterte er mir ins Ohr, "Das war mega", und fing an mir die Nippel zu streicheln. Er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie ganz leicht, zupfte etwas daran und zog sie sanft in die Länge. Wohlig knurrend drückte ich mich weiter an ihn, rieb meine Pussy an seinem Oberschenkel. "Du machst mich geil" sagte ich ihm und gab mich seinen Händen hin. Jetzt fing er an meine ganze Brust zu kneten, drückte und massierte sie. Mit seinem Knie suchte er sich den Weg zu meiner mittlerweile pulsierenden Muschi. Als Marcus nach hinten an den Nachttisch fasste, huschte mir ein Grinsen übers Gesicht. Er wollte es mir mit meinem neuen Dildo besorgen. Ein schöner, schwarz glänzender Schwanz von unheimlicher dicke und Länge. Ich musste auch nicht lange warten. Er streichelte mit der dick geäderten Eichel über meine Klit, fing an mir langsam die Schamlippen zu spreizen. Mit seiner Zunge leckte er mir über meine schon hart abstehenden Brustwarzen. Er leckte und saugte mich, schob mir dann den Gummischwanz langsam und sanft tief in meine triefende Muschi. Ich drückte ihm mein Becken entgegen, spreizte so weit es ging die Schenkel, so dass er mich schön tief damit ficken konnte. Mein Keuchen und Stöhnen wurde lauter, der Atem ging schneller. "Ja du geiles Stück" spornte mich mein Mann an, "lass dich schön ficken". Und rammte mir den schwarzen Dildo tief in mein enges feuchtes Loch. Ich hörte es schmatzen und merkte, dass ich kurz vor dem ersehnten Orgasmus war. "Ich finde es schön, wenn andere dich ansehen, deine Titten oder deine Fotze bewundern können" flüsterte er mir ins Ohr. "Uuhhhh jaaaa, das können sie doch" jammerte ich, "ich zeige mich ja oft deinen Freunden". Er wollte von mir wissen wem ich mich zeige, wer meine Fotze oder meinen Arsch ansehen darf. "Jeder" stöhnte ich laut. Das ziehen in meinem Becken wurde stärker, ich war gleich soweit. "Jeder darf meine Fotze sehen, und jeder der will, darf meine Titten sehen, und ANFASSEN" schrie ich. Plötzlich zog er langsam, unendlich langsam und qualvoll den Dildo bis auf ein kurzes Stück aus mir. "Mach weiter, bitte mache weiter, ich komme gleich" flehte ich ihn an. Mein Mann begann wieder mich leicht mit dem Gummischwanz zu stoßen, langsam bohrte er ihn tiefer in mich. "Jeder, wirklich jeder"? fragte er mich. "Jaaaaa, jeder darf mich sehen! Oh Gott ja, ich will, dass sie alle geil auf mich sind. Fick mich endlich Marcus – fick mich mit dem Dildo". Je mehr ich mich ihm entgegen drückte, desto weiter entfernte er das harte dicke Teil aus mir. Ich merkte den Druck in meinem Kopf, der sich immer ankündigt bei einem Orgasmus. "Auch mein Vater??? Zeigst Du Dich auch meinem Vater du kleine geile Schlampe" fragte er mich und stieß heftig zu! Endlich füllte er mich wieder aus. Schneller und noch heftiger fickte er mich mit dem Dildo. Die bunten Blitze, die sich in meinem Kopf ausbreiteten waren der Wahnsinn. "Zeigst Du meinem Vater deine Fotze, lässt Du ihn deine Titten sehen, ihn daran lutschen"? fragte mich mein Mann und biss mir bei seinem letzten tiefen Stoß in die Nippel. Ich konnte nur noch Schreien, der Orgasmus haute mich total um. Die unvermittelten Fragen in dem Moment als ich kam, haben meine Lust ins unermessliche geseigert. "Jaaaa" schrie ich voller Gier nach einem harten Schwanz in mir. "Jaaaa er darf mich sehen und anfassen, Oh Gott ja, der alte geile Sack darf mich auch ficken" Dann sah ich nur noch Sterne....... Marcus nahm mich in die Arme und hielt mich an sich gedrückt. Nach ein paar Minuten der Erholung sah ich zu ihm auf. "Du bist ein gemeiner Hund" sagte ich liebevoll zu ihm. Aber er gab mir nur einen Kuss, sagte mir, dass er mich liebt, und dass er es toll findet, so wie ich bin. Die nächsten Tage vergingen, und es wurde eigentlich gar nicht mehr darüber gesprochen. Als wir am darauf folgenden Mittwoch beim Frühstück saßen, sah er mich von der Seite an. "Du gehst doch heute wieder zum Saubermachen" sagte er leise, fast etwas ängstlich. „Wieso?“ fragte ich ihn ganz verwundert. "Was willst du denn heute anziehen, wenn Du zu meinem Vater gehst"? Innerlich musste ich grinsen, er hatte es also nicht vergessen und ernst gemeint.
Ich hoffe, Euch hat meine neue Geschichte gefallen, und Euch mit auf eine Reise meiner Gedanken genommen.
Ich würde mich sehr über Eure Kommentare freuen!
Mit viel Liebe
Eure Julia
Fortsetzung erwünscht ? Dann lasst mich das wissen !
Mein Schwiegervater und ich hatten ein ziemlich gutes Verhältnis zueinander, aber heute war es irgendwie anders. Er war ständig um mich herum, unterhielt sich angeregt mit mir, machte Witze und Komplimente. Zum Ende hin ging ich noch ins Bad, um dort nach dem Rechten zu sehen. Er schien gebadet zu haben, jedenfalls, entschloss ich mich, noch die Wanne auszuwischen, bevor ich mich dann auf nach Hause machen würde. Er saß direkt hinter mir auf dem Toilettendeckel und sah mir zu, wie ich über den Wannenrand gebeugt die Wanne reinigte. "Marcus hätte wirklich keine bessere Frau bekommen können" sagte er ganz unvermittelt. "Du bist fleißig, nett, intelligent und darüber hinaus noch ziemlich attraktiv". Überrascht drehte ich den Kopf zur Seite und sah ihn an. "Nanu, wie kommst du denn jetzt darauf" gab ich zurück. Plötzlich fiel mir auf, dass ich ja tief über den Wannenrand gebeugt war, und er mit Sicherheit viel zu tiefe Einblicke unter meinen kurzen Rock gehabt hatte. Er sah mir nur ganz kurz in die Augen, grinste und senkte wieder den Blick auf meinen Po. "Das habe ich schon immer gedacht, nur heute wollte ich es dir einfach mal sagen" schmunzelte er. Mir schoss sofort die Röte ins Gesicht, und deswegen stand ich schnell auf und drehte mich wieder zu ihm um. Der Blick zwischen meine Beine war mir dann doch etwas zu viel. Ich ging zu meinem Schwiegervater, drückte ihm ein kleines Küsschen auf die Wange „So das war´s für heute, ich komm demnächst wieder mal vorbei“ und verabschiedete mich. Gerhard nahm mich in den Arm, drückte mich sanft an sich und erwiderte meinen Kuss, "Schade, dass Du schon fertig bist" griente er und entließ mich aus seinen Armen. Auf dem Weg nach Hause, und auch noch den ganzen Nachmittag ging mir die Situation bei meinem Schwiegervater nicht aus dem Kopf. Abends, als ich mit meinem Mann auf der Couch lag und fernsah, sprach ich ihn an. "Du Marcus, irgendwie ist heute was Komisches vorgefallen" fing ich an und erzählte ihm schon sehr genau von dem was heute vorgefallen war. Ich kuschelte mich fest in seine Arme, erzählte ihm, dass mich die Situation schon sehr verlegen gemacht hat. "Nanu, seit wann bist du denn so schüchtern" fragte mich Marcus und streichelte mir weiter über den Rücken. "Das hat doch nichts mit schüchtern zu tun" antwortete ich etwas aufgebracht. "Dein Vater sitzt hinter mir, sieht mir beim Putzen zu und schaut mir dabei unter den Rock, wenn das Mal nichts Ungewöhnliches ist". "Ach was" entgegnete er mir, "das war bestimmt nur ein Zufall, vielleicht stellt Du Dich da einfach nur ein bisschen an", grinste er und gab mir einen Klaps auf den Hintern "bei solch einem Knackarsch würde ich auch nicht wegsehen". "Außerdem gönn ihm doch auch mal was. Er hat schon so lange keine hübsche Frau mehr so nah bei sich gehabt"!!!! "Du spinnst doch" fauchte ich ihn an. "Jetzt sag mir nur noch, dass es dir nichts aus macht, oder sogar gefällt, wenn mich dein Vater so anstarrt" fügte ich hinzu als ich seine Streichelnde hat auf meinem Po bemerkte.
Später, als wir uns in unser schönes warmes Wasserbett kuschelten, fing ich an ihn zu reizen. Mit meinen Fingernägel streichelten ich ihm über den Bauch, und genoss zu sehen wie er Gänsehaut bekam, und es ihn schien anzuheizen. Meine Zungenspitze leckte über seine Brust nach unten zum Bauch. Ich umkreiste seinen Nabel, leckte ihn und ließ meine Fingernägel über seine Brust nach unten gleiten. Zwischen seinen Beinen angekommen kraulte ich sanft um seinen Intimbereich herum. Ich näherte mich immer weiter seiner dick geschwollenen Eichel. Mit der Spitze meiner Zunge versuchte ich in den schmalen Spalt seiner Harnröhre einzudringen, züngelte daran. Das Stöhnen meines Mannes signalisierte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Dann nahm ich seinen dicken harten Schwanz in die Hand, wichste ihn ganz langsam und zärtlich rauf und runter, stülpte meine Lippen über seine Eichel und fing an ihn zu blasen. Er drückte sein Becken gegen meinen saugenden Mund und fing an mich in den Mund zu ficken. Es gab für mich kaum etwas Schöneres, als meinen Mann so zu verwöhnen und zu befriedigen. Ich liebe es seinen Schwanz zu schmecken ihn so zum Abspritzen zu bringen. Er genoss es in vollen Zügen, keuchte und stöhnte unter meiner Mundarbeit. "Sag mal", fragte er auf einmal "war es wirklich SO schlimm als er deinen geilen Arsch gesehen und zwischen deine Schenkel gestarrt hat"? Etwas überrascht hörte ich auf ihn zu befriedigen, lies die Situation heute Morgen im Badezimmer nochmal Revue passieren. Ungeduldig stöhnend schob er meinen Kopf wieder auf seinen Steifen und deutete mir so, dass ich weiter machen sollte. "Was hattest du eigentlich unter deinem Röckchen an, konnte er auch genug sehen" fragte er mich stöhnend. Mir wurde plötzlich klar, dass ihn der Gedanke wohl sehr erregen musste, und ich spielte dieses Spiel einfach mal mit. "Nicht viel" nuschelte ich mit seinem zuckenden Schwanz im Mund. "Nur einen knappen String. Ich glaube, er konnte von meinem Hintern und ein wenig von meiner Muschi sehen". "Ahhhhh, du kleines Biest" keuchte er, stieß mir seinen Schwanz entgegen. "Warum wäre es denn so schlimm für dich, wenn er deine Fotze sehen kann, Schwanz ist Schwanz, sagst du doch selbst immer". Durch meine saugenden Lippen und meine massierenden Finger an seinen Eiern konnte er nur noch stoßweise sprechen. "Nichts wäre daran schlimm, wenn er mein feucht glänzendes Fötzchen sehen kann. Ich dachte nur, dass es Dich stören würde. Wenn ich das gewusst hätte..... habe mich heute Morgen doch erst komplett rasiert" erwiderte ich ihm, seinen Schwanz jetzt kräftig wichsend. "Dann macht es dir nichts aus, wenn er dich so sieht, deine Fotze bewundern kann? Hat er deine Titten denn auch gesehen"? Ich merkte, dass er kurz vor seinem Orgasmus war. Ich nahm seinen steifen und wichste ihn vor meinen offenen Mund. "Nein es macht mir nichts aus" antwortete ich meinem Mann, seinen Schwanz schneller und schneller wichsend. "Er ist auch nur ein Mann, der geil auf mein Fötzchen ist. Und meine Titten hat er nur durch den Ausschnitt gesehen, als ich mich vor ihm gebückt habe". Sein Schwanz zuckte in meiner Hand, jetzt kam er mit Druck, dass was ich am meisten liebe. "Ich glaube dein Vater hatte sogar einen Steifen" dann spritze er. Auf einmal schoss sein Sperma heraus. Der erste Schwall traf mich an der Stirn. Dann lenkte ich seinen spritzenden Schwanz so, dass mir der Rest in den Mund schoss. Wie immer schluckte und schluckte ich sein warmes Sperma, nahm dann den Schwanz in meinen Mund und saugte die letzten Tropfen aus seiner Eichel. Ich liebte es, ihn danach noch etwas im Mund zu behalten, ihn sauber zu lecken. Als ich ihn dann erschlafft aus meinem Mund entließ, kroch ich wieder zu Marcus nach oben und kuschelte mich in seine Arme. "Danke" flüsterte er mir ins Ohr, "Das war mega", und fing an mir die Nippel zu streicheln. Er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie ganz leicht, zupfte etwas daran und zog sie sanft in die Länge. Wohlig knurrend drückte ich mich weiter an ihn, rieb meine Pussy an seinem Oberschenkel. "Du machst mich geil" sagte ich ihm und gab mich seinen Händen hin. Jetzt fing er an meine ganze Brust zu kneten, drückte und massierte sie. Mit seinem Knie suchte er sich den Weg zu meiner mittlerweile pulsierenden Muschi. Als Marcus nach hinten an den Nachttisch fasste, huschte mir ein Grinsen übers Gesicht. Er wollte es mir mit meinem neuen Dildo besorgen. Ein schöner, schwarz glänzender Schwanz von unheimlicher dicke und Länge. Ich musste auch nicht lange warten. Er streichelte mit der dick geäderten Eichel über meine Klit, fing an mir langsam die Schamlippen zu spreizen. Mit seiner Zunge leckte er mir über meine schon hart abstehenden Brustwarzen. Er leckte und saugte mich, schob mir dann den Gummischwanz langsam und sanft tief in meine triefende Muschi. Ich drückte ihm mein Becken entgegen, spreizte so weit es ging die Schenkel, so dass er mich schön tief damit ficken konnte. Mein Keuchen und Stöhnen wurde lauter, der Atem ging schneller. "Ja du geiles Stück" spornte mich mein Mann an, "lass dich schön ficken". Und rammte mir den schwarzen Dildo tief in mein enges feuchtes Loch. Ich hörte es schmatzen und merkte, dass ich kurz vor dem ersehnten Orgasmus war. "Ich finde es schön, wenn andere dich ansehen, deine Titten oder deine Fotze bewundern können" flüsterte er mir ins Ohr. "Uuhhhh jaaaa, das können sie doch" jammerte ich, "ich zeige mich ja oft deinen Freunden". Er wollte von mir wissen wem ich mich zeige, wer meine Fotze oder meinen Arsch ansehen darf. "Jeder" stöhnte ich laut. Das ziehen in meinem Becken wurde stärker, ich war gleich soweit. "Jeder darf meine Fotze sehen, und jeder der will, darf meine Titten sehen, und ANFASSEN" schrie ich. Plötzlich zog er langsam, unendlich langsam und qualvoll den Dildo bis auf ein kurzes Stück aus mir. "Mach weiter, bitte mache weiter, ich komme gleich" flehte ich ihn an. Mein Mann begann wieder mich leicht mit dem Gummischwanz zu stoßen, langsam bohrte er ihn tiefer in mich. "Jeder, wirklich jeder"? fragte er mich. "Jaaaaa, jeder darf mich sehen! Oh Gott ja, ich will, dass sie alle geil auf mich sind. Fick mich endlich Marcus – fick mich mit dem Dildo". Je mehr ich mich ihm entgegen drückte, desto weiter entfernte er das harte dicke Teil aus mir. Ich merkte den Druck in meinem Kopf, der sich immer ankündigt bei einem Orgasmus. "Auch mein Vater??? Zeigst Du Dich auch meinem Vater du kleine geile Schlampe" fragte er mich und stieß heftig zu! Endlich füllte er mich wieder aus. Schneller und noch heftiger fickte er mich mit dem Dildo. Die bunten Blitze, die sich in meinem Kopf ausbreiteten waren der Wahnsinn. "Zeigst Du meinem Vater deine Fotze, lässt Du ihn deine Titten sehen, ihn daran lutschen"? fragte mich mein Mann und biss mir bei seinem letzten tiefen Stoß in die Nippel. Ich konnte nur noch Schreien, der Orgasmus haute mich total um. Die unvermittelten Fragen in dem Moment als ich kam, haben meine Lust ins unermessliche geseigert. "Jaaaa" schrie ich voller Gier nach einem harten Schwanz in mir. "Jaaaa er darf mich sehen und anfassen, Oh Gott ja, der alte geile Sack darf mich auch ficken" Dann sah ich nur noch Sterne....... Marcus nahm mich in die Arme und hielt mich an sich gedrückt. Nach ein paar Minuten der Erholung sah ich zu ihm auf. "Du bist ein gemeiner Hund" sagte ich liebevoll zu ihm. Aber er gab mir nur einen Kuss, sagte mir, dass er mich liebt, und dass er es toll findet, so wie ich bin. Die nächsten Tage vergingen, und es wurde eigentlich gar nicht mehr darüber gesprochen. Als wir am darauf folgenden Mittwoch beim Frühstück saßen, sah er mich von der Seite an. "Du gehst doch heute wieder zum Saubermachen" sagte er leise, fast etwas ängstlich. „Wieso?“ fragte ich ihn ganz verwundert. "Was willst du denn heute anziehen, wenn Du zu meinem Vater gehst"? Innerlich musste ich grinsen, er hatte es also nicht vergessen und ernst gemeint.
Ich hoffe, Euch hat meine neue Geschichte gefallen, und Euch mit auf eine Reise meiner Gedanken genommen.
Ich würde mich sehr über Eure Kommentare freuen!
Mit viel Liebe
Eure Julia
Fortsetzung erwünscht ? Dann lasst mich das wissen !
4年前